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Ernste Vorgänge in Oberitalien

Frankreichs Farveningen.

^esaunektio«, Schadenersatz und wirksame Bürgschaften.

Die Havas-Agentur meldet: Dienstag nachmittag ist eine Erklärung des Ministeriums in den Kammern verlesen worden, in der es heißt: Der Krieg, der sich immer länger hinzieht, verlangt von allen die völligste Selbstverleugnung und den größten Opfermut. Je mehr mir uns dem Ende nähern, umso mehr wird die mora­lische Widerstandsfähigkeit der Nation ein ausschlagge­bendes Drittel zum Siege werdem Gerade gegen diese rwralische Widerstandsfähigkeit erklären unsere Feinde, hie uns auf den Schlachtfeldern nicht haben besiegen kön­nen, chre Angriffe richten zu wollen. Sache der Regie­rung ist es, ihre Wachsamkeit gegen diese hinterlistigen Unternehmungen zu verdoppeln. Wer sich zum Ncit- schuldigen des Feindes macht, muß die Strenge des Ge­setzes fühlem Die Regierung zählt auf die Baterlanös- liebe aller, damit die Gerechtigkeit ihr Werk in Ruhe und Würde vollbringt und den eigensüchtigen Bestrebungen :md dem heftigen Meinungsstreit der Parteien begegnet. Welches auch das Ende dieser traurigen Vorgänge sein mag, sie werden keine Partei treffen. Wenn Frankreich diesen Krieg fortsetzt, so geschieht es weder um zu er­obern, noch um sich in rächen. Es geschieht, um seine Freiheit und Unabhängigkeit zugleich mit der Freiheit nnd Unabhängigkeit der Welt zu verteidigen. Frank­reichs Fordernugen sind die des Rechtes selbst: sie sind lnabhängig vom Lose der Schlachten. Frankreichs er- iabene Kriegsziele sind, wenn es sich um eine Nation handelt, die 24 Jahre lang trotz ihrer offenen Wunden Ales getan hat, um der Menschheit die Schrecken des Kriegs zu ersparen: Desanncxionen, der Ersatz für die Schäden und Zerstörungeu, die der Feind ««gerichtet hat, der Abschluß eines Friedens, nicht eines Friedens des Zwanges und der Gewalt, der den Keim des nächste« Kriegs in sich schlöffe, sondern eines gerechte« Friedens, dnrch den kein Volk, mächtig oder schwach, Unterdrückt wird, eines Friedens wirksamer Bürgschaften, die die Gemeinschaft der Nationen gegen den Angriff einer von hnen sichern.

fliese französische Regierungserklärung bewegt sich in ihren Gedankengängen über die Kriegsziele im Stile der Wilkomrote und kommt der Antwort auf die Papst­note zuvor.)

Um die belgische Frage.

DieGermania" gegen die MSeutsche«.

»-£ Berlin. 19. September. (T. U.) Das Zentral- organ des Zentrums, dieGermania" schreibt in einem Leitartikel: Während die Alldeutschen auf der einen Seite sich stellen, als säßen in unserer Regierung nur Trotteln, denen sie das ABC aller Verhandlungen noch seibringen müßten, genieren sie sich auf der andern Seite gar nicht, volles Aufdecken der Karten von der Regie­rung zu verlangen. Im Volke wird die falsche Äus- 'assung erweckt, als wollte irgend jemand in Deutschland Belgien preisgeben. Von einem solchen Verzicht aber kann nicht die Rede fern. Niemand im Reichstage und niemand in der Regierung will es. Es handelt sich nur Darum, die Bedingungen festzusetzen, unter denen wir uns bereit finden lasten. den eroberten Teil Belgiens freiwillig aus unserer Hand zu geben, den unsere Feinde uns mit Gewalt, trotz aller Anstrengungen nicht zu ent­reißen vermögen.

Wir müssen reale Garantie« verlangen."

