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hersselver Tageblatt

Hersfelder Kreisblatt

Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 7 )Mark, durch die Post be- j zogen 2.52 Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei : Hersfeld. Für die Schristleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld. |

»««neue«

Amtlicher Anzeiger | Der

für den Kreis Hersfeld iam«

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Erscheint jeden Wochentag nachmittags. Fernsprecher Nr. 8.

Nr. 101

Freitag, dem 2. Mai

1919

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' Nach den Blättern hat Wilson, wie uns aus Amsterdam gemeldet wird, in der fünften Vollsitzung der Friedenskonferenz eine Rede gehalten, in der er die Aenderungen gegenüber der ursprünglichen Fassung aufzählte, die größtenteils nur den Ausdruck deutlicher machten. Der neue Paragraph des Artikels 1 gebe al­len Bundesmitglieöern das Recht, mit einer Kündi- arrngsfrist von zwei Jahren

Paragraph des Artikels 7 ist _____ ____________.... _

Gleichstellung der männlichen und weiblichen Angestell­ten. Der 2. Paragraph des Artikels 13 ist insofern neu, als er verschiedene Beispiele von Stvetttafeitcn gibt, die im allgemeinen dazu geeignet sind, einer schiedsge­richtliche« Entscheidung unterworfen zu werden, nämlich FMe, die man als juristische Fragen bezeichnen kann. Der 8. Paragraph des Artikels 15 ist neu. Er ist ein die innere Rechtsprechung betreffendeis Amandement. Wenn der Rat nämlich findet, daß bei einem interna- tionalen Zwist eine Frage entsteht, die Angelegenheiten betrifft, die offenkundig auf das Gebiet der inneren Rechtsprechung der einen oder anderen Partei fallen, so muß darüber ohne irgendwelche Hinzusügung Bericht erstattet werden. Der 2, Paragraph des Artikels 22 enthält die Bestimmungen bezüglich der Vollmachten und derjenigen die bereit find, sie anzunehmen. Es wird darin ausdrücklich der Grundsatz angeführt, daß ein Volk, das bereit ist, ein Mandat auf sich zu nehmen, dazu nicht gezwungen werden kann. Artikel 23 ist eine Kombination verschiederler früherer Artikel und entWt folgende Bestimmungen' Eine Klausel über die Be­handlung der Eingeborenen, eine Klausel über die Ver­hütung des Mädchenhandels und eine Klausel über die internationalen Maßregeln zur Verhütung und Beob­achtung ansteckender Krankheiten. Die 88 5 und 6 er­wähnen insbesondere das Rote Kreuz als eine der in-

auszutreten. Der dritte

neu und bestimmt die

Milelknugen verschiedene OrleWkernngen bevor. Die Verschiffung von Waren deutscher, österreichischer oder ungarischer Herkunft nach allen Häfen autzerha^ " lands und den englischen Kolonien ist freiqegebeu. Kre­dite und Handel sollen mit starken Einschränkungen wieder zugelassen werden. Die Einfuhr wird in größe­rem Maßstabe für Lebensrnittel zugelassen, die Ausfuhr dagegen auf näher bezeichnete Waren beschränkt, worun­ter Gold und Silber als Zahlungsmittel die Hauptgat- tuny darstellen. Nach den überseeischen neutralen Län­dern und den niederländischen Kolonien, wo besonders großer Bedarf an deutschen Maschinen, Felbahnen und elektrischen Artikeln besteht, kann die Verschiffung ohne

-lb Eng-

DeMschs SKlKVeKsrLett in Nordfrankreich.

Der 8. Paragraph die innere Rechts

ternationalen Organisationen, die ihre Arbeit mit der des Völkerbundes vereinigen werden. Artikel 26 ge­stattet, daß der Vertrag durch eine Mehrheit der Staa­ten, die in der Versammlung vertreten sind,, anstelle

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muna im Rate geschav.

