Hersfelder Tageblatt
Hersfelder Kreisblatt
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Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld
ean»«aaxn»««aaaaesa,»a»eeeÄW*HMMiMeMee*tiaa»weBaaeBe8B*aas«a*aaeeeM8Beeaaagaee8eaaeaei : Der Anzeigenpreis bettägt fit die einspaltige Zeile 15 Pfennig, im s anMchen Teile 25 Pfennig, Reklamen kosten die Zeile 40 Pfennig. Erscheint jeden Wochentag nachmittags. — Fernsprecher Nr. 8.
Sonnabend, den SS. März
1919
VMM-MM SS MB NN Ott kSW 0(5 WS Wl.
Metz«mg See Landung in Lanzig.
v-s- Berlin, 28. März. (T. II.) Die alliierten Regierungen haben durch General Nudant in Spaa der dentschen Negiernng ein Ultimatum überreichen lassen^ in dem gefordert wird, daß die Armee des Generals Haller, die ein Teil der alliierten Armee fei, aus Grund des WaffenstillstandsNertrages vom 11. November vo- psen Jahres durch Danzig in der Richtung auf Polen! srer durchmarschieren darf, sowie weiterhin alle Erletch- kernngen für die vorübergehenden Einrichtungen aller 'Art gegeben werden, die für Sie durch diesen Hafenplatz marfchierercden Trnppen notwendig werden.
Die Antwort der deutschen Regierung wurde nach eingehender Beratung im Kabinett unter Hinzuzrehnng der Parteiführer der Nationaversammlung ferttggestellt. Sie weist Saranf hin, daß die deutsche Negiernng sich nicht verpflichtet hält, freien Zugang für eine polnische Armee über Danzig durch Westpreußen zu gewähren. Erinnert wird an die groben Verletzungen der gewährten Gastfreundschaft bei der Landung des Herrn Paoe- rewski, die das Zeichen znm Aufruhr und Bürgerkrieg gegeben habe«. Durch eine Landung von polnischen Truppen werde Sie Ordunng in Weftprentze« auf das schwerste gefährdet. Nach den der deutschen Negiernng täglich zngehenbea zahlreichen Kundgebungen der beste schen Mehrheit in Westpreußen müsse damit gerechnet werden, Satz Sie öentsche Mehrheit gegenüber polnischen Angriffen, sie bei einer Landung der Armee des Generals Haller in Danzig leicht zu ermöglichen feie«, ge- waltfam Widerstand leisten werde. Die deutsche Regie- r«ug erklärt sich aber nach wie vor bereit. Sie Landung der Armee Haller in Stettin, Königsberg, Memcl oder Mau mit allen Mitteln zu erleichtern und alle Einrich- tnvgen für Sie rascheste Landung n«d die Durchreise der Armee Haller nach Pole« zu gewährleisten.
= men wird. Eine gewisse Sicherung der deutschen Ost- grenze würd reider noch erforderlich sein. Aber Sie
i Relcysregierung ist nur von den lebhaftesten Wünschen . erwlltz auch mit Rußland in Frieden und guter Nachbarschaft zu leben. (Beifall.)
m Ost-
^6- Mayer-Schwaben (Ztr.): Die Anforderungen für den Re'chvprastdenten werden wir genau prüfen. 1 M-t der Sanierung unserer Reichssinanzen muß bald begonnen werden. Mit cem Grundgedanken der Rede des Mmisterprasidenten sind wir durchaus einverstanden. Wir sind bereit, die 14 Punkte Wilsons restlos und loyal zu erthlfeii. Wir erwarten das gleiche aber von unseren Gegnern. (Sehr richtig! b. d. Mehrheit.) Regie- rimg und Nationaiversmrmllung Haber die Pflicht, alle ime zuburchkreuzen, mit
rung mw ^cationaiveriairmlluna
Versuche, diese klare Stellungnahr... .................... ; EnttchieSenheit zurückzuweisen. (Zustim. b. d. Mehr- ! bett.) Solche Versuche bestehen links und rechts. (Wider- ! wruch rechts.) Die Errkchtmcg eines Staatsgerichtshoses ■ haben wir schon früher im Zusammenhang mit dem Mi- i msterver6?rtwortiichkeitsgesetz verlangt.
