sersfelder Tageblatt
Hersfelder Kreisblatt
iHmiMiimHiManiiianHMaiMimHMMHiauuiMBn*aaaui*siiniaii»iiia> Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 2.10 Mark, durch die Post be- i zogen 2.52 Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei : Her^feld. Für die Schriftleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld. :
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Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld
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: Der Anzeigenpreis beträgt für die einspaltige Zeile 15 Pfennig, im : amtlichen Teile 25 Pfennig, Reklamen kosten die Zeile 40 Pfennig.
Erscheint jeden Wochentag nachmittags. — Fernsprecher Nr. 8.
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Nr. 59
Dienstag, den 1L März
1919
Amtlicher Teil.
Bekanntmachung.
Am 9. September d. Js. 10 Uhr abends gewährte eine Wohnungsgeberin hierselbst einer Frauensperson mit einem etwa 8 Monate alten Kinde, welche am nächsten Morgen nach Bebra reisen wollten, Unterkunft. Unter dem Vorgeben, sie wolle aus einer in der Nähe des Bahnhofes befindlichen Wirtschaft ihre Sachen holen, entfernte sich die Frauensperson allein. Das Kind ist bis jetzt noch nicht abgeholt worden.
Vor Jahresfrist suchte die Frauenspersdn bet derselben Wohnungsgeberin schon einmal Unterkunft. Hierbei gab sie an, daß sie in der Nähe von Bebra, woselbst sie früher gewohnt und gearbeitet habe, zu Hause sei.
Beschreibung der Frauensperson: 35—88 Jahre alt, 1,50—1,53 m groß, schwächlich, blondes, glattes und gescheiteltes Haar, länglich, schmales, blasses Gesicht, schwerfälliger Gang, hessische, platte Aussprache, soll doppelten Bruch haben und an Bettnässen leiden, trug blaues Kostümjackett, schwarzes Satinkleid mit weißen Blumen, der Kleidung nach anschein- lich vom Lande.
Beschreibung des Kindes: Weiblichen Geschlechts, 8 Monate alt, dunkelblondes Haar, weißes Spitzey- haubenmützchen, rotes Barchentkleidchen mit schmalen, weißen Streifen, weißes Piqueröckchen mit Leibchen, baumwollenes, hinten offenes Strickjäckchen, weißes seidenes hinten offenes Hemdchen gez. F., und eine Windel aus rot, weiß und blau gestreiften Tischtuchstoff, wie in Wirtschaften gebräuchlich.
Es wird um Nachforschungen der Frauensperson, kostenlose Weiterverbreitung in der Presse und an etwa unterstellte Behörden sowie um Nachricht im Erfolgsfalle ersucht zu 1110105.
Cassel, den 22. September 1918. » *
Hersfeld, den 28. Februar 1919.
Wird veröffentlicht.
Tgb. Nr. I. 1795. Der Landrat.
Funke, Kreissekretär.
lus der Heimat«
* (Zur Knappheit in Zigaretten.) Ein Fachmann schreibt dem „Fr. G.-A.": Der Mangel an Zigarettentabaken in Deutschland zwingt die Fabrikanten zur äußersten Sparsamkeit mit dem Rohmaterial. Den Fabrikanten stehen nur noch 30 Prozent der früher erhaltenen Tabakmengen zur Verfügung. Die Zigaretten dürfen nur ein Höchstgewicht von 800 Gramm 1000 Stück enthalten. Es werden daher bei diesen kleinen Formaten große Werte, die bei Zigaretten ohne Mundstück nicht ausgeraucht werden, fortgeworsen. Bei einer 10-Pfennig Zigarette ohne Mundstück, 65 Millimeter lang, wird der fünfte Teil nicht verraucht, sondern auf die Straße geworfen, was für den Konsument einen Verlust von 20 Mark bei 1000 Zigaretten ausmacht. Bei Hohlmundstückzigaretten dagegen wird der Tabak vollständig verraucht und die Dualität einer 8-Pfennig
Die folgen versehller MrlschaslMW.
Wir hätten den Krieg vielleicht nicht verloren, wenn wir anders auf die Weltwirtschaftspolitik eingestellt ge- Sen wären. Unser Fehler war, daß dem Fortschritt er er weltwirtschaftlichen Ausdehnung nicht eine entsprechende Ausgestaltung unserer Stellung in der Welt- wirtschaftspolitik gegenüber stand: der Mangel an Erkenntnis, daß sich die übrigen Staaten zu großen wrrt- schaftspolitischen Verbünden znsamnlenschloßen und daß im Leben der Völker die Wirtschaft als politischer Z-ak- tor eine von Jahr zu Jahr wichtigere Rolle spielte.