Wilson fuhr fort: Ich benutze die Gelegenheit, um folgende Resolutionen ernznbringen, um Sie Bestinimun- gen des Vertrages dnrchznführen. Sie werden bemerkt haben, daß der Vertrag bestivrmt, daß der erste General­sekretär von der Konferenz gewählt werden kann. Er bestimmt auch, daß die erste Wahl von vier der Staaten, die Mitglieder werden und neben den fünf Großmächten in den Rat ausgenommen werben sollen,-der Konferenz überlasten wird. Ich fchlage vor, daß der erste General­sekretär des Bundes Herr James Eric Drummond sein soll, zweitens, daß bis zu dem Zeitpunkt, wo die' Ver- sannnlung die ersten vier Mitglieder des Bundes, die im Rat vertreten sein müssen, in Uebereinstimmung mit dem Artikel 4 des Vertrages gewählt hat, die Vertreter von Belgien, Brasilien, Griechenland und Spanien Mit­glieder sein sollen, drittens, daß die Mächte, die im Rat des BnWes vertreten sein sollen, ersucht werden, Ver­treter für den Rat der Nenn zu ernennen, um die Fragen für die Organisation des Bundessttzes und das Pro- grannn der nässten Versammlung auszuarbeiten. Das wichtigste an diesem Vertrag sind die Erwavtungen, die mau an seine Zukunft und an seine Regelung der Welt- augelegeuheiten knüpft und das deutliche Zöugnis, daß er ein Uebereiukowmen der freien Völker darstellt, die Gerechtigkeit in den internationalen Beziehnngen und dem Zusammenleben der Völker zu verteidigen

I« Erwartung der Friedeusvedingnuge«. *

ii-»i Weimar, 30. April. (S. C.) Das Eintreffen der Friedensbedingnngen der Entente wird von den Par­teien der Nationalversammlung allgemein für frühestens Mittwoch abend erwartet, Donnerstag vormittag wer­den, obwohl Nationalfeiertag ist, alle Parteien Frak- tionssitznngen abhalten in Erwartung der dann vorlie­genden Friedensbedingungen.

Umfangreiche Verhandlungen in Versailles?

Der Park von Versailles wird, wie Havas meldet, während der Friedensverhandlnngen, die ziemlich lange dauern werden, für das Publikum «ich " ' " ' sen sein. Für die deutschen Delegierst

! ziemlich lange it völlig übgeschlost ______.....__________ien sind 60 Hektar reserviert. Die DelegiEen werden sogar das Recht ha­ben, in die Stadt auszugehe», aber in »«auffälliger Be­gleitung, um jeden Zwischeufall zu vermeiden.

Ä einen Bergewaltignugsfriedem

m, 29. April. (WTB.) Aus Anlaß der bevorstehenden Friedensverhandlunaen fand hier eine Krotze MafsenversammluNg statt, in der nach Ansprachen der Abgeordneten Dr. Most, Dr. Deerberg. Dr. Jordan,

Kroße Massenversammlung statt, in der nach Ar der Abgeordneten Dr. Most, Dr. Deerberg. Dr. Jäckcr und Allekotte folgende Entschlietzimg, die der Reichsregierung und der Nationalversammlung telcgra. phiert wurde, zur Annalnne gelarrgte: Einem Frieden der Schmach, einem Frieden der Selbstvernichtung wer­den wir ims niemals beugen. Unsere Feinde vwgen es sich gesagt sein lassen, bildet euch nicht ein, ihr könntet auf Sie Dauer eines Friedens frob werden, der das EclMSestiimnuimSrecht der Völker mit Füßen tritt, der aller Menschlichkeit Gerechtigkeit und auch jeder po- S!N Weisheit Hohn spricht. Solche Saat fvrchtbarer endung müßte in kurzer Zeit aufschießen zu grauenhaftem Verderben der ganzen Welt. Zugleich verlangen wir im Namen der MenMichkeit sofortige vollständige Swshebung der Blockade und sofortige Frei- gave unserer Gefangene«.

