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Hersfel-er Tageblatt

Amtlicher Anzeiger

Bezugspreis vietteljährlich für Hersfeld 1.50 Mark, durch die Post be-

zogen 1.60 Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei Wf^^I

Hersfeld. Für die Redaktion verantworttich Franz Funk in Hersfeld. '

für den Kreis Hersfeld

ß ; / j n Der Anzeigenpreis beträgt für die einspaltige Zeile 10 Pfennig, im

AWM Ml amtlichen Teile 20 Pfennig, Reklamen die Zelle 25 Pfg. Bei Wieder­

holungen wird Rabatt gewährt. Erscheint jeden Werktag nachmittags.

Nr. 207

Je», B«w« Mittwoch, den 5. September

1917

§ Hersfeld, 4. September. Sammlung von Weißblech. In dieser Woche veranstaltet der Aus­schuß für Sammel- und Helferdienst im Kreis Hers-

seid eine planmäßige Sammlung von Weißblech <Kon- Nachfrage halten, servendosen usw.) In Stadt und Land wirddieSchul- Sammelgut bereit.

In Hersfeld werden Schüler des Gymnasiums am Dienstag und Mittwoch Nachmittag in den Haushal­tungen, geschäftlichen Betrieben, Gastwirtschaften,

. Es wird

zur Ansammlung kommende neue Vorräte nicht wegzu- werfen, sondern aufzubewahren. ^Etwaige Ueberschüsse aus dem Ertrag werden dem Roten Kreuz zur Ver­

jugend von Haus au Haus gehen, um zu sammeln.

Sammelgut berektzuhalten. Da die Sammlung ... stimmten Zeiträumen wiederholt wird, empfiehlt es sich,

gebeten, vorhandenes fügung gestellt. Größere Bestände von 1000 Klar. *x i die Sammlung in be- werden auf besonderen Wunsch vergütet. Näheres ist

aus dem heutigen Aufruf zu ersehen.

Gewinn- und Berlufflonto der Generaloffenfive.

Zu dem Abschluß des ersten Monats der feindlichen Generaloffensive wird uns geschrieben:

Der Monat August 1917 hätte für unsere Feinde der bedeutungsvollste Zeitabschnitt des Krieges werden sol­len, da pünktlich am 1. August durch den englischen An­sturm in Flandern die große feindliche Generaloffensive eingeleitet wurde, die nach der Hoffnung der feindlichen Heerführer das Heer der Mittelmächte auf die Knie zwingen sollte. Eine sachliche Abschätzung der Ereignisse ergibt, daß das feindliche Verlustkonto um vieles größer ist, als das Gewinnkonto. Die geringsten Vorteile oder Verbesserungen haben eigenartigerweise die Engländer erzielt. Nur bei Langemarck konnten sie ein wenig nach Osten vorstoßen, aber auch hier wurden sie wieder er­folgreich zurückgedrängt. Was die Franzosen bisher am . Chemin des Dames verloren haben, ist ganz ungeheuer­lich. Ihre Absicht, hier nach Durchbruch unserer Front uns in Flanke und Rücken zu kommen, wurde mit der notwendigen Aufbietung von Kraft ausgeführt. Trotz aller Vorbereitungen und trotz des rücksichtslosesten Ein­satzes stärkster Kräfte gelang es aber den Franzosen nicht, hier auch nur den geringsten Raumgewinn zu er­zielen. Auch die kurz vor Einsetzen der französischen Osfensive von uns gerade am Chemin des Dames er­zielte Frontverbesserung, die für die Verteidigung von großem Wert war, konnte von den Franzosen uns rucht wieder entrissen werden.

