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Hemmer Tageblatt

Hersfelder Kreisblatt

Oo«»**waeewei»*e**tiei*»oe6ae»we«eeBeeeeHBe®eeee*eeeeea*weBe**eÄN8)*eBe*»ee#eM8a»seeie8WR | Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 7 )Mark, durch die Post be° I | zogen 2.52 Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckers, : | Hersfeld. Für die Schristleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld. 8 eMKWweKae®BBe*»6teteeeeanie»9®eeeeaf tteBaifiHeKeeHUMasewBeeeeeeeoHBMeeeeeeecBeeiBWBNeeHaS '-? '"irrlil21___! .. r!uua«wij^ --------

Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld

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| Der Anzeigenpreis beträgt für die einspaltige Zeile Pfennig, im i amtlichen Teile Pfennig, Reklamen kosten die Zeus Pfennig.

Erscheint jeden Wochentag nachmittags. Fernsprecher Nr. 8.

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Nr. 116

Dienstag, den 20, Mai

1919

f 7" Ae deutschen SenensurschlSge.

s^i Versailles, 19. Matz (T. U.) DerMatin" Äänbt zu wissen, daß der deutsche Gesamtvvrsmlag, der am 23. Mai als Denkschrift den alliierten Mitglieder» der Kanfereuz überreicht werden soll, die folgende« Grundlinien haben wird: Die Deutschen beharren auf den 14 Punkten Wilsons und verlange», darauf fußend, die BolksahstiMMnug in den strittigen Ostgebieten. Ferner wird das Angebot eines wirtschaftlichen Abkom­mens über die Saarkohle erfolgen, über das bereits eine Note von Seiten Deutschlands überreicht worden ist. Deutschland will sich ferner zum Wiederaufbau der Zer­störungen verpflichten, wogegen es alle Erleichterungen «nd diejenigen Rohstoffe erhalten soll, die für die Wie- -erSelebKng seiner Arbeit notwendig sind. Die Kon­tingentziffer des deutsche» Heeres soll vorläufig höher bleiben. als im Friede»svertrage festgesetzt ist. Als Be­weis für einen ernstliche« Abrüstungswillen ist Deutsch­land Bereit, die ganze Kriegsflotte der Friedenszeit ab- zulkefern, verlangt dagegen, daß ihm die Handelsflotte zArückgegeben wird. Bei Nichtannahme dieses Gesamt- vorschlages müßte Deutschland die Gesamtuuterschrift verweigern.

DerMatin" glaubt, daß für den Fall, daß daS deutsche Kabinett ohne bindendk Beschlüsse über den Friedensvertrag znrttcktrete« würde, die drei sozialisti­schen Parteien die neue RegieruAg bilden würden.

W Berlin, 18. Mai. (T. U.) Am SomurvenS fand eine Käbi«ettSs,tz«»g st späten Abend erstreckte und st

fand eine KäbinettSsttzURg statt, die sich bis in den Ö'äten Abend erstreckte und sich mit der sndgtrltizen bfaff«ng der deRtschen Gegenvorschläge auf den Ver­tragsentwurf der alliierten und assoziierten Regierun­gen beschäftigte. Wie dieBossische Zeitung" erfährt, wird am Montag derjenige Teil der Gegenvorschläge, Ler bis dahin fertig redigiert ist zum Begutachte« dem FrieLensausschuß vorgelegt wird.

^ Berlin, 17. Mai. (B. 33 Die Einleitung der 3nfammenfafsung der deutschen Gegenvorschläge ist in Versailles festgestellt worden und durch einen Kurier nach Berlin gesandt worden. Die Arbeite« an den ein-

Lektüre orc einige Möglichkeit biete, de« Friedensver­trag kenne« zu lernen.

Englische militärisLe Vorbereitungen?

h^ Rotterdam, 19. Mai, (S. C.) Die englischen Nordseehäsen find Sonnabend Nacht wieder gesperrt worden. Die in Belgien auf Urlaub werleuderc Eng­länder, soweit sie icoch im Heeresverbaude stehen, haben mit ktägiger Frist nach England znrückznkehren.

