Einzelbild herunterladen
 

Smielder lagellatt

Hersfelder Kreisblatt

inteMas

VMgspreis vietteljährlich fürHersfeld 7,-Mark, dmch die Post be­zogen LWMark. Druck «ist, Verlag von lMwig Funks Buchdruckersi H«fM Für die Schnstleitung veranttsorSich Franz Funk, Hersfeld.

Amtlicher Anzeiger lr den Kreis Hersfeld

Der Xnititenpr»* beträgt für die einbettige Zelle ' Pfennig, im amtlichen Teile. > Pfennig, REamen testen die Zelle ' Pfennig. Erscheint feien Wochentag nachmittags. — Fernsprecher Nr.».

aaBSMUMUUUBMMMM

NV. 161

Montag, den 14. Juli

1919

Eine neue siegierungskrise.

^Gegensätze zwischen Zentrum und Sozialdemokraten?

im Wermar, 12. Juli. lT. U) Infolge des Ab­bruches der Beratungen über die Grundrechte und Grundpslichten im Berfassnngsentwurf in der gestrigen Tagung der Nationalversammlung ist es zn einem Kon­flikt zwischen dem Zentrum und den Mehrheitssozial- demokraten geko«»meu, der den Anfang zn einer Regie- rnngskrise bilden könnte. Ueber den Abschnitt Grund­rechte und Grundpflichten her Deutschen geht der Mei- . nungssireit unter den Parteien schon seit einigen Wo­chen. In diesem Abschnitt ist das sogenannte Schnlkonr- promitz des Zentrums und der Sozialdemokraten ent­halte«. Das Zentrum ist, wie iu einer gestern nachmit­tag stattgehabten Fraktionssitznug mit großer Einnttttig- keit festgestellt wurde, nicht geneigt, die in dem Komprs- mtf5 iu Bezug auf die konfessionelle Schule und den Re­ligionsunterricht enthaltenen Zugestäudniffe durch Aus- '.schalttmg ses ganzen Abschnittes aus der Verfassungs- veratung zu verliererr. Im Laufe des gestrigen Nach- «ttttags fanden Besprechungen der Zentrumsführer mit ben Mitgliedern der Regierung und den sozialdemokra-

' ........... " i«er Einigung

tischen Parteiführern statt, wobei es zu einer Einigung »läufig nicht gekommen ist. Die Mehrheitssozialisten be,chaftlgten sich abends ebenfalls mit der neuen Lage. Auch die Demokraten hielten abends eine Fraktions- rM a& "' ^r sich die 3-llehrheit gegen einen Eintritt die Regierung im gegeuwärtigen Augenblick aus- sprach.

Weiter wird gemeldet:

<m Weimar, 12. Juli. (6. C.) Die vorläufige Aus- schalttrng der Grundrechte aus den Verfasfunasberatuu- gen der Nationalversammlung ist nur erfolgt, um den Fraktionen Gelegenheit zu geben, zu dieser bedeutungs­vollen Frage Stellung zu nehmen. Immerhin hat die Vertagung der Beratungen beim Zentrum große Er­regung verursacht, und es unterliegt reinem Zweifel, daß damit erhebliche Differenzen zwischen Sozialdemo- kraten und Zentrum geschaffen sind. Man glaubt nicht, daß das Zentrum die ausschlaggebende Stellung, die es jetzt im Kabinett hat, so leicht aufgebe» wird.

rn

aramm der nächsten Jahre eine Milderang oder Ab- schwächnng nicht erfahre« dürfe.

Die Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehnngeu.

m Zürich, 12. Juli. (S. C.) Pichon erklärte gestern im Kam'.nerausschutz, daß Frankreich nach der Rechts- gültigkeit des Friedensvertrages die Sondergesaudt- schaften auch in Süddentschland wieder aufzuuehnren ge­denke. Die französische« Konsulate in Deutschland wer­den am 1. Oktober ihre Tätigkeit wieder aufnehmen.

Ueberreichung der Ratifikattousurkunde.

