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hersselver Tageblatt

Hersfelder Kreisblcttt

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Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 5. )Mark, durch die Post bs- ! gegen 2.52 Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei | O«sfÄd. Fär die Schristleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld.

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Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld

° Der Anzeigenpreis beträgt fit die einspaltige Zeile Pfennig, im i amtlichen Teile, >Pfennig, Reklamen kosten die Zeile Pfennig. Erscheint jeden Wochentag nachmittags. Fernsprecher Nr. 8.

Nr 179

Montag, den 4. August

1919

Me Budapester Sowjet-Regierung gestürzt

Der IHM der Meregiermg

** Wie«, 2. August. Nsiteregieming ist rühmlos ge

GL) Die ungarische

des aus

Mieregiemtng ist rühmlos gestürzt. Bela Khun mit feinem Anhang hat gestern infolge begangener Pöbel­aufstände demissioniert. Die Regierung erläßt eine Pro­klamation, die die Einstellung der militärischen Opera­tionen befiehlt und Verhandlungen mit der Entente an- kündigt. In bet Proklamation heißt es weiter:Der regierende Rat ist in Konsequenz der mit der Enteilte gepflogene« Verha«dl«ngen Mrückgetroie«. Die Re- gierungsgewalt habe« alte erprobte Führer der Arbei- tergewerkschafte« übernommen. Jeder Sirbeiterrat bleibt auf feinem Platz. Die Wrederaufrichtuug des aus tanfenb Wunden blutenden Landes, die Schaffung des Friedens und die Sicherung der Ernährung der Bevöl­kerung sind Aufgaben, die die Regicrnug nur unter Aufrechterhaltung des inneren Friedens und Nr Ord­nung erfolgreich lösen kaun. Die Regierung erblickt in der Lösung dieser Frage» ihre ersten und wichtigsten Aufgaben nnd bittet die gesamte Bevölkerung des Lan­des eindringlich, die Ruhe zu wahren «nd weitere Ver- fügnngen ber Regierung mit Vertrauen abzuwarten."

In Budapest herrscht musterhafte Ruhe und Ord-

Ueber die Gründe und die Umstände, die Bela Khun und die Räteregierung zum Rücktritt gezwungen haben, wird uns weiter gedrahtet:

»-r Wien, 2. August. (S. C.) Der Sturz Bela Khuns ist gestern nachmittag erfolgt. Nach der Nieder­lage der Roten Armee gegenüber den Rumänen sah sich Bela Khun veranlaßt, eine Sitzung des regierenden Safes der Volksbeanftragte« etnZnberufen, in der ela Kbn» über die militärische und politische Lage eine« äußerst verzweifelten Bericht erstattete. Die Mit­teilung Bela Khnns hatte die Wirkung, daß unter dem

mag erfolgte und ein rein gebildet wurde Das Präsidium des neuen Kabinetts hat der Präsident der Gewerkschaften, Julius Beider, übernommen.

Die neue Regierung setzt sich aus sorgenden spintisiern zusammen: Minister- füsiderrt Julius Beidel, Minister des Innern: Karl ayer, Kriegsminister: Josef Haubrich, Minister des eutzern: Peter Aqoston, Unterrichtsminister: Alexan­der Garbei, Justizminister: Karl Garami, Landwirt- fchastsminister: Josef Takasch, Finanzminister: Josef Miskits, Minister für Handel und Gewerbe: Anton Dovesak, Ernährungsminister: Franz Mittelhofer und Nationalitätenminister: Viktor Knaller.

Standrecht über Budapest.

Kriegsminister Haubrich hat für das Gebiet des 4. Korps (Budapests das strengste Standrecht angeord- «et. Wer die Ordnung stört, plündert oder seinen Be­fehlen nicht Folge leistet, wird auf der Stelle erschossen. Die Sperrstunde wird auf 8 Uhr festgesetzt. Die dienst­freien Angehörigen der Roten Wache und der Roten Armee haben sofort i« ihre Kasernen einzurückeu.

Heeelutionäre Unruhen im Asch.

Blutige Zusammenstöße mit dem Militär.

e-* Karlsruhe, 2. August. (S. E.) Die Rheitt- WergÄtge sind seit gestern gesperrt. Die Maßnahme wird mit den revolutionären Unruhen in Straßburg «nd Mülheim in Berviuduug gebracht, wo der General­streik proklamiert wurde.

Wie weiter aus Straßburg zuverlässig berichtet wird, sind dort erneute U«ruherr ausgebrochen. Auf dem Bahuhofsplatz habe» Kundgebungen stattgefunden, die geradezu revolutionäre« Charakter trugen. Die Aus- stäicdigen griffe« erneut das französische Militär an, tötete« eine größere A«zahl von Soldaten und mehrere Offiziere, von denen einige in den Jllflnß geworfen wurden. Der Gmcverneur hat mit Verhcstigung des Be­lagerungszustandes gedroht.