Erleichterungen im Handelsverkehr.

fr»i Haag, 30. April. (T. 1T.) Aus Paris wird aus amerikanischen Kreisen gemeldet, daß die Absicht besteht, die deutschem Kriegsgesap verwüsteten Gebiete Aor

____________ ntz die Absicht besteht, ... _______..... _____ . angenen für den Aufbau der

verwüstete» Gebiete Rordfraukreichs solange zu ver­wenden, bis eine entsprechende Anzahl von Arbeitern aus Deutschland au die Stelle der Kriegsgefangenen ge­treten sei. Hierttach besteht also auf französischer Seite tatsächlich die Absicht, die Deutschen zwangsweise zu ' Arbeiten in Nordfrankreich zu verwenden, d. h. alß engen Sinne des Wortes als Sklaven.

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Truppen für Abfertigung der Lebeusmittelschiffe.

1 S-^ Berlin, 30. April. (S, C.) Die Reichsregierung tat teckmische TrAppenformationen «ach Hamburg beor- ert, Sie im Falle eines Aufstandes der Hamburger Ha­fenarbeiter die rechtzeitige Abfertiguug der Lebertsmit- telschiffe sicherstellen sollen. Bis Montag waren i» deutschen Häfen 31 LeberrsmiLtelöampfer etugelanfe«.

Verlegung der Na^Lnalversammlung?

®=#I Weimar, 30. April. (T. U.) Der Aeltestenrat der Nationalversammlung beschloß gestern, die erste Sitzung des Friedensattsfchuffes auf alle Fälle am Freitag, den 20. Mai, abends 7 Uhr, m-zuhalten. Dort soll dann endlich darüber beschlossen werben, wo die Ausschutzbe- raLnnge« zweckmäßig fortgesetzt werden sollen, ob in die Verbindungen zwnchen dem Ausschnß und dem Plennm herzustellen. Die Vertreter der Regierung äu­ßerten den driAgerche« Wunsch, daß zunächst die Srtz««- gen des Friederksausschusses in Berlin abgebalten wer­den, da die Regierungsvertreter nicht an beiden Plätzen Berlin und Weimar sein könnten. So wäre es würrschenswert, daß die beiden Ausschüsse SLUshaltS- ausschutz und Verfassungsausschutz ebenfalls in Ber­lin tagen. Es sollen geeignete Räumlichkeiten, etwa int Reichsamt des Innern oder im preußischen Landtags­gebäude, bereitgestellt werben. Die nächste Vollsitzung der Nationalversammlung stndet in Weimar statt, und zwar am Dienstag, den 6. Mai, nachmittags 3 Uhr. Ailf der Tagesordnung steht die Interpellation über Beam- ienfragelt. Bis dahin sollen auch die Referenten über die einzelnen Etats von den Fraktionen bestiunnt und alles zur Etaisberatung Nötige vorbereitet werden.

^Berlin, 80. April. 1WTB.) Nach demB. T." rechnet man mit der Möglichkeit, Satz schon in der näch­sten Woche die Sitznngen der Itatisualversammlung in Berlin abgehalten werde«.

Sie Lage in Zayem.

Berlin, 29. April. (B. T.i Bon zuständiger Smte wird mitaeieilt: Nördlich von München wurde« Freising und Erding von Regiernnsstrnppen besetzt. Wasserbnrg und Gars am Inn wurden ebenfalls v 'N den Regierungstruppen besetzt. Aus München liegen wesentliche Nachrichten nicht vor. Bei Krupp wird trotz des Gmreralstreiks weiter gearbeitet. Der Zugang bei der Roten Arnne ist gering, da die Leitung unter gro-

tzer Geldknappheit leidet. Teil mit Geld, zum Teil « jedoch nicht zufrieden sind.

Berteidigungsmaßnahmen der Spartakisten.

