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Hersfelder Tageblatt

Hersfelder Kreisblatt

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Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 2.10 Mark, durch die Post be- ; zogen 2.52 Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckers! | Hersfeld. Für die Schriftleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld. :

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Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld

j Der Anzeigenpreis beträgt für die einspaltige Zeile 15 Pfennig, im ; amtlichen Teile 25 Pfennig, Reklamen kosten die Zeile 40 Pfennig. Erscheint jeden Wochentag nachmittags. Fernsprecher Nr. 8.

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Titzung vom Mittwoch, 26. März.

r Bou -er Witwe des Oberstleuttrünts v. Klüber ist für die Beileidskundgebung der NMivnalversammlung ein Dankschreiben eingegangen.

3ut Irie-evskrusereuz.

Erklärung abgeben, die sich besonders auf den zweiten Teil der Rede Schetdemanns bezieht und gegen sie in ln^ruer Europa steht vor entscheidungsschweren Wochen. Am kommenden Montag beginnen in Versailles die Ver-

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ErkMrrmgsn des MlnifLerPrWhenLsK.

Bor Eintritt in die TMesordnung ergreift das Wort

Reimsmirüsterpräsiüent Scheideman«: Die auswär­tige Politik steht imBeidteti unerhörten Zwanges. Täg­lich mehren sich die Meldungen aus dem Anslarrde, in denen neue Erschwerungen in den Friedensbedingun- gen angetündigt werden. Unerhörte Summen Schaden­ersatz sollen uns auferlegt, weite Strecken deutschen Landes uns genommen und erdrückende Beschränkun­gen in unseren finanziellen und militärischen Angele­genheiten uns befohlen werden. Sicherlich ist ein gro-

Teil dieser angeblichen Bedinaunaen erfunden, er- fmrsen zu dem Zweck, uns nach und nach durch ihre Wiederholungen an diese unerhörten Forderungen zu gewöhnen, damit nns die endgültigen Bedingungen fast erträglich erscheinen. (Sehr richtig!) Durch ganz Deutschland geht aber ein Aufschrei der tiefsten Ver­zweiflung, ein Appell an die höchste Instanz, die es AM, an das Gewissen der Menschheit. (Sehr wahr!) Zu Tausenden kommen die Proteste aus Provinzen, Städten und Dörfern. Bei Deutschland wollen sie blei­ben, beim verarmten, geschlagenen, mit Wunden und Schulden bedeckten Deutschland. Sie wollen Wunden und Schulden mittragen, denn viele werden in diesen Ländern und Städten nicht anders fühlen und denken können, denn als Deutsche. «Stürmischer Beifall.) Die Reichsregierung weiß Last deutsche Treue das wert­vollste Gut ist, das ihr zur Verwaltung anvertraut wurde. Sie wird es von keiner Seite schmälern lassen. Das vielzitielte Sprichwort hat in diesen Tagen eine Abänderung erfahren: Not kennt ein Gebot: Zusam- i»»!IR^^

Not sich trennen noch Gefahr. «Stürmischer Beifall.) Hier ist nichts von Chauvinismus. Es gM nur einen Zusammenklang, nichts von nationalistischer Ueberheb- lichkeit. Aber, so rufen uns die sogenannten Radikalen von links zu. Las deutsche Volk hat gar sein Recht zum Pwiest gegen Vergewaltigung, denn Brest-Litowsk und Bukarest seien unsere Schuld. Wo deutsche Schuld liegt, wird es an deutschem Schuldbekenntnis nicht feh­len. Mit großer Heftigkeit wendet sich SGetdemann sodann gegen die monarchistischen Kundgebungen, die MN letzten Sonntag in Berlin stattgefunden haben. Dadurch seien nur die Bolkskundgebungen gegen die Zerreißung Deutschlands diskreditiert worden. Das sei Landesverrat. Er wolle es allerdings nicht mit der zufälligen Anwesenheit Ludendorffs auf der Straße in Zusammenhang bringen. Wenn Ludendorff nach einem Staatsgerichtshof verlange, so solle er ihn haben, so meinte der Ministerpräsident, wie allgemein auffiel. in drohendem Töne. Der Nationalversammlung gehe bald ein Gesetzentwurf zur Schaffung eines unpar­teiischen Staatsgerichtshofes zu. «Während die Mehr­heit laut Beifall wendete, protestierte öie Rechte gegen diese Verallgemeinerung und die Beschuldigungen Ludendorffs.

tion wird sich heute abwarlend verhalten. Man rechnet bestimmt damit, daß SHetdemann heute uoch eimiml sprechen wird, wenn es die Umstände erfordern.

hkechWe StsatewifwitiliMig.

Sitzung vom Mittwoch, 26. März.

