Hersfelder Kreisblatt
»Wppiet» vkrtsWhrlich fit -ersfeld ^^Mart, durch dir Post be- S»On $62 M«rk. Druck x* BM»g von Ädwig gunts Buchdruckerei Äwtfe». $1$ die Schristleitung »er»nt«»Mch Zranz Kunk, Horsfeld.
Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld
Der Pnzeigmpr«« b»trägt fit die einspalttge Zeile ' Pfennig, im amtlichen Teile. -Pfennig, Reklamm festen die Zeile ^Pfennig, krschrint jeden Lochent«, nachmittags. — Lernsprecher fit. t. ,
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Nr. 160
Sonnabend, den 13. Juli
1919
AM AW MWWWN.
Beginn der HeimschaffuM in kommender Woche.
^*» ^CTltn,JL Juli. (S. C.) Gutem Vernehmen ' «ach wir» mit der Heimfchaffnng der deutschen Kriegs»
gefangenen schon in der kommende« Woche begonnen werden. Eine Hnvasdepesche vom Donnerstag früh meldet, Satz der französische Ministerpräsident Clemen-
erntn den Befehl gegeben habe, mit dem Abtransport aus den Gefangenenlagern am Montag früh zu beginnen. Die Uebernahme der Kriegsgefangenen kann erst im rechtsrheinischen Gebiet erfolgen.
Me AVserwung der RaWkairousurkunde.
.E Weimark 10. Jütli. (T. U.) Sofort' nach der Nati- fHkrrunF des Friedensvertrages in der Nationalversammlung hat'öie Regierung unsere Vertretung in Versailles von der Tatsache benachrichtigt, daß Staatenansschntz «nb Nationalversammlung die Genehmignirg znr Rati- sikatiort »es Friedensvertages erteilt hätten. Gleichzeitig ist der Inhalt der Urkunde, die darüber in Weimar ausgefertigt worden ist, nach Paris übermittelt mor-e«, damit die Entente davon in Kenntnis gesetzt
werden kann, und die Folgen des Friedensvertrages — A«fhev««g Ser Blockade «nd Herausgabe Bei Kriegsge fangenen — so schnell wie «löslich in Sie Wege geleit, i werden können. Die entsprechende Urkunde ist dann im
Laufe des Nachmittags nach der Ausfertigung vom Reichspräsidenten unterzeichnet und am Abend sofort
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ipEdenten unterzeichnet und am Abend sofort einen Kurier abgesandt worden.
.v Weimar, 10. Juli. (S. C.) Wie wir erfahren, wird Heute mittag 2 Uhr der deutsche Gesandte in Ber-. sailles dem Ministerpräsidenten Clemenceau Sie Rati- ftkatto« »es Friedensvertrages mit Deutschland anzeigen.
Ae tetzmsmillel- und Wareneinfuhr
•* Berlin, 10. Juli. (S. CJ Von unterrichteter Seite wird mitgeteilt. Satz, nachdem die Ratifikation des Friedensvertrages durch die deutsche Nationalversamm- ^Wi^WüMm^MMMWiMWUvi'' bereits vollzogen und «ach Paris abgesauSt worden ist, die Aufhebung der
und in anderen großen Zentren Nnterkommissionen ein« setzen. Im ganzen Reiche sind für die Ueberwachung etwa 200 Ententeoffiziere vorgesehen.
Die Besetzung der Rheinlande.
** Genf, 11. Juli. (S. C.) Im französischen Kam- merausschntz teilte Ptchon mit, die Stärke der Be- satznngsarmee im Rbciugebiet mit Ausnahme der Pfalz werde nach Ratisikation des Friedensvertrages auf 45 000 Mann herabgesetzt.
Deutsche Arbeiter für den Wiederaufbau Nordfrankreichs.
e-* Rotterdam, 11. Juli. (S. Cü Die „Times" melden aus Paris, zum WieSoraukbau der zerstörten Gebiete NordfrankreiKs werden von der deutschen Regierung nach der Ratifikation des Friedensvertrages 300 000 Arbeitskräfte angefordert werden.
