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9ersteWer Tageblatt

Hersfelder Kreisblatt

Bezugspreis vierteljährlich fürHersfeld 7 )Mark, durch die Post be- ; zogen 2.52 Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei | Hersfeld. Für die Schristleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld. 2

Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld

| Der Anzeigenpreis beträgt für die einspaltige Zeile Pfennig, im j amtlichen Teile , Pfennig, Reklamen kosten die Zelle Pfennig. Erscheint jeden Wochentag nachmittags. — Fernsprecher Nr. 8.

Nr 100

Mittwoch, VE 30. April

1919

Kim «m lote Mmew.

£ Entsend»«« wirtschaftlicher Sachverständiger.

f !>-^ Berlin, 29. April. (T. U.) Die Alliierten haben Mn 28. April in Spaa eine Note überreicht, in der Cle-

After Großhändler ist mit einer weitere« Freigabe des freie« Handels unmittelbar nach Aufhebung der Blockade zu rechnen.

Henderson über den Frieden.

menceau als Vorsitzender der Friedenskonferenz int Na­men der französischen, britischen, amerikanischen, belgi­schen und italienischen Regierungen die deutsche Regie­rung auffordert, alle zweckdienlichen Maßnahme« zu treffen, damit den Wünschen der alliierten und assoziier­ten Regierungen Genüge getan werde, um die mit Deutschland im Gang befindlichen wirtschaftliche« Ute terhauolvuge« der alliierten und assoziterte« Mächte über

terhandlungen d« M _____ ___________________,_______

die Deutschland zu liefernden Nahrungsmittel «nd Rohstoffe zu erleichtern und zu beschleunigen. Die fünf alliierten und assoziierten Regierungen laden die deut­sche Regierung ein, eine aus wenigen Mitgliedern be­stehende Kommission von Sachverständigen für Bolks- ern«hr«ng, Seetransporte, Rohstoffe, Handel und Ver­kehr «ach Versailles z« entsende«.

Reichsminister Erzberger ließ nach Spaa folgende Antwortnote übermitteln: „Ersuche morgen General Nudant mitzuteilen, daß die deutsche Frieöensdelegatton, den in der Depesche von Herrn Clemenceau geäußerten Wünschen entsprechend, bereits 25 Delegierte vorn wirt­schaftliche« mrd t«dnstrielle« Gebiete umfaßt. Näheres wird die deutsche Frieöensdelegation mündlich mitteilen. Sollte eine Ergänzungsksmurissto« notwendig sein, so würde diese schnellstens nach Versailles abreisen."

Die BeLannIgaSe der FrredeNZbediNgMgeN

1^1 Genf, 29. April. (S. C.) Eine Havasöep^ meldet, daß die Vertreter öe!r französischen Presse . Donnerstag in das Ministerium des Aeutzeren berufen worden sind, um wichtige Mitteilungen für den Frieden mit Dentschland entgegenzunehmen. Der „Temps" schreibt, bis Donnerstag hofft die Regierung die Stel­lungnahme Deutschlands einwandfrei kennen gelernt zu

;r

haben, um das französische Volk über Frieden oder Ver- tagung der Verhandlungen aufzuklären.

Montag

zur

enden Ankunft der

deutschen Friederrsdelegatio« in Versailles in zurücktzal- teuder Weise. „Homme libre" glaubt, daß die Zusam­mensetzung der deutschen Delegation nicht die absolute Gewähr für ihre Objektivität biete, da die Vertreter der alten deutschen Machtpolitik darin Sitz und Stimme hät­ten. Die Bekanntgabe der Bedingungen wird allgemein am Donnerstag erwartet.

Die Mitglieder der Nationalversammlung in Weimar.

^. Weimar, 29. April. (S. CZ Die Mehrzahl der Mitglieder der Natiorralversammln«« traf nach den Osterferien bereits am letzten Sonnabend vollzählig wie­der in Weimar ein. Die Fraktionen blieben auch in den nächsten Tagen zusammen, da man bereits für Mitte bezw. Ende dieser Woche mit einer endgültige« Klärung der Lage der deutsche« Friede«sdelegatio« i« Versailles rechnet. .:

! Tagung des Verfass««gSa«ssch«fseS in Berlin?

■ Mt Berlin, 29. April. (T. 1L) Wie der Vertreter der „Deutschen Tageszeitung" erfährt, will heute das Kabi­nett eine Beratung über die Frage abhalte«, ob eS möglich ist, den Berfassnugsausschutz der Nationalver­sammlung in Berlin anstatt in Weimar tagen zu lasse«. Wenn dies zum Beschluß erhoben würde, so wäre dre unvermeidliche und notwendige Folge, daß die Ratio- «alversammlnng ihre« Sitz nach Berlin verlege.

. Die Geheimverträae vor Wilso».

