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Hersfelder Tageblatt

Hersfelder Kreisblatt

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Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 2.10 Mark, durch die Post be- j zogen 2.52 Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Vuchdruckerei : Hersfeld. Für die Schristleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld. j

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W». SS Montag den 7. April' . ' 1»19

Keine Landung der Armee Haller in Danzig.

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, Berlin, 5. April. Die deutsche Waffensttllstands- kvmmission teilt mit: Das Abkommen über die Frage des Dnrchznges polnischer Truppen durch deutsches Gebiet ist gestern abend 8 Uhr vom Reichsminister Erzberger und Marschall Foch unterzeichnet worden. Die Bedeu­tung des Abkommens liegt darin, daß eine Landung in Danzig nicht stattfindet.

Vor der Unterzeichnung des Abkonrmens hat Reichs- minister Erzberger die Erklärung abgegeben, daß die Auffassung der Entente über den Artikel 16 des Waffen­stillstandsabkommens vom 11. November 1918, wonach sich aus Sem Artikel für Deutschland die Verpflichtung ergebe, auch die Truppen des Generals Halter über Danzig nach Polen Surchmarschieren zu lassen, sich nicht mit der Auffassung der deutschen Regierung decke. Fer­ner hat der Reichsminister Erzberger vor der Unterzeich­nung beim Marschall Foch beantragt und die Zusage er­halten, daß Marschall Foch, weil er für Schiffahrtssragen nicht zuständig ist, bei den zuständigen englischen Schtff- fahrtsbehörden empfehlen wird, für die Dauer des Durchzuges polnischer Truppen durch deutsches Gebiet die deutsche Küstenschiffahrt freizugebem Das Abkom­men, das, wie nach den bereits gegebenen Meldungen der Waffenstillstandskommission anzunehmen war, ein Kompromiß darstellt zwischen der deutschen Auffassung und dem Standpunkt der Entente, hat folgenden Wort-

L AuS dem Artikel 16 des Waffenstillstandsavkom- meus vom 11. November 1918 ergibt sich für Deutschland die Verpflichtung, den Durchmarsch alliierter Streitkräfte über Danzig zuznlassev und infolgedessen nach der Auf- fassung der Alliierte» auch der Truppen des Generals Haller.

II Die deutsche Regierung hat folgende neue Transwporrwege vvrgeicylüitin. äMtaKM^^^^^,

1 .) von Stettin über Kreuz, Richtung Posen-War- schau,

2 ) von Pillau, Königsberg (Pr.) und Memel über Korschen-Lyck-Grajow,

3 .) über Koblenz-Gietzen-Cassel-Halle-Eilenbnrg und über Frankfurt-Bebra-Erfnrt-Leipzig-Eilenburg, dann weiter über Kottbus-Lissa-Kalisch.

III. Die deutsche Regierung gewährleistet die voll­kommene Sicherheit dieser Transportwege. Auf der Ge­genseite werden Maßnahmen ergriffe« werden, damit die anf im Transport durch deutsches Gebiet befind­lichen Truppen alles unterlassen, was Unruhen in der Bevölkerung hervorrufen könnte.

Die Transporte Wen gegen den 15. April beginnen «ad ungefähr zwei Monate dauern. Die beförderten polnischen Trnppe» sind für die Aufrechterhaltung der Ordnung gemäß Artikel 16 des Waffen still stcmdsabkom- mens vom 11. November 1916 bestimmt.

IV. Die Durchführung der Transporte wird durch rineu Zusatzvertrag zu diesem Protokoll geregelt.

V. Sollte« bei den Transporten über die vo« der deutschen Regierung vorgeschlagene« Verkehrswege ernste Schwierigkeiten entstehen, die die deutsche Regie­rung, nachdem sie von den alliierten und associerten Re­gierungen benachrichtigt ist, nicht zu beseitigen vermag, so behält sich Marschall Foch, der Höchstkommandierende der alliierten Armeen vor, auf die Transporte znrttckzn- komme«, die in Artikel 16 des Waffenftittstandsabkom« mens vom 11. November vorgesehen sind, und zwar «ach Aussührungsbestimmnnge« und mit Garantie«. Die durch die internationale permanente WaffeusWstands- kommtssiv« festgesetzt sind.

Die Schwierigkeiten der Beförberuug.

»*' Berlin, 5. April. (S. C.) Maßgebende Kreise des preußischen Gisenbahnministeriums glauben, daß der Dnrchtransport der Armee Haller durch Deutsch­land infolge des ernste« Mangels an geeiameten Transportmittel« anf uudnrchsührbare Schwierigkeiten stoßen wird. Mau sei ratlos, woher mau die Trans­portmittel nebmc" "" "" " ' generös verfügt.

|W Genf, o.

