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Wir weisen noch einmal daraus hin, daß der

Besuch des Kurzrurles

in den Nachmittagsstrinde» von 47 Uhr

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Inhaber« von Kurkarten oder Tageskarten (Preis 25 Pfg.) gestattet ist.

Som^tii^ des» 7» Juli WIS nachmittags 1 25 Uhr

in der Stiftsruine. =

zum der Ludendorft-snende!

Gesangsvorträge des Chorvereins, eines Kriegsmännerchors und des Knabenchors vom Königlichen Gymnasium.

Leitung: Herr Fischer.

V o zarter* sag;

des Herrn Felddivisionspfarrers Eisenberg über: Die deutsche Reimat"

Eintritt 50 Pfg.

Bei ungünstigem Wetter in der Turnhalle, abends V28 Uhr.

Eine Anzahl (Ueber und Weberinnen sowie Spinnerinnen finden dauernde Beschäftigung

Rbt Spinnerei u. Weberei,

bedürfen kein sie schmerzendes Bruchband mehr, wenn sie mein in Größe verschwindend kleines, nach Maß und ohne Feder Tag und Nacht tragbares, auf seinen Druck, wie auch jeder Lage und Größe des Bruchleidens selbst verstellbares

Universal-Bruchband

tragen, das für Erwachsene und Kinder, wie auch jedem Leiden entsprechend herstellbar ist.

Mein Spez. Vertreter ist am Donnerstag den 11. Juli mittags von 2% bis 7 in Hersfeld, Hotel Deutsches Haus mit Muster vorerwähnter Bänder, sowie mit ff. Gummi' und Federbäuder, neuesten Systems, in allen Preislagen anwesend. Muster in Gummi-, Hängeleib-, Leib- und Muttervorfall-Binden, wie auch Geradehalter und Krampfaderstrümpfe stehen zur Verfügung. Neben fach­gemäßer, versichere auch gleichzeitig streng diskrete Be­dienung.

Pj. Statt 61h, Lss^zist aal NMW Konstanz «.»«, Westenbergstrab« 15.

Telephon 515.

Cehrllng

zum Okt. sucht

Gustav Sterling, Kolonialwaren,

Eisenach.

Mickt fast Gut von 30 bis 60 Morg. zu laufen oder zu pachte».

Cchriftl. Angebote an die Geschäftsstelle d. Ztg.

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evtl. mit PensionS- oder Horelbetrieb, Landhaus, besseres Stadtgrundstück oder dergl. Zahle auMunsch voll aus. Heinr. Schröder, Rostock, Elisabethstr. 12.

ASt Arten WM s.Holz- u. Metallbearbeitung, auch sonstige maschinelle Anlagen, M o t » r e » Flaschen- u. andere Auf­züge, Geld und Akte« schränke usw. kaust jederzeit 6. Kühnrieb Cedm. Büro

im Hause des Kfm. Jean Göbel, Klausstraße.

WMWr Jjilf5Jitn.il.

Aufforderung des Kriegamis zur freiwilligen Meldung gemäß § 7 Absatz 2 des Gesetzes über den Vaterländischen Hilfsdienst.

Wenn es auch im Osten Frieden geworden ist, so hat unsere heldenhafte Wehrmacht im Westen doch noch schwerste Entscheidungskämpfe zu bestehen, um auch dort den Frieden zu erzwingen. Damit sie weiterhin zu Taten, wie sie die Geschichte noch nie gesehen hat, befähigt bleibt, ist es eine zwingende Pflicht der in der Heimat Zurück­gebliebenen, alles zu tun, was dazu beitragen kann, sie mit allen Kräften zu stärken und besonders die unver­meidlichen Verluste auszugleichen.

Gelegenheit dazu ist in besonderem Maße dadurch gegeben, daß Jugendliche, Hilfsdienstpflichtige, Männer über 60 Jahre und Kriegsbeschädigte sich für den Etappen­dienst als Helfer anwerben lassen. Sie dürfen dann das erhebende Bewußtsein in sich tragen, durch ihre frei­willigen Meldungen Kämpfer für die Front frergemacht zu haben.

