Hersfelder Tageblatt
Hersfelder Kreisblatt
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Hersfeld. Für die Schriftleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld. für oen Kreis Hersfeld .Erscheint jeden Wochentag nachmittags. — Fernsprecher Nr. 8. 1
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Nr 37 ' Donnerstag den 13. Februar 1319
Was uns not tut!
Von Dr. Ulrich, Direktor der landwirtschaftlichen Schule Rheinbach.
* Unter dem Titel „Was uns not tut" hat der preußische Landwirtschaftsminister Otto Braun vor einiger Zeit einen Artikel veröffentlicht, dessen Inhalt in den weitesten Kreisen bekannt äu werden verdient.
Otto Braun fordert darin für unser Volk schnell Brot und Arbeit. Daher komme für das nächste Erntejahr alles darauf an, den Boden, den wir bereits unter dem Pfluge haben, auf das Gründlichste zu bearbeiten und sachgemäß zu bestellen, damit er uns reichliche Frucht schenke. Zu diesem Zwecke müßten für die deutsche Landwirtschaft schnellstens die erforderlichen Düngemittel, ausreichendes geeignetes Saatgut, Maschinen und Geräte und eine ausreichende Zahl geeigneter Arbeitskräfte bereitgestellt werden. Ferner müßte als schwierigste Aufgabe die Wohnungsfrage aus dem Lande gelöst werden, um die in allen Städten und Jndustrteorten überschüssigen Arbeitskräfte zur Landarbeit heranzuziehen. Dies würde möglich sein, wenn die Siedlangstätigkeit auf die schnellste Errichtung angemessener Wohnungen für landwirtschaftliche Arbeiter eingestellt würde. Hingegen könne bei der beabsichtigten Schaffung von Bauernansiedlungen in den Grundzügen nicht anders verfahren werden, wie schon früher bei der Parzellierung von Gütern gearbeitet worden ist. Zur Beruhigung der Landwirte sagt er, die Landwirte könnten ganz sicher sein, daß sie von der Arbeit, die sie jetzt auf den Boden verwenden, und von der Saat, die sie ihm anvertrauen, auch die Früchte ernten würden, und daß ihnen auch von den Anschaffungen nichts verloren gehen würde.
Nachdem von dem Landwtrtschastsminister, hinter dem in dieser Frage auch die Reichsregierung steht, diese beruhigende Worte, abgeaLben worder» y^ es nunmehr auch die Pflicht eines Jeden, alles verfügbare Land so intensiv wie möglich zu bestellen. Was keine direkten Bolksernährungsmittel tragen kann, muß zum Futterbau Verwendung finden. Insbesondere gebrauchen wir Futter für den Wiederaufbau unserer Schweinezucht, um wieder das unserem Körper fehlende und so dringend nötige Fett zu produzieren. Deshalb möchte ich auch an dieser Stelle ebenso, wie ich es in meinen Unterrichtsstunden zu tun pflege, auf den Anbau des Matador-Comfrey aufmerksam machen, da es gerade mit Hilfe dieser Pflanze möglich ist, auch die kleinsten Ecken und Winkel beim Hofe, im Garten, hinter der Scheune, an Graben- rändern, auf Getlstellen, auf schlechten Wiesen hochwertig auszynutzen und dadurch Futter zu gewinnen, welches für Schweine, Rinder und Ziegen direkt unentbehrlich ist. Es gibt kein besseres und billigeres Grünfutter für das Schwein, als wie Matador-Comfrey. Ueber den genauen Anbau desselben gibt eine kleine Schrift Auskunft, welche von dem Saatzüchter Dr. H. Weber zu Berlin-Halensee umsonst postfret abge
Warum der Stieg verloren?
Ueber die Gründe, auS denen wir den Krieg verlieren mußten, die aber infolge der Zensur während des Krieges dem Volke verschleiert blieben, macht ein Gene- calmajor in der „Franks. Ztg." folgende bemerkenswerte Ausführungen: Die Erörterungen über Verlauf und Ausgang des Krieges gehen nicht auf die Frage ein, ob der Krieg für uns in dem Sinne, in dem er geführt worden ist, überhaupt siegreich zu beenden war. Das ist die eigentliche Grundlage, von der ausgegangen werden muß. Wenn die Hauptgegner überhaupt nicht niederzu- werfen waren, so liegt der verhängnisvolle Irrtum nicht in der Anwendung der Mittel, sondern tiefer, tat Nichterkennen des innersten Kernpunktes der Lage.
