Sersfelder Tageblatt
Hersfelder Kreisblatt
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Amtlicher Anzeiger sür den Kreis Hersfeld
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Nr. 131
Montag, den 36» Mai
1919
L M‘ Versailles, 23. Mai. MTBZ Dem Grafen Brockdorff-Rantzau ist gestern die Antwort Clemeu- ceaus auf die Slote vom 10. ö. M. betreffend die Kriegsgefangenen zugegangen, die besagt, daß die Alliierten der Befreiung der Kriegs- und Zivilgefangenen, die sich Verbrechen oder Vergehen zu schulden kommen ließen, nicht zustimmen können. Es wird ein Sonderfall angeführt, in dem ein deutscher Kriegsgefangener einen
«tscher Kriegsgefangener einen . _______ _________ ..rbeitete, und dessen Frau ermor
det hat. Hinsichtlich dessen, was sich auf die Haltung bezieht. die die deutsche Regierung an dem Geschick der
- ' ' ' : Zivilinternierten zwi-
rzeichuuug des Friedens
Landwirt, bei dem er arbeii
zieht, die die deutsche Regierung an dem Geschick der deutschen Gefangenen ««d der Zivilinter«ierte« zwischen dem Zeitpunkt der u«terzeichnn«g des Friedens und dem ihrer Heimbefördernng eintreten z« laste« vorzog, wüßten die Alliierte« nicht, welche Milderungen gewährt werden könnten. Denn sie hätten sich bemüht, die Kriegsgesetze z« beobachten «nd den Forderungen der Menschlichkeit Genüge zu leisten. Die alliierten Mächte beabsichtigen, die Kriegsgefangenen in der fraglichen Zeitspanne mit voller Berücksichtigung ihres Gefühlslebens und ihrer Bedürfnisse zu behandeln. Die Wiedererstattung des persönlichen Eigentums an die Kriegsgefangenen wird erfolgen. Bezüglich der Auskünfte über die Vermißte« hätten sich die Alliierten ständig bemüht, der deutschen Regierung alle Informationen zugeben zu lasten, und sie würden damit fortfahren. Was die Erhaltung der Grabstätten und die ueberfntzruug der Leiche« Gefallener anbe- ;trifft, wird auf die betreffenden Artikel der Friedensbedingungen hingewiesen. Bezüglich der geforderten Hund eingeschränkten Gegenseitigkeit müßten die Allner- Nen erklären, daß sie es nicht für erforderlich gehalten hätten, den Artikel 222 einzufügen wegen der Behandlung, die ihre eigenen in Deutschland während des Krieges interniert gewesenen Staatsangehörigen zu erlec- den gehabt hätten. Da keinerlei Vorschläge zwischen der Behandlung der Kriegsgefangenen durch die deutsche Regierung einerseits und durch die allrierten und associerten Mächte andererseits möglich sei, so foulte feine
dererseits möglich seien, ist geradezu unglaublich. ^le wird widerlegt durch unzählige eidliche Aussagen deutscher Kriegsgefangener, die namentlich in Frankreich das härteste Los zu erdulden hatten. Die Welt mag auf Grund dieser Aussagen urteilen, auf welcher Seite das Unrecht zu suchen ist.
Die BerMmtzeu in Spaa.
üs^ Spaa, 24. Mai. (S. CZ Gestern fand in Spaa im Hotel der Waffenstillstandskommissio« die Besprechung zwischen den entsandten Kabinettsmitgliedern unter Führn« des Ministerpräsidersten Scheidemannn und der denische« Delegation ans Versailles statt. Die Ber-
I stetigen zu beantragen undstezu ersuchen, ihnen Sar- ; über Ausschluß zu geben, wie Sie Regelung der Frage • des Saargebietes und der polnischen «nd italienischen I Ansprüche erfolgt ist.