LmrfMMeit des Me8eKSseü«ser.

iw-1 Berlin, 18 Mai. (T. W ReichsyostMnister Giesberts, der auf einige Tage von Versailles zur Be­richterstattung nach Berlin gekommen war und am Mon­tag die Rückreise nach Versailles angetreten hat, schreibt in einem Leitaufsatz in derDeutschen Allgemeinen Zei­tung" u. a.: Von der Unerfüttbarkeit dieses Friedens- vertrages ist nicht nur Deutschland überzeugt, sondern auch die neutralen Mächte und immer größere Kreise i« den feindlichen LäRdern. Keine Regierung kann die­sen Vertrag nuierschreiSen mit der Ueberzeugung, daß er durchgefithrt wird; das ist glatt Unmöglich. Das Be­streben der deutschen Friedensdelegatton wird deshalb in erster Linie darauf hrnansgehe«, unsere Gegner von der Unerfüllbarkeit zn übcrzenge« und «löslichst dem- eutsprechende Gegenvorschläge zu machen.

Weitere Delegierte für Berfarlles.

t>=t! Berlin, 19. Mai. lT. U.) Wie dasBerliner Tageblatt hört, sind gestern abend Genera? z. D. Graf Montgelas und Professor Hans Delbrück nach Versailles abgereist. .Sie werden an den Beratungen der für die Schuldeufrage eillgesetzten Kommission teilnehmen.

DlplVMatischer LKgeberrchL.

^ PariS, 17. Mai. (WTB.) Die Außenminister nahmen dir Berichte der Kommission für die Festsetzung der bulgarische« Grenze an Der Viererrat wird die Antwort auf den Protest des Grafen oirockdorff-Rant- zau gegen die Besetzung LeS lütten Rhemufers und des SaarveckenS endgültig sestlcgen. Llovd George war am Freitag noch nicht nach Pp ts zurückgekehrt. Die Bec-

Die Wiederaufnahme des Handels.

^ Paris, 17. ©tat (WTB.) Reuter. Es verlau tet, das

ß der Friedensvertrag eine Klausel enthalte, die noch nicht veröffentlicht wurde, in der bestimm: wird, daß die Ratifikation des Vertrages durch Deutschland und die drei hauptsächlichsterr alliierten und assoziierten Mächte den Vertrag zwischen den ratisizierenden Par­teien in Kraft setzt und auf diese Weile die sofortige Wiederaufnahme des Handels möglich gemacht wird.

Z« fraNZÄstscher Fron.

Verschleppung von Arbeitern aus dem besetzten Gebiet.

^ Frankfurt a. M., 19. Matz (T. It.j Nicht ge­nug, daß unsere Gefangenen zurückgehalten werden und in Frankreich Frondienste leisten müssen, auch im besetzten Gebiet holt man, wie dieBolksstimme" mel­det, Arbeiter aus den Fabriken und transportiert sie SAM Wiederanfba« ab. Um ben Schein des Rechts zu wahren, hat man zunächst nur Arbeitslose genommen und gesagt, es handle sich nur Leute, die keine Beschäf­tigung hatten. In den letzten Tagen sind zwei Schuh­fabriken auf Befehl der Kefatzungsbehörde geschlossen morden, obwohl noch Rohstoffe zur Verarbeitung vor­handen und auch neue beschafft worden konnten. Die Bestände von 460 000 Paar Schuhe« wurden den Fabri­kanten gegen Zahl» rg der Friedenspreise abgerrommert und «ach Frankreich abgerollt. Von den brotlos ge­worbenen Arbeitern wurden die 17« bis 32jährigen auf der Stelle interniert nnd nach Luewigshafe« ge­bracht. wo die Transporte zusammengestellt werde«. Ein Abschied von do« Angehörigen war unmöglich.

Aufruf an die iu: rrnattonale Arbeiterschaft.

