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Herskelder Tageblatt

Hersfelder Kreisblatt

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Bezugspreis vierteljcchrlich für Hersfeld 7^> Mark, durch die Post be- ; | zogen 2.52 Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei | | Hersfeld. Für die Schristleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld. |

Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld

j Der Anzeigenpreis beträgt für die einspalttge Zeile Pfennig, im | amtlichen Teile, > Pfennig, Reklamen kosten die Zeile ' Pfennig. Erscheint jeden WocheMag nachmittags. Fernsprecher Nr. 8.

Nr. 156

Dienstag, den 8. Juli

1919

/. Set Eiseubahuerslreik.

r-,. ^^Berlin, 6. Juli. (T. u.) Im Frankfurter Be­zirk ist die Arbeit in Hanau und Hessen wieder ausge­nommen worden. Im übrigen ist die Lage nnverän- Sert. In Frankfurt a. M. haben die Streikenden den Bahnhof und das Direktionsgebäude besetzt »und ver­hindern gewaltsam jeden telegraphischen und telepho- uischeu Verkehr der Direktion nach außerhalb. Jm Be- zrrk Alton« wird in Wittenberge gestreikt. Es werden dort keine Züge, auch keine Lebensmittelzüge Surchge- lassen. Hierdurch leidet besonders der Milchverkehr nach Berlin. In Stendal wird gestreikt. In Hamburg haben sich Sie Vertreter der Arbeiter und Beamten ge- Fen den Streik ausgesprochen. Es ist jedoch nicht sicher, ob Sie Arbeiter ihren Führern folgen. Im Be- Sttk Hannover streikt die Arbeiterschaft fast überall. Der Betrieb kann hier nur sehr notdürftig aufrecht er­halten werden. In Lehrte und auf dem sehr wichtigen Rangierbahnhof Seelce sind Sabotagehandlnngen vor- . gekommen. Technische Zeitfreiwillige stehen zmr Ber- füWUg, lehnen jedoch die Mithilfe ab, wenn ihnen nicht militärischer Schntz gewährt wird. Für gestern nach­mittag hatte man einen Putsch gegen die Direktion Hannover befürchtet.

** Hamburg, 6. Juli. lT. U.) Die Verhandlungen der Eisenbahnangestellten in Hamburg-Altona stihrten hinsichtlich der Beteiligung am Streik zu keinem end­gültigen Beschluß, vielmehr entschied man sich nach lan­gen Besprechungen dafür, daß in den einzelnen Be­trieben eine Urabstimmung darüber stattfinden soll.

Die Lage in Hannover unverändert.

m Hannover, 7. Juli. (T. U.) Zur Streiklage er­fahren wir, daß sie sich gegen gestern nickt wesentlich verändert hat. Die Züge nach und von Berlin wer­den über Oebisfelde-Braunschweig-Hildesheim geleitet, da die Strecke über Lehrte von den Streikenden gesperrt ist. Die Züge nach Hamburg gehen Wer Soltau. In einer von der Streikleitung für gestern vormittag nach der Stadthalle einberufenen, von etwa 6000 Personen besuchten Versammlung wurde eine Entschtießun» an­genommen,nach der morgen nbend

der Eisenbahnbirektiön, dem Schlichtungsausschuß, Vertretern des Magistrats von Hannover und Linden und Vertretern des Gewerkschaftskartells. r

Technische Truppen für Wittenberge.

m Wittenberge, 7. Juli. (T. U.) Anläßlich des am Freitag begonnenen Ausstandes' der Arbeiter der Hauyteisenbahnwerkstätten und des GüterbuhWofes Wittenberge, wodurch der Transport der Lebensmittel­züge vollkommen unterbunden war, sind Regierungs- truppen am gestrigen Sonntag morgen dort eingetrof- fen. Sie haben den Güterbahnhof besetz», und die tech­nischen Truppen haben zusammen mit den Beamten und den Zugführern nsw. den Dienst übernommen. Am gestrigen Sonntag nachmittag konnten bereits die ersten Züge abgelassen werSen.

Agitation für Sen Streik in München.

m München, 7. Juli.- (S. C.) In Verfannnlungen der EiseWahner am letzten Sonnabend, an denen Ber­liner Agitatoren für einen allgemeinen deutschen Ersen- bahnerstreik Ansprachen hielten, wurde beschlossen, Sie Forderungen bis zum Mittwoch zu unterbreiten. Am Dienstag sollen allgemeine Betriebsversamuttungen oer Eisenbahner stattfinden. Aus den in den Werkstätten zur Verteilung kommenden Blättern ist zweifelsfrei zu entnehmen, daß der Streik die Aufrichtung der Herr­schaft des Proletariats in Deutschland beichteunigen

Die Bresla«er Eisenbahner gegen den Streik.

m Breslau, 7. Juli. (T. U.) Die Breslauer Eisen­bahner, unter denen in den letzten Tagen für einen Sympathiestreik mit Frankfurt, agitiert worden war, sprachen sich gestern in einer Bersanrmlung mrt großer Mehrheit gegen eine Erneuerung des StreiM aus. Der fahrplanmäßige Verkehr blieb daher ohne Störung be­stehen.

