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Wr» 61 Donnerstag- den 16» März 1919
Bus der Heimat.
* (® r o ß l) essen und die H a n d e l s kam m e r.) In der letzten Sitzung der Casseler Handelskammer berichtete Bankier Pfeiffer über die großhessische Frage. Folgende Erklärung wurde einmütig angenommen: Die Handelskammer hat die ernstliche und begründete Befürchtung, daß die Bestrebungen, die im Osten und Westen auf Bildung selbständiger Staaten aus bisherigen Teilen Preußens ausgehen, als Endziel trotz der Gegenversicherungen der Beteiligten die Lostrennung dieser Gebiete vom deutschen Reich bezwecken. Würde dies eintreten und würde Deutschland auf der einen Seite damit das wirtschaftlich entwickeltste,auf der anderen Seite das landwirtschaftlich leistungsfähigste Gebiet verlieren, so wäre der wirtschaftliche Untergang Deutschlands besiegelt. Die Handelskammer widerspricht daher mit allem Nachdruck der Bildung jener neuen Randstaaten und hält, da deren Entstehen nur verhindert werden kann, wenn keine sonstigen Gebiete von Preußen losgelöst und verselbständigt- werden, auch die Verfolgung der Pläne, die die Bildung der neuen Staaten Hannover und Großheffen bezwecken, für im höchsten Grade gefährlich. Nur dann scheint es ihr zulässig, alle die Pläne aus Bildung neuer Teilstaaten zu verwirklichen, wenn das Reich als Einheitsstaat mit stärkster Ausbildung der Zentral- gewalten aus dem jetzigen Umgestaltungsprozeß her- vorgehe«, wenn alle Sonderrechte einzelner Staaten fallen und die Teilstaaten tatsächlich nur getrennte Selbstverwaltungsbezirke werden würden. Solange dies nicht erreichbar ist — und die Verwirklichung dieses Ideals scheint ferner als je — vertritt die Handelskammer den Standpunkt, daß gerade auch aus wirtschaftlichen Gründen Preußen ungeschwächt in seiner bisherigen Ausdehnung erhalten bleiben muß."
* (Richtlinien beim Holzverkauf.) Der rungs-Amtsblatt vom 5. Januar 1918 veröffentlichten Bestimmungen über Brennholz-Verkäufe nach wie vor zu gelten haben. Eine gänzliche Aufhebung würde bei der vermehrten Nachfrage nach Brennholz infolge der andauernden Abnahme der Kohlenförderung ein unberechtigtes übermäßiges Steigen der Preise für Brennholz zur Folge haben. Die Festsetzung von Höchstpreisen für Brennholz kommt mit Rücksicht auf die Verschiedenheit der örtlichen Verhältnisse nicht in Frage. Auch von einer anderweitigen Regelung der Ermittlung des Richtpreises ist mit Rücksicht auf die/ erforderliche Schonung der wirtschaftlich Schwachen abgesehen worden.
* Zur Entlassung des jüngsten Jahrganges 189# haben jetzt die militärischen Stellen im Reiche telegraphische Anweisung erhalten. Mit der Entlassung wird in den nächsten Tagen begonnen. Die deutsche Wehrmacht setzt sich dann nur noch aus Freiwilligen zusammen und außerdem aus den örtlichen Stadt- und Bürgerwehren, denen allein der ; Sicherheitsdienst obliegt.
* (Keine Abgabe von Fahrradbereifung aus Heeresbeständen.) .Nach einer Mitteilung des Reichsverwertungsamts hat das Kriegsministerium durch die Bedrohung unserer Ostgrenzen auf Ersuchen der Zentralstelle für den Grenzschutz Ost sich veranlaßt gesehen, die bisher zur Verfügung gestellten geringen Bestände an Fahr- raöbereisung zurückzuziehen. Die bisher genehmigten Anträge auf Ueberlassung von Bereifung aus Heeresbeständen können daher keine Erledigung finden; auch sind weitere Antxäge auf Fahrradbereifung beim Reichsverwertungsamt zunächst zwecklos.
