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Hersfelder Tageblatt

Hersfelder Kreisblatt

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: Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 2.10 Mark, durch die Post be- - ; zogen 2.52 Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei j | Hersfeld. Für die Schristleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld. 5 wuBauuMUBKaiMBgBaMMMMaiSMr MsnMSBasagaoasaaaRBsaBBaaaBaaBaaasaaBBBBWKHBaaaana

Amtlicher Amzeiger für den Kreis Hersfeld

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i Der Anzeigenpreis beträgt für die einspalttge Zeile 15 Pfennig, im -

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Wr. 65

Dienstag- den 18♦ März

1919

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-MMMHMÄKMM 8 Zeck».

_ M Berlin, 16. März. (T. U.) Reichswehrminister Noske erläßt folgende Bekanntmachung: Die militäri- sche« Maßnahmen in Großberlin sind zum Abschluß ge­langt. Die Kämpfe haben aufgehört. Deshalb hebe ich den Befehl vom 9. März auf, wonach zu erschieße» sei, wer mit Waffen gegen die Regiermtgstruppen kämpfend angetroffen wird, Dabei gehe ich von der Annahme aus, -atz Ordnung mch Sicherheit nicht mehr gestört werden.

Sie £age in Mn.

Die«beru«g der einzelnen Stadtteile«

.. ^ Berlin, 15. März. (WTB.) Gestern haben die Kämpfe im Westen von Berlin nachgelassen und teil­weise ganz aufgehört. Die Durchsuchung der Häuser irr Lichtevberq durch Regierungstruppen fördert jeden Tag große Mengen Waffen zutage. Heute werden, wie an« verlässig berichtet wird, die Regierungstruppen eine Säubernngsaklio« im Norden Berlins vornehmen. Es ^at^Mi^gezZgt' daß dieser Stadtteil noch nicht frei von

Die Opfer irr Berlin.

' M Berlin. 7. Niärz. (S. C.) Der Sonmrvend und Sonntag sind in Berlin ruhia verlaufen. Die Sparta- kusrevolutto« scheint endgültig Niedergeschlagen zu sein. In eurer gestrigen Konferenz von Arbeiterräten des Nordens wurde die Gesamtzsyl der Opfer der 8tägigcu ^'mpfe auf beiden Seiten mit 2280 angegeben, wornn-

1200 Tote sein sollen.

Kai

ter

Aufhebung des BelageruugsäustauLes um Halle.

'^' Halle, 15. März. (WTB.) Der von General

Merker über die Landorte von Halle, über Könnern, Seevura, Gitterfeld, bis zur Grenze von Anhalt ver- tziingte GelagerunkszustauÄ wird, wie wir hören, am Sonntaa abend wieder aufgehoben werden unter der ^NMMSMMqx'SMs das Lanvesmaerrorvs ow ®ww tiguna zu Haussuchungen nach Waffe« erhält.

Mffm wir je^en IrüSe« «mehme«7

Bon müerrichteter Seite wird uns über die bevor­stehenden Friedensverhandlungen geschrieben: Deutsch­land und die deutsche Regierung denkt nicht im ent­ferntesten daran, jeden beliebigen FriedenSvertrag zu unterzeichnen. Wir werden uns mit aller Entschiede::- Heit auf das Prograumr W i l f o n s stellen, das oetur Waffenstillstand beide Parteien als Grundlage arrge- ttommen haben. Schon der sogeuainite Bvlkerbunbsplarl ist für uns nur in beschränktem Umfange annehmbar. Der Artikel 21 schlägt allen Voraussetzungen des Krre- dens ins Gesicht und der Plan, einen Wirtschaftskrieg in versteckter Form gegen Deutschland zu führen, ist völ­lig undiskutabel. Die Entente hat gewiß die Macht, nns unter Umständen die weitere Zufuhr a'bzuschnerden und andere Droh- und Erpresscrmtttel gegen uns anzuwen- den. Darüber sind wir uns durchaus klar. Es fragt sich aber, ob sie dabei reicht mehr zu verlieren als zu ge­winnen hat und ob diese Mittel uns zu Zngestandmsten veranlassen können. ,.. .