Die Konferenz der Vertreter der sozialdemokratt- schen Verbandsvorstände beschloß, zu den Friedensds- bingungen der Entente einen Aufruf an die organister- ten Arbeiter aller Länder zu erlassen, den derBor- wärts" jetzt veröffentlicht. Die Friedensbe-tWÜnge» der Entente werden darin als imperialistischer Gewalt-

vorschlag fertiggestellt zu haben. Graf Brockdorff- Rantzau wird heute abend nach Spaa reifen, um dort mit dem Finanzminister Dernburg Fiuanzsrazen zu be­spreche«. Graf Brockdorff-Rantzau wird am Montag wieder in Versailles eintreffen. Die Reise hat lediglich den Zweck, die persönliche Fühluna zwischen dem Ka- ninett und der Delegation herzustellen.

Ablehnung der deutsche« Gegenforderungen.

|^' Rotterdam, 19. Vtai. (S. C.) Eiue Reuterde- vesche meldet am Sonntag aus Paris, daß der Haupt- teil der deutsche» GegeAforderungs« vs« den Alliierte« abgelehut, daß aber schriftliche WeiterverhaudlnNLe« zugestaude« worden sind,

Ei«s Nsis über das SaardeMs«.

Versailles, 18. Mai (^ TU Dem Prä­sidenten der Friedenskouferenz, Clemenceau, ist eine weitere das Saarbecke« betreffende Note der deutsche» Friedeusdekegatto« übergebe« worden. Die Note ent­hält, wie die frauzöstsche Presie bereits gestern morgen mitteilte, Vorschläge deutscher Sachverständiger zur Deckung des französischen Kohlenbedarfs durch Seeig- uetere Mittel als die im Friedensentwurf vorgesehene«. Eine Beröfsentlichuug des Wortlauts der Vorschläge ist nur für den Fall in Aussicht genommen, daß hierauf auch von gegnerischer Seite Wert gelegt wird. _____

Die AKtwsrt auf die deutsche Saarnete.

ö^- Versailles, W Mai. (T. U3 Die Kommissivn für Grenzregulittunaen unter dem Vorsitz Tardieus hat die eudgültige Nntwort auf die deutsche Saarnote verfaßt, die dem Viererrat zur Genehmigung vorliegt. Der Viererrat hielt jedoch gestern wegen der Mwesen- Beit Lloyd Georges keine Sitzung ab. Die Antwort an Deutschland ist deshalb verschoben worden.

Besetzung Deutschlands oder Unterzetck»»«« des Friedsus?

»^ Haag, 18. Mai. (T. U.) In Deriailletz ist aus deutscher Quelle die Nachricht ein getroffen, daß viele führende Persönlichkeite« die Besetzung Deutschlands durch die Alliierten lieber sehen, als Uuterzeichmrug der vorgeschlagenen Bedingungen. ES gibt mancherlei Gründe, die Rtitteilung ernst zu nehmen. Es ist bis­her das wichtigste Symptom für die Ansichten der Deut» schen, das man seit Auwese«-ett der Delegierte« in VersailleS hat.

Der FriedenSvertrag vor der französischen Kammer.

|wi Genf, 19. Mai. (S. C.) HavaS meldet: Dem frairzösischen KammerauSschuß werden am 16. Juni die Friedensbedingunge» mit Deutschland und den Alliier» teu zur vorläufigen Beratung vorgelegt werden.

Geheimhaltung der Frierensbedmgunge» ; in Frankreich.

M* Versailles, 19. Mai. (T. tuMatin" meldet: Der Viererrat hat beschlösse«, den Friedensvertrag im - '^öffentliche« nnd der französischen die Auszüge aus der deutschen

feine drei Kollegen

angebracht sei, den «yvruaut oes Vertrages icoen zu lassen, solange er weder unterze attfiziett sei. Ferner meldet,Matin", daß

Wortlaut Nicht z« vetO Presse zu verbiete«, - ...... ..... _ .