üe»i Hamburs, 28. April. (N. B. 3 ) Das „Hambur­ger Freurdenblatt" meldet aus Genf: Wie der Pariser Korrespondent der „Neuyorker Times" erfährt, führten die Verhandlungen in Paris Wer das Schicksal der oente scheu Kolonien im Stille« Ozea« zu der Wilson und die chinesische Delegation überraschenden Entdeckung der Anfang 1917 zwischen Japan, Frankreich, England, dem russischen Zaren und Italien abgeschlossenen Geheiur- vcriräge, wonach sämtliche nördlich vom Aeqnator lie- se«de« oenischen Insel» im Stille« Ozea« Japa« zvge- fprochen find. Diese Mitteilung verursachte in der Sit­zung großes Rufsehe». In der gleichen Sitzung brächte Makino einen-wettere» Geheimvcrira« zur Keuutnis,

»rten

der England, Frankreich und Italien verpflichtet, dre japanische« Ansprüche auf Schantung zu unterstütze».

t Aufhebung der schWarzen Listen.

^ b*i Berlin, 28. April. (WTB.) Der Borsttzende der britischen Kommission hat am 24. April der deutschen Wasfeustillsiandskonmrtssion in Spaa folgende Note .Überreicht: „Ich bin beauftragt, Ihnen mitzuteilen. daß Balliierten und assoziierten Negterungen beschlossen K nach Mitternacht vom 28. bis 29. April ihre arbeit Listen wn Firme« ««- Personen, die sie ner- rtlicht oder zusammengestellt haben. z«rückz«ziehen ««d alle Verbote in Bezug auf Handel und Sandelsbe, ziehnuge« mit Firme» oder Persoue« solcher Liste« a«. Ler Kraft trete« zu lassen. Die Eierten und assoziier­ten Regierungen behalten sich das Recht vor, alle oder einzelne solcher schwarzen Listen wieder einchrführen, Ms dies notwendig erscheinen sollte.

ES soll uW unerwähnt bleiben, daß diesor BZchlutz 6er alliierten und asioziierten Reaieruugeu, der ein- SS ÄMÄ S»" ^ * Bevorstehende weitere Freigabe deS HanKelS?

Der Sekretär der britischen Arbeiterpartei, Hender­son, gewährte einem Vertreter des „WTB." in Amster­dam eine Unterredung, in der er auf die dringende Not­wendigkeit eines raschen Friedensschlusses hinwies. Henderson sagte, die Berner Konferenz und die engli­schen Arbeiter hättest sich mit allen Kräften dafür ein­gesetzt, die sofortige Aufnahme Deutschlands und Ruß­lands in den Völkerbund durchzusetzen. Die Unterzeich­nung des Pariser Friedens würde von »erbst die Auf­hebung der Blockade mit stch bringen. Es sei für die Deutschen besser, einen unbefriedigenden Frieden anzu- nehmen, als durch Ablehnung der Frieöensbedingun- gen einen Zustand heranfzubeschwören, dessen Wirkun­gen sich nicht absehen lassen würden. Fn den Entente­ländern, auch in England. Herrsche noch immer gegen die Aufrichtigkeit der öemokratischeil Umkehr in Deutsch­land großes Mißtrauen, das den dortigen Arbeitern ihre Bemühungen erschwere. Man könn- nicht begrei­fen, warum irr der deutsche r Friedensdelegation die Mehrheitssozialisten zu schwaer und die Unabhängigen garnicht vertreten seien. Ntit der Unterzeichnung des Friedensvertraaes würden die Deutschen den Arbeitern in den Enteutelanber« eine wirksame Waffe in die Hand geben, und sie würde als der beste Beweis dafür be­trachtet werden, daß man in Deutschland wirklich tadt- kal mit der Vergangenheit gebrochen habe und entschlos­sen sei, sich ehrlich an der Neuaestaltuna der W " beteiligen. Ein rascher Friede fet augenMcklich

__________Unterzeich- von reibst die A«f-

Welt zu

___ ________________________von so überragender Bedeutung, daß daneben alle anderen Erwägungen in den Hintergrund treten müßten.

Dazu wird von berufener Seite mitaeieilt: Fn Deutschland würde man nichts lieber tun. als dem ae- witz wohlgemeinten Rat des Herrn Henderson »Folge

_™ _____________ge

zu leisten, wenn nicht gewicht ie Tatsachen Deutschland aufs dringendste warnten, w dem Wohlwollen seiner

Gegner anzuvertrcGen, bevor s nicht aus dem Inhalt

Der Lsmersch gegen Milchen.

