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Hersfelder Tageblatt

Hersfelder Kreisblatt

Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld

: Der Anzeigenpreis beträgt fit die einspaltige Zeile Pfennig, im s amtlichen Teile Pfennig, Reklamen testen die Heile ' Pfennig. Erscheint jeden Wochentag nachmittags. Fernsprecher Nr. 8.

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Nr. 188

Freitag, dem 8. August

1919

MYME«

Das Todesurteil für llitgatii.

Sehr harte WaffenftillstandsbediKSvngeu.

, ** Wien, o. August. (S. C.) Der rumänische HLchstkommandierende in Budapest, General Made- rescu, hat der ungarischen Regierung die Waffenstill- standsbe-mgungeu bekauutgegeSen, die geradezu vernich­tend sind Ungarn soll die Hälfte seines Eisenbahnma- tertals, MV0 Personen- und 4009 Lastautos, 80 Prozent seiner.landwirtschaftliche Maschine», 30 Prozent sei­nes VrehSestaudes und die Hälfte seiner Schiffe ausUe- fern. Außerdem soll es 20 060 Waggons Weizen, 10 eao Waggons Mais, 15 000 Waggons Gerste und Hafer lie­fern. Zur Annahme dieser Beding,mgen wird aller- Smgs eine Frist bis zum 15. August gesetzt, sodaß die alllierten nud assoziierten Mächte «och in der Lage sind, diese Bedmgnrrgeu zu modifiziere«.

_ Wien, 6. August. (B. Z.s Sämtliche Wiener .Zeitungen erklären die vom rumänischen Höchst kom­mandierenden Dtaberesen den Ungarn gestellten Waf- fenjtiHftand.§dediimmmen für vernichtend. Nur der völlige Ruin könnte die Folge fein. Die Besetzung Un­garns erweise sich setzt als ein Versuch, das von Kom-- munisntus bedrückte Land bis auf den Rest auszu- raubeu.

Amerika gegen die harten Bedinguugeu.

»-^ Wien, 7. August. (T. U.) Die amerikanische Regierung ist beim rumänischen OberkommauSo wegen Zurückziehung der den Ungarn tat kriegten Wafsenstilr- standsbedingungen eingetreten und hat mit der Sistie- rung aller Zufuhren nach Rumänien gedroht. Die ungarische Regierung stellt sich auf den Standpunkt der passiven Resistenz, da sie die praktische Darrchführung der Bedingungen für gänzlich unmöglich hält. Sowohl die Abmontierung der Maschinen als auch die Weaftitz- rung der Ernte scheitert an dem voMäUdigen Kohlen- mangel. Auch die Jugo-Slawen und bis Tschecho-Slo- waken sollen dagegen protestiert habe«, Saß das gesamte

Burg als Standquartier bezogen. Von den Türme» der Ofener Burg weht zum erstemuale seit der Novem­berrevolution wieder die alte monarchische Fahne. Alle Vorbereitungen der jetzigen Militärmacht in Budapest lassen darauf schließen, daß das Ende der ungarischen Revolution unmittelbar bevorsteht, besonders, da durch die r-iermouatige Dauer der Räteregierung auch in der Bevölkerung die Neigung zur Wiederherstellung der Monarchie gewachsen sei.

Ferdinand von Rumäuien König vo« Ungarn?

H? Wien, 6. Juli. (S. C.i DieMittags-Zeitung" meldet: Die gegenrevolntiouäre ungarische Regierung hat die Krone von Ungarn dem König Ferdinand von Rumänien an geboten.

König Ferdinand zieht in Budapest ein.

Wie«, 6. Juli. (S. C.) Die-Reichspost" mel- Der König von Nnmänirn soll Montag feierlich ' ' ' " Präsidenten

Set: Der König ............... , ... .

in Budapest einziehen, wo er bereits vom _______ der Szegediner Regierung empfangen werden soll. Es scheint, d' die Rumänen entschlossen sind, mcht «nr die .Kommunisten auszurotten, sondern auch gegen die rechtsstehende Sozialdemokratie energisch vorzugehe«. Die Verhandlungen scheiterten an der Unnachgiebigkeit des rumänischen Mi litärkommanbauten.

