Hersfelder Tageblatt
Hersfelder Kreisblatt
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Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld
i Der Anzeigenpreis beträgt fit die einspaltige Zeile Pfennig, im | amtlichen Teile > Pfennig, Reklamen kosten die Zeile ' Pfennig. Erscheint jeden Wochentag nachmittags. — Fernsprecher Nr. 8.
Freitag, dem 27. Juni
1919
MMWe Will M
»^ Berlin, 26. Juni. (S. C.) 7000 Mann Reichs- truppen unter Befehl des Generals von Lettvu;-VoAreck sind nach Hamburg abgegangen. Hamburg ist seit gestern nachmittag 7 Uhr in den Händen der KoMwuni- ften. Im Rathaus hat sich die Zwölfer-Kommissio» der revolutionären Betriebsräte in Permanenz erklärt und die potttische und militärische Gewalt über Grotz-Hant- bnrg übernommen. Ein Teil der Rathansbesatzung ist niedergemacht worden. Die Strafgefäugnisse sind geöffnet und alle Strafgefangenen befreit. Die Spartati- sten find im Besitz sämtlicher öffentlichen Gebäude in Hamburg und Alton« und haben die kommnnistische Republik Grotz-Hamburg ausgerufen. Die Krankenhäuser liegen voll von Schwerverletzten.
m Berlin, 26. Juni. (T. U.) Wie die „Vöfsische Zeitung" erfährt, hat das Reichskabinett gegen Ha«- burg die Rcichsexekntive angeordnet.
Weiter wird gemeldet, daß die Kämpfe auf beiden Seiten schwere Opfer gefordert haben, zumal die Spartakisten über eine Anzahl Geschütze verfügen. Der Versuch, die Börse in Brand zu stecken, führte nur ein kleines Schadenfeuer herbei, das bald gelöscht wurde, obgleich die Menge die Feuerwehrleute nicht durchlassen wollte.
Der Velageruugszufiand verhängt.
i WVWNMK öaz« erkeN, Satz W mich «ach llttkerzeWuuug I des Friedens in das Privatleben zurückziehe. Ich lege :
daher nun den Oberbefehl nieder.
Dem preußischen ischrift dieses Te-
' Herrn Kriegsminister habe ich eine Abschrift dieseL legramms zugehe» lagen. lgez.) o. Hindenburg.' An seine Truppen hat der GeneralfeldmM
An seine Truppen hat der Generalfeldmarschall folgende Abschiedskundgebnng gerichtet:
„Soldaten! Ich habe mich seinerzeit der Regierung i gegenüber dahin ausgesprochen, daß ich als Soldat den । ehrenvollen Untergang einem schmählichen Frieden vor- ; ziehen müsse. Diese Erklärung bin ich Euch schuldig. ; Nachdem ich schon früher meine Wsicht kund getan hatte, ! nach erfolgter Frie densentscheidung wieder in den Ruhe- ! stand aurticEzutreten, lege ich den Oberbefehl nunmehr | nieder. Ich gedenke bei meinem Scheiden vor allem bewegten Herzens der langen Jahre, in denen ich drei
Ihrer Mitteilung vom 25. Juni betreffend das Abkommen bezüglich der militärischen Besetzung der rheinische» Gebiete bestättge, beehre ich utip, Jhne« in Erinnerung au bringen, daß kraft des Artikels 452 der von der Sentschen Regierung augenblicklich angenommene« FrieSensbedingunge» Deutschland jetzt schon die Ber- pflichtttng hat, den Inhalt dieses Abkommens zu beobachten. Es ist demnach nicht statthaft, diesbezügliche Uuterhandlmrgen zu eröffnen und die Urkunde, um die es sich handelt, muß gleichzeitig mtt dem Vertrag untere zeichnet werde«.
EntsKädigMlgsansyrüche für die versenkte Kriegsflotte.
m. Rotterdam, 26. Juni. (S. C.) „Daily Mall" meldet, daß für die von der deutschen Bemannung versenkten deMchen Schiffe Sie britische Regieruvg im Rahmen ihrer allgemeiAe« Entsckädis»»gsausprKche au
b# Hamburg, 25. Juni. (T. It.) Heute vormittag wurde Heuptsächlich gegen der im inneren Stadtteil gelegenen Hoch- und UntergrunSbahrr gekämpft. Hier haben sich die Angreifer in der Nacht festgesetzt und besonders den Bahnhof RSörringsmarkt verbarrikadiert. Die ganze Rachausqegend. in der noch geschofsen wird, und die Gegend des Hotels SpitMdorf wurde in weitem Umfange abgefnerrt, teilweise durch Freiwilligeu- Truppcu. Auch der Bahnhof wird streng überwacht. Viele Goldwarenladeu, Schuh- und LevensMitielge- schäfte usw. wurden geplündert. An mehreren Stellen, WMMMHMlfi beusmtttelvorrate, die im Haken für das bentspe BE liegen, sind, wie heute vsr»nMg der KommattS nt Lampl Sckanutgab, ebenso gesichert wie sonst. Dadurch, daß im Kriegsversorgungsamt die Akten «Nd^Rsgritra- (uren Surcheinanderaeworfen sind und teilEse versucht wurde, in großen Masse» LebensmittslkarLen zu rauben, ist für die nächste Woche die Versorgung der tamburger Bevölkerung «nmögftÄ gemacht worden.
