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Hersselder Tageblatt

Amtlicher Anzeiger

Bezugspreis vietteljährllch für Hersfeld 1.50 Mark, durch die Post be- ~ .

zogen 1.60 Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei JJ^tSlnO^t Hersfeld. Für die Redaktion verantwoMch Franz Funk in Hersfeld.

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Nr. 107

W|a b«s,.^^ Mittwoch, den 9. Mai

1917

Bus der Heimat,

* (Sparsamkeit in der Verwendung von Kleider- Futter st offen.) Bet der Knappheit an Futter­stoffen sei daranf hingewiesen, daß eine unbedingte wirtschaftliche Verpflichtung besteht, mit dem vorhan­denen Vorrat sparsam umzugehen. Jede Verschwen­dung von Futterstoffen muß unbedingt vermieten werden; das gilt für den Privathaushalt und auch für Schneider und Schneiderinnen. Wenn auch die Her- strüung gänzlich futterloser Anzüge nicht allgemein üblich wird, so soll man zum wenigsten bestrebt sein, mehr als bisher halbgefütterte Kleidungsstücke anzu- fertigen. Namentlich in der Sommerzeit, so schreiben

Ein Franzose über die neue deutsche Taktik.

Der französische General Verraux schreibt in der Oeuvre": Trotz der Knappheit unserer Heeresberichte fängt man an, die Gründe zu verstehen, die bis jetzt Die Offensive unserer Truppen zwischen Soissons und Au- berive während der verflossenen Wwhe eingeschränkt haben. Zunächst waren Die Deutschen darauf gefaßt, an dieser Stelle angegriffen zu werden. Sie hatten Dort die gesamte Artillerie zusammen gezogen, Die durch den vor- angegangenen Rückzug nördlich und fndtich Der Summe verfügbar geworden war. Sie hatten außerdem Zeit ge­habt, von den 138 in Frankreich stehenden Divisionen, von Den in Rußland unbeschäftigten HD vielleicht von ihren ursprünglich gegen Italien besi'nmtten Reserven mindestens 40 Divisionen heranzuho -g, von denen 38 in erster Linie und 11 in Reserve standen. Schließlich hatten sie ihre berühmte Siegfrieüstelinng in neuarti­ger Weise «möge baut und verstärkt.

Daher standen unsere Mannschafr.'u am Tage des Angriffs nicht meßr vor einer Reihe h ntMinander lie­genden Linien, tonbern vor einem befestigten Gelände­gürtel von ungeahnter Tiefe. Dies gestattete Den Gra- benbetoßungen des Feindes, sich auf geschützten Wegen zürückzuzieheü, nachdem die tOenln Linien durch die Granaten eingeebnet waren.

Die deutsche Taktik bestand aff < i" den vor-

er zu locken, daß er die Üuterstüsung ferner mauert in dem Maße einbüßte, wie er in den Bereich der geM« rischen Artillerie geriet. Der elastische Widerstand des Feindes in Verbindung mit der nätürlichen Stärke sei­ner Verteidigungsstellung hat verhindert, daß unser Vordringen so schnell und so wuchtig geschah, wie die öffentliche Meinung es erwartete.

Wenn die Schönfärber der öffentlichen Meinung nichts vorgemacht hätten, so wäre sie heute weniger ent­täuscht. Der Augenblick, weithin vorzustotzen, ist noch nicht gekommen. Das ist bedauerlich aber es ist so. Wir Haben also nur die ersten deutschen Linien erreicht und hinter ihnen liegen andere unberührt. Daraus ergibt sich, daß das Feuer der Artillerie aus noch größere Flä­chen als bisher ausgedehnt werden muß, ehe die Infan­terie Sturm ansetzt. Unsere Strategen werden zu diesem Zweck geeignete Geschütze zu verwenden und Die Unge­duld der Grotzsprechenden zu zügelst wissen.

DieAbnutzungsschlacht" unserer Weinte.

Nach drei furchtbaren Niederlagen, welche sich die Engländer am 9., 23. und 28. April ber Arras holten, begann nunmehr am 3. Mai dre 4. große Schlacht rn dem selben Raume. Zu beider! Seiten der Scarpe waren die Engländer vorgebrochen, um aufs neue den. Flan- . kenstotz gegen den rechten Flügel unserer Siegfrredstel- lung zu versuchen. Auf einer Front von ungefähr 30 Klm. von Acheville bis Quäant griffen dre Engländer nach starkem Trommelfeuer an, durch das sie untere Li­nien für den Durchbruchsversuch vorzubererten bemuh-

teil.

