ftersfelder Tageblatt
Hersfelder Kreisblatt
BMgspr^s vierteljährlich für Hersfeld 5 .^Mark, durch die Post be- ; zogeitzLLLMark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei j HereffÄd. Für die Schristleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld. »
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Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld
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“ Der Anzeigenpreis beträgt für die einspaltige Zeile Pfennig, im g amtlichen Teile ; Pfennig, Reklamen kosten die Zeile Pfennig.
Erscheint jeden Wochentag nachmittags. — Femsprecher Nr. S.
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Nr 193
Mittwoch, dem 30. August
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1919
D« Aufruhr in Oberschlesten.
j a» Kattowitz, 19. August. (T. U.) Die Pressestelle ! des Staatskommissariats teilt mit, im Laufe des Vor- ; mittags hat sich im oberschlesischen Aufstandsgebiet die Lage wesentlich gebessert. Das Militär ist vollkommen i Herr der Lage, und es besteht begründete Hoffnung, Satz im Laufe des Nachmittags iiocfj sämtliche Jnsurgertten- nester gesäubert werden können. Soweit sich die Lage jetzt überblick?« läßt, handelt es sich weniger um polnische Legionäre, das heißt reguläre polnische Truppen, als um polnische Banden. Die Verluste im Beuthener Bezirk betragen auf deutscher Seite 15 Tote und 3Ö bis 40 Verwundete. Der Kommandierende General und der Staatskommissar für Schlesien haben den verschärf- I ton Belagerungszustand über den Regierungsbezirk Oppeln verhängt und das Streikverbot erlassen.
Aus Kattowitz wird zum Aufruhr und Streik in Oberschlesien noch gemeldet: Der Streik geht weiter. - Hinzugekommen sind acht Gruben des Rubniker Re- : viers. Vom Streik unberührt ist nur noch der Huld- | schwer Bezirk. Aus dem Beuthener Revier wird ge- ' meldet: Nachts 2 Uhr setzten fast gleichzeitig die polnischen Pntschveftrebungsn in folgenden Orten ein: Bohres, Hohenlinde, Livine, Dombrowska, Scharley, Birkenhain und ganz besonders Kars. Gedulahütte. Die Ortschaften gingen an die Polen zum Teil verloren, wurden aber größtenteils, nachdem Verstärkungen herangeholt wurden, wieder genommen. Auch Dom- vrowska war in den Vormittagsstunden noch in polnischer Hand. Seine Entsetzung steht aber jede Stunde tu erwarten. Eine größere Unternehmung ist im Gange in der Richtung SÄomberg-Julienhütte-Karf. Aus dem Kattowitzer Bezirk wird gemeldet: Tischau ist rMsetzt. Unsere Truppen gehen vor in der Richtung Nikolai-Tischau-Parotzan. Bisher gesichert ist die Linie zum Kanal südlich von Paprotzan. Augenblicklich besteht keine Verbindung südlich Grotz-Chelm, ebenso keine Verbindung in Richtung Alt- und Neu-Berun. Mine Wache südlich von Neu-Berun bei Jedlin wurde
acudc Meldungen vor: Ernst ist die Lage in Nwi- i MaM, wo eine Abteilung der Reichswehr stark bedroht Ist. Man hofft, durch Heranziehung von Verstärkungen bie Lage zu retten. Die Polizeiwache in Fenow wurde &öen Polen besetzt. In MvSlowitz sind vier Schntz- verschwunden. Es kam zu Zusammenstößen.
Generalstreik im Elsaß.
m- Rotterdam, 19. August. (T. U.) In Mühlhause« und der ganzen Umgebung im Elsatz soll heute ein Ge- ncralstreik ausbrechen, der sich a«f die Webereien, alle sfsentlichen Beamten und die Eisenbahnen erstrecken soll. Der französische Unterpräfekt Gasser trat als Bermittler «tf, jedoch kam es zu einem Bruch in den Unterhandluu- ! neu zwischen Arbettern und Arbeitgebern. Im ganze« Unterelsatz ist der Generalstreik proklamiert worden.
Streik auf Zeche „Rheinpreutzeu".
»* Duisburg, 19. August. (T. u.) Auf den auSge- behnten Schachtanlagen I, II und III der Zeche vRheinpreutzen" ist die Belegschaft in den Streik getreuem Die Verwaltung sah sich genötigt, gegen die Zer- störuugeu, die von den kommunistischen Bergleuten an- gerichtet wurden, die -Hilfe der belgischen Besetzungs- dehörden anzurufen. Diese verhafteten die Rädelsführer, worauf die Belegschaft sich weigerte, die Arbeit wieder aufzunehmen, bis die Verhafteten wieder entlassen worden seien. Die Besatzungsbehörden beabsichtigen, , strenge Maßnahmen gegen die Aufrührer zu ergreifen.
