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9 erst einer Tageblatt

Hersfelder Kreisblatt

Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 7 ^Mark, durch die Post be­zogen 2.52 Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei Hersfeld. Für die Schriftleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld.

Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld j °

I Der Anzeigenpreis beträgt für die einspaltige Zeile Pfennig, im ' amtlichen Teile > Pfennig, Reklamen kosten die Zeile ' Pfennig.

Erscheint jeden Wochentag nachmittags. Femsprecher Nr. 8.

Nr. 118

Donnerstag, den ÄÄ. Mai

1919

! VMS Ä »ÄW

7 iwi Berlin, 21. Mai. (S. C.) Aus Versailles wird gemeldet, die deutsche Delegation hat mit Rücksicht auf zahlreiche noch zu behandelnde Gegenstände eine Fristverlängerung für die Gegenvorschläge beantragt. Die Alliierten werden zweifellos den Antrag annebmen und die Verlängerung der Frist zur Ueberreichung der Gesamtgegenvorschläge ans acht Tage gewähren.

Siach einer weiteren Meldung soll eine Verlänge­rung der Frist für die Uebergabe der Bedingungen noch nicht beantragt sein. Sie lautet:

Etne Erklär« ng Dernburgs.

b-y Lugano, 21. Mai. (T. U.) Der Vertreter der Stampa" berichtet über eine Unterredung mit Deru- burg, der entschieden erklärte, die Deutschen werden die­sen Friedensvertrag unter keinen Umständen unter­zeichnen. Trotzdem scheine Dernburg nicht alle Aussicht ans Berftändigntig verloren zu haben.

Keine finanziellen Erleichterungen.

Opposition gegen Wilson.

»-^ Ge,tf, 21 Mai. (S. C.) DerHerold" bringt eine Neuvorker Depesche wonach sich im Kongreß eine Opposition gegen Wilson und die Wilsonschen Frie- dcnsbedingnngen zu bilden begonnen habe. Der Op­position sind bisher 13 Senatoren beigetreten.

Protestversammlung gegen die Blockade in London.

s-*' Versailles, 21. Mai. (T. U) Die Mittet, lnngen, die deutscherseits über den Verlauf der Ver­handlungen in Versailles gemacht worden sind, beruhen auf Pressekombination. Tatsache ist lediglich, -atz vie Antwort auf den Entwurf des Friedensvertrages trotz angestrengtester Arbeit bis znm festgesetzten Termin

tat Zürich, 20. Mai. (S. C.) DerZüricher Ta­gesanzeiger" meldet aus* Paris: Die FinanZkommis- srvn der alliierten Konferenz hat sich gegen eine Herab­setzung der Finanzansprüche an Deutschland erklärt. Pichon gab von dem Beschluß der Finanzkommission hu Mmmerausschuß am Montag Kenntnis..

^rammerausschuß am ........ ...............

Unterzeichnung bis 5. Juni?

DasAmsterdamer Allgemecu Handelsblad" meldet aus London, daß in der Alberthall eine große von der Gesellschaft zur Bekämpfung des Hungers einberufene Protestversamminng gegen die Blockade Deutschlands, durch die Hunderttauseude von Frauen und Kindern ums Leben gekommen sind, s ... s. _____

Vorsitzende, Lord Darm vor, erklärte in einer Rede, daß der Friede ein Friede des Wohlwollens und der Ber-

von Frauen und^i d, stattgefuilden Mt.

erklärte in einer Red

Der

angestrengtester Arbeit bis znm festgesetzten Termin nicht fertiggestellt werden kann. Das Ersuchen um Ber-

längernng der Frist ist an Die Alliierten noch nicht ge­richtet worden. Sollte Die Notwendigkeit vorliegen, es anszusprechen, so kann mit einiger Gewißheit ange­nommen werden, daß sich in diesem Pnnkte Schwierig­keiten nicht ergeben werden. ______

Die deutschen Gegenvorschläge.