Versailles, 11. Juli. (WTB.i Freiherr vou Lersner überreichte dem Oberst Henry die offizielle Notifiziernng der Ratifizierung des Friedeusvertrages. Oberst House brächte das Dokument in das Ministerium des Aeutzern.

Sperrung der italienischen Grenze.

»-«-Zürich, 12. Juli. (S. C.) Die italienische Grenze ist seit Freitag früh gesperrt.

Eine Note an Clemeneeau.

Aufhebung der Blockade, Rückgabe der Gefangene».

Der Vorsitzende der deutschen Friedensdelegation in Frankreich, Legationsrat Frhr. v. Lersner, hat dem Mi­nisterpräsidenten Clemenceau am 10. Juli eine Note übermittelt, in der auf die Ratifikation des Friedens^ Vertrages hingewiesen wird und in der es dann weiter a: Die deutsche Regierung sieht ««»mehr einer eilmm über die Aufhebung der vou de« alliierten nnd assoziierten Mächten gegen Deutschland verhängten Blockadematznahuren entgegen. Sie gibt sich ferner der Erwartung hin, daß nun auch die Heimbefürherung der deutschen Kriegsgefangetten unverzüglich in die Wege geleitet werde und bittet, ihr auch hierüber baldmöglichst eine Nachricht zugehen lasse» su wolle».

m Paris, 12." Juli. (T. U.) Einer Meldung des Büros Europa-Pretz zufolge ist auf Grund der von der deutschen Nationalversamniluua erfolgten Rattfizierung des Friedensvertrages von Ciemenceau mitgeteilt wor­den, daß er iu Uebereinstimmung mit den anderen Großmächten die sofortige Aufhebung der Blockade ver-

Wilson über den Völkerbund.

tf Amsterdam. 11. Juli. lWTB.» Reuter meldet aus Washington, daß Wilion bei Borlegnng des Frte- densvertrages vor dem Senat seine Rede fast ausschließ­lich dem Völkerbünde widmete. Der Bund sei tatsäch­lich eine Notwendigkeit für die Aufrechterhaltn«« der Neuordnung, die der vorliegende Vertrag in der Welt errichten wolle. Wilfön erklärte, das Werk des Frie- densvertrages stimme als Ganzes mit den Grundsätzen überein, die man gemeinsam als Grundlage des Frie­dens angenommen habe. Kompromisse, die als unver­meidlich angenommen wurden, schnitten niemanden tn diesen Grundsätzen ins Herz.

m Amsterdam, 11. Juli. lWTB.) Reuter meldet aus Washington, Wilson meinte in einer Unterredung mit Pressevertretern, die amerikanische« Truppe« müß­ten am Rhein bleiben, bis Dentschland alles Material, das tm Frteöensvertrage gefordert werde, ausgeliefert habe. Wilson teilte ferner mit, daß der Bölkerbnudsver- irag in den in Versailles abgeschlossenen Vertrag eing»° fügt werde. Der Präsident sagte, er sei der Ansicht, daß die alliierten Mächte sobald wie möglich de« Handel mit Deutschland wieder anfnehmen würden, um Deutsch- land Rehabilitationen zu gestatten.

Bereinigung aller Nationen im Völkerbund.

(WTB.) Die Havas-Agentur ß der Kongreß der panamerb- ___________________________„uua einstiimnig den Borschla« Gompers genehmigte, der darauf hinzielt, daß alle Na­tionen der Welt dem Völkerbund beitreten sönnen. Er beauftragte Gompers. auf dem internationalen Kongreß der Traoe-Union in Europa alle Maßnahmen zu treffen, um eine Zusammenarbeit mit den Arbeiterorganisatio­nen in Europa herbeizuführe«.