Hätten wir mehr weltwirtschaftlichen Blick geuabt, dann hätten wir auch einsehen müssen, daß em Krieg mit Frankreich und Rußland, zu denen wir in keinem wirtschaftlichen Gegensatz standen, zu vermeiden gewesen wäre. Hier hätte sich eine gütliche Einigung, zur Not unter gewissen Zugeständnissen, erzielen lasten.
Mit England lag die Sache anders. England hatte tatsächlich Veranlassung, den deutschen Wettbewerb zu fürchten, und konnte auf die Dauer vielleicht nur einen gewaltsamen Ausgleich suchen! Es darf nicht verkannt werden, daß uns für die Zukunft ein starker wirtschasts- politischer Block, gebildet van Emstaud und Amerika, gegenüberstehen wird, wenn auch die Vereinigten Staaten uns voraussichtlich weil mehr entgegenkonunen werden als Großbritannien.
Die Hoffnung auf gerechte Nachgiebigkeit, wetugstenS in gewissen Grenzen, ist uns durch die erbarmungslos geforderte Auslieferung unserer Handelsflotte ganz zunichte geworden. Es wird vielfach im deutschen Binnenland noch nicht zur Genüge ermessen, welche Bedeutung dieser geradezu vernichtende Schlag.für unsere künftige Wirtschaft hat, und es muß immer wieder darauf hingewiesen werben, daß ohne Schiffe Deutschland seinen Welthandel treiben kann, demzufolge es für lange Jahre hinaus nicht in der Lage sein wird, selbständig und ohne
Zigarette ist mindestens die gleiche einer ohne Mundstück für 10 Pfennig. Schon im Interesse unserer wirtschaftlichen Lage sollten die Raucher Zigare tt e n mit Mundstück fordern, es wäre dann, um einen Betrag herauszugretsen, nur 240 Millionen an das Ausland zu 'zahlen, anstatt 300 Millionen, und dem Fabrikanten ist Gelegenheit gegeben, seine Arbeiter und Arbeiterinnen voll und ganz zu beschäftigen.
):( Hersfeld, 11. März. Gestern nachmittag 4 Uhr fand im Rathaussaale die erste Sitzung der neugewählten Stadtverordneten statt Anwesend waren Herr Bürgermeister Wagner, die Herren Magistratsmitglieder sowie sämtliche neu- gewählten Herren Stadtverordneten bis auf Herrn Kaufmann Krüger. Herr Bürgermeister Wagner begrüßte mit herzlichen Worten diäErschienenen, ganz besonders die Frauen, welche hier zum ersten male erschienen seien. Er hoffe, daß die Tätigkeit der neuen Stadtvertretung recht fruchtbringend für unsere Stadt wirken möge. Die neuen Vertreter der Bürgerschaft hätten ihr Amt in einer schweren Zeit übernommen, und schweres stände uns noch bevor, besonders in bezug auf die Ernährungslage und den Friedensschluß mit unseren Gegnern. Er bitte, das übernommene Amt nach bestem Wissen und Gewissen zu verwalten. Die HaupttätigkeitMiürde sich naturgemäß auf Fragen, die unsere Stadt berühren, beschränken, und es sei nicht möglich nach allgemeinen Gesichtspunkten zu entscheiden. Alle Rücksichten, die nicht unmittelbar das Gemeinwohl betreffen, müssen zurück- gestellt wer'den. Wenn die neuen Mitglieder der Stadtverwaltung sich auch erst einarbeiten müßten, so hoffe er, daß einem jeden der Sinn für Gemeinwohl über die ersten Schwierigkeiten hinweghelfen werde. Er richtete die dringende Bitte an die Versammlung, allen Streit der Parteien, wie er durch den Wahlkampf hervorgerufen worden sei, zu begraben und sich zu gemeinsamer Arbeit und Wiederaufbau zu vereinen. Hierauf verpflichtete der Herr Bürger- eT^totTfiuM^ -^Es fand"alsdann die 'Wahl des Stadtverordnetenvorstehers statt, Welche einstimmig auf Herrn Rechtsanwalt Schafft fiel. Derselbe nahm die Wahl dankend an. Zum Stellvertreter des Stadtverordnetenvorstehers wurde einstimmig Herr List gewählt, welcher gleichfalls die Wahl annahm. Der nächste Punkt betraf die Neuwahl der verschiedenen Kommissionen, über deren Amtsdauer sich eine kurze Aussprache entspann, an welcher die Herren Becker, List und Löwer teilnahmen. Die Kommissionen, welche man zum Teil verstärkte, wurden wie folgt gewählt: Armenkommission: Frau Auel, Frau Tröster, Heinrich Fehling, Georg Wolfs. — Baukommission: Baumgardt, Braune, Engelhardt, Holzapfel. — Hierbei bemerkte Herr Lehrer Falk, daß über die Bankommission fortgesetzt Klagen in der Bürgerschaft laut würden. Er beantragte deshalb durch das städtische Bauamt ein Verzeichnis sämtlicher Handwerker der Stadt aufstellen zu lassen, in welches alle jedem Handwerker übertragenen Arbeiten eingetragen würden. Es könne dann jederzeit von den Handwerkern etn- gesehen werden. Ferner beantrage er, die durch den Krieg besonders geschädigten Handwerker bei Vergebung städtischer Arbeiten zuerst zu berücksichtigen. Herr Vorsteher Schafft schlägt vor, diese Anträge schriftlich einzubringen, damit sie auf die Tages
Vermittlung anderer Staaten Ueberseehandel und Ko- lonialpolitik zu treiben und aus Mangel an Rohstoffen seine Industrie zu völligem Stillstand kolnuren muß.