^ Berlin, 2d Mai. (B. Z.) DieBossische Zei­tung" schreibt: Wir gehen wohl nicht fehl in der An­nahme, daß es sich bei der Kürze der Zeit nicht darum hairdeln konnte, den umfangreichen Friedensbedingun­gen paragraphenweise unsere Gegenvorschläge gegen« überzustellen, sondern hauptsächlich darum, die Hanpt- punkte Herauszugreifen, die zu Verhandlnngen mit Den Gegnern führen. Vor Ende dieser Woche ist eine Ant­wort Der Entente kaum zu erwarten. Sobald sie vor« liegt, wird auch der Friedensausschutz der National- versammlnng wieder zusammentreten.

Die Gegenvorschläge nach Versailles avgesan-t.

b-*< Berlin, 20. Mai. (S. C ) Das Reichskabinett ist heute um 12 Uhr zu einer Sitzung zusammengetre- ten. Zur Beratung stand wieder die Friedensfrage.

Mt Versailles, 21. Mai. (T. N.) Die Uuterzeich- uung des Friedeusvertrages soll bis znm 5. Iuui als letzten zulässigen Termin erzwungen werde«. Die Blätter berichten, daß alle Regievorberettuugen im Spiegelsaal durch den Prüfekterc des Departemersts Seine-et-Oise vollendet sind. Die alliierte« Bevollmäch­tigten werden zuerst den Saat über Die große Treppe betreten, Dann Die deutschen Bevollmächtigten über die Treppen der fremden Gesandten. Nach Der Unterzeich­nung würden die deutschen Bevollmächtigten als erste das Schloß verlassen, und bei ihrem Austritt aus dem Saal würden sämtliche Wasserkünste zu spielen an­fangen.

Die Besprechung in Span.

»-* Versailles, 20. Mai. (WTB) Bei den am Sonn­tag in Spaa erfolgten Besprechungen zwischen den Reichsministern Dr. Dernburg. Grafen Brockdorsf-RE- zau und Wiffel, dem preußischen Finanzminister Dr. Südekum und den aus Versailles und Berlin emge- troffenen Wirtschafts- und Finanzfachverständigen wurde vollkornmene Uebereinstimmung dahin sestgeitellc, Daß Der Friedeusentwurf Der Entente in der vorgeceg- ten Form unannehmbar ist. Bei dem in der Gesamt- ^ -' " ' - ' ""...... eines

sohnnng sein müsse. Robert Smillt unterbreitete einen Antrag, in dem auf die Notwendigkeit hingewiesen wird, Hilfe zu leisten, um die schreckliche Hungersnot in den notleidenden Gebieten Europas zu bekämpfen. Beauchamp unterbreitete einen Antrag, in dem die Aufhebung aller Schranken, die die wirtschaftliche Ent­wicklung hemmen, und ein Weg des gleichberechtigte« Handels zwischen allen Völkern gefordert wird.

Die Irreführung Deutsch-Oesterreichs.

!^ Wien, 21. Mai. (T. U.) An die Grotzöeutsche Bereinigung ist aus St. Germain folgendes Telegramm an Dr. Schönbauer eingetroffen: Die vielfach gehegte Befürchtung, daß der Republik Dentsch-Oesterrelch der Anschluß a« das Deutsche Reich verwehrt werde, daß aber keinerlei territorialen und finanziellen Zugeständ­nisse für den Verzicht auf den Anschluß gegeben wür­den, scheint leider den Tatsache» zu entsprechen. Mau muß den Eindruck erhalten, baß {einerlei Entgegen­kommen von Seiten der Ententevertreter in Paris Deutsch-Oesterreich gegenüber zu erwarten sein wird. Sache des deutsch-österreichischen Volkes wird es nun sein, durch entsprechende Kuudgebuugeu der Wett zu Äm, daß es bezüglich seiner politischen Ziele eines ens ist und daß es sich auch nicht durch eine plan­mäßig in Szene gesetzte Irreführung Davon abhalten Fiel anck weiterhin zu

die zu einem regelrechten Gegenentwurf ucl wmiwui Regierung ausgestaltet worden sind, ist bereits «ach Versailles übermittelt morde«.