Urzeit hört man heftiges Gewehrfeuer beim Gewert- schaftshanse in St. Georg. Es steht vorläufig noch nickt fest, wie und wann die militärische Gewalt der Bewegung Herr werden wird.
Kämpfe um den Hamburger Hafen.
«. Hamburg, 25. Juni. (WTB.) Die Svartakisieu hatten sich im Laufe der Nacht in den Besitz öes Hanpr- bahnhofs gesetzt, nachdem sie die dort postierten Abteilungen der Volkswehr entwaffnet hatten. Dadurch ku- men sie in Besitz von Gewehren, MaschinenMwehren und Munition. Mit diesen unterhielten sie in der ganzen Nacht ein lebhaftes Feuer. Gegen 2 Uhr früh wurde der Hauptbahhof vo» der Einwohnerwehr wus
mir dabei vor Augen. Ich gedenke dann aber auch mit tiefem Schmerz der tranrigen Tage des Znsanunen- Vruchs unseres Baterlandes. Die hingebsnde Treue und das Beriraucn, mit denen Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften neben mir standen, war mir ein Lichtblick in dieser nanwnlos schweren Zeit. Dafür gebührt Euch allen, nickt zuletzt den FreiWilligenVerbänden, die unentwegt die Wackt an der Ostfront halten, ruein nu- a-tslÄschlicher Sunf. Mit diesem Danke verbinde ich aber auch noch die Bitte für die Zukunft: Wie der einzelne bei sich über die Ereignisse der letzten Tage Senkt, es ist seine Sache. Für sein Handeln darf es aber nur eine Richtschnur geben: Das Wohl des Vaterlandes. Noch schwebt unser Volkstum in saurerer Gefahr. Die Möglichkeit, die innere Ruhe zu wahren und zu fruchtbringender Arbeit zu gelangen. Hängt wesentlich von der Festigkeit unserer Wehrmacht ab. Diese -ss-estigfeit zu erhalten, ist aber unsere erste Pflicht. Die persönlichen Anschauungen — so schwer es Euck fallen mag — müssen zurückgestellt werden. Nur durch solche einmütige Arbeit kann es mit Gottes Hilfe gelingen, unser armes deutsches Vaterland aus tiefster Erniedrigung
Die Verteilung der deutschen Handelsflotte.
In der belgische:: Kammer erklärte der Ministerpräsident auf eine Interpellation bezüglich des Anteils Belgiens an der vs» Deutschland abzutretenden Ha»- Selsflotte, daß Belgien um dre Zuweisung von 300 000 Tonnen gebeten habe. Die Zuweisung von Schiffen könne jedoch erst nach Friedensschluß erfolgen. Belgien Habe die Versicherung erhalten, daß es vollauf bo- rücksichtigt rverSen könne.
Osttruppe« gegen bedingungslose FriedeuSarrnahme.
» Weimar, 25. Juni. lS. Ch Bei der Reichsr*- gierung sind von den Osttruppen eine Anzahl telegraphische Kundgebungen eingelaufen, die sich gegen SK Sedinguugslose Annahme des Friedens aussprechen.
Die Volksabstimmung im Osten.
t* Kopenhagen, 25. Juni. (S. C.) „Berlttrgs^Tl- dende" weidet aus Paris: Die Eutentekommissi»nen für die Vorbereitung der BEsabstimmnua, in Ob«- ichlefieu und Wsstprcutzeu verlassen am 1. Juli Par«. Die Kourmission für Oberschlesien besteht aus 32, Sie für Westpreutzen aus 27 Bevollurächtigten. Der Rat
sen Nacht ein lebhaftes Feuer, .wurde der Hauptbahhof von der
der genommen.
L Hamburg, 25. Juni. (WTB.) Der Kommandant von Grotzhamburg, Lampl, wirrde durch einen Streifschuß am Hinterkopf verletzt. Er kann redoch seinen Dienst weiter versehen.
Gefahr Neuer Anruhen in Berlin.
