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Sersfelder Tageblatt

Hersfelder Kreisblatt

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H^W>. F<r die Schristleitung verantwortlich Kranz Kunk, Herrfeld, j 0^11 MfClS ^^YSjSw i Erscheint jeden Wochentag nachmittags. Fernsprecher Nr.s

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Nr. 187

Mittwoch, dem 13. August

1919

WBWW vm M$nM.

Weiteres Sinken der Preise.

»^ Weimar, 12. August. (S. C.) Wie wir.er­fahren, ist in Wr «ächstep ZW «itseiuenr weiteren Sin­ken der LebeuLwiitmprMfe im Reiche zu rechnen. Ber- liuer und Hamburger Engros-HMHelshänser ««terharr- del« E HoM'ndifchen und dänischen Firmen über eine MasseneinsEr billiger An sinnsstehen8mitiel und ha- benZie erforderlichen Schritte bei den Einfuhrsieste« des Rerches bereits eingeleiteL.

Rinerikanischer Weizen für Derttschland.

e* Rotterdam, 12. August. (S. C ) Wie der Bör- seubertMerstatter desManchesters MmrRs«" WreM, hat auf 13 englischen, 7 amertkanifthen und 6 füSaMeri- Mnschen Schiffen die Verfrachtung der amerikanMen Werzenladungen für Deutschland be onnen. Bei LloySs m London sind für Weizentranspörte aus Argentwieu nach Deutschland für 763 Millionen Shilling BerfiM- rungen abgeschlossen worderr.

Die Avliefernng der deutschen HanSelsflsite.

m- Hamburg, 12. Anglist. (S. Ch Bis zum letzten Sonnabend wurden von der Handelsflotte 114 Schiffe mit einem Gesamtinhalt von 1320 000 To. abgelMrt, dar­unter 35 Schiffe der Hauwurg-Amerira-Linie.

Ae Senffchrifl öez MichsßKkWM-Wks.

* Weimar, 12. August. lT. lt.) Der Nationalver- sanunlung geht in diesen Tagen die vom Reichsfinnnz- Mrnister Erzberger in Aussicht gestellte Denkschrift über den Finanztzedarf des Reiches zu. Der gesamte Bedarf wird darin auf rund 24 Milliarden Mark ZifferL Hier­von entfallen 17% Milliarden a«f sas Reich und 6% Milliarden auf die Staaten und Gemeindeu 'zusammen. Die bisher in Kraft gewesenen und die neuen Steuern können etwa 7,6 Milliarde« Mark erbringen, was eine Mehrheit voll 1200 Millionen gegen früher bedeuten würde. Man darf aus dem Ertrage des Reichsnotopfers Mit einer MMcheu AjuserWaruis für N« Dienst der Reichsschchlde« von 3 bis 8% Milliarden rechnen. Die Nmfrrrzueuvr ä, ^,^ genvnnnen wird Einnahme

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Mark in die Reichskasse leiten. Es würde danach ein Fehlbetrag von mir-defteus 9 bis 9% Milliarde« W wk bleiben, zu dessen Deckung eine außerordentliche An- sPauunug der Steuerschraube durch m Bemesstmg der Meichseittkommeufteuer arnd der mit ihr r« Verbindung -eheüde« Kaprtal-Reuteusieuer e rfolgen müsse. Alle diese Ziffern beruhen natürlich auf Schämtugen. Das Finanzministerium ist sich angesichts des gegenwärtigen Zustandes bewußt, daß der Boden für diese Schätzur z n schwankend ist. Zu bsrückstchtigen ist ferner, daß in Bat Gesamtbedarf von 24 Milliarden die Erfordernisse Mb dem Friedensvestrase «och nicht einseMos-e« wA

Der Denkschrift sind drei Anlagen veigefügt. Die erste gibt einen Ueber blick über den Aufbau der '.= herigen Steuern und die durch sie etnactretene B> iastnnq, die zweite eine ZnsainmenstelNina der Ist n- oahme aus den Steuern und der Schulden für die Ir r 1913 bis 1918 und die dritte endlich stellt die Ausgaben Ks einschließlich Juli 1919 zusammen.