»» Berlin, 28. April. (V. 3.) Die Truppenbewe- cmng gegen München ist im Gange. Die Glommlinie ist von Regierungstruppen besetzt Im Norden haben die Negieru«gsLruppe« Petershause« und Altershansen erreicht, im Süden Alt-Oettina und Neu-Detting. Die Umschließung der Stadt schreitet fort. Bis zum Angriff auf die Stadt werde« «och einige Tage vergehe«.

Die Besetz««« Alt-OettiMs.

^ Berlin, 29. April. (WTB.) Die Spartakisteu- Herrschaft in Bayer« hat, wie nach verschiedenen Blät­tern berichtet wird, eine weitere Ausdehnung erfahre«. Auch der berühmte oberbauerische Wallfahrtsort Alt- Oetting ist tu die Hände der Spartakisten gefalle«. Man befürchtet, daß die kostbare« Klosterschätze sowie ihr Re­quiem großen Schaden leiden könnterr. Lebensrnittel werden auf dem Lande fortwährend requiriert.

Der HEUptschlag gegen München.

Ü-si Bamberg, 29. April. (S. C.) NegiernngstrnpNe« vor München v

i Der ®

Neaier»«gstr«ppe» vor München ist laut »Passaner ZectNng" folgender: Die Negrernugstrnppen rücken seit Sonnabend ständig und planmäßig gegen München vor. Mit der Wiederbefetz»»« Dachaus haben die Re- «ier»»gstr«ppen sich ans 8 Kilometer gegen die Bann­meile Münchens heraugearbeitet. An der Arrgsburger Bahn stehe» die Regier«»gstr»pyen zwischen Merchen «ud Bruck. Der Hauptschlag gegen Wüncheu ist in fei»

«er Entwicklung.

Keine Vertzandümge» mit der Räteregierung.

IWj Bamberg, 29. April. (WTB.) Die Meldung, daß in Jugvlstaöt Unterhandlungen zwischen dem Ministe­rium Hossmann und Vertretern der Mlinchener Rütere- aieruna stattgefunden hätten, entspricht «icht den Tat­sache«. Den Münchener Gewalthabern gegenüber steht die Regierung nach wie vor auf dem Standpunkt, daß mit ihnen nur auf der Grundlage bedingungsloser über» gäbe und Anslieferung der 3iebelle«fWrer verhandelt werde« ka««.

I« Mühldorf am I«« ei««erückte Spartakisten ha­ben starke« Nachschub erhalte« Der Bahnhof mrd die Wichtigste« öffentliche» Gebände wnrden mit Maschi­ne naewehre» armiert. Ein von den Spartakisten ge­planter Vorstoß gegen Paffau scheiterte an der Auf­merksamkeit der RegierungStruppen, die den Trans­portzug nicht passieren ließe«.

M^ Berlin von Garmtsch- Bet Farchavt 5

Die Verteidig»«« M Farchant.

29. Aprtl. (WTB.) Die Ortswehren artenlircheu haben, wie berichtet wird, hiitzengräbs« ausgehobe« und in dem Ute für Spartakisten angelegt, die mit

Keine Erschieß

von bürgerlichen Geiseln.

pM, M C.) Ueber. ArmoMdl

te^ Bamber«, _. _ _ ... .

abgeworfeue Nnäblätter der Münchener erklären die Meldung von Erschießungen Geisel« In Mut-cben als eine M«e, kündigest aber den Fall der Erschießung von Komunmtsten durch

tttUß du* ! *v .^ T :^ z

Bayerische Trüppenverbände für »k NekchSwehk.-

Freiwilligenkorps und die Volkswehrverbä«de, soweft deren Mitglieder sich zur Annahme der gesetzlichen Be­dingungen Bereit erklären, zur Uebernahme in die Reichswehr Anwartschaft haben sollen.

Kampfflieger für de« Angriff auf München.

ifc-sh Hannover, 29. April. «T. U.) Eine größere An­zahl von Freiwilligen-Militarflieger», die sich als Kampfflieger bereits im Felde bewährt haben, ist unter Führung von Hauptmast« Schlieben von hier mit Kampf- ««d Jagdflugzeuge» «ach Müncheu gefloge«, um dort an dem Kampfe gegen die Spartakisten teilzn- »eymen.

Noske »icht Oberbefehlshaber in Bayern.

Aus Bamberg wird gemeldet: Die Nachricht der Presse, daß das militärische Unternehmen gegen Müu- Aeu vom ReichswehrmiNister Noske geleitet wird, ist unrichtig. _ „

Anruheu in Stettin.