Abend 8 Uhr dauerten, haben das Ergebnis, daß die Befprechnngspunkte restlos geklärt worden sind. Es kann als unzweifelhaft gelten, daß unter den Anwesenden völlige Uebereinstimmnng in der Arrffastung der Lage und der dem FriedensvertragsentwArf der Alliierten gegenüber einzunehMe«de« Haltung erzielt worden ist. Der Wortlaut der Gegenvorschläge wurde festge- stellt. Heute r-rerde« die Versailles Finanzdelegierten mit der« Reichsfinauzminister die Einzelheiten der finanziellen Vorschläge znm endgiltigen Abschluß br,«- gen. Die Ueberreichung der Gegenvorschläge, dre ungefähr einen Umfang von 80 Schreibmaschmenseiten haben, wird in Bälde erfolgen.
Die Berliner Herren verließen um M Uhr mit ' ~ Der Versailler Zug führte
um ^10 Uhr zurück.
ihrem Smrderzuge Spaa. die deutschen Delegierten
-orderten
Alliier-
alles Mögliche zu tün, um die deutschen Kriegsgefangenen und Zivilinternierten nach Friedensschluß beim- tzubefördern. Sie bedauerten indessen, daßdie zur Verfügung stehenden Bekleidungsstücke unzureiche-cö seien, um die derltschen Kriegsgefangenen neu auszustatten. Kommissionen, die sich mit. der Heimbeforöerng der Lkriegsaefangenen zu befassen hätten, würden die Vertreter der alliierten und assoziierten Regierungen eni= setzen, sobald der Friede unterzeichnet sei.
i In einer Anlage fügte Clemenceau als urkundl.i- chcn Vclag einen Bericht des Unterstaatssekretars für Militärgerichtsbarkeit über den Bekletdungszustaud ^W^SÄte b-m-rl. «- «MM«- Stelle: Die alliierten und assoziierten «Regierungen führen zur Begründung ihrer Ablehnung der Freilassung derjenigen Kriegs- und Zivttgefangeneu.d^sich wegen anderer als Disziplinarvergehen in.Untersu- chungs- oder Strafhaft befinden, emen anscheinend be- sonderetl Kriegsfall an, wo sich etn .^Echer KriegsgA fangener nach der Gefangennahure ttnes Mordes Ägen den Unternehmer, bei dem er arbeitete, und dessen Frau schuldig gemacht hat. Die alliierten und astozirerten Regierungen werden wohl selbst nicht behaupten wollen, daß unter den früheren, in deutscher Hand befiubWu, ihnen angehörrgen Kriegsgefangenen keln Fall dreier Art sich ereignet hatte. Für Gegenteil-, es sind nur aß- Mviele Fälle vorgekommen, wo Kriegsgefangene in Deutschland schwere Verbrechen begangen haben, namentlich Unzucht, Brandstiftung, Mord usw. Das hat die alliierten und assoziierten Regierungen semer zeit beim Waffenstillstand nicht abgehalten, die bedingungslose Rückgabe auch solcher Kriegsgefangener zu verlas gen, die wegen derartiger Vergehen und Verbrechen verurteilt waren. Es ist nicht einzusehen, warum in dieser Beziehung die deutschen Gefangenen in der Hand der alliierten und "^soziierten Rememngen anders be- . handelt werden sollen, als die in deutscher Hand befiud- ilich gewesenen feindlichen Gefangenem Die Nachrichten, die fortgesetzt über die Behandlung der namentliw noch in französischer Hand befindlicheu Gefangenen der deutschen Regierung zugehen, ließen es für. unbediugt erforderlich erscheinen, für sie jetzt e^lich eme bessere Behandlung dnichzuketzem Gerade die Herbeiführung einer Verständigung über die Einzelheiten sollre der Zweck der vorgeschlagenen mündlichen Beratungen fein. Es hätte, wenn die feindlichen Regierungen nH von dem Gefiihl der Billigkeit hätten leiten lassen, selbstverständlich sein müssen, daß die noch in feindlicher Gefangenschaft zurückbleibenden Kriegsgefangenen dieselbe Vergünstigung hatten genießen müssen, "ie sie den Angehörigen der alliierten und assoziieren Mächte beim Abschluß des Waffenstillstandes in Deutschland zug^ Ständen worden sind. Die deutsche Regierung kann nach diesen Vorgängen durchaus nicht sicher sein, daß die ä öä« WFä s S^Ö’Ä
haß sie hinsichtlich der Nachforschuuqen nach den Vei- n'.ißten und der Pflege der Grabstätten alle billigen ÄÄÄ SU“ L""»«G
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Behauptung der alliierten und assoziierten Regierun- &ÄÄ»
durch die alliierten und assoziierteu Regiermmeil a-t-
Unterzeichnung des Vertrages bis 15. Juni.