Gegen die Härten »er BermögeNszuwachssteser.

k* Weimar, 11. August. (WTB.) Die hohe Bestsne- k«ng des BerNrögenszuwachfes ist derart, daß von dem Verniögenszuwachs innerhalb des Zeitramnes vorn 1. Fanuar 1914 bis 30 . Juni 1919 nur der Betrag von 172000 Mark übrigbleibt. Das rückt die Gefahr nahe, i daß Betriebe von einzelnen Personen eingeschränkt oder eingestellt iveröen müssen. Einschränkung oder Eillnel- ; lung von Arbeitsgelegenheiten bedingt aber Entlastung von Art-eitern. 2hm W zwar im Artikel 24 des Ge­setzes bestimmt, daß, wenn die Einrichtung der Abgabe mit einer erheblichen Härte verbunden ist, eine,Mnn- dnug bis aus 20 Jahre hinaus erfolgen kann,aber nur erfolgen kann". Deshalb ist diesem Artikel 24 auf An­trag der Demokratischen Fraktion, der Zentrumsfrak­tion und der Fraktion der Mehrheitssomariften folgen­der Absatz 2 Beigefügt worden.Die Stundung muß bewilligt werben, da ohne sie die Einstellung oder eine wesentliche Einschränkung eines Betriebes erfolgen kann. Gegen die Ablehnung eines StNndungsMsuches steht binnen der Frist einiger Monate die Beschwerde an den Reichsstnanzhof offen." Diese Bestinnnung eut- lrält eine cvesentliche Berbeflerung der Gesetzesvorlage.

Roch ein Friederrsfühler.

k* Genf, 11. August. (WTB.) DasJournal des Debats" veröffentlicht bis jetzt unbelannis Dokumente über Friedenssondierungen, die im März 1918 zwischen den: bayerischen Grafen Türring, einem Benvandten der belgischen Künigsfanlilie, und denr belgischen Ge­sandten in der Schweiz begannen und sich bis zum Au- gustende hingezogen haben. Danach soll Graf Torring am 23. August 1918 dem Vertreter Belgiens rmtgeteilt haben, daß die deutsche Regiermig die Souveruitat Bel­giens wieder her stellen und für in Belgien angerichte- ten Schaden ««fkonimen werbe. Ferner soll Deutschland keinerlei Pfand verlangt, dagegen an Belgien das Er­suchen gerichtet haben, dies nwge bei der Entente f^r die Rücka-b »er deutschen Kolonien vorstellig werdär.

Die deutschen Kriegsgefangenon in Amerika.

aelneldet:Ehicago Tribune" erfährt ans Parts, oay in Pariser mnerikmiMen Kreisen die Frage, was mit den deutschen Kriegssesüngeuen in Amer-I Seubehen lost, lebhaft besprochen wurde. Bou frauzostsmer Seite ei der Vorschlag gernaM worden, die deutschen Krcegs-

selnerseW die deutschen KmegAgefansene« freilauen wurde. In a-merLMMe« Kreisen glaubt man aber, öätz Amerika sich ömMf nicht ekalMchr, sondern die deutschen KrtegSgefangensu surüEbcLälten werde, bis dK' Friedensabkommen von 2 weiteren Mächten rati- Wert sei.

Das WWtrauen des amerikanischen Senats.

^ Haag, 11. August. M Z.) Aus Washington wirb gemeldet, der Senatsausschuß für Auswärtige Ängele- genheiteit beschloß, vom Oberst House eine Erklär'ung über die Haltnug der SMerikKnifchen FriedensAeWga- tion zu verlangen. Falls es sich nötig erweisen sollte, wird eine besondere Abordnung den Oberst House in Europa zn einer Unterredung aufsuchen. Die amerika­nische Regierrmg teilt mit, daß dem Senat das gesamte Material über die Haltung der amerikanischen Frio- densdelegation vorgeleat werden wird.

In einer ergänzenden Erklärung zur Schatttung- frage sagt Wilson: Ich betone nachdrücklich, daß ich in keiner Weise mit der Politik einverstanden war, die durch den RstenWecssel Mischen China und Japan in den Jahren 1915 und 19-8 gezeichnet worden ist.

Der arnerikamsche Senat für den Friedeusvertrag.

Genf. 11. August. (S. C.) DerHerald" meldet aus Neuyvrk, im Friedensausschuß des Senats ist mit allen gegen 4 Stimmen beschlossen worden, die A«- Eme bes' FriebeRsvertrages »it Dentschcaud z« emp­fehlen.

Die Weimarer MinisterrsdenZu London kolportiert.

Notietdam, 12. August. (S. C.) Wie aus Lon­don gemeldet wird, werden fei. Montag voriger Woche Sonderabdrucke der Reden der deutswen Staatsumn- ner in der Weimarer NativnnlversammMig über das Ei«qsWNd«ts der Schuld Derstschlands am Weltkriese kostenlos auf Straßen. Plätzen und in den Lokalen ver­teil. Stuf wessen Kosten die Gratisverteilung erfolgt, soll nicht festzustellen sein.

Englische SchadetMxf'Ätzansxrüche a« Deutschland.

h. Rotterdam, 12. Angnft. (S. C.)Morningp-K" meldet, englische StMKanqehk -ae haben insgssa«Ä 5% erben ktzhMng ^^f^3 an DeutsGland bei

meldet, der englische Reeder einet Banb hat tu einem Rundschreiben aufgeiordert. Angestellte und Arbeiwr aus deutschen SchMKrtsgebieten' auf die Dauer von 8 Jahre« nicht EMtelle«.