Von der Beantwortung dieser Frage hangt da^ Schicksal der kommenden Friedensverhandlungen ab. Dre Bedingungen werden schwer sein. Das deuhche Volk wird aber in die Lage versetzt werden, sich vor dem Ab- schlrttz des Friedens über die Bedingungen uA ihre Folgen für unser Leben ein Urteil zu bilden. Deutfch- land befindet sich heute in der Lage eines Kaufmannes, der so gewaltige Schulden mache:: mußte, daß fein Zu- stnnmenbruch ein Unglück für seine Gläubrger wäre. Diese haben darum das, größte Interesse daran, den Schuldner arbeitsfähig zu erhalten, um chr Geld zurück zuerhalten. Wenn wir dem Ruin entgegengetrleben werden, sind wir zahlungsunfähig. Nehmen mw dre Bedingungen der Entente an, dann sind mir und unsere Kinder Sklaven der Entente, wir erwählen dann also das schlimmste Los, das uns bleibt. Dazu haben wir aber Zeit. . ,

Wenn wir die Bedingungen nickt annÄmen mw auf einen Friedensschluß verzichten, geht es uns mcht schlech­ter, ohne das wir ewige Lohnsklaverei auf uns genom­men haben. Die Entente hat mirrdssstens dasselbe In­teresse daran, mit uns zu einem Frieden zu kommen als wir. Lansing hat ja schon darauf hingewiesen, daß nur ein versorgtes und produziertes Deutschland der Entente Belfen kann. Dann muß aber die Entente dafür sorgen, saß Deutschland nicht die Lust am Dasein und an der Arbeit verliert. An eine Besetzung Deirtichlanös im Falle der Ablehnung der Friedensbedingunacn ist aus bolschewistischen Gründen kaum zu denken, zumal jedes Evtenteland bereits auf diesem Gebiete schwere Sorgen hat. Darum kommen wir nicht wehrlos zum Becimno- lungstisch! Das Ist eine Feststellung, die viel zur Klä­rung der Lage beiträgt.

Wilsons Aufgabe.

^ Wie», 17. März. Fn einem Pariser Funkspruch wird festgestellt, daß sich Wilson wahrer:-.seiner An- mefenüeit bei den Pariser Besprechungen, dre der Prä­sident selber führt, bemüht, jedes Problem, über -as ht der Zwischenzeit Beschluß gefaßt worden ist, objektiv in prüfen.

Von der Friedenskonferenz.

Vor Sen entscheidenden Sitzungen.

flw^enf, 16. März. (T. U.) Präsident Wilson ist gestern in der Mittagsstunöe nach Paris zurückgekehrt. Her aestria« S»n»avenö Nachmittag war einer vertrau-

Vor den FriedensDerhandlungen

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NAe« Konferenz Wilsons tust der amerikanischen Frke- densdelegation sowie mit Clemenceau, Lloyd George und Orlando gewidmet, sodatz die eigentlichen Sitz: .. der Friedenskonferenz erst am Morstag wieder begin­nen werden.

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Fn der fearrzöftfchen Presse sammt anläßlich der Rückkehr des Präsidenten Wilson Kch Frankreich die allgemeine Ueberzeugung zum Ausdruck, daß die Frie« dettskonferenz den wichtigsten Sitzungen entgegengeht, in Mten die GedielsanspMme Frankreichs und Italiens beraten und erledigt werden sollen, womit die Lebens, fähigkeit des Bölkerbrrirdes im engsten Zusammenhangs stehe. Aus einem Artikel desFigaro" spricht die Be­fürchtung, daß Nordamerika im letzten Augenblick sich von den Verhandlungen zurückziehen könnte, nm E«g- lanö, Frankrich und Jtalreu die Verantwortung für die künftige Ordnung tu Europa zu überlasten.

tasten die Verantwortung für die Europa zu überlüffen.

Sie Pariser VorfriLdenskonserenz.

Ueber die Kommissionsberatunaen der Pariser Borfriedenskonferens. veröffenstlichen dieLeipziger Neuesten Nachrichten" den Bericht eines neutralen Be­richterstatters, dem wir folgendes entnehmen:

Die meisten KormniMonen haben ihre Arbeiten vorläufig erledigt. Der Komplex der Friedensbedin- gnngLN ist in allgemeinen Umrissen fertig und harrt nur noch Wilsons Genehmigung. Die Regelung der Verproviantierung oer Zcntrülmächte hat gute Fort­schritte gemacht. Sowohl über die finanziellen und wirtschaftlichen wie auch über die Grenzprobleme be­stehen keine großen prinzipiellen Meinungsverschieden­heiten mehr. Verschiedene Eimelfragen müssen aller­dings erst nach der Umerzeichnuna der Hauptpunkte mit den Vertreter» der ZentralMächte beraten werden. Am schlechtesten ist der Plan für den Völkerbund in Wilsons Abwesenheit danongetommen; denn er hat gar keine Fortschritte gemacht. Dieses zeiat am besten die Tatsache, daß in vielen ENtscheidunaerr der Kommis­sionen die Bestimmungen des Völkerbundes nicht ein- War /xPrwavvt worden w, w« u^., ^ u^ U Uebereinstimmurm mit diesen Bedtugnngen gehandert morden ist Es scheint danach ganz unmöglich, den Böl« ferbmid in das Friedensabkommen anszunetzinen, wie dies ursprünglich Wilsons Absicht gewesen ist. Mehrere Staaten halten den Völkerbwckgedanken offenbar im­mer noch für eine Utopie, zu deren Verwirklichung sie zwar während des Krieges bereit waren, aber dessen wichtige Vorteile für die Welt sie jetzt nicht mehr so hoch einschätzen. Wilsons persönlicher Ettlflutz wird aber voraussichtlich seine Wirkung nickt verfehlen. Die Einladung der Neutralen nach Paris zur Mitberatung über den Völkerbund beweist, daß er auf deren Mit­wirkung Wert legt. Die amerikanische und die brüische Delegation werden, wie verlautet, sich aleichfalls auf seinen Standpunkt stellen, daß der Bölkerbundsplan unbedingt, wenn auch nickt im Wortlaut der Verfassung, in das Friedenstrartat ausgenommen werden muß."