Die belgische Anklage gegen Kaiser Wilhelru.
►* Genf, 11. Juli. (S. T.) Eine Havasdepesche meldet, daß die offizielle Anklage Belgiens gegen den frühere« oeutschen Kaiser Wilhelm II. am 8. Juli der Ententekonferenz zugegangen sei. Sie laute auf Verbrechen der Anstiftung zu Plündernngen. Eiqevtnntsbe- schränknng, Freiheitsberaubung nnd Tötung.
Ver«rtciltt«g «reuternScr französischer Soldaten.
i* Genf, 11. Juli. (T. lt) Wie die „Humanitee" meldet, wurden entgegen den Zusicherungen des Admirals der französtfcheu Schwarzmeerflotte auf straffreies Ausgehen der Matrosen, die sich geweigert hatten, gegen die Bolschewisten zu kämpfen, vom französischen .Kriegsgericht sechs Matrose« z« je 5 Jahren Gefängnis, fünf Matrosen zu Disziplinarstrafen und 20 zur Strafversetzung in die 2. Soldatenklasse verurteilt.
Borbereitungen zur Räumung Westpreußens.
»-» Danzig, 11. Juli. (T. U.) Der Abbau der deutschen Verwaltung in Danzig «nd Westpreußen hat bereits begonnen. DaS DaNziger Postzweigamt siedelt in allernächster Zeit nach Berlin über. - Die Eisenbahnverwaltung fährt fort, die wertvollsten Maschinen aus dem abzuiretenben Gebiet abzuschieben. Die Beamtenfami- lieu, besonders die höherem- rüsten sich mit grötzter B?L ^MWMMWMMWMckWDMvvwohl die BeWEn öfe"Be-
Zusanrmenyana zu konstruieren sich bemühte, »im Entscheidung ist noch nicht gefallen, auch noch nicht über die Frage, ob in Oberschlesten die Autonomie z« gern86« ren fei eher nicht.
Österreichs Aufnahme in den Völkerbund.
In der Antwortnote der Entente auf die deutsch, österreichische Bölkerbundnote erklärt Clemenceau, daß die verbündeten und assoziierten Hauptmächte mit größter Sorgfalt die von der österrenchfchen Delegation gestellte Bitte prüften, daß ihr Land “ ' Völkerbund als ursprüngliches <
stellte Bitte prüften, daß ihr Land zur Teilnahme am Völkerbund als ursprüngliches Mitglied zugelassen werde. Sie stellen fest, daß sie niemals beabsichtigt ha: bcn, Oesterreich für lange Zeit aus dem Völkerbn«» ausznschließen. Sie legen im Gegenteil Wert darauf, neuerdings zu erklären, daß sie die Hoffnung und Ueberzeugung hegen, daß der Völkerbund so rasch wie möglich seine Tore alle« Rationen öffnen wird. Sie müssen jedoch bemerken, daß die österreichische Delegation bet ihrer Betonung der absoluten Notwendigkeit für die Sicherheit ihres Gebietes Argumenie angewerrdet hat, die darauf h'
>inzuweisen scheinen, daß sie die BeM«»
„ _____ommens nicht nach ihrem richtigen Wert
beurteilen. Nichtsdestoweniger erkennen die alliierten und assoziierten Mächte die vorgebrochte Bitte an und schätzen nach Gebühr die Beweise, die Oesterreich bisher durch seine Haltung für seine guten Absichten gegeben hat. Sie sehen keinen Grund, der Oesterreich daran hindern könnte, eine Zulassung zum Völkerbund gemSd den Bedingungen des Artikels 1 des Abkommens r» verlangen, sobald sich die Gelegenheit dazu nach der 9t* tifikation des Friedensvertrages bieten wird. Soval» sie versichert sein werden, daß Oesterreich eine verat* wörtliche Regierung besitzt und sobald diese Regier«»« gezeigt haben wird, daß sie ihre internationalen Ber- pflichtnngen erfülle» will ««d kann, sind sie bereit, di« Kandidatur Oesterreichs für die Z«lass««g znm Völker« bnnd zu unterstütze«.
mungen des
Sie Aufhebung
r, auf ihrem Posten auszuharren.