B^i Bamberg, 80. April. (S. C.) Regiernngs- »er über München stellten fest, daß die Spartakisten

worden.

StKrMesg vsn NsgßerMgLtrAWLrr bssetzt.

he»! Starnberg, 30. April. (T. IX.) Starnberg wurde gestern vormittag von Württembergische« Truppen be­setzt. Der Angnff erfolgte von Süden und Westen aus. Die Spartakisten leisteten wenig Widerstand, der durch Artillerie bald gebrochen war. Die Spartakisten hatten dabei ungefähr 12 Tote und etliche Verwundete, während Sie Regierungstruppen keinerlei Verluste hatten. Starn­berg war von 200 Spartakisten aus München beietzt, die erst in der letzten Nacht durch 150 Rotgardisten mit * Geschützen verstärkt worden waren. Als die Sparta­kisten in Starnberg den Anmarsch der Regierungstrup­pen bemerkten, nahmen sie auf einem Eisenbahnzuge nach München ReißguS. Die Regterungstruppen wur­den in Starnberg bei ihrem Einzüge von der Einwoh­nerschaft auf das freundlichste begrüßt, da die Sparta« fiften während ihrer 14tägigen Herrschaft in Starnberg übel gehaust hatten. Die eingebrachten Gefangenen wurden von der Einwohnerschaft zum Teil geprügelt, von einem Standgericht zvm Tode verurteilt «nd sorort erschossen, im ganzen 21. Gegen abend wurde die öst­liche Umgebung von Starnberg gesäubert.

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iweutfnrt, Sie »Bamberger

geskerü zn Unruhen, Sei denen auch von der Waffe Ge­brauch gemacht wurde. Nach den uns kurz vor Redak­tionsschluß gewordenen Mitteilungen soll es einige Ver­wundete gegeben haben. Man spricht auch von Toten. Nachrichten von der Erstürmung des Rathauses und Besetzung der amtlichen Behörden sind urchegründet. Forchheim befindet sich fest in unserer Hand. NS- bere Einzelheiten fehlen noch. Auch in Gchweinfnrt ist es gestern zu Unruhe« gekommen. Hierüber fehlen aber Anhaltspunkte, da der gesamte Verkehr gesperrt ist. Doch scheinen die Unruhen ernster Natur zu sein.

Wühlereien in Berlin.

^ Berlin, 30. April. (S. E s In den großen Ber­liner Fabriken werden seit Montag kommunistische Flugblätter verbreitet, die anläßlich des Nationalferer-

tages am 1. Mai entgegen den

m kommnnistische des Natwnalfeier-

tages am 1. Mai entgegen den Bestimmungen des Be­lagerungszustandes zu Masteuspazlergäugen anffordern. Auch in den Lazaretten werden die Kriegsverletzten twO Krüppel zur Teilnahme an den Demonstrationen auf- gefordert. In den letzten Tagen wurden zwischen Braunschweig und Berlin etue Anzahl Automobile abgefangen, die Waffen tut5 Munition der aufgelösten Braunschweiger Matroseudivision »ach Berlin schaffe« wollten,

Der DemonstraLionsstreib in Stettin.

In Protestkundgebungen in Stettin, an denen gegen 10 000 Arbeiter, darunter sehr viele Frauen, teilnah- nten, wurde von Rednern der Unabhängigen verlangt: Bestrafung der Soldaten. Untersuchung gegen die Offi­ziere des DetachementS Pönsgen, dem die Soldaten an* een, Beerdigung der Opfer auf Staatskosten, Ab- g des ArbeiterrateS und eine Neuwahl auf an­derer Grundlage, Bildung einer Sicherheitsivehr aus Stetthter Arbeitern und ihre Unterstellung unter den Arbeiterrat, Unterlassung der Bildung von Truppen- körpern und Mitbeaufsichtigung von Hecresgut durch Volksbeaustragte. Bis zur Erfüllung der Forderungen soll der Demonstraiionsstteik audauern.