So ist es in der Tat. Kein Sieg in Frankreich oder sonstwo aus dem Festlande verstopfte die Quelle der englischen Kraft. Wir konnten ganz Frankreich in Besitz haben, England war damit nicht in das Herz gestoßen. Noch weniger wurde Amerikas Lebensnerv durch Ereignisse in Frankreich oder Europa getroffen. Die Hoffnung, daß England den Eindrücken weiterer siegreicher Fortschritte in Frankreich moralisch nicht gewachsen bleiben würde, ist eine zu leichtfertige Grundlage, um darauf eine Kriegsabsicht zu stützen, die nur mit dem Nieder- werfen der Gegner erreicht werden kann. Clausewitz betont an irgendeiner Stelle, daß daS Erkennen des Cha- rakters des zu unternehmenden Krieges, der innersten Beziehungen der eigenen Machtmittel zu den Quellen der feindlichen Kraft Nach Art und Reichweite dieser Mittel den wichtigsten, den eutscheidensten. den großartigsten Teil der Grundgedanken für die Führung eines Krieges bildet. Es ist und bleibt das Kennzeichen wahrhaft Größe, daß sie Sie Grenzen des Erreichbaren nie itl>er- schreitet, sie instinktiv fühlt.
Diese Größe ist unserer Führung nicht deschieden ge- wesett. An ihr hat sich das Schicksal KarlS XH. 1709 und Napoleons 1812 wiederholt. Weil das Ziel unerrerchbar war aber gleichwohl mit äußerster Energie an ihm fest- aekallen wurde, haben alle Siege, hat eine vierjährige deispiellose Opfersreudigkeit und Tüchtigkeit des Volkes keinen anderen Schlutzerfolg gehabt. Deshalb blieb eine tm einzelnen großartige militärische Führung zur end- gültigen Niederlage verdammt. Wir verbluteten und mchüoktim ruw im Kampf um etwas Unerreichbare».
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tm einzelnen großartige
geben wird. Soviel ich weiß, erhalten dort auch Geistliche und Lehrer, welche sich im allgemeinen volkswirtschaftlichen Interesse um die Verbreitung dieser Pflanze bemühen wollen, Pflanz-Stecklinge für eine Musterplantage zu einem äußerst billigen Preise.
Da Matador-Comfrey bei guter Pflege 20—30 Jahre aushält und'jedes Jahr sechs Ernten liefert, da also nur ein einmaliger Anbau dieser Pflanze nötig ist, so stellt sich das Futter äußerst billig. Und wenn es aus diese Weise möglich ist, Schweine und anderes Vieh billig zu ernähren, dann werden sich im Laufe der Zeit auch die schier unerschwinglichen Preise für Fleisch und Fett wieder auf ein erträgliches Niveau herabsenken. Also ihr Landwirte, folgt dem Rufe des Landwirtschaftsministers, nutzet euer Land in jeder Weise aus und sorgt auf diese Weise für billige Nahrungsmittel für den Städter.
Bus der Heimat.
' * (Militärische Beurlaubungen zu Prüfung en.) Offiziere und Mannschaften der Jahreskiasse 1899, die ihre Schulausbildung zur Ab- legung der Reifeprüfung, die Semin'arausbildung oder ihre Studien auf einer Universität bezw. Hochschule vollenden oder an Sonterkursen für Kriegsteilnehmer teilnehmen wollen, dürfen durch die Generalkommandos usw. in dringenden Fällen bis zu drei Monaten ohne Gebührnisse beurlaubt werden. Bei Urlaub über vier Wochen wird die Zeit des Urlaubs aus die Dienstzei! nicht angerechnet. Gesuche von Studierenden um V-. rsetzung zu Truppenteilen, in deren Garnisonorten sitz Hochschulen befinden, ist möglichst zu entsprechen.
»(Erhöhung der Kriegsbeschädigten- Unterstützung.) Zwitter: den Fraktionsführern des Staatssekretärs des EiysarMtsamts, Bauer, eine Besprechung über die Ausbesserung der Kriegs- beschädigten-Unterstützung stattgefunden mit dem Ergebnis, daß eine wesentliche Erhöhung der bisherigen Unterstützungssätze eintreten wird.
» (Erhöhung der Bestellgebtihr für Postpakete.) Infolge der Steigerung der Kosten des Postfuhr- u. Paketbestelldienstes sind die Gebühren für die Bestellung der Pakete bei allen Postanstalten erhöht worden. Vorn 16. Februar ab werden folgende Gebühren erhoben: Im Ortsbestellbezirk bei den Postämtern 1. Klasse für Pakete bis 5 Kg. einschließlich 20 Pfg., für schwerere Pakete 30 Pfg. : bei den übrigen Postanstalten für Pakete bis 5 Kg. einschl. 10 Pfg., für schwerere 15 Pfg. Im Landbestellbezirk für Pakete bis 2V2 Kg. einschließlich 15 Pfg., für schwerere 30 Pfg. Für die Einsammlung von Paketen werden erhoben: im Ortsbestellbezirk für jede Sendung ohne Rücksicht auf das Gewicht 10 Pfg.; im Landbestellbezirk für Pakete bis 2st- Kg. einschließlich 10 Pfg. und für schwerere 30 Pfg.