Mittwock schreibt:

schon Vorschläge :....,,... ^....v.,...*.., "^.^- ^ ^^ >'

undurchführbar werden, müsse der Marschall Foch ohne neue Verhandln»««» mit Deutschland die Laudrmg tu Danzig auordnev-

eu solle, über die Herr Erzberger so

April. (S. C.) ^Hounne libre" vom : Wir kommen nach Danzig. Die Leut- müssen wir annehuren, aber wenn sie

Die Berliner Morgendlätter über das Abkomme«.

»=#=1 Berlin, 5. April. (S. C.) Die Morgenblätter beurteilen das Ergebnks der Verhandlungen in Spaa als keine Ruhmestat des Herrn Erzberger. Das Ab- kommen sei so kautschnkartig gehalten, daß eS den Al­liierten jeSerzett die Möglichkeit gebe, auf die Landung in Danzig zurückzugreifen. Bisher sei eS mmrer noch anders gekommen. alS es Erzberger in seinen offiziellen Wolfsmeldungen über die Resultate seiner Vevhandlum- gen weißen ließ. Die Pariser und Londoner Telegramme lassen wenig Hoffnung, daß eS diesmal anders »verde« würde. Das angebliche Entgegenkommen der ^ En­tente dürfte sich, wie hervorragende Reaierungspolüiker annehmen in der Praxis wieder anders ausnehmen, als eS der optimistische Herr Erzberger erwartet und in gutem Glauben annimmt.

IV

schüsse, auch der Viererrat selbst, niemals Sie Möglich­keit berücksichtigt hätten, daß man Sie Friedensbedingnn- " Betreiben der amerika-

gen nicht anni......... ........ ..... .........I WWWW

Nischen Delegation, besonders Wilsöns, eine Art Me­thode eingeschlagen habe, die auf diese Möglichkeit Rück­sicht nimmt*, sodaß die Bedingungen nach nochmaliger Durchsprechung so gefaßt würden, daß Deutschland sie annehuren könne. Von amerikanischer Seite sei darauf hingewiesen worden, eine alliierte Macht könne ernst die Wiederaufnahme des Krieges oder an die Entsen­dung einer Armee nach Deutschland nach monatelangem Waffensttllstand denken. Die Pariser Presse warnt den Mererrat vor einer Verschleppung Der Verhandlungen, während dasJournal des Debüts" von einem Kuh- : Handel mit Deutschland spricht.Humanitee" weist mit

allem Nachdruck darauf hin, daß ein vom Viererrat ge­schlossener Gewaltfriede nur auf Sand gebaut sei, denn die Demokraten der Völker hätten jetzt das Wort. Diese verlangen einen Frieden mit dem Selbftbestimmvvgsrcht u«d Abrüstung.

an

Die Wirtschaftsverhandlungen in Cöln.

Die Verhandlungen in Cöln über den Verkauf vo» Holz, Kohlen, Zucker, Papier und Papiermasse, die zwi­schen einer deutschen und einer alliierten Kommission am Donnerstag Begonnen haben, sind zu einem vorläu­figen Abschluß gekommen, da Sie alliierte Kommission die von deutscher Seite dargelegten Gesichtspunkte Deut obersten Wirtschaftsrat berichten muß. Es ist von deut­scher- Seite kein Zweifel darüber gelassen worden, daß der Zustand, der durch das Luxemburger Abkommen in sei­ner gegenwärtigen Handhabung durch Frankreich ge­schaffen ist, »»möglich a«datter« k««. wen» wirklch die Alliierten die Absicht haben, deutsche Kohle Äs Ausfuhr­artikel für Levensmittelzahlnns an die Alliierte« Herau- zuziehe« und wenn es ihnen mit einem Wiederaufüa« des deutschen Wirtschaft lebens und einer Beruhigung gt>^^

Nische Kohlenförderung und der freie Austausch zwischen beide« Gebiete« sind für uns «verläßlich. Nur wenn dies uns gesichert ist, können wir zuatetch mit Kohle in Form von Export und öeutscher industrieller Arbeit un-

iteS uns gesichert ist,

fere Lebensmittel bezahlen und auch hierdurch dazu bet- tragen, Deutschlands inneres Leben auf einen festen Bo­den zu stellen.

Die Verteilung der Lebensrnittel.

