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hersselder Tageblatt

Hersfelder Kreisblatt

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Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersseld

| Der AiHeigenpre« beträgt fRr die einspMge Zeile ' Pfennig, im | amtlichen Teile, >Pfennig, Aekamen kosten die Helle ^Pfennig. | Erscheint jeden Wochentag nachmittags. Kernsprecher Nr. S.

Nr 165

Freitag, best 18. IM

1919

M SlrMeWegvW der Emlembeiier.

_ ** Berlin, 17. Juli. (S. C.> Im nördlichen Bran- Seuvurg, in Schleswig und Hesien-Nassan sind Teil- streiks von Erntearbeitern ansKevrochon. Im hessischen Kreise Spangenberg fordern die streikenden Arbeiter vor Fortsetznng der Erntearbeit die Anszahlung einer Entschnldnngssumme von 1009 Mark urrö den Rücktritt der gegenwärtigen Regierung.

Der Landarbeit erstreik im Landkreis ^Franzburg (Pommern» ist im Rückgang begriffen, da das Militär, das die Güter besetzt hält, die Arbeiter zur Wiederauf- : nähme der Arbeit anhält. Die Wiederaufnahme der ! Arbeit war dringend geboten, da die Rübsenernte in Gefahr geriet, völlig zu verderben. Gefahr bestand auch für Wintergerste und Zuckerrüben. Von dem auf den Gütern eimtefeüten Ausschuß des Landarbeiterverban- Les wurden 15 Mitglieder verhaftet und nach Greifs- rvald weiter transportiert.

In dem Landarbeiterstreik in Pommern haben Mittwoch vormittag nette Verhandlungen zwischen dem Arbeiterverband «nd dem Pommerschen Landbund be- gonnem

Beendigung des Streiks im Kreise Bielefeld.

e* Bielefeld, 17. Juli. (T. U.) Der Streik der 6000 Landarbeiter im Kreise Bielefeld ist gestern durch Vermittelung des ReiMkommissars Severing beendet worden. Beide Parteie« haben Etttgegenkomme« ge­zeigt.

BelagenmgSzttstaad über den Kreis Mohrnnge«.

** Königsberg, 17. Juli. (T. II.) Ueber den we­sentlichsten Teil des Kreises Mohrungen wurde wegen vielfacher Ausschreitungen int Zusammenhang mit dem ' Landarbeiterstreik der Belagerungszustand verhängt.

Regierungskommissare reifen nach Pommern.

** Berlin, 17. Juli. tT. Die preußische StaatS- regieruna hat beschlossen, die Unterstaatssekretäre Dr. Meyer vom Ministerium des Innern und Grzesinski vom Krieasministerium über Stettin nach Stralsund als Kommissare mit weitgehenden Vsllmachtsn sofort zu senden, um an Ort unoMreüeMiEvMmM Hre Ur­sachen des Landarbeiterstreiks zu prüfen und möglichst Abhilfe zn schaffen. Nach Prüfnug der Verhältnisse sind Sie Kommissare in die Lage versetzt worden, den Bela- gernngsznstand über Stralsnnd eventmÄl aufzuHeben und den Arbejtszwans S« beseitigen.

Gefahr auch für Sachse«.

=* DreSden, 17. Juli. (T. U.) Auch in einzelnen Steifen des Freistaates Sachse« wird mit dem Ans- br«ch eines Streiks der landwirtschaftlichen Arbeiter i gerechnet. In den Bezirken Döbeln und Waldheim ist sie Gefahr bereits so ernst, Satz man sich mit der Bitte nm Hilfe an die Sieqierung gewandt hat. Zwischen den Landwirte« «nd den Arbeitern sind zwar Tarifverträge abgeschlosse«, aber die Arbeiter halten sich nicht daran, nachdem gewisse Agitatoren eine außerordentlich heftige Hetze entfesselt haben, die diesen jedoch in der Mechener Gege«S keinen Erfolg einznbriugen scheint.

Schntz der arbeitswillige» Landarbeiter.

** Berlin, 16. Juli. (B. Z.) DerBossischen Sei* t«ug" zufolge hat das ReichswehrtruppenkommÄnds in Berlin an sämtliche ihm unterstellten Generalkom­mandos der Reichswehrbrigade einen Befehl Herausge- gebe« des Inhalts, daß die arbeitswilligen Landarbeiter mit allen militärischen Mitteln zu schützen sind n«d Satz die Brigaden für die Durchführung der Ernte und de­ren Hereinbringnug alle entbehrlichen Kräfte z«r Ber- füqnnq zu stellen haben. Gleichzeitig sind Anordnun­gen getroffen worden, «m einer verhetzenden Agitation unter den Landarbeiter« an begegnen.

MMr-Mwehrslrms in Steftto.