. Abg. Graf PosaSowsk« (Deutschnil.): Wenn die Regierung den Wunsch der Wiederbelebung unseres Wirtschaftslebens hat, so hat ihre Haltung auf roirtschaftlichem
der deut-
damit gerechnet
AWMMWNA'M^IIUWUMW/ - Sitzung vom Donnerstag, 27. März.
darf nicht bis zur Enteignung gehen. Auf Sem Gefühl, daß das Eigentum heilig und gesichert ist, ruht unser ganzes Wirtschaftsleben. (Sehr richtig! rechts.) Der Ministerpräsident hat gestern die Teilnehmer der Versammlung im Zirkus Busch scharf angegriffen. Kann der Mtnrsterprasident sich wundern, wenn unter den Ver- Hältnissen der Revolution man sich in weiten Kreisen des Volkes nach dem Zustand vor der Revolution zurück- sehnt? «Sehr gut' rechts, Rufe links• KriegSgewinnlerl) Mt es bei den jetzigen Zuständen ein Wunder, Herr
ang gehen. Auf dem Gefühl, und gesichert ist ruht unser lehr richtig! rechts.) Der Mi
aedankt und ich wiederhole hier diesen Dank. (Stürm.
Äbg. Becker-Essen (D. Bvt): Dem Protest des Ministerpräsidenten gegen die Forderungen der Entente schließen wir utts an. Was die Vorgänge in Berlin anlangt, so stehe ich nicht an zu erklären, daß meine yo litischen Freunde in Uebereinstimmung mit der über-
wiegenden Mehrheit der Offiziere die Kundgebung des Nationalbundes deutscher Offiziere nicht billigen. Schärfste Verwahrung aber müssen wir einlegen gegen die 8lrt und den Ton, worin der Mtntstervräsidem gesprochen bat.
Ministerpräsident SchSibeman«: Nian hat sich über meinen Ton beschwert. In Wirklichkeit hat den Her- Inhalt meiner Rede nicht gefallew Ich habe Oftiziere nicht geschimpft, sondern immer nur em Teil der Offiziere gesprochen. General Lu- Sendorff hat den Gerichtshof ja selber verlangt. Selbstverständlich mag der Staatsgerichtshof ganz objektiv und unabhängig urteilen. Die Republik gibt jedem MeinuncKfreiheit, aber Vorrechte, 7vie sie die Sparta- fistelt und die Herren um Vosadowskv fordern, könne« utemandem eingeräumt werden.
Die Vorlage gebt schließlich an de« Haas-tUtsav»- schvk-
Nächste Sitzung: Freitag mnfmttttaa 3 UHr: Klein« Anfragen und Berorünunaeu. Schluß 9 Uhr.
ren Per auf Sie von ein.
streotzische ruut-esusrsammmng.
Sitzung vom Donnerstag, 27. MLrs.
eingegangen, den L Mai und den 9. November zu ua- twnalen Feiertagen zu erklären.
Hierauf wird die Besprechung der Erklärung dr» StaatSurinisterturnS vom 28, März lortg« setzt
Auf der Tagesordnung steht der
»i«te Nachtragsetat für 1918 und der Notetat für 1919.
Der Nachtragsetat enthält die Anforderungen für einen Reichspräsidenten (moimtlich 100 000 Mark Auf- wanösgelüer) sowie für das ReichsarSeitsministerium und das Reichsschatzministerium. Der Notetat sieht die vorlänfige Regelung der laufenden Ausgaben für das Rechnungsjahr 1919 vor.
Reichsfinanzminister Schiffer begründet beide Bor-
an die Zeit, wo im Staat rechtliche Ordnung und Sicherheit der ReüWsMkre jedes Einzelnen bestand? Wenn der Ministerpräsident solche Stimmungen nicht vertragen kann, so soll er nicht mehr von der Freiheit im Reiche sprechen. Die gestrige Rede des Herrn Ministerpräsidenten enthält so ungeheuerliche 'Anschuldigungen. daß die Teutschnationale Volkspartei einmütig folgende Erklärung abgibt: In dem schärfsten Protest gegen die maßlosen Forderungen der Entente gehen wir mit der Re
egründet beide Bor- »rläufigen Charakter.
lagen unter Hinweis auf ihren vorläufigen Charakter.