0*1 Berlin, 21. Mai. (S. C.) Der deutsche KuAer mit der Antwort auf die Frie-ensbedingungen der En­tente hat gestern nachmittag 4 Uhr Spaa passiert. Er wird heute früh in Paris eintreffen. Ob die Antwort der deutschen Regierung bereits Donnerstag den Al­liierten vom Grafen Brockdorfs-Rantzau überreicht wer­den wird, steht noch dahin.

Veröffeutlichuug der deutsche« Gegenvorschläge.

^ Berlin, 20. Mai. (S. C.) Die Beröffentlt- chung der deutschen Gegenvorschläge Dürfte am Don­nerstag nach ersolgter Ueberreichung in Veriarlles statt- finden.

Die Ententeantwort innerhalb fünf Tagen.

>^ Paris, 20. Mai. (S. G.) DerTemps" melvet, Memencean versprach in der gestrigen Konferenz der Pariser Pressevertreter Die Antwort an Deutschland in­nerhalb 5 Tagen. Die Tage Der Erwartvug sind a«ch in Paris Tage größter Spannung.

Keine wesentliche Aenderung Der Bedingnngen.

pst< Rotterdam, 2L Mai (S. C.) Eine Reuterdepe- sehe meldet aus Paris, die Bekanntgabe der bisher auf die dentschen Einwendungen gefaßten^ Beschrusse der Alliierten soll erst mit der Ueberreichung der Antwort­note an Deutschland erfolgen. Eine wesentliche Aende­rung des Friedensvertrages ist kanm zu erwarte«.

Die Geheimhaltnng Der FrieSensbedi«g«ngen.

M Lugano, 2L Mai. (T. U.) Aus Rom wird ge­meldet, in parlamentarische« Kreisen sind Klagen da­rüber laut geworden. Daß Der Wortlaut des Freden8- Vertrages immer noch geheimgehalten wird. Dieselben Klagen kommen aus Paris «nd Washington, wo Sena­tor Johnson die sofortige Bekanntgabe des vollständigen Textes verlangt habe.

Vergebliche Hoff««««.

p^ Genf, 21. Mai. (S. C.) Im französischen Kam- merausschutz wurde die Interpellation der Sozialisten über das Verbot der Veröffentlichung des Friedens- vertrages in den Ententeländern um 14 Tage vertagt. Die Sozialisten selbst unterstützten ihren eigenen Aid- trag sehr laut. Die schweizerischen Zeitungen.bemer. fen, daß Die Hoffnung Der Deutschen auf Unterstützung durch Die französische« Sozialisiert eine Stoße Enttäu­schung sein werde.

j.: Vor der Entscheidung.

weit herrschenden Wunsch nach _ Herbeisührun

ner

erreichen, der den berechtigten Forderungen Der G.eg- "" echnuua trägt und für das deutsche Volk erträg­lich und erfüllbar ist.

Zerstörung des Einheitsge-ankens.