Abbruch des Streiks in Frankfurt.

^ Frankfurt a. M., 7. Juli. (T. U.) Die aus­ständigen Eisenbahnarbeiter haben, da sie dw Ansstarts- losigkeit ihres weiteren Berharrens im Streik erusahen, in einer gestern abgehaltenen Versammlung den sofor­tigen Llbbrnch des Streikes beschlossen. Bis Montag abend 10 Uhr soll die Arbeit wieder in vollem Umwoge ausgenommen werden. Gleichzeitig mit diesem Beschluß machte die Streikleitung zum Vorbehalt, daß sie chre Forderungen tu vollem Umfange aufrechterhalte und sie in einem günstigen Angenblick in Verbindung mit einem Generalstreik in ganz Preußen und Hessen geltend machen werde. Da während der Streiktage viel Strecken verstopft worden sind, werden Sie Züge vorher noch um- geleitet werSen müssen. Doch ist zu erwarten, Satz im Laufe des heutigen Tages der Zugverkehr wieder fahr­planmäßig stattfinden kann.

Wiederaufnahme des Betriebes in Darmstadt.

m Darmstadt, 7. Juli. (T. U.) Die hiesigen Eisen­bahner beschlossen gestern nachmittag, die Arbeit sofort wieder auszunehmen.

Verbot des Eisenbahnerstreiks in Mainz.

m Frankfurt a. M., 7. Juli. (S. C.) Der franzö­sische Befehlshaber hat den Eisenbahnern im besetzten Gebiet -en Eintritt in den Streik verboten. Dagegen- handelnde werden nach den Kriegsgesetzen bestraft. In Mainz ist eine Anzahl Streikagitatoren aus dem Frank­furter Bezirk durch die tMlitärwachen verhaftet worden

Stockung der Kovkenzufuhr für Va-eu.

m Karlsruhe, 7. Juli. lT. lt.) Durch den Streik im Frankfurter Bezirk stockt Sie Kohlenzufuhr tu Badener Städte. Die Stadtgemeinden haben für die Gas- und Elektrizstätswerke nur noch für wenige Tage Vorräte an Kohlen. In Karlsruhe und Offenburg machen die Fabriken durch Mitteilung an ihre Arbeiter bekannt, daß sie bei Fortdauer des Zustandes Ende der Woche zu allgemeinen Arbeiterentlassnngen größeren Umfangs schrecken müssen.

*

Der Verkehrs streik in Berlin.

m Berlin, 7. Juli. (T. U.) Gestern war in Ber­lin der erste Sonntag im Zeichen der Verkehrslosigkeit. Der dürftige Verkehr auf der Eisenbahn zeigte die gleiche Ueberfüllung wie sonst. Die Streiklage ist un­verändert. Es haben bisher keine weiteren Verhand­lungen stattgefunden. Auch sind solche nicht in Aus­sicht genommen.

Die Verhandlungen im Berliner Bankgewerbe.

im Berlin, 6. Juli. II.) Nach stundenlanger Beratung verkündete am Sonnabend abend kurz vor 10 Uhr Dr. Wulfs den Schiedsspruch, wobei er gleich­zeitig erklärte, daß die Parteien bis zum 11. Juli mit­tags 12 Uhr dem Reichsarbeitsministerium schriftlich Mitteilung von der Annahme oder Ablehnung des Schiedsspruches zu machen hätten. Der wichtigste Punkt des Schiedsspruches bezieht sich reif die Einkom- mensregelnug, Der Schiedsspruch wurde von den Bankangestellten ziemlich ruhig ausgenommen. Der Vorsitzende empfahl den Parteien die Annahme des Schiedsspruches mit dem Bemerken, daß der Schlich- 'kungsausschuß sich bemüht habe, die mittlere Linie zu finden.

Hmdeuburg an Fech.

m Kolberg, 7. Juli. (T. U.) Generalseldmarscha« von Hindenburg richtete aus dem Großen Hauptquar­tier in Kolberg unter dem 3. Juli einen offene« Brief an den Marschall Foch, in dem er versichert, daß auch die Armee, an der.Spitze iur v« -

_____ ; airch das hür- rsöniiche Opfer zu bringen, sofern re Ehre nicht Scharen lleidet. Allein ein Soldat, der nicht für feinen obersten Kriegsherrn eintritt, dem er Mannestreue ge­schworen hat, ein solcher Soldat wäre dieses Ehrenna- Mens nicht wert. Als dienstältester Soldat und zett- weise erster militärischer Berater seines Kaisers und Königs hält Hindenburg es für seine Pflicht, im Na­men der alten deutsche» Armee de» Generalissimus als den obersten Vertreter der Heere der alliierten und asso­ziierte« Mächte zu bitten, dafür eiuz«trete«, daß von der Forderung der Auslieferung Seiner Majestät des Kaisers abgesehen wird, und duelliert dabei an die Jahrhunderte alte Tradttion echter soldatischer Ehre und ritterlicher Gesinnung der französischen Armee.