LanSaroeiterstreik im Kreise Calbe.
** Magdeburg, 19. August. (T. U.) Im Kreise i Calbe (Provinz Sachsen) ist ein Laudarvetterstrerk aus- gebrochen. Es besteht Aussicht, den Streik beizulegen, da die Stimmung unter der Arbetterschaft geteilt ist. I Jedoch ist für den Fall, daß die ^Verhandlungen ergebnislos verlaufen, ein Umsichgreifen deS Streiks durch radikalen Terror zu befürchten.
Englische FlaLteukonzentrationen in der Ostsee.
t-f Berlin, 18. August. (S. C.) Nach Meldungen von der ostpreußischen Küste ist an der Ostsee etn vermehrtes Auftauchen von englischen Kriegs'chitien wahrzunehmen. Stellenweise • kreuzen die Krreasschiffe in Sehweite der Küste. Ob es sich bei diesen fortwährenden Konzentriernugen der englischen Flotte um ein Vorgehen gegen Rußland oder um Uebunasfahrten handelt, ist naturgemäß nicht festzustellen.
Englisch-franzöfischesFlotten-übereinkommen
H’ Rotterdam, i den, daß Mische
h- Rotterdam, 19. August. (S. C.) Die „Tinses" melden, daß zwischen England nud Frankreich Ber, Handtuugeu schweben, die die Bcrteiluna der beiden flotten auf die Nord- und Ostsee und das Mittelmeer betroffen.
Hie Franzosenherrschaft in der Pfalz.
M Karlsruhe, 19, August. (S. C.) Nach Meldungen aus der Pfalz erscheinen die Anschläge der französischen Besatzungsbehörden seit Sonnabend in deutscher und französischer Sprache. In Speyer, Neustadt und, Kai- lerslautern wurden die für Sonntag Einberufenen BolkSversamtnlungen, die für die Zugehörtgkeit der Vsalz zu Deutschland demonstrieren sollten, von den Franzosen verboten. Zu der für Sonntag angekündtg- Äusrufuna der Pfälzische« Tonderrepublik ist es >aeaen umb nicht sekomniem
Die Ententekommifsioüe« für die zu besetzenden Gebiete.
h- Rotterdam, 19. August. (S. C.) Wie aus London gemeldet wird, hat die englische Abteilung der En- tentekommisstouen für die vorübergehend zu besetzenden Setttsche« Gebiete am Sonnabend London verlassen. „Daily News" erfährt, daß die Ententekommissionen noch vor der Ratifikation des Friedensvertrages an Ort und Stelle eintreffen werden.
Die Behandlung Elsatz-Lothringens.
Die Pariser sozialistische „^umanite" bringt einen Artikel unter der Ueberschrift „Die Gerechtigkeit in Lothringen", der mit den Worten beginnt:
„Fast ein halbes Jahrhundert habe« die Deutsche« vergeblich versucht, Lotkringe« zu germanisiere«. Ein Jahr nach der Besetzung werden die Franzose« sich rühmen könne«, die Lothringer so weit gebracht zu habe«, daß sie sich wieder nach der deutschen Herrschaft sehnen."
Der Plan eines Katholischen Mitteleuropas.
»* Basel, 18. August. (WTB) Wie schon früher berichtet, sollen in der Schweiz Zusammenkünfte hoher österreichischer und ungarischer Politiker stattgefunden haben, deren Zweck die Vorbereitung des Sturzes Bela Khuus und die Umwandlung in Ungarn waren. Nun beschäftigt sich auch der „Demos" mit diesen Zusammen- : fünften, wobei er unter Vorbehalt ausführt, daß es sich hier um den Plan der Schaskuttg eines großen kacholi- fcheu Staates in Mittelerre va gehandelt habe, der Deutsch-Oesterreich, Ungarn und Bayern umfassen sollte. Hinsichtlich Bayerns hege man die Hoffnung, daß seine Führer Rivalität mit Preußen und die engen Beziehungen mit Oesterreich-Ungarn dazu beitragen würden, diesen Plan zu verwirklichen Weiter wurde noch mit dein Argument gearbeitet, daß die Entente Bayern beträchtliche ökonomische Vorte. te gewahren würde, falls es sich dazu entschließe, sich vom deutschen Reich lvSzu- lösen nnd diesem geplanten großen kajLpttichcn Stame in Mittelenropa betzutreten Schließr^-F.^ -uptei der
Lrtzern? sondern auch in Freibura in der Schweiz stattgefunden haben.
Die Zukunft Dsutsch-WeMugarus.