Auch dieKöln. Vollst__

M............er Deutschlands Interesse an Belgien und erklärt, daß die Austastung des Blattes sich mit den Anschauungen der führenden Mitglieder im Zentrum decke. Belgien könne, meint das Blatt, nach dem Kriege nicht mehr ehr­lich neutral bleiben: es werde nur im künftigen Kriege entweder unser oder der Feinde Aufmarschgebiet sein. Keine deutsche Regierung könne angesichts dieser Tat­sache erklären, daß sie an Belgien desinteressiert sei. Belgien möge als selbständiger Staat Deutschland die Gebiete verpachten, die es als Flottenstützpunkt ge­braucht. Wir müssen reale Garantien dafür erhalten, daß es feine Festungen, feine Eisenbahnen, sein ganzes Militär nicht gegen uns benutzen kann. Belgien sei die Tür, wodurch wir die Freiheit der Meere in der Zu­kunft erzwingen sönnen. Der Berliner Korrespondent derKöln. Volksztg." versichert gegenüber anderslau­tenden Meldungen Einzelheiten über Belgiens Zu­kunft würden in der Antwortnote an den Papst nicht

Jm O st e « nichts Nenes.

:enüBer anderslau-

er Belgiens Zu- n den Papst nicht genannt. Dazu sei frühestens Zeit am Friedensunter- Hanölungstisch. Auch das Gerücht, daß der Kronrat in Anwesenheit des Kaisers das deutsche Desiniereste- ment an Belgien ausgesprochen habe, könne nicht rich­tig sein.

Gisela Räumer.

Geschichte eines Frauenschicksals von Reinyold Ortmaun.

28) (Nachdruck verboten.)

Die Einrichtung des Annahmekontors und alle darin aufgespeicherten Gegenstände waren allerdings ständiger Vernichtung anheimgefallen. Sonst aber war infolge des raschen, energischen und planmäßigen Vor­gehens der Fabrikfeuerwehr die den angrenzenden Räumlichkeiten des Hauptgebäudes drohende Gefahr glücklich abgewendet worden. Nur die aus ihren Be­festigungen gerissenenen, zerbrochenen und zersplitter­ten Holzteile der Türen und Fenster hatten nach der Ab- löschung des Feuers Kunde gegeben von der Gewalt des durch die Explosion erzeugten Luftdruckes, der alle Glasscheiben in Atome zerschmettert und sogar starke Eisenbänder verbogen hatte, wie wenn es papierdünne Blechstreifen gewesen wären.

Ueber die Ursache des Geschehnisses, das den mit den Verhältnissen und Einrichtungen des Etablissements Vertrauten im ersten Moment nahezu unbegreiflich er­schienen war, hatte die sofort eingeleitete polizeiliche Un­tersuchung bald Aufklärung gebracht.

Ein neu eingestellter Kutscher hatte zugleich mit einem Teil der eingelaufenen Sammelsendungen fünf große Benzinballons vom Güterbahnhof geholt, und er hatte sie entweder aus wirklicher Unkenntnis der be­stehenden Vorschriften oder aus Bequemlichkeit, um sich seine Mittagspause nicht zu verkürzen zunächst in einen halbdunklen Nebenraum des Annahmekontors gestellt, statt sie unverzüglich in den zu ihrer Aufnahme bestimmten, an der äußersten Grenze des Fabrikgrund- stückes gelegenen feuersicheren Schuppen zu schaffen.

Einer dieser Ballons mußte infolge unvorsichtiger Behandlung beim Transport schadhaft geworden sein, und eine Entzündung der ausströmenden Benzingase ratte die gleichzeitige Explosion sämtlicher Ballons ver-

1 11 1 11 '^1 f Aus dem großen Hauptquartier. J

Großes Hauptquartier, 18. September 1917. (Amtlich. WTB.) (Eingegangen 2.35. Uhr nachmittags.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe Kronprinz Rupprecbt.

In Flandern wiederholten die E«glä«der auch gestern ihre starken Feuerstöße gegen einzelne Abschnitte zwischen dem Houthonlster-Wald nnd der Lys. Es fanden nur kleine Jnfanteriekämpfe statt, bei denen die angreifenden englische« Abteilungen durchweg znrückgeworfen wurden. Unsere Ar­tillerie hat die Bekämpfung der feindlichen Batterien mit voller Kraft wieder ausgenommen.