Darin liegt die Tragik für unser Volk und für vre Oberste Heeresleitung.
Immerhin find die Leistungen des Volkes und Heeres nicht verloren. Wie auch der Frieden von Paris letzten Endes aussehen mag, er wird unter allen Umständen anders sein, als ein von allein siegreichen Franzosen, Engländern miö Russen 1915 oder 1916 in Berlin uns auferlegter Friede. Und die erwiesene Leistungsfähigkeit des Volkes ist ein so deutliches Zeichen innerer Kraft und Gesundheit, daß das Vertrauen in die Zukunft. Sie festeste Grundlage findet. Unsere Führung, politisch und militärisch, hat den Krieg verloren. Das Volk hat ihn gewonnen, hat durch seine Widerstandskraft aus der Entwicklung von 1914 bis 1918 eine Grundlage geschaffen, auf der es wieder wird bauen kön- nen. Das wird die Zukunft erweisen.
Sie Leteusmillelhilfr.
Ei« schlechtes Geschäft.
Für 30 Millionen Dollars Lebensrnittel sind uns von der Entente zugestanden worden, 70 000 Tonnen Speisefett (eine Tonne gleich 10 Doppelzenter, also ehren 1 Kilo im ganzen auf den Kopf der Bevölkerung!), 50 000 Tonnen Weizen, dazu etwas kondensierte Milch, Hafermehl, Reis und Fleischpräparate, insgesamt etwa 270 000 Tonnen. Das müssen wir bar, in Gold- oder Waren-Export, bezahlen, denn die Gewährung von Kredit oder die Annahme von deutschem Gelde hat die Waffenstillstandskommission nicht durchaesetzt. Zur ttlei- chen Zeit hat Deutsch-Oesterreich in Verhandlungen, die in Bern mit der Wirtschaftskommission der Enteiste acsührt wurden, für sich allein ungefähr das vierfache Warenguantum gegen Zahlung in Kronennoten er- halten. Wir erhalten zu drückendsten Preis- und Zahlungsbedingungen eine Lebensmittelmenge, die als Zusatz für Kranke Kinder, werdende und stillende Mütter von einigem Nutzen sein mag, als Erleichterung unserer Bersorgung im ganzen überhaupt nicht ins Gewicht fällt.
Und um dies zu erreichen, tiefern wir, worauf die „Franks. Ztg." mit allem Nachdruck aufmerksam macht, unsere gesamte Handelsflotte aus! Die Entente bat für die Reaeluua der Weltuerpileauna eine Zen-
§ Hersfeld, 13. Februar. (Freiwillige fürs Baltenland!) Uns wird geschrieben: Die Bolsche- wikengefahr nähert sich immer mehr der ostpreußischen Grenze. Verhandlungen, die m it ihnen angeknüpft werden sollten, haben sie damit beantwortet, daß sie die Unterhändler erschossen, die Gesandtschaft in Riga und Mitau verhaftet und die Gesandtschaftsgelder beschlagnahmt haben. Die Deutschen im Baltenland haben zum drittenmal ihre Heimat ver. lassen müssen. Was nicht geflüchtet ist, ist den wilden Horden in die Hände gefallen. Ostpreußen ist in der größten Gefahr. Das Ziel der Bolschewiken ist Berlin. Darum ist Eile geboten. Freiwillige, die sich später im Baltenlande niederlassen wollen, werden besonders bevorzugt. Bei der Ansiedlung werden sie besonders unterstützt. Es ist beabsichtigt, aus Krongütern und Großgrundbesitz Banernhöfe in Größe von 70 bis 90 Morgen zu bilden nach dem Rentengutsystem, wobei etwa 20 Morgen Freiland zur Verfügung gestellt werden soll. Freiwillige wollen sich baldigst melden bet der Zweigstelle der Anwerbungsstelle Baltenland Hamm (Wests), Lutherhaus, Königstraße. Die Bedingungen sind folge: de: Mobile Löhnung, tägliche Zulage von 5 Mark und Baltenzulage von 4 Mark nach Ueberschreitung der Reichsgrenze zahlbar, monatliche Treuprämie von 30 Mark steigend bis 50 Mark, freie Kleidung, Wohnung und Verpflegung. 14 Tage Urlaub nach dreimonatlicher Dienstzeit, unbedingter Gehorsam gegenüber Vorgesetzten. Militäranzug, Mantel, Decke sowie Milttärpapierr find vorläufig mitzubringen.
