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versierter Tagevlan

Hersfelder Kreisblatt

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DWLsxreis vierteljährlich für Hersfeld 7 ü Mark, durch die Post be- z z-geuMSMark. Druck und Verlag von Seimig Funks Buchdruckerei | StöftSb. Für die Schriftleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld, j SH»^tt«BeeBeeaaeeeBseea*aeaaBeeBar*oBHBssaBsaeBse8ec«i®*BaoBBa8*n*Q8HQeeBB*BaBSBSB3e

Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld

2 Der Anzeigenpreis beträgt für die sinfpMge Zeile Pfennig, im | amtlichen Teil« , Pfennig, Reklamen kosten die Zeile ' Pfennig. Erscheint jeden Wochentag nachmittags. Fernsprecher Nr. I.

W^ 194

Donnerstag, den Äl. August

1919

: MMsW W str SberWefien.

40 000 Mann Reichswehrtrnppen unterwegs.

e» Breslan, 20. August. (S. C.) Nach Oberschlesien find 40 000 Mann Reichswehrtruppen unterwegs. Mit Sem Gebiet südlich und südöstlich von Kattowitz besteht keine BerbinSvng mehr.

Die Lage im Anfstandsgebiet.

>* Breslan, 20. August. (S. C.) Die Lage in Ober- fchlesien ist heute früh wenig verändert. Wohl ist der große Generalstreik im Abflanen begriffen, doch mehren sich Sie Ueberfälle durch spartakistifche kommunisüsche Bauden. Mit einem Drittel des oberschlesischen Kohlen­reviers ist keine Verbindung zur Zeit mehr möglich.

Ausschreitungen und Plundernngen in Thor«.

>* Thorn, 20. August. (T. 1t.) Nachdem es bereits am Montag infolge von Streitigkeiten zwischen polni­schen Bürgern und Grenzschutzsoldaten zu Zusammen­stößen gekommen war, bei denen 5 Soldaten verletzt wurden, rotteten sich am Dienstag nachnrittag wieder zahlreiche Arbeitslose zusamnren nnd plünderten zahl­reiche Geschäfte und ein größeres Herrenkonfektivnsge- fchäst völlig aus. Die Garnison wurde alarmiert. Auf dem Markt sind Maschinengewehre aufgestellt. Zahl­reiche Verhaftungen wurden voraenoimnen.

Nachlassen des Aufruhrs in OZerfchlesien.

* Breslan, 19. August. (L. A.) Das Eingreifen zahlreicher Truppen, darunter auch Artillerie, bewirkte, daß die Krawalle in den Jndustrieorten erheblich nahmen. Nichtsdestoweniger ist es in den verfiel)ebenen Orten, so in Livine Orcegow und Bobrek zu blutigen Zusammenstößen gekommen. In den genannten Orten gingen die Polen so weit, daß sie bereits durch Mauer- anschläge mitteilten, sie hätten von ganz Oberschlesien Besitz ergriffen. Die von ihnen gefangen genommenen Soldaten, meistens Patrouillen, wurden bis aufs Hemd entkleidet und ihrer Waffen beraubt.

ab-

Einmischung der-Entente in Oberschlesien.

«^ Paris, 20. August. (T. U.) DieAssociated Preß"

nach Oberschlesien zu schicken, um Mtzf ztutschen Spartakisten, Polett und Deutschen, der im Kohlendistrikt die Kohlenkrisis Mitteleuropas verschärft, betzuleuen. Hoover brächte die Angelegenheit vor den höchsten Rat, nachdem er durch ein Telegramm aus Polen darüber unterrichtet worden war.

Der Streik aufNheiApreußne".

Zunehmende Entwertung unserer Valuta.

esi- Berlin, 20. August. (S. C.) Die Entwertung der deutschen Mark im Auslande hat auch in der ver­gangenen Woche weitere Fortschritte genracht. Die Bör­senberichte der großen Züricher, Baseler und Genfer Zei­tungen vom letzten Wochenende erblicken den Grund des anhaltenden Balntasturzes ausschließlich in der Ankün­digung der deutschen Banknotenabstempelung.

Vermögensabgabe und Kriegsentschädigung.

»* Rotterdam, 20. August. (S. C.) DieTimes" ruelden, daß die in Berlin weilenden Ententekommissio- uen Auftrag ihrer Regierungeu erhalten haben, die be­vorstehende deutsche Vermögeusveranlagung und Ver­mögensabgabe für den Rat der Alliierten zu begutachten. Erst nach dem Eingang der Gutachten seien Verhand­lungen über Heranziehung der deutschen Vermögens­abgabe für die Schadeusersagfordernugen für die Al- literien möglich.

Forderung der Freilassung der Gefangenen.