TruppenaSordtrunge« aller Alliierten in Budapest.

m- Genf, 6. August. (S. C.) DemLyoner Pro- gres" zufolge sind französische Truppen aus dem Wege nach Budapest. Die Besetzung Budapests durch die al­liierten Truppendetachements soll anfangs konrmenöer Woche erfolgen.

' MMsch-MeMW AMsMsls.

Die österreichische Friedeusdelegation in St. Ger- main hat der Friedenskonferenz eine Note überreicht, die die Einwendung gegen den Vertrag in feiner Ge- samtheit enthält. Was die Grenzfrage anbelangt, habe sich Deutsch-Oesterreich umsonst auf das Nationalffaten- cruasrecht der Volker

auf diesem Gebiet ein Werk des Rechtes (?) uns »er Gerechtigkeit sei. Der Vertrag schaffe einen Geist der Beruhigung, denn es gebe jetzt keine Jrredenta mehr. Wenn auch die Kriegskosten nicht zurückverlangt rver- den könnten, so sichere der Vertrag doch die Wiederer­stattung der^Schäden, die Personen und Sachen zuteil geworden seien Zum Schluß sagte Bartdou, es müßte Deutschland unmöglich gemacht werden, wieder Schaden anzurichten. Was »Frankreich betreffe, so habe der Ver­trag einer schmerzlichen Ungerechtigkeit ein Ziel gesetzt und das Landesgebiet wiederhergestellt. Unter der Vor­aussetzung, daß die Alliierten wachsen und solidarisch bleiben, werde der Vertrag Früchte tragen.

Die Ausführung des Friedeusvertrages.

* Rotterdam, 6. August. (S. C.j DieTimes" melden: Die Ausführuttgsbestimurimgen im Friedens- vertrage mit Deutschland sollen unmittelbar nach der Unterzeichnung des österreichischen Friedensvertrages von den Alliierten festgelegt werden. In den Ausfüh­rungsbestimmungen wird auch die Entscheidung der Witterten in der Frage der Besetzung nutz der Volksab­stimmung in Oberschlesien und Westpreußen enthalten sein.

SchiffahrtSverkehr zwischen Deutschland und Aiuerika.

w Haurvmrg, 6. August. (B. M.) Gestern abend ist der erste Dampfer von Deutschlaub direkt nach Amerika in See gegangen. Es ist der amerikanische Frachtbamp­ferCeresan" von der Cerr-Linie, der mit Stückgut und Fracht den Hamburger Hafen auf der Fahrt nach Neu- york verlassen hat. Damit ist der direkte Schiffahrts­verkehr zwischen Hamburg und Amerika eröffnet worden.

Stationierung englischer Kriegsschiffe in der Ostsee.

m- Rotterdam, 6 August. (S. C.) DieTimeS" melden, daß ein Teil der englischen Auslandsflotte vom 1. Oktober an in der Ostsee dauernd stationiert wir». Als Stützpunkt der englischen Flotte würden aber nicht die Aalandsinseln in Betracht kommen.

Entschädigung durch Ungarn bei den Eutenlekomm^- sionen geltend gemacht. In -er Kommission der vier Generale, die die Entente zur Durchführung des Waf­fenstillstandes und zu Verhandlungen mit den Rumä­nen nach Budapest schickt, werden die Amerikaner eine führende Rolle spielen. Da die Deffnmng des Donau- weges sowie der Transport größerer LeSensmittelMen- gen aus dem Banal und den anderen frnchtbsren Ge­bieten des ehemaligen Südnugarus von größter Wich­tigkeit für die Lösung des ErnährnnasproHlems Euro­pas ist, werden die Amerikaner in der ErnätzruugssrLge die führende Macht darstelle«. Dieser wirtschaftliche Gesichtspunkt wird auch bei der Löfmng der politischen Fragen von großer Bedeutung sein.

