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Hersfelder Tageblatt

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Hersfelder Kreisblatt

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Umtlicher Anzeiger fOr den Kreis Hersfeld

Donnerstag, den 84» Juli

Der AiHÄzqn-red, bttrAzt für die »ins-Mige Zelle ' ' Pfennig, im »mtSchm Teile Mfemriz, ÄMamsn besten Ne KeL« ^Pfennig. Wschynt jedch Wochentag nachmiLeqs. xernfpritztze M. 8.

1919

355 Miatüen SchaSenersaMderunM.

.^ RotterSam, 23. Juli. M C.)Daily Matt meldet, die englische Kommission zur Prüfung der Schadensersatzfrage hat sich auf eine Summe von 1W Milliarden Shilling geeinigt. Mit den von Frank­reich angekündigten 200 Milliarde» und den belgischen Forderungeu von 55 Milliarden Mark ergeben die Schadensersatzforöerungen a» Deutschland die Höhe von 355 Milliarden Shilling.

Die Ratifikation durch Enteniestaaten.

Der französische Kammerausschutz für die Ratifikation.

«-* Genf, 23. Juli. (S. C.) . Der französische Kam- merausschntz sprach sich mit allen Stimmen bei Stimm­enthaltung der Sozialisten für die Ratifikation des Friedensvertrages mit Deutschland aus.

Ratifizierung im englischen Anterhaufe.

^ London, 23. Juli. sWTB.i Reuter. Unterhaus. Der Friedensvertrag ist in alle« Lesernäen mit 168 gegen 4 Stimmen angenommen worden. Die den eng* ltsch-französischen Vertrag betreffende Vorlage wnrde iu allen gesungen einstimmig angenommen.

Verzögerung der Gefangenenrückkehr.

Eine deutsche Note.

m. Versailles, 23. Juli. lT. U.) Die deutsche Re­gierung hat den MinisterpräsideuLen Clemenceau er* «entt um baldige Mitteilnna betreffend Znfammeu- setzung und Zeitpvnkt des ZnfammenMtts der Kom­mission zur Heimbeförderung der Kriegsgefangenen ersucht nnd darauf hingewiesen, haß Herr Clemenceau bereits am 26. Mai versprochen habe, die Vertreter der

alliierten und assoziierten Mächte würden mit größter Bereitwilligkeit eine Kommission zu diesem Zweck ein* setze», sobald der Friede.unterzeichnet sei. Der Friede sei unterzeichnet und bereits von Dentschland ratifi­ziert; aber noch warte die deutsche Regiern»« vergeb­lich auf die Bildung der erwähnten Kommlssiow

gen über die Saarbergwerke.

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M> Genf, 22. Juli. W T.f LautEuropa Preß" tritt am Mittwoch eine französisch-deutsche Kommission in Saarbrücken zusammen, um Maßnahmen für die Regelung der Frage der Bergwerke im Saargebiet z» treffen. Die Frage der Wahrung der Interessen der deutschen Privatpersonen soll aanz besondere Berück­sichtigung finden.

Die französischen Rüstungen.

w Geuf, 23. Juli. lS. C.) Im Heeresansschnß der Kammer teilte die Regierung am Montag mit, daß die Friedensstärke des fanzösiscke» Heeres um ein Vier­tel höher bleiben soll, als sie bei Ausdruck des Krieges war.

Kolontalregtmeuter am Rhein.

m- Genf, 23. Juli. (S. EI Das zweite und dritte französische Kolonialregiment wurde aus Marseille nach dem Elsaß verlegt nnd soll den Greuzschmtz gegen Deutschland und die Besetzung der rechtsrheinische» Brückenköpfe übernehme».

Schadettsersatzansprüche Prentzeus.

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t-* Berlin, 23. Juli. lT. U.) Die'preU Staatsregierung bat Verhandlungen EdemS eingeleitet, um Ersatzansprüche denn Reich für die dmrch den Frieden für Preußen eingetretenen Schaden

anzumelden.

Lösung der Sckatttungfrage.

»^Rotterdam 23. Juli. (T. 1L), Wie tu hie, sigen diplomatischen Kreisen verlautet, habe» bte in Paris zurückgebliebenen Mitglieder der chinesischen De­legation von ihrer Regiernna den Auftrag erhalteu, Den Friedensvertrag zu unterzeichnen, weil Japan oe- reit erklärt habe, Schantung später an China zurackzu- gebe».

Loyd George über das Gewattdokument.