Abg. Dchulz-Ostprentzen (Soz.): Bei der gestrigen Rede des Herrn Scheidemann kam von recht der Ruf: Unwürdig! Ich nehme an, mit diesem Ausruf sollten gewisse etragenoemonftrationen gekennzeichnet werden. Es heißt, die Würde des deutschen Volkes wahren, wenn man einen derartigen politischen Bubenstreich ab- schüttelt. Aber diese Vorgänge vom Sonntag siah nur ein Harmloser Auftakt zu den gestrigen Vorgängen in der preußischen Landesversammlung. Hier hat Herr v. Kardorff eine aufreizende Rede gehalten, die nichiis weiter als Schilderhebung der Gegenrevolution bedeutet. jSrhr richiig b. d. Soz.) Ich sehe davon ab, daß er Sie niedrige Verdächtigung aussprach, sozialistische Agitatoren hätten sich in unehrenhafter Weise an öffentlichen Geldern bereichert. (Sehr richtig rechts.) Dagegen muß ein .Wort der leidenschaftlichen Abwehr gesprochen werden, auch gegen einen anderen Satz, den er aussprach: Die Revolution ist baiS größte Verbrechen, das je am deutschen Volk begangen worden ist. (Stürm. Rufe: Sehr richtig rechts. Unruhe, Lärm und Pfuirufe v. d. Soz.) Weiß öeint Herr Kardorff nicht, daß er damit die Gefühle von Millionen Deutscher in um erhörter Weise verletzt (Beil. b. d. Soz.) W'r Eo- zialdemokraten haben die Revolution nicht gewollt. W r hätten gewünscht, daß freie Bahn auch ohne die Ge- maltsamkeitelr einer Revolution geschaffen worden wäre. Sobald die Revolution auf einmal M war, gilt und
nee»
gierung einig. Staatsmännische Weisheit hätte nun alles darauf eingestellt, die sämtlichen Kräfte der Nation zur einheitlichen Abwehr zusammenzuschlietzen. Statt dessen Hat der Ministerpräsident dnrch die Grundlosigkeit seiner gestrigen Anschuldigungen und durch die Schärfe seiner Ausdrucksweise das Gegenteil bewirkt und in den Herzen von Millionen Deutscher tiefe Empörung hervorgerufen. Deutschlands Zukunft verlangt an der Spitze der Regierung einen Mann, der den Empfindungen der ganzen. Nation gerecht zu werden versteht, keinen bloßen Parteiredner, der für nationale Regungen nur soweit Verständnis empfindet, als sie sich in dem Rahmen seines Parteiprogramms bewegen. (Gr. Un- ruhe und Rufe: Unerhört! Frechheit!) Welche Beraü)- tung ladet man vor der ganzen Welt auf Deutschland, wenn ein General, dessen unvergleichliche Pflichttreue und gewaltige Leistungen niemand anzutasten wagt, von Sem leitenden Minister so geringschätzig und feindselig behairdelt wird. Wir halten das mit der Würde einer deutschen Nationalversammlung für unvereinbar. Es war kein Zeichen von Stärke und SicherheitSgefühl der Regierung, den Berliner Umzug dem deutschen Volke in so verzerrtem Bilde zu zeigen.
Abg. Dr. Pachnicke (Demokr.): Die Starteten der Rechten sollten den ursächlichen Zusammenhang zwischen Krieg und Revolution nicht vergessen. In der Soziali- sierung werden wir eine Grenze zu ziehen wissen. Unsere Beamtenschaft mug endlich eine wirtschaftlich " sicherte Stellung, ' ' . . -
LandwirtschastSminister Braun: Die einsettig« agra. rtsche Interessenvertretung, wie sie von den Freunden des Herrn v. Kardorff geübt wird. Hat einen starken Gegensatz zwischen der Landwirtschaft und anderen Bv< völkermrgskreisen Hervorgerufen, öct gegenrevolutionären Kundgebungen, bi tn landwirtschaftlichen Versammlung« schaftskammern usw. äußern. Gegen _____________
holungen werde ich mit allen Mitteln einschreiten. (Un- ruye rechts.) Die Landwirtschaft ist der einzige ErwerbS- zweig, der-restloS in allen seinen Gliedern im Kriege gut verdient hat. Ich hoffe, landwirtschaftliche Streiks werden im Volke kaum Boden finden. (Sehr richtig!) Die Regierung wird nach Kräften Mfttel berettstellen, um die Landwirtschaft leistungsfähig zu erhalten. Bor allem muß sie genügend Arbeitskräfte bekormnen. Diese sind im Lande vorhanden. Die Landwirtschaft muß auch für bessere Arbeiterwobnungen sorgen, sonst begreifen fit ihre Zeit nicht. Höhere Löhne können bei einer inten» siven Gestaltung unserer Landwirtschaft sehr wohl gezahlt werden. Dem ländlichen Schul- unb landwirtschaftlicher, Fachschulwesen ist besondere Aufmerksamkeit zu idienten. Ich gedenke, künftig die Domänen über- haupt uicht mehr zu verpachten, sondern sie teils in staatliche Musterwirtschaften umzuwandeln, teils zur genossenschaftlichen Bewirtschaftung zu bringen. In der inneren Kolonisation werden wir in einem weit schnelleren Tempo als bisher vorgehen müssen. Ich hoffe, daß das Haus Sie einschlägige Gesetze, die wm vorgelegt werden, bald verabschieden wird.