Zwischen La Bassee-Kaual und Lcns sowie von der Somme bis an die Offe war die Gefechstätigkeit leb­haft.

Heeresgruppe Deutscher Kronprin?.

Beiderseits der Straße Laon-Soistous und auf dem rechten Maasnfer erreichte disKampftätigkeitder Artillerien zeitweilig beträchtliche Stärke. An mehreren Stellen entwickelten sich Vorfeldgefechte, die für uns günstig verliefen.

Heeresgruppe Herzog Albrecht.

Westlich von Apremont brachten Stnrmtrnpps vo« einem Handstreich gegen die französische Stell«ng eine Anzahl Gefangene znriick.

Oberlcntnant Berthold schoß wieder zwei Geg­ner im Lnstkampse ab.

Oestttcher Kriegsschauplatz.

Im Bogen um Luzk, am Unterlauf des Zbrucz nnd in dem Bogen östlich des Beckens von Kezdcvasar- Hely zeigte sich der Feind rühriger als in letzter Zeit.

Bei der

Heeresgruppe des 6eneralfeldmarfd>. v. Mackensen führten die Rumänen westlich des Sereth nach aus­giebiger Feuervorbereitnng bei Varnica und M«ncelul mehrere Teilaugriffe, die verlustreich scheiter­ten

An der Rimnic-Mnndun« wurden bei eigenen Unternehmen, Gefangene gemacht.

(Hagedornsdie Vront

Keine größeren Gefcchtshandlnngen.

Der Erste Generalqnartiermeister:

Ludendorff.

Der deutsche Abenddericht.

Berlin, 18. September, abends. (Amtlich. WTB.)

In Flandern starker Artilleriekampf öst­lich und südöstlich von Npern.

Vor B erd«» uachmtttags anflebende ^GefLAts-

Dom österr.-ungar. Generalftab

Wien, 18. September. (WTB.) Amtlich wird ver- lautbart:

Auf der Hochfläche von Bainstzza wurden nach star­ker Artillerievorbereitung unternommene feindliche Vorstöße abgewiesen. Vom östlichen und süd­östlichen Kriegsschauplatz ist nichts zu melden.

Der Chef des Generalstabes.

** Zürich, 19. September. (T. U.)Daily Chro- nicle" erfährt lautVoss. Ztg." aus Rotterdam: Die neuen Kämpfe am Jsonzo find lediglich Nachhutgefechte. Sie haben nicht mehr den Zweck, den Durchbruch von neuem zu versuchen, sondern lediglich, die erlangten strategischen Borteile zu sichern. Die große Generalos- kensive ist für dieses Jahr vorüber.

uriacht. Diese Entzündung aber war von der unglück­lichen Gisela Räumer selbst Herbeigeführt worden, als sie unmittelbar nach ihrer Rückkehr aus der Kantine den Nebenraum betreten und, um etwas zu suchen, ein Sireichholz gebraucht hatte. Da sie keine Kenntnis von dem Vorhandensein des feuergefährlichen Materials ha­ben konnte, war gegen sie ein Vorwurf sträflicher Fahr- lapigkeit nicht zu erheben, und die volle Last der Ver­antwortung fiel auf den leichtfertigen Kutscher, den der Generalkonsul sofort aus feinem Dienst entlassen hatte.

Zwei Wochen nach dem Vorfall konnte Fräulein Vieneck aus den provisorisch zum Annahmekontor her- genchieten Räumen an die alte Stätte ihres Wirkens übersiedeln und sich im Glanz ihrer neuen Würde als Leiterin dieses wichtigen Betriebszweiges sonnen. Drei bisher in der Buchhalterei beschäftigte junge Mädchen waren ihr als Untergebene zugewiesen worden, und sie mußten empfinden, daß Fräulein Olga das Szepter mit