Eine französische sontntiffion «ach dem Elsaß abgereist.

»-* Genf, 2. August. (S. CI Wie das Pariser Journal" meldet, hat sich eine Speztalkommissio« am Donnerstag nach dem Elsaß begehen. Die Pariser Blät­ter enthalten keinerlei Nachrichten über die Vorgänge im Elsaß. In der Schweiz ist seit Mittwoch keine Post aus dem Elsaß eingegangen.

Das UMIachabkimme«.

Die Antwort der Entertte wegen der Ausführung des Abkommens über, die milttarische Besetzung der rheinischen Gebiete tragt in einer Reihe von wenigen Punkten dem deutschen Standpunkt Rechnung und ist im allgemeinen in einem vor, verföbniiebem Geist getra­genen Ton gehalten. Unter dem BorbehM, daß die Eutentekommission das Recht haben soll, im ttuksrher- nischen Gebiet Verordnungen mit Gesetzeskraft zu er­lassen, die die Sicherheit der alliierten militärischen Kräfte aeivahrleisten, soll die bestehende und künftige Gesetzgebung des Dentschen Reiches ««d der B«ndes- ftaaten im besetzte« Gebiet kei«er Beschräuk«ug unter­liegen. »intet dem Vorbehalt wird ferner anerkannt, daß die Bevölkerung die freie Ausübung ihrer persön­lichen und stach sbürgerlichen Rechte genießt, religiöse Freiheit, Freiheit her Treffe, der Wahlen und Ver- sammüinaen und Frethett vonrechtltchen, administra. live« «ud wirtschaftliche« Vezich««ge» mit dem ««Ve«

setzten Deutschland gewährleistet. Wertvoll ist das Zu­geständnis, daß der bevorrechtigte Gerichtsstand, den die An- und Zugehörigen der alliierten Truppen geiiretzen, nicht an deutsche Staatsbürger erteilt werden darf. Dre Antwort erklärt, daß nicht die Absicht besteht, die potttt- schen und verwaltuuqsrechtlicheil Einrichtungen abzu- ändern und daß die Zivilverlbaltung auch die Berwal- tong der Finanzen umfaßt, daß also die Einkünfte de» Reiches und ber Bundesstaaten in den besetzten Gebier,e» vereinuahmt nub von den zuständigen deutschen Behör­de» verwaltet werben können. Die Freiheit des Ver­kehrs durch Brief, Telegramm oder Fernsprecher wird zwischen dem besetzten und unbesetzten Gebiet wieder- hergestellt werden unter dem allgemeinen Vorbehalt ober dem ber Folgen eines Belagerungszustandes. Der öffentliche Unterricht bleibt ein Bestandteil der deutschen Zivilverwaltung. Es heißt ausdrücklich, daß die deutsche ytegiernug nicht zu befürchten hat, daß freurdsprachlicher Unterricht auf Anordnung der Befatzungsmächte ein- geführt werden wird.

Von zuständiger Seite wird bemerft: Dre Antwort ber Entente hält das deutscherseits unterzeichnete und ratifizierte Abkommen aufrecht, hat aber Zugestärrüniße rmd Erleichterungen vorgesehen. Den in der Antwort mehrmals zum Ausdruck gebrachten versöhnlichen Geist wollen wir gern anerkenuen, im übrigen aber nach den bisherigen Erfahrungen des Waffenstillstandes abwar­ten, ob dieser Geist auch alle Nachgeordneten militärü schon Kommandostellen beseelen wirb. Härten bleiben trotz alledem noch überreichlich genug.

Deutschlands finanzreAs Verpflichtungen.

Vor dem Friedeusausschutz der srauzösischen Kam­mer verbreitete sich FinauzminM-r Stoti über die fi- »anzielle« Berpflichtanse« Derrtsn.Lands und sagte er­läuternd: Deutschland schuldet Frankreich, Englands WMWWWWWM Länder wäh

gien vorgeschossen haben. Die Regelung hat einschließlich der Siuf.'n vor 1020 zu erfolgen, und owar direkt an die Gläubiger Belgiens. Die Verwü­stungen sind nicht leicht zu bewerten gewesen. Auch hat die Prüfung der Forderungen, weil viele Gläubiger Deutschlands vorhanden sind, Schwierigkeiten bereitet. Nach Klotz belaufen sich die Kriegskosten auf 1005 Mil-