^ Stettin, 17. Juli. (T. M Der erste Tag des Generalstreiks in Stettin ist verhältnismäßig ra ng ver­laufen. Alt Antwort auf den Generalstreik begann ge­stern in Stettin der Gegeuftretk der Bürger. 8tnch in Greifswald dürfte es honte zum Proteststreik geger» den Belagemngsznstand kommen.

Eisenbahnerstreik in Stettin.

«-»Stettin, 17. M (T. U.) In einer Versamm­lung der Eisenbahner von Stettin wurde beschlösse«, stch dem Generalstreik anznschlietzen. Es sollen nur einige Lebensinitteltransporte fortgesetzt werde». Dagegen soll der Güter- und Personenverkehr aufhöre«.

Wetter wird aus Stettin aemeldet, daß der am Mitt­woch ausgebrochene Generalstreik sich als eine Ueber* rumpelung der Arbeiter durch politische Drahtzieher herausgestellt hat. Eine L-ersammlunz des Aktionsaus, schusses der Mehrheitssozialiste», an Är Vertreter aller Gewerkschaften teilnahmen, beschloß, daß in den Gas-, Wasser-und Elektrizitätswetzken die Arbert sofort

Abberufung des Generals v. Oven. Anerkennung der Arbeiterräte. Ohne deren Zustimmung können militä­rische Maßnahmen gegen die Zivilbevölkerung nicht ge­troffen werden.

Der Vsgmu des Handelsverkehrs.

»=* Rotterdam, 17. Juli. (S. C.) DieTimes" melden aus Nenysrk: Aus Boston sind am Montag die ersten 13 Schisse nach deutschen Häfen ausgelaufen. Ihre Transporte sind mit 3^ Milliarden Shilling »er*

n* Rotterdam, 17. Juli. (S. C.) DieTimes" nrelden aus Paris: Die Handelskammer in Lyon hat

einen Antrag, den Hündelsverkehr mit Deutschland , iwch ruhen zu lassen, mit 1 gege« 2 Stimmen abgelehnt.

Der rechts- und linksrheinische Wirtschaftsverkehr.

6«* Bern, 17. Juli. lS. C.) Wie aus Paris gemel­det wird, sollen nach Erklärungen PiKons im Kammer- ausschuß am Montag die Beschränkungen im wirtschaft­lichen Verkehr zwicke» dem rechts- nud dem liuksrhei- niche« Gebiet am 38. Juli aufgehoben werde«.

Die Berfolgung Kaiser Wilhelms.

e-#. Rotterdam, 16. Juli. (S. C.) DieTimes" mel­den: Lloyd George hgt in bestimmter Form die Inter­vention höherer Persönlichkeiten in Sachem der Abur­teilung Kaiser Wilhelms H. abgelehnt. Die Liberalen haben ihre Anfrage im Urtterhause zurückgezogen. Das Schicksal Wilhelms II. entscheidet sich bis zum Herbst in London.

Genf, 17. Juli. (S. C.) Im franzöfischen Kam­merausschutz teilte Abrami am Mittwoch nichtoffiziell mit, daß die Alliierte« beschlossen hätten, auf der Be­strafung Exkaiser Wilhelms II. und der schuldigen dent- schen Generale zu bestehe«.

England erkennt die deutsche Staatsform an.

6t* Bern, 17. Juli. (S. C.) Die LondonerDaily Mail" meldet, daß die offizielle Anerkennung der nenen deutschen Staatsform in der Sitzung des englischen Ka­binetts vom 14. Juli beschlossen worden sei.

^lTktQÄ-LLtbvkULLL und boMjscho Rk>iÄtss<stn^h

6^ Rottcrdain, 17. Juli. (S. C.)Daily Mail" meldet aus Paris: Die Alliierte« haben beschlossen, Satz ElsaH-LochriZige» keinen Anteil an der deutsche« Reichsschnld zu übernehme» hat.

Die«ldfrage am Kriege.

K» Genf, 16. Juli. (S. C.> DerHerald" meldet aus Neuyork, der Beschluß des SenatsausschKsses auf Ein­setzung einer Kommission zur Prüfung der ®f ' am Kriege ist mit allen gegen drei Stimmen ges _ den. Die republikanischen Zeitungen erblicken in dem Beschluß einen Vorstoß sachlicher Art gege« die Fest­legung der Schuldfrage im Friedensvertrag.