Felsberg, 8. Februar. Eine Bande Einbrecher ist in die Stallgebäude des benachbarten GutShofes Mittelhof eingebrochen und hat dem Besitzer AmtS- rat Spötter sechs der größten und schönsten Ochsen im Gesamtwerte ve 20 000 Mark gestohlen. Die Spur der Einbrecher . sellschast geht in der Richtung
alle von Lebensrnittel Schuldigen
an den Pranger. Beim Landwirt Wissemann in Mollen- felde wurden 125 Zentner Getreide und Futtermittel, beim Landwirt Schütte in Deiderode statt der vor sieben Wochen angegebenen Menge von 125 Pfund Wurst- und Fleischwaren noch 280 Pfund vorgefunden und beschlagnahmt.
Frankfurt, 9. Februar Im Güterbahnhof wurden vergangene Nacht 2 Sicherheitsposten und 1 Zivilist dabei erwischt, als sie einen ihnen zur Bewachung anvertrauten Eisenbahnwagen seines wertvollen Inhalts, Leder, beraubten. Einer amtl. Ausstellung zufolge wurden im Monat Januar auf dem hiesigen Güterbahnhof 63 Wagen erbrochen und größtenteils beraubt.
Gotha, 8. Februar. Oeffentliche und private Tanz- belustigungen sind für das Gebiet des Staates Gotha vom 5. Februar 1919 ab bis auf Weiteres verboten. Zuwiderhandlungen werden mit Geldstrafe bis zu 150 Mk. oder entsprechender Haft bestraft.
^rake in LMSon eingerichtet, der auch die gesamte Weid Handelstonnage zur Verfügung stehen soll: dieser Zew trale wird die ganze deutsche Handelsflotte unterstellt Die „Mitwirkung eines deutschen Delegierten" ist zwar giftigst zugestanden. Das aber ist positiv alles, was uns noch bleibt. Die deutschen Schifte sollen unter der Flagge der alliierten Mächte und der Vereinigten Staaten fahren. Die Alliierten können, „falls sie e§ für nötig erachten", die Besatzung der Schiffe ergänzen oder ersetzest, sie können also die deutschen Seeleute brotlos nach Hause schicken und ihre eigenen auf unsere Schiffe installieren. Eine „angemessene Entschädigung" soll für die Benut- der Schifte „zugesprochen" werden: irgendwelche enden Abmachungen darüber sind nicht erfolgt. Auch darüber, daß und wie oft die deutschen Schiffe die deutschen Häfen anzulaufen haben ist nichts vereinbart Was uns von unsere Handelsflotte noch geblieben ist, steht der Entente zu freier Verfügung, für die ganze Dauer des Waffenstillstandes als Entgelt für eine zunächst einmalige Lieferung, 2% Millionen Tonnen Frachtraum für 270 000 Tonnen Lebensrnittel! 1
üS vereinbart
Und dabei war diese Handelsflotte eines der weni- ■ gen Aktiven, die unsere Wirtschaftsbilanz für die Zu- kunst aufwies: verlieren wir auch dies — und eS ist nicht abzusehen, wie wir die Schifte wiederbekommen sollest, wenn wir sie jetzt ausliefern — dann ist noch unendlich problematischer als ohnehin, wie unsere Nahrungsver- ggung, unsere RMtoffzufuhr, unser auswärtiger ndel, unser Wareu-Ervort jemals wieder so weit in Gang kormnen sollen, daß wir überhaupt unser Leben zu fristen vermögen.
Mit den Schiffen geben wir eines unserer wichtigsten und nötigsten Erfftenzmittel an die Eittente ab, in des Wortes wahrster Bedeutung für ein Butterbrot DaS ist der Vertrag, den Herr Erzberger im Salonwagen deS Marschalls Foch unterzeichnet hat, zum Entsetzen aller Sachkundige« zwanzig Minuten, nachdem dt« hanseatischen Fachleute, unvorbereitet und ohne die geringste Möglchkeit erustbafter Mitwirkung, in Trie, eingetrossen wgrenl
Das genannte Blatt wirft nach diesen ernsten Aus. führungen die Frage auf, ob Erzberger seinem ihm s. Zt. vom Prinzen Max übertragenen Posten gewachsen sei, wer ihn zu den folgenschwersten Entschlüssen ermächtige, und erwartet von der Nationalversammlung schnellst« Beschäftigung mit. dem Mandat, ErzberLttL.