Hersselder Kreisblatt
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Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld
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Jh. 185
Montag, den 11. August
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Vrinz Max zur Abdankung des Kaisers
. m Berlin 9. August. (T. U.) Der frühere Reichs- kanzter Prinz Max von Baden veröffentlicht in der -Voss. Zeitung" eine längere Darstellung der Begebenheiten, die am 9. November vorigen Jahres mit der Abdankung des Kaisers und dem Sieg der Revolution endigten. Er führt darin diesen Ausgau gen des Ernstes der damaligen Lage vö! Zögern und die Verwirrung im Großen
auf das we-
gen des Ernstes der damaligen Lage völlig unzulässige Zögern und die Verwirrung im Großen HauptquarLier zurück. Von einer Abdankung nur als Kaiser und nicht als König von Preußen war in den zwischen Berlin und Spaa geführten Telephongosprächen am 9. November und auch vorher mit keiner Silbe die Rede gewesen. Bon politischer SeUe aus konnte niemand von selbst auf dieses Kompromiß verfallen, das staatsrechtlich ebenso unmöglich wie politisch unsinnig war.
Infolge der Verschleppung der in 'Aubetracht der Zustände in der Armee und in Berlin äußerst dring- hcsien Entscheidung sah sich Prinz Max vor die Wahl gestellt, entweder abzuwarten und nichts zu tun oder auf eigene Verantwortung zu handeln. Er wußte, daß er formell nicht berechtigt war, ohne Einversmuduiser- klarung des Kaisers die Veröffentlichung der Abdau- ' k«ng vorzunebmen. Aber er hielt es für seine PftiAt einen solchen Entschluß des Kaisers bekauntzugebeu, solange dies noch einen Sinn hatte. Die durch das WTB. veröffentlichte Abda«k«ngserklärung war der letzte verzweifelte Versuch, den Umsimrz zu verhindern und der Krisis eine verfassungsmäßige Lösung zu geben. Er scheiterte, weil er zu spät kam. Noch am 8., vielleicht auch noch am 9. November früh Hütte« die Abdaukung des Kaisers und der Aufruf Mr Natio«alversamm!uug möglicher Weise die Dynastie und die legale Entwickelung retten können. Die Verantwortung dafür, daß diese rettende Tat unterblieb, tragen, wie Prinz Max i«m Schluß betont, in erster Linie diejenigen, die unter Angabe militärischer Griinde Seu Kaiser veranlaßten, im 29. Oktober ins Große HaiNptquartter zu reisen und ihn dadurch der politischen Aufklärung in der Abdau- k«ngsfrage entzogen, diejenigen, die diese Reise hinter »ein Rücken des Kaisers vorbereiteten und dadurch ein
Die Wahlen zur uugartschen Natioualversammluug.
m Rotterdam, 9. August. (S. C.) „Daily Mail" meldet aus Budapest, rmch den der neuen Regierung anferlegten Verpflichtungen soll die Wahl zur ungarischen Nationalversammlnug innerhalb 4 Wochen statt- finderr.
Bis Donnerstag waren die Akten über 762 Hinrich- tuugsbeschlüsie der Bolksbeauftragten vorgefunden. In allen Fällen wurde das Besitztum der Hingerichteten beschlaguahmt. Das meiste verschwand unter den Händen der sogenannten Bolksbeauftragten.
Standrecht über Budapest.
m Prag, 8. August. (S. C.) ,-Ifarodni Listy" meldet aus Budapest: Das Standrecht über Budapest ist von der rumänischen Militärbehörde verhängt worden. Die Wohnungen der früheren Bolksbeauftragten werden nach Einrichtungen durchsucht, die aus den Privat- haushaltungen der Bürger geraubt worden sind. Es sind bisher ganze Wagenladungen von Wohriungsein- richtungen in die Radetzkikaserne, den Sitz der rumä= nischdn Gouvernemenrsbebörde, gebracht worden. Immer neue Arbeiterräte werden festgenommen, andere von der empörten Bevölkerung aus ihren Wohnungen geholt und niedergeschlagen. Die neue Regierung hat bis zum Einzug größerer Eutentetruppeuabteilurrgen dem rumänischen Befehlshaber die Exekutivgewalt für Budapest übertragen.