Me betttsch-PsMscheN VerhSANA«se«.

e-* Berlin, 12. August. (T. N.) Gestern nachnMag fand hier die Eröffnung der Verhandlungen Maichen der deuifchen und der polnischen 'Regierung statt. Un- terstastssekretär von Hantel eröffnete die Sitzung mn einer Ansprache, in der er die ?lbgesanüten r^er Zemral- regierung der Republik Posen und des Obersten Pol­nischen Volksrates in Posen sowie die Vertreter der alliierten und assoziieren Hauptmächte begrüßte. Als Leitsatz der Tagung bezeichnete er den Grundgedanken der Prograumtrede des. Retchsministers Müller, bay unser Verhältnis zu den Nachbarstaaten von dem guten Wille« für gegenseitiges Verständnis «üd so« dem Geist aufrichtiger E ehrlicher Friedensliebe beseelt sei« möae. Der Vorsitzende der polnischen Delegation, Dr. von Troblewstt, versicherte im Namen der polni- schen Regiermrg, daß sie die BerHandlurrgen im Geiste aufrichtigen Verfi8«dig««KsEeus M führen erktschlof- ser sei. Der italienische (veneral Remivenga banste in Vertretung des abwesenden Chefs der interaWierteni MilitärkoMNttssivn, Generals Dupont, für die Mgrü- ßimg und erklärte, seitens der interaatTerten Mission werbe alles geschehen, um die Berhandlmrgcm nach Mög­lichkeit zu mtterstütze«.

RrchlrmÄ vor neuen Ereignissen.'

o* Kopenhagen, 11. August. (L. A.) In einem TelearsWM s%y Helstngsors wir» mit geeilt, daß die leisem Nachrichten aus Rußland geeignet seien, däs , größte Aussehen zu errege«. Aus ihnen geht hervor, daß i« der russische« BsvöKerurg ein allsemsiner UM- sMa« in der StiMUMUg segenüber de« Bolfchemisten sich bemerkbar umcht und daß der Bolschewism«s immer wehr an Boden verliert. IN ganz KnWa«d kam es wegen des Mangels au Lebensmit-eln zu Unruhe«. Selbst in Moskau habe« schwere Bor!-Herr stattgefunden, so daß Lenin erwöge» hat, den ietzigerr Sitz feiner Re­gierung «ach einem Meten Orte zu verlegen.

Die SchMsalsstunde Deut^ch-Oefterreichs.

k* Wien, 12. August. (T. lt.) Die Uittsrzeich- «««g des österreichischen Friede«Svsrtrases wird Höchst- mnhrscheirttich am «ächstv» Dieustzrg erfolge«. Sollte eine Bersthiebung der gesetzten Frist «otme«Sis werden, so n-ird die Uutcrzcichurmg cedeufalls noch im Laufe der Erste» Woche erfolge«, spätestens am Sonuadond, de« 23 A«Mt.

Dr. Renner ist gestern abend mit mehreren anderen Mitgliedern der österreichischen FrieSetisdelegation nach St. «''-eruratn abgerxM. Er nimmt auch die nötigen Stab fünfte und Erm»chtts««sen mit, um Bei etwaiE «keuderunge« N* Vertrag nuterzeich«»« z« kS««e«. Es ist nickt bekannt geworden, wieweit diese ErtMhttgtUt- gen gehen.

Eine verweigerte Wiidsnk«nq Kaiser Karrs.

Die ^L" veröMMM ArtfzeichMwge» aus dem Tagebnch.eines Wiener Mnamws. Lanach ersWesten am A.. MgM4M W EMerMc Mieph, Emeu und

Erzherzöge u irnpvMlär 6« geir med Eri

n^r, Krouprinze« Otto, tmt' Oesterreich solle Erzhörzoc

un beivt ' Kaiser, ttwge« G« ,Me BK«

Cutgen nÄü in Ungarn Erz. letzter Stunde übernehrnen, s HMSSurg z« retten. Die ruf hin, daß sich die Staiferin

des Hauses Öabsbnrg seien, an derer beider Nanren sich die letzte Hoffrrmm knitt'fe. Auch würde die Armee die­sen beiden Heerführern beMlistert Gefolgschaft leisten. Es folgte eine unangenehme, sehr erregte 'Szene zwi­schen dem Monarchen und den Erzherzögen, die aber von ihrem StauKpmMe nicht abqinqen. Schließlich wKndte der Stirer den Erzherzögen den Rücken und unterließ die Fsrtsetzmlg der Unterhaltung.

g-ein preußisches GeNet sSr Grotzihüriuge».