Blockade und »er vom Oberste« Wirtschaftsrat der Alliierte« verfügte« Handelsbeschrä«k«ng mit Dentschlaud 'am Sonnabend, spätestens am Sonntag, erfolgen wir». Die unmittelbare Wirkung »er Aufhebung Ser Blockade mir» ein starker Znftrom von Waren und Lebensmitteln aller Art nach DentschlanS fein. Privatfirmen ha- ■Ben in den letzte« Monaten fast ausnahmslos mit Un- terstützung der Regierung große Einkäufe in den neutralen Ländern besorgt, hauptsächlich au Oelen und Tabak, die nach erfolgten Aufhebung der Blockade demnächst schnell nach DentschlanS hereingebracht werden sollen. Auch Lebensmittel sind in sehr beträchtlicher Menge ein- geka«ft worden und sollen mit möglichster Beschleunigung an die Auftraggeber geliefert werden.
Deutschlands wirtschaftliche AdhiingigSeit.
►* Berlin, 11. Juli. (S. CJ Wie wir erfahren, werden in den großen Berliner Hotels für amerikanische nnd englische Fi«anziers für Sie zweitE«gnstwock>e Wohnungen reserviert. Die in Berlin weilenSen En- teniekommissionen bereiten die Gründung eigener Han- Setskammer« der Entente in Deutschland vor.
Denksch-enslischer Handelsverkehr.
OSerschlesiens Stellung in Preußen
^» Verli«, 11. Juli. (T. U.) Die Frage der Autonomie Oberfchlesiens, die sich in Verbindung mit der Schulfrage tu Preußen zu einem Konslikrsgegenstaute unter den MehrHeitsparteien auszuwachsen drohte, ist, wie die „Dentsche Tageszeitung" hört, dnrch eine Verständigung erledigt worden. Die von Zentrumsseite vorgeorachte» und vom schlesischeu Bolksrat schließlich befürworteten Autonomie,oünschs sollen derartig berücksichtigt werden, daß auf Borschlag des Staatskommissc durch die Zentralregierung im Einvernehmen mit 6, Regierungspräsidenten ein oberschlesiscker Beirat i rufen werden soll. In ganz Prentzen soll die provinzielle Selbstverwaltnug erweitert werden. Insbesondere sollen bestimmte Kultur- und Sprachenfragen den Provinzen zur freien Regelung überlasten bleiben, wie auch andere staatliche Anfgabe» ihnen Angewiesen werden. Gleichzeitig soll auch aus Oberschlesieu eine selb- ständige Provinz gemacht werden. Die Verwirklichung aller dieser Gedanken wird aber hinausgezogen bis nach der vollzogenen Volksabstimmung und dem Abzug der Ententetruppeu. Damit sind die Pläne auf Proklamie- rung eines selbständigen Oberfchlesiens mit Rücksicht auf den Friedensvertrag endgültig als erledigt anzusehe«.
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i ^S/UuIvlOll ulvlvvlii vwp Vw v/lluWVUj HUvli V vVf A^Wyv t« London 24 euglische Schiffe für die Route nach deut, Wen Häfe« angemeldet waren.
Englische Handelsfilialen in Deutschland.
e* Rotterdantz 11. Juli. (S. C.> ^Manchester Guar-
Das Kompromiß inder Schulfrage.
resfvist über 300 Handelsniederlassungen errichten Werde.
Anvahmtug »er HanSelsbeziehuitge» mtt Italien.