verfügt noch über 1300 Millionen Gold- mobile« Werte, die Deutschland verfügbar

zugt werden soll, so hat man trotzdem Privilegien aus­stellen müssen und ist zu dem Ergebnis gekommen, daß in erster Linie die Wiederherstellung der besetzten Ge­biete und die Wiedergutmachung zugesügten Schadens stattsinden soll. Hätte man sofortige Zahlung verlangt, so wäre Deutschland ruiniert worden und dem Bolsche- wismus verfallen gewesen. Der Grundsatz ist deshalb gewesen, Deutschland die Erfüllung feiner Verpflich­tungen dadurch zu erleichtern, daß es arbeite« kann. Es fragt sich nun, mas Deutschland bezahlen kann. Die Reichsbank verfügt noch über 1300 Millionen Gold­mark. Die mobilen Werte, die Deutschland verfügbar hat, können kaum 78 Milliarden betragen, denn viele Werte sind ins Ausland gegangen. Deutschland hat zwar vor dein Kriege drei Milliarde auswärtige Werte besessen, deren Summe aber im Kriege vermindert worden ist. Außerdem sind die Werte seiner früheren Verbündeten stark entwertet worden. Die Alliierten glaubten üch deshalb der Werte and Güter bemächtigen zu müssen, die den Deutschen im Ausland gehören. Es handelt sich hier um eine große Summe, deren Höhe man noch nicht feststellen kann. Sie einzige RegelungS- csÄ die ßür durchaus praktisch erklärt warben ist, ist die Auszahlung von Schatzschetueu die tu Gunsten der Wiederherstellungskommission bis 1921 mit Bezug auf ihre Höhe festgesetzt werden soll. Der Wert wird selbst­verständlich davon abhängig sein, in welcher wirtschaft­lichen Lage sich Deutschland befinden wirb. Die Arbeit und Tatkraft des deutschen Volkes gibt aber keine Ver­anlassung zur Verzweiflung.

Frankreichs Anteil an der Kriegsentschädigung.

t* Berlin, 1. August. (8. A.) Der Finanzmiuister Klotz teilte der französischen Kammer mit, daß Frank­reich von den jährlichen Entschädiguugssuurmen, die Deutschland zu zahlen habe, mehr als 50 Prozent er­halten werde.

Die deutschen Kohlenliefernngeu.

fe* Rotterdam, 1. August. (S. C.) Englische Blät­ter schreiben, daß Lloyd George in der zweiten August- woche nach Paris reifen wird zur Teilnahme an ben Beratungen der Alliierten über die rückständigen deut­schen Kohleuktefernngen an die zerstörten Gebiete Nord­frankreichs und Belgiens.

Die Bteylieferung an die Entente.

* Versailles, i. August. tWTB.t Gestern fand die erste Besprechung zwischen den deutschen und den fran­zösischen Sachverständigen über die Abgabe von Sitten nach Anlage 4 Artikel 236 des Friedeusvertrages statt. Von den deutschen Kommissaren wurde zu der Frage der Lieferung von Kühen ausgeführt, daß es nicht me Absicht der Entente sein sollte, and) »och nach dem Stiege die dentscheu Kinder durch die Entziehung vo« Milch zu schwächen. Es wurde darauf hingerviefen, daß sich auch bei der Entente selbst gegen die Lieferung twt Milchkühen Bedenken erhoben hätten, rvas insbe­sondere aus einer Rede von Lord Robert Cevil im eng- lischen Nnterhanse hervorgebe. Die deutsche Delegation erklärte, sie vertraue fest darauf, daß die Entente Deutschland die Lieferung von Milchkühen aus den deutlcheo Bestäube« erfassen wird. Deutschland wird

Der auf von

sich dieser Lieferung ««r fügen, wenn es von »er teute tatsächlich dar« gezwungen werden sollte. Vertreter der Entente behielt sich seine Antwort diese Erklärung vor. In der Frage der Lieferung Kühen sind eine große Anzahl technischer Einzelheiten zu besprechen. Hierfür ist eine Sitzung für Sonnabend, 2. August, vereinbart worden.

Die Auslieferung der Luftschiffe.

Amsterdam, 1. August. u.) beantwortete den englischen Blättern zu ' frage, wieviele deutsche starre Luftschiff > Tt-iüedensbedinciuuaen Knalaud ^uaewieß

»* Amsterdam, 1. August. lT. U.) (General Seely beantwortete den englischen Blättern zufolge eine Ai»- ftuHc, wieviel »»w ^w L«sts.hi,fe gemäß den Friedensbedingungen England zugewiesen würden, da­hin, daß nach den FrteöeusbedinMirgen alle deutsche» Luftschiffe den Alliierten ausgeliefert werden müßten, daß aber die genaue Zahl der England zuzuweisenden Luftschiffe noch nicht bekannt sei. Die Luftschiffe wür­den in Deutschland übernommen werden.

Die Ratifikation durch England.