Ans Berlin meldet WTB. amtlich: Am 9. August fand unter BDrsitz des NNMtcryräfideute« tu Berlin

gnug mit diesem Staate in Fraae kommen könnten. Nebetl Vertretern mehrerer' preußischer MiuMerisn waren amvefend Vertreter der Povinzialbehörden vM Sachsen und Hssserc-Nafsau und Betreter mehrerer mich» liaer StzMe, Vetter einzelner BerufsvertretunMN, Box- treter der Industrie itnb iusbesondere aruh Abgeordnete der verschiedensten Parteien aus den fraglichen LandeS- teiken. SämilMe anwesende» Vertreter spräche« sich cmsstahmAos öWn aus, daß eine etwaige Abtrok«W preußische« Gebietes den WLuschr« der BeoökkermW nicht entspreche und daher unter feinen Umstände« 6 Frage kommen könne.

Es bedarf keiner Darletums, Satz in einem Fret- staat wie Preußen Sie einmütige Haltung der i» erUer Linie beteiligten Staatsbürger bei der ferneren Stel­lungnahme der Regiexung zur sogenannten groMU.

von.Maat' Biet an c j^Ä^ endgikttg ^mmö-

eute in En (S. C.)Daily

Berlin, 11. AuE tS. E.) FkugbMkt«, Me feit Freitag in den GrnßbsMtrer Fa»E» verbreitet werds«, fuchs« für eine neue Wettfeierdemonstratko« am 1. Serternber-Moutag Stimmung zu «eche«. Die Arbeiterschaft wird «nfaessrdsrt, gegen die Gutentemaß- «aS«e« gegen die geftürzts Mtgarfiche Rätereqier«»g und Kre Vertreter.' durch eine aAqs«e!«e 24W«Rge ArbeitArMe zu dsmonftrieren. Die Teil««tzu»e der Arbeiterschaft in den Guteuteländern wird engesöiAtef.

Kundgebung der Pariser Sozialiste«.

k* Genf, 11. August. Nach Lyoner Blättermeldun- gen haben am gestrigen Sonntag in Paris wieder einige Bersammlnngen der Syndikalisten gege« die DurÄsüMANg des FriedensseUrsges und gegen die angeknnSiaten Eirtentemaßnahmen gegen Rußland 1 tätigesuu^n. Denr LyonerProares" nrsotgewar die Teilnahme an den Kundgebungen sehr gering. 3* Um­zügen und Straßendemonstrationen kam es nirgends.

Streik irr den Dresdener Gaswerke».

m. Dresden, 11. August. (WTB.) Auf sämtlichen Dresdener Gaswerke« sind die Arbeiter heute in den Ausstand getreten.

MmerMaurschs Kshle» sAgeSste».

^- KSl«, 11. August. (WTB.) Wie die ^Kölnische Volksseitung" hört, sind an Verbraucher in Rheinland« Westfalen gestern Angebote auf Lieferung amerikauä. scher Kvtzleu gelangt. Es handelt sich dabei um Schiffs- und KeöcKshlen, für die ein Preis von 36 D»k- lars für die Tonne ab Rotterdam, Autiverven u»S französische» Hafermlätzen verlangt wird.

Oberschlesten deutsches Zollgebiet während der Besetzung.

»-* SoHerbam, 12. August. (S. C.)Daily Mail" meldet aus Paris, der Rat der Alliierten hat beschlossen, Obehdilefien auch für die Dauer der Vernmltuug un« ter Errientewutrolle aus dem dentschen Zollgebiet nicht loszuissen.

LshnforderustLes der Kaiarbeiter in Hamburg.

k* Hamburg, 11. August. (8. A.) In einer Ber- sgmmlnng der KParbeiter wurde beschlossen, Satz in beuicitiscn Fällen, wo nicht der volle Arbeitslohn von 19 Mark pro Tag gezahlt wird, die Arbeit sofort eins zustellen sei.

Die Penstsne« für Eisuers Hinterbliebene.

h- Bamberg, 11. August. (WTB.) Der im Staats­haushalt befindliche Posten von 12 000 Mark für die -MUterbliebenen Eisnsrs ist nunmehr vom Finanzaus­schuß genehmigt worden. Es erhalten die Witwe und sie 3 Kinder EisnerSie 3606 Mark jährlich, die Kinder bis zmn 21. Lebevsj-chrc, von bann ab erhält die Witwe 3008 Mark jährlich. ArmerSem sind den Hüllervliebe- Neu drei ÄstgtzatsraieM aus Eisuers 18 000 Mark öo« tragenden Jahresgehatt ansbezahlt morde«. Es nmrde noch die FeUtellUM senraK, daß Knrt EtÄrer bei sei-

Rimahme der italienische« Wahlrefor«.

k* Lcmauo, M. Augnst. (WTB.) Die itakientl Mnnner «abm MitM «MG 62 St-MM»die Wa reform an undnerthOe W dann lus -UM 28. Au«