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Sie Steiße des Kaisers über das Anleihe-Ergebnis

Aus dem grstzen Hauptquartier.,

iN^ Großes Hauptquartier, 21. April. (Amtl. WTB.)

Westlicher KrießsschaspsKA.

ideerrsgruppen Kronprinz Rupprecht und Deutscher Kronprinz.

An den Schlachtfronten führten beiderseitige Er, kssudunge» zu heftigen Jnfauieriegesechte«. Bei La Basiee, LeW und Albert lebhafter Feuereamps. Auch zwischen Avre und Oise war die Arttllerietätigkeit viel­fach rege.

Recrcasruppen von Gallwitz und Rerzog Albrecht.

ZrJfche« Maas und Mosel griffen niedersächsische Natailloue Amerikaner in ihren Stellungen bei Seicheprey an. Sie er" urmten den Ort und stießen bis 5» 2 Klm. Tiefe in die feindlichen Linien vor. Schwächere Gegenstöße des Feindes wurden abgewiesen, stärkere Angriffsversruhe durch Niederhalten im Anmarsch und in der Bereitstellung erkannter Truppen vereitelt. In der Nacht wurden unsere Sturmtruppen nach Zerstö­rung der feind icheu Anlagen in ihre Ausgangslinie« znrückqenommcn. Die blutigen Verluste der Amerika­ner sind sehr hoch. 183 Amerikaner, darunter 5 Offi­ziere, wurden gefangen, 25 Maschinengewehre erbeutet. Nordwestlich von Merville (östlich von Pont-a-Mous- son) machten wir im Vorfeldkampf mit Franzosen Ge­fangene.

Rittmeister Freiherr von Richthofen errang an der Spitze seiner bewahrten Jagdstaffel 11 seinen 79. und 80., Leutnant Buckler seinen 31. Luftsieg.

Osten.

Ukraine.

Nach Ueber;-:indnng feindlichen Widerstandes bei Bierekop und Kart-Kafiek haben sich unsere Truppen den Weg in die Krim geöffnet.

Mazedonien.

Rege Tätigkeit des Feindes westlich vom Doiran- See und in der Struma-Ebene.

Der Erste GeneLalgnartiermeister: Luöendorff.

Der deutsche Abendbericht,

Berlin, 21. April. (Amtlich. WTB.) Von den Kriegsschanplätzen nichts Neues.

Vsm We^-rmDW. GeNemisLab

Wien, 21. April. (WTB.) Amtlich wird verlautbart: An der Südroestfront lebten an vielen Stelle« Ar­tilleriekampf ««d Erkundungstätigkeit anf.

Hauptmann Brumowsky errang im Lnftkanrpf znm 29. Male den Sieg.

Der Chef des Generalstabes.

28 800 Tonnen.

Zähe Verfolgung eines Geleitzuges.

Berlin, 20. April. (Amtlich. WTB.) Wieder 28 000 Vruttorcgistertonnen versenkt: hiervon hat ein Uboot unter der bewahrten Führung des Kapitäuleut- nauts Rose in zäher, fast zweitägiger Verfolgung eines üarkgcOo eilen GeleitL'A^ ^H »w^ä lu lllTssitirr*1 SU*e»Mik*i>! 0 «WJJÄlAdH Wetter drei Dampfer mit zn- sammen über 21000 Br.-Reg.-To. aus einem Geleitzug herausgeschossen, darunter die englischen Dampfer „Port Campbell" (6230 ART.) und den Tankdampfer „Car- dillac" (1440 BRT.)

Der Chef des Admiralstabes der Marine.

Ier Kaiser zur Krießsauleihe.

„Herrliches Zeichen einer starken Opferwilligkeit."

Der Kaiser hat an den Staatssekretär des ReichS- schatzaurts nachstehendes Telegramm gerichtet: „Ich empfange mit größter Befriedigung nud Freude die Meldung von dem gewaltige« Erfolg der achten Kriegsanleihe. Ich begrüße ihn als herrliches Zeichen einer starken Opferwilligkeit nnd «nbe«g- samer Siegesznversicht des gesamte« dentschen Volkes. Dieser in der Heimat errungene Sieg reiht sich wür, big den unendlich großen Taten von Armee und Ma­rine an. Deutsches Schwert und deutsche Kraft wer­den mit Gottes Hilfe den Willen der Feinde zuschan- -e« machen und werden die Zukunft des Vaterlandes anf -einen festen Grund stellen. Mein warmer Dank gilt Ihnen, der Reichsbank und allen, welche durch Wort und Tat bereit gewesen sind, jw helfen. .

