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Hersfelder Tageblatt

Hersfelder Kreisblatt

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: Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 2.10 Mark, durch die Post be- -

: zogen 2.52 Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei : Hersfeld. Für die Schristleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld. :

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Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld

Der Anzeigenpreis beträgt für die einspaltige Zeile 15 Pfennig, im amtlichen Teile 25 Pfennig, Reklamen kosten die Zeile 40 Pfennig. 3 Erscheint jeden Wochentag nachmittags. Fernsprecher Nr. 8.

Nr. 130.

Amtlicher Teil.

Hersfelö, den 4. Juni 1916.

An Sie Herren Bürgermeister und Gutsvorsteher des Kreises.

Ich ersuche sofort zur Beantwortung der nach­stehenden Fragen die nötigen Feststellungen vorzu- nehmen und mir die Fragen bis spätestens zum 16. ds. MtS. zu beantworten:

1. Wieviel Kühe sind in der Gemeinde über­haupt vorhanden ?

2. Wieviel von den Kühen sind als Milchkühe anzusprechen?

3. Wieviel von den Kühen werden als Zugtiere benutzt?

4. Wieviel Stück an männlichem Zugvieh (Ochsen, Bullen, Stiere) sind vorhanden?

I. F. No. 985. Der Landrat.

J. V.: ______________Funke, Kreissekretär.

Hersfeld, den 3. Juni 1918.

Die Ausfuhr von Heu aus der Ernte 1918 aus dem Kreise Hersfeld wird hierdurch untersagt. Sofern bei einzelnen Landwirten und Viehhaltern des Kreises Bedarf an Heu sein sollte, ist derselbe beim Landrats- amt anzumelden. Die Ueberweisung vor Heu erfolgt alsdann durch dieses.

Die Herren Bürgermeister und Gutsvorsteher des Kreises ersuche ich diese Verordnung auf ortsübliche Weise zu veröffentlichen.

Tgb. No. 1. 6098 Der Landrat.

J. V.:

Funke, Kreissekretär.

§ Hersfeld, 5. Juni. Am 18. Mai 1918 ist eine Nachtragsbekanntmachung (Nr. Q. 1/5 18. K. R. A.) zur Bekanntmachung Nr. Q. 1/6. 17. K. R. A. vom 25. September 1917, betreffend Beschlag - nähme unö Bestandserhebung von Kork Holz, Korkabfällen und den daraus herge­stellten Halb- und Fertigerzeugnissen erschienen. Durch diesen Nachtrag sind Bestimmungen der alten Bekanntmachung in mancher Beziehung verschärft worden. Die weitere Verwendung der beschlagnahmten Gegenstände in Privathaushaltungen bleibt jedoch

Was Franzosen sagen und schreiben.

Die Durchsicht einer Reihe protokollierter Gefange­nenaussagen und erbeuteter Briefe von Franzosen ge­ben interessante Ausschlüsse über Stimmung und An­schauungen in Paris und in der Provinz. Allerdings weichen sie erheblich von dem ab, was aus der franzö­sischen Oeffentlichkeit zu uns dringt und, was häufig nicht ungeschickt aufgemacht ist, um den Feind und auch Neutralien von französischer Siegesstimmung zu über­zeugen.

Nach Ansicht Gefangener kämpft der französische Sol­dat zwar noch mit dem gleichen Elan wie früher, jedoch nach den Erfahrungen der letzten Wochen fragt man sich, was nun werden soll? Die Stimmung ist nicht mehr die gleiche wie etwa zur Zett der ersten Sourme Schlacht. Damals wußte er, was das Ziel war. Aber jetzt? Er­lebt in Zweifel und Verwirrung, wodurch Mißstiunmmg und Argwohn gegen die Regierung hervorgerufen wird. Der Poilu ergeht sich in allerhand Befürchtungen, glaubt, daß unter der Hand Friedensverharrölungen , ftattfim den, die ein günstiges Resultat für Frankreich nicht brin­gen könnten: daß der Präsident und seine Dttrlister ab­hängig von den Geldleuten der Entente seien: daß FraurrUch sich für England zugrunde richte. Ueberall hört man die Frage:Warum führt Frankreich den Krieg noch weiter?"

Für- Elsaß Lothringen zeigt der französische Soldat wenig Interesse. Frankreich sei vor dem Kriege reich und mild lieb gewesen ohne Elsaß-Lothnugeu: Frank­reich sei groß genug ohne diese Provinzen. $tan habe auch zu Beginn des Krieges nicht im entferntesten an Elsaß-Lothringen gedacht, sondern man kaurpfie fürLa France" nudLa Moire"! Die gegenwärtige Regie rung erst habe es verstanden, die Wiedererobernug von Elsaß-Lothringen zu einempoint bhonneur" zu rua- chen. Sie dürfe nun nicht wagen, darauf zu verzichten: die Stimme der Vernunft, Frankreich zu retten, ehe es sich völlig verblute, nttisse von ganz anderer Seite kommen!!

