Sersfelder Tagevlatt
Hersfelder Kreisblatt
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Nr 119
Freitag, dem M3. Mai
1919
7 vewMM (er MlmrlW.
, w^' Haag, 22. Mai. (T. U.) Wie dem englische«
Pressedienst mitgeteilt wird, ist die Frist zur Beaut- wortnng des Friedensentwurfs um acht Tage verlängert worden.
jr-^i Bern, 22. Mai. lT. U.) Aus Paris wird gemeldet, Lloyd George und Cleurenceau hatten die auf das deutsche Gesuch zu erteilende Antwort bereit, und es erscheint sehr wahrscheinlich, -atz sie mit einer Frist- verlä«ger«ng auf kurze Zeit einverstanden sei« wcr- -en, nachdem sich die deutsche Delegation darüber geäußert haben wird, wie lange sie im äußersten Falle znr Fertigstellung ihrer Arbeiten benötigt.
Sie deutsche« Gegenvorschläge.
Ueber den Inhalt der deutschen Vorschläge verlautet von unterrichteter Seite: Ein allgemeiner Teil der Ant- wortnoten wird sich zunächst mit dem Prinzip der Äl- liierten auseinandersetzen, Deutschland von dem Niveau
eines Mitverhandelnden auf das Niveau einer völligen Ausschaltung -es -eutschen Willens berabzusetzen. Es wirb hierbei auf die Zusicheruna Wilsons, daß wirkliche Verhandlungen stattfinden sollen, Bezug genommen. Die deutsche Regierung macht weiter den Borschlag, in allen Fragen, Sie unlösbar erscheinen, neutrale Persönlichkeiten als Schiedsrichter zu den Verhandlungen hinzuzuziehen. Vor allem aber muß Deutschland die willkürliche und beöeirklich einseitige Festsetzung der Wiederherstellunaskommission zurückweisen und an
^ Rotterdam, 21. Mai. (S. C.) „Daily News" meldet aus Paris: Die Alliierte« wollen in eine persönliche Fühlungnahme mit dem Vorsitzenden der deutschen Frieöensöelegation, Grafen Broikdorff-Rantzan, treten, jedoch aus Antrae Frankreichs erst dann, wenn eine grundsätzliche Bereitwilligkeit Dentschlands zur Unterzeichnung des Friedensvertrages vorliegt.
Die Gsbietsabqrenznng Deutschlands.
W Rotterdam, 21. Mai. (S. C.) Die »Times" melden aus Parts:- Die Alliterten-Konserenz hat eme zweite Unterkommission znr Prüfung der deutsche« Ge- gencinweudungen über die territoriale Abgrenzung des dentschen Reiches eingesetzt. In der Kommission haben die Polen und Tschechen keine Vertretung. Die Unterkommission soll am Sonnabend ihren Bericht erstatten.
Die Wiederaufnahme des Handelsverkehrs mit Deutschland.
^i Genf, 21. Mai. (S. C.) Der „Temps" meldet: Die französischen Handelskammer» haben sich für die baldige Wiederaufnahme des Handelsverkehrs mit De«tschland ausgesprochen.
SeuiMiaaßs Schuld am Stiege.
Die Verantwortung für das alte System.
