Herssel-er Tageblatt
Amtlicher Anzeiger
Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 1.50 Mark, durch die Post-be- zogen 1.60 Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei Hersfeld. Für die Redaktion verantLorüich Franz Funk in Hersfeld.
für den Kreis Hersfeld
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holungen wird Rabatt gewährt. Erscheint jeden Werktag nachmittags. :
Nr. 113
’** ^Ä.*'* Mittwoch, den 16. Mai
1317
Witter Teil.
lHersfeld, den 10. Mai 1917.
An die Herren Bürgermeister und Gutsvorsteher des Kreises.
In letzter Zeit sind wiederholt Fleisch- und Brotkarten «achgesordert worden und zwar innerhalb der Zeit, in welcher die von hier ausgegebenen Karten laufen. Ich weise ausdrücklich darauf hin, daß auf Grund der Bestellungen von den Herren Bürgermeistern die nötigen Karten gedruckt werden. Es werden für den in Betracht kommenden Zeitabschnitt nicht mehr Karten gedruckt, als bestellt werde». Borräte sind also hier nicht vorhanden. Nachforderungen sind daher auch zwecklos.
Die Herren Bürgermeister ersuche ich, vor der Bestelln »g genau festzustellen, was gebraucht wird.
Tgb. No. K. G. 1423. Der Landrat.
J. V.:
v. § e b e m a n n, Reg.-Assessor. Fortsetzung auf der 4. Seite.
Bus der Heimat.
Gerstungen, 12. Mai. Ern Schwindler, der sich als Beauftragter der Bezirksdirektion oder eines Nahrungsmittelamtes ausgibt, hat wiederholt in der Nähe von Richelsdorf Frauen, die Kartoffeln bei sich hatten, angehalten und von ihnen Zahlung einer Geldsumme verlangt, damit er dafür die Erlaubnis
erteile, daß die Frauen dann nicht an den Bahnhöfen angehalten würden. Mehrfach ist ihm sein Versuch gelungen. Der Schwindler gab an, von Gerstungen zu sein.
Bad Ems, 12. Mai. Die Stadtverordneten beschlossen, daß in den Sitzungsberichten die Namen derjenigen Stadtverordneten veröffentlicht werden, die ohne Entschuldigung den Sitzungen fernbleiben. Dieser Beschluß ist begründet in der Notlage der Stadt; eine große Zahl der Stadtverordneten ist zum Heere eingezogen bezw. durch die Berufspflicht verhindert, an den Verhandlungen teilzunehmen. Deshalb sollten die anderen Stadtverordneten das Vertrauen ihrer Mitbürger rechtfertigen und nur im äußersten Notfalle den Ber- Handlungen fernbleiben.
ein »euer WWW der Kesenschiacht
Die Engländer versuchten wiederum ihr Heil in einem Angriff auf unsere Stellung bei Bullecourt. Sie wollten durch eine große Umfassungsbewegüng unsere Truppen zwingen, ihre Stellung zu räumen, da sie durch den Frontalangriff dies nicht erreicht hatten. Ein englischer Reuterbericht hatte selbst die Lage der Engländer bet Bullecourt ziemlich ungünstig dargestellt und am 9, Mai berichtet, daß eine deutsche Abteilung bis an den Südwestrand des Dorfes Vordringen konnte.
Schloßruine, die die Franzosen seit Jahren als Stützpunkt benutzt hatten und verfallen ließen. Der Turm dieser Ruine beherrschte ringsum die Landschaft und war ein geradezu vollendeter Beobachtungsposten. Die Keller der Ruine waren derartig geräumig und stark gebaut, daß man ganze Bataillone und das größte Munitionslager der Welt bombensicher darin unterbringen konnten, und da sollten wir diese Ruine nicht zersprengen?
sensgriinben in den Gefängnissen, und für die Einrichtung einer englischen Republik begrüßt. Das republikanische Empfinden war offenkundig. Jeder Aeußerung desselben wurde zugejauchzt, Satz der Saal 'cköhnte.
