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hersfelder Tageblatt

Hersfelder Kreisblatt

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Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 7 hMark, durch die Post be- ° zogen 2,52 Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei j Hersfeld. Für die Schriftleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld. |

Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld

Der Anzeigenpreis beträgt für die einspaltige Zeile Pfennig, im amtlichen Teile -Pfennig, Reklamen kosten die Zeile ^Pfennig. Erscheint jeden Wochentag nachmittags. Femsprech-r Nr. 8.

Nr. 124 ®®«^^

Freitag, ÄE 80. Mai

1919

M Mll 6er GeZmMlUk

Die deutschen Gegenvorschläge

r Die deutschen Gegenvorschläge gehen, wie verlautet, nicht auf alle Einzecheiten der gegnerischen Friedens- bedinaungen ein. Es galt, das Kriedenswerk auf eine neue Grundlage z« stellen. Gegenüber den rein mecha­nischen Sicherrtugen, die meist in geistlosen Veruichtuo- gen bestanden, stellt der deutsche Gegenvorschlag die or­ganischen Sicherungen aus der Idee des Rechts und auf = dem Prinzip der Gemeinsamkeit aller am Krieg betei­ligten Völker. Den Widerspruch, der darin lag, daß vom deutschen Volke eine ungeheuerliche Kontrivulion erhoben und ihm zugleich alle Nfsglichkeite« genommen werden sollten, im Verlaufe Der Erarbeitung dieser Kontribution wieder stark und konkurrenzfähig zu wer­den, suchen die dentschen Gegenvorschläge zn löse«.

Die Vorschläge beginnen mit dem Völkerb«nd. Der .deutsche Entwurf üierM rüthalt die grundsätzliche Zn- siimmnng zu der Herabfetznng des deutschen Heeres auf 100 000 Mann und bietet auch noch die Abrüstung sämt­licher Linienschiffe an unter Der Voraussetzung, daß Dem deutschen Volke ein Teil der für feine Existenz ««ent­behrlichen Handelsflotte zurückgegeben werde.

An die Spitze der territorialen Forderungen ist der Grundsatz gestellt, daß keine territoriale Veränderung stattfinden Darf ohne Befragnng der von ihr betroffenen Bevölkerung, daß zweitens jede positive Regelung im Interesse'und zugunsten der beteiligten Beoölkernng ge­troffen werden muß und nicht als Teile eines bloßen Ausgleichs oder eines Kompromisses der Ansprüche ri­valisierender Staaten, drittens, daß es sich um klar um­schriebene nationale Bestrebungen handeln muß. Von diesem Grundsatz aus wird die Abtretung Oberschlesierls mit Nachdruck abgelehut. Das Gleiche gilt für die An­sprüche auf Dsiprentzen nnd Westprentze» und vor allem auf Memel. Was Danzig anvelangt, so wird der kon­krete Vorschlag gemacht, einen Freihafen in Danzig z»

gemacht, die kolonialen Fragen an einen besonderen Ausschuß zu verweisen. Dieser aus Bevollmächtigte» und aus Sachverständigen beider Teile zu bildende Aus­schutz soll den erwähnten Punkt 5 und die übrigen sach- ltch Mtzugehörige« Punkte der vier Reden des Prästöen- ten Wilson von 1918 entsprechend der Lansingschen Note vom ». November 1918, die aus die Kolonien bezüglichen Artikel des Entwurfes der Frk denskeöingungeu und Abschuktt 9 der deutschen Bölkerbundvorschläge sowie die Interessen der Bevölkerungen wie der Regierungen zum Gegenstand seiner Beratungen machen. 2. Für die materielle Erledigung gilt folgender Vorschlag: Die in dem Artikel 119 des Friedensvertrages vorgesehene Forderung des Verzichts " "

seerschen Besitzungen ist

Forderung des Verzichts Deutschlands auf seine über- feerschen Besitzungen ist nach der Ueberzeugung der deutschen FrieSensdelegatisn mit den auf Ziffer "5 der Botschaft an den Kongreß der Vereinigten Staaten vom 8. Januar 1918 fußenden Abmachi standes nicht in Einklang zu 6:

Bereinigten Staaten voM

8. Januar 1918 fußenden Abmachungen des Waffenstill­standes nicht in Einklang zn bringen. Die deutsche Friedensdelsgatton hält vielmehr den A«spr«ch Deutsch­lands aW Wiederheransgabe seines kolonialen Besitzes für gerechtfertigt. Dentschlarrd ist aber bereit, falls ein Völkerbund zustandekomurt, in den es sofort als gleich­berechtigtes Mitglied aufgeNsmmen wird, die Verwal­tung Wer Kolonien nach Den Grundsätzen des Völker­bundes zu führen, gegebenenfalls als dessen Mandatar.