Eine Frauenabvrdnung beim Reichskanzler.

Der Reichskanzler empfing am Dienstag in Gegen­wart des Reichsministers des Aeußern und anderer Mitglieder des Kabinetts fünfzig Frauen aus allen Teilen Deutschlands, die der neue Bund deutscher Frauen zur Befreiung der Gefaugeueu uach Weimar entsandt hatte. Durch drei Svrecherinueu brachten sie das Verlangen vor, die Reichsreqierunq solle auf bal­digste Ratifikation des Friedensvertrages durch die En« teilte tzinwirke». Außerdem verlangte der Bund Nttt- teilung der Gründe, die bisher die Rückbeförderung der Gefangenen verzögerten. Der Reichskanzler sagte jeg­liche Unterstützung der Schritte zu, die von den Frauen unternommeu werden, und versprach die Entsendung einer Fraueukommissiou nach Versailles, die sich an Ort und Stelle überzeugen soll, daß tatsächlich von der Regierung jede Möglichkeit ausgenutzt worden und daß es nicht ihre Schuld sei, toemt die deutsche Kriegsge- fattWnerikomunssivn in Versailles bisher nicht zu Ver­handlungen kam.

Der Telegrammverkehr mit Jialke« ansgenomMe«.

e* Rom, 20. August. (T. U.) Das deuffche Reichs, postministerinm hat ein amtliches Telegramm an das italienische Post- und Telegraphenministerium gesandt, in dem es ankündigt, daß der direkte Dienst auf der Linie BerlinMailand wieder ausgenommen ist. Dies stellt die erste Wiederanktrüpfung der Korresvvm^enz zwischen deuffchen und italienischen Behörden dar.

Anflös««g -er Szegebiner Regierung

* Berlin, 19. August. (8. A.) Die Szegebiner Regierung hat sich aufgelöst und verweigert den Eintritt in das neue Kabinett Stephan Friedrich.

Das Defizit im französische« Etat.

** Gerff, 20. August. (S. C.) Im Fiuanzausschuß der Kammer teilte Klotz mit, daß der französische StaatS- etat mit einem Fehlbetrag von rund IX Milliarden Franken abschließt.

Leipzig fast ohne GaS.

** Leipzig, 20. August. (S. C.) Da infolge des Streiks der oberschlesischen Bergarbeiter die Kohlenzn- fnhre« für die Leipziger Gaswerke vollständig aufgehört haben, sieht sich der Rat zu einer weiteren Verschärfung der strengen Gassperre genötigt. Die Einwohner von Leipzig werden von Mittwoch von morgens X8 Uhr bis abends 7 Uhr ohne Gas fein, sodaß die Herstellung einer warmen Mittagsmahlzeit «»möglich ist, da auch hierzu die Kohlen fehlen.

Der Landarbeiter streik im Kreise Calbe abgebrochen.

^ Magdeburg, 20. August. (T. U.) Der im Kreis« Ealbe an der Saale ausgeorochene Landarbetterstretk ist von den Landarbeitern als aussichtslos abgebrochen worden.

Das Dona «-Problem.

»* Basel, 19. August. (S. C.) Einer Meldung eines Korrespondenten aus Canwalonphi zufolge berichtet der Secolo", daß der englische Auß urminister Balfonr kürzlich einem Balkanpolstiker erklärte,entweber seid damit einverstanden, ^ ihr mit Oesterreich und ...

* Duisburg, 20. August. (T. II.) Unter dem Druck [ waren am Dienstag die strei-

w Duisburg, 20. Ar der Besatzungsbc Körben ....................

kenden Arbeiter der ZecheRheinpreußen" wieder zur Arbeit erschienen. Die Belgier hatten mit Deportation -er Streikenden gedroht. Im Laufe des Tages ist die Belegschaft jedoch erneut in den Streik getreten, weil die Verwaltung der Zeche die belgische Besatzungsbe­hörde veranlaßt hatte, mehrere Leute, die in der Grube Sabotage verübt hatten, festzunehmen.

Generalstreik im Okerelsast.

m> Basel, 20. August. (T. U.) Wie das Baseler Nach­richten aus Müülhausen im Elsaß melden, wurde von der Arbeiterunion am leiden Sonntag der Generalstreik in ganz Oberelsatz erklärt. In Mühlhausen haben die Straßenbahner den Betrieb eingestellt. Montag morgen setzte auch das elektrische Licht aus. Die öffentlichen Betriebe sind durch den Streik ebenfalls lahmgelegt. Zwischenfälle werden nicht gemeldet.

ssunteuieleskaphie füts gaaie Reich.

