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Sersselder Tagevlat!
Hersfelder Kreisblatt
Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 7 )Mark, durch die Post be- ? zogen 2.52 Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei : Hersfeld. Für die Schristleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld. - ««s»o«««s«s»»s«o»iis«ssLus«»ss««f ea«eBRiHHB»o««eBa»sssBBBee«e«eaien«8eiieseeeaoee*aQse
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Nr» 115
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Von unserem Berliner M.-Mitarbeiter.
Das deutsche Volk kämpft jetzt der; schwersten Kampf um sein Dasein, wie einen anderen gleicher Art seine kampf- und leidensreiche Geschichte nicht kennt. Es geht um Sein und Nichtsein. Aber gerade jetzt in so verhängnisvoller Stunde hat es all seine anderen Wünsche und Hoffnungen, seine vielen kleinen und oft kleinlichen Streitigkeiten vergessen und steht wie ein Mann auf, der entschlossen ist, sein Leben Räubern gegenüber so teuer wie nröglich zu verkaufen. Das deutsche Volk ist erwacht. Es war von einer Hypnose befallen, durchails nicht von einer der schlechtesten, nämlich von der Friedenshypnose. Es hatte an die Ehrlichkeit der Feinde geglaubt. Und nur deshalb unterschrieb es die schweren Waffenstillstandsbedingunaen, um auf diesem Leidenswege bis an den Tag, wo sich das Friedenstor öffnen würde, zu beweisen, daß es aufrichtig mit den Völkern der Welt in Gemeinschaft leben und daß es vor allem auch die Schuld feiner alten Regierung wieder gut machen wolle. Wenn etwas ihm Kraft zu diesem Erttschluß unö zu diesem Handeln gab, so waren es das Wilson-Programm nnd die Erklärungen Lansings vom 5. November 1918. Aber Wilson hat in Versailles eine Niederlage erlitten, und der Iinperia- lismus und Militarismus, gegen den er mit seinem Kreuzheer im Namen der Menschheit über das Meer gezogen war, herrscht jetzt noch härter als je. Wenn
gezogen war, herrscht jetzt noch härter als je. _____ Deutschland mit diesem Imperialismus Frieden schliß ßen wurde, so würde es politisch und wirtschaftlich zi gründe gehen und ein Karthago werden. Vor allei würde aber der deutsche Arbeiter zuerst dem Untergang geweiht sein, und alle feine Früchte, die ihm in den letzten Monaten heranzureifen schienen, würden verderben. Das ganze Sozialisierungswerk, auf dem sich das neue Deutschland aufbauen sollte, würde vernichtet werden, und all die furchtbaren inneren Kämpfe und Nöte wären umsonst gewesen. Und das empfindet der deutsche Arbeiter jetzt klar und deutlich. Eine Helote Aa^^ttttrau^uiä^^ Un sre iheit volle Fleisch-
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zu-
allem
mpfe, MHrend Der deutsche A rheiter in einem ^rte^eu von Versailles neben der Unfreiheit nicht einmal ein Stück Brot haben wird. Denn sünfzehr: Millionen Menschen würden dem Hnngertooe sofort verfallen, wenn der Friede von Versailles in das Buch der Weltgeschichte geschrieben wird.
Wenn sich die Socialdemokraten bis jetzt immer noch Hoffnung gemacht hatten, daß endlich das Herz der Internationale zu schlagen beginnen müße, da ja Deutschland nun Nicht mehr das milttaristtsche und nn- verialtsiische, sondern eines von fremdem Militarismus
perialtstische, sondern eines von fremdem --------
und Imperialismus vergewaltigtes sei, so werden sie jetzt wohl endlich einsehen, kmtz von den Sozialdemokra- ten der alliierten Länder nicht das Heil zu f " "* denn wer jetzt die englischen und französische Blätter liest, der muß gerade.»» ptttfent sein.
erwarten ist,
>en Arbetter-
Blätter liest, der muß geradezu entsetzt sein. „Batarlle", „Journal du Peuple", „Heure" und selbst die „Huma- mtee" haben für den lauten Berzwerflungsschrer des deutschen Volkes nur ein eisiges schweigen. Deutschland ist jetzt wieder auf sich ganz allein angewiesen. ES - muß jetzt über sein eigenes Schicksal die schwerste Entscheidung treffen, die, mag sie auch ausfallen wie sie will, stets nur Qual und Not heißen wird. Nur daß eS noch gilt, das einzige, was Deutschland geblieben ist, zu retten, die Ehre. Und so bleibt es Bet seinem „Unannehmbar!" Vielleicht daß in letzter Stunde doch noch Wilson, in dessen Händen allein jetzt Deutschlands Schicksal ruht, anderen Sinnes wird, aber diese Hoffnung ist eine sehr schwache.