H. Wie«, 19. August. (T. 1L) Aus Anlaß des Beschlusses her westungarischen deutsche« Gemeinde«, ihren Anschkutz an Dentsch-Desierreich zu vollziehen, wurde gestern telegraphisch der Hauptausschutz der Nationalversammlung einberufen. Gegenüber der ungarischen Note, die eine Besetzung der westungarischen Gebiete durch Oesterreich mit bewaffnetem Widerstand zu verhindern ankündigt, erklärten sich die Mitglieder SeS Hauptansschusfes gegen radikale Beschlüsse und beschlossen, von einer Besetzungsaktion in Westungarn Abstand zu nehmen. Es soll ein Aufruf an die Deutschen in Westungarn gerichtet werden, der sie ermähnt, im Vertrauen aus das nationale SelbstvcstintMttUgsrecht die endgültige Entscheidung über ihr Schicksal abzuwarten.
In Wien ist eine Abordnung aus Westungarn ein- getroffen, die auf eine Stellungnahme der Regierung zu der Anschlnßbeweguua dringt. Die Abordnung hat sich mit dem Zentralsoldatenrat der Volkswehr in Verbindung gesetzt.
Eine ungarische DrohnoLe nach Wien-
Budapest, 18. August. Nach einer Meldung des ungarischen Korb Büros hat der Minister deS Aeußern, Lovaszy, eine 9tote an die deutsch-österreichische Regierung gerichtet, in der eS heißt: Mit Bedauern und Be- fremden hat die ungarische Regierung von dem Schrttt der deutsch-österreichischen Regierung Kenntnis erhal- ton, wonach diese den Präsidenten der Friedenskonfe- ; renz um die Ermächtigung bat, die Ordnung und Ruhe ; in den westtmgarischen Komitaten durch Gendarmerie, , Volkswehr und Sicherungstruppen sichern zu dürfen. - Was die Zugehörigkeit der von -Lutsch sprechender Be- I volkerung benwünten Gebiete WestungarnS Betrifft, so j würde sich die ungarische Regierung einzig und allein ! vor einem unabänderlichc« Beschluß der Bersailler Frie« Veuskonferenz beugen müssen, während jede einer derartiger! Entschließung vorgreifende gewaltsame Beset- Mug dieses Gebietes unsererseits einen bewaffnete« Widerstand zur Folge habe« müßte. 9(mö steht der eingangs erwätmte Schritt der deutsch-österreichischen Regierung mit ihrer bisherigen Haltung in dieser Frage in auffallender« Widerspruch, da sie Btsner den Stand- punkt vertreterr Bat, daß die Entscheidung übler das Schicksal dieser Gebiete von einer unbeeinflußten Polks- avstinrmung abhängia an «rächen fet
zung dieser Widerstand
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Der Aufchlutz an Steiermark proklamiert.
Die Bevölkeruvg des deutschen Teiles des Eisen- berger Konritats richtete an die Budapester Regierung telegraphisch die Mitteilung, daß -je beglaubigten Vertreter aller Gemein öeit des an Steiermark arrgreuzen- öen Teiles von Westungarn am 16. August ihren An- »an Deütsch-Oestcrreich vollzogell und sich für die öriafeit zu Steiermark entschieden haben. In einem Telegramm an Erzherzog Joseph wird dieser aufgefördert, alle magyarischeu Behörde«, soweit die von der Bevölkeruna nicht zum Bleibe« a«fgefordert n>ur« den, zur sofortige« Rä«m««g des Landes aufzufordcru.
Die Avsliefernng Bela Khans gefordert.
►* Wie«, 19. August. (S. C.f Der „Bester Lloyd" meldet. Saß bei der österreichischen Regierung daS Ansltefe^arngSbegehrev hinsichtlich -er Person Bela KdmiL ettmeaanoeu fei.
Entente-Mitztrauen gegen Erzherzog Joseph)
»» Budapest, 19. August. (T. U.) In polittschen Kred sen spricht man bereits von einer Erschütterung -er Stell lnng des Kabinetts Friedrich. Die Gerüchte sind auf die Haltung der Entente zurückzuführen, die keineswegs mit der Rolle des Erzherzogs Joseph einverstanden ist.
Zur Notenavstempelung.
Drei Milliarden Kursverluste?
h- Berlin, 19. Anglist. (S. C-> An der Berliner Börse wurden am letzten Gorrnabend die Verluste, die die delttsche Valuta im Auslande infolge der Ankündigung der Erzbergischeu Banknotermbstcurpelung erfahren hat auf mindestens 3 Milliarden Mark beziffert. Allein Berliner Banken dezw. ihre Auftraggeber erfuhren Abschlüsse in« Auslande in Dtarkwährung an 500 Millionen Mark Kurseinbuße.
Die spanische SpionageaffSre erfunden.
In der angeblichen Spionageaffäre in MadrW.ist, wie WTB. erfährt, das Blatt El Sol eine Euteutegrüu, duug. Weder von der spanischen Regierung noch vmi der spanischen Botschaft seien bei und Vorstellungen erhoben, noch liegt ein Bericht deS Herrn v Bassewrtz vor. Die Sache sei vermutlich glatt erfunden.