Energie und wenig Nachsicht zu führen ver-

Ein mitten in die Woche gefallener Feiertag, der dem gesamten Betrieb eine vierundzwanzigstündige Ruhepauie aufzwang, war in sonnigster Klarheit und linder Sommerherrlichkeit über der guten Stadt Fran­kenwalde ausgestiegen. Es war nach altem Herkommen oen die Arbeiterschaft des Schöninghschen VeMn mit dem kaufmännischen Per­sonal all;ahrlrch zu einem festlichen Ausflug nach der un­fern gelegenen romantischen Buschmühle benutzte. Eine Beiträgen unterhaltene Bergnügungs- immer wiederkehrende freigebige Spende ttzeneralkonsuls machten diesen Ausflug für die ^.erlnehmer zu einem ebenso wohlfeilen als genußrei­cher! Vergnügen, und es mußten deshalb schon sehr tris- tlge Gründe sein, die einen zur Mitfahrt Berechtigten bestimmen konnten, sich freiwillig von der Fülle der zu erhoffenden Eraötzlichkeiten auszuschlietzem

^Amtliche Meldung des Admiralstabs. J

Berlin, 18. September. (Amtlich. WTB.)

Im Sperrgebiet «m England wurden durch «in fere Uboote 19 000 BRTo. vernichtet. Unter den ver­senkten Schiffen befanden sich zwei große bewaffneti Dampfer, einer davon anscheinend ein Hilfskreuzer oder Transporter. . ,

Der Chef des Admiralstabes der Marine.

In Mailand herrscht Revolution.

in* Lugano, 19. September. (T. U.) Wie dieZür­cher Nachrichten" lautBl. Mp." von der italienischer Grenze melden, herrscht in Mailand seit Sonntag Re­volution, wodurch die Grenzsperre ihre natürliche Er- klärnng findet. Es sollen erbitterte Straßenkämpfe stattgefunden haben, die viele Tote nnd Verwundete zur Folge hatten. Auch in den Jndustriebezirken in der Nähe von Mailand sollen starke Unruhen ansgebrochen sei«. In Tnrin dauert die ausständige Bewegung an.

Durch Dekret vom 16. September wurden laut Agenzia Stefani die Provinzen Alexandrien, Genua und Turin angesichts ihres militärischen Charakters i« die Kriegszone inbezogen.

Die Stratzenkämpfe in Tnrin.

Ein noch vor der Grenzsperre aus Turin zuruckge- kehrter Schweizer erzählt lautVoss. Ztg", daß die dor­tigen blutigen Unruhen durch einen Ausstand der Ar­beiter derFiatwerke" eingejeitet wurden. Als die Forderung auf Lohnerhöhung nicht bewilligt wurde, er­klärten sich andere Arbeiter mit ihnen solidarisch. Ein Zug von 80 000 Arbeitern bewegte sich durch die Stadt mit dem Rufe:Hoch der Friede, gebt uns Brot!" Es wurden von der Behörde Truppen aufgeboten, die mit Steinwürfen empfangen wurden. Nunmehr erhielten sie Befehl zu schießen, weigerten sich aber, diesem Befehl zu gehorchen. infolgedessen wurden zu den Maschinen­gewehren Carabinieri kommandiert und Artillerie Her­beigerufen, deren Mannschaft sich williger zeigte. Es entspannen sich furchtbare Stratzonkämpfe. Die Anzahl der Toten wird auf 500, die der Verwundeten auf meh­rere 1000 geschätzt. !

Kerenskis Schwierigkeiten bei der Kabinettsbildung.