Der dritte große Brennpunkt ist die Schlacht bei Berdun, die allerdings erst viel später als die Schlacht in Flandern einsetzte. Hier haben die Franzosen wohl einen kleinen Gewinn für sich verbuchen kömien, der von der Höhe 304 überToten Mann" nach Osten bis Höhe 344 streicht und einen schmalen Gürtel der von uns früher gewonnenen Stellung umfaßt. Die Bescheiden- & ÄSW« W«KMM«R winn in französischen Blättern hervorrief. Im großen und ganzen stellt diese französische Frontverbesserung bei Verdun den gesamten feindlichen Gewinn dar, der bisher in einem Monat der Generaloffensive erzielt wer­den konnte. Hie und da sind wohl noch von den Englän­dern unwesentliche Stücke kleiner Frontabschnitte be­hauptet worden, die aber nicht in Betracht kommen.

fern geringen Gewinn gegenüber stehen unge- terlufte, welche sowohl die Engländer als auch tuofen erlitten haben. Es wurde schon darauf

seiner fetzigen Regierung. Um Deutschlands willen bringt also England die ungeheuren Opfer, die jeder Tag von ihm fordert!

Ein anderes Krieqsziel ist die Befreiung der klei­nen Nationen und die Sicherung ihrer Existenz. So edel ist England! England liebt die kleinen Nationen: wir wissen freilich auch, daß es liebt, andere Nationen so klein wie möglich zu sehen. Ein weiteres Kriegsziel ist die Vernichtung des deutschen Militarismus. Dabei denkt man aber in England nicht daran, sich zu fragen, ob England selbst zu Lande und zur See abrüsten will. Man ist so große Uneigennützigkeit von englischer Seite nicht gewohnt. Es gibt Leute mit einiger Kenntnis der englischen Politik und Geschichte, die statt dessen glauben, daß England den Krieg nicht einmal um seiner Bundesgenossen willen führt, sondern daß es recht und schlecht seine Bundesgenossen zwingt, um seinetwillen Krieg zu führen zur Befestigung der englischen Welt­herrschaft und zu ihrer Erweiterung. Von dieser Seite gesehen, kann man die englische Furcht vor dem Frieden eher verstehen.

England weiß, daß es nie einen gefährlicheren Konkurrenten gehabt hat als Deutschland, und zum zweiten, daß es nie so viel Hilfe zur Bekämpfung die­ses Konkurrenten erlangen wird wie jetzt. Da es nie das Spiel allein gewinnen würde, muß es diesen Au­genblick benutzen. Der Friede, den England erzwingen will, ist der unglücklichste. Der Friede, der von einem absoluten Sieger über einen vollständig besiegten Geg­ner diktiert werden kann, wird ein ungerechter Friede sein, welcher kränkt und Rachegedauken hervorruft und den Keim zu neuem Krieg in sich trägt. Der Friede, welcher jetzt, geschlossen werden könnte, im Angenblick, wo die Parteien ungefähr gleich stark dastehen, könnte ein gerechter, ein Verständigungsfriede für die Dauer sein. Hat Wilson sein Schlagwort vom Frieden ohne Sieger vergessen? (T. d. A.)

rasches Ende um Mann uns Maus gefunden. Um wieviel schwerer sind diese Gefahren erst für ein U« Boot, wenn es beim Auftauchen eine mächtige Ets- schollenöecke über sich bemerkt. Und dennoch fahren un­sere braven U-Boote in jenen hohen nördlichen Breiten so sicher wie in den heimischen Gewässern, und ihre Er­folge stehen hinter jenen auf anderen Seekriegsschau- plätzen nicht zurück. '

Neben der Häufigkeit des Eises ist es auch der Ne­bel, der in diesen kalten Zonen die Unternehmungen der U-Boote beträchtlich erschwert, da er, besonders tm Frühling und Herbst, die See mit einem grauen Schleier überzieht, aus dem plötzlich die Gefahren in mancherlei Gestalt auftauchen können.

