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Hinüenburg ein Zahr Generniflabsches.

Ueber den Verlauf der Tätigkeit Hindenburgs im ersten Jahre als Chef des Generalstabes des Feldhee­res wird der KorrespondenzHeer und Politik" .ge­schrieben: Nunmehr ist fast ein Jahr verflossen, l.ett- dem Generalfeldmarschall von Hindenburg vvur Karser zum Chef des Generalstabes deS Feldheeres und fern hervorragendster Mitarbeiter Ludendorff zum Ersten Generalquartiermeister ernannt worden sind. General von Falkenhaon war zur ander,veitigen Verwendung im Felde von der Stellung des Generalstabschess ent­hoben worden. Wie wir kurz darauf von Falkenhayn in Rumänien glanzvolle Taten verrichten sahen, so hat der Ruhm Hindenburgs in seinem neuen Amtenoch eine weitere Vergrößerung erfahren, wenn dies über­haupt möglich war. Unter feiner obersten Führung wurde der Feldzug in Rumänien siegreich zu Ende ge­führt. Die allergrößten Verdienste hat sich Hindenburg au unserer Westfront erworben. Während an der Ost- frorrt nach der Niederwerfung Rumäniens der L-tel- kungskrieg ersetzte, der keine größeren Kampfhandlun­gen zuließ, galt es für unsere Oberste Heeresleitung, an der Westfront ganz neue, noch in keinem Kriege be­währte Maßnahmen zu treffen. Hier hatte sich ein zä­her und zahlenmäßig weit überlegener Feind tue. Anf- gabe gestellt, unter allen Umständen mit Hilfe seiner öberleüeuen Menschen- und Maschinenkräfte einen An­griff zu unternehmen, der nach dem Gesetz der Schwere nach slniW unserer Feinde gelingen mußte. Hinden- turg war vor eine Aufgabe von größter Bedeutung gestellt, die noch nie gelöst worden war, weil ähnliche Zustände in einem Kriege noch nicht geherrscht hatten. Es galt darum in erster Reihe die Methode der Deckung in einer bisher »»gekannten Weise auszubauen, und Zweitens die VcrteidignngS- und Abwehrmittel gewal­tig zu steigern. Das Deckungssystem ist unter der Führung des Generalfeldmarschalls von Hindenburg ganz neu gebildet worden. Die sogenannteSiegfried- Stellung" ist der Kern des neuen Systems, das sich bis­her so glänzend bewährt hat. In der Ausgestaltung der Verteidigungsmittel wurde nach neuen Gesetzen ver­fahren. Das Hilfsdienstpflichtgcsetz ist in der Hauptsache auch ein Werk Hindenburgs und Ludendonfs. Die Hcimarmee wurde organisiert und eine Artillerie-Taktik geschaffen, die unseren Truppen jederzeit die siegreiche Abwehr ermöglichte. So kam es zu dem völligen Zu- sammenbruch der Offensive Nivelles und zu seiner Ver­abschiedung. So kam es fernerhin zu dem furchtbaren Zusammenbruch der großen englischen Angriffe bei Ar- ras, im Wutschaetebogen und bei Ypern. Nimmt man nun noch dazu, daß auch die neue Durchbruchsschlacht tm Osten noch in das erste Jahr des Hindenburgschen Ober­befehls fällt, dann wird man erkennen, daß im Westen und Osten glanzvollste Leistungen vollbracht wurden, wie sie in diesem Umfang bisher noch die Geschichte kei­nes Volkes kannte. Seit dem Tage der Schlacht von Tannenberg waren Hindenburg und Ludendorff un­zertrennlich, da einer die völlige Ergänzung des an­heim bildet. Ueberall hin hat Ludendorff den General­feldmarschall begleitet und war immer als sein oberster Ratgeber tätig, da beide gemeinschaftlich in ruheloser Arbeit die Maßnahmen treffen, die unserem Heere den Sieg verleihen.

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In denNeuen Zürcher Nachrichten" heißt es am Schluß des ArtikelsZwei Offensir>eu": Wenn man das Ergebnis der flandrischen Offensive der Entente mit den Hoffnungen vergleicht, die auf diese mit großen Worten und Drohungen angekündigte Offensive gesetzt wurden, und mit den Kraftanstrengungen der englisch-französi­schen Heere, kann man nur von einem Mißerfolg spre­chen. Wie eine Offensive, die ihre Auswirkungen haben soll, beschaffen sein muß, haben die Heeresleitungen der Mittelmächte im Osien wiederum bewiesen. Im Westen strategischer Mißerfolg, im Osten strategischer und mn= ralischer Erfolg großen Umfanges zugleich. Bei diesem Verhältnis ruft die Entente immer noch Sieg aus und fordert, daß die Mittelmächte kniefällig um Frieden bit­ten. Zu welchen Zeiten der Weltgeschichte war der Sie­ger der Bittende?