Und wer soll entscheiden? Ob die Regierung Mein die große Verantwortung aus sich nehmen wird? Ob die Nationalversammlungn nicht die gleichen Bedenken haben wird? Immer lauter werden die Forderungen, daß man das ganze deutsche Volk befragen soll, was ja nach der provisorischen Reichsverfassung lehr wohl möä= lich ist. Diese Forderung hat ihr Für oder Wider. Ein Volk, das seelisch und körperlich so herunter ist, wie das deutsche, wird kaum fähig sein, allein den klarwagenden Verstand sprechen zu lassen. Auch taktisch würde ein solcher der Not erpreßter Entschluß in Zukunft vtelleW verhängnisvolle Folgen haben. Und doch wiederum, werden sich Männer finden, die eine so wuchtige und erdrückende Verantwortung auf ihre Schultern nehmen und dann zeitlebens vielleicht nichts als Fluch und Vor- würfe ernten werden? Denn noch nie stand eine Regierung vor w verhängnisvoller Entscheidungsfrage. Wir sind dem Untergang Geweihte, wenn wirklich alle Menschlichkeit von Erden gewichen sein sollte. Deutschland würde dann den traurigen Ruhm haben, die Niobe unter den Nationen zu fein.
Berichtigung des Friedensvertrages.
W Versailles, 17. Mai. (T. U.) Der Präsident der Friedenskouferenz, Elemeneeau, hat der deutschen Dele- gatwn eine Reihe von Berichtigungen und Aendernn- ge« zu dein Entivurf des Friedensvertrages mitgeteilt. Die meisten beziehen sich auf Druckfehler. Eine dieser Berichtigungen bezieht sich auf die von uns »räch der russische« Revolutron im November 1917 geschlagenen Verträge. Eine zweite Berichtignrrg ändert du Besttut- mung, nach der die Miierteu bereits geräumte Gebiet- Deutschlands wieder besetze,t, wenn wir irgend welche Bedingungen des Vertrages nicht einhalten, indem er ragt, daß dann wieder diese Wiederbesetzung eintritt, falls Deutschland sich weigert, irgend eine Bedingung d«O KriedensvertruaeS «turubaltem
Montag, den 19, Mai
stellte Aenderung der territorialen Bestimmungen.
u-* Rotterdam, 17. Mai. (S. C.) Die „Morning- post" meldet aus Paris, am Donnerstag ist die Note Deuftchlands betreffend Sie territoriale Grenzregelung im Rate der Vier behandelt worden. Nach einer Information Lansings an die amerikanischen Pressevertreter wurde kein Grund gefunden, die in wochenka- gen Beratnnge« fesigektevten Beschlüsse der Alliierten ab- zu ändern.
Frankreich gegen Milderung der Friedeusbedirrgungen.
|w< Genf, 17. Mai. (S. C.) Der Lyoner „Progres" meldet aus Paris, im Kammerausschuß wurde von Pi- chon mitgeteilt, Frankreich werde sich einer weitere« Mildernng der Deutschland im Vertrage anferlegte« Verpflichtungen widersetzen.
Dentschlands Aufnahme in den Bölkerbund.
Wie der „N. Nott. Cour." aus Paris meldet, beachten die „Daily News" aus Paris, die Note Rantzaus über das ArbeiLergesetz habe eine interessante Folge gehabt. Der Ausschuß für die Arbetterangelegenheiten sei zusammengetreten, um zu ermäßen, ob es nicht erwünscht sei, daß ©entwand als dauerndes Mitglied der geplanten internationalen Arbeiterorganisation beitritt, was jedoch deshalb sehr schwierig sei, weil Deutschland tn den Völkerbund ausgenommen werden solle. Daher halte man es für das Beste, beide Frage»« zugleich zu behandeln, wenn im Oktober der internationale Ar. beiterrat und der Völkerbund in Washington zufarmnen- treten. Es sei jedoch auch nröglich, daß der Rat der Mer Deutschland anffordern wird zugleich mit der Unterzeichnung des Friedensvertrages von Versailles dem VöUerbuud beizutrete«.
Die Druckmittel der Wuterrte-
^. Paris, 16. Mai. (WTB.) Marschall Foch ist gestern vormittag nach dem Hauptquartier der Rheinfront abgereist, um die sofortige Durchführrmg vo« Zwangsmaßnahmen vorzubereiten. die im Falle der Ntchtunter- zeichnung des Friedensvertrages durch Deutschland zur Anwendung kommen sollen.
Erzwingung der Unterschrist Deutschlands. MMuiiiä Heutigen Pariser Blättern verschärft. Binnen Wochen- frift, so schreibt das „Journal", werde Deutschland zur Unterzeichnung gezwungen werden. Der „Temps" K, das französische Heer stehe zur Wiederaufnahme
urpfes Bereit
Beratungen über die Besetzung des linken Rheinufers.