Presse M bringe«. .Matin" glaubt, daß Wyd George feine drei Kollegen davon überzeugt habe, daß es nicht angebracht sei. Den Wortlaut des Vertrages l>eröffent- ttmen zu lassen, solange er weder unterzeichnet noch ratifiziert sei. Ferner meldet ^Matm", daß der Depu­tierte Dutreil den Kammerpräsidenten Deschanel Ortes« lich ersucht habe, im Lesezimmer der Kammer auch fer- Heroin deutsche Zeitungen ausliegen zu lqfs«r, da ihr«

^ Genf, 19. Mai, W C.) Pariser Blätter schrei­ben, daß nach Erledigung der deutschen Gegensor-, schlckge die Verhandlungen mit Deutschland ein rasches Ende nehmen werden. DerTemps" schreibt: Die . endgültige Entscheidung findet nach der Erklärung Pi- chvns im Kaniwerausschutz in der ersten Jnrriwoche statt. Am 3. Juni fährt Marschall Foch zur Entgegen­nahme weiterer Vollmachten riach Paris zurück.

Wie Waffe des HungSTs. -

9s» London, 17. Mai. (WTB.) Reuter BMrt, daß außer den notwendigen militärischen MatztEmen, die man für den Fall, daß Deutschland den Friedensvertrag nicht unterzeichnen sollte, beschlossen hat, auch wirtschaft­liche Schritte vorgesehen, die die Wiederauferlegung der Blockade im vollen Umfang ihrer schärfsten Form gut Folge haben würden. Andernfalls hat der oberste wirt­schaftliche Rat auch dafür gesorgt, daß die Blockade im Falle der Unterzeichnung des Friedensvertrages durch Deutschland auigehobev und daß es Deutschland ermög­licht wird. Sie Bestinnnunaen des Vertrages durchzu-

K

führen.

s*» London, 17. Mai (WTB.) Reuter. Enrzou sagte heute tn eircer Rede im^Nnterbaus. daß die Alliierten in jeder Weise ihre BM-ereitungen Mroffen hätten, falls die Deutschen sich weigern fönten, den Friedens- vertrag zu «rrterzeichnen Es würde in keine wesent­liche Aenderung des Vertrages eingewilligt werden.

»S» Rotterdam, 17. Mai. (WTB.) DemNieuwe Rotteröämschen Couranv" zufolge sagte der englische ttnterstaatssekretär für auswärtige Angelegenheiten, Harmswortb, diejenigen, die für die Blockade verant­wortlich seien, hätten keinerlei Veranlassung, irgendwie für dse Lebenmittelversargung der früheren feindliche» Länder einzutreten. Er habe die Blockade immer als die stärkste Waffe der Entente betrachtet. Sie wird, so­bald Deutschland die Frieüensbe-ingunaen angenommen hat, sofort aufgehoben werden. Die Blockade sei meh­rere Monate lang nicht in Kraft gewesen, um die Ver­sorgung DeiktsällandS mit Lebensmitteln nicht zu ve- hindern. Die Alliierten hätte» die Blockade über das Schwarze Meer ausgehoben. Sie sei erst dann über ei­nen Teil Rußlands verhängt worden, als bekannt wurde, daß die bolschewistische Regierung die Lebens- mittelzufubr als Mittel zur Stärkung chrer Politik be­nutzte.

Die Aufhedung der BloMKds.

M Rotterdam, 19. Matz (S. C.)Daily Mail" meldet: Der interalliierte Wirtschaftsrat in Paris hat dem Antrag Englands zugestimmt, die Blockade gegen Deutschland nach UntetzKeichn«»« des Friedeusvertra« ges aufz«heben.

Die LebensmittWMiMg fSr Deutschland.

o-*( Rotterdam, « Mai. sT II.) Die Zahl««gs- schwierigkeiten, wegen der die hier lagernden, für Deutschland bestimmten Lebensmitte! znrückgehalte» worden waren, sind beigeleät. Das Gels ist bezahlt. Die Hälfte der Levensmittel dürfte bereits in Deutsch» land angekommen sein, während der Rest unterwegs ist Es handelt sich hauptsächlich um eine halbe Million Ton­nen amerikautscheS Getreide und Hülsenfrüchte und 18V ooo Sonnen amerikanisches Fleisch »ud M

die Arbeiter aller Länder appellieren z« dürfen, sich diese»! Protest gegen die Vergewaltigung des inierua- tisnalen Kapitals anxnfSHeheu.