M1 Versailles, 20. Mai. (WTB.)Temps", der in einem Leitartikel Deutschland durch Hinweis darauf, was durch den Friedensvertrag gelöst wird, nahe legt, doch zu unterschreiben, fragt, ob die Entente auch Maß­nahmen für den Fall der Nichtunterzeichunug getroffen hat. Militärische Maßnahmen genügten nicht.Temps" dem es anscheinend daran liegt, den Einheitsgedanken in Deutschland zu untergraben, greift heute auf sein Lieblinasthema zurück, auf eine Zerstückelung Deutsch­lands hinzvwirken. Gemäß der deutschen provstori- schen Verfassung brauchte man beispielsweise, was Grenzänderungen eines Bundesstaates anbelangt, die Sanktion nur dieses Staates und nichts würde selbst die Alliierten daran hindern, mit der bayerischen Regie­rung Vereinbarungen in der Frage des Saarbeckens zu regeln, soweit diese Stipulation das augenblrckliche Gebiet der bayerischen Pfalz betrifft.Temps", der noch weitere Beispiele angibt, meint, daß man so zu interessanten Resultaten käme, indem man sogar setzt auch auf dem Wirtschaftsgebiet jedem Staat besondere Vorteile gewähren könnte, der als erster einen guten Willen -er Aufrichtigkeit bekundet.

Die Pfalz soll deutsch bleiben.

verhmdlmzen ja ermatten? ; ^

Vor: neutraler Seite wird uns geschrieben: Die ent- schlosseue und verzweifelte Einstimmigkeit Deutschlarcds in der Abweisung des GewaltsriedenS hat die Entente vor neue und verantwortungsschlvere Entschlüsse ge­stellt. Was die Empörung einer Welt über das schmäh-

lich getäuschte Vertrauen nie hätte fertig bringen kön­nen da Elementen u nach Dem Siege auf das Urteil der Welt nur mit Hohnlachen blickt das hat die deut­sche Einigkeit bewirkt: nämlich neue und ernsthafte Be- ratungen der vier Wettführer über die gesamte

M Die Haltung Der Reichsregiernug beschlossen.

tosfi Berlin, 20. Mai. (S. C.) Freitag den 23. Maiwird der kritische Tag sein, an dem man ein Ur­teil darüber wird gewinnen könne«, ob AuSsicht be­stehe, bald an einem Friedensschluß an kommen. Man kann im Augenblick nicht Voraussagen, wie sich die alliierten Regierungen entscheiden werde». Man rech­net in Berlin durchaus mit Der Möglichkeit. Daß die Alliierten Die deutschen Gegenvorschläge kurz aUehne« SUMÄ S&K F®6 SÄr^

«etchskabinett hat hente mittag befchlosse«, daß in die- scm Falle die Unterzeichuuna des Friedens verweigert 'MlWk?-b^^^ UiMLLülML'LLtiit^t.^.* r<£&Jti^- ..««L^tit»ik«

Zu der Bersanrmlung in Speyer, in der die Schaf­fung einer selbständigen Republik unter Zusl' aller Kreise der Bevölkerung abgelehnt und best... den ist, daß die Pfalz unlöslich zum Deutschen Reich gehöre, erklärt die ^Deutsche Allgemeine Zertung" fol- geudes: In eingeweihten Kreisen wird damit gerem- net, daß Die unverantwortlichen landesverräterischen Elemente, die für eine Lostrennunq der Pfalz agitier ren, und die im wesentlichen aus Ehrgeizigen und hab­gierigen bestehen, ihre Agitation auch nach der ersten Niederlage nicht aufgeben werden. Es ist unt weiteren Umtrieben von ihrer Seite zu rechnen. Da Dieje lau- desverräterischen Persönlichkeiten aber mtsachlich über keine Gefolgschaft und keinen größeren Einfluß in der Bevölkerung verfügen, so ist mit einem vollkormnenen Mißglücken ihrer weiteren Agitation zu rechnen.