W Berlin, 26. Juni. (S. C.) Im Anschluß an die komnntnisttschen Unruhen in Hamburg wird auch für Berlin ernfilich mit der Möglichkeit emes kommuAFü- schen Putsches gerechnet. Die militärischen Sichernngs- matznahmen sind in erster Linie für die Betriebe und. öffentlichen Gebäude verschärft worden. Die Reichswehr und die übrigen Regierungstruppen liegen unter erhöhter Alarmbereitschaft. Die revoluttonaren Ob- leute in den Berliner Grotz-Fabriken Halten seit L.agen Sitzung Wer Sitzung ab. Auch der angeblich anmeloste „Rote Soldatenbund" kcht unter der neuen. Bezeichnung „Roter Bolksbiind" seine aufhetzende Tattgkett in, den bekannten Unruhezentren der Reichshamststadt wieder ausgenommen, die auf Schritt und Tritt im Straßen- bilde festzustellen ist. Bei der Stärke der Regwru«gs- truppen in Berlin ist auch diesmal ein etwaiger kommunistischer Putsch in Berlin von vornherein zum Scheitern verurteilt. , . , .,
w Berlin, 25. Juni. (Bis.) Im Lauic der Heuli- gen Nacht ist es wiederum an Unruhen in verfchieoene» Teilen der Stadt gekommen. Um Plünderiingen. M verhüten, durchstreiften starke Patrouillen der Reichs- ivchrbrigade die Straßen. Auf die So.säten wurde wiederholt geschossen. In Moabit. ist dabei ebenso wre in der Nähe des Alexanderplatzes die Beobachtung gemacht morsen, daß aus den Fenstern der Häuser und von den Dächern herab geschossen wurde.
Die Lage in München.
^ Mitnchen, 26. Juni. (S. SJ Hier sind ht den Vorstädten längs der Jsar neue komwnuiftiiche Waf- senlager entdeckt worden. Auch in den letzten Nachten ist es wieder mehrfach in Haidhausen und Gresmg zu ernsten Schießereien und Zusammenstößen gekommern
finde» soll.
Der Eiuzug der Euteutearmee» in Paris.
e-* Rotterdam, 25. Juni- (S. C.) „Dattm W meldet aus Paris, der Pariser Gemeinderat bewikttgt« drei Millionen Franken zur feierlichen Attssch«rück>«r der Stadt für den Einzug der Euteutearmee«.
Die englische Kriegsflotte »ach Osten abgefahre«.
w Kopenhagen, 25. Junt. <S. C.) Die seit einige» Tagen im Kopenhagener Hasen und vor der Kopenhagen er Rede ankernde englische Kriegsflotte ist mit östlichem Kurs abgefahren. ,
Zegonueuer aber wieder anfgegedener frans. Vormarsch.
Auch General Gröner znrnikgelreteu.
General Gröner hat unter Bezugnahme auf das Rücktrtttsgesuch des Generalfeldmarschalls von Htnöen- bura und die Annahme der Schmachparagraphen im Friedensvertrage dem Reichspräsidenten Ebert fern Entlaflnngsgesnch eingereicht, im Interesse der Ruhe und auf Grund des siypells der Nattonalveriamrnlung sich jedoch bereit erklärt, bis zur endgültigen Regelung der militärischen BerhäHsilisse im Osten auf feinem Posten zu verharren.
Ein Erlaß an die Marine.
Der Chef der Admiralität hat folgenden Erlaß an die Marine gerichtet: An die Marine! Sicherheit und ■ Einigkeit des Reiches fordern als höchstes Gebot in die er schweren Zeit, daß jeder auf seinem Posten bleibt, solange das Vaterland ihn braucht. Ich erwarte daher, daß die Marine unter meiner Führung ihren Dienst weiter tut. Unerschütterlich aber lebt in nns die Ueberzeugung, daß die Schmachparagraphen der Friedensve- dingm-gen mtt der Soldatenehre unvereinbar sind, gez.: v. Trotha, Chef der Admiralität.
KaSineLLssitzNug.
i* Berlin, 26. Juni. (T. UZ Die gestrige Sitzung des Reichskabtuetts, in der der Ministerpräsidcm Bauer den Vorsitz führte, begann um 6 Uhr und dauerte bis nach 9 Uhr. Man beschäftigte sich, mit allen aktnellen Fragen, u. a. auch mit den Vorgängen in Hamburg. Den Hauptpunkt der Tagesordnmlg bildete die Lösung der Frage, wer nach Versailles gebe» sollte, um den Friedensvertrag au unterschreiben. Man ist in der gestrigen Sitzung noch zu keinem endgültigen Beschluß gekommen. Es ist eine Anzahl Vorschläge gemacht worden; es war aber nicht möglich, eine Einigung zu erzielen. Die Besprechungen werden heute wieder ausgenommen werden.
Noch Leine AntWort der Entente.
►* Berlin, 25. Juni. (S. C.) Wie wir höre«, ist eine Antwort der Entente auf die Bereitschaftserklä- rnng der sentschen Regierung, den Friede» bedlU- qnngSloS zn unterzeichnen, bisher nicht eingetroffe». I» Regicrungskreiscn besteht die Absicht, den Minister »es Aenßern, Hermann Müller, nach Versailles zu entsenden. Erzbekger kommt für eine Entsendung auf seinen Wunsch nicht in Betracht.