Die vom AuslanS anrollenden Lebensmittel werden, wie demVorwärts" von zuverlässiger Seite mitgeteilt wird, .schon in nächster Zeit ermöglichen, für die Jndu» striegemindev und Sie Städte mit mehr als 50 000 Ein­wohnern Zusatzrationen auszugeben. Mit der Vertei­lung werSe vermutlich Ntitte April begonnen werden können. Es seien folgende Zusatzrationen in Aussicht genommen: In den genannten Gemeinden erhalten die Versorgungsberechtigten für Sie Woche auf den Kopf Ü25 Gramm Speck und 50 Gramm Fett. Wenn die Zufuh­ren wie bisher anhalten, werden alsbald auch die klci- neren Gemeinden in der gleichen Weise beliefert werden können. Außerdem werden wöchentlich 250 Gramm Auszugsmehl (seines Weizenmehl) an alle Bersorgungs- berechtigten in sämtlichen Gemeinden ausgegeben wer« den. Die Preise für Speck und Schmalz werden etwa 4,50 bis 5 Mark das Pfund betragen. Das Mehl wird verhältnismätzig teuer sein und dürfte sich auf zwei Mark das Psunö stellen.

Amerikanisches Weizenmehl in Berlin ekngetrofle«.

0«$ Berlin, 4. April. (B. T.) Die Lebcusmittel ans dem Auslande sind jetzt in größeren Mengen nnterwegs. Etwa 3000 Zcntcr amerikanisches Weizenmehl sind be­reits in Berlin eingetroffen. Schon in den nächsten Ta­ge« werden weitere Sendungen erwartet

Eine Belohnung für Hamburg.

d^ Hamburg, 4. April. (B. T.) Gestern ist Ham­burg als die erste deutsche Stadt zum Dank für die schnelle und ungestörte Auslieferung der deutschen Han- Lelsschiffe in die Lage versetzt worden, an seine Bewoh­ner amerikanisches Weizenmehl zur Verteilung zu brin­gen, und zwar se x Pfund anf de« Kopf vier Wochen hintereiuouder.

Die Lage in Mrliemberg.

Kämpfe mit den Spartakisten.

ne#* Stuttgart, 6. Aprift (T. U.) Abends 6 Uhr 15 Mm. Am 8. April abends Kampf gegen etwa 400 Spar­takisten, die sich anf der Berghöhe zwischen Geitzburg und Wanaen festgesetzt und dort Schützengräben aus.

der Spartakiste«, i« Ulm den Generalstreik zu iuszeuie- ren, scheiterten. Der. Vorort Wangen wurde gestern nach Waffen durchsucht. Bis jetzt sind 16 Tote, darun­ter zwei Angehörige der Regiernngstrupven gemeldet. Verwundet sind 41 Personen.

Das außerordentliche Kriegsgericht nahm vorgestern seine Tättgkeit auf und hat in mehreren Fällen schwere Strafen ausgesprochen. Die Regierung hat beWossen, daß diejenigen Personen, die gegen ihren Willerttin den Streik getreten sind, für Sie Streiktage keine Bezahlung erhalten.

Ausschreitungen in Hamburg-Altona.

fest Hamburg-Altoua, 4. April. (T. U.) Zu arge« Ansschreltungen kam es heute früh auf dem hiesigen Fischmarkt. Weit über 1000 Personen hatten sich dort eingesunden und hielten jeden Wagen, der aus der Auk- ttonshalle kam, an. Sie entleerten die Fischkörbe ihres Inhalts, den die Blenge unter sich verteilte. Ein star­kes Aufgebot von Polizeimannschaften war erforSerttch, um Sie Menge auseinanSerzutretben und Ruhe und Ordnung zu schaffen.

Der Streik im Rrrhrreviez.

Verschärfter Belagerungszustand

^ Berlin, S. April. (T. U.) Wie hier bekannt wird, ist über einige Städte des Ruhrreviers der ver­schärfte Belagerungszustand verhängt worden.

Die Lage im Ruhrrevier war gestern «ickt weseut- lich geändert Die Zahl der Ausständige« belief Nch der der gestrige» Frühschicht auf 142 000 gegen 131000 gestern.

Bergarbeiterstreik in Hannover.

Wie aus Hannover gemeldet wird, sind am Frei­tag die Bergleute der fiskalische» KoylcuberNverke ant Meister in Se« Streik eingetreten. Sie verlange« Loh«. erhdh««geu. Auch die Arbeiter verschieöener Kall-- wn? tu Lanbkr^i (e Zeile haben gestern die Arbeit nie-

Vorbereitung einer Militar-Nevolte.

»* Berlin, 5. April. (T. U.) Die Regierung er­läßt eine amtliche Bekanntmachung, aus welcher hervor- geht, Satz in letzter Zeit in mehreren Städten der Ver­such gemacht worden ist, militärische Foruratiove« für eine im Apr,l vorzünehmende Militär-Revolte zum Zwecke des Sturzes der ReOeruug, der Sprengung der Nattonalversammtung «ud der Ausrufung der Räte­republik zu gewinnen. Der Plan ist der Regierung in seinem Hauptteil bekannt. Für alle Fülle bat Der Reichswehrminister als Oberkormnandierender Anord­nungen geirofsen/ durch die gewährleistet wird, daß je­der Erhebnugsversuch auf das nachdrücklichste unter­drückt werden kau«.