-derherstellungskommission zurückweisen und an ... lle bie Einsetzung von gemischten Kommissionen unter Hinzuziehung von Sachverstündiaen verlangen. Die wirtschaftliche« Prinzipien, die von Seiten der Wie- Lerherstellungskommission ausgestellt wurde, können von Deutschland auf keinen Fall angenommen werden. Die einseitige Festsetzung von Zahlen für die Entschädigung bei den Zerstörilngen in Belgien und Nordfrankreich wird mit dem Hinweis auf enorme deutsche Gegeurech-
und neutralen Personen zusammenletzen. Die deutsche Antwort streift ferner das Verhältnis zu Oesterreich- Ungarn, und weist darauf hin, daß die trüberen Verbündeten Deutschlands sich von dem deutschen Reich ae= stoennt haben, daß also eine einheitliche Belastung des Reiches mit Ansprüchen, die gegen Oesterreich-Unga: n vvrliegen, unmöglich ist. Beträchtlichen Raum in der Antwortnote nimmt die Behandlung der territorialen Fragen ein. Hier erklärt Deutschland, daß es nicht Dom Standpunkt des Wilsonprogrammes abgeben könne. Ein Vermittlungsvorschlag in territorialer Hinsicht, der allerdings von unwesentlicher Bedeutung ist, wird für die Westgrenze gemacht, dagegen ergibt sich die Regelung für den Osten ganz unzweideutig nach den Gesichtspunkten der nationalen Majoritäten.
Die dentschen Gegenvorschläge «ach Erzberger.
■ Reichsminister Erzbergex erklärte in einer Unter» redung mit dem Berliner Lkorrespondenten des „Daily Heralo": Je mehr er den Text des Friedensvertrages studiere, desto mehr erkenne er ihn als ein Dokument tragischen Unsinns. Zwei einander widersprechende Vdeen seien in ihm enthalten: die Franzosen wiMh n eine möglichst große Entschädigung, während die Brite« Darauf ansgeHen, einen gefürchteten HandelskonknrrLn- ten zu beseitigen. Keine Negieruna könne derartige Be- -ingnnaeu unterzeichne«. Nur durch die Gewährung des sofortigen Eintritts in den Völkerbund, wettetet Handelsbeziehungen und der Volksabstimmung in -e« strittigen Gebieten würde 5er Vertrag annehmbar g - macht werden können. Ohne diese drei Bedinguuge« wür-e keine deutsche Regierung «uterzeichue».
Scheidemaun über Ute Gegenvorschläge.
Iwi Berlin, 21. Mai. (Vts.) Dem „Vorwärts" au» folge beabsichtigt Ministerpräsident Scheidemann, der als Redner für die heutige Friedensdemonstration auf -em Wilhelmsplatz gewonnen worden ist, in seiner Ansprache auch die Art der deutschen Gegenvorschläge auf die feindliche« Bedingungen zu behandeln.
VerhandluNgen mit Deutschland. •
Im Rotterdam, 21. Mai. (S. C.) Die Londoner „Times" von heute früh konstatiert ein sicheres Eingehen auf Sie deutschen Vorschläge nach einem gegenseitigen Meinungsaustausch.
fwi Rotterdam, 22. Mai. fS. C ) »Times" melden aus Paris, in den letzten zwei Tagen hat sich die Auffassung verstärkt, -atz die Alliierte« ,nit Deutsch- land verhandeln wolle«.
o-»! Rotterdam, 22. Mai. (S. C.) Eine Neuter- depesche vom gestrigen Tage enthält auSschlieUich englische Pressestimmen, die sich für ein Eingehen der Alliierten auf die dentschen Vorschläge «ach einem Mei- u«ngsausta«lch über die Friedeusbedingungen aus- Wrechen.
L MÄÄÄ ftÄr metbet, daß die Eingabe der englischer: kweralen Partei an Lloyd George in der Friedensfrage auch die Forderung enthalte, baß Denksthlaud sogleich und ohne weitere Verzögerung in den Völkerbund ausgenommen werde.
Die Antwort der Alliierten.