Beginn 12 Uhr.

Das Haus beginnt die

Besprechung der gestern abgegebenen Regiernugs- erklärung.

Abg. Haas (Soz.): Wir begrüßen mit Freuden die Erklärung, daß der deutsche Einheitsstaat erstrebt wer­den soll. Solange wir ihn aber nicht erreichen können, wollen wir ein einheitliches starkes Preußen. Erfreu­lich war auch die Erklärung über das Gemeindewahl­recht. Besonders wichtige Aufgaben wird das neue Wohlfahrtsministerium beim Wiederaufbau zu erfüllen haben. In der Wohnungsfürsorge und der GesunLheiis- pflege werden wir alles nur Menschenmögliche tun müssen.

Abg. Dr. Porsch (Ztr.): Wir brauchen einen gerech­ten und dauernden Frieöem Dazu bedürfen wir einer kräftigen Regierung. Das Reformprogramm wird viele Jahre zur Durchführung ungeheure Geldmittel benö­tigen. Wenn wir bezüglich des Berhältnisses des Staa­tes zur Kirche und Schule die Gewähr haben, und Las scheint der Fall zu sein, daß in 6er Schule auch Ler Re- ligivnsunterrickt wahlfrei und der Glaübc der Kirche nicht gefährdet ist und nach Möglichkeit gefördert wird, dann können wir zusanmcc!rarbeitem

Abg. v. Lkardorfs' (De« staatswesen werden viele

schnatl.): Aus der: Einzel- dentende Kräfte übernom-

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Systems und werden der Koalitionsregierung durchaus sachlich gegenüberstehen. Hoffentlich hat der bürgerliche Einschlag der Regierung Schärfe genug in sich, um eine allzu schlimme Sozialisierung zu verhüten. Tief ver­letzt hat es uns, daß die Revolutionsregierung für unser früheres Kürstenha-cs kein Wort des Daickes übrig ge­hübt hat. Die Revolution ist Las größte Verbrechen ge­wesen, das je am deutschen Kolke beganaen wurde. Aus­kunft verlangen wir darüber, was die A.- und S.-Siäte

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gemacht und was dieser Revolutionsschwindel dem Lande

Dann beschließt das Haus nach einer kurzen AM- einandersetznna zwischen dem Präsidenten und dem ^Ba Schulz-BnonGer» (bntL), daß eine Besprechung der Regierungserklärung nickt erfolgen solle. Die große politische Debatte wird am Donnerstag bei der ersten Lesung des Notetats abgehalten werden.

gekostet hat. «Präsident Seiners ruft den Redner 3ur Ordnung.) Wir glauben, daß das Geld zum grotzerr Teil in die Taschen' von sozialistischen Statt! ' flossen ist. Wir werden für die Freiheit »der _________ Wüstung eintreten, halten aber eine gewisse Kontrolle für unentbehrlich. Im Innern wollen wir den Frei­handel wieder habem Ferner fordern auch wir eine gute innere Kolonisation, die nicht zur Vernichtung größerer Betriebe führt. Für die Einheit des Reiches würden wir Opfer bringen, aber nur, wenn es die deut­schen Staaten auch tun. An der materiellen, moralischen und sittlichen Brnuchbarkeit unseres Volkes werden wir nach allen Kräften mitzuarbeiten suchen.

Ministerpräsident Hirsch: Diese provokatorische Rede machte auf mich geradezu den Eindruck eines Signals der Gegenrevolutrom Die Rede zeigt, daß die Regie- rung den reaktionären Ströumngen entschieden entge­genwirken und ihre demokratische Reform mit allem «Ernst beschleunigen muß. Die A - und S» ~

atoren ge- Selbstver-

Räte haben e politischen

mit der deutschen Finanzkommission, die gestern nach Frankreich abgereist ist. Die Fragen, die in Versailles bis zum Eintreffen der eigentlichen Lentscken Frieüeics- Lelegation, die am 7. April erwartet wird, beha werden sollen, betreffen ausschließlich finanzielle ..... wirtschaftliche Angelegenheiten, die mit der Le­bensmittelversorgung Deutschlands im Zusammenhang stehen. Dabei wird auch die Ausfuhr Deutschlands von Rohstoffen und industriellen Erzeugnisse» beraten wer­den. Daß schon die Frage der .Kriegsentschädigung bezw. der finanziellen Leistungen Deutschlands für den Wie­deraufbau Nordfrankreichs hierbei besprochen werden

lndett und

wird, ist nicht wahrscheinlich, weil diese Forderungen der deutschen Friedens-Delegation erst mit dem Friedens» vertrage rorgelegt werden bürsten. Es ist bisher noch nicht bekannt geworden, daß die Enterue ihre Absicht über die Art des Friedens Diktat- oder Verstündi- gungssrieöen geändert hat. So müssen wir heute immer noch damit rechnen, daß unsere Friedensdelega­tion nur Len FrieL^nsvertrag entgegennehmen darf, sonst aber nicht viel zu sagen haben wird.