Rücktritt des Kabinetts.

w Wien, 7. August. (S. C.) Aus Budapest wird gewcldei: Der Ministerrat ist gestern nachmittag zu- sammengetreten und hat den Rücktritt des gesamten Kabinetts beschlossen. Die monarchistische Bewegung nimmt größeren Umfang an.

Ganz Ungarn unter Kriegsrecht.

m- Prag, 7. August. (S. C.)Narodny Listy" urel- det aus Budapest: Das rumänische Kommando hat in einer Proklamation die rumänische Militärgewalt auf ganz Ungarn ausgedehnt und Ungarn als Kriegsgebiet erklärt. Die Zivilbehörben unterliegen der .Kontrolle durch das Militärkommando. In allen größeren Städten beginnt die Wiedereinsetzung der alten, bei der Novemberrevolution gestürzte« königlichen Behörden.

Erschießung früherer Volksbeauftragter.

* Wien, 7. August. (S. C.) Die Rumänen haben in Budapest am Mitiwoch früh zwei frühere Bolksbe- anftraqte wegen begangener Verbrechen an ungarischen Staatsangehörigen in Bndapest während der kommuni­stischen Regierung erschieße« lassen. Bei zwei Ver­wandten Bela Khuns, die vor der gievolutivn völlig vermögenslos waren und von Unterstützung lebten, wurden für mehrere 100 000 Kronen Gold und Juwe­len voracfunden. Die Rumänen haben 14 Waggons

- Mit Lebensmut«!« für die hungernde Bevölkerung , nach Budapest schaffen lassen.

Ungarn von den Bolschewiken gesäubert.

Deutsch-Oesterre.», ,». ,.,.»^.. v~.......t^,--^ - - ihm durch den Vertrag amgevurdete» ökonomischen Lasten «ickt tragen könne. Es könne in den nächsten Monaten unmöglich Milchkühe oder Vieh liefern, da doch feine Kinder infolge Fleisch- und Milchmangels bin stürben. Deutsch-Oesterreich müsse sich unter die n- nanzielle Kontrolle der Ententemächte stellen lassen, er­warte aber, daß sie mit der durch die verzweifelte Lage gebotenen Scüomtng »orgelten und Deutsch-Oesterrerch die notwendigen Krebste zur Beschaffung von Rohstoffen und Lebensrnitteln einräumen würden.

Was die Verteilung der Schulden anbelangt, so würden die diesbezüglichen Klauseln des Vertrages die Aufrechterhaltung der sozialen Ordnung umnögltch machen. Was die Kriegsanleihen betrifft, so führt die Note aus, daß die Verpflichtungen des alten Oesterreich für 24 von ao Millionen seiner Staatsangehörigen als nicht dindeiti- erklärt werden, während doch die Ver­pflichtungen Deutsch-Oesterreichs ganz die gleichen find wie die der anderen Nachfolgestaaten. Abgesehen von der Banknotenschuld ergibt sich aus den Klauseln des Friedeusvertrages für Deutsch-Oesterreich eine «Schul­denlast von rund 50 Milliarden. Es soll also zwei Drit­tel der gesamten Schulden des österreichischen.Staates einem Fünftel der früheren Bevölkerung ausgelastei werden. Die gesamten Einnahmen Deutsch-Oesterreichs, 212 Milliarden, reichten gerade hin, um die Schulden- zinsen zu det&n. Die Note beantragt, daß die Bertei- lung der Schulden nach einem gelernten Maßstabe der Reparationskommission überlassen bleiben soll. Die

m- Wien, 7. August

. (S. C.) DieMittagszeitung" t ist von den Boischewisten ge-

meldet: Ganz Ungarn ist von den Boischewisten ge­säubert. In Waizen und Komorn sind alle Bolksveauf- tragten von der wütenden Bevölkerung erschossen

worden.