Wertere WefetzMg vm; BrKMenköpfeA.

Frankreichs Garantien für feine Ostgrenze.

^ Haag, 16. März (T. U.) DerNieuwe Rot- ieröamsche Courant" meldet aiG Paris, eine unterrich­tete Persönlichkeit habe ihm Mitgeteilt, daß Frankreich die Versicherung erhaltet? habe, daß es alle Garantien, die es hinsichtlich der neuen deutschen Grenze für not wendig erachte, erhalten solle. Es gebe nur noch zwei komplizierte Fragen zu lösen, diejenige dss adriatische» Meeres «nd das türkische Problem."

Erweiterung der Grenze des besetzten Gebietes.

9*^ Frankfurt a. M., 15. März. (B. T.) Die Fran­zosen haben eigenmächtig die Grenze des besetzten Ge­bietes nach Frankfurt zu erweitert und den Vorort Rödelheim bis zur Niddabrücke besetzt. Der Personen­verkehr in das besetzte Gebiet und der Telephonverkehr nach Frankfurt sind unterbunden. An der Niddabrücke haben 100 französische Soldaten Aufstellung genommen. Ueber die Ursachen dieser Maßnahme ist noch nichts be­kannt.

, Ein Protest Badens.

Die badische vorläufige Regierung hat folgende» Protest erlassen: Nach allen Nackrichten, die uns zu- aehen, müssen mir annebmen, daß Frankreich die Ab­sicht hegt, das rein deutsche, auf dem reckte« Rheiunfer gelegene badische Gebiet von Kehl und Umgegend sich anzueignen. Gegen solches Vorgehen erheben wir schärfsten Protest. Es widerspricht dem Nationalitäten- prinzip, dem Prinzip des Selbstbestimmungsrechts so» wie allen Ankündigungen Wilsons und würde lediglich einen brutale« Gewaltakt darstellen. Das badische Volk ruft das Gerechtigkeitsaefttül aller Völker an mit der Bitte, ihm gegen die Verwirklichung solcher Absichten beizustehen. Der Protest wurde den Regierungen der ventralen Staaten zugeleitet.

Die Neutrale« und der Völkerbund.

ife*i Paris, 15. März. (WTB.) Auf die an die Neu­tralen ergangene Einladung der Friedenskonferenz, an den Beratuuge« über den Völkerbund teilzunebme«, haben die Schweiz, Holland, Dänemark und Schweden der Konferenz ihre Ansicht in dieser Frage mitgeteilt.

Frankreichs Forderungen.

«.^ Genf, 17. März. (S. C.)Echo de Paris" meldet, Pichon habe im Kamnierausschuß auf eine Anfrage Re- naudels erklärt, äs liege keine Bestimmung der Alliier­ten vor, die eine Zecstückelung Dentfchlands bezwecke. Frankreichs Interesse an der Grenzgestaltung Deutsch­lands erschöpfe sich mit der Sickert........ ' geringem fhranaienen Sotberttnaen

an DeutsOmH.

Die Entscheidung über die deutschen Kolönlot, j

^ Genf, 17. März. (S. C.) DerTenrps" mekdeL die Alliiertenkonferenz hat die Frage der deutsche» Kalo« vic« aus dem Borfriedensvertrag ausgeschlossen. Tw Entscheidung über die deutschen kolonialen Ansprlicha wird dem endgültigen FriedenSvertrag vorbehaltÄ bleiberu

Ver Friedensschluß.

Mi Genf, 17. März. (T. U.)Echo de Parts" glaub, zu wissen, daß die Berbtüweten Anfang April den deut- schen Bevollmächtigten ihre Beschlüsse mitteilen können Die Berbandlutmen werden in Versailles stattfinden« Noch kurz vor Ostern werde das Friedensdokument mw terzeichnet werden, das dann den Parlamenten zur Be­stätigung vorgelegt werden könne.