* Die Neuregelung der Kriegs- teuerungszulagen für Reichsbeamte, sowie für preußische Staatsbeamte ist nach der „K. Zig." jetzt erfolgt. Die Neuregelung erhält eine erhebliche Steigerung der laufenden Kriegsteuerungsbezüge; sie setzt an die Stelle des bisherigen einigermaßen verwickelten Systems von laufenden Kriegsbeihilfen und Kriegsteuerungszulagen eine einheitliche Zulage und ist nach Teuerungsbezirken in je drei Gruppen derartig abgefaßt, daß an teuersten Orten die geringst- besoldeten Beamten die höchste Zulage (200 Mark monatlich) erhalten. In weniger teuren Orten und mit dem Steigen der Gehälter füllt die Zulage (bis, 130 monatlich), Beamte, deren Gehälter 13 000 Mark übersteigern erhalten keine Zulage. Daneben werden einheitliche monatliche Kinderzulagen in der Abstufung von 50 Mk , 40 Mk. u. 30 Mk. nach den drei Gruppen gewährt. Der dringende Wunsch nach Gleichstellung der ledigen Beamten, die einen eigenen Haushalt führen, mit den kinderlos verheirateten ist erfüllt. Die Vertragsangestellten des Bureau-, Kassen- und Kanzleidienstes an größeren Orten erhalten die gleiche Zulagen wie die Beamten. Die Ruhegehaltsempfänger und Hinterbliebenen nehmen an der Aufbesserung nach den bisherigen Grundsätzen teil. Die namentlich an den teuersten Orten und für die Empfänger der j.egjp Mrracyrrlkye Vereiterung, die gleichzeitig an Stelle der beieinzelnen Verwaltungen gezahlten Sonderzulagen tritt wird vom 1. Januar d. Jahres wirksam: sie erfordert allein für Preußen einen Jahresauswand von über eine halbe Milliarde Mark und geht bis an die äußerste Grenze der Leistungsfähigkeit des Staates.
Gaffel, 12. März. In einer stark besuchten Konferenz aller Arbeiter-, Soldaten- und Bauernräte des Regierungsbezirks Cassel sprach zunächst Herr Rupprecht vom Ernährungsamt Berlin über die wirtschaftliche Lage Deutschlands. Nach einem Rückblick auf die Kriegswirtschaft der vergangenen Jahke und Beleuchtung der jetzigen Ernährungslage sagte er: Auch das kommende Jahr werde noch ein schlechtes Erzeugerjahr werden, weil es an Düngemitteln fehle. Was heute in Berlin vorgehe, seien teilweise die Folgen unserer Unterernährung, die verzweifelte, schwache und energielose Menschen geschaffen habe. Wir brauchen Arbeit, Kohle und Waren als Bezahlung für das Ausland. Sozialismus ist nur denkbar bei steigender Erzeugung von Werten. Wir und
unsere Kinder müssen leben, aber um zu leben, müssen wir arbeiten. Ueber die Mitarbeit der Arbeiter- und Bauernräte bei der Erfassung der Lebensmittel berichtete Herr Privatsekretär Wittrock, worauf Herr Major Seidler von der Kriegsamtsstelle für Speisefette in Berlin das Wort nahm, um die Landwirte zur Erfüllung ihrer Ablieferungspflicht dringend zu mahnen. Eine ganze Anzahl Redner aus verschiedenen Orten des Regierungsbezirks brächte dann eine Reihe von Klagen, Wünschen und Beschwerden zur Ernährungs- und Ablieferungsfrage vor. Der dritte Punkt betraf die Stellungnahme zum Rätekongreß, der am 26. März in Berlin tagen soll. Der Berichterstatter zweifelt nicht an der Ehrlichkeit der sozialistischen Mitglieder der Regierung, mit der Soziali- sierung Ernst zu machen. Die Arbetterräte sollten in der Verfassung verankert werden, ferner wird u. a. die Uebertragung der Militärgerichtsbarkeit an die bürgerlichen Gerichte vorgeschlagen. Zum Schluß wurden 4 Delegierte zum Rätekongreß gewählt.
Barchfeld (Kreis Schmalkalden), 9. März. Bei Jmmelborn mußte ein Flugzeug landen, das amerikanische Zeitungsleute von München nach Weimar bringen sollte. Dabei wurde der Führer des Flugzeuges getötet. '
Gelnhause«, 11. März. Verhängnisvoll wurde, für den Zimmermann Heinrich Häfner aus Langen, selbold eine Diebesfahrt, die er in Begleitung von drei Freunden zur Nachtzeit nach Somborn bei Geln- hausen unternommen hatte. Bei einem Einbruchsversuche in das Anwesen des dortigen Bürgermeisters wurden sie von einem Wachtposten überrascht. Drei Personen der Gesellschaft ergriffen die Flucht, während Häfner sich gegen den Posten stellte, so daß dieser in der Notwehr von seiner Waffe Gebrauch machen mußte. Von einer Kugel getroffen, wurde Häfner so schwer verletzt, Haß er kurz nach seiner Einlieferung
Flieder», 10. März. Bei einer in Rückers abgehaltenen Hochzeit schössen mehrere junge Burschen mit Revolvern. Dabei drang dem 17jährigen Sohne des Schneiders Rothmann eine Kugel in die Bauchseite und verursachte eine lebensgefährliche Verletzung.