In dieser Weise äußern sich nicht etwa nur einzelne unter den Gefangenen, sondern bei weitem der größte Teil, Gebildete wie Ungebildete. In der französischen Presse freilich würben derartige Stimmungsbilder keine Ausnahme finden, da diese zumeist selbst die radi­kalste sich hündisch an die siegeszuversichtttchen und hetzerischen Parolen des verbissenen fahlgelben Präsi­denten aus Lothringen und seines in Niedertracht er­probten Gehilfen Elemenceau hält. Hierzu gehören auch die immer wiederkehrenden, lächerlichen Beschuldigun­gen der deutschen Soldaten über in den besetzten Gebie­ten Frankreichs verübte Disziplinlosigkeiten urrü Grau­samkeiten. Die im OperatimlSgebtet lebende franzö­sische Bevölkerung zwar läßt sich, durch Erfahrungen belehrt, hierüber nichts mehr vorlügey. haben die in

Donnerstag den 6. Juni

er laubt. Die VeräutzerWg und Lieferung der Gegen­stände ist an bestimmte Firmen gestattet worden, deren Namen im Reichsanzeig<r veröffentlich werden. Die Namen der bisher zum Ankauf zugelaffenen Firmen finden sich bereits in der Bekanntmachung abgedruckt. Die auf Grund der alten Bekanntmachung zu er­stattenden Bestandsmeldungen sind nur noch nach den Beständen vom 1. April, 1. August und 1. Dezember eines jeden Jahres zu machen. Gleichzeitig ist auch eine Nachtragsbekanntmachung (Nr Q 2/5. 18. K. R. A.) zu der Bekanntmachung Nr. Q 2 6. 17. K.'R. A. vom 25. September 1917, betreffend Höchstpreise für Korkabfälle und Korkerzeugnisse erschienen, durch die die Höchstpreise für eine größere Anzahl von Korkab­fällen und Korkerzeugnissen erhöht worden sind. Der Wortlaut beider Bekanntmachungen ist bei den Landratsämtern, Bürgermeisterämtern und Polizei­behörden einzusehen.

§ Hersfeld 4, Juni. Wir weisen die Anbauer darauf hin, daß alles nicht durch Lieferungsverträge gebundene Herbstgemüse im Herbst 1918 der Zwangserfassung unterworfen werden wird. In jedem Falle wird also der Anbauer, der über Herbstgemüse LieferungSverträge abschließt, auf einen höheren Preis rechnen dürfen, als derjenige, der dies nicht tut.

):( Hersfeld, 5. Juni. Die Leitung des H a n a u e r Stadttheaters beabsichtigt nach Schluß der Spiel­zeit in Hanau, die in diesem Jahre c- n 16. Juni endet, eine kurze Spielzeit in Hersfelö zu veran- stalten. Mit einer Reihe tüchtiger Kräfte, die in Hanau bei Publikum und Presse lebhafte Anerkennung fanden, wird der Leiter des Hananer Stadttheaters, Direktor Spannuth-Bodenstedt, in der 2. Hälfte des Juni die ^Vorstellungen in Hersfeld beginnen. Die Spielzeit ist auf vier Wochen berechnet und bringt eine Reihe ausgezeichneter Bühnenwerke heiteren und ernsten Inhaltes. Weitere Nachrichten werden ''Y Hersfelö, 4. Juni. Luöenöorff-SpeWM Ludendorffs Name glänzt über eine neue Mahnung an das deutsche Volk, über die Mahnung, der Männer zu gedenken, die ihre Gesundheit, ihre Glieder für Deutschland verloren haben. Den Kriegsbeschädigten gilt das hochherzige Werk! Alle, die gesund und blühend in den Kampf zogen und herrliche Taten zu Deutschlands Ehre und zu unser aller Wohl ver­richteten und die im Tosen der Schlacht wund und krank wurden, sie alle sollen wissen, wie Deutschland ihnen dankt. Die Glieder, die sie verloren, sollen | ihnen durch künstliche ersetzt werden, ihre Krankheiten I sollen heilen, ihre Wunden vernarben. Dazu wurde

Noyon zurückgebliebenen Einwohner durchweg bekundet, daß sie vor den deutschen Truppen keine Furcht hätten. Sie haben vielmehr während der ersten Besetzung der Stadt den deutschen Soldaten achten und schätzen gelernt und hofften diesmal durch wetteren Vornmrsch der Deutschen auf ein baldiges Ende des Krieges! Wie überall im Operationsgebiet sind auch bett Bürgern die­ser Stadt die englischen Soldaten nnb Offiziere durch ihr hochmütiges und herablassendes Wesen verhaßt.