Aber trotzdem geninnt es in der letzte» Zett immer mehr Len Anschein, als wenn die Kluft zwischen den Alliierten hinsichtlich ihrer Forderungen sich immer meb, auftut. Es ist sehr wahrscheinlich, daß die Vorgänge M Ungarn hierauf nicht ohne Einfluß gewese» sind. Die feindlichen Blätter verraten nur allzu sehr, daß die bol- schewisüsche Ausdehnung auf Ungarn und die drohende Gefahr der Weltrevolution die Ententestaatsmänner mit großer Sorge erfüllen. Eine Berner Meldung will so gar aus zuverlässiger Quelle wissen, daß der Bolsche­wismus Las Ententekriegsbündnis aus den Fugen springen lassen dürfte. Das Uebergreifen des Botschewismus aus Ungarn ist eine Folge der Unter-

de« - fe,'8en Wischewismu5 in Mw weist nur zu deutlich, daß er mit

__________ ________________^^____Gewaltpolt- t i k feiner Verbündeten nicht einverstanden ist und daß die Wege Wilsons sich hier von denen der EntentestaatS- wänner, besonders der französischen Imperialisten, voll­ständig trennen. Und so droht der Bruch in der Heilige» Allianz der (Gerechtigkeit,, Freiheit und Völkerversöh» nung, wenn nicht ein Frieden zustande kommt, der sich an Las Wilsonsche Friedensprogracum anlehnt.

WUson soll sich äußerst unzufrieöen über die Ver­schleppung der Friedensverhandlungen ausgesprochen und er soll verlangt haben, daß nun sofort endgültige Beschlüsse gefaßt werden, damit der Friede zustande komme. Er hat in der Verzögerung des Friebensschlus-- ses die größte Gefahr des Bolschewismus erkannt, dem Frankreich sich in seinem blindwütigen Haß gegen Deutschland und seinem Chauvinismus verschloß. Die Vereinigten Staaten und England haben die Pläne Frankreichs auf die Meinprovinz, obwohl es lebhaft da­gegen protestierte, abgelehnt. Frankreich soll aber gegen die von ihm noch immer gefürchteten Angriffe Deutsch­lands eine Bürgschaft erhalten, indem die Rheinprovtirz zu einer nichtmilitärischen Zone gemacht werde, in der keine Lettischen Festungen bestehen oder Truppen gehal- ten werden bürsten. Hoffentlich werden die französische» Absichten auf das Saar gebiet ebenfalls zurückgewie. sen. 'Nur ein gerechter Friede kann Europa die Ruhe und den Frieden wiedergeben. Die kommenden Wochen werden über Las Schicksal Europas entscheiden: ob eS den Frieden wieder erhalten oder im Bolschewismus untergeben soll. wk.

Nach S^tdemanns Erklärung ist die Spannung vorüber. Das Haus wird merklich leerer Man sofort in der Veramng der Interpellationen über den Mit» ielstand kort. Dabei ist das Wichtigste, daß sämtliche bürgerlichen Parteien sich für die Beibehaltung der freien Wirtschaft im Handwerk erklären. Das stellt sowohl der demokratische Abgeordnete Hartmann-ReNtlingen, der langjähriger Handwerkslammersyndikus ist, außer graste als auch ein Vertreter der Deutschen Bolrs- partei.

Danach erledigte Las Haus in aller Eile in drei Le­sungen einige kleinere Borlagen und die Wahlprünmg und vertagte sich hieraus gegen 6 Uhr schon auf Don­nerstag nachmittag 3 Uhr.

Die Fraktionen haben alle die Absicht, heute abend noch Sitzungen abznhaltem in denen die Erklärung Scheidemanus besprochen werben soll.

Der Arbeitsplan der Nationalversammlung.

l^! Weimar, 27. März. (T. U.) Der Aeltestetmus- schuß der Nationalversammlung beriet gestern über die Geschäftslage und einigte sich dahin, in der nächsten Woche Bollversammlunge« nicht avzuhalten, um na­mentlich dem Verfaflangsansschntz die Möglichkeit zu geben, seine Arbeiten so zu fördern, daß sie in absehbarer Zeit ihren Abschluß finden können. In dieser Woche sollen nach Abschluß der Mittelstandsdevatte das Not« etatgesetz ««» der Nachtragsetai zur Beratung kommen und bis zum Sonnabend erledigt werden. Ob es in der Tat möglich sein wird, die Etatsberatung so zu 6e= schleunigen, daß sie bis Sonnabend beendet ist, dürfte mehr als fraglich sein.

