Sersfelder Tageblatt
Hersfelder Kreisblatt
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Nr. 130
Freitag, de« 6. Juni
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, . Eine weitere Note Erzbergers. - Als Ergänzung des Protestes gegen die Mitwirkung Ser^ französischen Besatzungsbehörden beim rheinischen Hochverrat hat Reichsminister Erzberger am Dienstag eine zweite Note an General v. Hammerstein zur Ue- bermittelung an General Nudant nach Span gerichtet, in der es heißt:
Das in meiner Note vom 2. ö. Mts. bereits charakterisierte Vorgehen hochverräterischer Kreise im rheinischen Gebiet hemmt die deutsche Regierung an der Ausübung der Regierungsgewalt in Provinzen, die staats- , und verfassungsrechtlich Bestandteile des Reiches und der Gliedstaaten sind. nnd benimmt ihr die Möglichkeit der loyalen Durchfuhr»«« der in Ansehung der besetzten Gebietsteile in oem Waffenstillstandsvex- Irage übernommenen Verpflichtungen. Eine Duldung dieser Machenschaften verstößt gegen Artikel 5 des Waffenstillstandsvertrages vom 9. November 1918. Die Handlungsweise jener Individuen stellt sich als ein Unternehmen des Hochverrates gegen das Reich nach den Bestimmungen des Reichsstrafgesetzbuches dar. Nach dem deutschen Gerichtsverfassuugsgesetz ist das deutsche Reichsgericht in Leipzig zur Aburteilung dieses Verbrechens zuständig. Die deutsche Regierung hat de« znr Verfolgung von Verbreche« des Hochverrates -«ständige« Oberreichsanwalt in Leipzig angewiesen, gegen die Hochverräter das gerichtliche Verfahren eiuzuleite«. Unter Berufung auf den angeführten Artikel 5 des Waf- fensttllstandsvertmges erwartet die deutsche Regierung, daß die alliierten und assoziierten Regierungen Anordnungen treffen, daß die östlichen Besatzungsbehördeu der Durchführung des vom Overreichsanwalt eingeleiteten Verfahrens vvd den Anordnungen der von ihm beauftragte« örtlichen ftaatsanwaltschaftlichen nnd Poli-
terung an der Aus-
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der bei
teten Verfahrens und den Anordnungen i beauftragte« örtlichen staatsanwaltschaftliche. zeibehörden keinerlei Hindernisse in den Weg legen und daß sie insbesondere zulassen, daß alle diejenigen Persönlichkeiten, bei denen 8er dringende Verdacht des Hochverrates festgestellt sein wird, verhaftet und zur Aburteilung an das zuständige Reichsgericht übergeführt u-eröen.
gehen einiger politischer Wirrköpfe in allen Gemütern weiter. Mit großer Befriedigung wird es von der Bevölkerung ausgenommen, daß der Magistrat einstimmig gegen die neue Regierung sich erklärt hat und sie nicht anerkennen will. Die Presse darf ja unter der Zensur der Franzosen gegen die Republik in keiner Weise Stellung nehmen. Der französische Komurandant hat dazu eine Bekanntmachung erlassen.
Gestern fand in Mainz zwischen den Generalen Mangrn und Robertson in der Zlngelegenheit der Errichtung der Republik eine Konferenz statt, au der anch der Vertreter des abgefetztcu Wiesbadener Regierungs- präsidenten, Obex-Regierungsrat Spregorum, teilnahm. Man sieht dem Ergebnis natürlich mit ganz besonderem Interesse entgegen. Der neue Präsident Dorten hält sich nicht i« seiner Residenz auf, da ihm Wiesbaden wegen der drohenden Haltung der Arbeiter zu unsicher ist. Er wohnt in Biebrich. Bei seinen Ansfahr- ten begleiten ihn zwei französische Offiziere z« seinem Schutze.
Köln lehnt ab.
e* Frankfurt a. M., 6. Juni. (T. U.) Der Oberbürgermeister Adenauer in Köln, der bekanntlich an der frühere« Bewegung der Schaffung einer westdeutschen Republik führend beteiligt war, ersucht die „Frankfurter Zeitung" folgendes öffentlich festzustellen: Alle Kreise und Persönlichkeiten « Köln, welche bisher mit dem Gedanken einer Selb- ändigmachu«g des Rhein- landes oder Westdeutschlands im Reichsverbanöe sympathisiert haben, wollen mit der jetzt versuchten Gründung einer rheinischen Repn lik in Wiesbaden nicht das geringste zn tun haben. Sie sind weder mit der Art und Weise, wie bei dieser Gründung verfahren worden, noch mit dem Zeitpunkt, in dem sie erfolgt ist, irgendwie einverstanden. In der Kölner Stadtverordnetenversammlung wurde am Mittwoch Abend einstimmig ein vom Oberbürgermeister Adenane- verlesener Beschluß angenommen, wonach die ganze Bevölkerung von Köln mit der angeblichen rheinischen Republik in Wiesbaden jede Gemeinschaft ablehnt und ’& von solchen politischen Phantastereien fernhalten 1 rd.