^' ^ Zürich, 21. Mal. (S. C.) Der „ZüricherAn- zeiger" meldet aus ParrS: Der Stand der Besprechun« gen der Alliierte« war gestern abend der, Saß über alle bisher etUaegangene« deutsche« Note« verhandelt worden ist. Die Beschlüsse UM bereits formuliert und lies ge» Clemenceau «o^
jM Versailles, 21. Mai. (ü. A.) Clemeuceau hat gestern die Note des ©rasen Vrsckdorff-Rantzau vom 15. Mai beantwortet, in der um die Mitteilung des Berichts der Kommission für die S-hrtlSfrage gebeten worden war. Er behauptet in seiner Llutwsrt. datz Deutschland die Schnld am Mö ge dadurch emgestan-er, habe, -ah es sich verpflichtete, -ck neu ihm s«gsr,chteten nie oemsche
Schäden zn vergüten. «Inßer&em habe sich
Regierung selbst ans Lansings Note vom s. Novemoer bcrnsen. In dieser Note sei erklärt, oaß die Berpfstch- tungen Deulscklan-s zum Schrdensersatz aus se,uen Angrissen zu Lande zu Wasser und zur Luft resultiere«. Wie Deutschland im I--?'» "te* ^ regttUhfa«
land für die Sünden -er gestürzten Regierung verantwortlich gemacht habe, so könne auch jetzt ein Wechsel des deuische« Systems Deutschla«- von -er Scha- -ensersatzpflicht nicht befreie«. , ■ <„_
Die Antwort der alliierten und assozrivrten Machte auf die deutsche Note vom 13. Mai über die Schuldfrage deckt das Taschenspielerstück auf mit bent dre Entente versucht, die Frieöensbcrsis zu verschieben und dw 14 Punkte des Präsidenten Wtlson in eine Haftung Deutschlands für den ganzen Krieg und für seine Folgert umzuwandeln. Was die Hastbarkeit des deutschen Volkes für die internationalen Verpflichtungen ferner früheren Regierung anlangt, so hat die deutiche Delegation sie ausdrücklich in dem Urmange anerkannt, in dem sie eingegangen sind. Sie bestreiket aber die Berechtigung unserer Gegner, das deutsche Volk für politische Vergehen zu bestrafen, dre sie fernen abgesetzten Führern zur Last legen. Wenn die alliierten und ago» stierten Regierungen sich weigern, den Kommsisions- bericht über die Schuldfrage her-auszugeben, so patzt oas in ein Verfahren, wo sie zugleich als Ankläqer und als Richter auftreten. Der Angeklagte soll nicht emmak wissen, wessen und weshalb man ihn beschuldigt. Er tü verurteilt, ehe er gehört wurde.
IrisdensbeLiMngen für Oesterreich.7
|>^ Wien, 22. Mai. (T. U.) Die „Mittagszeitung' erhält von ihrem Züricher Sonderberichterstatter ein« Mitteilung über die D-nttsch-Oesterreick anfznlegen-cn Friedensbediugnuge«, beten Hauptinhalt in folgende» Punkten gipfelt:
1) Bebi«g««aslvser Verzicht auf den Anscklutz au Deutschland und Unterlafsmtg jeder -eu Anschluß i» einem späteren Zeitpunkte vorbereitenden Tätigkeit. 2) Prinzipielle Geneigtheit zum Eintritt n die Donan- föSerativ«. Politisch »vird Deutsch-Oesterreich ueutraii- fiert. 3) ZaWunä einer sehr beträchtlichen Kriegsentschädigung in Gold. 4) Uebernahme der Kriegsanleihe, die 8« einem bestimmte« Prozentsatz Ungarn mit auf» gebärdet wird. 5) Anerkemmna der Grenze, die Deutsch - Böhme«, Südmähre«, beträchtliche Teile Schlesiens, Süötirol, Kärnten n«d Steiermark von Deutsch-Oesterreich abtrennen. 6) BEsabstimnnmg in Westungar«. Sollte Deutsch-Oesterreich die Bedsii- Saen nicht aunehmen, so würbe mit der Sperre der uksmitielverforgnng vorgegangen werde« und Devtsch-Oesterretch eine finanzielle Last auf er legt werde«, die ihm auf lange Zeit hinaus jede selbständige Regelung seiner inneren gierbäUuiffe und seinen Wiederaufbau unmöglich machen müßte. Dagegen soll eine Besetzung nicht in Aussicht genommen sein.
