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Hersfelder Tageblatt

Hersfelder Kreisblatt

Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 2.10 Mark, durch die Post be- : zogen 2.52 Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei e Hersfeld. Für die Schriftleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfrld. »

Amtlicher Anzeiger für den Kreis HersfeLd

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| Der Ai^eigenpreis beträgt für die einspaltige Zeile 15 Pfennig, im ; | amtlichen Teile 25 Pfennig, Reklamen kästen die Zeile 40 Pfennig, i | Erscheint jeden Wochentag nachmittags. ^ernjprechcr Nr. 8. j

Nr. 67

Donnerstag Am 20. März

LMS

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Die ersten bebensmitteliendungen

MLe-eMgdesrebensM

Von unterrichteter Seite wird uns geschrieben: Die Regierung hat schweren Herzens ihre Zustimmung zu dem neuen Lebensmittelabkommen gegeben, da ihr keine andere Wahl blieb. Die Versorgung Deutschlands mit Le-. ensmitteln war für uns eine Lebensfrage, vor der alle praktischen und Nützlichkeitserwägungen verstum- men mußten. Keine Regierung hätte die Verantwor­tung für den Zustand übernehmen können, der in Deutschland spätestens im Mai dieses Jahres eingetreten Se, wenn wir nicht inzwischen LebensuNttel erhalten em Die Auslieferung der Handelsschiffe war das kleinere Uebel, zumal nach dem ersten Abkommen keine Rede davon sein kann, daß diese Schiffe in derr Besitz der Entente übergehen. Nur zur Verwendung für Wa­ren- und andere Transporte sollen sie dienen. Darum ist es auch nicht recht verständlich, daß jetzt bereits die ausländischen Blätter berichten, wieviel Schiffsraum an England, Frankreich und Italien verteilt werden soll. (Auf jeden Fall dürfte aber hierüber bei dem Friedens-

Schiffe geregelt fein ivirS. Frankreich wird die Verant­wortung für den Betrieb von 600 000 Tonnen Fracht- dampfer und 75 ooo bis 100 ooo Tonnen Trans-Ozean- dampser übernehmen. Der Rest wird halb und halb von England und den Vereinigten Staaten in Betrieb ge­nommen werden und der Heimbefördernng der amerika- «ischen und australischen Truppen -jene«. Die kleinen " für größere Fahrten nicht geeignet sind, werden zum Dienst für Frankreich und England ver­teilt werden. Die Verwendung aller Schiffe wird durch Rat der Alliierten für feine Transporte festgesetzt, auch über die österreichischen Schiffe, die gegenwärtig bei den Alliierten Dienst tun, verfügt.

Dampfer, die

den der

wieder eine franaBJ Mann zum Teil zieren im Karlsrnl zeitig erhielten auch die Orte wieder französische Besatzung.

fitifeeteft

MWM in Stärke <« Truppen und 2 Ossi, afen eingetroffen. Gleich« Mannheim und Rheivcm

rbschluß entschieden werderr. Schriftl.)

In politischer Beziehung ist der Verlauf der Levens- mittelverhandlungen von besonderer Bedeutung. Dem: man kann daraus erkennen, daß Derttschland nicht so wehrlos ist, wie unsere Feinde es immer wahr haberr wollem Die Weigerung unserer Unterhändler, die Schiffe ohne bindende Zusagen für unsere Lebensmittel- uerforgung auszuliefern, hat nicht, wie viele in Deutsch­land befürchteten, die nnangenehmen wirtschaftlichen und politischen Folgen gehabt. Die Entente hat im Ge­genteil schon einmal eins eben müssen, daß Deutschland nur bis zu einer gewissen Grenze gehen kann und wird. Es ist sicher, daß diese ErWrung auch beim Abschluß des Friedens nicht ohne Nachwirkung bleiben wird. Mehr als Vernichtung kann uns nicht drohem Diese brauchen wir aber nicht noch durch Vertrag und Abma-

versorgn land be

Die erste Staffel Handelsschiffe z«r Ausfahrt bereit.

9a#i Hamburg, 19. März. (T. U.) Gegenwärttg sind 50 Dampfer bereits instand gesetzt. Sie haben die Werf­ten verlosten. Die Jnstandsetzungsarbeiten werden auf den Wersten eifrig fortgesetzt, um-keine Verzögerung der Ausfahrten eintreten zu lassen. Schwierigketten be­reite noch die Bekohlung der Schiffe. Außerdem dürf­ten die Störungen, die die Streiks -er Bergleute und die Transportverhältniffe verursachen, noch einige Seit in Erscheinung treten. Bei der Abfertigung der ersten Staffel der Lebensmitteldaurpfer sind keine Schwierig­keiten erwachsen. . , .