Beendigung der Beratungen der Alliiertenkonferenz.
** Rotterdam, 25. Juni. (S. C.) „Daily News" meldet aus Paris, am 30. Juni würden die Beratungen der Alltterteukouferenz vorläufig gesprossen. Die erste Sitzung der Bevollmächtigten des Völkerbundes findet nicht vor dem 1. September statt.
Die Pariser Treffe noch mißtrauisch.
** Versailles, 25. Juni. (WTB.) Die Besprechungen der gestrigen Pariser Abendblätter bewegen sich in denselben Linien wie diejenigen der Morgenblätter. Sie nationalistischen Blätter betonen in aussührlichcn Artikeln, daß die Alliierten Deutschland nicht traue» dürfte und Borkehrnnge« treffen müßten, daß der Vertrag eingehalten werde.
Eine Note Clemeneeaus.
5 Uhr besetzten französische riet Vorort Rödelheim. Die
Montag nachmittag 5 Uhr besetzten französische Patrouille» den Frankfurter Vorort Rödelheim. Diesen Patrouillen folgten kurz nach 6 Uhr große Infanteriewaffen, Tankgeschwader, Automobükolonnen, Ba-
gagezuge und Panzerautomobile. Mtt dem Glocken» schlage 7 Uhr begann sodann der Bormarsch »er Franzosen auf Frankfurt. Als sie den Stadtteil Bockenheim erreicht hatten, erhielten die Truppen die Mitteilung, Satz Marsch«» Foch den Rückmarsch befohlen habe. Die Franzosen zogen sich darauf über Hausen auf das Frankfurter Stadtgebiet zurück. Im Vorort Praunheim hau« französische Kavallerie bereits den Kriegszustand proklamiert: den Bewohnern wurde befohlen, die Straße zu vertäuen und die Fenster zu schließen. In Rödeb- Heim setzte um 7 Ubr 30 Minuten zur Begrüßung des Friedensschlusses Salutschießen und Musik ein. Bon Frankfurt aus konnte man den ganzen Abend über der» Höhen des Taunus die Freudenfeuer der Franzosen und farbige Luftraketen aufsteigen sehen.
Berhaftnug eines Berichterstatters i« BersaMes.
»* Versailles, 26. Juni. (S. C.) Der Vertreter der „Deuficherr Tageszeitung" in Versailles, Wilhelm Schesermarm. ist gestern nachmittag kurz nach 6 Uhr, als er ins Hotel Vatel zurückkehrte, von einigen Agenten des Sicherheitsdienstes im Auftrage des Militärgerichts zu Paris ohne nähere Angabe der lHründe verhaftet worden. Die deutsche Delegation. die auf der« Standpunkt steht, daß die im Gesolge der Delegation hier befindlichen Journalisten unter dem Schutz der Ex- territvrmlrtät stehe», besonders, da ihre Namen vor der Abreise der Delegation nach Versailles der französischen Regierung bekannt gegeben wirr de«, hat in einer Robe gegen die Verhaftung protestiert.
Aufhebung der Blockade am 2«. Juli-
C-* Rotterdam, 26. Juni. (S. C.) Wie der „Man. chester Guardian" mitteilt, wurde dem Liverpooler Reedereiverband von Stegiernugsseite als voraussichtlicher Termin für die Aufhebung der Blockade gegen Deutschland der 20. Juli bekannt gegeben.
Die Lebensmittelversorgung Deutschlands.
o* Rotterdam, 26. Juni. (S. C.) Wie aus London wird. baden die in englische» Häfen zurück-
«sttene« Lebensmittel-Dankpfer für Dentschland a» ie«stag vormittag die Ausslthrerlambms ans de« Hätt erhalte«.
Erhaltung des Deutschtums in Danzig.
HWenbmqs Wütlilt.
i. Juni. (T. U.) Ge«<tt-alfelS- ________________g bat an den Reichspräsidenten de Drahtung gerichtet: „Herr Präsident! Auf Schreiben vom L Mai 1919 haben ®te mir Zu«
^ Kolverg, 26. marschall v. Hindenburg
fol!
Der Vorsitzende der Friedenskonferenz, Clemen- ccau, hat unterm 25. Juni nachstehende State an den Gesandten v. Hauiel gerichtet:
Freistaat Dauzig ab. Er sagte: „Trauernd füge» ww uns der Erttscherdnng. Wir wollen aber unvermindert das Deutschtum dieser Stadt erhalten. Mit altem D««- ziaer Mut und Entschlossenheit wollen wir an dem «tttt-
- Siger Mut »aS EMfchlossentzeit wollen wir a« dem