hersielder Tageblatt
Hersfelder Kreisblatt
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Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld
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Erscheint jeden Wochentag nachmittags. — Fernsprecher Nr. 8.
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Nr. 143
Sonnabend, den 31. Juni
191»
Die Reichs-RegierLmg zurückgetreten
Bet 8WriN.
w B e t m a t. 20. Juni. (S. C.) 1 Uhr 35 Minuleu morgens. Das gesamte Reichskabtnett ist 1 Uhr 20 Minuten anrütfgetreten. Die Minister werden die Geschäfte weiterführen, bis Präsident Ebert ein nenes Kabinett ernannt hat.
KEMbrMktiVULU für das neue KnÄineLL.
^ Weimar, 20. Juni. fT. U.) In politischen Kreisen nimmt man an, daß vielleicht die bisherigen iVus visier Noske oder Dr. David mit der Neubildung des Kabinetts betraut werden. Man darf wohl aus dem - * ........ ■teer ' * - ■--. ... $i{5
der demokratischen Fraktion seinen Austritt aus dem Friedensausschuß der Natloualversammluug erklärt. Anstelle Richthofens ist der Abgeordnete Dr. Haas, der badische Justizminister, der zu den konsequeutesteu Gegnern der feindlichen Friedeusbedtugungs« zählt, in •den FriedenSausschutz eingetreten. Freiherr von Rnht- Hofen hat au den Ministerpräsidenten Scheidemann ein Schreiben gerichtet, in welchem er an den gegenüber dem Ministerpräsidenten gemachten Aeußerungen fest- hält, daß er niemals und mit niemanden Verhandlungen zur Bildung eines Reichsusinisteriums geführt
Rücktritt des Kabinetts schließe», daß das neu zu 6ende Kabinett sich unter gewissen Voraassetznnge» mit der Annahme des FrieSensvertrages einverstanden er-
klären durfte.
Buch eine Präfidenischafiskrise?
w Berlin, 20. Juni. (S. 5.) Das „Berliner Tageblatt" meldet aus Weimar, daß, da zu denjenigen Metn-
en, die sich andauernd gegen die Unter- ' ' gewandt haben, auch
heitssozialisten, die sich anöauernd i zeichnung des Friedensvertrages gen Reichspräsident Ebert gehört, von der Präsideutschaftskrise gesprochen wird.
Möglichkeit einer
Die entscheidende Kabmettssitzuug.
»^ Weimar, 20. Jrmi. (T. U.) Um Mitternacht begann eine KabiuettssitzNug, die voraussichtlich iu der erwarteten Teilkrise führen wird. Das Kabinett hatte die Parteien wissen lassen, daß eine Reihe seiner Mitglieder zurücktreten werde, wenn eine große Mehrheit der Parteien sich für die Annahme des Friedensmr- trases entscheiden würde. In absolut ablehnendem Sinne haben sich geäußert Dernburg, Graf BroLdoM- Rantzan, Landsberg, Gothein und Giesberts. Die Stellung des letzteren scheint aber im Laufe des letzten ^«s ges schwankend geworden zn sein.
w Weimar, 20. Juni. (S. E.) Wie gemeldet wird, hat gestern nachmittag die deutsche ^rkeSensdelegat-on offiziell der Reichsregierung ihren Rücktritt angeboten für den Fall, datz der neue Friedensvertrag der Entente zur Unterzeichnung gelangt.
der neue FrieSensverirag der En-
Eine Mehrheit in der NKLisuKlVersammluug.
^ Weimar, 20. Juni. (S. C.) In den gestrige» Fraktionssitzungeu der Mehrheitsparteien wurde allgemein die Anffassung vertreten, Satz eine Ma;or,tat für die Unterzeichnung des Friedensvertrages unter allen Umständen in der Nationalversammlung vorhanden fm. In den Kreisen der Mehrheitssozialdemokraten wird diese Mehrheit auf mindestens 25 bis 30 Stimmen geschätzt. • ,
Die Stellungnahme des Staatenansfchusses.
^Weimar, 20. Juni. lS. C.) Auch der Staaten- ansschntz hat gestern getagt. Dabei erklärten sich u. a die Vertreter Preußens für Ablehnung des Vertrages in der gegenwärtigen Form, die Sachsens für Annahme, während die Bayerns geteilter Ansicht waren. Die ?lb= stimmitttg war ebenfalls keine endgültige.