Die Lebeasmittellieferung.

Bor der Aufheb««g der Finanzblockade.

iw Haag, 16. März. (T. tt.)Hollandsch NieuwS- Sureau" meldet: Nachdem die Brüsseler Berhandlunge« über die Nahrungsmittelverforamrä Deutschlands abge­schlossen sind, werden nunmehr 30 900 TounA Schweine­fleisch und 250 000 Büchsen kondensierter Milch, die M biotterdam zur Verladung bereüstehen, wahrscheinlich Aon in der nächste« Woche nach Lcatschland abgehen. Die Berhan-lungen über die DurchMrung des Ab« kormnens werden von dem Vertreter der deutsche«

noch nicht bekannt ist, ist eine Beurteilung der Trag­weite der neuen Vereinbarung bezüglich der Lebensmit­tellieferung nicht möglich. Wir wollen hoffen, daß die Abmachungen nicht in der Hauptsache den Riauo unserer

die sich auch fühlosr dürfte man allerdings

t von der Er- sofortiger Hilfe, sind. Zunächst

ioetÄts»' M?ß7 .ZLs -^ .^naton soll mit den Verban-- tnngeu in Aritssel auch die Aushebung der fmmrzwnen Blockade Deutschlairds verdnnden gewesen seht Die Meldung lautet:

Die finanzielle Blockade Deutschlands wird un«- mehr als Ergebnis der Unterhandlungen ht Brüssel demnächst anfgehoben werde«. Dadurch wird der neu­trale Finanzhaudel Deutschlaud wieder zugäugig."

Bekanntlich war eS neutralen Kapitalisten und Fir­men verboten, finanzielle Geschäfte mit Deutschland ab- C es ein, wenn sie es vermeiden wollten, auf die irze Liste gesetzt zu werden.

Nähere Einzelheiten über das Abkoarmeu.

R-#< Haag, 17. März. (T. U.) Aus Paris wird ge­meldet: Ueber den Inhalt des in Brüssel zwischen den Deutschen und den Alliierten abgeschlossenen Abkom­mens werden jetzt nähere.Einzelheiten bekannt. Ueber die Auslieferung der Handelsflotte verlautet, daß die Schiffe innethalb 30 Tage« übergeben sein urtissen. 9 Pafsagierdampfer, darunter derImperator", werden

giens und anderer Länder auszuschalten.

63 Schiffe mit Lebensmittel« zur Abfahrt bereit.

|W Rotterdam, 17. März. (S. C.) DieMorning- post" meldet aus Nenyork, daß Soover in Hoboken M Transportschiffe mit Lebensrnitteln für Deutschland rur Abfahrt bereit liegen habe, deren Ausfahrt mit dem Augenblick der Auslieferung der deutsche« Handels­flotte erfolgen könne.

Lebeusmtttel für das besetzte Gebiet.

|s*i Elberfeld, 16. März. (T. it), Wie diekWttt- nationale Telearaphen-Agentur" erfahrt, werden be­reits in den nächsten Tagen zur Behebung der aegew- würtig sehr schweren Lebensmittelnot gewisse Mengen Nahrnngsmittcl von den Alliierten in das besetzte Ge­biet eingeführt werden, in erster Linie für die minder­bemittelte Bevölkerung. Mit einer allgemeinen Erhö­hung der gegenwärtigen Ration ist jedoch nicht zu rechnen.

MMt LaMsversaMMlong.

Sitzung vom Sonuabend, den 15. März.

Präsident Leirrert eröffnet die Sitzung um 2 Uhr 20 Minuten.

Auf der Tagesordnung stehen zunächst vier förn»- liche Anfragen, wozu Ministerpräsident Hirsch die Be­reitwilligkeit der Regierung, die Slrttragen zu beant­worten, erklärte.

Das Haus trat sodann ein in die erste Beratung des Entwurfs eines

Gesetzes zur vorläufigen Ordnung

der Staatsgewalt i» Preuße».

Atnr. Dr. Hergt (Deutschnat.): Wir vermissen in den Ausführungen des $errn Ntinisterpräsiöenten die Her­vorhebung neuer produktiver Gedanken zum Wieder­aufbau unseres Vaterlandes. (Sehr richtig! rechts.) Da die Wahlen ergeben hatten, daß die Mehrheit des Volkes nicht hinter der Rehirrung steht, so hätte sich die Regie­rung in ihrer Betätigung auf dem Gebiete der Gesetz­gebung und Verordnungen etwas mehr Zurückhaltung auferlegen sollen. (Sehr wahr! rechts.) Die Kommunal' Verwaltungen hatten auf allen (Röteten ihre voll«