London, 1. August. (8. A.) Durch königliche Unterschrift ist jetzt auch von England der Friedensoer« trag ratifiziert worden.

Stimmung für die Ratifikation in Frankreich.

** Genf, 2. August. (T. 11.) Aus Paris wird ge­meldet: Die Stimmung in der Friedenskommission der Kammer scheint der Ratifikation des Friedensver­trages von Versailles günstig zu sein, immerhin jedoch unter gewissen Vorbehalten, die sich in der Hauptsache auf die Wiedergutmachuun beziehen. Verschiedene Mit­glieder der Kommission haben an der Erklärung Wil- fons Anstoß genommen. daß über die Verteilung her deutschen Entschädigung kein Abkomme« getroffe« wurde. Sie bedauern, daß die Alliierten den» schwer ge­schädigten Frankreich nicht die Bewilligung einer sofor­tigen Unterstützung von mindestens acht Milliarden auf

Die französischen Sozialisteu für die Ratifikation.

Genf, 2. August. S. E.l Die Abstimmuug in der Mittwochsitzung'der sozialistischen Kammerfraktion über die Stellungnahme zu dem Friedensvertrag in der französischen Kammer bat den Pariser Donnerstag- Blättern zufolge eine Vierfünftelurehrheit für die Rati­fikation des Friedensvertrages ergeben. Gegen die Ra­tifikation stimmten nur 7 sozialistische Deputierte.

Der Friedensvertrag im amerikanischen Senat.

e-* Brlin, 1. August. (8. A.) Im amerikanischen Senat begann gestern die öffentliche Debatte über de» Friedensvertrag.

Montenegro protestiert.

* Amsterdam, 1. August (WTB.l LautAllge- meen Handttsblad" meldet diePtorningpost", daß in Neuilly ein von der montenegrinischen Regierung ver­faßtes Kommuniguee veröffentlicht wurde, in den sie gegenüber der Friedenskonferenz und den Delegierten der Großmächte ihr Vrwunderuuq darüber ausdrückt, daß der Friedensvertrag mit Oesterreich ohne die Teil­nahme der montenegrinischen Vertreter aufgestellt wurde. Im Hinblick auf die Tatsache, daß Montenegro während des Krieges den Alliierten gewogen gewesen sei und beim Friedensschluß vitale Interessen zu schützen habe, protesterte die montenegrinische Regierung nach­drücklich über die unrechte Handlungsweise des Ober- sten Rates der Alliierten.

Schwierige innere Lage in Bnlgarie«.

** A msterda m, 1. August. (B. Z.) Nach einem i« den englischen Blättern veröffentlichten Reutertele­gramm haben amtliche britische Kreise verläßliche Be­richte ans Sofia erhalten, die ein sehr ernstes Bild von der inneren Lage in Bnlgarie« ergeben. Man hat de» Eindruck, daß Bulgarien, dem Beispiel Ungarns fol­gend, eine Sowjetrepublik errichten und de« Koni« Borris absetzen wird.

Die Offensive gegen Sowjetungarn.

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m- Genf, 1. August. (S. Eine Havasdepesche meldet, die Verhandlungen mit der Budapester Räte- regierung werden von den Alliierten nicht wieder ausge­nommen werden, nachdem die vorbehaltlose Ausliep rung der gemeiner Verbrechen beschuldigten Äonnnu- nisteuführer nicht angenommen worden ist. Das Ein­greifen der französischen Trnvveu zur militärisches Niederringnng der Budapester Vkachihaber ist nunmehr vom Obersten Rat angeordnet worden.

Kronstadt vo« den E lern bombardiert.

m- Helfingfors, 2. ^iiautfi. (T. 1L) In der Nacht vom Dienstag um Mittwoch bombardierten acht eug- tische FlU' ^ nge Kronstadt mit Sprengkörper«. Räumung des Baltikums durch Die deutschen Truppen.

m> 3 rlin, 1. August. (V. Z.) Wie derVossischen Zeitung" mifgeteilt wird, geht die Räumung LctauenS und Snmalkis planmäßig vonstattem Die militärischen Behörden ziehen entsprechend den von Berlin erteilte» Befehlen die deutschen Truppen allmählich zurück. ,

Marschall Foch Oberbefehlshaber am Rhei«.

»- Berlin, 1. August. (8. A.) Pariser Meldungen» behaupten, daß Marschall Foch den Oberbefehl über It« Besatzungstruppeu am Mein übernebmen wird.

Der Dank an die englischen Heerführer.

w Rotterdam, 2. August. (T. U.) Aus London wird vom 1. August genieldet,Daily Chronicle" er» fährt, daß im Unterbaust am nächsten Mittwoch be^ Annaa einaebracht werden wird, einen Betrag w«