Hierzu wird von WTB. noch gemeldet. Saß in Magdeburg und Berlin Besprechungen stattfanden, an denen neben Soldaten Mitglieder der Partei der un­abhängigen Sozialisten teilnahnren. In erster Linie sollten Soldaten des 4. A.--K., dessen Zentralrat an den Erörterungen beteiligt war, und Formationen des 21. und 16. A.-K. an Sem Unternehmen beteiligt sein. Die beiden letzten Armeekorps hatten früher ihren Standort in Lothringen. Die Regimenter Demobilisierten in Or­ten, Sie im Bezttk Ses 4. A.-K. liegen. Die Leute sind nicht immer gut irntergebracht. Die Offiziere sind >ve- gen ihrer Zukunft besorgt. Die vorharrsene Unzufrie­denheit wollten verbrecherische politische Drahtzieher ausnutzen, indem sie den politisch und wirtschaftlich we­nig erfahrenen Soldaten klar, zu machen versuchten, es sei nur nötig, Sie Regierung zu stürzen, um ihnen eine angenehme Zukunft zu garantieren. Das hat bis zu einem gewissen Grade bei einer Anzahl von Soldaten gewirkt, öa ihnen der Erfolg als ganz «cher in Aussicht gestellt wurde. Nachdem in Magöcbtrrg der Plan eror teil worden war, ist zunächst von den Verschwörern in Berlin bei Truppenteilen der Versuch gemacht worden, sie zur Teilirahme an dem Handstreich zu gewinnen.

Die Errichtung eines Staatszerrchtshofss.

^ Weimar, 5. April. (T. U.) Der Gefetzeutwvrf znr Erricht«»« eines Staatso-^ibtshofes ist sertigge- stellt und vom Kabinett genehmigt worden. Die ur­sprüngliche Absicht, auch ausländische» Rechtslehrera die Möglichkeit zu geben, im Staatsgerichtshose zu sitzen, ist falle» gelassen worden Der Staatsgerichtshof soll sich zu gleichen Teilen aus Mttgliedern des Reichsge­richts, des Staatenausschusses und der Nattonalver-

«nd acht bis zehn Maschinengewehre ausgestellt Ihre Stützpunkte an den Hängen wurden, mit efeuer Belegt Auf der Ulmer Straße Setsderg« ----- r der Spartakisten, bei. dem

Die Beratungen über den Friedensvertrag.

»* Bern, 4. April. (WTB.) Die Pariser Ausgabe ierChicago Tribune" teilt mit, daß der Viererrat an- «W der TatlM^, M df« Deleggtionep und AuSq.

Wangen lag starkes Feuer der Spartakisten, bei dem ein kleiueS Kind getötet und ein zweites Kind, sowie ein Posteu der Sicherbeitskompagnre schwer verumudet wurde«. Ein Wassenlager in WalSkeim bei Wangen, in dem auch Mo chinsngewehre waren, wurde auffle« hoben. Um 7% Uhr abends fielen Schüsse aus den Häu­sern bei Wilhelmsbau gegen Sie dort ausgestellten Sicher- heitSkompagnte-Posten. Bei dem sich hieraus entwickeln- ven Geweürfeuer wurden zwei Eiuwoüuer, die sich trotz der wiederholten Warmmä auf der Stratze unterhalten hatten, tödlich getroffen. Nach uns zugegangenen, Mtt-

teilungen wird im Lande außer Stuttgart, Böbliugen, EÄiNWt! mrd HürtinaM iMMi aelücheftet. Versuch.»

werden. Diesem wird jeweils von Der Negiernua das Material üBerwiefen werden, und es wird seine Slufgabe Sin, es daraufhin zu prüfen, ob cd zur Erhebung der «klage und zur Einleitung eines Verfahrens ausreicht.

Der Urtterrichtsmimster

im Verfaffungsausschntz.

Jm Verfafiungsausschuß wurde der Artikel 81 über Sie Lehrfreiheit im wesentlichen nach dem Antrag Se«- fert angenommen. Es wird darin bestimmt, daß Sie Volksschule mindestens acht Schnljaore «mfasieu und daß an diese eine Fortbilönngsschnle bis zum 18. Lebensjahr sich anschlietzen soll. Die Lehrer haben Rechte und Püich. ten der Staatsbeamten. Staatsbürgerkunde ist Lehrge- genstand ht anen Säulen. Unterricht und Lehrmittel in des VMKschule sind unentaeUltch. Jedem Ulcbeurit,