►* Basel, 11. Juli.

berichtet aus Neuyork, daß «m «v. kanischen Arbeitervereinigung eins«

Der Baralongfall Sei Skapa Flow.

m Haag, 1L Juli. lWTB.) Die englische Antwort auf die deutschen Borstellmrgen wegen des englischen Vorgehens gegen die deutschen Matrosen in Scapa Flo» ist abgegangen. Von deutscher Seite war die Beschuldß-

. ** Berlin, 12. Juli. lT. U.) Gestern abend ist eine «udgsiltlge Lösung der Wistelkrise noch nicht gefunSerl worden. Die mehrheitssozialdemokrattsche Fraktion tagte in Weimar bis spät in den Abend hinein. In Berliner polittschen Kreisen verlautet, daß man den eigenartigen Versuch machen wolle, den gegenwärtigen Reichsarbeitsuttnister Schlicke an Sie Stelle Wissels zu setzen und dem Minister Riffel die Leitung des Reichs- »rveitsamtes zn übertragen.

Lesprechmgen in VersaAes.

Das RheinlanSabkomme«.

Freitag nachmittag fand im Trianon-Palace-Hotel j« Versailles die erste Begegnung zwischen der dentschen 2 ssion für die besetzten Rheinlande und den Ver­tretern der Besatzungsmächte statt. Unterstaatssekretär Lewald, der auf deutscher Seite den Vorsitz Mrte, be­tonte, daß den Bewohnern der besetzten Rheinlande in «der Ausübung ihrer staatsbürgerlichen Rechte volle Frei- heit, daß der Personen-, Güter- und Nachrichtenverkehr sowohl innerhalb der besetzten Gebiete als auch zwischen den besetzten Gebieten nnd dem übrigen Deutschland von alle« Befchränkuugen befreit werden müßten, sowie daß endlich eine möglichst weitgehende Erleichterung der Linq»artter««gslasten einzutreten habe. Insbesondere gehe die deutsche Regierung darauf hinaus, daß nun- mchr die Zollgrenze mit den Grenzen des Reiches zu- Loucheur schlug vor, die Berhand- W wenn ine Prüfung der von der enen Fragen auf Seiten sen sei. Er werde als-

Kommst

fort.

in aufi

dann die Kommission nach Maiif einiger Tage zu einer neuen Sitzung einlade«.

Deutsche Arbettskriiste für Nordsrankreich.

Stift Freitag fand in Versailles eine vorbereitende Meipixchnnch'esner deutschen mrd einer EntentekomMs- fton über die Ausführung der Leistungen und Lieferun­gen statt, die Deutschland tut Friedensvertrag übernom­men hat. Es wurde zwischen dem deutschen Borsitzen-

Vorsitzenden Louchcur Einverständnis darüber erzielt, daß über eine Reihe von Einzelfragen, insbesondere über Me Frage von Kohlen- und Wemikalteuliefernu- gen sch-nr in nächster Woche besondere Mch- " "

zusamur

verständigen-

reten sollen, mde Berlan- cäumung der

bald freie deutsche Arbeitskräfte in erheblichem Um- p^oge« würde«. I» Belgien wurde die deuMM. Arbeiter als notwendig be-

-e zuMagt......Mgemeinen er- & Entente sie die Be-

an dem Nord-

i^^^ _.. es zunächst fchristliche Vorschläge Deutschlands über Durchsühruua im einzolnen ab- warten müßten.

Die biotweudiakest des EutcuteMMtarismus.

m> Genf, 12. Juli. Der „Hrrald" meldet aus Neu- Begrützuugstelegranrm an oren enthielt die Erklärung, rheit des von Amerika ge-

SeS daS Heeres- und Flotteupro-

sie

sofortige Aufhebung der Zensur verfügt habe.

Rückkehr der KriegsgefKugeuen aus England.

m Rotterdam, 12. Juli. (S. C.) Nach einer Mel­dung der Londoner „Daily News" hat die Admiralität für den 20. August acht Transportschiffe für die ersten Transporte der Kriegstzefangeneu bereitgestellt. Nach Balfours Mitteilung im Parlament sind aus England 285 000 deutsche Kriegsgefangene heimzubesördsrn.