Der Väter Erbe.

Roman von Otto Elster.

18) (Nachdruck verboten.)

„Was ist geschehen, Karl?" fragte sie. Du stehst ja totenblaß aus und zitterst."

„Ich bitt verloren, Elfrieöe... ich bin entehrt —"

„Mein Gott, welche Worte! Sprich, was ist ge­schehen?"

„Nicht hier. Laß unsGin den Park gehen, ich muß Dir Schreckliches anvertrauen."

„Komm," entgegnete Elfrieöe. „Latz uns gehen — und vertraue wir völlig. Wenn ich Dir helfen kann, so soll es gern geschehen."

In einer versteckten Laube aus wildem Wein sank Raimund fassungslos auf eine Bank. „Hältst Du mich rines Diebstahls für fähig, Elfriede?" fragte er sie.

„Welche Frage! — Eher würde ich an meiner eige­nen Ehrlichkeit zweifeln."

„Und doch wird mich binnen kurzem alle Welt für einen Dieb halten."

„Weshalb? . . . Erzähle!"

In fliegenden Worten teilte Ratmund ihr den gan­zen Smchverhalt mit. Dann sagte er: „Nun rate — nun Hilf mir — oder verdamme mich!"

„Von Verdammen kann keine Rede sein, Du Ar­mer," entgegnete Elfriede tiefbewegt. „Du bist das Op­fer eines schändlichen Betruges geworden, der ausge­deckt werden muß. Sicherlich hat Böhmer ebenfalls Schlüssel zu Deiner Kasse gehabt und das Geld fortge- nommen, als Du so fest schliefest."

„Wer will ihm das beweisen?"

„Alles kommt an den Tag!"

„Wenn es zu spät ist — wenn ich als Dieb gebrand- markt dastehe. Denn wenn ich ihm bis morgen das Geld nicht zugeschickt habe, wird er Lärm schlagen und mich saften lassen,"

M MonaS Offensive.

Die ungeheuren feindlichen Verluste.

Berlin, 20. April. (WTB.) Am 21. April ist seit Beginn der dentschen Offensive ein Monat verstriche«. In dieser Zeit erlitten die Engländer, Franzo-

In dieser Zeit erlitten die Engländer, Franzo- en «nd Portugiesen eine schwere Nieder- age«ach derandern und ließen über 117 000 Ge- angene in deutscher Hand. Die Geschützbeute übersteigt He gewaltige Zahl von 1550. Die Zahlung der vielen Tansend genonrmener Maschinengewehre ist noch nicht abgeschlossen. Ueber 200 Tanks- mußte der Feind den deutsche« Angreifern überlassen. Ein weiterer beträcht­licher Teil seiner Panzerwagen wurde zusausmenge. schösse«. Auf dem weiten Schlachtfelds von Hollebeke bis zur Oise leistete England den deutschen Kämpfer« i« Gestalt ungezählter Munitions-, Verpflegungs- und Bekleidungsöepvts mit unschätzbaren Beständen einen zwar unfreiwilligen, aber unendlich wertvolle« Kräfte- zuwachs.

Auf der lang ausgedehnten Kampffront wurde« weit über 100 Kilometer englischer Stellungen meilen- ties überrannt. Was in diesen mit allen Mitteln mo­derner Befestigungsknnst angelegten Gravensystemen an Draht, Holz, Beton, Stahl, Kupfer, Eisen, Panzerunge«, Feldbahngerät, Telephonverbindunge», unterirdischen Kabeln n. dgl. angelegt nnd nun für England verloren ist, läßt fich in Geldwert nicht annähernd angeben. Die blutige« Verluste der Eugläuder betrugen bereits am 5. April über 500 000 Man«. Sie haben sich während des zweiten großen deutschen Angriffs an der Lys ins Ungeheure gesteigert. Hinzu komme» die schweren blutigen Verluste der Portugiesen und vor allem der Franzosen, die überall an den Brennpunkten des Kampfes in dichten Masse« die schwer bedrohte bri­tische Lage wieder herstellen umßten. Besond.ers beider­seits der Somme, an der Avre, südlich der Orse, bei Couce le Chatea« und in Flandern ließen die Franzo­sen viele Taufende liege« und wurde« z« immer wei- terenr Einsatz ihrer bisher zurückgehaltenen Reserve« nnd znm schlennigen Abtransport der a« Italien abge-

gebeney Hilfskorps gezwungen.