Ebert an den Präsid^ute« des Hessische«
w Frankfurt a. M, 5. Juni. (SL U.) Nach s i- Nem Leibblatt, der „Rheinischen Bolkszeitnng" hat Dr. Dorten «nnmehr eine Regierung gebildet. Dr esc setzt sich zusammen: Dorten, Vorsitz: Eckermann, JnM,; Dr. Klingenschmidt- Kunst nnd Wissenschaft: Klaus Krämer, Schulwesen: Adolf Krämer, Bolkswohlfahrt: Dr Lre- bing, Fluanze«: Möniks, Inneres: Salm, LanSwcrt- • schaft und Volksernährung. Die Dortensche Regierung stellt sich ihrem Volke vorsichtiger Weise bisher mr in den sicheren Spalten des ZentrnmsblatteS out einer Kundgebung vor.
' Staatsanwalt Dorten geistig minderwertig?
Schnlwefe«: bing, Finar
'des hessischen Staatsministeriums ist vom Reichspräsi-, denten Ebert folgendes Telegramm zugegangen: Habe tritt Befriedigung ersehen, daß Bevölkerung gegen Hochverratsversuche, dentsche Landesteile vom Reiche abwendig zn machen, e«tschiede« Stell««« nimmt. Der--
artige Versuche, das Vaterland in seiner Not im Stich zu lassen, können nicht scharf genug gebrandmarkt wer- ----- ------- :en Adeluna und
den. Wegen Ve: anderer wird w
fsterium veran-
►* Berlin, 4. Juni. (WTB.) Wie eine Korrespondenz mitteilt, handelt es sich bei dem Staatsanwalt Dorten, der sich zum Präsidenten der rheinischen Republik gemacht hat, um einen Hochgradig nervösen Menschen, der kaum als geistig vollwertig zu bezeichne« ist. Bis zum Januar 1914 war Dorten, der 1880 zu Ende- nicht im Rheinland geboren ist/ Staatsanwalt in Düsseldorf. Er wurde kurz vor Kriegsausbruch auf eigenen Antrag nach Berlin versetzt, trat aber sein Amt nicht an, sondern machte Dienst bei einem Generalkommando. Schon während des Krieges hat er wiederholt Urlaub genommen zur Wiederherstellung seiner Nerven und ging nach Entlassung aus dem Heeresdienst zur Kur nach Wiesbaden, wo er um einen neuen Urlaub zur Beruhigung seiner Nerven ersuchte. Ein Wiesbadener Arzt hatte bescheinigt, daß er an einem Rückfall feiltet Nervenerkrankung leide. Dorten erhielt Urlaub und ist nach seinem Ablauf nicht wieder nach Berlin zurückgekehrt. Die Justizbehörde hatte schon vor Wochen — durch die Art seiner Urlaubsgesuche veranlaßt — Er- - " '...........nd festgestellt, daß Dorten
und offenbar Verbindungen : im Rheirrlande unterhielt.
laßt werden.
Belagerungszustand über Düsseldorf und Duisburg.
W Düsseldorf, 4. Juni. (V. Z.) Infolge der öffentlichen Unsicherheit in Düsseldorf und Umgebung hat der Abschniltskommarrdeur für die neutrale Zone in Wesel gestern nachmittag über Düsseldorf Stadt «nd Land und über Duisburg den Belagerungszustand verhängt. Die Militärbehörde begründete diese Maßnahme mit folgender Erklärung: In Düsseldorf habe sich schon seit geraumer Zeit die Polizei nicht fähig gezeigt, Ruhe und Ordnung in der Stadt aufrecht zu erhalten.
Kein Proteststreik in München.
** München, 4. Juni. (Vts.) Die Nachricht der „Freiheit", daß heute die Arbeiterschaft aller Betriebe zum Protest gegen das Urteil gegen Levine-Nissen in den Streik eingetreten sei, ist unrichtig. Es wird in München, wie dem „Vorwärts" gedrahtet wird, überall gearbeitet. Die Stadt ist vollkommen ruhig.
Randes beigekragen zu haben. DaS Matt meint, wenn auch die Republik ausgerufen sei, so scheine das Obstrnk» tionsmanöver augenblicklich doch gelungen zn sei«. Dieses Eingeständnis des Scheiterns der Bewegung in der Pfalz erklärt, weshalb die Pariser Presse diese mit Schweigen übergeht und nur auf die Ausrufung der rheinischen Republik in Wiesbaden hinweist.