In den aus Paris stammenden Briefen ist beson­ders häufig von der Beschießung der Stadt durch Fern­geschütze und Flieger die Rede. So wird unter dem 17. April geschrieben:In Grenelles frei eine Granate auf eine Munitionsfabrik. Welche .Katastrophe! Die Bedungen sprechen nichts davon ... Wenn es so weiter geht, werden uns die Deutschen bald alle töten. Am liebsten ginge ich in die Bretagne und wenn ich dort nur die Kühe hüten könnte."

In einem anderen Brief vom 16. April:Paris leert sich, und der Handel spurt es. was viele Arbeiter ihres Unterhaltes beraubt und schließlich zu dem von unseren Feinden gesuchten Resultat führen wird: Die Auflösung des sozialen Lebens der Hauptstadt."

Es fehlt auch nicht an witzigen Aeußerungen. In einem Brief vom 8. April steht ttrkastisch:Du scheinst nicht an die große Kanone gla^ oen zu wollen: heute brächte aber die Zeitung, daß eine derselben explodiert sei und 5 Boches getötet hätte. Aber es wird jedenfalls mehrere (Ferngeschütze) geben. Vorgestern hat ein Por­tugiese eine Kanone erfunden, die Geschosse auf 130140 Kilometer wirft und heute ein Amerikaner eine solche. Diese schießt sicherlich auf 150170 Kilometer!"

Amerikaner! Für das geringe Verständnis, das diese den, Krieg in Europa entgegenbringen, sei hier eine Stelle aus einem Brief ans Bristol, Conn. vom März d. Js. wiedergegeben:Es ist hart, daß unsere Jungens in Europa kämpfen müssen. Wofür? Ich weiß es nicht. Ich finde, unser Land hätte dort nicht einzu- greifen brauchen. Es wäre Zett genug gewesen, zu kämpfen, wenn die Deutschen nach Amerika gekommen wären!"

Gewiß, es wäre Zett genug gewesen, zu kämpfen, wenn die Deutschen nach Amerika gefotmnen wären. Sie wären aber nicht dahin gegangen, ebenso wenig, wie sie nach Frankreich gekommen wären, hätte Poincarä nicht aufs eifrigste danach gestrebt, sich an dem geplanten großen Ententeraub in erste Linie zu bereichern.

ßtiegsontelbtief an die deutsche Zagend.

Liebe deutsche Buben und Mädel!

DaS Vaterland braucht euch. Ihr wart immer lu­stig und hilfsbereit dabei, wenn es galt, der deutschen Sache zu helfen. Ihr habt WUdkröutLc «kMMLtt.

1918

die Ludendorff-Spende geschaffen! Aus allen Teilen Deutschlands müssen Summen zusammenströmen, damit den tapferen Helden, unseren Vätern, Söhnen, Brüdern geholfen werden kann, damit jeder einzelne der Tapferen wieder dem wahren Leben, seiner Arbeit zurückgegeben werden kann. Was bedeutet Geld gegen die Taten, gegen die Leiden unserer KriegS- beschädigen? Nichts! ES ist nur ein kleines äußeres Zeichen unseres Dankes, aber dieses Geld soll zum Glückspender werden. Die Ungezählten, die der Krieg aus der Werkstatt, aus den Bureaus, von der Feld­arbeit fortrief und dienun wund und krank heimkehrten, sie alle müssen ihrer Tätigkeit wieder zugeführt werden. Ihnen die wahre Heimat, für die sie bluteten, wiederzugeben, das will die Ludendorff-Spende. Und das wäre ein schlechter Deutscher, der seine Brüder leiden ließe! Im ganzen Deutschen Reich wird jeder freudig seine Gabe bringen, muß jeder seinen Dank bezeugen, daß wir glücklich sind und daß wir leben in unserem unversehrten, unangetasteten deutschen Vaterland, das danken wir ihnen. Die Ludendorff- Spende soll ihnen sagen, wie tief wir ihnen danken, wie groß unsere Liebe zur heimatlichen Scholle ist, die wir ihnen zum glücklichen Hafen bereiten wollen.