Die Engländer verloren während dieses einen kur­zen Monats nicht nur den ganzen Gewinn der halb- jährigen Sommeschlacht und den Restteil ihres Erfolges bei Cambrai, sondern sie mußten überdies zwei Drittel des in 16 Flandernschlachten teuer erkauften Raumge­winns wieder herausgeven. Dieser Gelänöeverluft wird zum Schaden Frankreichs durch diejenige» Gebiete er­weitert, die die zurückgehenden Engländer in deutsche Hände fallen ließen. Damit sind weite blühende, bis­her vom Kampfe verschont gebliebene französische Land­striche den Kriegsleiden preisgegeben. Der schwere bei­derseitige Artilltzriekamps hat zahlreiche friedliche Städte und Dörfer in Trümmergelände, üppige Felder und Fluren in Einöden verwandelt. Der gesamte Ge­ländeverlust beträgt viele Tausende QuEatkilo- meter. Die Hanvtbahnverbindnnqen der Entente in Frankreich mit den wichtigen Bahnzentre« Amiens, Donllens, St. Bol und Hazebronck liegen unter deut­schem Feuer und sind zum Teil ausgeschaltet.

Eine aweriSanische Division geschlagen.

Schwerste Verluste der Amerikaner.

B e r l i n, 21. April. (WTB.) Auf der Front von Bailleul bis Gwenchy Jieifl^eJhLin.^

Ls» v»» 8>^«W^WF WMMLIesier zu starten Feuer- überfällen. Nach schlagartig einsetzenber kurzer Artil­lerievorbereitung griff der Feind die deutschen Stellun­gen von Festnbert bis Givenchy an. Er wurde unter hohen blutigen Verlusten abgewiesen. Am Abend desselben Tages versuchte er abermals bei Givenchy mit starken Sturmtruppen vorzugehen. Unser Vernichtungsfeuer trieb auch hier unter schweren Ver­lusten die Engländer zurück.

Das Unternehmen gegen die Amerikaner bei­derseits Seichepren führte dank sorgfältiger Vorberei­tung «nd gutem Zusammenwirken unserer Waffen zn einem vollen Erfolg. Nach wirkungsvoller Feuer- vorbereitnng durch die Artillerie und Minenwerfer, während der der Feind bereits schwerste Verluste er­litt, stürmten die Deutsche« die Stellungen der gegen­überliegenden amerikanischen Division in zweieinhalb Kilometer Breite und stießen teilweise bis zn zwei Ki­lometer Tiefe durch. Der. Ort Seicheprey wurde er­stürmt; er lag voller amerikanischer Leichen. Um die Unterstände, Stützpunkte nnd Keller entspannen sich erbitterte Nahkämpfe, bei denen die sich tapfer weh­rende Besatzung fast bis auf den letzten Mann «mkam. Auch «m einzelne Unterstandsgruppen im Rimirere- Walde kam es znm Handgemenge. Hier waren die amerikanischen Verluste besonders hoch. Die anfangs mäßige artilleristische Gegenwirkung steigerte sich im

„Halt! Ich hab's!" rief Elfriede fast fröhlich. „Vor allem muß das Geld an ihn abgeschickt werden, damtt wir Zeit gewinnen. Ich begleite Dich zur Stadt — dort werde ich Dir zweitausende Mark verschaffen, die Du dann sofort an ihn abschickst. Dann ist das Geld morgen früh in seinen Händen. Zu aller Sicherheit te­legraphierst Du noch heute an ihn: Geld abgeschickt."

„Du wolltest nttr das Geld verschaffen?!"

„Ja — ich werde Dich retten! Der Notar Wall­brecht verwaltet mein kleines mütterliches Vermögen, davon werden wir das Geld nehmen."

