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§ ersteIDer Tageblatt

Hersfelder Kreisblatt

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Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 2.10 Mark, durch die Post Le- > zogen 2.52 Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Vuchdruckerei ;

Hersfeld. Für die Schristleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld.

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*8BMeeeaB«8MÄa3aa6reÄ#»£KTa«Be»oeBSBBBuoBana88BneOTaaeeeeeeewBB8aaaeeeeeieeeeBeeeeei : Der Anzeigenpreis beträgt für die einspaltige Zeile 15 Pfennig, im | amtlichen Teile 25 Pfennig, Reklamen kosten die Zeile 40 Pfennig.

Erscheint jeden Wochentag nachmittags. Fernsprecher Nr. 8.

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Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld

Wh?» 70 Montag im^ 1919

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Sitzung vom Freitag, den 21. März.

L Der Gesetzentwurf über die GntschWiMng der Mit- ^ieder des vau?es wird einstimmig angenommen.

Es folgt eine formelle Anfrage von Linz-Barmen sTeutschuational) betreffend die

- Unteilbarkeit und Unversehrtheit

. des preußischen Staates.

Abg, LiNZ-Barmen (Deutschnatl.): Das Haus muß Einspruch erheben gegen die Uebergrifse des Reiches in das ^elbstbcstimmungsrecht der Einzelstaaten. Ein sol­cher Uebe-rgriff ist der Beschluß der Nationalversam>7> lung in Weimar, möglichst viele Teile von Preußen los- Sureiyen und selbständig zu machen oder mit anderen deutschen Staaten zu vereinigen, auch wenn Preussen nicht zustimmt. Die Regierung selbst ist schuld an die­sen Bestrebungen durch ihre brutalen Eingriffe in das Rechtsleben, durch ihr Programm der Willkür und Un­gerechtigkeit. Das Unerhörte ist, Satz wesentliche Kreise mit dem Verband in Verbindung getreten sind, um eine Volksabstimmung über die Bildung einer rheinisch-west­fälischen Republik herbeizuführen. Das wäre nur die Vorstufe einer Loslösung vom Reiche. Die Loslösungs- bcstrcbungcn gehen von Zentrumsseite aus. In den of­fiziellen Kreisen des Rheinlandes denkt niemand an Sie Abtrennung von Preußen. Preußen darf auf die Rhein- lande niemals verzichten.

Abg. Schlotzmaun-Düsseldorf (Drmokr.): Die Bil- dung eures deutschen Einheitsstaates hat sich nicht ver­wirklichen lassen. Die demokratische Partei lehnt alle Aufteilungspläne Preußens entschieden ab. Insbeson­dere verwerfen auch wir alle Bestrebungen zur Grün­dung einer eigenen rheinisch-westfälischen Republik. Auch ein Teil des Zentrums steht diesen Bestrebungen kühl und ablehnend gegenüber.

Abg. Runge (Demokr.): Die Rheinländer sind deutsch ^^^^^

Wilsonschen Thesen, die doch von der Entente angenom­men find. Die Loslösungsbestrebungen gehen bis zum 9. November zurück. Schon am 4. Dezember wurden Zentrumsstimmen laut, die die rheinisch-westfälische Re­publik proklamieren wollten. Auch an meine Partei­freunde hat man sich gewandt, Sie sich aber völlig ableh­nend verhielten. Die Arbeiter im Rheinland sind gegen Sie eigene Republik. Von einer Volksabstimmung kann keine Rede sein, denn es handelt sich bei den Rheinlän­dern nicht um ein Volk, sondern um einen Teil eines selbständigen Volkes.