■^ Genf, 16. Mai. sS. C.) Aus Verfailles wird gemeldet, im Trianon-Palast-Hotel in Versailles fand heute eine neue Beratung über die Besetzung des Rhein- ufers statt. Der Chef der belgischen Besatzungsarmee nahm an der Beratung teil. Auch die Frage der Uebernahme der Meinschiffahrt durch die Alliierten wurde erörtert.
Clemencean fürchtet Beratung des Friedensvertrages.
i)*--i Gens, 16. Mai. (S. C.) DaS „'Journal" meldet aus Paris der Ministerpräsident habe die Vorlage des Friedensvertrages im Kammeransschutz vor seiner Annahme durch Dentschland verweigert.
ZurÄckhaLLung von LeSsusmittelu irr Holland.
a*#i Rotterdam, 17. Mai (T. N.) Seit einigen Tagen werden die für Deutschland bestimmten, hier lagernden Lebensmtttel durch die amerikanischen Lieferer zurück- gehallen. Nach ungefährer Schätzung hatten für die Lieferung nach Deutschland in den Häfen hier angefam* Hielten Rheinschiffe sowie eine Anzahl Leichter etwa 190000 Tonne« Lebensrnittel bereits geladen. Die Maßnahmen der Amerikaner werden arrgeblich dadurch verursacht, daß Deutschland seinen finanziellen Verpflichtungen in der Bezahlung der Lebensmittel noch nicht nachgekomnren sei.
Deutschlands ZahlrmgsrmfMgtzett,
iW Bern, 16. Mai. (WTB) In einer Auseinandersetzung über die Friedensbedingungen weist „Journal Geneve" darauf hin. daß das deutsche Nationalvermöge»! nicht mehr als 400 Milliarden Betrage und daß man die Realisation desselben nur durch Vernichtung von 70 Millionen Deutscher erreichen fömie. Kenner der Finanzlage Dentschlands wiesen darauf hin, daß man nicht glauben dürfe, mehr als 100 Milliarden von Deutschland erhalten zu kürmen. Vielen gelte die Aufbringung selbst dieser Summe für sehr fraglich. Das Blatt meint, es werde große Mühe kosten, die von Graf Brockdorft-Rantzau in der letzten Note gemachten Em- wendungeu in den Einzelheiten zu widerlegen.
«ine Denkschrift deS RetchSwirtsÄaftsmtmstectnMö.
oe* Berlin» 16. Mai. lV. Z.) Dem Reichskabinett ist eine umfangreiche Denkschrift deS ReichSwirtschafts- minifteriums über bringende positive Maßnahmen zur Reorgantsatio« des «virtschastlicheu «nö sozialen Lebens angegangen. Die Denkschrift enthält einerund- fätzliches Progranmi und ffeUl bestimmte ForSiMugeu.
Der Schadenersatz für Spanien.
ii**i Rotterdam, 17. Mai. (g. C-i „Daily Mail" meldet and Parts, der spanische Botschafter ersuchte den Präsidenten der Friedenskonferenz, Clernenceau um die Fcsücguna Bet Verpflichtung Deutschlands zum Schadenersatz für die versenkte spanische Tonnage, deren Gesamtwert auf 820 Millionen Pesetas angegeben wird. Der Rat der Bier wird am kv nun enden Rttttwoch bar- über beschltetzen.
1919
Deutschlands Kriegsversuste.
M Berlin, 17. Mai. (T. M.) Das ErgeS«V <w Toten, Verwundeten und Gefangene« des Krieges liegt nunmehr bis znw 3». April vor: Es wurden gemeldet als tot: 1676 696 als vermißt. von denen neun Zeh«, tel als tot betrachtet werde« müssen: 373 776 und als vensundet: 4 207 028 In feindlicher Gefangenschaft schmachten noch 615 922. In dieser Zahl sind aber die Zivilgefangenen nicht eingerechnet. Der Gesamt« erst» st betrügt 6871415 Mann.
Französische Kultur.