w Berlin, 19. August. (WTB.) Wie bereits vor einigen Tagen von uns berichtet, plant der Retchspost- minister ein großes sich über das ganze Reich erstrecken­des Netz für drahtlose Telegraphie, das insbesondere dem Pressedienst wesentlich nutzen wird. Darüber er­fährt dieBoss. Ztg." folgendes: Der Reichsfunkendieust zerfällt in zwei Hauptteile. Erstens die Fnnkensammel- tfeKe in Berlin, zweitens die Funken-Leitstellen, dre an die einzelnen Funkenbezirke int ganzen Reich angcglw- dert werden. Die Leitstellen sollen mit Gebe- und Emp­fangsapparaten ausgestattet werden, die iederzeit gute Verbindung mit der Berliner Zentralstelle ergeben. Drittens die Funkenstellen für die größeren Vertehrs- stellen tm ganzen Funkenbezirk. Die Funkönstelleu er­halten kleine billigere Sende- und Empfangsapparate, da sie nur mit den Leitstellen ihres Bezirks zu tun ha­ben. Für das laufende Rechnungsjahr ist bereits die Errichtung von 8 Leitstellen und 35 Funkenstelleu ge­plant. Der 2. Teil umfaßt ein großes sich über d<w ganze Reich ausdehnendes Empfangsnetz. Für den An­fang sollen zunächst 50 Funkenempfaugdanlagen bei wichtigeren Verkehrsstellen uMergebracht werden.

Der Streit um die Notenabstempelung.

W Berlin, 19. August. lWTBst Wie wir aus zu­verlässiger Quelle erfahren, wird das Kabinett erst m kommender Woche zu der Frage -der Abstempelnug der Banknoten Beschluß fassen. Bis dahin tollen die Gut­achten sämtlicher in Frage fonnnenben jächoerstmidigen Stellen vorliegen. Auf nicht offizielle Weife hat msher noch kein Ressortminister außer Herrn Erzberger zu dem erzbergerschen Plane Stellung genimmien. Dte Finanzmiutfier der einzelnen Staaten sollen auf das Entschiedenste abgeraten haben, das erzbergersche Ex­periment mitznmachen. Die ablehnenden Gutachten des ReichsvankpräsideUten und der deutschen Börsen- vprsitzendcu sind berM eiNGMrgem

W Geuf, 19. August. (WTBst Aus Zürich erfahren Pariser Blätter, daß mehrere Würdenträger der frü­heren habsburgischen Monarchie dauernd bestrebt sind, Kaiser Karl zu entscheidendem Vorgehen zu bewegen. Schon vor dem Budapester Staatsstreich hätten diese i Versuche anqesetzt, seien aber immer wieder an der standhaften Haltung des Exkaisers Karl gescheitert. Fetzt soll eine neue Beratung stattgefunden haben, bei der angeblich der Kaiser sich bereit gezeigt haben soll, dem Drängen der österreichischen Monarchisten nachzn- den. Kaiserin Zita, die der Konferenz beigewohnt hat, habe aber entschieden erklärt, daß das Kaiserpaar nie wieder in die Hofburg zurückkehre, die für sie beide eine Hölle gewesen sei. Der Kaiser hat seiner Frau beigs- stimmt. Solche Gerüchte und Geschichten machen dauernd in Genf die Runde. Man nennt Namen, wie den Grafen Berchtold und der Prinzessin Parma, die an der Spitze der monarchistischen Propaganda stehen sollen. Der Hof des Kaisers Karl aber läßt, wie zu erwarten war, alle diese Meldungen dementiere«.

Anarchie in Moskau.

h- Rotterdam, 20. August. (S. C.)Daily Mail" meldet indirekt aus Moskau, daß das dänische und nor­wegische Generalkonsulat infolge der äußersten Gefähr- önng der Lage Moskau verlassen haben. Die Arbeiter­aufstände in Moskau treiben der Krisis der Räteregie­rung zu. 1 *

Abschied der Nationalversammlung von Weimar.

h- Weimar, 19. August. (B. eM Die Weimarer Be­ratungen werden aller Voraussicht nach am Donners* tag zu Ende gehen. Die Ausschüsse werden am 23. Sep­tember ihre Arbeiten in Berlin wieder aufnehmen. Etwa 8 Tage später wird das Plenum zusammen,reien. Das heute nach ersolgter Zustimmung des Reichsrates dem Ausschutz vorgelegte Betriebsrätegesetz wird wahrschein- lich noch in erster Lesung vor Beginn der Ferien ver­handelt werden und dann einem Ansschutz überwiesen werden. In der Schlußsitzung wird die Nationalver­sammlung dem Weimarer Theater eine Stiftung in be- trächtlicher Höhe bewilligen, durch die die Veranstal­tung volkstümlicher Vorstellungen ermöglicht werden soll.