"Die Entente gegen Rumäniens Waffen still stands- bedingungen.
im Budapest, 8. August. (WTB.) Die Bildung einer ständigen ungarischen Reqieruna dürfte in wenigen Tagen vollzogen sein. In den Straßen von Budapest. herrscht unbeschreibliches Leben, doch ayhaltend Ordnung Sehr guten Eindruck machte die Note Cle- menccaüs mit der Anzeige, daß die Entente 4 Generäle nach Budapest entsenden würde, um über den Wasseu- stilksiand zu verhandeln, Ungarn vor Ausschreiluuaen der besetzenden Truppen zu schützen und diese zum Rückzug auf die ihnen von der Entente zzrgeiviesenen Grenzen zu veranlassen.
kenntnis der wahren der Truppen 8
and am 9. November sich gezwungen sahen, etnzugeste- Herr daß die Armee nicht in der Lage war, den Kaiser tu schützen.
Ersbergers Enthüllungen im englisches Unterhaus.
m Rotterdam, 8. August. (S. C.) Im englischen Unterhause steht über die Erzbergerschen Enthüllungen, daß 1917 ein Friedensangebot Englands erfolgt sei, eine Debatte bevor. Die Arbeiterpartei hat den Antrag eingebracht, den Notenwechsel zwischen dem britischen Kabinett und der Kurie dem Parlament vorzulegen.
Französische Empörung über den Brief -es Prinzen Heinrich.
„Homme libre" greift in seinem Leitartikel den Prinzen Heinrich von Preußen heftig au wegen seines Briefes an den König von England. Dieser Brief habe in der Sammlung der preußischen Schändlichkeiten noch gefehlt. Es heiße, die Tatsachen einfach auf den Kopf stellen, wenn man glaube, daß England die Schuld am Kriem trage. Aber der Deutsche sei nun einmal ein ™.tfter in solchen Verdrehungskünstem Deutschland werde wohl seine Schuld niemals einsehen, auch wenn
Metz
-er Kaiser gehängt werde.
wmmchWchr MpkkWda m Ungarn.
M Wie«. 8. August. (S. C.) Aus Budapest wirb »er „Wiener Mittags-Zeitung" gemeldet: Im ganzen Lande finden Versammlungen statt, in de«e« die For- Ser««g nach Wiederherstell«»g der Monarchie in Uv- garn erhoben wird.
Ei« Manifest Erzherzogs Josephs.
m Wien, 8. August. (WTB.) In einem Manifest a« die Bevölkerung vermeidet Erzherzog Joseph jede Anspielung, daß er die Republik umstoßen und zur monarchischen Einrichtung zurückkehrco will. Er sagt mich nickst, daß er als Mitglied des früheren Herrscher- baufes hervortrete, sondern nur den ihm von allen Seiten zugehenden Wünschen Folge leiste. Er untcr- seichuet das SchriftsMck als Feldmarschall Erzherzog Jvievh und fmunt daWt an die Lsitssion an, die er Ende Oktober 1918 übernammen hatte, als das Kabinett Weckerle ins Wanken kam und Erzherzog Joseph vor der Uebergabe der Regierungsgeschäfte an Graf Mr- chael Karolyi sich vergeblich1 bemüht hatte, eine .Regierung des Grafen Hadik zu bilden, die alle Partewn des Nbgeordnetenhanfes, einschließlich der in rhm noch nicht vertretenen Soztaldemokratie, umfassen sollte.
Erzherzog Joseph Diktator von der Entente Gnade«.
m Genf, 9. August. (S. C.) Eine Havasdepesche melbet, daß der Beschluß der Attiierten aaf.Eiusetzung einer Diktatur des Erzherzogs Joseph einstiumrig gefaßt wurde. Ob die SiTtatur zur Monarchie Mer zur Republik führen wird, habe allein das ungarijche Volk
Das nene ««garifche Kadiüett ftöf sich zufMümen aus' dem, frübermt.
J -- Wien, g. August. T. II.) Das Rätsel, wie es möglich war, daß die Ausrufung Josephs von Habsburg in aller Stille nur bereitet und durchgeführt werden konnte, beginnt sich zu klären. In der französischen Kammer, vielleicht auch in der französischen Regierung, wird man nicht wenig überrascht sein, zu hören, daß ein französischer General offenbar eine persönliche Politik betrieben hat. Von einem ungarischen Politiker wird versichert, daß nach seiner Kenntnis General Frauchet d'Esperay, der Höchstkommandierende der En- teMarmeen, seit Monatsfrist sich zum Vermittler der Szegediuer Geacurevolutionäre und ihrer Budapester Freunde geiwacht hat, um die Erhöhung Erzherzog Josephs zum Herrscher von Ungarn zu ermöglichen.