„Elfriede — darf ich das annehmen?"

„Wenn Du mich liebst — ja! — Komm, mache Dich fertig. In einer halben Stunde soll der Wagen bereit sein. Ich brauche Papa gar nicht zu sagen, wohin ich fahre er fragt mich boch nicht danach. Den Kutscher müssen wir diesmal mitnehmen, aber er ist mir treu er­geben. Er wird uns nicht verraten, am weuigsten dem Böhmer, den er nicht leiden kann. Ich will Dich retten, und müßte ich auch mein ganzes Vermögen opfern. Komm!"

Wie sie in ihrer Erlegung so stolz und mutig, so tatkräftig und willensstark vor ihm stand, hätte er vor ihr auf die Knie sinken mögen, urn ihre Hand zu küs­sen. Aber sie trieb zur Eile, sie drückte ihm nur innig die Hand; dann eilte sie fort, um sich zur Fahrt nach der Stadt fertig zu mache«

Neue Hoffnung, neuer Mut erfüllte nun auch seine Seele, als nach Verlauf zweier Stunde» der Jagdwagen mit den dampfenden Pferden — denn Elfrtede war sehr rasch gefahren — vor dem Hause des Notars Wallbrecht in der Kreisstadt hielt, und Elfrtede und Raimund lie ­ßen sich bei dem Notar anmelden.

Zum Glück war dieser daheim und empfing sie sofort.

„Willkommen, mein teures Fräulein von Rudow," sagte der Notar, ein behaglicher, wohlbeleibter alter LWr mU einem klugen, glattrasierten Gesicht „Was

Lanse des Tages von 10,30 Uhr vormittags an, flau« aber schon nach 3 Uhr nachmittags wesentlich ab. Nord, lick Beaumont sowie Wer Berniconrt sah man se md- liche Verstärkungen 6e^tt 2 ^ marschieren. Unser rMtliegendes Vernichtungsfeuer faßte die dichten Marschkolonnen und zersprengte sie h»M

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Batterien ihr Feuer zusitmmen, das Mitten in öle be- ^itaestellten Sturmtruppen schlug. Nach Einbruch der S®, nachdem die feindlichen VerteidigungsaM Wn nud Unterstände zerstört und gesprengt waren, wurden die genommenen,FFllmmen und .vom Gegner unbemerkt wieder geräumt. Dank der guten Vorbereitung der ganzen Unternehmung blieben die Verluste der deutschen kriegserprobten Truppe» ge, rina während die kriegsungewohnterr Amerikaner Nutzer ungewöhnlich hohen blutigen Verlusten 5 Ossi, ziere, darunter einen Hanptmann und einen Arzt, 183 Maun an Gefangenen und 25 Maschinengewehre ein- büßten,

Von der Ypernfront.

Kampf um jeden einzelnen Unterstand.

Berlin, 21. April. (WTB.) An der Ypernfront liegen die Kaualübergänge und die Anmarschstraßen des englisch-belgischen Heeres nnter deutschem Feuer. Lang- rshrkauoncn beschießen die Bahnhöfe von Avern und Voperinghe. In der Nacht zum 20. hießen deutsche Pa­trouillen mehrfach erfolgreich über den Steenbach vor. Eine von diesen wvrde dabei von starken feindliche« Kräften umgangen nnd umzingelt. Es gelang ihr je­doch, sich im Nahkampf zurückzuschlagen und ohne Ein­buße von Gefangenen die deutschen Linien zn erreichen. Dagegen wnrde eine englische Erkundungsabteilnng zn- rückgeschlagen. Die Deutschen stießen nach nnd besetzten Wiesengnt, worauf auch die südlich anschließenden Kom. pagnien ihxe Linien verschoben.