* Rotterdam, 22. Juli. (S. C.) Reuter meldet aus London: Im Unterhause hat Ministerpraudent Lloyd George in der Debatte das Wort ergriffen und auf die verschiedenen Abänderungen des Friedensvertra- ges bingewiesen. Was den Exkaiser betreffe, meinte er, würde niemand behaupten wollen, daß der Mann, ser verantwortlich für die gesamten Schlachten sei, frei aus- gehen dürfe. Er frage, mit welchem Recht England von einem neutralen Lande fordern könne, daß es über den Kaiser zu Gericht sitze. Die Neutralen seien nicht auf der Friedenskonferenz gewesen, und der Exkaiser wurde üverha»pt uichc vor Gericht fontmen, wenn diese Ange­legenheit den Nentralen überlasten werde. Er erklärte, daß der Vertrag gerecht sei uuh er der Welt Jahrhun­derte hindurch zeigen würde, daß man weder die mter- nationalen Rechte mit Füße» treten, noch fererttche Bündnisse plötzlich brecken könne. Er sagte, daß der Vertrag ein Leuchtturm sei, der die Nationen warnen solle vor dem Glauben, an dem das deutsche Reich zer­schellt ist. Nach Mlehnung eines Antrages nahm das Unterhaus das Gesetz über die Annahme des Friedens- vertrages in Swetier Lesnug an.

Französische Urteile.

Karlsruhe, 22. Juli. (L A.) Das französische Polizeigericht verurteilte die beiden Beamtttr der ba- dischen Anilin- und Sodafabrik Rüs unb Keller, wie es in bent Urteil heißt, wegen Verbreitung von belei­digenden Flugblättern gegen die Förderung der Unab- Hängigkeitsbcstrebnugen in der Pfalz zu je sechs Mo­naten GefäuguA Zu den Flugblätter» oMN M W

Treibdreie» pfälzischer Verräter in vernichtender Weise vernrtcilt.

Attentat anf eitlen amerikanische» Kommandanten.

** Genf, 22. Juli. lWTBb Die Pariser Ausgabe desNeuyork Herald" läßt sich aus Koblenz melden, daß der Platzkommandant, der amerikanische Major George Gockrill, Gegenstand eines Attentates geworden sei. Es seien, während er in der Kaiser-Wilhelms-An- lage spazieren ging. drei Revolverschüsse auf ihn abge­geben worden die ihn jedoch nicht trafen. Eine der Kugeln streifte nur seinen Mantel. Bisher blieben die Persuche, die Schuldigen zu entdecken, ergebnislos.

Ein amsgewiesener Spitzel.

w Saarlonis, 22. Juli. lWTBH Die französische Militärbehörde hat den Altbändler Netbecker, der hier die ersten Werbedienste für die Franzosen geleistet und dann nebst seinem Sohn und Neffen als offizielle Spitzel von ihr angestellt worden waren, aus dem besetzten Ge­biet äusgewiesen. Neibecker hatte vielen unbescholtenen Bürgern durch seine Denunziationen zu teilweise hoher Strafe und sogar 3«r Ausweisung verholfe». Sein fetziges Schicksal, das ihn wohl in die Hand der deut­schen Behörde liefert, hat er sich durch zahlreiche Dieb- stäSIe, Patzfülschnngen usw. zugezogen.

Der Friedsusvertrag mit Oesterreich.

^ St. Germain, 22. Juli. lWTB.) Von den wirtschaftlichen Klausel« des ersten Teils der Friedens- beöinqungen wurde nur wenig geändert. Die zahlrei­chen überzeugend begründeten Einwände sind bisher insoweit berücksichttgt worden als die Frist abgekürzt wurde, für welche die Bestimmungen des Friedensver­trages über Zollverordnung, Zölle und Zeltbeschrän- knnae» gelten sollen (statt 5 Jahre 3 Jahre), und bte Liquidation der deutsch-österreichischen Vermögen durch die Nationalstaaten anfgehoben wurde. Im Abschnitt über die Schulde« wurde die Entscheidung des gemisch­ten Schiedsgerichts als eudgüliig und für die Parteien als rechtsverbindlich erklär». Wichtig ist, daß alle Staa-

6t eutstanden sind, erblichen Schutz- Augenblick des des neuen Staates

oder die auf WWcLtjMchem Gebiet t........... die literarischen, küuftlerischen und gewerbuchen rechte anzuerkennen haben, die im Augenbl Ueberganges oder der Entstehung t.s ::::.::: _ dort in Kraft sind. Wie im deutschen Friedensvertrag, wird auch den deutsch-österreichischen Staatsangehorr- gcn das Recht eingerännst, wegen solcher Schädigungen Ersatzansprüche zu erheben, die ihnen durch strafbare .ssandlunqen bei der Liauidation des im sei-?blichen Aus­lande befindlichen Vermögens zugefügt wurden.

Die Frage der rheinischen RepnbM.

Berlin, 23. Juli. (T. ID Mehrere preußische Minister, an ihrer Spitze der Ministerpräsident, sind gestern mit Vertretern aller Ressorts nach Düsseldorf gefahren, um in der Angelegenheit der rheinischen Re­publik Besprechungen an Ort und Stelle vorzunehmen.