Eine Erklärung Balfours über Ungarn.
m Rotterdam, 8. August. (S. C.) Im englischen Unterhause sagte Valfour, daß England an der inne- ren Staatsform Ungarns uninteressiert sei. .Der Minister gab zu, daß starke monarchistische Strömungen in Ungarn vorhanden seien.
Der Oberste Rat lehnt die rumänischen Bedingungen ab.
Berlin, 8. August. lL. An) Der Oberste Rat hat die Ungarn von Rumänien auferlegten Bedingungen als zu hart empfunden.
Keine ZugeMuduisse an Oesterreich.
m Genf, 9. August. (S. Eü Im französischen Kamureransschutz gab Picho» bekannt, daß Frankreich auf die neue Note Oesterreichs wesentliche Zugeständnisse nicht machen könne. Sofern die Alliierte» die Auffassung Frankreichs billigen, würden die neuen österreichischen Gegenvorschläge abgelehnt werden.
Amerika will die Schuldfrage prüfe«.
J-* Rotterdam, 8. August. (S. C.) Die „Moruing- pcst" meldet aus Neuyork: Der Senaksaussckmtz stellte den Antrag, eine besondere Khtumission von Senator::: zur Prüfung -er Schnldfrage am Kriege einzusetzen.
Teil
Kohlenaufkäufe der Enteute in Deutschland.
m- Berlin, 8. August. (L. A.) Der interalliierte Rat will die Kohlennot der Entente durch Heranziehung polnischer und technischer Arbeiter und Kählenaufkäufe in Deutschland mildern.
Handelsverkehr zwischen Amerika und Deutschland.
m Bremen, 9. August. (T. U.) Wie aus Neuyork berichtet wird, hat das KriegshandelsauN Mitte Juli bekamitgemacht, daß eine allgemeine Verfügung über den Handel mit den früheren Feinden erlassen würde. Danach ist allen Personen in den Bereinigten Staaten vom 14. Juli ab der Haudelsverkehr mit in Deutschland ansässigen Personen vorbehaltlich einiger Ausnahmen
vom 14. Juli ab i . _ _________„ ..... _ ... .
ansässigen Persouen vorbehaltlich einiger Ausna wieder erlaubt. Ausgeschlossen ist die Einfuhr Deutschland und fintieren Staaten von Farben, Klebstoffen Pottasche und anderen Cheuukaliem die in Deutschland hersesteUt sind.
aus
Ganz wie bei uns.
m London, 8. August. (WTB.) Rerlter. Witer-
ww, »ßeresiMeneral Unterricksi Dr. Alexan- wÄr^'^'inker ^§tes. ^riebrüb,MKEe«'-^LoM- battn Grucu, vr vginene Dr. A. Säsilcry. ELMh- ^eiustweile« EM^ .....
Ht vermindert und die Prödr werde, gehe das; Laud dem
M^toc Heilmittel für, den i sei, die EinMr zunermtiide %:^»«Mte
nen. Man wird aber die Lage bessern können, weM das Volk geeinigt und mit Patriotismus den schweren Zeiten gegenüber tritt.
Abzug der Sowjettrnppea aas der Ukraine.
m- Rotterdam, 8. August. (S. C.) Die „Daily Mail" meldet: Die Sowjettruppe« räumen die Ukraine. Zwei Drittel der Ukraine sind wieder in den Händen der ukrainischen Truppen, die unmittelbar vor Kiew stehen.
Die Rücknahme der Truppen aus dem Baltikum.
m Berlin, 8. August. (B. Z.) Bon zuständiger Seite wird erklärt, der Abtransport der Regierungstruppen aus dem Baltikum geht vorschriftsmäßig vor sich. Seit denr 4. August befindet sich auch die Brigade Schauten auf dem Abtransport. Wenn noch vereinzelte Züge nach dem Osten gehen, so haben sie nur das für die Truppen notwendige Material Hcranznschaffen. Auch nach dem Abtransport aller Brigaden ist damit zu rechnen, daß ein seine Truppen im Baltikum verbleiben werden, aber gegen den ausdrücklich gegebenen Befehl.
Bolschewistisches Vordringen in Nordrutzland.
m Kopenhagen, 8. August. (V. Z.)
Pressebüro in Kopenhagen meldet: _ ....
Nordwest-Heer, das im Gouvernement Petersburg sümpft, hat in den letzten Tagen unter dem Drucke des überlegenen bolschewistischen Heeres setven Rückzug von dem ingermanländischen Frontabschnitt nach der östlichen Grenze fortsetzen müssen und ist jetzt bis au eiem Punkt in der Nähe von Jambnrg, 25 Kilometer von Narma, zurünaedrängt worden. Die östliche Grenze befindet sich in Gefahr, von der Roten Armee überschritten zu werden. Die Etsenbahnbrücke über den Lugaflutz bei Jamburg ist von esthnischen Grenztruv- pen schon in die Luft gesprengt worden. Mehrere feindliche Versuche, über den Fluß zu gelangen, konnten vov- läufig abgewiesen werden.