Die Vorgeschichte des Krieges.

h- Rotterdam, 12. Juli. (S. 6.) Die „Moruing- post" leidet aus Paris, im Senatsausschuß wurde vsu der Regierung Mtgcteilt, daß die Akten über die Vor­geschichte des Krieges «Ar mit Zustimmnug aller Al­liierten veröffentlicht werden könnte«. Solange Dentsch- land als schuldiger Teil mit der Veröffentlichung nicht vorangebt, hätten die Alliierte« seine Veranlassung, ih­rerseits der Frage der Veröffentlichung der Akten näher zn treten.

Verfahren gegen Kaiser WiLhelm beschlossen?

m Rotterdam, 12. Juli. (S. C.1 Die „Times" und die „Daily Mail" widersprechen den Juristen, der Pro­zeß gegen Exkaiser Wilhelm H. solle womöglich aufge­hoben werden. Die „Times" schreibt, dem ständen Sie bestimmte» Erklärungen Lloyd Georges entgegen, daß der Kaiser unter allen Umständen abgeurteitt werden müsse. Die „Daily Mail" meldet ans Paris, die Al­liierten hätten einstimmig die Aburteilung Kaiser Wil-

—' i. Es sei aber noch

—— —^-„--------- „—.. _ ™ Prozeß in London,

Paris oder in Brüssel durchgeführt werden soll.

urerlen yarie» erninurmra ote .uvurte Helms auf Antrag Belgiens Seschlosse« kein Beschluß darüber gefaßt, ob der 3

Keine schärfere Bewachung des Kaisers.

m Karlsruhe, IL Juli. (L. A.) Aus Amsterdam wird gemeldet: Graf Benttng, in dessen Schloß in Amerongen der frühere deutsche Kaiser wohnt, erflärte SettunaSnerireiem gegenMer. der Kaiser habe sich der hollävRscheu Regierung gegenüber auf Ehrenwort zum Verbleibeu in Amerontzen verpflichtet, = weshalb eine Flucht nicht stattfinden werde unb eine schärfere Berva- chunq unnötig sei. Der Kaiser hat auf Wunsch seiner Familie das Schloß Amerongerr seit dein 15. Dezember nberhairpt nicht mehr verlassen.

Befchlutzfassnug über die Bestrafung Kaiser Wilhelms.

m Genf, 11. Juli. (e. C.) Sing Oarjs wird gemeldet, die Alliiertcnko«feve«z wird am Sonnabend ihren Be­schluß hiusichtlich der Bestrafung des deutschen Kaisers fassen.

Juterveutiou der Entente in' Budapest.

m Berlin, 11. Juli. (B. T.) Infolge des terrori­stischen Vorgehens der Republik Bela Khuus gegen die Gegeurevoluttonäre haben die Italic >>er namens der Entente alle politischen Gefaugeneri als unter dem Schutz der Allnerteu stehend erklärt. Daher sehe sich die urigarische Regierung genötigt, eine erhebliche Milde­rung ihrer Urteile eintreten zu lassen, nnd die Hinrich- tunoen haben seit dem Eingreiferl der Italiener aufge­hört. In Ausstihrrmg der Wafsenstillstandsbedingu! gen mußte sie ihre Truppen etwa 100 Kilometer Sink, die bisherige Stellung zuritckziehen und hat die Haupt- macht in der unteren Teißgegend gesammelt. Die En­tente, Englaärd voran, die sich in Ansehung der Waffen- stillstaridsbediiraunaen möglichst weitgehende» Einfluß auf die Zukunft Ungarns sichern wird, beabsichtigt, 2000 bis 8000 Mann Militär als Poljzeitrnppe nach $*ba«

n-

er

^llrLL-L^ßL>LWLir^^ »i^W

der Versenkung der deutschen Flotte von den Gngl«»- derv vieSergemacht worden seien. In der englischen Antwort heißt es, daß der errglische oefehlsftihrenSe Os- ftzier den Deutschen den Befehl gegeben hätte, auf ihre Schiffe zurückzukehren, nm Maßnahmen znr BerhinS««- rung des Sinkens der Schiffe zu treffen. In vielen Fällen sei es nötig gewesen, auf die Boote zu schieße«, da die Insassen sich geweigert hatten, auf dem bereit»