Die Aeberreichrmg der GegsuVorfchMge.

^ Versailles, 27. » (V. 33 Die schrift­liche AusarbeitAug der großen Denkschrift ist Wie mor­gen 6 Uhr vollendet worden. Die Drncklegnna wird noch heute beendet werden. Die Ueberreichung erfolgt morgen, Mittwoch.

Eine neue Note Graf Brockdorff-Nautzsus.

^ Berlin, 28. Mai (E C.) Nach Meldungen aus Versailles wird Graf BrvMorfi-Ranßau in den nächsten Tagen eine neue Note Dentschlanös überrei- chen, die die AufnaHme ^^^Iaw^ tu den^^rßnnd

Sie Drohungen der Entente.

x Rotterdam, 28. Mai. (T. 1L) Nach einem Be­richt des politischen Korrespondenten derTimes" hat Der Blockaderat gestern die Maßnahmen endgültig fest­gesetzt, die zur Errichtung einer neuen Blockade ange- ; wendet werden sollen für den Fall, daß Deutschland l nicht unterschreibt. Dieser Plan stehe im engen Zusam- i menhanae mit Den beabsichtigten militärischen Maßnah­men. Sobald Die Verweigerung der Unterschrift aus­gesprochen sei, werde der Waffe« still stand mit einet Frist von drei Tage« gekündigt und dann werden die militärischen nnd wirtschaftlichen Maßregeln angrwen- det werden.

fe* Basel, 28. Mai. (S. C.) Schweizerische Blätter melden, daß seit Sonntag wieder Transporte v n französischen Kolonialtrirppen nach dem Elsaß abgehen. Aus Mülhausen wird gemeldet, daß Die französische Slrmee in der Rheiuebevs Anfmarschstellung einnimmt.

^ Haag, 28. Mai. (T. 1t.) Nach Brüsseler Nach­richten haben große TruPpenverbände Belgien in Der Richtung nach Deutschland verlassen, nämlich für den Fall, daß Deutschland die ilnterzeichnnng des Friedens­vertrages verweigert.

* - m .^

Rücktritt amerikanischer Sachverstärldiger.

** Rotterdam, 28. Mai. (S. (fj DieTimes" melden aus Neuyork, daß insgesamt 25 Mitglieder der amerikanischen Sachverständigen-Kommissiv» ihre Aem­ter zur Verfügung gestellt habe«.

Wilsons Völkerbund im Kongreß angenommen.

e^ Rotterdam, 28. Mai. (S. C.i DieTimes" mel­den aus Neuyork, Der Kongreß hat mit allen gegen 23 Stimmen eine Kundgebung am Montag beschlossen. Die zu dem Bolkerbnudsvertrage znftimnkeud Stelln»:« nimmt. Auch die Mehrheit der Republikaner stimmte für Den Antrag der Demokraten.

einrichtnuge» zu gewähren. Die be­en innerhalb sechs Monaten stafsel- wefi^gcräAmt werden. ^ ., k

Die Strafbefümmunge« werden abgelehnt, da nach 'den gegnerischen Vorschlägen die Alliierten Kläger und Richter zugleich wären. Der Borschlag eines neutralen Gerichtshofes, der alle begangenen Verletzungen Der Gesetze und Bräuche des Krieges aburteilen soll, wird

wiederholt.

Was die wirtschaftlichen und finanzielle« Fragen anbelangt, so berücksichtigen die deutschen Gegenvor- schläne in jeder Hinsicht die Bedürfnisse und Ansprüche der Alliierten, besonders Belgiens und Frankreichs, und versuchen, nun Sicherungen und Wege zu schaffen, um den -Bedürfnissen überhaupt, genügen zu können. Deutschland erklärt sich berert, brs zum Jahre 1928 20 Milliarden Goldumrk zu zahlen und vom 1. Mar 1927 ab jährliche Avzahl««gev in ziusfreie« Rate« mit der Maßgabe, daß die gesamte fesiMstellende -^Denier: Kuuq in keinem Fall den Betrag von 100 Milliarde« Kolbmark übersteigen soll, hierin eingerechnet sowohl Hie Leistungen an Belgien sür den ihm von der Eu- schossenen Betrag wie die bereits erwähnten Sen Mark. Diese finanziellen Suficderungen " ' ? terrktorialen

Leute vorges. $0 Milliarden.... ..... ........