Protest des Saargebiets.

stimm» ng

:ont wor-

Die Abgeordneten des SaargebtetS haben an die deutsche Friedensdelegation in Versailles eme Erklä­rung gerichtet, in der es heißt: Die Friedeusbediuaun- aen der alliierten und associlerten Mächte sehen d e Ab­trennung des SaarbeckenS von DeistMand und die Gründung eines unter dem L>chutze des Völkerbrritdos stehenden StaateS auf die Dauer von 1? Zähren vor. Infolge des scharfen Verbots jeder politischen Betatt- guna ist die Eaarbevölkeruna nicht in der Lage. W ah den Friedensvorschlagen Stellung zu nehmen. Wir, die gewählten Vertreter -es Saarrevicrd, tzaltcn eS des­halb für nuscre Pflicht, im Namen Der Saarbevölke« rung gegen Die beabsichtigte Loslösnng deS rein deut­schen Saarbeckens vom Mutterland lant nn- feierlichst unsere Stimme zu. erheben Die Bevölkernng des Saarbeckens lehnt eS ab alS Handelsware behandett zn werden. Die Saarvevöüernng war -entsch, ist Deutsch

ratungen der vier Weltführer über die ges Weltlage. Die Drolmugen mit Demschwarzen M Koch waren von Anfang an vorauszufehen, und es ist durchaus zu erwarten, daß die Euteule auch ernsthaft an die weitere Besetzung Deutschlands Dentt. Jedelt- falls aber hat sich im State der Vier nach Nachrichten von zuverlässiger Stelle eine große Mehrheit dafür eim gesetzt, daß man mit Gewalt allein im Falle der Ver­weigerung der deutschen Unterschrift unter den Frie­densvertrag nicht viel ausrichwn könne.

Wenn Deutschland unterschreibt, dann tarm Die En­tente Damit rechnen, das, was der Vertrag vorsieht. auch zu erhalten. Wird der Vertrag aber nicht untexidtrie» ben, dann muß mit einer deutschen Obstruktiv» gerechnet werden, die durch Truppeubesatzuug nicht ge­brochen werden kann. Wenn die Milchkrihe geschlachtet und aufgegeisen sind, taun sie der strerrgste Befehl Kochs nicht wieder ins Leben zurückrufen. Derartige Vor­schriften stehen darin tatsächlich nur auf Dem Papier. Wie es mit den Milchkühen steht, an Denen sich Deutsch­land einmal zuerst satt essen würde, wenn sie doch nicht gr die iWilib der Säuglinge und .Kranken in Betracht mmen, so steht es mit einer großen Anzahl anderer Dinge. Sie gleichfalls durch Obstruktion den Händerl Der Entente entwunden werden können. Einen Vorteil kann sich der Rat der Vier von einem derartigen nicht unterzetclmeten Frieden nicht versprechen.

Darum ist im Rat der Entente eine starke Stimmung für Anbcchnmia von Verhandlungen vorhanden, werrn die deutsche Antwort eingekommen ist. Es konrint hinzu, daß die weitere Fortsetzung des MobilisteruugS- zustairües bereits jetzt sehr uuaugenehme Erscheinungen zeitigt. Die Entente mag sich daran erinnern, daß auch in Deutschland die revolutionäre Bewegung gegen den Krieg zuerst an einer Stelle in Kiel ausbrach, sich aber mit Blitzesschnelle über ganz Deutschland verbreitete. Alle diese Erwägungen dürften, wie an neutraler diplomatischer Stelle zuverlässig verlautet, dazu führen, -atz die Entente sich auf Vcrhmcdlungen über Den Ver­trag einlassen wird, trotzdem Elemencem» sich mit aller Macht dagegen sträubt.

auro

LääD WA -eullch bleibe».

Aufruf der Budapester Regierung.

»# Budapest 20. Wal (WTB.) Ung. Korr.-Büro. Das Proletariat richtet ein Telegramm an das Prole­tariat der ganzen Welt, in Dem es u. a. heißt: Die Lage der nugarischen Räterepublik hat sich wieder gefestigt. Kapitalisten und Imperialisten des Airslandes rücken jedoch zu neuem Ansturm an und planen am 20. Mai einen allgemeinen Angriff von allen Seiten, vom Osten. Süden, Norden und Westen, gegen die nugarische Räre» republik. Proletarier, die Kapitalisten sind solidarksch, um ein Volk zu «Drosseln, das sich von der «u^benhttr