Die Mißerfolge der britischen Tanks.

DieDeutsche Tagesztg." berichtet aus KopeMagen: In England ist die Enttänschung über die Mißerfolge der Tanks allgemein. Wie die Kriegsberichterstatter der englischen Blätter zugeben, wurden bei den letzten Käm­pfen in Flandern nicht weniger als 28 der modernsten Tanks durch Artilleriefeuer vollständig vernichtet. Hier­bei haben die Besatzungen den qualvollen Tod erlitten.

SstzieksalsAltächte.

Roman von Mathias Blank.

47) (Nachdruck verboten.)

Sie antworten nicht? Ich muß hier auf Ihre Unterstützung rechnen. Es läßt sich ja gar nicht er­messen, wie groß der Verlust Ellerkamps werden kann."

Sie dürfen auf nach rechnen!"

Gut! Dann also um vier Uhr vor der Villa El- lerkamps."

Ich werde dort sein!"

Kommissär Dohlen war gegangen.

Und da grübelte Richard Seckendorf immer noch über die Frage nach:

Hätte er diese Zusage geben dürfen? Wurde er durch diese nicht gegen Martin Ellerkamp und Frieda unehrlich? War er je solche versteckten Wege gegan­gen? War er nicht immer einer von denen gewesen, die den geraden Weg liebten?

Und nun?

Aber es geschah dann nur, um Frieda Ellerkamp vor einer drohenden Gefahr zu retten. Einmal hatte er es schon getan! Aber damals war er zu Frieda El- lerkamp Angetreten und hatte ohne Falschhett ge- sprochen.

Diesmal aber ging er einen unehrlichen Weg.

Wie aber sollte er es dann beginnen?

Um vier Uhr wurde er von dem Kriminalkom­missär erwartet.

Der angebliche Hans von Millowitz durfte nicht gewarnt werden, denn dieser würde sofort M fliehen versuchen.

Und Martin Merkamp?

Ob er ihm glauben würde?

Irgend einen .Weg wollte er aber finden, um dem «Nn gMW Äussren oorzubeugen> MeUich konnte

Ge an der^üsle

^Aus dem großen Hauptquartier. '

^ Großes Hauptquartier, 8. Aug. (Amtl. WTB.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht.

An der flandrischen Schlachtfront hat sich der Feuerkampf gestern abend wieder zu großer Heftigkeit gesteigert.

Im Küstenabschnitt stießen die Engländer nachts nach Trommelfeuer mit starken Kräften von Neuport nach Norden nnd Nordosten vor; sie wurden im Nah- kampfe zurückgeworfen.

Zwischen Draai-Vank (nördlich von Bixschoote) und Frezenberg führte der Feind nach Einbruch der Dunkel­heit wiederholt starke Teilangriffe gegen unsere Linien. Auch hier wurde er überall verlustreich abge­wiesen.

Im Artois lebhafte Feuertätigkeit zwischen dem La Vassce-Kanal und der Scarpe. Englische Erkun- dnngsvorstötze gegen mehrere Abschnitte dieser Front scheiterten.

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz

In den Abendstunden lebte das Feuer längs des Chcmiu des Dames auf.

Auf dem Ostufer der Maas brächte ein kühner Hand­streich badischer Sturmabteilungen, die in den stark ver­schanzten Caurieres-Wald eindrangen, eine Anzahl Ge­fangener ein.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

front des Gencralfeldm. Prinz £Copold v. Bayern.

Keine größeren Kampfhandlungen.

front des Generalobersten Erzherzog joTeph

In den Waldkarpathen setzten sich österreichisch-un­garische Regimenter st ü r m e n d e r Hand in den Be­sitz mehrerer zäh verteidigter Bergkuppen.

Südlich des Mgr. Casinnlm und nördlich des Klo­sters Lepsa wurden neue rumänische Angriffe abge­schlagen.

Heeresgruppe des Generalfeldmarfch. v. Mackenlen

An der Einbruchsstelle in die feindlichen Linien nördlich von Focsani wurde erbittert gekämpft. Wir erweiterten unseren Erfolg. Russen und Rumänen führten starke, aber ergebnislose Gegenan­griffe, bei denen 12 feindliche Regimenter durch Ge­fangene bestätigt wurde«.

(Da^edonifche front.

Nichts Neues.

Der Erste Generalquartiermeister: Lndendorff.

Der deutsche ALeuLberlcht.

Berlin, 8. August, abends. (Amtlich. WTB.)'

In Flandern wechselnd starker Feuerkampf.

Vom Osten bisher keine Meldung.

