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HMelder Tageblatt

Hersfelder Kreisblatt

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Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 2.10 Mark, durch die Post be- i zogen 2.52 Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei : 5 Hersfeld. Für die Schriftleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld, j

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Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld

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: Der Anzeigenpreis beträgt für die einspaltige Zeile 15 Pfennig, im : amtlichen Teile 25 Pfennig, Reklamen kosten die Zeile 40 Pfennig.

Erscheint jeden Wochentag nachmittags. Fernsprecher Nr. 8.

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Wb 31. (Erstes Blatt)

Sonnabends dem 35. Januar

1919

Vekasaimachagea her NaMeWen.

Seit. Sie

im SersOsjzkbkibes

legen. Wir bitten, unsere verschiedenen Bekanntmachungen in dieser Hinsicht zu beachten, andernfalls würden wir genötigt sein, die Namen der Haushaltungen, die keine Rücksicht auf die Allgemeinheit nehmen, zu veröffentlichen.

Pnchch» Mehtr|»iniiitag.

Wir verweisen auf unsere Bekanntmachung vom 17. d. Mts. und ersuchen die Wahlberechtigten bei der morgigen Wahl die Nummer« der Wählerliste wie bei

der Wahl zur deutschen Nationalversammlung anzugebe«. Die Wahlräume befinden sich für die Bezirke

14

im Gymnasium.

Hersseld, 25. 1. 1919.

Der Magistrat

Her Zabraaz z» Se« StHtOtn im ksusmmWtn id SthttSIicht« SirOitO ist derart stark, daß wir uns veranlaßt sehen, dringend vor der Wahl dieses Berufes zu warnen. Der Bürodienst ist voraussichtlich auf lange Zeit überfüllt und wir richten an die Eltern, die für ihre Söhne ein gutes Fcrrt- kömmen wünschen, den dringenden Rat, sie einem Hand­werk oder sonst einer Beschäftigung zuzuführen, bei der sie eher Gelegenheit haben, später in selbstständige Stellen zu kommen. Vielfach ist der Grund für den Wunsch auf ein Büro zu kommen bedauerlicher Weise der Gedanke, daß man sich der Handarbeit schämt. Es gilt aber immer noch das alte Wort:Arbeit schändet nicht."

Eltern, besucht die Berufsberatung im Rathaus Zimmer Nr. 5, Sonntags von 11 1 Uhr!

waimi tu Wimi!

Jeder wähle

deutsche tloMel, Liste Helteschiis l

Stimmzettel sind vor dem Wahllokal zu haben.

Die Kokspreise

beim hiesigen Gaswerk werden Dom 1. Februar v. Js.

ab bis aus Weiteres wie folgt erhöht:

4, Mk. für die zentnerweise Abgabe und

3,60 Mk. für den Zentner in Fuhren von 40 Zentner ab.

Wir empfehlen

irofjlt Suotfimhit im Verbrauch Don HeiWalerial ni Velechlusg.

Für uns bestimmte Kohlen sind in großem Maße ander­wärts abgeladen worden, um die Bahnstrecke frei zu be­kommen, weil die nötigen Lokomotiven nicht zur Verfügung stehen. Ob wir weitere Lieferungen bekommen, ist unge­wiß. Es ist aus diesem Grunde damit zu rechnen, daß sowohl die Lieferung von Gas wie auch die Lieferung von Elektrizität in den nächsten Tagen überhaupt einge­stellt werden muß. In! den Räumen darf nur die nötigste Beleuchtung, eine schwachkerzige Lampe, brennen. Trotz verschiedener Bekanntm.achungen, die darauf hingewiesen haben, wird aber immer wieder sestgestellt, daß einzelne Haushaltungen sich nicht die nötige Beschränkung aufer-

ei zu be-

Offene Stellen (männliche):

Mehrere gelernte Steinbrucharbeiter, 5 Gärtner, 9 Schuhmacher, 1 Sattler und Polsterer, 1 Uhrmacher, 1 Säger, 2 Damenschneider, 2 Schneider, 1 Stellmacher, 3 kammännische Lehrlinge, 1 Malerlehrling, 3 Schreiner­lehrlinge, 1 Friseurlehrling, 1 Kellnerlehrling, 1 Bäcker­lehrling, 1 Weißbmderlehrling, 2 Schneiderlehrlinge, 2 Schmiedelehrlinge, 2 Klempner und Jnstallations- lehrlinge, 2 Schlosserlehrlinge.

(weikO-'-e):

11 Dienstmädchen, 2 tück-Pe Mädchen für Hotel, 1 herrschaftliche Köchin, 3 Hausmädchen, 2 Küchenmädchen, 1 Kindermädchen, 1 Lehrmädchen für Büroarbeiten, 1 Stenotypistin, 1 Lehrmädchen für Putzarbeiten.

Arbeitssuchende (männliche):

1 Ingenieur, 1 Volontär, Z Bankbeamte, 2 Bau-

1 Kraftwagenführer, 4 KriegsbesHMWals Boten, 1 Kriegs-

Bekanntmachung.

Das noch im Besitze von Arbeitgebern, Kaufleuten, Gastwirten und Kriegsgefangenen befindliche Lagergeld verliert mit dem

L März 1919 feine Gültigkeit.

Bis zu diesem Zeitpunkte muß dasselbe bei den Geldausgabestellen der Kriegsgefangenenlager eingelöst sein. Die Annahme erfolgt täglich während der Dienst­stunden.

Garnis^nkommando Hersfeld.

Reichs- u. Staatsbeamte!

Eure Zukunft, Eure Pensions, Witwen- und Hinterbliebeuenansprüche, Eure un- -»**? ist in einer

^ Wählt desh^»

beschädigter für sitzende Beschäftigung, 3 Bäcker, 1 Metzger, 1 Sattler u. Tapezierer, 3 Weber, 1 Mechaniker, ^Maschinen­schlosser, 1 Huf- und Wagenschmied, 8 Schlosser, 3 Maurer, 2 Dachdecker, 2 Schreiner, 20 Arbeiter, 3 jugendliche Arbeiter.

(weibliche):

6 Verkäuferinnen, 1 Haushälterin oder Privat- pflegerin, 1 Kindermädchen, 2 Weberinnen, 1 Hilfs- schreiberin, 1 Wäscherin, 1 Stenotypistin, 1 Bürogehilfin,

30

Arbeiterinnen.

Hersseld, den 23. Januar 1919.

Stöbt. Arbeitsamt

Stift Nr. 10.

Fernruf 40.

Olebmarkt in hmM

am 7. Februar 1919.

am 26. Januar

Deutsche Volkspartei

Liste Gebefchus!

Stimmzettel vor dem Wahllokal erhältlich.

Der Mittelstand wählt die Mittelpartei!

Handwerker, »Kaufleute, Privatbeamte

wählt deshalb die Liste der

Deutschen Volkspartei

Liste Gebeschus.

An die Wähler!

Die Wähler in Stadt and Land bitte ich am 26. d. Mts. die Liste Dr. Ritter- Werner zu wählen, auf her ich an zweiter Stelle stehe. Seit 26 Jahren habe ich die Ehre den Wahlkreis Hersfeld-Rotenburg-Hünfeld im Reichstage zu vertreten. Ich werde auch in Zukunft bestrebt sein, wie bisher, die Interessen des Kreises nach bestem Können in der preutz. Nationalversammlung zu wahren.

Ludwig Werner

MitlW