Plünderungen und Ausschreitungen in Budapest.

Die Wiener Abendblätter melden aus Budapest: <r>ic planmäßigen Plünderungen der rumän,scheu «ols dateji im Verein mit dem Büdapester gtraüeupöNI be- nunaeu damit, daß Kaufläden Überfällen wurden. Hierauf drang man in die Häuser ein und raubte »e völlig aus. Der Wert der gestohlenen Gutes, zahlt nach Millionen. Im siebenten Bezirk wurden vier Zivili­sten ertötet. Gewalttätigkeiten werden auch aus den Nachbardörfern gemeldet, wo die Nmnänen Viehher­den Rinder und Schweine forttrieben. Gleichzeitig setzt' unter dem Schutz der Rumänen eine klerikale und reaktionäre Bewegung ein, infolge deren es zu Re­volten gegen die Juden kam, worauf die jüdischen Stu- denten blutig geschlagen wurden. Auch aus Westun- garu treffen bennruhigende Nachrichten über die Anf- wiegelung der dortigen Bauern durch die Szegediner Gegeuregierung ein.

Die mouarchistische Bewegung iu Ungar».

a, 7. August. (S. C.) AUS Bildapest wird Die Szegemner Regierung hat die Ofener

* Wien

gemeldet:

eitritt W n französische« Schutzbündnis

meldet,

nie«

:t, daß die belgische ng dem rätabkom« zwischen England, Anierika und Frankreich zum Schutze Frankreichs gegen einen deutschen Angriff uns lleberfall am 2. August beigetreten ist.

China droht mit dem Kriege gegen Japan.

t-* Lugano, 6. August. (L. A.) Der Präsident chinesischen Friedeusdelegation erklärt«, wenn Problem Schantung keine gerechte Lösung finde, sei Krieg zwischen China und Japan möglich.

der da» ei»

Ein neuer Attentatsplan gegen Clemenceau?

DemL. A." wird über ein geplantes Attentat auf Wemencean aus Genf gemeldet: Unweit Clemenceau» Wohnhams wurden zwei berufslose, bewaffnete jung« Leute verhaftet. Einer ist Jnfanteriedesertenr und ver­kehrte mit Anarchisten.

Die Segnungen des Friedens".

6* Rotterdam, 6. August. (V. Z.) Unter dem Titel Die Segnungen des Friedens" veröffentlicht der so- statistischeDaily Herald" die folgenden neuen .livedite, die England für militärische Zwecke ausgeworfen 287 Millionen Pfund für das Heer, 149 Milkst

1 Pfund Mit die Flotte. 66 Millionen Pfund für die Luft- ' streitkräfte. Dazu sagt das Blatt, ehe dieser Krieg, der ; allen Kriegen ein Ende machen sollte, anfing, gab Eng­

land nur 80 Millionen Pfund im Jahr für Rüstungen

geworfen bat:

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Reparationsrommission überlassen bleiben soll. Die Note weist ferner darauf hin, daß der dentsch-österrer- chischen Republik durch Artikel 202 ein ganz unerträg- ;

lüh großer Teil der über 50 Milliarden betragenden NotenzirkMation zugeschoben wird. Die Regelung die- ser Frage solle der für die Bank einzusetzenden Liqui- üationslvmminion überlassen werden. Me Note macht weiter darauf aufmerksam, daß die deutsch-österreichi­schen Schuldner ihr in ausländischer VSährung kontra­hierten Schulden nur durch Gewährung langjähriger Fristen und neuer Kredite würden begleichen können. Dem ins Auge gefaßten Umrechnungskurs für Schulden an ehemaligen Angehörigen der österreichisch-imgart- schen Monarchie bezeichnet die Note als wahrhaft monströs und als.die unbegreiflichste aller Bestinnmm- gen des Friedensvertrages. Der Verlust betrüge ein Vielfaches des ganzen Kapitals dieser Banken und müßte zu ihrem Bankerott führen.