Die nachstehenden Bedingungen für die Anwerbung sind besonders hinsichtlich der Entlohnung außer Barlohn freie Unterkunft und Verpflegung, welche um vieles reichlicher und besser ist, als z. Zt. in der Heimat äußerst günstige.

Gesucht werden für am 6. 7., 19. 7 6. 8. und 20. 8. 1918 von Cassel abgehende Transporte zur Verwendung bei militärischen Behörden im besetzten Gebiete Hilfs­dienstpflichtige, auch 15jährige und 16jährige Jugendliche, die erst in 3 Monaten ihr 17. Lebensjahr vollenden.

Bedarf besteht besonders an: Schreibern, Maschinenschreiben, Stenotypiften, Kaufleuten,

Ordonnanzen, Telefonisten, Barbieren, Pferdepsiegern

Auch andere Bernfsarten können Verwendung finden.

Kriegsbeschädigte, die 50% und mehr erwerbs­unfähig find, werde» «»geworben; ihnen wird neben dem Barlohn die volle Reute weiter ausbezahlt.

Es dürfen Nicht angeworben werden:

Im wehrpflichtigen Alter stehende Hilfsdienstpflichtige (1748jährige), bisher in land-, forst- und kriegswirt­schaftlichen Betrieben tätig gewesene Leute und Facharbeiter.

Zunächst wird mit den älteren Helfern auf 3 Wochen, mit den Jugendlichen (unter 17 Jahren) auf 3 Monate ein vorläufiger Dienstvertrag abgeschlossen.

Die Hilfsdienstpflichtigen erhalten:

.....>« und sehr flute Verpflegung. freie taufpiilitärfabrscbein freie Gifen-

>abnfabrt vom Mobnort zur Kriegsamtftelle, freie Cifenbabnfabrt vom Cransport-Sammelort (Cassel) zum Bestimmungsort und zurück, freie Benutzung der feldpoft, freie ärztliche und Cazarettbebandlung ür die Dauer des Vertrages.

Der tägliche Barlohn beträgt 24 JMk. und kann sich nach Hbfcbluß des endgültigen Vertrages den Leistungen entsprechend erhöben.

Auch besteht bei längerer Dienstleistung im besetzten Gebiet die Möglichkeit, Bekleidung durch Vermittlung der beschäftigenden Dienststelle gegen angemessene Be­zahlung zu erhalten.

Im Falle der Bedürftigkeit werden in der Etappe Zulagen für in der Heimat zu versorgende Familien­angehörige gewährt.

Bei den Zivilverwaltungen in Brüssel und Warschau können auch als D. U. ausgemusterte (nicht mehr unter militärischer Kontrolle Stehende) eingestellt werden. Die Angestellten der Zivilverwaltung haben kein Recht auf freie Wohnung und Verpflegung. Der Barlohn ist entsprechend höher.

Abtransport erfolgt einzeln (nicht mit den oben ge­nannten Transporten).

Schriftliche Meldungen sind zu richten entweder an die nächstgelegene HUfsdienstmeldestelle oder an die

Htl, WWt 1

120 Stühle,

Kleiderschränke,Vertikos, Kommoden, Tische, Blumenkrippen, Spiegel, Spiegelkonsolen, Flurtoiletten, Sofas, Sport- u. Kinderwagen, Reisekörbe, Tischdecken, Teppiche, Bettvorlagen. Feufterborden, Matratzen in allen Maßen empfiehlt

Fritz NsenncherInchn.

Suche für gleich oder später ein

W. Milchen.

Frau Nuttebaum Breitenstraße 42.

Die 8miHtoillii|t, amtl. Hinterlegungsstelle für Mündelvermögen, nimmt allgemein Wert - papierezur Verwahrung u. Verwaltung (Verlosungs- kontrolle Zinsscheineinlösung usw.) an, in Cassel bei der Direktion, außerhalb durch die Landesreutereieu-

Die Direktion.