Vom österr.-ungar. Generalstab. '

a-r Wien, 8. Aug. (WTB.) Amtl. wird verlautbart:

Oestlicher KriegsTdrauplaH.

Die nördlich von Focsani rümpfenden deutschen Truppen erweiterte« trotz starker feindlichen Gegenwir­kung ihren rorgestern errungenen Erfolg. Die gegen Siebenbürgen eingesetzte rumänisch-russische Eutla- stungsoffensive fand abermals in mehreren erfolglosen Einzelvorstößen an der Putna vnd am Casinubache ih­ren Ausdruck. Nördlich von Gyergyo-Toelgyes be­mächtigten sich österreichisch-ungarische Truppe» meh­rerer vom Feinde verteidigter Gr 8b'e'n.

In der Bukowina und in Oesterreich-Ungarn ver­lief der gestrige Tag verhältnismäßig rnhig.

italienischer und Balkan -Kriegsschauplatz.

Nichts zu melde«.

Der Chef des Generalftabes.

die Entscheidung dann im Stillen erfolgen, ohne daß vor einer großen Oeffentlichkeit die Begebenheit mtt all der Geschwätzigkeit der AllzuMelen erörtert wurde.

Dazu blieb ihm doch nur der Weg zu Martin Ellerkamp.

Er wollte vor sich selbst nicht den Verdacht einer Falschhett tragen.

17.

Marttn Ellerkamp schüttelte den Kopf.

Was er gehört hatte, klang ihm so ungeheuerlich, so unglaublich, daß er zu träumen vermeinte; ihm war es, als nrützte er sich erst Gewißheit verschaffen, daß er wirklich nicht alles geträumt.

Aber da saß ihm gegenüber Richard Seckendorf; diesen hatte er schon erprobt, um defsen Treue, die in den Kreisen aller seiner Geschäftsbekannten eine sprichwörtliche geworden war, er beneidet wurde, an ihm konnnte er nicht zweifeln.

Dieser jedoch konnte sich irren.

Auf Hans von Millowitz hätte er gebaut wie auf sich selbst; er hatte daran geglaubt, einem Menschen begegnet zu sein, der ihm den verlorenen Sohn hätte ersetzen können. Er hatte für diesen etwas wie Liebe empfunden, eine Zuneigung, deren Entstehung ihm stets unerklärlich geblieben war. Jedenfalls war von diesem ein Bann ausgegangen, dem er unterlegen war.

Und nun war Richard Seckendorf erschienen.

Wieder schüttelte Martin Ellerkamp den Kopf:

Nein! Mir ist es, als wäre ich der undankbarste Mensch."

Kommissär Dohlen steht unten und wartet auf mich."

Auch er kaun sich irren."

«Gewiß! Aber es waren Ihre Worte selbst gewe­

abgeschlagen.

| Amtliche Meldung des Admiralstads.

Berlin, 8. August. (Amtlich. WTB.)

Rene Ubootserfolge in der Brs caya: 7 Dampfer, 2 Segler, darunter der englische Dampfer Sir Walther mit Kohlen noch Oporto, die portugiesischen Segler Berta und Ventoreso, letzterer mit Lebensmit­teln von Lissabon nach Ronen, ferner ein bewaffneter gesicherter tiefbeladener Dampfer. Von den übrigen versenkten Dampfer« hatten zwei Erz nach England, einer Erdnüsse nnd Felle nach Frankreich, je einer Vieh­futter nach England und Kohle» von England «ach Gibraltar geladen.

Der Chef des Admiralstabes der Marine.

*

Unsere Udoote an der Arbeit.

^ Christiania, 9. August. (T. U.) Nach Ansicht englischer Schiffahrtskreise wird die durch den Uvooi- krieg geschaffene Lage immer ernster. Proviant und sonstige Ausrüstungsgegenstände dürfen für neutrale Schiffe nicht mehr ausgeliesert werden. Vielmehr muß jedes aus England fahrende neutrale Schiff so ausgerü­stet sein, daß es ohne Ergänzung seiner Bestände emen Heimat- oder einen neutralen Hafen erreichen kann.

Ein japanischer Dampfer versenkt.

x Kopenhagen, 9. August. (T. U.) WieEve- ning Post" lautB. L.-A." meldet, ist der japanische DampferSeino Maru" (6724 Br.-Reg.-To.) mit Erzen an Bord auf der Tour Peru-Vokohama von einem Tor­pedo getroffen worden oder auf eine Mine gelaufen. Der Untergang des Dampfers hat an der Westküste große Bestürzung hervorgerufen.

Wieder ein Opfer der Minen.

- ^ Haag, 9. August. (T. U.) Der auf eine Mine gelaufene große holländische DampferNoordam" ist lautTal. Rdsch." gestern früh durch Schleppkähne in den Rotterdamer Hafen eingebracht worden.