So hörte eines unserer kürzlich zurückgekehrten U- Boote in der Nähe der Murmanküste aus dem dichten Nebel das Sirenensignal eines Dampfers und machte sich sofort auf zur Verfolgung. Als es nach einiger Zeit auf starte, bemerkte man einen in hoher Fahrt da- voneilenden, grau und schwarz bemalten Dampfer, auf dessen Heck ein Segeltuchverschlag die Anwesenheit eines Geschützes verriet. Auf etwa 8000 Meter wurde das Artilleriegefecht eröffnet, das von dem Dampfer lebhaft erwidert wurde, ohne Satz er einen einzigen Treffer er­zielen konnte. Dagegen überschütteten die Geschütze des U-Bootes den Dampfer mit einem Hagel von Granaten, so daß er es vorzog, das Feuer einzustellen, und als­dann versuchte, durch Erzeugung einer künstlichen, ge­waltigen Nebelwolke dem Gegner zu entrinnen. Wei­tere Granattreffer ließen ihn das Nutzlose seines Wi­derstandes einsehen, worauf er seine Boote aussetzte. Es handelte sich um den englischen DampferMario- neth", der mit 5000 Tonnen Kohlen nach der Murman­küste bestimmt war. Er wurde alsdann mit Sprenrp- ' ~ Das 13-Pfünder-j^eschtttz wurdet : ab- und auf das U-Boot genom- ch dem Heimatshafen ge- iEingangspforten an dem in Berlin. , .

Patronen versenkt. L _

vorher vom Dampfer ab- und 'auf das U

men und als Trophäe mit nas '

bracht. Nun ziert es eine der

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heure Ve^»i", »^^.^,^ ,~~~,- --- - ~, r,, die Franzosen erlitten haben. Es wurde schon ... Hingewiesen, daß nach der feindlichen Schätzung der vier- wöchentliche Verlust unserer Feinde an Menschenleben rund 250 000 Mann beträgt. Dieses St erne so unge­heure Zahl, daß sie nur durch einen Frontdurchbruch oder einen ganz ungewöhnlichen Gelandegewmm gut- aemacht werden könnte. Als weiteren feindlichen Ver­lust wird man die allmähliche Vernichtung der StadtzSt. Quentin bezeichnen müssen, die bekanntlich ohne ^ßcht- lichen Grund von den Franzosen selbst in Grund und d^Die^O^feuswe^am Jsonzo, die, zur E^gänzimg der ÄÄ»^^

misst wenn man das Ziel Cadornas in Betracht zieht. Kwar baüen die österreichisch Truppen den

^Mnm-Roaen bei Plava geräumt und sind. auf die Sehne dieses Bogens zurückgegangen, sodaß ietzt iyre s^cUimsr nnn Sailta Lucia über Selo ziemlich gradlinig

^nellt^^nsofern ist der geringe, Geländeverlnst der österreichisS-ungarischen T^MU ^ Mava-Boger^ in

US-x SSMi*»»'---- ^

Jan Hafert von Pasajes lief, so schreibt ein Mitarbei­ter derKöln. Ztg.", nach einer sehr beschwerlicheri, mehr als sechsmonatigen Reise um das Kap der guten Hoff­nung der spanische DampferMute" ein, der ausgcühickt war, um Waren aus Indien nach Spanien zu beför­dern. Wie der Steuermann berichtet, rieten die Marine- behörden von Kalkutta bem Schiff beim Antritt der Heimreise an, sich von der Küste möyiWt entfernt zu halten, da die Küstengewäster durch Minen verseucht seien. Die Einfahrt in den Hafen Kolombo sei besonders gefährlich gewesen, da dort kurz vorher drei englische Schiffe auf Minen gestoßen uub gesunken seien. Nach Ankunft in Kolombo wurde der Dampfer dann aufs ge­naueste von der Hafenpolizei nach Minen durchsucht, da dort allgemein der Verdacht gehegt wurde, daß neutrale Schiffe diese Minen gestreut hätten. Die Engländer weigerten sich, dem spanischen Schiff Koyien evzutreten und rückten erst nach tagelangen Bitten mit einer klei­nen Menae von allerschlechtester Beschaffenheit heraus, so daß das Schiff Durban aulkufen mußte und später wieder Port Elisabeth, wo 25 Schiffbrüchige des spani­schen DampfersEizaguirra", der bekanntlich dort in- solge dieses erzwungenen Umweges um das Kap der Güten Hoffnung unterging, ausgenommen mürben.