FraktionSSeratunge« »n Weimar.

M Weimar, 27. März. (T. U.) Die deutfch-uatk». Aale Fraktion trat gestern abend zu einer Sitzung zu- sammen, um zu der Rede des Ministerpräsidenten Gcheideman« Stellung »n nehmen. Nach einem Be- Muß der Fraktion W deute Graf PosadoMkp Lwe

Beamten haben schon teils bezüglich der Gemeinde- wahlen passive Resistenz geübt Für solche Beamten ist tratürlich kein Platz in dieser Verwaltung. Wir fragen nicht nach der politischen Gesinnung eines Beamten, sondern nach seiner Tüchtigkeit. Die politischen Beam­ten dürfen aber der Politik der Regierung selbstverstäird- lich nicht entgegenwirken.

Finanztninister Südckum: Die Räte haben sich um die «Erhaltung der öffentlichen Ordnung an vielen Orten große Berdienfte ermorden. Nicht alle haben ihren Schild rein gehalten. Es wäre ganz schlimm geworden, wenn nicht die A.- und S.-Räte noch viele Millionen, sogar Milliarden gerettet hätten. Ich nenne als Bei­spiel nur ein Wort: Brüssel.

.Abg. Cafsel (Demokr.): Wir müssen unser Staats­wesen auf eine wahre demokratische Grundlage stelle» und dazu ist e§ nöttg, daß tatsächlich alle Preußen vor dem Ersetz gleichgestellt werden und daß bei der Be­setzung der Aernter lediglich die Tüchtigkeit entscheidet. Ordnung, Freiheit und Frieden sind die Grundlagen, auf denen sich unser Staatsleben wieder entwickeln kann. (Beifall b. ö. Demokr.)

Der Unabhängige Rosevfel» erklärt die Diktatur des Proletariats für die einzige Rettung Deutschlands und bemängelt, daß die Arbeitslosen Steuern zahlen müßten. Minister Heine polemisierst gegen Rosenfeld. Finanzminister Südetum stellt die Behauptung Rosen- felds, die Arbeitslosen müßten Einkommensteuern be­zahlen, in Abrede.

Um 7 Uhr vertagt sich das Haus aus Donnerstag, vormittags 11 Uhr.

PVMK Wer die Rate-Frage.

^ Weimar, 26. März. (WTBst Im Berfasiungs- ouSschuß erklärte heute Reichsminister Preutz, daß die Vorlage über die Einfügung der Arbeiterräte in die Ver» fassung noch nicht festgesetzt sei, daß aber jedenfalls Be- aöfidwt sei, den Arbeiterräten eine Vertretung im

Wie der Verband bescheiden gemacht werbe« sann.

Die Wiener Blätter geben einen Aufruf des Wiener Organs der national-sozialistischen Arbeiterpartei an alle Deutschnationalen wieder, in welchem für den Fall eines Unteriochnngsfriedens der Anschluß an die rnsstscheu n«d ungarischen Kommnuisten empfohlen wird.

Meöereinführnng der Geheimdiplomatie.

Der Verband kann nach Lage der Dinge nicht mehr mit offenen Karten spielen. Er beschloß daher, die Er- gänzungen zu den amtlichen Kvilferenzberichteti mir noch in Form privater Besprechungen fortzusetzen. Damit ist die vom Volkswillen in allen Ländern als unheilvoll verworfene Geheim-wlomatie von dem Verband erneut und in aller Form sanktioniert.

Die gekündhsten französtschen Kredite.

Einer der bedeutendsten englischen Bankiers in Pa­ris bezeichnete, lautB. Ztg.", gegenüber dem Reuter- korrespondenten Sie durch die englische Kündigung fran­zösischer Kredite geschaffene Lage als äußerst ernst. Die Lage könne für die freundfchaftlichen Beziehungen zwi­schen Frankreich, England und Amerika leicht bedrohliP werden. Die Kündigung bürste ein politisches Druck-

nacyzugeben und habe Berhandlungen mit Locrdon wegen einer neuen Stabilisierung des Krankenkurs ein- aelettet. . SSWWWM

Erzbergers Antwort an die RVeinprovinz.

^ Düsseldorf, 26. März. <T. U.) Die .Düsseldorfer Nachrichten" melden, auf die von: ProvtnzialaWschu- der Rhetnvrovinz abgesandte EuUchließuna, die sich gegen jede Abtreunung oder Teiinng Preußens aus« spricht, ging folgendes Antworttelegraurm ein: ^De» Sie überzeugt, daß Retchsregte- l» gegen die Abtrennung der ner Teil- vo« Reiche anfttM

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