Sehr beachtenswert sind die Aussührungen HomoS (Crumbachj in der „Humanitee". Er sagt: Die französische Presse führt durch ihre der rheinischen Riwnbltk günstigen Artikel die öffentliche Meinnng Frankreich» gröblich irre. Wie kommt es, daß die Personen, die nach vorheriger Verständigung mit den Militärbehörden der Besatzungsheere die Ausrufung der rheinischen Reprr- blik veranlaßten, während des ganze« Krieges Führer des Alldeutschtums nnd Annexionismns waren? Ihre AStretitngsgelüste entspringen keineswegs demokratische« und republikanischen Ueberzengnngen, sondern der Angst, die ihnen Demokratie und Republik einflößen. Es'fei die Wut, daß Wilhelm II. nicht mehr an der Spitze des Reiches stehe, die sie zu ihrem separatistische» Plane getrieben habe.
Sie deutschen Segenvnrschliige. '
Geringe Ansstcht auf Verständigung.
w Berlin, 4. Juni. (S. C.) Die jüngsten Nach» richten über die Verhandlungen der alliierten Delega« tionerr in Paris lassen immer «och kein annähernd deutliches Bild darüber gewinnen, wie die Antwort auf die deutschen Gegenvorschläge ansfalle« wird. Es hat jedoch nicht den Anschein, daß in den wirtschaftlichen Fragen wese«llich den dentschen Vorschlägen entgegenge» kommen werden wird. In informierten Kreise« glaubt man nicht, daß Wttson und Lloyd George von de» Grundlinien des Bertragsevtwnrfes abgehen und Zn- geständnisie machen werden, die Deutschland einen halbwegs erträglichen Frieden schaffen würden. Anch t» Berlin eingetroffeve amtliche Mitteilungen aus Ber» sailles sollen stark pessimistisch lauten nnd nnr gering« Aussicht auf eine Ber- ändignvg mit den Gegnern eröffne«.
Die Beantwortn«« der deutschen Gegenvorschläge. H
t* Rotterdam, 4. Ju n. <S. C.) Die „Times" mel- MMWMMjÄ«WllMMWMM" tiggestcllt sei«. Ihre Ueberreichung an den deutschen Gesandten Grafen Brockdorff-Rantzau wird frühestens Freitag abend erfolgen können.
Die Beratnng der deutschen Gegenvorschläge. 7
Den Pariser Morgenzeitungen zufolge erörterte der Mererrat am Dienstag nachmittag die deutschen Gegenvorschläge. Abgesehen von dieser Tatsache darf die Presse teilte Einzelheiten über den Verlauf der Erörterungen veröffentlichen. Ein ganzer Artikel des „Homme libre" und der Bericht des „ExcelsioA^ sind von der Zensur gestrichen. Nur einigen wenigen Blättern ist es gelungen, in einer Zeile anzudeuten, daß nach wie vor die Absicht besteht, grundlegcude Richtlinien des Vertrages nicht zu modifizeren, daß es sich höchstens nm Zugeständnisse handeln könne, die man Deutschland in ««wesentlichen Einzslfragen mache« werde. „Chicago Tribune" darf ferner noch berichten, daß Wilson von Veränderungen nichts wissen will, aber Satz der amerikanische FinanzsachverstänÄigenausschutz Sie Ansicht vertrete, man wüste den Gesamtbetrag, den Deutschland zu bezahlen habe, sofort festsetzen «nd nicht bis 1921 warten.
zum den
Französischer Wervefonds für das Rheinland.
kuudiguugen eingezogen ur sich politisch stark betätiae 1 mit französische« Behörde«
Die Treibereie« der Besatzungsbehörde.
m> Zßiesbaden, 4. Juni. (WTB.) Zur Erklärung der rheinischen Republik wird noch gemeldet: Am letzten Sonntag nachmittag 3 Uhr erhielt Herr von Meister von dem Administrateur des Bezirks durch zwei französische Offiziere den bestimnite« mündlichen Befehl, sich sofort zur Verfügung des Herrn Dr. Dorten, zn stellen. Herr von Meister erklärte, daß er sich nicht einem Deutschen zu unterstellen in der Lage sei, der von seiner Landesregierung nicht in sein Amt eingesetzt worden fet Er sei preußischer Beamter und habe fernen Erd auf die Verfassung geleistet. Es wurde ihm daraufhin von Seiten der Frarrzosen bis 4 Uhr Zeit gegeben, seine Antwort schriftlich zu formulieren. Dies geschah. In seiner Antmort wiederholte Meister, daß sein Dienst ihm nicht erlaube, sich einem deutschen Beamten zu unterstellen, der nicht von seiner Regierung anerkannt sei. Da er aber andererseits amtlich verpflichtet sei, dem Befehl der französischen Behörde zu folgen, gebe es für thu keine andere Wahl, als sofort sein Aml nledorzy- legen.