):( HerSfeld, 5. Juni. Von den Arbeitskommandos zu Hersfeld, Heringen und Niederjossa sind nach­stehend bezeichnete Kriegsgefangene entwichen: Grigorjes Iwan Nr. 12/6 10. Komp., groß 1,70 Meter, hellblond mit kl. weißen Schnurbart. Marnschenk» Peter Nr. 4 40 9, Gestalt Mittel, schwarze Haare, schwarzer Schnurbart, helles Jakett, ruff. Militär­mütze. Wlaschenko Osipp Nr. 4 4010, Gestalt schlank, Haare weiß, Schnurbart weiß, blaues Jakett, ruff. Militärmütze. Tchedenow Hygorie Nr. 4 14311, Ge­stalt schlank, Haare blond, kleiner Schnurbart, schwarzes Jaket, ruff. Militärmütze. Derendiev George No. 82/18 7., Ks'NY Kommandantur Gorowenfo SvLBdM 593 9, schlanke Figur, geneigter. agereS knochiges Gesicht, zirka 1,70 Meter groß, kleiner blonder Schnur­bart. Zrublewski, Josef 8 144/18, zirka 1,70 Meter groß, blonder Schnurbart, rechter Zeigefinger steif. Piwowarski Antoni 8 44/19, zirka 1,60 Meter groß, gewöhnlichen Schnurbart. Kireew Theodor 7 29'2, zirka 1,60 Meter groß, kurzes blondes Schnurbärtchen, blasses Gesicht, schwarzer Tuchanzug. Malischon, Ego 5 129/11, groß 1,68, langes Gesicht, schwarzer Xuchan­zug. Schipil, Peter 5 94/21, 1,70 groß, kl. Schnurbart, schwarzer Tuchanzug. Schaimardanon 4 9/8, 1,70 groß dunklen schwarzen Bart, asiatischen Gesichtstypus.

Blechdosen, Päpieravsälle, und fn manch eine Spar­büchse ist dafür manch ein Batzen gelegt worden.

Nun kommt eine neue Sache. Paßt einmal auf! Draußen an der Front kämpfen eure Väter und Brüder für das große deutsche Vaterland. Daheim sorgen eurg Mütter und Schwestern mit den wenigen zu Haus ge* bliebenen Männern, daß all die hungrigen Mägeri immer satt werden. Auch ihr habt dabei wacker mttge- holfen. Nun sollt ihr noch weiter helfen.

Habt ihr schon gehört von dem Heldentum der stille« Stampfer an der Front, von den Pferden? Habt ihr davon gehört, daß es überall an Hafer fehlt und an Kraftfuttermitteln? Da haben nun kluge Leute ein« neue Sache geschaffen, um in dieser Not des Vaterlandes zu helfen. Uns ihr sollt mithelfen.

Es ist eine Laubfutterstelle für die HeereS- Verwaltung gegründet worden, die überall in deutsche« Landen von fleißigen Händen das Laub des Feldes unk des Waldes sammeln läßt. Dieses Laub wird zu Laubheu und Futterküchen verarbeitet werden, um bei der Ver­pflegung der Heerespferde das fehlende Kraftfutter zu er­setzen. An allen Orten des Deutschen Reiches werden unter Leitung hauptsächlich der Schulen Sammelstellen eingerichtet werden. Eure Geistlichen und Lehrer wer­den damit zu ihrer überreichen Tätigkeit im Dienste dek Vaterlandes eine neue dankenswerte Aufgabe fügen Ihr aber werdet Gelegenheit haben, durch euren Sam- melfleiß dem Vaterland zu nützen, sodaß auch ihr spä­ter sagen könnt: Wir haben mitgeholfen, die große deut­sche Sache zum Siege zu führen.

Nicht umsonst sollt ihr die Hände rühren. Dem Fleitz die Krone! Jeder Bub und jedes Mädel wird ein be« solideres Sammelbuch erhalten und für jede Menge ab- geliefertes Frischlaub jMeils ein oder mehrere Marken, von denen jede 10 Pfennig wert ist. Dann müßt ihl eben dafür sorgen, daß möglichst viele solcher Marken in euer Büchlein eingeklebt werden. Später, wenn dann die Arbeit abgeschlossen ist, sollt ihr all die vielen Mar­ken in Geld umgewechselr erhalten. Ei, soll das eine Freude geben, wenn ihr diese Schätze eurer Mutter brin­gen könnt, die gewiß die beste Verwendirng dafür kennen wird. Wie wirb es dann für euch eine Lust sein, wenn ihr sagen sönnt: die Kriegsschuhe, mit denen ich durch die HZaffen klappere, sind von dem Geld gekauft, das ich selber beim Laubsammeln verdient habe.

Für den Zerrtner Frischlaub werden 4 Mark, für den Zentner lufttrockenes Laubheu 10 Mark vergütet, und wie schnell ist so ein Zentner beisammen!

Wenn ihr euren Herrn Lehrer recht artig bittet, so wird er ganz, gewiß euch gerne helfen, diese große va­terländische Sache zu fördern.

Nun aber frisch ans Werk! Hinaus mit Sing unv Sang! Auch dies Jahr, ihr deutsche Buben und Mädel, möchte seine beste Freude an euch haben, euer herzlich