Ministerpräsident Hirsch: Die Loslösungsbestrebun- gen im Rheinland gehen auf eine Zeit -zurück, wo von Bolschewismus nicht die Rede sein konnte. Ich bedauere die einseitige Stellungnahme des Abgeordneten Linz in diesem Augenblick, wo das ganze Volk einmütig sein sollte. Uebrigens, so abwügig die Loslösungsbestrebun- gen im Rheinland sind, so halte ich es für unrecht, Sie Führung der Bewegung der Deutschfeindlichkeit zu be­schuldigen. Die Gründe für Sie Bewegung liegen zum Teil in kulturellen Sorgen, zum Teil auch in der Be­fürchtung, daß die politischen Beamten künftta in einem dem Rheinland widerstrebenden Sinne sich betätigen könnten. In Westfalen hat sich dann eine Ausschluß- I bewegung geltend gemacht. In den Abtrennungsbestre- Bungen liegt Mangel an Solidaritätsgefühl, der auf das Ausland sehr ungünstig und unter Umständen gefähr­lich wirkt. ImWune libre" kann man davon lesen. Die Franzosen wollten am Rhein nichts anderes als das, was die Rheinländer selbst wollten. (Hört! Hört!) In dieser schweren Zeit müssen Sie das Gemeinsamkeits- . gefühl doppelt zu starken suchen Das ist die Pflicht aller : Staatsbürger. Die wirtschaftlichen Hoffnungen, die an die Loslösungsbestrebungen geknüpft werden, sind irrig. Was Frankreich ersehnt, wird keinem Deutschen nützen. (Sehr richtig!) Was die übrigen AbtrermungsbestW!- > Bungen anlangt, so wird Preußen nicht annektieren, aBer auch nicht annektiert werden. (Sehr richtig!) Wir sind Anhänger der Reichseinheit unter der selbstver­ständlichen Vorcnsfetznug der Ausgestaltung der Selbst- mrwiiltung. Dieser Aufgabe wird Preußen sogar seine Selbständigkeit opfern. Es kann aber auf diesem Gebiet nur vorangehen, wenn die anderen Einzelstaaten folgen. Das ist bis jetzt nicht der Fall. Deshalb bedauern wir lebhaft den gestrigen Beschluß des Weimarer Versas- Sausschusses, der darauf hinausläuft, Preußen zu ngen. Die Leistungsfähigkeit Preußens darf dem Reich nicht verloren gehen. Das würde aber durch die Zerlegung Preußens in unzählige Einzelstaaten gesche­hen und diese Verkümmerung Preußens würde zugleich die Verkümmerung des Reiches sein. Wir haben diesen Standpunkt auch im Staatenausschuß vertreten. Selbst­verständlich werden wir uns bemühen, den gestrigen Weimarer Beschluß, der natürlich bei der Entente große Freude auslösen würde, wieder zu Fall zu bringen. (Beiß) Preußen hat eine große Vergangenheit, es muß eine noch größere Zukunft haben. (Beiß) _

Das Haus vertagt sich auf Sonnabend 12 Uhr. Förmliche Anfragen. Schluß 5 Uhr.

Die %68fa§tt der Schiffe deschleffr».

f^ Hamburg, 22. März. (T. IL) Die ASstim- «mug in der Seemannsversammlung, die von etwa »bis sechstausend Seeleuten befaßt war, ergab 1770 men für und 804 gegen die Ausfahrt der Schiffe. Deumach hat die größere Mehrzahl der Besucher sich der Stimme enthalten Das Resultat wurde mit lebhaftem

Bravo gegen vereinzelten Widerspruch ausgenommen. Der Vorsitzende betonte, daß sich nach der Abstimmung die Minderheit der Mehrheit zu fügen habe. Sodann erklärten die Vertreter des Scemanusbnndes, Scheel und Haase, daß sie den Auftrag hätten, mitzuteilen, daß Emden, Bremen, BreurerhaAe«. Lübeck, Flensburg «nd Nordeuham sich gegen die Veteiltgung an der Ausliefe- rnng der Schiffe ausgesprochen hätte» und wohl auf ihrem Nein bestehen würden. Es kam dann noch ein Antrag zur Abstimmnng, in der der Seenraunsbund be­auftragt wurde, die Interessen der arbeitslos gewor­denen und Werdenden Seeleute gegenüber der Regie­rung wahrzn«ehmen. Der Antrag wurde einstimmig angenommen.

Die Anssahrt der erste« Schiffe.

13^1 Hamburg, 22. März. (T. U.) Die beiden Damp^ ferBürgermeister Schröder" undBürgermeister Mel­ier" haben gestern abend 7 Uhr den Hamburger Hafen nach Liverpool verlasien. Die Amerikalinie wirb heute früh die DampferPatricia" undCleveland" abfahre« lassen.

Die Abfahrt weiterer Schiffe.

M Hamburg, 22. März. (S. C.) Nachdem der Ver­band der Hamburger Seeleute seinen Widerstand gegen das Auslaufen der Lebensmittelschiffe aufgegeben haß werden nunmehr am Sonntag 17, am Montag 18 und am Dienstag 23 Dampfer aus Hamburg zur Entgegen­nahme von Levensmittel« nach Amerika auslausen.

Die Schwierigkeiten bei See Slusmufternug.

jx-^ Bremen, 22. März. (T. U.) Die Ausmuste­rung der Bemannung, die an den Besatzungen für die ersten zur Ausfahrt bestimmten Dampfer in Bremen und Bremerhaven noch fehlen, geht sehr langsam von staiten. Die Seeleute halten sich unter dem Drucke der radikalen Organisation noch zrirück. Es besteht wenig Aussicht, daß in dieser Woche die in den Bedingungen vorgesehene Zahl Schiffe zur Ausfahrt gelangt

SM iKtoneu Tonne: Ausfuhrware» in Argeutinie«.

aus Neuyork: Nach einer

Buenos Aires betragen die in Argentinien für den Welttrausport aufgestapelte» Ausfuhrwaren fast 000 Millionen Sonnen.