Englischer Kredit für Deutschlands

eine aus Donnerstaa vo

gesetzt werden soll, bis eine auf Donnerstag vormittag einberufene Versannnluna der Vertrauensleute des Wahl vereins das Weiter'? beschließen wird. Die Sei* tirngsverleger haben beschlossen die Seitunsen vorläu­fig nicht erscheiseen z« lassen. Der Obernrasideut und der Zeutralardeiterrat der Provinz Pornmern haben te- legr^h^^MiMüe^ke» um Auftzednna des Belage-

Für die Wiederaufnahme der Arbeit

S. P. D/uüö die 'Mwiei der U. S. P 2D. folgende For- bemnaen gestelltL. Aust»ev««a des Belagernng^zuiran- »eS i« Pommer«, EuNaffu«« «ler wahrend »es Bela» mr»^M«sta»r-eS ftchaMerte« Gefallene« und Nieder.

la.

frage wor-

w Rotterdam, 16. Juli. (S. CJ DerManchester Guardian" erfährt, daß auch in England beabsichtigt sei, für deutsche Einkänfs in S

sei, für deutsche Einkäufe in den nächsten sechs Monaten einen Milliardenkredit kurzfristig zu bewilligen. Das Blatt nennt als Summe ein bis zwei Milliarden SÄilliug.

VölkerverbrWermngs-DsM0»straLionen in PariS.

»-* Genf, 16. Juli. (S. C.) Die Demonstrationen am letzten Sonntag in Paris haben, wie derLyoner Progres" meldet, zu mehreren Zusammenstößen zwi­schen den für die Völkerverbrüderung Demonstrieren­den und der Sicherheitswache geführt. Es wurden mehr als 50 Personen verhaftet.

Französisch bei Verhau-lunge« mit der Vesatzmigsbehörde.

* Geuf, 16. Juli., (S. C.)Journal des Debats" meNet, daß der französtsche Oberbefehlshaber für die besetzten Gebiete den Gebrauch nur der französischen Sprache in Berhaudlnngen mit der Besatzungsbetzorde zngelasse» habe. Die bisherigen Eingaben waren in deutscher und französischer Sprache einzureichen.

Die ErrichwAg eines Grotzthüringen.

>» Weimar, 17. Juli. (T. U.) Die in Weimar währst- der letzte» Tage abgehaltenen Befprechnnge« -es thüringischen Staate«verbandes habe« zu weitgeheu- der UeberÄnsümmuns sefiibrt Es ist ein Arbeitsaus­schuß aller thüringischen Staaten eingesetzt worden, der die für einen Zusammenschluß GroMüringeu notweu- digen Vorarbetten sofort in Angriff ncH«re« soll. Es sollen erneut Verhandlungen mit Preußen eingeleitet werden, und nach Abschlntz dieser Vorberatungen soll der Bolksrat für Thüringen einberufen werden, der dann voraussichtlich Ende Angust zusammentrete« wird.

Der Anschluß Deutsch-Oesterreichs.

»-* $Sien, 17. Juli. (S. C.) Vertreter der öster­reichische» Regierung sind nach Weimar abgereist. Wie zuverlässig verlautet, ist die Anschlußfrage an Deutsch­land in ein «eues Stadinm getreten. Der italienische BeoMmächtigte in Wie« hatte in den letzten Tagen eine Reihe - ingehender Konferenzen mit den Wiener amt­lichen Stelle«.

Das Gesetz Wer die Vermögensabgabe.

Weimar.17. IM. (T. U.) Das Gesetz über die Verwögensabgabe ist in der jetzt veröffentlichte» Form noch keiucÄoegs endgültig. Es wird am Eoiw Wenden noch vom Staatenansschutz geprüft

an die

Süddentschland gegen Erzbergers Finaiizpläne.

»5* Weimar, 17. Juli. (T. U.) Die Regierungen von Bayern, Sachsen, Württemberg und Hessen bereiten einen gemeinsamen Schritt bei der Reichsregiernna ge- gen die Vereinheitlichung der Stenervcrwaltnng durch das Reich vor. Dagegen wollen sie sich mit der Reichs. einkommensteuer als einem absolut notwendigen Erfor­dernis abfinden.

Sprengung des Berliner VollzugsraLes.

»-» Berlin, 17. Juli. (S. EI Der Berliner Boll- zugsrat ist gesprengt. Der Zufammmenschlutz der So- zialdemokrateu und der Demokraten steht bevor. Die sozialdemokratischen Arbeiter-, Soldaten- -und Kommn- nalarbeiterräte hielten gestern nachmittag im Plenar« sitzungssaale des Herrenhauses eine Fraktionssitzung ab, in der einstimmig beschlossen wurde, die Beziehun­gen zum VEsugsrat und seinen Vollversammlungen endgültig abznbrechen, da der Bollzugsrat die kommu­nistische Staatsnmwälzung für Deutimland vorbereitet.

Parteitag der U. S. P. Sachsens.