Wir müssen immer wieder daran festhalten, daß Deutschland rettungslos vernichtet ist, wenn es nicht gelingt, ihm wenigstens einen Stil seiner ehemaligen Flotte zur selbständigen, unkontrollierten Benutzung zu retten und ihm nicht mindestens soviel seines Kolonialbesitzes gelassen wird, daß es den Bedarf an notwendigen kolonialen Erzeugnissen aus eigenem Ueberseebesitz decken samt. Geschieht das nicht, so traben wir nicht nur für immer jede Rolle in der Weltpolitik ausgespielt, sondern wir geben auch in unserer inneren Wirt- schaft einem völligen Untergang entgegerr.
Betftenetung der hÄNlicheuSriegszewime
Das deutsche Volk gebt nach dem unglücklichen Abschluß des Krieges einer Steuerbelastung, von geradezu ungeheuerlicher Höhe entaenen, und da ist ev klar, daß neben der beklemmenden Frage, wie diese Lasten getragen werden sollen, immer entschiedener die Forderung laut wird, daß diejenigen, die zu ihrem Vorteil die Konjunkturell des Krieges auszunutzen verstanden und sich an ihm bereichert haben, setzt auch nach Gebühr besteuert werden und daß gewissenlosen Bestrebungen dieser Kreise, sich der Mittragung der Kriegslasten auf Kosten ihrer Mitbürger zu entziehen, von vornherein ein Riegel vorgeschoben werde. Hierzu aber bieten die bisher gültigen Bestimmungen keine Hanwbabe. sie rechneten, nämlich mit ehrlichen, ordnungsmäßig Buch mh- renden Geschäftsleuten: zweifellos aber steht ein 9wer Teil der Kriegslieseranten außerhalb dieser Kreise. Es müssen also andere Maßnahmen Getroffen werden, um diese Art Träger von KriegSgewinnen nachträglich zu ermitteln. Wirksame Mittel der Art gibt es, rote eine Zeitschrift aus Jndustriekreisen an die „Voss. 3ta* dar- leat. -
ordnung der nächsten Sitzung gesetzt werden könnten, um sie eingehend beraten zu können, womit sich Herr Falk einverstanden erklärte. Herr Schüßler begrüßte den Antrag des Herrn Falk im Interesse unserer Handwerker. Die Kommissionswahlen fanden dann ihre Fortsetzung. Einquartierungskommisfion:Braune. Feldkommission : Engelhardt, Gottlieb Gerlach, Opfer, Sander. — Friedhofskommission: Möller, Schmidt. — Gesundheitskommission: Frau Auel, Braune, Hrch. Fehling, Severin. — Gas-, Wasser- und Elektrizitätskommission : Dittrich, Ernst Gerlach, Holzapfel, List, Loreuz Mohr, Schüßler. — Holzmagazin- und Forstkommission: Becker, Henuiger, Alex Rehn, Willi Sauer. — Schlachthofskommission: Hahn, Henniger. — Sparkassenkommission: Ernst Gerlach, Alex Rehn, Schafft. — Stadtschuldeputation: Falk, Holzapfel, Löwer. — Statutenberatungs-Kommission: Grob, Löwer, Schafft, A. Schmidt. — Die Wahl einer Kommission für die Gewerbliche Fortbildungsschule wurde mit Rücksicht auf das demnächst in Kraft tretende üeue Statut zurückgestellt. — Kurbad-Kommission: Becker, Grob, List, Wever. — Kassenprüfungs-Kom- mission: Becker, Grob, Hahn, Holzapfel, Alex Rehn, Schüßler. — Berkehrs-Kommission: Frau Tröster, Engelhardt. — Etat-Kommission: Braune, Hahn, Holzapfel, List, Möller, Wever. — Herr Severin regt die Bildung einer Anlagen-Kommission an. Herr Bürgermeister Wagner bemerkt hierzu, daß die Stadt schon lange nach einer geeigneten Persönlichkeit, der man die Verwaltung der Anlagen übertragen könne, suche, bis jetzt leider vergebens. Der Magistrat werde daher wohl der Wahl einer Kommission näher trete :. — Hiermit war die Tagesordnung erledigt. — Am Schlüsse der Sitzung richtete Herr List noch einige Worte an die Versammlung. Man möge diesen Tag nicht als ein Verhängnis für die Stadt betrachten, denn eS sei das wahre Bild, wie es durch die Abstimmung der Bürgerschaft geschaffen sei. Wenn es während des Wahlkampfes auch oft- ■:nala hart- W^rl- • habe <0 spi hau* nicht zu vermeiden gewesim'Es 'Mgs khnr uND fernen Partet- genossen aber völlig fern, hier irgend jemanden per- sönlichzunahezu treten, siewürden nur immer das Wohl und Wehe der Stadt im Auge haben. Er hoffe, daß ein Zusammenarbeiten sich in bester Weise ermöglichen lasse. — Schluß der Sitzung Uhr.