»* MiiKchen, 11. Juli. (T. U.) Ueber die Wie- -eravkvüvsttug von Handelsbeziehungen mit Italien fanden dieser Tage in München Besprechungen statt, an denen zwei Vertreter Italiens, ferner Bertteter vom diktatorischen Wirtschaftsausschuß der bayrischen Regierung, des Handels, der Banken, des Gewerbes, des Spe- Attonsgewerbes und des Großhandels teilnahmen. Es & daraus hingewirkt werden, daß möglichst bald in
t eine deutsche HänSelsabteilung und in Berlin eine italienische Haudelsabteilung bei den beiderseitigen Bot- fchafteu errichtet wird, um schwebende Fragen baldigst klarzustellen und in den Bereit Ländern bestehende Vor- schrifteu zur Kenntnis der Beteiligten zu bringen.
Frergabe der »eutscheu Guthaben i« Italien.
»^. Zürich, 11. Juli. (S. C.) Der „Secolo" meldet «us Rour: Ei« königliches Dekret hebt die Beschlagnahme »er deutschen Guthaben in Italien auf, vorbe-
Die Ententekommissionen in Deutschland.
k* Haag, 11. Juli. (T. II.) Aus Paris wird gemel
»et: Der
ihrung der militärischen d z» überwache» hat, ei- Zum Vorsitzende« der «ng der Ausführung der «gunge« wurde ein Bit«
►#■ Weimar, 10. Juli. (WTB) In den Schulfra- gen war in der Verfassungskommifsivn ein Beschluß eingereicht worden, weil die Demokraten die Brücke zwischen Zentrum und Sozialdenwkratie schlugen. Maß dem Ausscheiden der demokratischen Minister aus dem Kabinett ergab sich nun die dtotwendigkeit, daß Zentrum und Sozialdemokratie eine direkte Verständigung suchen müßten. Die Verhandlungen darüber gestalteten sich mehrere Tage hindurch äußerst kritisch, und es 'en, die bereits von einem Aus-
.... sich mehrere Tage ht hat eilfertige Leute gegeb, . . ......,. ________ ....
einanderfall der Koalition zu erzählen wußten. Dabei konnten sie zur Begründung die stark erhitzte Stim- «mug int Knitusministerinm anführen, die dirrch mancherlei Kanäle in die Oeffentlichkeit geleitet wnrde. Wer aber über den Willen des Zentrums, sich nicht so leicht aus der ausschlaggebenden Stellung im Kabinett verdrängen zu lassen, unterrichtet ist, wußte die weseni- lich aus taktischen Gründen in den ZentruMskreisen genährten Gerüchte richtig ewzuschätzen. Das Zentrum läßt die Sozialdemokratie nicht so leicksi wieder los und ist auch bereit, Opfer zu Bringen. Tatsächlich ist es gelungen, in der Schulfrage einen Ausgleich zu finden, indem zunächst vv« einer rcichtsgesetzlichen Regelung der Schulfrage Abstand geuovmcen wurde. Die Entscheidung über konfessionelle oder Simultanschulen wird in der Verfassung nicht gelöst. Es bleibt bei der Be-
der Schulfrage Abstand gc scheidung über konfessionell' .________..,.,..._______
in der Verfassung nicht gelöst. Es bleibt bei der stimmnng der letzten Reichsverfassung, daß auf Gebiet der Schulen die einzelstaatUchc Gesetzt' maßgebend ist, solange nicht ein ist. Die gesetzte Frist kann lau,
dem
ie emzelstaatlichc Gesetzgebung nicht ein Reichsgesetz geschaffen lange währen. Es wird Reichstages sein müssen,
die Ausgabe des künftigen Reiü energisch auf ein ReichsschnlSesetz _ ..........
Die Besprechungen über die Umgestaltung des Artikels 18 der Verfassung und über die sämtlichen damit im Zusammenhang stellenden Veränderungen in den bisherigen einzelstaatlichen Systeineu haben in den letz- ten Tagen nicht geruht, sie sind in Verbindung mit der Schulfrage geführt worden, weil das Zeutrunr zwischen dem Schulkompromiß und der Gebietsfraae einen
zu drücken.