In der schlammigen Oede des flandrischen Trichter, selbes liege«, sich die Gegner in alten deutschen und eng, lischen Blockhäusern nnd Betonnnterständen aus der Flandernschlacht gegenüber. Der Kampf wird mit Sturmtrupps um jeden einzelnen Unterstand geführt. Dank dem sicheren Feuer der deutschen Geschütze und Minenwerfer wurden diese kleinen Unternehmungen schnell und meist verlustlos durchgeführt. .Das rasche Nachziehen der dentschen Artillerie in das Trichtergelände ist auch hier wieder mustergültig. In zweistündiger schwerster Arbeit wurden die ersten Stoßbatterien dnrch das Schlammfeld vorgebracht. Nach Ueberwindnng der vordersten Trichterzone erleichtern die infolge des ha­stigen englischen Rückzuges erhalten gebliebenen Boh- lenstratzen und Pfahlbanwege den weiteren Vormarsch wesentlich. Ebenso wurde die Verpflegung für die er­sten Tage dnrch das Auffinden reicher englischer Lebens, mittelvorräte erleichtert.

Nahezu 3^/- Millionen Kriegsgefangene.

Ein wertvolles Arbeiterheer.

-^^WRt,' M April. (WTB.) Bis 1. März 1918 «sachte» die Mittelmächte 3 450 000 Gefangene. Diese Zahl überschreitet die Gesamtzahl der männlichen Ge, werbstätigen Schwedens, Norwegens «nd Dänemarks um mehr als eine halbe Million. Sie übersteigt ein Fünftel der männlichen Gewerbstätigen Deutschlands im Frieden.

Die Mittelmächte gewinnen damit ein Arbeiterheer. das anf wichtigen Gebieten der Volkswirtschaft wert« volle Dienste leistet und einen großen Teil der znm Kriegsdienst einberufenen eigenen Arbeitskräfte ersetzt. Mit der Dauer des Krieges wächst dieses Arbeitsheer und seine Anpassung an die wirtschaftlichen und techni, schen Verhältnisse der Mittelmächte. Brächte doch die siegreiche Westschlacht Deutschland in einem Monat einen Gefangenenznwachs von rnnd 125 000 Mann.

Die Beschießung von Paris.

Der Standort der Kanonen festgestellt?

i$-»' Bafel, 21. April. (T. U.) Laut einer von HavaS wiedergegebenen Meldung des Petit Parisien ist man nach vielen vergeblichen Versuchen dazu gelangt, den Standort der großen Kanonen festzustellen. Die Zei­tungen melden: „Obwohl die weittragende Kanone dio Beschießung von Paris gestern wieder ausgenommen hat, ist es doch Tatsache, daß die Beschießung durch die

verschafft mir diese Freude? — Und- auch Sie, Herr Rai­mund? — Nun, was gibt's denn? — Sie sehen ja ganz niedergeöonnert aus, Elfrieöe; Ihr Vater befinöet sich öoch wohl?"

«ÄÄ "»«fato eine genblicklich 2000 Mark .. * Ich bedarf au-

„Ei der Tausend! Das ist ein? Woher soll ich -as Geld nehmen?" ^^sche Summet

„Von meinem Vermögen. "

„Das geht nicht — das darf ich nicht. Doch ei--?i»r-^ sM'*^ ” ^"" «**»» Ä vmuche»

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„Das ist allerdings ein edler Zweck. Aber ich wr« stehe noch immer nicht..." Er ich ver-

„Herr Raimund wird Ihnen alles erklären gww«. Herr Raimund, erzählen Sie, was ftrjneit L^

Der Notar wandte sich dem jungen Mann 2 sah ihn prüfend und aufmerksam an. Schive aenü börte er dann der Erzählung Rainmnds zu. Dann Sinn sich und schritt lauge nachdenklich im Zimmer"au?nnb a?

„Nicht wahr, Herr Notar," sprach Elfriede un «öul-' öig, „Sie geben uns das Geld, damit Herr Raimund es sofort an Böhmer schicken kann? Und dann nebino! Sie die Untersuchung in die Hand .. " lm "^men

„Gewiß, gewiß, mein liebes Fräulein!"

„Selbstverständlich werde ich Ihnen die Summe nach und nach wieder zurückzahlen," warf Naiunnid ehr

Der Notar sandte einen scharf beobachte den Blick zu ihm hinüber, dann sagte er: „Ich habe Sie als einen tüchtigen, ehrenhaften jungen Mann kennen aelernt Herr Raimund, und ich gestehe, daß ich von Ihre« Un­schuld überzeugt bin. Aber gestatten Sie mir ettttaö Fra« KmÄ^ "b H°« «*ÄÄ Kasienschlüsset hattet, kFopts. sp^t^