Helfferich verlangt gerichtliches Verfahre« gegen sich.

r aber jener Art die Do- namnonarchte zu rekonstruieren." Zu den Gegner« des neue« Reginres in Ungar« gehört tn erster Linie Italien, das sich mit allen Kräften gegen die Bersnche wehrt. Man wird kaum fehl gehen, die Unsicherheit in den Konferenzkreisen auf die energischen Vorstellnngeri i zurückzuführen, die Tittoni in Paris erhob. Gegen dir ! ungarische Reaktion richtet sich ferner die demokratische öffentliche Meinung der Weststaaten, Frankreich mit einbegriffen.

Neue Unruhe« i« Irland.

»^- Rotterdam, 19. August. (S. C.) In Irland sin- neue schwere Unruhe« ausgebrochen. Bei Coseley in Ulster wurde eine giadfakrerabteilang angegriffen und mit Steinen beworfen. Die Soldaten gingen darauf zum Ang:'" ------- " ' ~

m- Berlin, 19. August. (L. A.) Staatssekretär Dr. ^erlmtgt in einen. Schreiben an den Reichs- Ebert die Einleitung des Gerichtsverfahrens

Hclfferich vc

Präsidenten Eberr -----------.. . ^-, ,-.

Beöeit sich wegen der schweren Angriffe gegen den ^i- nanzminister Erzverger.

Bevorstehende Rückkehr der japanischen Botschaft.

st Berlin, 20. August. tS. C.) Die japanische Bot­schaft in Berlin wird am 15. September ihre amtliche Tätigkeit wieder aufnehmen. Das Botschaftsgebäude wird zu diesem Zwck bis zum 15. September in Bereit­schaft gesetzt.

Die britischen Archive bleiben verschlossen.

* Rotterdam, 20. August. (S. C.) DieMorning- post" ineldet, das, die britische Regierung eine Beröffent- "cbmta der Dokumente über Ausbruch und Führung des Krieges abgelehnt habe. Die Rücksicht auf die inter­nationalen Pflichten gebe England nur dicMöglichkett, einer Parlamentskommission vertrauliche Auskünfte aus den Sitten an neben.

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ona wurden Trup­

che des Munitionslagers ......- ._.,.._. .... den gegenüber liegeuden Schiffen das Feuer eröffnet. Die Soldaten antworteten mit Maschtuengewehrfeuer. Endlich wurden auf der Strecke der Great Northern Eisenbahn bei Narwan die Gleise aufgerissen und ein Frachtzug zum Halten ge­bracht.

pen ange! Rocken (

Vom Rhein nach Aegmtcu.

» Amsterdam, 19. August. «WTBst Nach einer Meldung aus London sollen die aus dem besetzten rhei­nischen Gebiet zurttckoezogenen englische« Truppen nicht heim, sondern nach Aegypten geschickt werden, um die dortigen englischen Garnisonen abzulösen.

Allerlei vom Tage.

Die deutsche Regierung hat an die Entente eine Note gerichtet, wonach die Räumung Litauens südlich des Riemen am 14. August mit dem Abtransport der Retchswebrbrigade 28 in Wilkvwtschki begonnen hat und rvahrsicheinlich am 2. September beendet sein wird.

Die Kölner Warenbörse ist nunmehr eröffne! worden.

Fälle von influeuzaartiger Krankheit sind in der Rheinpfalz in der letzten Zeit wieder vorgetommen. ES handelt sich wahrscheinlich um eine neue Wette der Grippe.

300 deutsche Verwundete sind aus England in Ham- burg eingetroffen. Nach ihrer Schilderung war die Be- Handlung in den englischen Krankenhäusern anßeror« deutlich schlecht.

Die brasilianisch-deutschen Handelsbeziehungen sind nach derAgenzia Americana" wieder ausgenommen worden.

Der Stadtrat in Bayreuth beschloß, als Entschädi- "är Austvand und Zeitverlust den Stadträte« Pauschalbetrag von 100 Mk. monatlich zu bewil­ligen. Das macht bei 30 Stadträten für die Stadt jähr­lich den Betrag von 36 000 Mk. Desgleichen wurde be, schlössen, den Beisitzern des Atteteinigungsamtes unk des Wohnungsamtes Entschädigungen von 2 Mk. für die Stunde zu gewähren.

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Die Bolschewisten haben laut Preßbüro Radio in der Nähe von Alexandrorvskaja Gorka eine große Nie­derlage erlitten.

Wegen Koblenmangel wird wahrscheinlich im Eisen- bahndtrektionsbezirk Breslan der Personenverkehr vom Freitag an vortibergeheNd gänzlich eingestellt werden, um den Güterverkehr und vor allem die Beförderung der Lebensmittel aufrechtsuerhalten.