Alle diese Erörterungen find der englischen Regierung offenbar höchst unbequem gewesen. Aber der Hauptgrund scheint doch militärischer Art auf die suchtbare Enttäuschung zr."___________
an den Südwestrand des Dorfes Vordringen konnte. Das Ringen um Bullecourt zeigt, wie bereits ein Ausgleich der Kräfte stattgefunden hat und die englische Ue- berlegenhett ausgeschaltet worden ist. Die Engländer zeigen ga«z offen, daß sie mit heißestem Bestreben bemüht sind, Bullecourt zn nehmen. Aber auch auf dem voll den Engländern heißumkümpfteu sehr kleinen niviilaiüdfuitt gelingt ihnen bereits nicht mehr der geringste Erfolg. Man kann daraus erkenne«, wie weit die Engländer schon jetzt von dem groß angekündigten Turchbruchö-Siege entfernt sind.
Bewegungskrieg, für den bereits beträchtliche englischer Kavallerie bereit gestellt worden ist, ist wieder zu einem Stellungskrieg mit zähestem Ringen um jeden Meter Bodens geworden. Das gleiche Bild
Der Mengen
In der Zerstörung von Obstbäumen lag es uns fern, den Franzosen die paar Aepfel oder Kirschen zu n dafür ganz andere Gesichts-
rn, den Franzosen die paar i atzaötinen. Es waren dafür ganz Punkte maßgebend. Sobald die Ovstb^ blühen, bilden sie eine treffliche Flü kleiner Obstwal
mi
end. Sobald die Obstbäume grünen und sie eine treffliche Fliegerveckung. Ein . _______:ld bildet sehr gute Gelegenheit für ein Unterschlupf einer Batterie oder von Flugzeugabwehrkanonen. Um auch nur das Leben eines einzelnen Soldaten zu schonen, durften wir nicht zögern, selbst Obst- bäume au der Landstraße nmznfchlagen, und hier handelt es sich um das Leben einer Armee.
Wir haben für die Landeseinwohner alles getan, was wir tun konnten. Bei dem Abtransport wurde mit aller Rücksicht verfahren. Lastwagen standen frei. Kranke Familienmitglieder wurden in Autos zur Station gebracht und in LckML^ikaer
die der
:r Art gewesen und lUrückzuMren sein
geht aus der Rede hervor, die Lord Derby im Oberhaus gehalten hat, in der er sich weigerte, das Verbot rückgängig zu machen, und bei dieser Gelegenheit verriet, ouglas Haig selbst gewesen ist, der sich ______________ion" beschwert habe. Lord Derby sagte n. a.: Mit ihrer Nummer vom 3. März wurde eS klar, daß die „Nation" aus bestimmten Gründen planmäßig die Taktik verfolgte, geltend zu machen, die Alliierten könnten den Krieg nie gewinnen, und es wäre daher ein Verbrechen, mit dem Kampf fortzufahren. Um diese Behauptung zu stützen, zögerte die „Nation" nicht, die Leistungen der brittschen Armee herabzusetzen und im Gegensatz dazu die Kunst des Feindes in Frankreich zu loben. Sir Douglas Haig lenkte die Aufmerksamkeit des .Kriegsamts auf den ArtikelsI« aan-fsimffjf »Z^-u^
gängig zu machen, daß es Sir De über die „Nation'
das trotz der ungeheuren lacht bereits zu
rein örtlicher Bedeutung herabgesetzt ist. Die englischen und französischen Milttärschrtststeller können ,licht um- diese Tatsache zornig zuzugeben, sind aber mchts-
hin, diese Tatsache zornig zuzugeben, stnd aber nmstS- destoweniger bemüht, die Einsetzung der Geueralreser- ven und die damit beginnende neue große Offensive m Aussicht zu stellen. Das allmähliche Versalldell der Rie- senschlacht soll dadurch aufgehalterr und die Kampfkraft der Truppen neu verstärkt werde«. In der fenidlichen Presse wird dazu ausgeführt, daß dieser erste Abichmtt der Riesenschlacht von vornherein dazu dienen sollte, die dentschen Truppen zu ermüden und aufsnrewen. Erst der zweite Abschnitt soll mit Einsetzung der Generalreser- ven den großen Sieg bringen.