Besprechungen über das Besatzungsabkommen.

Vor den auf Dienstag nach Köln eingeladenen Ver­tretern aller rheinischen Berufskreise aus Stadt und Land machte Unterstaatssekretär Dr. Lewald, der Vor­sitzende der deutschen Kommission für die Verhandlun­gen in Versailles, über das Befatzungsabkommen Mit­teilungen über den bisherigen Gang der Berhsu-l»«- ge». Die erschienenen Vertreter nahmen Gelegeuhert, ihre Wünsche für die Gestaltnnr des Besatzungsr-erhält- nisses vorzubringen. Der neu ernannte Reichs- und Staatskornmissar von Starrt entwickelte die Gesichts­punkte, nach denen er bestrebt sein werde, die ihm an­vertrauten Interessen wahrzunehmen.

AbfteMpeluug der Wertpapiere.

»^Weimar, 23. Juit. (T. U.) Zur genaue» Feststellnug der vorhandenen Vermögen, die zur rest- jusen Erfassung durch die Steuer notwendig ist, hat sich das ReicksMimsterium entschlossen, folgende Maßnah- men in die Wege z» leiten: In der nächsten Zeit wird alles vorhandene Papiergeld eingezogen und durch Not- scheiue lZwischeuscheine) ersetzt werden, die wieder gegen das neue Papiergeld eingetanscht wreden sollen. Fer­ner werden sämtliche Wertpapiere einer Abstempelung unterzogen nnd sodann nutet Kontrolle gebracht werden. Alle nickt abqestenrpelten Papiere und Papiergelder ver­lieren ihren Wert.

Maßnahmen gegen die ASwaudernng'ches Kapitals.

Ueber den Inhalt des Gesetzentwurfes betreffend die Steuerflucht erfährt WTB. n. a. folgendes: Ob­wohl die Devisenordnung aufgehoben ist, müssen aus steuerlichen Gründen und um das im Julande befind­liche volkswirtschaftliche Kapital möglichst zu schonen, einige Teile der Devisenordnung noch aufrechtechalten werden, denn die Regierung samt nicht zugeben, daß Deutschlands Kapital wahllos ins Ausland abflretzt. Aus diesem Grunde ist es nur zulässig, in» und aus­ländische Zahlungsmittel, wozu Banknoten, Schecko, Wechsel usw. gehören, ins Ausland durch Vermittelung einer Bank oder Bankfirma zu selchen. Der Abnehmer - - - ... ~ - - , die die

in» und aus»

des Geldes muß eine Erklärung abgeben Gründe der Geldversendung rechtfertigt. D,. - tun« ist in drei Formularen anzufertigem Eine davon geht dem zuständigen Steueramt zu. Eine direkte Stö­rung der Geldversendung findet nicht statt. Der Post- anweisuttgsverkehr mrd Postscheckverkehr wird von der Bestimmung nicht betroffen Ansländische Wertpapiere dürfe» im Anslaude nickt gekauft werden. Der Er­werb ausländischer Wertpapiere ist nur mit Genehmt- gung der Reichsbank zulässig. Ebenso Sitrfen oW tzienebmigltng dieser im Anslaude kxine Kredite ge, W. Wi®. - ... - . i /.: -

Besserung der Ernührnngswirtfchast.

Ueber die voraussichtliche Wirkung Der Aufhevuvv der Blockade wird nach einer Nieldung aus Berlin an znstäEger Stelle vermutet, daß uns aus dem neutra­len und bisher seindlichen Auslande große Mengen von Lebensmittel» werden angeboten werden, zunächst frei­lich noch zu hohen Preisen. Die bevorsteheude Erleich« terung des Handels wird innnerhin nur teilweise sein, denn dein gewaltigen Bedarf Deutschlands entsprechen die zur Ver ügunq stehende» Zahlungsmittel nicht. Nur ein lang rsstiger Kredit kann uns Zahlungsmittel für unsere dr ngendsten Bedürfnisse schaffen. Die Re­gierung ist eifrig bemüht, unsern Auslandskredit zu heben. Langfristige Kredite werden die Valuta stei­gern und eine Preissenkung herbeiführen. Die Kredit­geber werden aber nur Vertrauen zu uns gewinnen, wenn hier gearbeitet wird. Die Aufhebung der Blockade ; wird eine 'sofortige entscheidende Umwälzung unserer Ernährungswirtschaft nicht bringen können, doch wird mit einer fühlbare« Bessernrrg zu rechnen sein. Eine großzügige Einfuhrkontrolle muß bestehen bleiben.

KKhirretlskrsse in Pole».