^ Bremen, 19. März. (S. C ) Auch im Bremer Hafen wird eine Sinzahl Schiffe für Leherismitteltrans- porte mit BeschleN«igR«g instand gesetzt. Die erste Staf­fel von 12 Dampfern verläßt kommender: Montag den Bremer Hafem

Sie Aufhebung der MEsde.

sten Nachrichten" aus Berlin geschrieben:

Der Staatsminister des Aeußern Graf Brockdorsf» Rantzau hat sich in Der vergangenen Woche hinter^ dem Unabhängigen in VermnONo« u^cw u*iv mit ihnen über die Möglichkeiten verhandelt, die für ihre« Eintritt in das Kabinett bestehen. Die Recchsre- gierrmg scch damals nicht sehr hoffnungsfreudig tn die Zukunft. Sie fühlte ihren Thron wanken, und mehr als einer hat in jenen Tagen des TüüriWer Streit? gefürchtet, daß die Entwicklung über die Nattonalver- sammluna nebst der Regierung hinweggehen könne.

Unabhängigen zugefallen und Graf Brockdorff M sich wohl rechtzeitig rückversichern wollest, um auch bei dieser unabhängigen Kombination mittun zu können. Das ist der Zweck gewesen, den er tnS Auge faßte, daß er sich mit Kn Herren Haase und Brettscheid tn Verbindung setzte.

Hung feierlichst zu besiegeln.

Ferner hat das Lebensmittelabkommen auch für un- sere inneren politischen Zustände, sowie für unsere Be­ziehungen zu den Neutralen Bedeutung. Die ReNim-

M Rotterdam, 18. März. (S. C.) DieMor- «ingpos^ meldet, Satz Lloyd George am 3. slpril nach England znrückkchre« werde, «m die gesetzgeberischen Maßnahmen für die vollstäudige Aufhebung der Blockade vsrz«Lersite«. A« der M hcbnng der GesamtblockaSe für den 1. Mai ist nicht mehr zu zweifeln.

Die Wiederaufnahme des Warentransporiverkehrs.

räum erworben. Es will doch schon etwas beißen, zur selben Zeit, wo die Kabinettsmitglieder der M« heitssozialisten, Noske im Reich und Heine in Preui mit einer Schärfe, wie es keine einzige bürgerliche $ tei getan hat, gegen'die Unabhängigen zu ein Mitglred der Regierung mit den u bänöelt, um sie in das Kabinett here .... _

ist gelinde gesagt, ein S e i t e n f p r u n g, der bt» Ein-< bett der RegjerunaspoliM zuschanden macht. Und wem» sie Herren mehr Beweg,^asneiheit hätten, bann mür ersuchen, aus dem Auswärtigen A«tt sich'zurü^mztehe»

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gigen ar> len. Das

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ebensosehr eine

müssen,

mmg zu dem Aufbau unserer Volkswirtschaft, wie die Bestimmung, daß Leute, die aus eigener Schuld arbeits­los sind, an den Lebensmitteln keiner: Altteil haben dürfem Die staatlich unterstützteArbeitslosigkeit" der Arbeitsscheuen und Verbrecher wird schnell ein Ende nehmen. In dieser Klausel ist eine sehr wirksame Ar­beitspflicht enthalten. Mit dem Inkrafttreten des Le- bensmittelabkomrnens werden auch unsere jahrelang un­terbrochenen Beziehungen wirtschaftlicher Art zu den 'Neutralen wieder neu belebt werden. Dadurch gewinnt das Abkommen nicht nur eine Handelspolittsche, sondern

mmg zu dem Aufbau unserer

auch eine rein politische Bedeutung.

Erweiterung des Lebensmittelabkommens?

iW Genf, 19. März (S. C.)Herald" meidet aus Neuyork, die Börse rechnet mit einer Erweiterung des LebensmittelabkomMens zur Versorgung der Bcittel- urächte, nachdem die nordamerikanischen Staaten die direkter Transporte nach den mittels

Mieders europäi

en beantragt haben.

Die LeLeASMiltelverfoegUng DeutschlKUds.

Die Vorbereitungen in Rotterdam.

v«^ Rotterdam, 19. März. (T. U.) An Lebensmitteln, die Deutfchland geliefert werden sollen, liegen hier zur Stunde etwa 150 000 Kisten kondensierter Milch nnb 2000 bis 3000 Touue« SchweirreproSukte, deren Beschaf­fenheit schon gestern geprüft wurde. Unter Schweine­produkte ist zu verstehen: Schweinefleisch, Speck, Schin­ken, Schmalz usw. Man hofft, daß die erste Sendnug «och Liese Woche Rotterdam verlasse« werde. Der Tag ist noch nicht festgesetzt, da alles von der finanziellen Regelung abhängt. Es kvrmnen täglich neue Schiffe mit Schweineprodukten und Milch in Rotterdam an. un- man rechnet damit, daß das vorläufig festgesetzte Quan­tum von 30 000 Tonnen Schweineproonkten und 250 000 Kisten Milch bis zur nächsten Woche zusammen sein morde, da alle Nahrungsmittel aus Frankreich und Ame­rika unterwegs seien. Die Verteilung der LebensmittÄ wird von hier aus festgestellt und die Gitter werden von Rotterdam zu Wasser und auf der Eisenbahn direkt nach ihrem Bestimmungsort abgehen.