Dieser Auffassung wiberspmlKit aber alle aufgefun- denen Befehle, aus denen hervorgeht, daß sowohl die Engländer als auch die Franzosen bei ihren gemalt'.gen Angriffen ungeheure Ziele sich gesteckt hatte«. Wir wii- seu, daß ein Durchbruch bei Lav« und eine Einkesselung unserer Truppen bei Brimont beabsichtigt war. Wenn jetzt die englisch-französischen Militarschriststcucr etwas anderes behaupren, so erlernten wir daran, daß es unten geht wie jenem Fuchse, dem die Trauben zu sauer sind. Auch die Hoffnung, daß unsere Truppen durch den ersten Arrgriff ermüdet sind, ist ebenso trugeriMwie das Vertrauen zu der Generalreserve der englrsch-sranLosiichen Truppen. Die ungeheuren Verlusten der Engländer und Franzosen haben es bereits mit sich gebracht, daß ständig starke Reserven ins Feuer geführt werden und fast die Hälfte aller Divisionen zum zweiten Male auf- tiefüHt werden mußte. Eine MilliMi Truppen starrden auf diese Weise bereits im Kampf, in dem mtjerHcsi schon der beste Teil der zur Verfügung stehenden General- reserveil mit Hineingezogen ist.
Die Kämpfe der letzten Tage, wie z. B. unsere Siege bei Fresnoy und am Wiuterberg haben gezeigt, daß unsere Linien im Vollbesitz ihrer Kräfte sind. Der Beginn dieses neuen Abschnittes der Riesenschlacht wird lehren, daß alle Hoffnungen unserer Femde auf die Ermattung unsere Truppen falsch sind. iOKM.)
rbett e für die Landwirts ft und für die Munitionsfabriken zurücklassen. Was das Fortschaffen von Wertgegenständen und $ ertpapieren betrifft, so ge- schah das im Interesse der Landesbewohner. Wir haben ^^Militärisch notwendigen Maßnahmen unter möglichster Schonung der Bevölkerung zur Ausführung gebracht. Sie waren unnötig geworden, wenn die En- tente unser Friedensangebot nicht mit anumtzender Ueberhebung zirrückgewiesen hätte. Ein ganz anderer Fall Klienten mir indes die französischen Sabotage-Anweisungen zu sein, die man aus Frankreich bei fran- zostschen Kriegsgefangenen einschnruggelte. Nur ein durch Verhetzung und Lüge verwirrtes Gehirn kann derartige Numenschlichkeiten, die mit militärischen Maßnahmen nichts zu tun haben, ersinnen. Dasselbe gilt von der: treulichen Berwüstungen unserer Ostprovinzen durch die Russen. Die Frage, ob der beabsichtigte mili- tarische Zweck von uns erreicht worden ist, ist unbedingt zu beiahen- Der Feind konnte seine geplante Absicht nicht ausführen ohne weitgehende und zeitraubende Vorbereitungen zu treffen. Dies kam der Durchführung der Operationen zugute.
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auf die : traten gefürchtet worden sein. erdings hat die Maßregel, wie dies bei Verboten so geht, die entgegengesetzte Wirkung geübt und erst recht die Aufmerksamkeit des Festlandes auf die gesperrte Wochenschrift gelenkt, und auf die Gründe, die zu ihrer Sperrung führten.
gen unserer Ostprovinzer. ige, ob der beabsichtigte mili- uns erreicht worden ist, ist unbedingt Feind konnte seine geplante Absicht '6ite weitgehende und zeitraubende
was man in Euglaud nicht sagen darf
Eine Unterredung mit Dem Kriegsminister.