3« Abbruch der psseververhmdlWge«.

Die deutsche Reichsregierung war jetzt zum zweite,r Male gezwungen, den überspannten Forderungen und

zusetzen. Wie die Unterbrechung der Verhandlungen , über das Lebensmittelabkommen in Spaa wegen uner- filllbarer, gegen Treu und Glauben verstoßender Be­dingungen unserer Feinde, so wird auch der Abbruch der Verhandlungen in Posen vom deutschen Volke mit großer Gelassenheit ausgenommen werden. Melleicht auch mit Genugtuung, weil die Behandlung unserer Un­terhändler in Posen, das immer noch deutscher Boden ist, so unwürdig war, daß jedem, der sich noch etwas Nationalbewußtsein erhalten hat, darüber die Scham­röte ins Gesicht steigen mußte. Die Regiekünste der Kindlichen Unterhändler haben dort im Gegensatz zu

n sachlichen Verhandlungen' mit dem englischen Ad- ; miral Wemytz in Brüssel wieder wahre «Auswüchse der Gerechtigkeit" gezeitigt.

Als Ergebnis der Posener Verhandlungen waren drei Abkommen gedacht, die sich sämtlich auf die Verbältnifse zu beiden Seiten der Demarkationslinie beziehen sollten: ein wirtschaftliches Abkormnen über Eisenbahnen, Schiffahrt, Post, Telegraphen, Reisen und Warenverkehr, ein militärisches und ein po­litisches Abkommen. Das wirtschaftliche Abkormnen meßte nur verhältnismäßig wenig Schwierigkeiten, weil sich beide Parteien über die Notwendigkeit eines freien Verkehrs einig waren. Das militärische Abkommen, das die Zurücknahme unserer Arfillerie und die Saunn- luna der polnischen Division Haller in Danzig bet ihrem Rticktransport aus Frankreich nach Polen vorsah, war für Deuffchlanb unannehmbar. Der Standpunkt der Regierirng in der Frage der Landung des Korps Hqller in Danzig ist daraus zu erkennen, daß einer Landung gegebenenfalls mit Waffengewalt begegnet werden soll. Die interalliierte Kommission scheint sich hier auch nicht ganz der Erkennmis verschlossen zu haben, daß die ab­lehnende Haltung der deutschen Regierung in dieser Frage nicht unberechtigt war, weil sie die Pflicht hat, Entscheidungen vor der ~ '

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bietsteile des Ostens, die fast nur von deutscher Bevöl­kerung bewohnt sind und zu Deutschland geboren, vor- zubeugen. In dem Schreiben des Borsitzenderc der in­teralliierten Kommission, Noulens, an den Vorsitzenden der deutschen Unterkommission, Frechern: von Rechen- berg, ist infolgedessen das Hauptgewicht darauf gelegt, daß die deutsche Regierung die Verhandlungen hrnaus- zuzögern versuche und daß eine Einigung in der Zu- samwensetzuna der Oberkommission über die UeberrvachungskomEionen auf politischem Ge­biete nicht zu erzielen gewesen sei. Während die Zu­sammensetzung der Unterkommissionen aus je einem deutschen und einem polnischen Vertreter, denen der Schutz deS Lebens, der persönlichen Freiheit, des Eigen- tums und der freien Berufsausübung obliegen sollte, allgemein anerkannt wurde, lehnten die Vertreter der Alliierten den deutschen Vorschlag, die Oberkounnission auf paritäfifcher Grundlage unter dem Vorsitze eines vom Papste oder vom Schweizer BundeSpräsidenten zu ernennenden neutralen Vertreters zu bilden, alS un­annehmbar ab. Die interalliierte Kormnission wollte

schen, einem Polen und noch twet zu kooptierenden Mit- gliedern zusammengesetzt wissen, so daß der Deuffche ht der Kommission völlig motorisiert gewesen wäre. Diese Zusammensetzung lehnte die deutsche Regierung ab, unS sie hatte chre Unterhändler angewiesen, in diesem Limite fest zu bleiben. Sie mußte dies tun, weil es sich hier um rein deutsche Fragen handelte, über die Deutsch­land in erster Linie zu bestimmen hat.

Ferner versucht Noulens, der deutschen Obersten Heeresleitung eine Beeinflussung unserer Unterhändler in ihrem ablehneriden Verhalten zu unterschieben. DieS dürfte aber nur ein Borwand sein, die Haltung der in­teralliierten Komuffssion zu rechtfertigen. Jeder weiß Beute, daß die Oberste Heeresleitung in polstlschen Fra­gen keine Dtachtbesugnisse mehr hat. Der Abbruch der Verhandlungen ist nicht endgültig, die Möglichkeit der Wiederaufnahme besteht. Deutschland kann die mora­lische Verantwortung für feine Haltung übernehmen, denn es ist bis über die Grenze des Mögliche« hinaus» gegangen. wk.