«tu pEtischer M»r».
Vor ungefüHr eine? Woche wurde im Landwe-rst» nai bei Berlin die Lei. je eines in eine Decke gehüllte» Mannes gefunden, -er als der stellungswfe Landwirt. ichaftsinspektvr Blau ekoqnoSziert wurde. 2kach dv B. Z. am Mittag stell sich der Mord nach den neuerlichen Ermittelungerr a'S ein politischer Mord dar, der ton den Kommunisten an einem von ihnen deS Spitt zeltums verdächtigen Granne verübt worden ist Bla» soll in Bcüsern, besond^» in Mittrchen im Dienste öa bcmerischen Regierung .egen die Kommunisten tätig gewesen sein. AlS er am brn- deS 1. August hier in einet komwimistischen Llers.^^lung in der Aula deS Fried-
veri'rteilt. DaS Urteil wurde unmittelbar darauf dadurch vollstreckt. Saß man Blau gefesselt in eine Decke hüllte und inS Wasser warf. Die an dem Mord Betet« ligten Personen sind der Kriuttnalpolizei bekannt.
Die Berliner Komntnniste« an der Arbeit.
h- Berlin, 19. August. (S. C.) Bon komumnisttsch«« Gehrimversammlungen in Grotz-Berlin wird uns Berietet: In Reinickendorf bei Berlin fand am Donnerstag eine mehrstündige Ausschutzsitzung von revolutionären Obleuten der Berliner Fabriken statt, an Bei auch Mitglieder der Vollzugsrates teilnahmen.
Weitere polnische Putschversuche in Oberschlesien.
w Berlin, 18. August. In Oberschlefien sind weitere Putschversuche gemacht worden. Die Beteiliguna polnischer Reguläre bestätigt sich.
** Breslau, 18. August. lB. Z.) In der heutigen Nacht versucht- eine polnische Bande einen Angriff aus die in einem Hotel untergebrachte Wache in Veuthew der aber mißlang. In Schombera wurde das gräflich Schaffgottsche Schloß angegriffen und Ber Gendarm, der die Bande verfoll»« wollte, erschossen. In Schar- lei und Moraenheim sind ebenfalls die Wen ein«* Brunnen. Von Beutben wurde alles verfügbare Milk» tär aufgeboten, «m die Polen aus den Grenzorte«, wo sie sich eingeuistet hatte«, z« verjagen. In Hohenlinfe entwaffneten heute früh 200 Polen das dort einqua»- tierte Militär, ebenso die Poltzeiwache. Bei dem Be> stich, den Militärposten in Hohenlinse zu überrumpeln, wurden auf polnischer Seite zwei Personen getötet un» mehrere verwundet. Der Versuch mitzlamr.
Ehil« dem Völkerbund «ich» beigetrete«.
^ Berlin, 18. August. (L. A.) „Santiago Be Chile" wird gemeldet, die StaatSkanzlei dementiert den Beitritt Chiles zum Völkerbund.
Petersburg von euglische« Flieger« beschossen.
>* Rotterdam, 19. August. lS. CZ „Daily Mail" meldet, haß Petersburg am 16. August von englischen Fliegern beschossen worden ist. Die Angriffe richteten sich auf die Petersburger Munitionswerkstätte der Sowjetregierung.
Teschen will neutralisiert werden.
Wie der „TempS" aus Warschau meldet, haben Sie Bewohner des Teschener Gebietes infolge der AnssichtS, losigkeit der tschechisch-polnischen Verhandluugcu über die Teschener Frage der interalliierten Stommiffion den Vorschlag gemacht, das Land, das sich einer Aufteilung zwischen Polen und der Tschecho-Slowakei widersetzt, zu neutralisieren.
Scheußliche Ermordung deutscher Soldaten durch Polen.
Im Kreise Pletz wurden am Montag an einer einzigen Stelle dreizcd.« scheußlich zngerichtete Leichen deutscher Soldaten einer überfallene« Feldwache gefunden. Rteldungen über Greneltate« der Aufrührer laufen von allen Seiten ein. Die Bevölkerung bittet um Schu», da sie Plünderungen auch der Ernte fürchtet. Alle Vorkehrung« wurde« militärischerseits getroffen.
Allerlei vsm Lage.
Die Truppen De«iki«s sollen „Daily Chronicre" zufolge Odessa bedrohen.' Es werde in Bälde die ganze Schwarzmeer-Mste von den Bolschelvisten befreit fei».
Bonar gaw erKärte englischen Blättern zufolge N einer UnterhauSsitzung, daß kein HmidelSabkornmen oder " ----- ------ -------aa mit den ®w*
Vertrag etnigtev