8=*' Rotterdam, 24. Mai. (S. CZ „Daily Statt" meldet aus Paris, die englischen Delegrerte« treffen ihre Borbereit-------- "' " ’
euglischen Delegierte« treffen r Rückkehr für den 16. Juni.
t««ge« zur Rückkehr für den 16. Juni, will am 17. Juni bereits im Parlament : 14. oder 15. Juni soll unter aßen Um-
Lloyd George w sprechen. Am 1^-------------- ------
ständen der Vertrag mit Deutschland nuterzerchvet
werden.
^ Gens, 24. Mai. 'S. CZ Eine Havasöepesche meldet, daß die Berhaudluuge« über den Frieden mit Deutschland nicht über d<u 12. Juni hinaus verlän-
Der Wiederanfva« »er französische« Bergwerke.
Auf eine von Marschall Foch der deutschen Waffen- stillstarldskovinrission in Spaa unterbreitete Bitte, um Lieferung der Akten über die Methode« 4«r ZerstÄr«ng der Bergwerke in Nordfrankreich erwiderte die deutsche WasfenstiNsiaudsloninnssiMi, daß solche Akten nicht be- srändeu, da die Sprengungen nicht methodisch, sondern nach der .Kriegslage von Fall zu Fall angeordnet worden seien. Es seien nur wenig zusamurenhängende Notizen vorhanden, die allein durch einen mit den Oert- lichkeiten vertrauten Sachverständigen erläutert werden könnten, was immerhin von Nutzen beim Wiederaufbau sein würde. Die deutsche Regierung erklärt sich bereit, den betreffenden Delegierten zur Abgabe der Erläuterungen im Gedankenaustaufch mit den französischen Bergwerksdirektoren zu entsenden. Auf diesen Vorschlag'teilten die Franzosen am 22. Mai in Spaa mit das Angebot der deutschen Regierung werde mit Dank angenommen. Es wurde vorgeschlagen, ine Zusammenkunft der beiderseitigen Vertreter in Spaa ab?
zuhalten.
Die deutschen GegenvorschMge.
Hoffnung anf Verhandlungen mit dem Gegner.
^ Berlin, 23. Mai. (B. ZZ Wie der „Vofsische» inns" von zuständiger Seite mitgeteilt wird, hat das
Zeiinng" von znständiger Seite mitgeteilt wird, hat das Kabinett sich gestern erst ziemlich spät Echlosseu, den Ministerpräsidenten Sche,demann in Beglertung der Minister Dernburg und Erzberger nach Spaa zu entsenden. Es waren neben den schon erwähnte« redaktionellen Schwierigkeite« in den deutschen Gegenvorschlägen auch einige sachliche Aenderungen vorzunehmen, über die eine Verständigung stattfinden mußte, die sich durch mündliche Besprechung am schnellste» erledigen ließen. Das Dokument wird nicht so umfangreich sein, wie der Friedensvertragsentivnrf der Gegner und wird der späteren Ergänzung durch deutsche Noten über Eiuzelfragen bedürfe«. Man hofft «ach in Versailles vorliegende« Informationen, daß es z« mündliche« Ber- Handiunos« mit den Gegner« f »mitten wird, wenn zunächst auch nur über die wirtschaftlichen mid finanzielle«
Fragen.