Beratungen der Friedeusdelegation mit Vertretern der Einzelstaaten.
te* Weimar, 20. Juni. (S. C.) »In der gestrige * Sitzung der Mitglieder der FrieSensdelegatiou mit d Vertretern der Einzelstaaten sprachen die Reichsmimster Graf Brockdorff-RKUtzan und Giesberts und traten für die Verweigerung der Unterschrift ein. Ihnen schloß sich der preußische Minister Hirsch als Vertreter der preußischen Regierung an. Die übrigen Redner saßen in der jetzigen Zwangslage keinen anderen Ausweg als die Unterzeichnung. Außer General Grüner hält sich auch der preußische Kriegsminister Oberst Reinhardt in Weimar auf. Auch der Flottenchef Konteradmiral von Trotha befindet sich in Weimar. Der FrieSensansschutz der Nationalversammlung ist für heute nachmittag 4 Uhr zusaunnenberufen worden.
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Die HMung der ParSsieN
^ Weimar, 20. Juni. (T. U.) Die Fraktion der Mehrheitssozialdemokraten nahm ttach mehrstündige« Beratungen eine vorläufige Abstimmung vor, die 75 Stimmen für Annahme des Ententevertrages und 3!» Stinunen dagegen ergab. 51 Abgeordnete fehlten. Das Zentrum hat mit den beiden änderen Mehrhettspar- teien ein Kompromiß unterbreitet, das die Ablehnung des SchulddokumentS und der Auslieferung der Heerführer und Politiker znr Aburteilung an einen Gerichtshof der Entente und die Erklärung enthält, daß die wirtschaftlichen Bedingungen unerfüllbar seien. Für diese motivierte Annahme der. FrisSeusvedingnuge« sprachen sich im Zentrum 78 Abgeordnete aus. Die wenigen übrigen enthielten sich teils der Stimme, teils waren sie für bedingungslose Annahme. In der demokratischen Fraktioilssitznng stimmten 58 Abgeordnete dafür, daß man den Boden dieses Kornpromifles be- schreiten sollte, daß aber, wenn die Gegner das Kom- promitz wieder ablehnen sollten, der Friedensvertrag deutsiberseits ebenfalls als abgelehnt gelte« soll.
Die deutschnationale Fraktion der Nationalversammlung hat einstimmig beschlossen, den FriedLNsver- trag abznlehnen.
** Weimar,
Freiherr von
te* Weimar, 19. Juni. (WTB.) Sieht man von der äußersten Linken und von der äußersten Rechten ab, die ihre Stellung bereits festgelegt haben, die eine für die unbedingte Annahme, die andere für die unbedingte Ablehnung, so sind die Stimmungen und Meinungen in dün Fraktionen geteilt, ebenso wie sie auch unter den Mitgliedern des Kabinetts nicht einheitlich sein dürften. Bei den Demokraten dürfte der größere Teil der Fraktionsmitglicder an einem ablehnenden Standpunkt festhalten. Im Zentrum kämpfen verschiedene Personen nach außen hin in breiten Richtungen miteinander und auch bei den Sozialdemokraten läßt sich zurzeit eine einheitliche Stute noch nicht erkennen. Erst die nächsten Tage werden über die Stellung der Regie- ruttgsparteien größere Klarheit schaffen. Soviel aber scheint festzustehen, daß die einzelnen Mitglieder durch den Fraktionsbe'chlutz nicht gebunden werden können.
Die deutsche Bolkspartei lehnt die Bedingungen ab.
Wie die „Nationalliberale Korrespondenz" mitteilt, hat die Fraktion der Deutschen Bolkspartei einmütig beschlossen, den Friedensvertrag auch in seiner heutigen Gestalt in voller Uebereinstimmung mit der bisher in der Friedensfrage eingenommenen Haltung adzn- lehnen.
Die Wirtschaftssachvekstän-igen
Die zur Prüfung der Antwort der Entente aus allen Kreisen des deutschen Wirtschaftslebens zusammen-, getretenen Sachverständigen haben in Unterkommissio- neu bis spät nachts die gesamte Materie durchberaten und das Ergebnis in formulierten Vorschlägen nieder- gelegt, die den Vollkolmnissionen als Referat unterbreitet worden sind. Wie gemeldet wird, kommen die Be- schlüsse dieser Bollksurmlsstan einmütig zu dem Ergebnis, daß die in der Antwort der Entente enthaltenen Zugeständnisse nicht geeignet sind, das auf Grund der früheren Beratungen erstattete Votum über die Uner- füübarkeit bezw. Uvannehmbarkeit des Enteutevor- schlages wesentlich zu modifizieren.