stehen aber in Zusammenhang mit der Frage. Deutschland hat die Verpflichtung der Lausmg- note, allen Schaden zu ersetzen, der der Zivilbevölke­rung der Alliierten in den besetzten Gebieten von Frankreich und Belgien und ihrem Eigentum bei den Angriffen Deutschlands zu Wasser, zu Lande nnd i« per Luft zugefügt worden ist, auf sich gerwmmen unter der Voraussetzung und auf der Grundlage feines da­maligen Bestandes. Tritt eine Verminderung des Reichsgebietes ein, so muß auch die SchaSeneAatzsumme entsprechend verteilt werden. Der mit Der sestjetzung der Schäden befaßten Kommission für Reparationen soll eine deutsche Kommission beigegsbeu werden. die um mit ihr zu einigen hat. M Falle der Nrchteinigung entscheidet ein gemischtes Schiedsgericht unter nentra- lem Vorsitz. Als weitere Voraussetzung der Zah- lunasmöglichkeit ist anzusehen, daß Deutschland nach Maßgabe des Selbstbestimmungsrechts einen bestimm­ten Prozentsatz der gesamten Reichseinuahmen als Annuität zu zahlen hat, wenn keine Vernilnderung des Reiches ei «tritt, die nicht eine Folge des Sekbstbesttm- mungsrechtes ist, daß ihm die Wiederaufnahme, seiner überseeischen Beziehungen und die Wiedergewinnung von Kolonien nicht versagt wird, eine hinreichende Han­delsflotte verbleibt und daß es gelingt, die aus dem Reichsgebiet entfernten Vemnögen auf dem Wege in- ternationaler Rechtshilfe wr Versteuerung Heranzu- ziehen.

Kerne Erleichterung der Vedrugungen.

v» Haag, 28. Mai. (T. U.) Aus Paris wird gemel­det, in alliierten Kreisen erwartet man, daß der Vierer­rat in kurzer Zeit seine Antwort auf die deutschen Ge­genvorschläge zusammen stellen und dann von den Deut­schen eine Entscheidnng innerhalb 48 Stunden verlangen werde. Die deutsche abschließende Note wird Donners­tag erwartet. Es wird zwar mit einer weiteren Ab­änderung der Alliiertenvorschläge gerechnet, aber nur lediglich zu dem Zwecke einer leichteren Durchführung. Alle Vorüereitmlgen sollen für denunwahrscheinlichen Fall einer Ablehnung in letzter Stunde" getroffen sein. Keine Aenderung der Strafbestimmnnge« des Friedens- vertrages.

_* Basel, 28. Mai. (T. II.)Daily Mail" meldet aus Paris, die Alliierten Haben eine Aendernng ihrer Be- schlüfse über die strafgerichtliche Aburteilung des deut­schen Kaisers, der deutschen Generale. Admirale und Politiker abgelehnt. Auf der Liste der Schuldigen stehen 123 Namen. Die Prozesse sollen innerhalb Jahresfrist nach Friedensunterzeichnung durchgeführt werden.

Sie Verhandlungen mit Deutschland.

** Zürich, 28. Mai. (S. C.) DerSecolo" meldet aus Paris, den italienischen Pressevertretern wurde die Information zugestellt, daß sich der Abschluß der Ber- handluugerr mit Deutschland nicht schnell vollziehen dürfte. Die Form eines Ultimatums werde auf kei­nen Fall angewandt werden.

** Genf, 28. Mai. lS. C.) Nach einem Pariser Tele­gramm desLnoner Progres" soll die Antwort der Al­liierten auf die deutschen Gegenvorschläge innerhalb sechs Ta^en erfolgen. Wilson bleibt den ganzen I»«i

** Rotterdam, 28: Mai. lS. C.)Daily Mail" meldet aus PariS, die englischen Delegierten glauben, daß die Schwierigkeiten des Friedensschlusses nicht bis Mitte J«ni behobea '.3k ...4 ......

Unterhaus noch nicht am 18. Juni Den Fried« in Empfang nehmen könne. Möglicherweise _____ Die Berhaudluttgen bis knrz nach Pfingsten dauern.

en fein werden und daß das englische 18. Juni den Friedensvertrag

e werdet!

wird folgender Vorschlag gemacht: In Nr. 8 der " Pnukte ans der Kongreßbotschast des Präsidenten Wilson vv«i 8. Januar 1918 ist eine absolut unparteiische Schlich­tung aller kolonialen Ansprüche zugesagt. Eine unpar­teiische Schlichtung setzt die Slnhörung beider Teile vor der Entscheidung vorans. Eine solche ist nicht erfolgt. Unter Berufung auf ,e«e Zustchernngen, insbesondere unter Berufung auf den Grundsatz, daß die Regelung der kolonialen Ansprüche unter Berücksichtig«»« der »X» '& ÄSE

Die Wirkung der deutschen Proteste.

** Zürich, 28. Mai. sS. C) DerTagesanzesger" meldet aus Paris, die Ententekommifsioneu in Deutsch­land erhielten Auftrag der Alliierten, Wer die Protest- kundgebungen in den zur Abtrennung von Deutschland bestimmten Landesteile» einen selbständigen Bericht der cutterten Konferenz einzureichen.