Das Rentersche Büro erfährt, daß die EstulaSanM der deutsche» Sozialiste« an die alliierten Sozialisier!, eine Delegation nach Deutichlanl M seude», augenom« me« worden ist. Arthur Henderss», Widaut und Mi­stral sind zu Mitglieder» der Delegatis« ernannt wer« se». Die Frage, ob sich die Delssatio« «ach Deutsch­land begeven Uuu, hängt von der Unterzeichnung des Friedens ab.

KeseuksnLZsbWgei! in steril.

^ Berlin, 19. Mal. (S. C.) Gestern stand Ber­lin abermals im Zeichen rieseuhasisr DemonstratUme«. Vo« besonderer BedeNtung war die KtMSgeb«»« der Deutsch-Oesierreicher. in der der Gesandte Ludo Hart- r?rs«n eine eiudrncksvolls Rede hielt. Die AAsoruchen, die der Reichspräsident Ebert und der Ministerpräsident Scheideman« an die Demonftrauten hielten, gtpfeltea in dem Unannehmbar Die Wilhelatttrabe wurde immer l!v« neuem schwarz von unüberic ."are« Massen, die Bei den BersaMMlungen zu dem Sitz der Remerung drä«g- teu. An die AascauSsSevtschen kielt Reichspräsident Ebert von dem Saison seiner Amtswechunug aus eine 'AnMache.

Prstestkuudgedmrg in Braun schweig.

»*» Dranuschmeia, 17. Mai. (WTB) In der Vor­halle des Hochschulgebändes fand nachmittags eins Kundgebung der Studierenden der technische« Hochschul« gegen die von der Entente vorgelegten Friedensbediu- gungen statt. Nach einer Ansprache des Rektors Pros. Dr. Schlink wurde eine Entschließung angenommen in der es heißt: Die versammelten Professoren und Stu­dierenden geloben ihrerseits unter Einsatz der ganzen Kraft alle Folgen auf sich m nehmen die aus einer AV- lebnung entstehen sönnen, und mitzuhctsen. das deut­sche Vaterland aus der sch eren Not zu erlösen.

n, und mitzn helfen, dirs deut-

Protest aus dem Nords« Oftyrenftenr

s*.1 Tilsit, 18. Mai. lT. U) Die landwirtschaftliche«

. ------ - 3 und Tilsit nördlich der

»-^ Tilsit, 18. Man U )

Vereine in den Kreisen Regnch MemelstzromeS haben an den B .. FrisdenSdeleaatton in Versailles ein Telegramm ge- faulst, in 6em es heißt:Alle landwirtsHafüichev Ver­eine der Kreise Tilsit und Ramrit nördlich des Memel- stromes -oeise« die beabsichtigte Abtreurruug unsere« BodeuS «nd Besitzes von Deutschland mit entrüfhtna zurück. Keine Macht der Welt darf unS unser Vater­land rauben, an dem wir treu und fest hängen.

ersitzenden der deutschen

Feindlicher Protest gegen den ©erfasster Friede».

IW Lugano, 18. Mail (T. U.) Die italienische Sek­tion der Gssellschast der Nationen ersucht das Pariser Jntcralliiertcn-Büro, sofort eine Tagung aller Sektio­nen Frankreichs, Englands, Amerikas, Belgiens, Ser- biens und R-umäuiens einzuberufen, um semei«sa» gegen Se» Bersailler Vertrag zu protestiere«.

Die Avsteilung der Türkei.

Seit Re ooi rkei: L Ti

DerTemps* Viererrat getroffene ...... . . . .. .... _

Bereinigten Staaten erhalten da8 Mandat über Kon. ÜantinvOLl und ArülLUtzem Stemmte» würde Steazv