Prinz Eitel an den«ig von Großbritannien.

m Berlin, 5. Juli. (D. A. Z.) Prinz Eitel Fried­rich von Preußen hat an den König von Großbritannien und Jrla«d heute folgendes Telegramm gesandt:In Ausübung selbstverständlicher Sohnes- und Ofsiziers- pflicht stelle, ich mich mit meinen vier jüngere« Brüder« Eurer Majestät a« Stelle meines kaiserlichen Herrn Vaters für den Fall seiner Auslieferung zur Verfü­gung, um ihm durch unseren Schritt den entehrende« Ga«g zu ersparen. Im Namen der Priirze« Adalbert, August Wilhelm, OÄar uud Joachim von Preußen- Eitel Friedrich, Prinz vo« Preußen."

Die Entente mit einer ablehnenden Antwort zufrieden?

m Berlin, 5. Juli. (Bis.) Wie demVorwärts" von informierter Seite mitgeteilt wird, glaWt man in holländischen diplomatischen Kreisen, daß die Entente die Auslieferunasfraqe mit einer ablehnende« Antwort Hollands als erledigt ansehen werde. SMte Wer Hol­land dem Völkerbund beitreten und dieser die Auslie­ferung wünschen, so müßte sich Holland natürlich fügen.

Ausliefernng Hiudenbrcrgs und Ludendorffs.

m Genf, 7. Juli. (S. E) Wie derTemps" mel­det, sei die Ausliefernng des Generalfeldutarschalls vo« Hindenburg und des Generals Ludendorff von den M- literte» beschlossen worden wegen der Zerstörnuge«, die beim Rückzug der deutschen Heere planmäßig ««- ohne strategische Notwendigkeit von den deutsche« Generale« angeordnet wordeu seien. Für diese Zerstörungen aklei« hat Deutschland letzt 17 Milliarden Schadensersatz zu leisten. Die slnkloge gegen den Kaiser richtet sich nicht wegen der Führuttg, sondern wegen der Urheberschaft des Krieges. > v

Die AnslieferuUg. X

m Rotterdam, 6. Juli. (T. II.) MeTimes" Trei­ben: Die britische Aoruiralität hat ei«e X ue von 71 deutschen Marine- nud andereu Offizieren darunter viele U-Bootkommandante«, eingeneicht, hi' besonders barbarischer Taten beschuldigt werde». ^ie vollMndim Lrste wirh der derttschen Regierurm inweäalb eines Mo-

Der Raub der KDlonien.

Lloyd George im Bluter-Hause.

, Den englischen Blättern zu Folge saate Llond George ' im Unterhau.se über die -eutsö-en Kolonien- Jn einigen der Kolonien ist eine überww üeude Menge von Beweis- material dafür vorhanden, Deutschiaub die Ange­borenen grausam mißhaude ft h«l Wenn trotzdem und trotz der Rolle, die die Eingeborenen bei ihrer Refrei- ««S sefpiekt haM. DMÜl'Mnh tziek- ÄLuiLuTckL

gebe« wurden und ihm damit Gelegenheit zu Repressa­lien gegeben würde, so wäre das niedriger Trenbruch gewesen und es geht nicht nur um die Behandlung der Eingeborenen. Denkt nur daran, was für einen Ge­brauch Deutschlaud sonst von seinen Kolonien machte; Südwestafrika benutzte es, um Aufstand mud Raubwe- sen gegen die südwestafrikanischen Kolonie« z« erwecken. Die anderen Kolonien benutzte es als Basis zu Beute­zügen gegen den Handel aller Länder in jenen Meeren. Die Rückgabe wäre also eine Torheit für uns nud sie würde das Gebiet der Ungerechtigkeit in der Welt, das schon groß genug ist, erweitern und vo« neuem Gele­genheit zu künftigem Unrecht gegeben haben.