Die Sachverständigen haben einstimmig folgenden Beschluß gefaßt: Das durch den Krieg finanziell und in seiner Bevölkerungszahl sowie durch die Hungerblockade in der Arbeitsfähigkeit geschwächte Deutschland soll nach der Antwort der Entente ungezählte Milliar- den zahlen. Das könnte es zur Not nur dann, wenn es sich wirtschaftlich rühren, also produzieren und exportieren könnte. Darin ist es aber durch die von der Entente aufrecht erhaltenen Bestimmungen gehindert. Deutschland soll den Ententestaaten die uneingeschränkte Meistbegünstigung nicht nur hinsichtlich der Behmrd- lurm der Waren, sondern auch der Staatsangehörigen gewahren. Die Meistbegünstigung wird ihm selbst aber von den Ententestaaten auf mindestens fünf Jahre versagt. Deutschland soll seinen Zolltarif in wichtigen Punkten auf die dem Friedensschluß folgende nächste Zeit binden, sieht aber im Ausland völlig freien Zolltarifen gegenüber. Vertragliche Grundlagen für seine Rechte im internationalen Wirtschaftsverkehr fehlen so gut wie ganz. Rechte hat nur die Entente gegenüber Deutschland.
Bei dieser Sachlage ist die Aufnahme von Handelsbeziehungen zu den Ententestaaten und der Export dorthin ausgeschlossen, denn irgendeine auf fester Grundlage aufgebaute Kalkulation ist kaum möglich. So muß Deutschland seinen bisherigen Markt den Fremden überlassen, denn alle anderen Staaten werden Deutschland aus dem Felde schlagen können. Hierdurch wird die deutsche Produktion und Valuta dauernd niederge- halten. Dieses wird verschlimmert durch die gleichfalls aufrecht erhaltene Liquidation des deutschen Elgeutums im Ausland und die Auslieferung der deutschen Hau- delsflotte, wodirrch zwei Faktoren, die vor dem Kriege die Zahlungsbilanz Deutschlands trotz passiver Harr- delsbilanz aktiv machten, weggefahen sind. Deutschland würde also selbst bei territorialer Unversehrtheit nur schwer produktiv arbeiten könnem Durch die gleichfalls noch nach der Antwort der Entente weiter geforderten territorialen Abkretnugcn wird die deutsche Erzeugung in Kohlen, Erzen und landwirtschastlicheu Produkten über alle Maßen beschränkt. Nutzer den früher feix in großen Mengen aus dem Ausland bezogenen Rv , stoffen müßte Deuffchland auch die auf diese Weise verloren gegangenen Erzeugnisse importieren. Da ihm aber der Außenhandel genommen ist, ist es außerstande, diese Erzeugnisie zu bezahlen. Es ergibt sich also die wirtschaftliche Unmöglichkeit, die neuen Ententebedingungen z« erfüllen. Eine« nicht erfüllbaren Friedens- vertrag zu «nterschreibeu, verbietet die Achtung vor der Vertragstreue und vor sich selbst.
et sind, das auf Grund der ~ " te uner-
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-r, 20. Juni. lT. U) Der Abgeordnete Aus Berlin wird aenu Richchofen hat in Anbetracht des BodMs ^Stelle verlautet, sind zwlich
Ein Teil der Antwortnote verloren?
AuS Berlin wird gemeldet: Wie von zuständiger
chu der Dellückrikt und Lem
abgeänderten Urtext des Vertrages Differenzen. ES fernen in den Verbesserungen gewisse Bestimmungen, die teils in der Denkschrift vorhanden sind oder auf die diese hinweist. Es wird also notwendig sein, hierüber nach Versailles Rückfrage zu richten. Ferner wird es aus diesem Grunde erfordernd) sein, in Versailles die strikte Frage zu stellen, ob die Denkschrift ein identiel- ler Bestandteil des gesamten FriedenSjustrumentes sein soll, d. h. ob die Denkschrift in ihrem gesamten 3-nßa it bindendes Recht sein soll für den Fall, daß eine Annahme erfolgen sollte.
Die Entente rechnet auf Annahme.
Rotterdam, 20. Juni. (S. C.) Die „Times" melden aus Paris, in den Kreisen der Alliierten rechnet man mit absoluter Bestimmtheit auf die Unterzeichnum; des Frredeusvertrages durch Deutschland. Gleiche Jn- formationen aus Paris bringen die „Morningpost" und „Daily News".
» Der Plan für den Vormarsch der Eutentetruppen.
«^ ^ ^.".l'E^urt a. M., 19. Juni. lL. A., Nach Pariser Meldungen werden die alliierten Truppe« am Dienstag bei Tagesanbrnch ihren Vormarsch gegen Osten beginnen, falls der Fricöensvertraq nicht «nter- zerchnet wird. Die Fabrik von Krapp in Essen werde am Dienstag von den Engländern besetzt, und die Amerikaner würden von Koblenz ans vorrücken. Am gleichen Tage würden die Franzosen von Stratzbnrg über Sie Stehler Brücken AI Kilometer weiter vormarschiere«.