In Kapstadt ankerte der Dampfer in der SUrbe ei­nes englischen Schisses, das seinerzeit von derEmden" aufgebracht worden war. Man -erzählte sich darüber in Kapstadt folgende Anekdote. Zln Bord hatte sich die Gattin des Kapitäns, die guter Hoffnung war, besun- den. Sie habe den Aommairdanten derEmden" unter Tränenströmen solange um Gnade migefleht,^ bis dieser, von Mitleid erfaßt, das Schiff wieder freigab und ihr ein Schriststück anshändigre, das besagre, daß er das Schiff habe in den Grund bohren können, daß er es aber mit Rücksicht auf die Frau des Kapitäns nicht tue, vielmehr das Schiff dem su erwartenden neuen Erden­bürger zum Geschenk machen wolle. Die englischen Be­hörden Hütten aber dieses Dokument nicht anerkannt, m daß es nun darüber zu einem verwickelten Prozeß ge­kommen sei.

Der spanische Dampfer traf selbst kein Uboot an, wohl aber sah er, als er sich Europa näherte, überall Schisfstrürnmer vor torpedierten Schiffen.

tiefdunklell, ruhigen Meer, von dessen südwyen Hori­zont ein leuchtender Glanz die Nähe des gefürchteten Eisfeldes verriet. Von dem fernen Land ragten maje­stätisch die schneebedeckten Kuppen des Gebirges in den blauen Aether, und nur die vereinzelten braunen Se­gel der norwegischen Küstenfischer, dicht unter Land, brachten etwas Abwechselung in die nordische Meeresein-

famkeit.

Da zeigte sich den ungeduldig harrenden Uboot-Leu- ten in der westlichen Kimm eine Rauchwolke, aus der sich nach einiger Zeit die Umrisse eines tiefbeladenen Danrpfers Herausschälten. Untergetaucht wurde der Fremdling erwartet und dann nach dem Wiederauftau- chen auf 7000 Meter das Artilb

nd die Mannschaft Es war der rus-

31 Schuß drehte der Dampfer bei, verließ m den Booten das Schiff. _ _____ .

fische DampferAlgol", der mit 3400 Tonnen Kohlen und Maschinen für das Artilleriedepartement in Pe­tersburg nach Archangelsk bestimmt war. Mit dem kleinen Beiboot des Unterseebootes begab sich das Sprengkommando auf den Dampfer, der unter der Wir­kung von Sprengpatronen 10 Minuten später auf den Meeresboden versank.

Zwei Tage später hatte U. . ." erneut Gelegen­heit, dem feindlichen Schiffsverkehr Abbruch zu tun. Unter steten Zickzackkursen nahte von Norden ein tief- beladener Dampfer, der nach den ersten Granatschüssen

Moot im Eis.

in das Eisfeld hineinflüchtete. Wenige Minuten später hatte ihn jedoch sein Schicksal erreicht, denn der Torpe­do war zwischen Heizraum und Maschine explodiert, worauf der Dampfer schnell bis ans Deck zwischen den Eisschollen versank. Auf dem Uboot wartete man auf das Herannahen der Rettungsboote, um von deren Insassen Name, Ladung und Reiseziel des etwa 3000 Tonnen großen Dampfers zu erfahren. Da tauchte im Nordwesten ein neuer Dampfer auf, zu dessen Ver­folgung U . . ." sofort mit hoher Fahrt ablief. Der Neuling mußte jedoch das Wrack im Eis gerade gesichtet haben, denn er schlug einen großen Bögen und ent= eilte mit großer Geschwindigkeit auf Gegenkurs. Un­glücklicherweise' kam Strichnebel auf und in der un­durchdringlichen Nebelwand verschwand der Dampfer aus Sicht. Deshalb entschloß sich der Kommandartt, itacb dem gesunkenen Dampfer im Eis zurückzukehren, der aber bereits so weit weggesunken war, daß nur noch der oberste Teil der Ausbauten aus den Eisschollen her- vorsah.