Es ist überraschend, daß Herr Lloyd George es für angebracht hält, zur Begründung des an Deutschland begangenen Raubes an Kolonien sich stärker in Be­hauptungen als in Beweisen zu zeigen. Der englische Ministerpräsident würde in die größte Verlegenheit kommen, wenn er die Wahrheit dieser Behauptuilgen vor einer unparteiischen Stelle beweisen sollte. Deutsch­land war mit der Haltung der Emgebvrelien ganz zu­frieden. Es hätte also kein Grund zu irgerrdwelchen Re­pressalien Vorgelegen. Daß jemals von Südwestafrika aus Aufstand und RepreffEen gegen die südafrikani­schen Kolonien herv rgerufen wurden, glaubt schwerlich irgend jemand in der Welt und Herr Lloyd George glaubt es selbst auch nicht. Er weiß vielmehr qcmz ge­nau, daß die Widerstände, denen England in Südafrika begegnet ist, auf die schmähliche Vergewaltigung der Burenrepubliken durch die Engländer zurückzuführen sind.

Die Zahlung der Kriegsentschädigung.

m Genf, 7. Juli. (S. C.)Echo de Paris" meldet, Sag hie deutschen Zahluuge» a» die Entente bereits am 1. Oktober beginne« solle«, und zwar mit der erste« Rate von 40 Milliarde Frauke». Die Alliierten haben am Mittwoch die Kontrollkommission ernannt, die stäw dig in Berlin ihren Wohnsitz nehmen wird und den deutschen Staatsetat auf die Zahlungsmöglichkett Deuifchlads kontrEB-ev m» -------------------

Die Besetzung des linken Rheinnfers.

Laut AmsterdamerTelegraaf" erklärte General Pershing in einer Unterredung, daß die amerikanischeu Bcsatznngstrnppen auf dem linken Rheinufer während der gesamten Dauer der Besetzung dort verbleiben wer­den. Wenn Dcuttchland bei der DurchfWrung der Ver­tragsbedingungen guten Willen zeigt, wird die Zahl der Maunschaften sehr herabgesetzt werden. Sie wird jedoch nie weniger als 50006000 betragen. England will die -Besatzungstruppe« im Kölner Brückenkopf im gleichen Verhältnis vermindern.

Die Hstmbeföröernng unserer Kriegsgefangenen.

m Zürich, 7. Juli. (S. C.) DerSecolo" meldet: Der Rücktransport der deutschen Kriegsgefangenen nach Dentschlaud, die 68 000 Mann betragen, beginnt am 25. Juli. Die italienische Eisenbahn hat für die Heimbe- föröernng 750 Eisenbahnwaggons bereits zur Vcrfü« g«ng gestellt.

ßanfing zurückgetreten?

M Genf, 6. Juli. (T. u.) 3n einer Europa-Preh- Meldung aus London behauptet der Neuyorker Kor­respondent derDaily News", daß der amekttunische Staatssekretär ßanfing seine Demission, als Mltalied der amerikanische« Fnede«sabord«uva eingercidn habe. Sei« Gesuch errege i« ben amerikanischen Staaten gro­ßes Aussetze«. Auch Oberst House, der jetzt «ach Lon­don gereist sei, anstatt mit Wilsmr hennznkehren, werd- allem Auschein «ach nicht wieder an der Friedenskon­ferenz teilnehmen. ^ -- ^^ "^^ ' '

SchWache Kammermehrheit für Clemencau.

m ®enL 6. Juli. (T. U.) Die BefprechttNg der sozialistische« Interpellationen über die Langiamkect der Demobilmachung hat in der französischen Kammer wie­der z« heftige« Angriffen gegen das Miniswr'um ge. ftihrt. Der Abgeordnete Girag sagte, d,e Tr«pven si«d ««zufrieden. Poncet protestierte besonders segen dic Verwendung französischer Truppen tu Polen. Polen hätte sich geweigert, französische Jnstruktenreaw nre». Sie sollten sich jetzt allem helfen BerSchlutzder Debatte kam die Regicrnug m ziemliche Bedrangurs Der Radikale Avgagneur brächte eine Tagesordnung ein, in der die Beendigung der Demobilmachung für den 80. September gefordert wurde. Er »erlangte für die Tagesordnung die Priorität, der sich, die Regwruug widersetzte Die Priorität wurde nur mit 234 gegen 21b Stimmen verworfen. Es ist das die ungünstigste .lb- Mmmung, die die Regierung Clemenceau bisher gehabt hat. Das Resullat wurde von der Linken mit lautem

Beifall begrüßt.

Pichon über eine kommunistische deutsche Regierung.

m Gens, 7. Juli. lS^C.) Nach Pariser Drahruw neu erklärte Pichon am ^ounWeW int AusscAM der

Kammer, eine Regierung der ^mmntt >^ raus werde im Sittereife der D«rchfnhr»mg des ,^ne- densvertrages die mMtärische Jnterventw« »er alliier­ten Heere fordern.

Räumung Thorns.

7 Juli. (T. U.) Der Gonvernenr s« ta®s®äi [ Stette ^ B-tehl der Räuvmua durchzuführe«.