Hanau, 11. März.' Der Belagerungszustand über Hanau ist laut Bekanntmachung nunmehr aufgehoben worden.
Friedberg, 11. März. Unglaubliche Ferkelpr^se wurden auf dem letzten Viehmarkt hier erzielt. Für Ferkel, die man in früheren Zeiten für 40—60 Mark kaufte wurden 200—250 Mark bezahlt.
Mainz, 1l. März. Die augenblickliche Besetzung von Mainz erinnert an das wirklich internationale, Gepräge der Stadt 1862. Die Sprache war deutsche das Gesetz französisch, die Regierung Hesseu-darm- städtisch, das Gouvernement österreichisch, die Kommandantur preußisch, die Garnison italienisch der Telegraph bayerisch, die Gasanstalt badisch und die Post Thurn und Toxisch.
WMWWg des deulfchen volles in
Gefahr.
Die Ernährung des deutschen Volkes ist aufs ärgste gefährdet. Wir sind bei knappester Wirtschaft nur noch bis zum Mai mit Brotgetreide versorgt. Dre kommende Ernte wird günstigstenfalls die Hälfte der bisherigen Ergebniffe zeitigen. Fünf Jahre zwangsweise^ Raubbau in der f
äst ohne zureichende Düngung, Eitskrästen, notdürftig reparier-
mit unzulänglichen Arbeitskräften, notdürftig reparierten Maschinen und Geräten hat in der Landwirtschaft verhängnisvoll gewirkt. Am deutlich gen erhellt das aus den nachstehenden Zahlen: Während wir tm Jahre 1913 noch 4 117 908 To. Weizen ernten konnten, ver- minderte sich der Ertrag von Jahr 5» Jahr,. w daß dav Jahr 1918 nur noch 2 458 418 To. austvres. Ein ähnlicher Rückgang ist beim Roggen zu bemerken, dessen Ertrag von 12 1‘29 505 To. im Jahre 1913 auf 8 009 MTo, im Jahre 1918 zurückging An Gerste wurden 1613 noch 3 564 576 To. geerntet, 1918 dagegen nur noch.2 2v8 258 Pointen. Fast um die Hälfte ist der Ertrag heun Hafer znrückgegangen, nämlich von 9 504 002 To. im Jahre 1613 auf 4 680 755 To. im Jahre 1918. Schließlich fei auch der überaus bemerkenswerte Rückgang in der Kartv^ ■ ------ " ■ ■ Jahre 1913 noch
Tonnen.
felernte erwähnt. Während wir im v
52 854 683 To. ernten konnten, ging dieser Ertrag rm Jahre 1918 aus 29 469 718 To. zurück. Dazu der Verlust des für unsere Versorgung mit Lebensmitteln so wichtigen Posener Landes. ,
Die oben mitgeteilten Zahlen beweisen mit erndrel- tender Deutlichkeit, wie die Erntemenge während des Krieges von Jahr zu Jahr znrückgegangen, und wie un- geheuer notwendig wieder eine sorgfältige Bearbeitung und Bebauung des landwirtschaftlichen Bodens ist. Hierzu werden aber Arbeitskräfte gesucht, die tüchtig Hand tuile^eu, die aber erst dann vorhanden sind, wenn die Arbeitslosen und vor allem auch die jetzt arbeitslosen Munitionsarbeiterinnen, die ehrnals zu einem beträchtlichen Teile als Landarbeiterinncn tätig waren und auch vom Lande stammen, sich endlich von der unberechtigten Voreingenommenheit gegen die Landarbeit, die ihnen erst in der Stadt beigebracht worden ist, frei
machen und auf.das Land zurückkehren. Ohne intensive Landarbeit haben wir, die wir schon vor dem Kriege auf starken Getreide- und Biehimport angewiesen waren, eine Hungersnot in sicherer Aussicht. Dagegen kann uns nur Arbeit helfen, verschärfte Arbeit auf dem Lande, vor allem Abwanderung der vom Lande stammenden Industriearbeiter zurück aufs Land:
„fjtinflet und Anarchie."