Die wfrtschafMche» VedingAugen.
^ Rotterdam, 24. Mai. (S. CZ Daily Mail" meldet aus Paris, das Ergebnis der Beratungen der Al- liierten liegt klar dahin vor, daß man über die wirtschaftlichen Fragen neue Erörterungen aufnehmen will.
Wirtschaftliche Maßnahmen gegen Deutschland.
»^ Haag, 24. Mai. (T. U.) Die „Morningvost" meldet aus Paris: Der Viererrat plärrt einen Zollverein für das Gebiet von Oesterreich-Ungar«, der Tschecho-Slowakei, Pole«, Jugoslawien «ud Ruma- «ie«. Polen und Rumänien leisten vorlaufrg Wider« stand, weil sie in diesem Zollverein den ersten Schritt zur Wiedereinsetzung der Habsburger sehen. Daß die Engländer in letzter Linie dieses Ziel haben, ist em öffentliches Geheimnis, ebenso die Tatsache, daß dieser Zollverein versuchen wird, seine Sprtze gegen Deutschland z» richten.
Amerika» Mißtrauen.
119*1 Versailles, 24. Mai. (T. UZ Nach einem Telegramm aus Washington haben die Mitglieder der Kom« Mission sür auswärtige Angelegenheiten die Absichr, eine Untersuchung über den Merlans der Verhandlungen der der amerikanischen Delegation becheordueten Sachver-
twi Rotterdam, 24. Mai. (S. CZ Die „Times" mel, den aus Neiryork, Senator Lodge hat mit 21 Kongreßmitgliedern im Kongreß den Antrag eingebracht, von einer Zustimmungskundge-una für den Wilsonsche« Völkerbnudsvertrag bis zum Vorliegen des Vertrages abzusehen. Der Kongreß hat die Beratung der Wilsonschen Botschaft vertagt.
Probleme int E«te«ielager. q
h- Rotterdam, 24. Mai. (S. CZ Die „Morning- Voft" meldet aus Paris: Die Alliierten einigten sich auf die Zurückstellung der Entscheidungen über die italienischen, serbischen und.japanischen Forderungen bis nach Unterzeichnung des Friedensvertrages mit Deutschland.
Die Bekkemnmug der französtsche« Zeitungen.
itae! Versailles, 24. Mai. (T. U.) Jin Anschluß an die Nachricht von der Fristverlängerung für die deutsche Gesamtantwortnote bespricht die Pariser Presse abermals die Frage, ob Deutschland unterzeichne« wird. Die meisten Blätter glauben diese Frage bejahe« z« sönnen. Bemerkenswert ist der Hinweis auf die militärische« Vorbereitungen, die jetzt nicht nur für den Fall der Nichtunterzeichmrng, sondern auch der Unterzeichnung durch eine neue deutsche Regierung Haase erfolgen. Der Ton der Blätter gegenüber Deutschland ist in den letzten Tagen wesentlich ruhiger geworden.
Die Lös««g der Adria- and Finmesrage.
ti-*1 Versailles, 24. Mai. (T. UZ Im Zusammenhalts mit der Meldung von der Rückkehr Orlandos nach Paris teilt der „Matin" mit, daß die Italiener sich zu weitgehenden Zvgeständniste« in der Adriasrage bereit zeigen, daß sie aber den Anspruch auf die italienischen Vorrechte auf Fiume mit gewissen Einschräukungen auf« rechterhalte«. Italien werde nicht nur an der Adria, souderit auch in Asien und Afrika Genngt««ng erhalten und Frankreichs HUse bei dem Wiederaufbau finden.