ÜLbm v. Richter (Deutsche Bvt.): Wir nehmen mit taefem Schmerz Abschied von dem alten Preußen. Die Verordnung für Sie Gerrieinöewahlen ist ungesetzlich und unglltig. Ein merkrvürdiger Vorgang war es, daß uns hier ein Minister vorgestellt wurde für ein Mini-
verurteile 01«
galt es für uns Lozialdemokraten. sie den Interessen des deutschen Volks dienstbar zu machen. Daran haben wir unausgesetzt gearbeitet seit dem 9. Novernber. Wr haben versucht, zu retten, was noch zu retten war und trotz der trüben Gegenwart verzagen wir nicht und wir sind der festen Ueberzeugung, man wird dereinst die Revolution preisen als die große, weite Pforte für eine glückliche Zukunft des deutschen Volkes. (Best v. L. Loz j Die erste Revolution ist gezügelt worden durch den deutschen SosialiSmus. Ein zweites Mal könnte es anders kommen, (Lebhafte Zustimmung b. d. Soz.) An die.Regierung richte ich die Frage, ob die Erklärung des russischen Volkskommissars Tschitscherin richtig ist, daß deutsche Truvven den linken Flügel einer «trogen Offensive gegen Rußland Sarstellen, die offenbar nn Aufträge der Entente unternommen sei. Ich deantrage die lieberweifttn« des NachtragSetats an den ’^ReichswehrmNiister Noske: Auf die Anfrage deS Abg. Eckulz wegw« der Aeußerung des russischen Bolkskom- nftssars Tschitscherin habe ich zu erklären: Deutsche Truppen haben in den letzten Wochen nur eine Operation von ganz geringfügiger Bedeutung vorgenommen. Es handelt sich dabei lediglich um die Besetzung einer Bahnlinie auf beschränktem Raume, um Sen vtacöWmb besser «chierzufteüen. Seitdem ist ein Stillstand der Opera,? tonen cingeireten. ES besteht zwischen der Obersten Heeresleitung, mir und der RetchSregierung Ueber ein, Rrmmma darüber, daß von deutschen Truppe,! keine rfs»nsivbe««ü»na in Kuxlanö und Litauen untemw
st muß endlich eine wirtschaftlich ae-
_______ _ ....... erhalten und ein Beamtenrecht, saß ihnen politische Freiheit sichert. Wir haben in der Rede des Ministerpräsidenten nichts Unwürdiges und auch nichts Ungeheuerliches gefunden. Er hat Sie monarchi- sttschen und militaristischen Demonstrationen mit Recht
verurteilt.
Abg. Haase ül S.): Der Notetai stellt uns vor die Frage, ob wir der Negierung unser Vertrauen schenken können. Die politischen Zustände sind schlimmer alS in der KriegSzeit. Es ist meiner Partei niemals eingefallen, dem deutschen Volk das-Recht zum Protest gegen tzs-ewalttätigkeiterl der Entente abzusprechen. Aber die Anstifter und Stutzer der deutschen Gewaltvolittk sind allerdings zu solchen Protesten schlecht kegittmiert. ES muß unsere Aufgabe sein, so rasch wie rnöglich den Verkehr mit den Völkern des Ostens wieder anzubahnen.
ReichswÄrminis^er Nosks: Wir wünschen gewiß ein gutes Verhältnis zu Rußland. Rußland 'verlangt aber von uns. daß wir zuvor bolschewistisch werden. Wir lehnen das ab. Wenn solche Gemeinheiten wie in Halle an dem Oberstleninani v. Klüver vorkomuren, darf eS niemanSen ivimderu. wenn entsprechende <Ae- genwirknngen ausgelöst werden. Wir bebauen, eS. lern neu aber die Verantwortung dafür ab. General litt* row ist anderthalb Sin-den nach seinem Eftuma in Berlin bei mir gewesen und hat mir erklärt, daß er und seine Leute in Ostafrika zwar unendlich Hartes haben
macht rungs
erweisen wird.
ÄSg. Schreck C6o>)- Notwendig ist die eilige Denw- krattsierimg der ganzen Verwaltung. Die Einwohnerwehren dürfen nicht etwa zu ~ ’ Lanöräte werden Di " '
etwa zu Mutzwebren rückständiger ------------ .. 'ie Durchführuug der Sozialisierun« kann nur auf organischem Wege erfolge«, der unter Um- ständen Jahrzehnte erfordert. Jede Gewalt dabei lev-
nen wir ab. Der Belagerungszustand darf nicht einen Tag länger aufrechterüalte« bleiben, als unbeMiim uö- tta ist.
Ada. Schmc-dtna (Ztr.): Bevet sagt« einmal, Chr»- stentum unb Sozialdemokratie ständen sich gegenüber wie Wasser und Feuer. Ich freue auch. Satz heute sich ihre Änscharmug etmvaS geändert hat. In die AusgaRa der vergangenen Monate wird noch gründlich Httretn- geleuchtet werden müssen. Wir werben Sas Programm der RegiernuL so weit wie es narlieat, verwirkliche«
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sen, ist in der
Leutschnat.): Der 's, seine Rede sei . Scharf war Herr von : Borwürfw haß wir d S Ausland lauert ja r
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