Die italienischen Friederrsfragen gelöst?
^ Paris, 22. Mai. (T. U.) Die rtalieaischen Jrie- densfrage« sind in ihrer Gesamtheit grundsätzlich gelöst. Die abriatische Oberhoheit unb Fiume sollen durch wirtschaftliche Sicherheitei, für die Jugoslawe« und durch «msaAgreiche ZugesiLndnisse in Dalmatien anerkannt nwrben sein. Auck die Kolonialfraae «nd die EiKheitlichkeit der Verteilung bet österreichisch-unqarr- schen Handelsflotte sind zur allgemeinen Zufriedenheit geregelt worden.
MMUnNha..'«!« in Berlin. ^.1 EN-. 22. Mal. ShÜ'Ä -W ««f*» menge hatte sich gestern von 5 Uhr ab zu der Protest- Eunbaebung der Soziakdemokratischen Partei auf dem Wilhelrusplatz eingefunden Flugzeuge freisten über dem Viertel und warfen Unmengen von Flugblättern ab. Entgegen anderen Ansaminlungen herrschte fast eine eisige Ruhe unter den Bieuschrn, die Zeugnis gab, daß jeder sich im Innerr: mit dem augenblicklichen Ernst der Lage beschäftigte. 311$ erster Redner führte Krüger aus, nur ein Friede, der dem deutschen Volke Entwick- lnngsfreiheii and Versöhnung mit den anderen Völkern ermögliche, sei annehmbar. Wir dürften uns nickst vergewaltigen lassen und deshalb müßten alle Deutschen fest zusammenstehen.
Negner, das deutsche Volk für poli- bestrafen, die sie seinen abgesetzten
Asquith für einen gerechten Frieden.
Den in Amsterdam eingetroffenen englischer: Blät- terrr vom 19. Mai zufolge hielt Asgurth in Neweastle eine Rede, in der er it. a. sagte: Für uns war der Krieg nickt ein Angriffs-, sondern ein Befreiungskrieg, und sein Ziel war ein Friede, der zwar die entsprechende Bestrafuna der Uebeltäter vorsieht, aber kein Friede des Unrechts fein wate, sondern ein sicherer, endgültiger und reinlicher Friede, der nicht nur die Wettrüstungen beendet, sondern auch die Büttel zur Sicherung der Welt vor den Zerstörungen und Verwüstungen zukünftiger Kriege an die Hand geben sollte. Wie. die Geschichte zeigt, kann ein Friede nicht von Dar,er sein oder Früchte bringen, wenn er die dauernde Aechtuug und Verarmung eines der Völker der Welt mit sich bringt. Es liegt im Interesse aller, möglichst rasch da- : für zu sorgen, daß Deutschland unter den angemesienen | Sicherstem,ngen, für die der neue Friede sorgt, in den Stand gesetzt werden tollte, seine Judustrie «eu zu beleben, feine Hilfsquellen wieder zu entwickeln und fein soziales und'wiAsckaftliches Leben von neuem auszu- bauen. ASquith sagte ferner, daß der Eintritt in den Völkerbund jedem Staat, der wert ist, ihm beizutreten, jederzeit offen stehen sollte.
Behandlung der deutschen Kriegsgefangenen.