§ Hersfeld, 11. März. Auf die Re s olutton, welche in der Versammlung vom 5. März 1919 gefaßt und Herrn Reichsminister E r z b e r g e r übermittelt wurde, ist von diesem folgendes Telegramm eingegangen : „Arbeiter- und Soldatenrat Hersfeld. Tele- gramm und Resolution vom 5. März erhalten, wofür ich bestens danke. Die Kundgebung Einwohnerschaft Hersfelds ist ein erfreuliches Zeichen, Erwachen der deutschen Stärke, welche unser Volk vor vollständigem Zusammenbruch schützen muß, besonders erfreulich, daß alle Versammelten Gelöbnis ablegten, alle wirtschaftlichen Streitigkeiten durch Schiedsgericht zu erledigen, wodurch der Arbeiterschaft ihr volles Recht wird und dem Ruin durch den Bolschewismus abgewehrt wird. Die Reichsregierung arbeitet an baldiger Verabschiedung der Verfassung und versucht mit allen Mitteln den Frieden zu erlangen und Aufhebung der Blockade durchzusetzen.
Reichsminister Erzberger."
„Es müssen nämlich — so heißt es dä — sämtlich« behördliche Beschafsungsstellen gezwungen werden, einer bestimmten Steuermeldestelle die Namen derjenigen Firmen und Personen, mit denen sie gearbeitet haben, anzugebem Auf diese Weise würde zunächst einmal die gesamte Lieferantenschaft der Behörden, d. 6. der ganze Kreis der Leute, die Kriegsgewinne erzielt haben festgelegt werden. Sodann müßten aber auch genau der Zeitpunkt des Geschäfts sowie die Beträge. um die eS sich gehandelt hat, mitgeteilt werden. Kann man aus ihnen auch nicht ohne weiteres die Höhe der Gewinne entnehmen, so lasten die Summen doch jedenfalls wertvolle Schlüsse zu. Vor allem aber würden für die Steuerbehörde erst einmal Hinweise für die Fälle ge- schaffen, in denen sich unter der Maske irgend eines gleichwie gearteter: Gewerbetreibenden, der vielleicht im Kriege angesichts des Aufhörens seiner früheren Beschäftigung gar kein oder nur ein aerinaes Etnkoimneu deklariert hat, ein Mann verbirgt, der mit den Behörden größere Gefchäfte abgewickelt hat."
Daß die großen Lieferungswerke, die mit Kriegs- schtebern zu arbeiten genötigt waren, den Steuerbehörden gegenüber über ihre Beziehungen zu den Unterlieferanten klaren Weiweinstbenken werden, darf wohl als selbstverständlich gelten. Aber auch das Publikum kann tzu seinem eigenen Borteil an der Demaskierung der heimlichen Kriegsgewinnler beitragen, soweit sie bei den Lieferungsgeschäften in Wirklichkeit nur die Vermittlung betrieben, indem sie besonders Handwerker und kleinere Fabriken für sich arbeiten ließen und selbst die hoben Gewinne einsteckten. Alle diese Tausende von Handwerkern und kleinen Fabrikanten, die nicht direkt mit den Behörden gearbeitet haben, brauchen mir die Mimen ihrer Besteller nebst der Höhe des ObjeAes an der zuständigen Stelle anzugeben. Aus dieser doppelseitigen Feststellung müssen sich die Gewinne, die von diesen irregulären Zwischengliedern erzielt sind, mit Notwendigkeit ergeben. . ... ..