Berichte aus Petersburg besagen nach einer Am­sterdamer T. U.-Drahtung, daß Kerenski bei seinem Bestreben, das neue Kabinett nach dem Prinzip einer Koalitionsregierung zu bilden, auf große Schwierigkeiten gestoßen ist. Kaufleute waren zum Eintritt in das Ka­binett eingeladen worden, doch sie stellten für ihren Eintritt die Bedingung, daß auch die Kadettenministei sich beteiligen müßten. Die revolutionären Sozialisier weigerten sich in ein Kabinett einzutreten, dem Kadet­ten angehören. Alexejew machte die Uebernahme des Amts eines Generalstabschefs von dem Eintritt nicht- fozialistischer Elemente in die Regierung abhängig. Kerenski hat daher umsonst alles versucht, um mii ferner stärksten Stütze, dem Petersburger Sowjet, der während der letzten Krise weit nach links schwenkte und sehr unter den Einfluß der Bolschewicki gekommen ist, zu einer Uebereinstimmung zu gelangen. Der Sowjet nahm eine Resolution, die die Extremisten eingebracht hatte», mit großer Mehrheit an. In der Resolution wird erklärt, daß erstens der Aufstand Kornilows von der Bourgeoisie hervorgerufen und unterstützt wurde, zwei­tens, daß die Koalition mit den Bürgerparteien nicht angenommen werden könne, drittens, daß die unbe­schränkte Reaiernnasgewalt ohne Verantwortlichkeit nicht zulässig sei und viertens, daß die Gewalt in die Hände des Sowjet übergehen müsse, der in Rußland die Republik ausrufen, alle geheimen diplomatischen Vertrage veröffentliche«, sofort einen demokratischen ^rreden vorschlagen, den Privatbesitz ansheven nnd Sie Tnma auflösen werde. Der Bolschewiki Kamenew ver­trat in einer Rede die Resolution und verlangte außer­dem dre Abschaffung aller Titel, Ränge usw. Weiter sprach noch Tschernow, der seit seinem Rücktritt als 9^1= nrster die Kadetten aufs heftigste bekämpft, die Ueber­zeugung aus, feine Partei scheine geneigt zu sein, mit den Bolschewicki zusammen zu gehen. (Was der Grund ist, daß die revolutionären Sozialisten an der Abstim-

öer obigen Resolution sich nicht beteiligten.) Die Mehrheit der Soldatenabgeordneten des Sowjets war bei der Abstammung nicht anwesend, da sie den Felözug gegen die Truppen Kornilows mitmachten.

Die Macht des Arbeiter- und Soldatenrates.

Der Londoner Korrespondent desMatin" tele­graphiert: Aus den in England aus Petersburg vor-

Unter den wenigen, für die solche Gründe vorlagen, war diesmal auch Fräulein Olga Meneck. Und zu der,

1 eit ®tunde, da die mit Fahnen und Girlanden ge= ichmückten Stellwagen unter den Klängen fröhlicher Musik in der Buschmühle eintreffen mochten, schritt die junge Dame in einem Straßenkostüm, auf dessen Zu­sammenstellung sie offenbar eine nicht geringe Liebe und Sorgfalt verwendet hatte, dem inmitten parkartiger An­lagen aufragenden städtischen Krankenhause zu. Sie trug ein sorglich in Seidenpapier gehülltes Sträußchen E^telroter Rosen in der Hand und ein dunkelrotes |cne8tidSufe ^ Letten Halsausschnitt ihrer wet- ... erkundigte sich im Anmeldezimmer, ob es gestat- Bernhard Recklinghausen zu sprechen, und ArJnxi ^Ar erfreut aus, als sie eine bejahende Antwort

^er als Pflegerinnen wirkenden Dia- Sn^ Führung und zeigte sich mancherlei^Fragen^ unterweß$ Auskunft zu geben auf wh^L^^ ^c^krughausen denn wirklich in ernster ^wHien^ habe, wünschte Fräulein Olga hend den'Kvpf W barmherzige Schwester neigte beja- verbämmisvm^ bie Brandwunden, die ihm hätten sie anTS ^nncn," sagte sie,so schlimm

Aber unmittelbar nach seiner Ein- es eraab fkd ^^ einem Blutsturz befallen, und des ^rrn-1^ A. eine Verletzung innerer Organe einen nn?K hatte, wahrscheinlich durch tiakeit fori^ des Luftdrucks mit großer. Hen ner^ harten Gegenstand. Diese tn- wiedS haben sich dann noch zweimal iftt Patient anfänglich weder spre-

lm? M?^ war es uns airch von dem ®eKer au tont «? rSfertt ^eng verboten, einen ^enuöer zu tont -« lassen." (Forts, folgte