Englische Sargeu.

^ Haag, 9. August. (T. U.) In England mehren sich wieder lautTgl Rdsch." die Stimmen, die die Re­gierung auffordern, die Veröffentlichungen über die Schisssverluste durch Uboote klarer und weniaer irre­führend bekannt zu geben. Der Manchester Guardian warnt vor zu großen Vertrauens auf die Arbeitsfähig­keit des amerikanischen Schiffbaues. Man könne nicht mit einer Stärkung der Tätigkeit auf den amerikam- ichen Schiffswerften rechnen wenn Amerika bereits jetzt hunderttausende von Arbeitskräften einziehe - und die amerikanische Regierung bis zum Frühjahr ein Heer von 1% Million auf die Beine brmgen wolle.

Nboot und Englands Seeherrschaft.

ImManchester Guardian" findet sich folgendes Ge­ständnis: Das deutsche Uboot hat unsere Seeherrschaft sehr vermindert, indem es den freien Lauf unserer Handelsschisfahrt beeinträchtigt hat. Die Seeherrschaft im alten Sinne des Wortes besteht nicht mehr.

______ Die Folgen des Schiffsraummangels.

Nach einer Meldung aus Batavia beginne der Mangel an Schiffsraum eine ernste Gefahr zu werden. 100 000 Ballen Tabak seien bereits als unverkäuflich aufgestapelt, weitere 360 000 Ballen würden von der vevev Ernte avaebäuft werden, falls keine Verfchrf- fungsgelegenheit geboten würde. Es sei kaum zu hof­fen, daß die Frachtenfrage gelöst werden würde.

Der russische Regierungssitz nach Moskau verlegt?

^ Stockholm, 9. August. (T. U.) Die finnische ZeitungKansan Tahto" erfährt lautB. T." aus der Kanzlei des finnischen Generalgouverneurs, daß die provisorische Regierung beschlossen habe, von Peters­burg nach Moskau üverzustebeln.

Das revolutionäre Kronstadt.

Pariser Blätter melden: Die Militärkommission, die zur Vornahme einer Untersuchung über die den Peters­burger Meutereien vorangegangenen Kronstädter Vor­fälle vorausgesandt worden war, kehrte angesichts der feindseligen und bedrohlichen Haltung der Kronstädter Bevölkerung unverrichteter Dinge zurück

Russische Friedeussehnsncht.

,$-£ Lugano, 9. August. (T. U.) Der Avanti ver­öffentlicht laut Voss. Ztg. Erklärungen der Sowjetver­treter in Rom. Die Delegierten erklärten, wrr verfolge» drei große Zwecke: 1. den Frieden, 2. die soziale Reform^

sen. Erlauben Sie mir, daß gerade W Sie erinnere. Ihren Sohn hatten Sie durch eine Unachtsamkeit ver­loren; aus diesem Grunde wollten Sie für Ihr Kind eine verdoppelte Aufmerksamkeit anwenden. Was kann sich ergeben? Entweder die Richtigkeit von den Be­hauptungen des Kommissärs, dann werden Sie aufat­men, daß es dazu nicht zu spät wurde, oder dessen Irr­tum; dadurch gewinnen Sie dann Ruhe und Gewiß­heit. Sie erfüllen eine Pflicht. Hans von Millowitz aber wird bei feiner Rückkehr nichts von allem bemerkt haben, was in seiner Abwesenhett geschehen war."

Aber ich bringe ihm Mißtrauen entgegen, wäh­rend er mir vertraute."

Ist das Mißtrauen, wenn Sie nur auf die Erklä­rungen des Kommissärs hören? Sie urteilen nicht! Sie erleichtern nur die oft so schwierige Aufgabe der Polizeibehörden. Sie entscheiden ja nicht. Nur das Urteil des Kommissärs ist es, dem Sie ja nicht zu­stimmen."

Mir ist es, als sollte ich es nicht tun."

Ich trage alle Verantwortung." Das Gesicht von Richard Seckendorf war so fahl und blutleer.

Gut! Sie haben mich an die schlimmste Zeit mei­nes Lebens erinnert. Durch eine Unaufmerksamkeit Habe ich meinen Knaben verloren; ich will um Friedas willen selbst den Verdacht ungerechtfertigten Miß­trauens tragen. Ich iveiß, wie fehr Sie sich bereits für unsere Werke opferten. Deshalb muß ich Ihnen ja auch glauben. Führen Sie mich selbst zu Kommissär Dohlen!"

Sehr gerne!"

Und Martin Ellerkamp folgte ohne noch eine Frage zu stellen, dem voranschreitenden Richard Seckendorf; sie gingen die Treppe hinunter nach dem Gartenein- gange zu.

(Fortsetzung folgt.),