Unser Nückznasmanöver.
Dem feit Kriegsbegirm in Deutschland anrvcsenden Berichterstatter der argentinischen Zeitung „La Nacion in Bnenos Aires wurde von Kriegsminister General der Artillerie von Stein eine Uuterredung gewahrt, in der der Kriegsminister u. a. sagte:
Das geräuinte Gebiet war besetztes Gebiet bis zu den Tage» -es Rückzuges und wurde nach den Gesetzen der Meuschlichkeit und den Forvermmen der Hanger Konvention behandelt. Voll den Tagen des 3tuckzuyes all wurde es jedoch zum Operationsgevlet, ja mehr noch: 3»m Kriegsschauplätze. Man begreift die Notivenbia- feit der Zerstörungen nicht, weil man nicht begreift, was die moderne Kriegführung ist und was die moderne Kriegführung notwendig lnacht.
Es handelt sich nicht astetn darum, das Vordringen eines Heeres möglichst zu erschweren, es handelt sich ba= turn, für die Verfolannaskämpfe ein vorbereitetes Schlachtfeld, für die späteren Vorfeldkampfe ein gliu- stigeS Festnugsglacis zu schaffen. Me Belgier taten es vor Antwerpen mit der gleichen Gelbstverständlich- kett.
„ Im Falle Concu-le-Chateau haben wir den stärk- iLU-LnIT von Entstelluna. Es balldelt sich hier um eilte
... Die Ausfuhr der englischen Wochenschrift „Nation" ist verboten worden. Zn diesem Ausfuhrverbot scheinen eine ganze Reihe von Gründen geführt zu habe«. Wenigstens geht dies aus Mitteilungen des „Nieuwe Rot- terdamsche Cvuraut" hervor, dessen Redaktion sich die Ausgaben dieser Zeitschrift vom 31. März, 5. und 14.
veruhaffen gewußt hat. In der Nummer vom 31. März gegeht der Herausgeber Massingham, baß sich die Gefahr der Unruhen in Rußland jetzt vermindern, daß aber andere Gefahren bestünden, für die die enali- sche Preise blind sei. Sie habe den Charakter und die Große der russischen Revolution nicht begriffen Sie habe über den Fall des „falschen, armseligen Aaren" sentimentale Tränen vergipse«. Wie hat sich das liberale E«glaud von vor 50 Jahren verändert! Aber das „liberale und demokratische Rußland ist tief enttäuscht worden". Auch warnt Massingham das englische Volk, sich nicht von der „Times" zn dem Glauben verleiten zu lassen, daß der Jurperialismus in Petersburg warm laße. Vielleicht wären nur zwei Mitglieder der vorläufigen Regierung vorhanden, die man imperialistisch nennen kö""^" '*"" ox^—t—iL r^r ----*'■-= ' ‘ ' *
Politik
neu könnte, aber die Mehrheit sei gemäßigt, und deren Politik stände noch unter dem Einfuß der Arbeiterpartei.
Interessant ist auch, was das Blatt vom 5. April über die große demokrattsche Volksversamuunng in der Albert Hall in London schreibt. Die anderen Zeitungen hatten ihre Berchte mit wenigen Zeilen abgemacht, aber Viassinghan, gibt zu, daß er noch keiner so geistvollen Kmivgebnng beigewohnt habe. Es waren 25 000 Einlaßkarten gefordert worden. Es war nur Platz für 10 ooo, und die füllten den Saal. Auf dem Programm stand die Fester für die Umwandlung in Rußland. Das Publikum bestand zn neun Zehnteln aus Engläuderlt, Leute» des linsen Flügels. Man war nicht anfaeregt, aber leiden- schaftUch ernst gestimmt dnrch Rnßlauds Schlag für feine Fwiheit und empört über die Schläge der englischen Regierung gegen die Freiheit. „Gestern schämte« wir uns für Rußland, heute kann sich Rußland für uns schämen." Das war der Grundton der Reden. Mit Jubel wurde jedesmal die Verteidigungsrede für einen demokratischen Frieden, für die Wiederherstellung der bürgerlichen Freiheit in England, gepaart mit einer «umestte M LÜL KrieasLierCtvernLjgLrLL E GemLi».