In einer Note vom 28. April hatte sich General Nn- Saut darauf beschränkt, die deutschen Klagen überfeine ®"‘ere Anzahl von Fällen schlechter Be-an-lung -ent- Kriegsgefangener in der früheren Kampfzone zur Kenntnis zu nebuzen, ohne baß die Bereitwilligkeit aus- «ochen wurde, eine Untersuchung der vorgebrachten werden zu veranlassen, die bie) Franzosen als ein» fettige phantastische Klatschereien bezeichnen. Die Beschwerden wurden mit der Bemerkung abgetan, baß das französische Personal in den Lagern der deutschen Kriegsgefangenen seit dem Waffeustillstand vielfach verschlechtert würbe Angesichts der überreichten Unterlagen, die auf Wunsch beliebig vermehrt werden können, wurde bentMierfdtß die Erwartung ausgesprochen, General Studant werde nunmehr veranlassen, baß die jetzt und schon früher geschilderten Mitzstände
md lies in den französischen Lagern genau untersucht .....E > ft«Ua. mit allem 2t(*ud EestsÄ. mc
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Danach ergriff Ministerpräsident Schetdeman« das Wort und führte aus: Wir hoffen im Interesse der Menschheit, daß mir auf Grund unserer Gegenvorschläge 3» einem Frieden der Berstäudigunq komme». Während unsere Delegierten in Versailles an dieser Verständigung arbeiten, ist für uns die Hauptsache der Prorest, und zwar der Protest zur Völkeroersühmurg und nicht zur Völkerentfremdung. Wir sind nicht an» derer Bedingungen würdig. wenn wir niete protestieren und uns alles gefallen lassen. Aber nicht nur gegen eine Völkervergewaltigung protestieren wir, sondern wir demonstrieren auch für eine Völkerversöhnung. Es ist keine Rede von Nevanchcgeda«ken, und nur für die Bölkerversöhnung und für den Völkerbund werden wir heute die Stimme erheben Nur wenn Deutschland in den Völkerbund als gleichberechtigt ausgenommen wird.
den Völkerbund als gleichberechtigt ausgenommen wird, ist ein Frieden der Versöhnung möglich. Der Bölker- bnnd ist Heute Notwendigkeit nM wir bekämpfe« nickt die einzelnen Paragraphen, sondern seinen Geist in der vorliegenden Form. Wir sollen Sklaven ««derer Völker sein, dagegen erheben wir Protest. Wir habe« «vs verpflichtet, wieder gut zu machen.: mehr können wir nicht tun. (Beifall.) Die Aufnahme Deutschlands in den Völkerbund ist eine Notwendigkeit. Zum Schluß forderte Redner die Versammlung auf, in den Ruf „Es lebe der Völkerbund" eiuzustimmen.
Vom Standpunkt der internationale:: Eozialisten aus erklärte Hermann Müller, daß die internationalen Sozialisten mit einem solchen Frieden nicht einverstanden sein könnten. In den Friedensbedtugungen sei" jeder Absatz ein FauftsÄlag iM Gesicht der internatio- Malen Socialisten, auch der Frankreichs und Englands. Die Socialisten aller Länder müßten zu dem Schluß kommen, daß ein Friede nach dem Vertrag, wie er jetzt vorliege, unannehmbar fei. Zurrt Schluß ergriff Frau Juchacz das Wort, um sich vom Standpunkt der deutschen Frauen aus gegen die Friedensbebingungen aus- zusprechen, und betonte, daß der Hn«gerkAeg durch einen solchen Frieden nur verewigt werde.
Durch das Dazwifchenkommen des Demouftratiaus» zuges der Unabhängigen wurde sie in ihrer Rede unterbrochen. Der Zug der- Unabhängigen durchquerte den Wilhelmsplatz, sodatz es zu ernsten Störungen kam. Er kam vom Lustgarten, wo gleichzeitig eine Kundgebung der Unabhängigen statttand. in der gegen die harten Bedingungen protestiert und Hochrufe auf einen baldigen Frieden, die Internationale und die Weltrevolution ausgebracht wurden. Weiter wird gemeldet, daß - der Unabhängigen unter dem Jubel der Sturz der Ncgierrma Ebert-Smeidema«»
die Redner der
Massen zum u...... ■- ^ ,.-------..,^ ^ ^ .
ulld zur Errichtung der Räterepublik aufforderten.
Vilssn über Die Ardsiterftage.
Reuter meldet aus Washington: In der Botschaft 6^ LrüLdeule» LMson au km KouareL Le wa &uiÄi