Metz«

kauft zum höchsten Cages preis.

Beruh. Bolz

Breitestr. 7.

4%

Zum Ankauf der Wolle von Schaf­haltern mit weniger als 30 Schafen sind Bezirksaufkäufer bestellt worden. Von den Bezirksaufkäufern sindSammel- stellen errichtet worden.

Sammelstellen für den Kreis Hers­feld sind

Jacob Rntzba«, herrleld.

S. Andorn. Riederanla.

An diese Sammelstellen sollen die Schaf­halter ihre Wolle zur Abschätzung durch den Bezirksaufkäufer liefern. Der Be­zirksaufkäufer kauft diese Wollen gegen eine Provision für die Kriegswollbedarf- Aktiengesellschaft, also nicht für seine Rechnung; er ist angewiesen, für das rohe, ungewaschene Produkt den höchsten Preis zu zahlen unter Zugrundelegung des für gewaschene Wollen festgesetzten Höchstpreises.

Bezirksaufkäufer ist die Firma: H. Katz Sohn, GW.

Jeder Ablieferer von Wolle erhält einen Ablieferungsschein. Aus dem­selben ist genau vermerkt, welches Quantum Strickgarn zum Preise von Mk. 6, per Pfund er gegen die ab­gelieferte Wolle von der Kriegswoll- bedars-Aktiengesellschaft erhält.

Kmegswollbedarf- Aktienkesellschaft

Berlin 8M°48,Verl.Hedemannstr.1.

.

Pfeifen, Mützen

in grosser Auswahl.

Reparaturen, sowie neu Über­ziehen von Schirmen, schnell.

B. Reinhard Badif.

Emil Karting, Drechsler

üarsfeld, Klausstr.

«Wicht Astchrichte«.

Sonntag, den 7. Juli.

Vormittags 8 Uhr: Herr Pfarrer Wöll.

Vormittags %10 Uhr: Herr Pfarrer Scheffer.

Vorm. 11 Uhr Kindergottes­dienst (Sonntagschule).

Petersberg.

Mittags 1 Uhr Gottesdienst.

Unterhalt».

Vormittags 9 Uhr Gottesdienst.

Mittwoch den 10. Juli, Abends 8 Uhr Kriegs- betstunde Stadtkirche.

Jünglingsverein:

Sonntag Abends 8% Uhr Generalversammlung. Be­sprechung über den bevor­stehenden Ausflug und Ausnahme neuer Mit­glieder. Beiträge.

Kathol. Gottesdienst.

%7 Uhr hl. Messe.

%10 U^r: Amt, Predigt, Christenlehre.

V23 Uhr Andacht, Mütter- Verein.

Wochentage 7 Uhr hl. Messe: Gelegenheit zur hl. Beichte:

Sonnabend 5, 8 Uhr.

Sonntag 6 Uhr.

Gemeinschaft!, hl. Kom­munion des Mütter-Vereins Freitag 8 Uhr Bitt-Andacht.

Wm-chlW

Das Jagdrecht an dem gemeinschaftlichen Jagdbezirk der Gemarkung Krnspis soll anderweit verpachtet werden.

Termin hierzu ist aus Mta;, I« 9. Fili nachmittags 3 Uhr in der Wohnung des Unter­zeichneten anberaumtworden, wozu Pachtliebhaber freund­lichst eingeladen werden.

Die Jagd ist ca. 900 Acker groß, ungefähr die Hälfte davon ist Wald. Von Bahn­station Neukirchen (Kr. Hün- feld) aus ist der Jagdbezirk in 20 Minuten zu erreichen.

Die Bedingungen werden im Termin bekannt gegeben und liegen von heute ab 14 Tage zu Jedermanns Einsicht bei dem Unterzeich­neten offen.

KrusPis,den19.Juni1918.

Der Iagdvorsteher: Latz, Bürgermeister.

Tapeten anf Lager und nach reich­haltigen Musterkarten.

Peter Brandan Burggasse 1.