Die militärische» Maßnahme« Frankreichs.
»-^qBasel, 20. Juni. lS. C.) Den ganzen R ei« entlang werden Schiffsbrücken qeschlaae». Die im Ei- saß in den letzten Tagen zusmnmengezogeneu franzö- Uißjen Truppen werden auf mindestens 2i Millionen Mann Stärke geschützt. Stratzburg erhält den Stab des 2., 4., 8. und 9. französischen Kolvnialremmcnts.
Die Vorbereitungen der Engländer.
<v^igi .'iner d
-MvMermag-Morgen starre englische Truppenteile von der linken nach der rechten Rheinseite au der Grenze des Kölner Brückenkopfes, um sich zum tmmarßü ins unbesetzte Gebret bereitzuhalten.
Ablehnung der agllemeine« Abrüstung durch die Entente.
Der „Lokalanzeiger" meldet'aus Karlsruhe: Der Pariser Vertreter der „Baseler Nationalzettnng" tele- - MspHlkrt, der Pierrerat habe soeben den Porschlaa der Bölkcrbundkomurissiou auf Abschaffung der obligatorischen Dienstpflicht in allen Staaten und die Foröernnq ' der allgemeinen Abrüstung einstimmig abgelehnt.
Ein Friede der Strafe und Rache.
Die Aeutzermlgen der sozialistischen Pariser Abeud- vkatter sind in einem recht schüchterne« Ton gebalien. „Populatre" schreibt, daß alle Anschnldigunge», die man gegen den nrsprünglichen Eutwurf erheben könne, auch gegen den abgeänderten Entwurf aufrecht erhallen bleiben müssen. Statt eines VersöhnnugSfriedens habe man einen Frieden der Strafe und Rache ausgearbci- tet, der neuen blutigen Kämpfen die Tür öffne.
Die Auslieferung Kaiser Wilhelms.
** Genf, 20. Juni. (S. Ch „Echo de Pans" meldet, daß frühestens am 1. Jnli ein bestimmt formulierter Antrag an Holland auf Anslieferung Wilhelm H. zur Aburteiluug abgehen wird. Hollands Aufnahme in den Völkerbund hängt von der Erfüllung dieser Forderung ab. Wilhelm 11. wird als Staatsgefangener der Alliierte« nach Paris gebracht und dort vorläufig in Haft behalten werden, bis der alliierte Gerichtshof weitere Bestimmung getroffen hat.
Amsterdamer „Allgemeen Haiidetsblad" meldet aus Paris, es bestehe sein Zweifel darüber, daß die alliierten Mächte sobald der Stiebend vertrag unterzeichnet ist, von den Niederlanden die Auslieferunq des früher?« deutsche« Kaisers verlangen werden, um ihn den Frte- dendbedingnngen gemäß vor ein Gericht zu stellen.
Die Hetze der Boulevardprssse.
Auf Grund der letzten Nachrichten aus Dvutschlanö glauben die Abendblätter, daß die deutsche Regierung, die Friedensdeleqatiou nud die sftaiionalversammluug den Vertrag nicht unterzeichnen werden. „Jutran- sigeant" will erfahren haben, daß man in allen diplomatischen Kreifen der 'liniierten an die Ablebnnug des Vertrages dnrch Dentschiand glaube. Allerdings hakt man dafür, die Weigerung werde nur van sehr kurzer Dauer sein und zweifellos werde einige Tage später eine neue deutsche Delegation mit Erzberger in Versailles eiutreffen, ober aber alliierte Bevollmächtigte würden in Berlin oder Weimar mit den Teutschen den Frieden abschlietzem Wie „Jutransigeani" mitteilt, sollen die alliierten Regierungen dem Marschall Fach alle Vollmachten erteilt haben, damit er von Montag abend 7 Uhr an allein verfügen kann. Foch babe auch den Oberbefehl über die tschccho-siowakffche, die rumänische und die polnische Armee erhalten.
„Ternps" schreibt. Tatsächlich ist die Kraft der M- liierten auf der Westfront unwiderstehlich. Deshalb will die ungeheure Mehrheit des deutschen Volkes im Grunde des Herzens Friede» um jeden Preis. Aber kann man denn voraussehen, was nächste Woche sich an den Ost- und Südostgrenzen Deutschlands ereignen wird trotz aller Mattigkeit des deutschen Volkes, trotz amtlicher Instruktionen aus Berlin, vielleicht sogar trat? Unterzeichnung des Friedens? Wir dürfen un Wakteu