Der GeneraiberichL Barthous.

Seine Annahme ML französischen Friedensausschuß.

Der FrieöensWWhntz der französischen Kammer nadw den Generawerrcht des Abaeordneten Barthon mit 30 gegen 2 Stimmen an. Der Bericht beginnt tmt «per Darstellung der diplomatischen Ereignisse vom Mord von Serajewo und macht für den Krieg Karser Wilhelm verantwortlich. Er wirft dem deutschen Ge­neralstab vor, er habe systematisch den Krieg in barba­rischster Weise geführt durch Erschießung von Zrmlge- fangenen, Tötung von Geiseln, dnrä» Deportatron von Zivilpersmien, durch Plünderung, durch Abtransport von Uralten und jungen Mädchen und Beschießung von Spitälern und Lazaretten, durch Gebrauch giftiger Gase und schließlich durch den Ubootskrieg. Aus diesem Grunde müßten die Schuldigen gemäß Artikel 227 und ArMel 231 des Friedeusvertrages bestraft werden. Was dem FriedensverirM vor allem voranwerfen sei, sei, daß er das Werk Bisumrcks nicht zerstörte, im Geaerrteil, die deutsche Einheit fei m-rtieft und durch den Vertrag formell anerkannt worden. Uebergchend zu den terri­torialen Kragen, stellte Bartdou seit bau der Vertrag

aus, jetzt aber 502 Millionen Pfund.

Wiederaufnahme der Berketzrsbeziehungeu.

Genf, 7. August. (S. C.) In Paris findet heut« eine iuternatiouaie Koufere« statt, die sich mit der Wie­deraufnahme der Verkehrsbeziehungen zwischen der Enteute und Mitteleuropa auf Grund der bestehend«« öffentlichen Bahnverbindungen im Jahre 1914 befasse» wird.

Me Räumung des Baltikums.

* Berlin, 6. August. lWTB.) Bou zuständiger Stelle wird denPol. Pari. Nachrichten" mitgeteilt: Im Juni war der deutsche Gouverneur im Baltikum zur Aunahme des Ränru.ingspjancs für Rußland ««» Lettland aufgefordert worden. Der englische General Gough meldet seiner Reaittima, daß General von der Goltz Ausflüchte mache und dem Verlangen der En­tente nicht mit der gewünichren Schnelligkeit Nachkomme. Infolgedessen wurde verlangt, daß Goltz unmittelbar zurückverufen werde, der tdtransvvrt der deutsche» Truppen sofort aus dem Seewege zu erfolgen habe und den deutschen Behörden der Plan vorgelegt, der bis zum 30. August die tat web liebe Ausführung der Räu­mung Vorteile. Das gegenwärtig noch in Italien und Lettland befindliche Kriegsmaterial darf auf Befehl des Geuerals Gough nicht beseitigt werden. Lettland darf von neuen deutschen Truppen nicht mehr betreten werden.

Hebung der Kohleuproduktron.

°-^. Berlin, 7. August. (2. II.) Unter dem Bor« fitz -es Reicksmintsterpräsideuien Bauer fand am Mitt­woch vormittag 10 Uhr in der Reichskanzlei awiftfKW Vertretern der beteiligten Reichs- und Staatsministe» sowie einer Anzahl Vertreter der Verbände der Arbeit­geber und Arbertnehncer eine Besprechung über dt« Möglichkeit der Erhöhung der deutschen Steinkohle,»^ produttto« statt. Der preußische Eifenbahumiutster b*» tonte, das schon jetzt eine noblenfrife herrsch«, die fiK zusehends verschärft habe und drohe, das Verkehrswesen und auch die Jn-nstrie lahunlukege». Die Eisenbah«^ habe im Durchsch»itt nur «, Vorräte für 8 bi« 1^ Tag». Mau war in der Befprechuu« allgemei» dar Miw