Das Recht auf deutscher Seite.

. »La Politique" schreibt, wie aus Paris gemeldet wird, man müsse die Note der Sllliierten Wer das Saar­becke« nicht lesen, ohne tiefe Demütigung zu empfin­den. Der Vieremat habe bet der ersten Einwendung, die der Feind gemacht habe, eingesehen, das; "er Stipu- lationen in den Friedensvertrag aufnahm, die vom Standpunkte der Nationalitätengrundsatze nicht zu ver­teidigen waren. Sofort habe der Biererrat nachgegeben und gestehe seinen Jrrtnm ein. Es sei bitter, feststellen W müssen, daß Deutschland das gute Recht auf seiner Seite habe und daß die Regierung Ebert dem 'Bierer­rat an die Achtung der von ihm proklamierten Grund­lage erUuwru «Me. ..

** Berlin, ?8. Mai (S. Eck Wie wir erfahre«, ist die Veröffentlichung der deutsche« Geheimakten zur Vorgeschichte des Krieges soweit vorbereitet, daß ihr Erscheinen für die erste Iuuiwochc zu erwarten ist.

Ei« englischer Arbeiterführer über die Blockade.

Aus der Ansprache des englischen Arbeiterführers «milli, des Präsidenten des Verbandes der Bergarbei­ter, in der großen ProtestversamMlung in der Albert- Hall in London gegen die Blockade und gegen die Frie- densbedrugunge« nun Versailles find folgende «aye hervorzuheben: Wie in Gottes Namen könne« wir nicht hingehe« und mit Den Deutsche« verhandeln, während wir ihre Rennen und Kinder anShungeru. Es würde menschlicher fein, die Maschinengewehre auf sie zu richten, als Kinder z« Tode zu Hunger«. Es ist eine ewige Schande, nicht nur für die Polinker, sondern für das Volk, daß so etwa§ geduldet wird, Ich sähe am liebsten, wenn die Arbeiterpartei sich würdig zeigt, die Zügel der Macht zu ergreife«, um Der Regierung klar zn machen, daß dieses Massakrieren aushören muß. Am Schluß der Rede sprach er die Hoffnung aus, daß die organisierte Arbeiterpartei eine sofortige Aktion un­ternehmen werde, um die Aufhebung der Blockade und den wirklichen dauernde« Frieden zu sicher». Seine Ausführungen wurden von der Massenversammlung mit stürmischem Beifall begrüßt.

Rückkehr deutscher Kriegsgefangener.

Mit dem DampferGelria" des HoUandisiben Lloyd sind 57 Lettische Kriegsgefangene in Amsterdam angekommen, darunter zwei Steuermänner und 22 Matrosen von Unterseebooten, die in Spanien inter­niert waren, ein Hanpimann Der Kowniaftruppe in Kamerun und sechs Aerzte. Die zurückgekehrtcn Kriegsgefangenen find Montag früh nach Dentschlaud weitergefahren.

Das Mandat über Konstantinovel.

>* Amsterdam, 27 Mai. lWTM Nach einer draht­losen Meldung soll Wilson den Biererrat ersucht haben, sich darauf »orzubereiten, daß die Vereinigten Staate« kein Mandat über Konftautiuopel oder irgend einen an­deren Teil der Türkei übernehmen werden. Man be­trachtet das nicht als Beweis dafür, daß Wilson dagegen ist, sondern als eine Vorsichtsmaßregel gegeri eine et­waige Weigerung des Konaresics. Man schlägt vor, Koustautiuopel einer inieramierten Kommission zu un­terstellen, in der alle Großmächte Stimme haben und wenn dieser Plan undurchführbar ist. Die Verwaltung der Stadt Griechenland z« übertragen.

Die LoskösungsLestrebungen im Rheinland.

Protestkundgebu«« in Köln.

Aus Köln wird gemeldet: Infolge der in den letz­ten Tagen mit größerer Bestimmtheit nufhefendcn Zei« tungsäußerungen über die beabsichtigte Gründung des Sonderstaates Rhei«laud verbreitete sich am Dienstag um die Mittagsstunde das Gerücht, daß die Ansrufuna durch eine Gruppe von Politikern in Koblenz vollzogen werden solle. Infolgedessen hat die organisierte Arbei­terschaft Kölns sofort, ohne daß von der sozialdemokra- tischen Parteileitung oder den Gewerkschaften eine Ini­tiative hierzu ergangen wäre. die Arbeit eingestellt und die Fabriken verlassen, um durch eine öffentliche Kund­gebung ihren festen Willen darzutn» gegen jede Ab­tretung der Meinlande vo« Deutschland. Große NM-

7 rüge bewegte« lich durch die Stadt, st» Denen 10 900 «r»