* Warschau, 23. Juli. (T. 11.) DieGazeta Wav- szawski" berichtet, daß der polnische Mtntsterrat ve« . schloß, die Demission des Gesamtkasinetts zu überrei­chen. Die Neubildung des Kabinetts werde sofort nach der Rückkehr Paderewskis nach Warschau durchgestihrt - werden. Das polnische Parlament sprach mach der T<- i hatte über die Arbeitslosigkeit dem Minister für Schutz i der Arbeit und für öffentliche Arbeiten das Mißtraue» aus, lehnte aber den Antrag ah, auch dem Handels-mrS dem Finanzministür mit Rücksicht darauf, daß Pole» keine Kriegsentschädianug erhalte, sondern im Gegenteil einige Milliarden zahlen soll, das Mitztrauen ausL»- sprccherr. l

Kohleumangel in Wien.

i forgang wird, wenn nicht sey neuste Hilfe eintritt, tu we» ! «igen Tagen vollstäNdig eingestellt werben müssen» Kohle«zuf«hre» aus der Tschecko-Slowaket, and Deutschland und aus Polen sind ausgeblteben. Oester­reich selbst verfügt nur über eine äußerst geringe Stein» kohlenprodnMon in Stetermark, die für die Eiseni«- dustrie in diesem Lande gebraucht wird.

Der Bergarbeitersireik in England.

Der Londoner Korresponderü des AnffterdamerTs-

legraaf" berichtet, daß der Kohlenstreik in Yorkshire da­durch, daß 50 000 Arbeiter, die mit Pump- und anderen allgemeinen Sicherruigsarbeiten betraut waren, die Ar­beit niederlegten, einen sehr ernsten Charakter attgenom« nteu hat. In Sheffield besteht die Gefahr, daß die Staht- und Maschinenfabriken den Betrieb einstellen müssen. Tausende Arbeiter sind infolge der Kohlennot schon jetzt ohne Arbeit. Die Führer der Bergarbeiter beurteile» die Lage als ernst. Smillie unb andere Mitglieder bat Leitung des Bergarbeiterverbandes werden ut London ermattet. GeddeS ist nach Norkshire abgereist. Der Bo- richterttatter derTimes" meldet aus Sheffield, daß eine in Südyorkshire eingeleitete Untersuchung ergeben habe, daß bereits drei Schachtanlage« voll Wasser gelaust* sind. In anderen Bergwerken strömen große Wassev- mengen in die Schäch^ letzten Maschinisten bi durch die Ventilation

e. Alan befürchtet, daß auch die ? Arbeit niederlege» werden. wo- in Frage gestellt und die Wieder­eröffnung der Betriebe erschwert rveröen würde. Ein Bergwerksbesitzer sprach die Befürchtung aus, daß bte Gruben, wenn die Ueberschwemmnua einen große» Uu»

Streiks in Amerika.

^ Kopenhagen, 23. Juli. (T. U.) Die »Time^ melden umfangreiche Streiks tu den Verein,gte« Staa­ten. In Neuyork liegen 5000 Dampfer still. Die $et*» und die übrigen Maschinetmrbeiier fordern eine Loh». erhöhuug von 10 Prozent. Neben der Ausfahrt liegen 3000 weitere Sckiffe still, auf denen aus ^Melbe» Grunde aeftreift mirb. Die Zahl der AusstandiMM steigt stäudia. Die Waren bilden Berge auf den KaiS. Große Vorräte verderben. In Ehicago streiken im Ba». gewerve 80 000 Mann wegen Lohnforderungen. Me Arbeitgeber haben mit einer Aussperrung geantwortet, Sie 190 000 Mann umfaßt. In Boston ist der städtische Betrieb durch einen Streik der Straßenbahnaugestellten gestört. Außerdem drohen 100 000 Zigarrenarbeiter tu Den Ausstand zu treten.

Der König von ©Molen zum Kaiserprozeß.

9* Rotterdam, 23. Juli. sS. C.) Wie dieTimeS^ erfahren, hat auch der König von Spanien in einem taudschreiben an öe» englischen König Stellung in Sa« e» der bevorsteheuden Aburteilung Kaiser Wit« Helms II. genommen.

Jfolierung der deutschen Socialisten. _ mf, 23. Juli. tS. C.) Wie der ^Lyoner.Pra-

m- Genf, 23. Juli. (S. C.) Wie derLyoner Pro- gres" aus Paris meldet, hat die sozialiftische Parte» Frankreichs sich dafür ausgesprochen, daß die Verhand­lungen und Besprechungen mit den deutschen n«d öster­reichischen Genossen bis auf weiteres nicht aufzunehme» seien. ,

Neue Bölkerverbrüderuugskuvdgebunge».

te* Berlin, 23. Juli (S. C.) Wie in den Bersamni- lungen am MonMg bekanrMegeben wurde, foH ^i ersten Sonntag des Monats August ei«e neue Kundge­bung der Kommunisten und unabhängige» im Reiche für die Weltrevolutio» uud die Bölkervcrbrttderuna de- P roWMM WWiMe^