Schließlich teilt Clemenceau mit, daß die Verbüß L^^^ZMÄW^-AWWW' Streitigkeiten und die Detail-Organisationen eine» internationale« Gerichtshofes geprüft haben und den großen Wert gewisser Borschläge anerfennen. Sie halten es aber nicht für ucögüch oder zweckmäßig, in dar Abkommen selbst die für seine Errichtung geforderten Detailbestimmungen aufzunehmen urrd werden diese Vorschläge dem Rat des Völkerbundes zur Prüfung überweisen. Sie wünschen hervorzuhedeu, daß gemä« Artikel 23 die Freiheit der Durchfuhr billige Behand- lmrg des Handels aller Mitglieder des Bundes unter Vorbehalt und in Gemätzheit der Bestimmungen der bestehenden oder noch zu schließenden internationalen R». kommen verbürgt sein wird und sind ihwvh überzeugt, daß, wenn die Mitglieder des Völkerbundes oarau gehen, das in diesem ^Artikel vorgesehene internationale Abkommen zu prüfen, die von der österreichischen Delo- gation gemachten Vorschläge mit der ihnen gebührende« Ausmerksamkeit werden geprüft werden.
Ein WerfaL auf das Wiener Zeughaus.
►* Wien, 11. Juli. (T. U.) Gestern nachmittag e»- eignete sich im Wreuer Arsenal ein bisher nickst aufgeklärter Vorgallg. Dort erschienen fünf Personen, darunter tschechische Offiziere, die Vertreter des Arbeiterrate«, der das Arsenal verwaltet, 400 000 Kronen für die A«s- liefernug von Waffen tm Werte von 2%. Millionen Är* neu boten. Die Mitglieder des Arbeiterrates lehnte» das Ansinnen ab und versperrten die Zimmertür. Die Offiziere begannen darauf, aus ihren Revolver» *t schießen. Dadurch wurde die Arbeiterwehr des Arbed. terrates alarmiert. Als sie in das Zirmner eindran«, • fand sie zwei Arbeiterratsmitglieder tot am Bode» Ii* gen. Die Offiziere sprangen zuni Fenster himrus. Einer llieb schwer verletzt liegen, und der zweite ivurde ae- faugeu genommen. Bei den Offizieren wurde ei« Gelb- betrag von 2% Millionen Kronen gefunden.
Der Berliner Verkehrsstreik.
«-* Berlin, 11. Juli. (T. U.) Nach den vorläufig ansftchtolvs verlaufenen Versuchen des Vollzsgsrates, neue Verhandlungen zur Beilegung des VertebroftreikS «nznbahneu, werden seitens der Behörden keinerlei weitere Schritte unternommen werden. RejchsardeitSmb- nister Schlicke erklärte nochmals, daß er vorläufig nickt eiitgreifett werde und über den weiteren Verlauf »er Berständignngsverhandlnngen nicht unterrichtet sei. Diese lägen in der Hand der Parteien.
Beilegung »es Zwickauer BergarbeiterstreikS.
Die Generaldirektiou her sächsischen Staatsciseubahn teilt mit, daß nach einem aus Zwickau eingetroffeneu Telegramm die dortigen Verhaudlungcii ein günstiger Ergebnis erzielt haben und die Bergleute schon am Donnerstag mit der Pftttagsschicht die Arbeit wieder anfgenommcu haben. Infolgedessen hat sich die Gene- ralöirektion entschlossen, von einer Einschräukuua der Personenverkehrs Abstand zu nehmen, mit Rücksicht aus den herabgesunkenen Kohlenbestand jedoch die Beschränkungen für den Güterverkehr vorläufig noch aufrecht zu erhalten.
Las Programm der italienischen Regierung.
Erklärungen Nittis in der Kammer.
»* Rom, 10. Juli. (WTB.) Stesani. Ritti erklärte in der Kammer namenS der Regierung, daß sich dar durch die Ereigniss« ergebene Programm tu folge».