Der Demonstrationsstreik in Stettin beendet.

«te»! Stettin, 29. Apr^l. WTB.) Western abend fani am. oern grünen «*umwu« «. JywiUtiwipy «leM eine Versammlung der demonstrierenden Arbeiterschaft statt. Mehrere Redner erstatteten Bericht über die in-. zwischen mit den Behörden geftihrten Verhandlungen. Danach seien die schon gemeldeten Forderungen aus­nahmslos angeftanben. Die Untersuchungen gegen das Offizierskorps SeS Detachements Pönsgen wird auf der Führor der Truppen, Hauptmann Pönsgen, selbst aus­gedehnt. General von Stockhaus hat sich auf Anforde­rung der UnterhänSler wegen einer von ihm verfaßter ' amtlichen Darstellung über den Soldatenputsch einer Untersuchungshaft unterworfen. Der DemousiratioAs,

streik ist damit beendet.

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Der Streik in Oberschlefien.

55 Prozent auSständig.

W) Breslau, 30. April. (S. E.) Bei den Verhaf- tungen von Kommunisten in Oberschlesien wurde ein« Anzahl Russen sowie je ein Vertreter der Budapest-, und der Münchener Räterepublik verhaftet. Der Streik- parole der Kommunisten sind rund 55 Prozent der Be­legschaften gefolgt. Die Zufaulmenziehung von Regie, rungstruppe« in Oberschlesieu wurde auch gestern fort. 6 ? Der Ausstand des Oberschlesischen Elektrizitätswer- kes. Zentrale Charsow, ist Montage abend beendet wor­den. Durch diese Zentrale werden die Städte Beuthen, Kattowitz und' Königshütte mit elektrischer Kraft ver» sorgt.

In Gleiwitz ruht jede Arbeit. Die Gleiwitzer Koh­lengruben und Hüttenwerke, ferner die sonstigen indu- siAellen Anstmnr liegen still. In Zaborze ist der größte

Die Belegschaft desGeorg"-Schachtes der Bergin- svektion Hindenburg hielt eine Versammlung ab, die den Anschluß au den Generalstreik beschloß. Eine Abord­nung übergab den Betriebsführern folgende Forderun­gen: Ersetzung des Grenzschutzes durch eine Arbeiter- Miliz, Aufhebung des Belagerungszustandes, Freilas­sung der volitischen Gefangenen. Versammlungs« und Redefreiheit, sechsstündige Arbeitszeit. Bezahlung der Streikschichten, Erfassung der LebenSnritte! durch die A- 8rd S.-Räte, Selbftvcrv-altnna Mr Oberschlesieu. Die elegschafr derHeiuiü"-Grube übermittelt? dem Berg- arbeit erverband ähnliche Forderungen.

Ausschreitungen in der schlssischen Oberlansiß.

pril. (V. Z.) Aus der schlesische« chwere Spartakistenansschrettnugen

d^ Berlin, 29. At ..

Oberlarrsitz Werden schwere St _______ _______

gemeldet. Aus Görlitz sind Truppen nach Muskau ab» gegangen, wo die Arbeiter der Industrie große Demon­strationen veranstalteten. ES und Plünderungen vor* gekonrmen. Der Generalbsvollmächtigt» der gräflichen Standesherrschaft Muskau ist mißhandelt wordem

Die Plünderunge« in Buer.

tH* Bner, 29. Slpril. lB. Z.) Unter dem Sringen, Sen Verdachte, an den Pliindernuge» beicUtgt ge­wesen zu sein, sind bisher über 100 Personen verhafte worden. Unter den Festgenonnnenen do-

die aber von Her­den ersten Ansane ten. Bei Zusamuiex Truppen ist ein unbe- des Pdrdcheu von eil

Münderungei! gefonnnen. enden Truppen schon in unterdrückt werden könn- t zwischen der Menge und eS, mr einem Fenster stehen-