Die ZrrsKMMSKfetzUrtg der erftSK LisfertMg.

o-s Amsterdam, 18. März. (WTB.) Reuter. Ei­ner Pariser Meldung znfolge sind in Hinsicht auf die Lieferung der ersten Lebensmittelrate für Deutschland von den verschiedenen alliierten Reaterungen als sofort lieferbar angegeben worden: von der britischen Regie­rung 30 000 sannen Speck, 10 000 Tonnen kondensierte Milch, 20 IM Tonnen Pflanzenöl, 20 ßtil) Tonne« Mar­garine, 20 600 Tonne» Bratenfett, 85 000 Tonnen Reis, 50 000 Tonnen Naugoonbohuen, 15 000 Tonnen Hafer­mehl, 10 000 Tonnen Gersten- und Roggenmehl; von der französischen Regierung 50 000 Tonnen Palmkerne, die schätzungsweise 15 000 Tonnen Palmöl enthalten,- von Vorräten der amerikanischen Korngesellschaft in Eu­ropa 40 000 Tonnen Weizenmehl, 20 000 Tonnen an­dere Mthlsorten nnd 80 000 Tonnen Roggen.

Die Bernstttdrtug -er deutschen Handelsschiffe.

fc^ Paris, 18. März. (WTB.) Havas. In einer halbamtlichen Note wird die Verwendung der deutschen Handelsschiffe genauer festaelegt. Es handelt sich nicht um eine Verteilung der Flotte, sondern um die Verant­wortlichkeit für die Verwertung der Schiffe, bis durch den FriedenSvertrag endgültig die Bestimmung der

g en Schiffahrtslinien zeigen die von ransportev nach deutsche«- _.ai a«.

^Journal des Debüts" meldet, die französischen Handelska:nn:ern haben eine Resolution angenommen, die eine Sperrung des Handelsverkehrs aus Frankreich nach Deutschland für die ersten zwei Fahre nach Frie­densschluß aufstellt.

Sie FxiedEPTMMiKNrierr festgesetzt.

^ Lugano, 19. März. (T. U.) DerCorriere della Sera" gibt die folgerte Meldung desManchester Guar- dian" aus Paris wieder: Zmische« de« BeLbüKdete« sei bezüglich der FrieIenspräliAttnarie« vollkommene Über- eiufttmMrmg erzielt rvorde«. Frankreich werde auf seine ForderuNg eines Pufferstaates am Rhein verzichten. Es bat sich ferner mit der Vereinigung Deutsch-Oesterreichs tust Deutschland einverstanden erklärt. Das Saarbecke» Werde alle feine Bergwerkserzensrnsse an Frankreich ab, liefern müssen, aber bei Deutschland belassen bleiben.

Z«hl«Agspflicht DentschianDs auf 35 Jahre.

DerTemps" meldet: Die Berbandskonferenz hält die finanziellen ZarünngSverVMchtuuge« Deutschlands auf 35 Jahre verteilt. Es ist mit jährliche« Abgabe« Deutschlands in Höhe von 8 MiMarde« Franken zu rennen, die teils in bar, teils in Werten z« liefern sind.

Die Rückkehr Llsyd Georges «ach England.

^ Paris, 18. März. (WTB) Reutcr. Bei der heu­tigen Sitzung des Obersten Kriegsrates wurde Llvpü George ein vom Präsidenten Wilson, Clemericeau und Orlando unterschriebener Brief übergeben, in dem er dringend aufgefordert wird, seine geplante Rückkehr «ach England um 2 Woche« zu verschieben, angesichts der Dringlichkeiten des Problems, mit Dem sich die Kon­ferenz in den nächsten Tagen zu befassen hat und das Die Unterzeichner des Briefes für wichtiger halten, als Die Arbeiterschmierkgreiien, die in England beigelegt werde« müssen. Der Bericht wird nach London gesandt werden, um dort dem Kabinett vorgelegt zu werden. Wie verlautet, wird Llovö George seinen Beschluß in dieser Frage von der Ansicht seiner Reaierung abhän­gig machen, ob seine Anwesenheit in England nötig sei.

Pichon über außenpolttische Frage«.