Tenbe.it Boot dem Befehl zu folgen. Es sei den Deutz-

Antwort heißt

sinkenden Boot dem Befehl zu folgen. Es sei den Deut­schen aber nicht befohlen worden, auf bereits sinkend« Schiffe zurückzukehren. ES seien keinerlei Gewaltakte gegen Wehrlose verübt worden. Die Engländer hätte» vielmehr allen Personen, die sich in Gefahr befanden, Hilfe geleistet und die Maßnahme getroffen, damit die Befehle befolgt würden, die zu dem Zweck gegeben um» .den seien, die deutschen Schiffe wenn möglich über Was­ser zu halten.

m Berlin, 11. Juli. lD. A. Z.) Wie die „Deutsch« Allgemeine Zeitung" vom Reichsmariucministerium er­fährt, wird nach Rückkehr des letzten deutschen Dep*- schenbooteS aus Sapa Flow nunmehr bestätigt, dckß Kapitän Schumann und fünf Mann bei der Versenk«»« der Schiffe den Heldentod gefunden haben. Ueber die Behandlung des Depeschenbootes bei seiner Ankunft tu Scapa Flow steht eine besondere Veröffentlichung bevor.

. Kundgebungen der englischen Arbeiter.

m Amsterdam, 11. Juli. lWTB.) Den euglischen Blättern zufolge wird bei den Kundgebungeu, die M« englischen Arbeiter am 20 und 21. Juli gegen die Po- littk der Regierung aegenüber den neuen demokratisch« sozialistischen Republiken abhaltcn werden, eine gleich­lautende Entschließung der im ganzen Lande stattfi». denden BersamMungen eiuqeüracht werden, die bat Arbeitern Frankreichs nnd Italiens brüSerltche Grüße übermittelt, die Revolution in Rußland, Deutsch!«« und Oesterreich begrüßt und zum Ausdruck bringt, daß es Pflicht der Arbeiter aller Länder sei, zu fordern, daß die Kriegsmißhandlungen gegen die sozialisttschen R«° publiken Europas eingestellt würden, die wirtschaftlich« Lebensmittelblockade aufgehoben werde und daß die Republiken von außen unbehelligt bleiben, damit Hr selbst ihre Regiemngsform beschließen könnten.

' Sei» starres System im »irifchaftsiche«.

Ueber Sie Haltnug des Kabinetts znr freien »iw gebnnSene« Wirtschaft berichte« Sie Berliner Ade«« blätter: ES ist einerseits nickt die Wiedereinführ»»« einer schrankenlos freien Wirtschaft beabsichtigt, ande»- seits will man die dentsche Volkswirftchaft nicht «M einem bestimmte* System behandeln. Das fiabinett wünscht nicht, noch einen weiteren Schritt znr aebrnnNw neu Wirtschaft z« machen. Wenn die Blockade jetzt a* gehoben wird, sann sich eine Reihe kriegswirtschaftliche» Maßnahmen nicht mehr anfrecht erhalten lassen. Tat­sache ist, daß der Personalkredit zur Beschaffung wie Rohstoffen aus dem Ausland vielfach erheblich freier und vorteilhafter arbeiten sann, als es im Rahme» einer gebundenen Wirtschaft möglich wäre. Auf de» anderen Seite hat sich ergeben. Satz in verschiedene» Brauche«, Tabak usw., der reine Personalkredit der Biranten nicht ausreicht. Hier wird die Kredits»-

it durch Zusammenschluß der Fabrikaute« u« staatliche Mitwirkung erhöht werden. Es ist all* unmöglich, nach einem starren System z« handeln. Nur gewisse Richtlinie« wird man aufftcffen müssen. Luxus- ware« wird man nach Möglichkeit für die Einfuhr aas, schalten. Dagege» wirb man insbesondere die Bedürf-,