9 In Stettin ist es am Sonntag aUs Anlaß einer kom­munistischen Versammlung zu schweren Unruhen ge­kommen, in deren Verlauf es zu einer Schießerei kam, Bei der ein alter Mann zechtet und 12 Personen mehr oder weniger schwer verletzt wurden. Es liegt darüber folgende amtliche Metduna vor:

iw=i Stetti«, 28. April (WTB.) Ueber die gestrigen Vorgänge wurde ein amtlicher Bericht ausgegeben, in dem es heißt: Der erste Redner der kommunistische« Partei hetzte sofort gegen die bestehende Regiernng und die Miern«gstre«eu Truppen. Daraufhin wurde von den Mehrheitssozialisten und den anwesenden Soldaten mit einem Hoch auf die jetzige Regierung geantwortet. Es sollen in der Zeit der Für- und Widerrede einige Zünder von Handgranate» explodiert sein. Von wem sie geworfen wurden, war nicht festzustellen. Daraufhin sollen aus den Reihen der Zivilpersonen scharfe Schüsse gefallen sein, durch die v?ehrere Personen verwundet wurden. Nunmehr solle: auch die Soldaten von de« Waffen ^h

haben. Der Ausgang wurde von ihnen besetzt. "Es fand sodann auf beide« Seite« eine Schießerei statt. Später wurde eine Abteilung Soldaten in einem Hause am Kö- . nigsplatz eistgeschlossen, und sie sahen sich der Gefahr «»sgefetzt, e«twaff«et z« werden. Darauf wurden vom Garuisonkommando Abteilungen in Bewegung gesetzt, mit dem 'Auftrag, vorzüdringen und die Soldaten in Schutzhaft zu nehme» und sie zurückzuftthrem Die Zu- rückftthrunng der eingeschlossenen Soldaten gelang ohne besondere Schwierigkeiten. ^ «--ÄÄWMk

Demonstrationsstreik in SteM«.

>r-^! Stettin, 28. April. (WTB.) Infolge der gestri­gen Vorgänge sind die Arbeiter der großen Werften und der sonstige» ivdnstriellev Betriebe in einen Demovstra« tiovsstreik eingetreten.

Ruhe in Stettta.

»*=, Stetti«, 28. Llpril. (B. Z.) Zu den gestrigen Vorgängen im Schloßhof wird noch mitgeteilt, daß nach Fesirrahme Bei* an der Schießerei beteiligten Soldaten des ^Grenzschutzdepartements Poensaen dre Ruhe nicht wieder gestört worden ist. Die Untersuchung der Vor­gänge ist noch nicht abgeschlosserr.

Die Spartakttsherrschaft in Düsseldorf.

fcw Düsseldorf, 29. April. (S. CJ Durch die städi sche Kontrollkonnmission wurde sestaesteM, daß der fiua

d«.

sche Kontrollkonunnsion wurde restgestellt, daß der fiuan« Stelle Gesamtverlust der Stadt Düsseldorf durch die zwei- monatige Spartakistenherrschaft fast zwölf Millionen Mark beträgt. Für mehr als vier Trillionen Mark sind Belege überhanpt nicht vorba,tden.

Der Streik im rheinischen Kohlenrevier erloschen.

^ Duisburg, 28. April. (: rheinische« Kohlenrevier ist end! sind in sämtlichen Lechen die 4______ _________________

eingefahren. Die Belegschaft der Zeche Lohberg in Dinslaken hat wieder eigenmächtig die Sechs stunden» schicht eiuqesührt.

Der Streik im

ien. die

Haften vollständig

Drohender Streik tm Hamburger Hafe«.

a» Berlin, 29. April. <WTB.) Ein neuer Lohn, kampf" droht im Hamburger Hafe«. Eine Mafsenver- sammlung der organisierten Hafenarbeiter aller Zweige St das Angebot des Hafenbetriebsver-eins auf Ge-

rung einer Teuerungszulage ab und beschloß, an ihren viel wettergeheuden Fordernuge» »vier allen llm- stände« feftznhalien.

Waffenbeschlagnahure in Hambnr«.

iwi Hamburg, 29. April. (S. C.) Bet der Durchs strchung des Staatsgebietes und der Bororte nach Waffen durch die Reaiermnlstruvpen wurden beschlagnabkut: fünf Mafchmerrgewehre, 4200 Haudfeuerwaffe« mw für mÄr alS iß 000 Schüsse Dtnuition.

Verschärfung der Lage in Oderschlefie«.

»«>'Berlin, 29. April. (WTB.) Während der Streik ist Nieberschlelien erloschen ist hat stch die Lage in Ober- loüeücn weiterbi« verschärft. Das Bürgertum in Glei, Witz beabsichuat der „BosstsKen ZriturrE" zufolge in einen MwchrstMk 3« trete«. Gestern abend bereits faßten die Aerzte und Apotheker einen dabiWehende« Befchluß. Bei der neuen Streikbewegimg in Oberfchls»

t sind nicht nur spartakistische, sonder« auch powiß M die treibenden Kräfte.

Stireir in denoberschlesischeuElekirrzitätSwerke».

^ Benthem 28., April.

nfolge des & mit am