^ Stockholm, 18. März. (B- T.) Der Pariser Kor­respondenz der ZeitungAftonbladet" hatte mit Pichon eine Unterredung, in der der französische Minister er­klärte, daß der Beschluß der Lebsnsmsttelversorgnna Deutschland sicher große Ber8«Ssr«ugeu in den Be­ziehungen Deutschlands zu bett neutralen Staaten zur Folge haben werbe Was die Bereinigung Deuisch- Oesterrerch mit DeuMland angehe, so erklärte Pichon, daß man zweifellos Deutsch-Oesterreich große wirtschaft­liche, militärische und politische Borteile zusagen werde, falls Deutsch-Oesterreich als ein neutrales Land inner­halb Deutschlands verbleibe. Man glaubt, daß auch Deutsch-Oesterreich diese Vorteile nicht ohne weiteres -ignorieren werde. Auf Sie Frage, ob Frankreich Frei­willige nach Pole« schicke« wirb, antwortete Pichon: Keine Soldaten, aber eine Offiziersabteilttng mit ei­nem General gemäß dem Abkomme», das die' Entente mit den Polen obaeschloffen bat".

Der Karlsruher Rhsiuhsfen Wieder besetzt.

Friedeusdelegation gestellt mordem ES würde daher einen sehr schlechten Eindruck machen, wenn die kaum vollzogene Wahl wieder rückgängig gemacht würde. Am der anderen Seite kann man Tim vielleicht auch nicht vorsteücn, wie die anderen Kabinettsmttglreder künftig­hin mit dem Grafen Brockdorff befriedigend zusammen' arbeiten wollem Das Kabinett wollte Montag mich-

tten, und Sie die Dinge ae»

hen läßt, bis der Friede unterzeichnet ist, um -arm den Grafen Brockdorff auszuschiffem

Aber das ist nicht einmal der einzige Kvnfliktsstoft. In Preußen haben die Dinge curch eine ziemliche Ver- fchärfung erfahren. Das Zentrum hat erklärt, daß ' sich auf die Forderung der konfessionslos Volksschule nicht einlassen kann und die SozialSeuro- kraten beharren dabei, daß sie auf diesen Prograuun-

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führer selbst haben sich so festgeritten, daß sie nicht mehr vor- und rückwärts können: also muß auch hier das Reichskabinett eingreifen und zu vermitteln ver­suchen,- denn wenn die preußische Regierungsbildung sich ohne das Zentrum vollzieht, dann hat die Reichs- mehrheit zur selben Stunde ihren Todesstoß erhalten. Es fragt sich dann nur, wie langsam oder wre rasch sie an dieser Wunde verblutet. Deshalb hat das Reichs« kabinett die Aufgabe, auch hier nach einer Medizin zu suchen, die wenigstens solange hilft, bis der Friedens« vertrag unterzeichnet ist.

^ Berlin, 18. März. <Vts.) Einige Berliner Zei- ttmgen brachten Berichte, daß das Reichskabtuett sich in einer Sitzung mit der Angelegenheit Brockdorfs-Haase, Breitscheid gefaßt habe. Die Mitteilung ist nicht zu- höÄ,'schon deshalb nicht fein ^'il^für das ^fabinctt*^» einer solche« Besprechung kein begründeter Anlaß vor

Mehrheit zur selbe Es fragt sich dann an dieser Wunde :

frei

lag.

Sie BeraMugs» im VsrfErmgssusfchub»

Jm BerfasfungSauSschufi der Nationalversammlm:- in Weimar entspann sich am Montag im Anschluß a»

^ Karlsruhe, 18. März. (B. Z.) Die französische Besatzung im Karlsruher Rhernhitser, ist bekanntlich vor einiger Zeit infolge der svartaktstischen Vorgänge :n Baden zurückgezogen worden. Da die Franzosen nunmehr die Gefahr für beseitigt hielten, ist gestern

morden. Da die Franzosen beseitigt hielten, ist gestern

ständig kett gegenüber dem bisherigen Zustand. Reichs- minister Dr. Preuß verlangte, wie die Erklärung du Einzelstaaten, daß eine künftige weitere Ausdehnung der Reichskompetenzen nur unter den erschwerenden Be­dingungen der Verfassungsänderung erfolgen soll. Abg. Dr. Ablaß (Dem.) sprach für die unbeschränkte Zustän­digkeit der Reichsgesetzgebung, während die Vertrete» der anderen bürgerlichen Parteien nnd der süddeutschen Bundesstaaten bett Standpunkt einnahmen, auf dem Kulturgebiete müßten die Einzelstaaten freie Hand be­halten, und dem kirchlichen Leben mit den besondere- Verhältnissen der einzelnen Bundesstaaten könnte« keine vom Reich aufgestellte Grundsätze aufgezwängt werden. Abg. Dr. Delbrück wünscht einheitliche Gruntz sätze vom Reich für das Verhältnis zwischen Kirche unV Staat und Kirche und Schme. Der Vertreter Deutsch« Oesterreichs, Dr. HartlWnu. betonth. ohne gemetusgM