Sie Empörung der Bevölkerung.
^ Eine Konferenz der Hochverräter.
m- Wiesbaden. 5. Juni. (T. UZ Wenn auch dnrch ras Eingreifen der französischen Besatznngsbelwrde. die den Bürgerstreik unter Androhung schwerst^ Zwangsmaßregeln beendet hat, Wiesbaden äußerlich
w Karlsruhe, 4. Juni. (L. A.) Nach Meldungen aus Ludwigshafen hat die französische Regierung für Werbezwecke m besetzten Rheinland und tn der Pfalz bedeutende Summen ausgeworfen. Man beziffert den Geheimfonds der für Propagandazwecke bewilligt wurde, auf über 10 Millionen Francs. Es steht außer Zweifel, daß eine Anzahl jener deutschen Staatsangehörigen, die in Landau, Mainz, Köln und Wiesbaden sich zu den hochverräterischen Handlungen hergegeben haben, von den Franzosen bestochen womit sind.
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Nheinrepublib und Friedensschluh.
e=f Versailles, 5. Juni. (T. U.) Der wichttgste Punkt der deutsche« Note über die Republik Rheinland ist der Hinweis darauf, daß die Friedensverhandinnge« durch diese hochverräterische Gründung empfindlich gestört - werde« müßten. Die Lostrennung des Rheinlauöes mache es «nuröglich, die Laste« z« trage«, die «ns der Friedensvertrag auferlegt ««d die ««r von einem Deutschland erdnldet werden können, das nicht eines seiner wertvollsten Gebiete beraubt wird. Schon diese Situation macht es nötig, eine Klärung herbeiznführen, bevor an die Unterschrift zn denken ist.
Die Pariser Presse.
Aus Versailles wird gemeldet: .Wie „Pettt Pari- fi«r" aus Speyer meldet, beschwtz die pfälzische republikanische Partei, nach der Ausweisung Wintersteins schon am Sonntaa vorurittag die pfälzische Republik auszu- rufe«. Diese Ueberftiirznnq habe das Scheitern des Unternehmens veranlaßt, denn sie habe den Gegnern ermöglicht, eine Takttk anznwenden. die die Okkupations- beHörde zulassen nmtzte, damit man ihr nicht vorwerfen konnte, zum Sturze des augenblicklichen volittschev Zu»
Verlängerung der Friedenßverhandlungen.
»■* Haag, 4. Juni. lB. T.) Nach den letzte« Nachrichten ans Paris steht es fest, daß Sie Friedensver- handlungen mit Deutschland bis in den IM verlängert werden.
** Rotterdam, 4. Juni. (S. C.) „Daily Mail" meldet, nach der übereinstimmenden Anffastung der englischen Pressevertreter in Paris wird anch die nene Note der Alliierten den Deutschen eine angemessene Frist zur Rückäußerung fiberlasse«.
Keine MeiunngsserschieSenhett in der J britischen Delegation. j
Paris, 4. Juni. lWTBsi Reuter. Mit Bezug auf die Gerüchte über PieinuugsVerschiedenheiten unter den britischen Vertretern auf der Friedeuskonferenz wegen der Deutschland 31t gewahrenden Zugeständnisse wird von zustänSiger Seite mirgeteilt, daß zwar die Arc- £ töten nicht immer in jedem Punkte übereinstimmte«, iß jedoch teilte grundsätzlichen MeiNungsoerschieden- heite« bestehen. ^
Eivstcht eines englischen Blattes.
»* Arnfterdam, 4. Juni. (WTB.) „Daily Mall" kommt in einem Artikel auf Sie Drohung Lloyd <Weniges zurück, daß der Frieden in Berlin «nierzeichuei werden müsse, wenn Deutschland ihn in Versailles nicht unterschreiben will. Das Blatt schreibt: Diese Drohung ist ein ausgezeichnetes Beispiel für die Bcräudernngcn, die seit Sem Waffenstillstand vor sich gegangen sind. Der unverschämte Kommandoton ist setzt auf Seiten Ser Alliierten zu finden. Wie verhalten sich Sie englische« Arbeiter dazu? Glauben sie, Satz darin das vornehm« 8Seal zum AusSritck kommt, für das unsere jungen sännet starken? Sind sie in der Hoffnung gestorben, daß i« Berlin ein Friede» von beispielloser Ungerechtigkeit unterzeichnet werden würde?
Klagenfurt vom Feinde besetzt. 1
•* Klagenfurt, 4. Juni. (WTB.) Der amtliche Be- richt über Sie Lage meldet u. a.. Satz Klagenfurt gestern vormittag dem Feinde wieder überlasse« werden umtzt«. um die Stadt nicht der -Zerstörung auozuketzen. .... -