Englands Zucht v« dem Stiefle*.

Mit VW8 GMg- a» °« A^ bandsreglerullgen einen ermtterterr m h glaubte Friedensbestrebungen in allen Ländern. Man amuor Ä

StÄlliS Mail- I» SfÄVreSenuS acht bietet man in England, ^m Iieöen zu reden geo w LL ttU M D-r «Xf^ lich der, daß England glaubt, seine Kriegszlele ^ ÄegaziM" De ^siud^nie formuliert, aber wir haben

Ueberall wirken unsere wackeren U-Boote. In der Nordsee vermindern sie den Schiffsverkehr von und nach England, liegen auf den Anmarschstraßen zu Englands und Schottlands westlichen Hafen auf der Lamr, ope­rieren vor der marvkkamichen Küste, in der Brskaya, bei Gibraltar, grasen Ireuz und quer durchs Mittel- meer" und üben ihre Tätigkeit an den Gestaden Nor­wegens aus bis hinauf sur Murmanküste am Eingang zum Weißen Meere. Dort, rstsim Fruhsommer zeit­weise ungemütlich. Das dicke Packeis bricht auf und je nach den wechselnden Windvervaltnissen Weben sich die zujammengeballten Eisschollen bald hier-, bald dort­hin, türmen an Küsten und Buchten gewaltige Ecs- schollengürtel auf, die dann wieder mit ablandigem Winde auf die freie See treiben. Wehe dem Schiff, das sich nicht rechtzeitig aus der Gewalt der schiebenden, pressenden Schollen befreien und durch eine Rinne das freie Waster erreichen kann. Mit einer unbeschreiblichen Gewalt zerdrücken die festen Eisschollen das wehrlme Schiff, das Gebild von Menschenhand, dessen ^a; platten wie Glas zersplittern. So mancher Segler, auch w innnmor deutsche Fischdampfer bat schon im Erle ein

Plötzlich erschien im Norden ein mit höchster Fahrt heraneilender Hilfskreuzer, einer jener flinken Kanal- dampfer, die im Frieden den Eilverkehr zwischen Eng­land und Frankreich unterhalten. Schon blitzten drit- ben die ersten weißen Rauchwolken auf, und dröhnend hallte das Echo des Kanonendonners über See und Eisfeld. Nun war es geraten, nnterzutauchen, denn gegen den stark armierten Gegner war ein Feuergefecht aussichtslos. Kaum hatte U . . ." 30 Meter Tiefe er­reicht, als in der Nähe eine gewaltige Detonation er­folgte, die das U-Boot in allen Fugen erzittern ließ. Der Hilfskreuzer hatte also eine Wasserbombe geworfen und mußte-anicheinend mit seinem Erfolge zufrieden ge­wesen sein, da von ihm nichts mehr zu sehen war, als das U-Boot nach 20 Minuten wieder auftauchte. Wahr­scheinlich hatte er schon längst seine drahtlose Meldung über die erneute Vernichtung eines deutschen U-Bootes nach Archangelsk gegeben. Von Wrack und Rettungs­booten des torpedierten Dampfers war nichts mehr zu as wehrlose sehen: die Mannschaft war wohl inzwischen von dem stsen Siahl- Hilfskreuzer an Bord genommen worden.

Segler, auch Da Oel- und Proviantvorräte auf die Neige gtn- ~ ' t am, trat das U-Boot am selben Time die Heimreise m