^ Leipzig, 17. Juli. (T. 11.) Zur Klärung der po­litischen Situation hat der Landesverband der Unab­hängigen Partei Sachsens für den 10. und 11. August eine außerordentliche Landesversammlung nach Leip­zig einberufen. Auf der Tagesordnung stehen Berichte des Landesvorstanbes und der Volkskammersraktion sowie eine Besprechung der politischen Lage im Reiche und in Sachsen.

Volkszählung am 8. Oktober.

e^ Weimar, 17. Juli. M, U.) Der Wirtschaftsaus«

schütz der Nattonaloersammlung stimnrte dein Entwurf einer Verordnung über die Vornahme einer Volkszäh­lung am 8. Oktober 1919 zu. Der Ausschutz ersucht die Regierung, auch die Altersgliederung bei der Zahlung

Regierung, auch 8 zu berücksichtigen.

Der Kampf um Budapest.

* Wien, 17. Juli. (S. C.) Aus Budapest wird gemeldet: Täglich erscheinen Flugzeuge der Alliierten über Budovell. M^Tnische Flieger warfen Proklama- ' tivnen der Gegeuregrsrnug über Budapest ab.

Fünf Jahre Festungshaft für Toller.

^ München, 16. Juli. (T. 11) Vor dem Stand­gericht München wurde heute mittag gegen %2 Uhr nach 2^tügiger Verhandlung der Student Ernst Toller zu fünf Jahren Festungshaft und zur Tragung der Ko- fielt der Verhandlung verurteilt. Der Staatsanwalt hatte unter Zubilligung mildernder Umstände eine Fe- stungsstrase von 7 Jahren beantragt.

Französische Besatzung in Luxemburg.

»* Luxemburg, 16. Juli. (L. A.) Die amerikanischen Truppen haben Luxemburg verlassen. Um blutigen Unruhen im Erzgebiet vorzubeugen, hat der Gemeinde­rat von Esch um Schutz gebeten, worauf französische Truppen, insbesondere zum Schutz der Hochofenanlagen, nach Esch beordert worden.

DieSaarpfalz".

Lndroigshafsn, 16. Juli. (L. A) Die an der Saar geschaffenen Gebilde, die 15 Jahre lang unter französi­scher Oberhoheit gelangen, erhalten die Benennung Saarpfalz", was die Art und Zusammensetzung dieser Landstriche treffend bezeichnen würde. Die bisherigen Namen Saarbecken und Saarrevier kommen in Wegfall. v Auflösung der Kadettenaustalt Orautensteiu.

** Köln, 16. Juli. (L. A.) Nach Coblenzer Nachrich- ten hat Marschall Foch augeordnet, daß die Kadettenau- stalt Oranieustein bei Dietz an der Labn binnen 12 Ta­gen aufgelöst wird und die Offiziere und Kadetten das

Die widerspenstigen Jngo-Slawen.

H- Spital a. d. Drau, 16. Juli. (WTB.) Wiener Korr.-Büro. Trotz strikten Auftrages der Entente ha­ben die Jugo-Slawen gestern nu tzer Klagenfurth gs> räumt, «och sind sie aus die uenbefüntmie Demarkations- littie znrückgegangen. Nur im Labanttal wurden die Truppen aus einigen Orten zurückaezogen. Die Be- völkeruna ist hierüber aus» äußerste erbittert und er­wartet, daß die Entente esölicb ihren eigenen Anord­nungen den Jugo-Slawelr geaenüber Achtung verschafft.

Der polnische Friedensvertrag.

Aus dem polnischer! Friedensvertrag ist Hervorzu- Heben, Satz Polen verpflichtet ist, den freien und unge­hinderten Verkehr zwisvie« Ostprentzen und dein übri­gen Deutschland zn gewährleisten, 15 Jahre lang den Export von GruLeuproduiten aus Oberscklcsteu nach Deutschland zu gestatte». AntzerScm wird Polen einen gewissen Teil der deutschen Kriegsschnl-en übernehme», wogegen die deutschen Staatsgüter ohne Entschädigung in polnischen Besitz übersetzen.

ALrelei Lsm LsZr

Die italienische Kammer sprach karrtL. A." dem nisterium Nittt ihr Vertrauen mit 257 gegen 111

Ministerium. Stimmen aus.

Der berühmte Eliemiker Professor Ernst Fischer ist im 67. Lebensjahre in Waunsee bei Berli« gestorben.

Die vollständige Wiedcranfnalmie des Handelsver­kehrs zwischen Amerika urrö Deutschland wird, wie die Niederl. Tclearaphen-Agentur aus Washtngto« meldet, nicht vor MiiteWiut^e zu erwarten sein.

Der HambnrMx ^affeeeinfuhrverein gibt bekannt, daß Anträge auf Bewilligung der Einfuhr von Kaffee teilt in beschränktem Umfange wieder gestellt werden können, sofern die Preise den Weltmarktverhältnissen -WMMY Ä