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Die Kroaten gegen die Serbenherrschaft.
m Budapest 8. August. (WTB.) Aus Kroatien treffen Nachrichten ein. die von einer gewaltigen ®& rung unter den Kroaten erzählen, die der serbischen Herrschaft überdrüssig geworden seien und eine Kooperativ« mit Ungarn a streben.
«-* Berlin, 8. August. (WTB.) Der „Vorwärts" meldet: Bekanntlich ist dem südlichm Teil des Regierungsbezirks Rattvor von der Entente das Recht auf Bolksabstimv.urnq nicht zuerkannt worden, da mau das Land als Hintergebiet des Ostraner Industriegebiets den Tschechen sihenken will. Wie wenig aber die Bevölkerung des Ratiborer Bezirks dazn geneigt ist, beweist eine Abstimmung, die spontan aus der Bevölkerung entstand und die alte Wahlberechtigten einschließt. 91 Prozent aller Wahlberechtigte« stimmte« für Deutschland, 5 Prozent hielten sich indifferent und nur Vereinzelte stimmten für den Anschluß an die Tschecho« Slowakei.
Frankreich und die deutschen Kohlen.
Aus Paris wird gemeldet: Der Oberste Rat hat eine Sitzung abgehalten, wobei Hoover das Steinkoh- lenprovlem in Europa eingehend behandelte. Der Rat hat beschlossen, eine Kommissior, für sämtliche europäischen Staaten au bilden. Dieser Kommission wird nicht nur die Berteilung der für Europa verfügbaren Koh- lenvorräte obliegen, sondern sie soll auch Maßnahmen zur Hebung der Erzeugung treffen. Es wurde festgestellt, daß mehrere Gruben in Frankreich, Belgien und Deutschland nicht genügend produzierte«. Arbeitslos« polnische und tschechische Arbeiter lollen in der Bergwerken Westeuropas beschäftigt werde». Frankreich hat bestimmte Kohlenmengen in Westfalen angekanst als Ergänzung der im Friedensabkonrmen mit Deutschland ohnehin vorgesehenen Kohlenmengen.
Die Verluste der Wert-Tonnage.
m Köl«, 8. August. (WTB.) Die „Kölnische Zeitung" meldet aus Londou: Zunr ersten Male seit dem Krieg veröffentlicht Llonds jetzt eine Uebersicht über »U Welttonnage, der zufolge die brisis.be Tonnage 5 203WW Tonnen, die übrige Tonnage m't Ausnahme der Vereinigten Staaten 9 999 999 Ton' o- verloren hat. Die reine Zunahme der amerikanischen Tonnage seit Kriegsausbruch beträgt 6 729 099 Neito-Tonne«. D«, Verlust der Welttonnage ist 7 473 (M Tonne«.
Die Bergung der deutschen Schiffe in Scapa Flow.
<m Amsterdam, 8. August. (W B.i Der erste Lord der Admiralität hat nach einem drahtlosen Telegramm aus England im lluterhause erklärt daß die Bergungs« arbeiten' in der Scapa Flow-Bucht auf die »wenigen Schiffe beschränkt bleiben, die tu seichtem Wasser aus Strand gesetzt »»irden, ehe sie Zeit zum Sinken hatten. Vorberettung eines neuen Gifenbahnerstreiks.
m Frankfurt a. M., 8. August (F. Zi D« „Frkf. Ztg." bringt folgende Nachricht: In Erfurt hat sich im Juli eine Orgnuisatiop der Eisenbahnbeamte« aus den Bezirk:» Frankfurt, Erfurt, Mel und Magdeburg gebildet z« dem Zwecke, die »ollstandme Demokratisier,mg der EisenbahnverwaltUNg durch den Streck M erzRünae«. Es rbird im geheimen a« einer Streckorga-
' gearbeitet, die bis zum 1. September zum LoS- bereit sei» soll. Schon jetzt finden regelmäßig«
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91SS Zusammenkünfte der Streikleitung statt an deren Spitze der im Jurck zum Prüsideutcu der ^^»bahnockertio« ft^ww' Erfurt «msgernfeue 3lechuüngSrevisor Schütze stehe« so». K Absage der GeweMchäftc« an Kc ^ommnniften.