Einlenken der Entente.

te» Rotterdam, 22. März. (T. 1L) Wie das Reutev- Büro aus Paris erfährt, haben sowohl die deutsche wie die interalliierte Kommission sich an Erzberger gewan-t mit dem Ersuchen, jetzt nach Abbruch der Berhandluw- aen eine neutrale Persönlichkeit vorzuschlaaeu, die 6er Kommission Jür Poleu beitreten solle, «w die Streifig» feiten zwischen den Deutschen und bat Polen z» schlichten.

Auch ein Nachgeven in der Lau SungSfrage.

»^ Rotterdam, 22.

post" meldet aus der polnischen T

-»--> Rotterdam, 22. März. (S. E.) DieMorrring- post" meldet aus Paris, -an die LaudungSanordnnng der polnische« Truppenverbände in Frankreich für Danzig vorläufig zurückgenomme« wurde.

Amerikas und Italiens Entscheidung in der Polenfrage,

. _^ »^w^KWWR-N^^ewwy- e Grenzgestalknug des neuen polnischen Reiche Dentschland von der Zustimm«»« Devtschlands gig machen.

Militärische Abwehr gegen die Soutane der

arm

Truppen nach Polen überzuwbren, Militär wehr begegne« werde. In politischen Kre man, daß die feinölichen Regierungen sich .... ___ polnischen und französischen Einflüsse freimachen unb die Berechtigung des deutschen Ltaudvuuktes anerkem

isen hofft von dem

ue« werden.

Et« Protest Thorns.

p^ Thorn, 21. März. (T. U.) Ueber 6000 Senfich« Frauen und Männer der hiesigen Stadt erhoben in ei­ner Riesenversammlung des deutschen Volksrates ein# wütig Protest gegen die geplante Landung der polni­schen Truppen in Danzig sowie gegen die Zerstückelung Wesipreutzens.

i Lloyd George gegen die maßlosen polnischen Ansprüche, ^ Berlin, 21. März. (B. Z.) Die »B. Z. am MU- > tag" meldet: Lloyd George sprach sich Bet den Beratun- ; gen in PariS über die deutsch-polnische Grenze entschie­den gegen den Vorschlag, die polnische Grenze von 1771 wieder anzncrkennen, ans. Er sagte, man dürfe unter keinen Umständen eine deutsche Irreoenta entstehen las« fen, diese würde aber bestimmt in dem Gebiet östlich der Weichsel, das von Deutschen bewohnt ist, aufkommen. Das Recht der Benutzung der Weichsel und der Zweig- : eisenbahn Danzig Thorn-Warschau dürfte vielleicht ge­nügen. um den Polen auf ökonomischem Gebiete die undeSiugte Lebensmöglichkett zu garantiere«.

Die Lage im Osten.

An der polnisch-oberschlesischen und »osensche» Front Patronillengeplänkel. Die Polen beschießen neuer- dingS, so bei Zöuny und im Raume von Bromberg, die friedlich der Feldarbeit uachgebenüen Bauern mit Maschinengewehren. Donnerstag abend schleppten sie fünf Bauern auS Ser Bentschener Gegend fort.

Im Baltikum geben die Bolschewiki weiter zurück. Trotz ihrer militärischen Erfolge in der letzten Zeit, insbesondere im Süden Rußlands, ist es ihnen bisher noch nicht gelungen, ihre durch Abgabe geschwächte bal­tische Front wieder M verstärken. Infolgedessen habe» Truppe« der lettische« Regierung und der baltischer» Landesroehr weiter nach Osten Gelände gewonnen. Baltische Landsswehr hat unter der persönlichen Füh­rung ihres Befehlshabers. Majors Fleffcher, in> nein blitzartigem Strsifzuä, von Tukkum aus Vorge­hens Mita« besetzt. Auch den reichSdeutschen Trup­pe» gegenüber begrünt der sich bisher bartnäckig web« renSe Gegner nunmehr feine Steffungm w räumen.

Das der Friedenskonferenz.

Paris. SI. März. (WTBI Nach amtlicher Mit- teilung hat der Auchchutz der Friedenskonferenz die tschecho-slowaktsche Angelegenheit in seinem Bericht fest, gestellt. Der AuSschutz für internationales Arbeiter- recht hat, nachdem sein UnterauSschutz Bericht erstattet hat, den Entivurf der englischerr Vertretung über die Eivsetzuug einer dauernde« internationalen Vertretung zur Vorlage av Sie Kouwrissiou enbaültia feiteefteto.