So eifrig auch die Franzosen am Werk sind, «lsast- Lothringen vo« der aus Altdeutschlaud zngervanderte« Bevölkerung zu säubern, so schwer fühlen sie sich in ihrer nationalen Eitelkeit gekränkt, wenn auch altelsäs, fische Elemente unter der französischen Herrschaft nicht mehr im Lande bleiben wollen. Deshalb verweigern sie, wie die Mitteilungen der WaffenMllstandskommif- sion schreiben, solchen Personen die Erlaubrüs, nach dem übrigen Deutschland auszuwandern, und zwar auch denen, die sie wegen ihrer deutschen Gesinnung aus ihren Aemtern entsetzt haben. Welche verwerft'' Mittel angewendet werden, um die alteingesessene _ völkerung im Elsaß sestzuhalten, geht aus einem Formular hervor, das neuerdings aus Müthausen bekannt wird. Hiernach wird den Frauen vo« Ausgewiesene«, • sofern sie altelsässischer Abkunft sind, eine Erklärung vorgelegt, wonach sie im Elsaß zu bleiben und ihrem auf das rechte Rheinuser abgeschobenen Manne «ichi zu folgen wünschen. Hand in Hand hiermit geht die Praxis der Gerichte, wonach eine Eh: auf Verlangen eines altelsässischen Eheteils geschieden wird, wenn der andere Ehegatte Altdeutscher ist
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MAbsrufung der Natro»a!versammlw»g. *
j»m- Berlin, 17. Mai. (S. C.) Wie wir erfahren, soll die deutsche Nationalversammlnng in der nächsten Woche wieder in Berlin znsammentreieu. Die deutsche Delegation in Versailles arbeitet drei Noten an die Entente aus, deren Ueberreichung Anfang kommender Woche «-folgen soll.
sich am Donnerstag in Bromberg dreihanSort Vertreter der deutschen Volksräte, die mehr als 600 Ortschaften i der Provinzen Posen und Westpreußen vertraten, versammelt. Geheimrat Cleinow schilderte die gegenwärtige Lage in der Ostmark. Komme die Stunde, wo die Regierung die Verhandlungen abbrechen müsse, dann habe jeder sich hinter die Regierung zu stellen und feine Pflicht zu tun, «ötigeufalls tust der Waffe in der Hand. In der Anfsassung über die Lage und über die Abwendung der Gefahr bekundeten die erschienenen Vertreter volle Einmütigkeit und unverbrüchliche Enischlosseuheit. Es wurde eine Entschließung angenommen, in der es S: Wir erwarten, daß die Regierung den Frieden ad-
der ein Verbrechen an der Zukunft des deutschen Volkes, an dem Volkstum der deutschen Ostmark ist Wir
sind entschlossen, unser Selbstbestimmungsrecht, um daS Wilson uns betrügen will, praktisch mit der Waffe in der Hand auszuüben und uns gegen polnische Berge» waltigung unserer Ostmark zu web Hierzu bemerkt WTB.: Hierbei
nen.
versteht eS sich von ■ die Anwendung von Waffengewalt allei» Regierung zu entscheiden hat.
Protestkundgebnug in Esieu.
Am Freitag abend fand in Essen eine Volksknndg«- bnng gegen den Gewaltfrieden statt. Eine von Oberbürgermeister Butter gehaltene Ansprache und eine an- genonrmene Entschließung sprechen sich gegen den Schmachfrieden aus. Die Kundgebung. an der ungo- jähr 100 006 Einwohner der Stadt Ellen teilnahruer^ wurde durch Glockengeläut eingeleitet.
ne RolkSkundge-
Auch die Ausländer in Berli« protestieren.
Eine am Donnerstag abend abgehaltene Versankn»- tung der Ausläuder in Berlin, zu der über 100 Vertreter verschiedener Nationen erschienen waren, hat folgende Einschließung angenmiimen: Die in Berlin ansässigen Ausländer, die in der Internationalen Union versammelt sind, richten an das Gewisie« der Völker einen flammenden Protest gegen den schmachvoll«» Frieden von Versailles, der ein Hohn auf Recht und Gerechtigkeit, auf Treue und Glauben ist. Unser« Volksgenossen in der Heimat müssen mit uns ihre Stimme erhel»e«, auf daß ein neuer gerechter Friede« znstande komme.
Ostpreußens Schicksal.
In Königsberg haben die von der Regierung ernannten ostvreutzischen Sachverständigen für die Frie- bensverhandlungen aus allen Teilen, Berufskreise« und Parteien der Provinz zusauunen mit oflpleußi- schen Abgeordneten verschiedener Parteien die Frie- densvorschläge beraten und einstimmig eine Entschließung gefaßt, in der sie den von den Feinden voraeleK- ten Vertragsentwurf als uuerfMbar, m,erträglich n»d mmnuehmbar ablehneu.
Auf Einladung des ReichSkommissarS für Ost- und Westprcutzen treten die Mitglieder der deutschen und preußischen Nationalversammlungen der Provinze» Ost- und Westvreutzen, Posen und Pommern demnächst in einer gemeinsamen Tagung zu einer BestULch«»« über die Ostfrage« zusavunen.
Das Vorgehen der AKkkerten gegen Nuhland.
!>* Haag, 17. Mai. jT. U.) Unbestreitbar nimmt Sie Polmk der AMiertev gcge«üv«r SUrtzlaud einai *