Der Londoner Daily Telegraph bespricht in einem Leitaufsatz unter dem Titel Hunger und Anarchie die Lage in Deutschland, in dem er sagt:
„Es ist schwer, den Ernst der Lage zu itbertreiben, denn in ihr scheint jedes Element konunenden Ruins enthalten zu sein. Deutschland ist von inneren Gefahren sowohl wie von äußeren bedroht. Sein innerer Zustand bedeutet Bankrott und bevorstehende Hungersnot. Nach außen ist es, obwohl die Feinde im eigenen Hause sitzen. durch die wachsende Macht der Spartakusse gefährdet, die im Verhältnis zu den Hungerzuständen an Stärke gewinnen können. Wir wissen aus den Meldungen unseres außergewöhnlich gut unterrichteten Berichterstatters, daß der Preis aller Etzwaren erschreckend hoch ist, und daß in vielen Fällen eßbare Dinge überhaupt nicht zu haben sind. Der Kartoffelvorrat, von dem die Bevölkerung zum größten Teil abhängt, wird wahrscheinlich im April zu Ende gehen. Die Ernteaus- sichten sind überaus schlecht wegen des Mangels an Dünger für den Boden. Das Vieh wird in einem armseligen, abgemagerten Zustand geschlachtet, Fett und Speck fehlen allgemein, die Fabrikation leidet unter Lern Arbeitermangel und Rohstoffmangel. Streiks sind zahlreich und ernsthaft, während die Zahl der Arbeitslosen sich ständig vermehrt. Vor allem aber ist die Wirkung der Markentwertung übers ganze Land hin fühlbar.
Was muß geschehen? Es ist klar, daß das einzige, was geschehen tarnt, darin besteht, daß die Verbandsmächte Berlin in der direktesten und mirffamfteit Weise helfen, indem sie der Bevötternng eine gewisse Menge Nahrungsmittel geben. Wir können nicht das ganze Land verhungert! lassen. Das Ziel, das wir im Auge haben, ist von solch zwingender Notwendigkeit, daß alle
anderen Erwägungen Dahinter verschwinden müssen. M Nationen sehnen sich nach Frieden, den sie in ihrer Hoff» nungsfreudigkeit in einigen Wochen kommen sehen; aber um den Frieden sichern zu können, müssen wir dir Möglichkeit haben, mit unserem ehemaligen Feind zu, Verständigung zu gelangen. Es muß in Deutschland irgendeine Stelle geben, die-fähig ist, den Frieden zu unterzeichnen. Augenblicklich ist tue Aussicht im Höchsten Grade beängstigend und hoffnungslos. Die Regierung scheint ihrem Falle zuzutreiben, das Land steht am Rande einer weitreichenden Hungersnot. Die melancholischste Seite der Lage ist vielleicht, daß man in Berlin, der Stadt der Gegensätze, wie verrückt von sechs Uhr abends bis sechs Uhr morgens tanzt in einer Stimmung gräßlicher Frivolität, die nur den Zweck hat, das tragische Düster einer beinahe universalen Verzweiflung zu verbergen."
Deutschland wird langsam gewahr, daß es ruiniert ist, und eine Art stumpfer Apathie, einer beinahe düsteren Gleichgültigkeit, ist. jetzt einem Gefühl ausgesprochener und allgemeiner Verzweiflung gewichen. Hier ist die Stelle, wo das Allgemeininteresse der Verbands- machte. hauptsächlich in Frage komutt. Die einfache absolute Wahrheit ist, daß Deutschland, wenn es infolge seiner Entblößung von allen Hilfsauellen vor sich nichts anderes siebt als allgemeine Aushungerung, die natürliche und unausbleibliche Beute all der anarchischen Kräfte wird, die überall in seinen Gebieten sich zeigen. Die Berichte unseres Vertreters, der auf Grund neuerer Beobachtungen in Deutfröland mit Zuständigkeit schreibt, enthüllen mit erschreckender Deutlichkeit eine große, bevorstehende Tatsache, daß es nämlich, wenn wir nicht handeln und sofort handeln, fein Deutschland mehr geben ivird, mit dem wir verhandeln können. Die Ebertsche Regierung muß unterstützt werden, nicht wegen irgendeines Vorzuges, der ihr innewohnt, sondern weil sie, wie es den Anschein hat, in gewisser Weise die Wünsche der Bevölkerung darstellt und vor allem ein Versuch in der Richtung ist, Ordnung und Disziplin zu halten.- Wenn sie verschrvindet, dann roird aus Deutschland ein zweites Rußland, das ein neues und furchtbares Problem zu den mannigfachen schweren Problemen hinzufügt, die die Friedenskonferenz schon vor sich steht.