EnMsche Proteste.
s. Die englische Presse uom 21. Mai veröffSMtM w» aus Anrsterdam gemeldet wird, ein Manifest des natio* «alen Friedensrates, in dem der Friedensvertrag ver- morfen wird, weil er dem republikanischen und revolutionären Deutschland eine Behandlung zuteil werden läßt, wie sie bei einem Militaristischen Hvhenzvllerit- Deutschland nicht schlimmer hätte sein können und dies trotz der vielen Erklärungen während des Krieges, daß die Alliierten nicht gegen das dentsche Volk, sondern gegen eine militaristische und imperialistische preußische Tyrannei sümpfen. Der Friedensvertrag müsse als Instrument für eine dauernde Regelung von jedem Demokraten, Pazifisten und Internationalisten zurück- gewiesen werden.
Der „Manchester Guardian" veröffentlicht Briese namhafter Persönlichkeiten, die sich gegen die Friedeus- bedingungen aussprechen. Lowes-Dickinson (Cambridge) schreibt, der Völkerbund werde durch diese Friedensbedingungen nicht nur machtlos, sondern direkt zu einem Uebel gemacht. Der Briefschreiber setzt auseinander, was Deutschland alles durch diese Frie- Lensbedingungen verlieren solle und schließt: .Niemals wurden einer Natton schwerere Friedeusbebm- g«uge« auferlegt als jetzt Deutschlcknd. Was Frantreiw 1815 nach zwanzigjährigen Angriffskriegen auferlegt wurde, nachdem es ganz Europa zerstört hatte, war eine Kleinigkeit gegen das, was jetzt Deutschland zugemulet werden soll. Auch was Frankreich 1871 zu tragen hatte, war dagegen eine Bagatelle. Es ist keine Uebertreibung, wenn man sagt, daß Deutschland zu einem He- lote«-Bvlk werden wird Die erste und wichtigste Handlung des Völkerbunds, der als Organ der .srie- denskonferenz geschaffen wird, wird die eines Sklavenhalters sein über 60 Millionen halbverhungerter Männer, Frauen und Kinder, die im Herzen Europas wohnen."
Protest des „Parlameuts de» Ostens."
Die Vertreter der deutsche« Nationalversammluus «nd der preussischen La«-esversamml«ttg ans den bedrohte« Ostgebiete« haben das Er-gebuis ihrer Beratungen in einer Evischiietzlurg festgestellt, in der es u. a. heißt: Die im feindlichen Fricde«sc«twurf vorgesehene Reael»«g der östliche« Gebtetsfragcu sieht im Widerspruch mit den Wilsouschc« Grundsätzen. Die im Friedeusvertrag der Entente vorg^eheuen Forme« und Bedingurkge« der ASstimmuttgen hakte« die Avsschüste für völlig «uaunchmbar. Gegen die zwa«gswcisL U«- terwerfKug des nördlichen Teiles von Ostpreußen «u- ter eine »och unbekannte Herrschaft wird entschiede« Berwahrit«g eingelegt. Die Assschüsse sind ferner der Arrsicht, daß der Verlauf der Friedensverharrdlnuge« zu weitere» militärischen Aktionen der Pole« gegen die umstrittenen Gebiete führen könnte. Die Feinde dürfen nicht darüber im Zweifel sei«, Satz wir uns den vorliegende« Friede«sbedi»att«aen niemals freiwillig «nter- werfe« werde«.
Die Landesverräter in der Pfalz.
Ueber den Verlauf der Versammlung in Epeuer durfte, wie die „Neue Bad. Landes-Ztg." meldet, die pfälzische Presse nichts veröffentlichen. Die Landauer 21 Personen haben am Tage darauf ein Flugblatt im Sinne ihrer Bestrebungen zu verbreiten versucht, davon der deutschen Bebörde beschlagnahmt, und später aber wieder von den französischen Behörden freigegeben wurde. Hieraus ergibt sich, so bemerkt das Blatt daß die Fransofen die Loslöstmasbestrebmigen unterfingen.