Um den Trichter.
Eine Anfang September 1916 durch das Ers.-Jnf,« Regt. Nr. 52 vorgcnvmmene Miuenwrengung hatte wohl die französischen Gräben gut gefaßt und auf eine große Strecke hin zerstört, aber auch im Trichterrande einen über 4 Meter hohen etwa 20 Meter breiten Erd- auswurf vor die deutsche Linie gelegt, der, wenn er von den Franzosen besetzt und ausgeöant wurde, mit seiner Ueberhöhung der deutschen Gräben recht nachteilig wirken konnte.
Minenwerfer und Artillerie beschossen Votier Tag und Nacht den Trichter, um etwaige Ausbauarbeiten unuwglich zu machen oder doch zu erschweren. Die Beobachtung durch Scherenfernrohre hatte ergeben, daß die Franzoscn einen Zugangsgrabe« zum Trichter geschaffen hatten, daß dieser Graben auch bei Tag zum Aus- und Einsteigen benutzt wurde, und daß über die Trichterböschung hinweg das zerstörte französische D'atzthin- bernis allmählich wieder verlängert wurde.
Nächtliche Patrouillen brachten nur unvollkommene Ergebnisse über das Trichter-Innere, da durch das ilnregelmäßige Geröll das Vorwürtskomulen und die Uebersicht sehr erschwert wurden. Deshalb benutzte die Patrouille des Vizefeldwebels Dicttich aus Stuttgart, des Gefrciteu Fahrner aus Oedenhos und des Musketiers Schultheiß aus Bravo an einem Nachmittage die neblige Witterung, um bei Taaesltcht in den Trainer einzndringen. Ein sehr gewagtes Unternehmen; denn wenn die Franzvseir oben auf dem jenseitigen Trich- terrande Posten stehen hatten, dann war die »atrouUle im Trichter-Jnnern verloren. Wider Erwarten fand die Patrouille den Trichter unbesetzt u»V stellte fest, daß außer einem Drahthindernis weitere ÄnsRiiiarbeiten von den Franzosen am Trichter flicht voraenommett worden waren. Dank dieser Feststellung konnte sofort das Artillerie- und Minenwerferfeuer vom Trichter ab auf lohnendere Ziele gerichtet werden. Einiae Tage später meldete sich der Vizefeldwebel von Branden- stcin aus Pforzheim freiwillig dazu, mit einer Pa- troutKe auch noch das frallzöfische Hindernis am und im Trichter zu entfernen.
Bei leicht dunstigem Wetter gelang es dank unallf- merksamer französischer Beobcrchtung dem Bi»eseldwe- bel von Brandenstein mit Unteroffizier dürfte aus Stuttgart, Gcfr. Hang aus Kohlheim, Gefr. Fischer aus Erzlingen, Musketier Mohnen aus Böblinge«. Oelge- schläger aus Heringshausen, Treiber aus Selleubuch und Bötttuger aus Holzbronn um 2 Uhr nach«,, unbe- merft in den Trichter zu kommen, dort das ganze Drahthindcrnis loszumachen und den Trichter phvto- graphisch nach allen Seiten anszunehmell. Ueber den Trichterrand hinweg wurde die Ablösung französischer Posten beobachtet.
Dieser Patrouille wie der vorbergerlanrtten gelang es außer den sehr wertvollen Erkundungseraebnisien. noch zahlreiche von den Franzosen im Trichter zurück- gelassene CKgenstände, Wnrfminetl, Stahlhelme. Gas- schutzmasken, Waffen, Patronen und Hindernisaeräte zurückzllfchaffrn.