Wir haben schon jüngst darauf hingeuuesen, daß der furchtbarsten Waffe unserer Fände namlrch rhrer schwe­ren Artillerie, durch die neue Art unserer Befestigungs- üellunqen der größte Teil der Wrrksamkett entzogen rst. Die Engländer erzählen, daß sie bei Arras fast ungeiaiir 8000 Geschütze aufgestellt haben, Äle erneu Geschotzhagel gegen unsere Linien schleuöern. Dlese Tatsache mag an sich richtig sein, aber der Geschotzyagel erreicht nicht das erstrebte Ziel, sondern nur die fast leeren und gut gedeck­ten Linien. Wenn nach diesem Trommelfeuer dre Eng­länder ihre Infanterie zum Angrrff vortrekben, um den Durchbrnch zu erzwingen, dann ist dieses Verfahren, wie man sich wohl ausdrücken darf, der reine Massen­mord, denn unsere todbringenden Geschosse mähen die Angriffsreihen unerbttterlich nieder. In sicherster Dek- kung rvehren unsere Maschrnengecvehrv unö unsere In­fanterie aufs Erfolgreichste von der Artttlecke unterstützt, leben RttEsenvorsivß der Engländer ab, der sich durch BeinaiK^ rechtzeitig ankündigt.

ES war Darum von vornherein zu erwarten, daß auch der 4. Durchbruchsversuch der Engländer bei Arras scheitern mußte, denn es handelt um tattächlich um den Kaulpf d^ rolsen Massengewatt und der überlegenen Planmäßigen Führung, in dem immer der Gent den 'icn1 au'^ Der Tatsache, Daß Die Engländer auf Der verhältnismäßig schmalen Front von 20 bis 30 Klm allem in den ersten 3 Schlachten nicht weniger als 34 krieasstarke Divisionen eingesetzt hatten, geht hervor, Daß Die & Der früheren russischen Methode Den Versuch machten, schlechtweg durch Massenopfer oh­ne besonderen strategischen Plan 0en S>eg zu erringen. Die Franzosen hatten auf Der 60 Klm breiten Front nur 47 Divisionen eingesetzt, also verMtnismätzra viel geringere Streitkräfte vorgeschickt, MimaS Die französi- üheu Ttoittonen kleiner lind aUSm-eiwMMiunuJBi^

nicht weniger als 34 tot hatten. geh« hervor, liieren russischen Methode

dieMitteil. -er Reichsbekleidung-stelle", werden diese ihren Zweck genau so erfüllen, wie gefütterte Röcke.

):( Hersfeld, 7. Mai. Mit dem 1. Mai 1917 ist eine Bekanntmachung Nr. H. f. 1856/3. 17. KRA. be­treffend Bestandserhebung von Nadelrundholz in Kraft getreten. Durch diese Bekanntmachung werden alle Borräte an gefülltem Nadelrundholz mit einer Zopfstärke von 10 cm aufwärts einer Meldepflicht unterworfen. Zur Meldung verpflichtet sind Wald­eigentümer und Waldnutzungsberechtigte, soweit sie im Besitz von Holz sind, daß noch nicht an eine« Dritten überwiesen ist, Sägewerksbesitzer, Holzhändler und sonstige Personen bezüglich des Holze-, daß ihnen gehört oder von ihnen erstanden und ihnen bereits

fer, welche Engländer und Franzosen unter Siesen Umständen erlitten haben sind ganz ungeheuerlich und werden mit 300 000 Mann sicherlich nicht zu hoch ange­geben.

Die- Schlacht bei Arras, die ie^ zum 4. Male geschla­gen wurde, stellt sich in strategischer Beziehung als ein Gegenstück ^u der Schlacht in der Champagne dar, da auch sie als ein Flankenangriff gegen unsere Siegfried- stellung gedacht ist. Wie die Schlacht in der Champagne den linken Flügel unserer Sieg?rtedstellung zerschmet­tern sollte, so ist die Schlacht bei irras dazu ausersehen, den rechten Flügel unserer ffried-Stellung zu er­schüttern. Von kleinen örtlichen Erfolgen bei Fresnoy abgesehen, konnten aber die Engländer an diesem Frontabschnitt ebeniowenig erreichen, wie die Franzosen auf dem entgegengesetzten. Die Zhl der bisher eingesetz­ten Divisionen erhöhte sich noch um 16 bis 17 weitere, welche in der 4. Schlacht, nach unserem Heeresbericht, den Angriff untermiümem Eine für den kurzen Ab­schnitt ungeheuere Machtaufwendung hatte den verwe­genen Plan gezeitigt, hinter der Front Kavallerietrup- pen bereit zu stellen., um die Verfolgung der nach der Durchbrechung ihrer Front flüchtenden deutschen Trup­pen mit Energie aufnehmen zu können. Zu dem größten Leidwesen der Engländer mußte aber ihre Kavallerie völlig untätig bleiben, denn die Engländer haben wohl wir"1: daß nach einem hm t! glasten Grundsätze der

Meröe«

Auch an der Aisne ist auf dem französischen Front­abschnitt der Kampf wieder zu großer Heftigkeit ent­brannt, ohne daß auch nur der geringste Erfolg errun­gen werden konnte. Alle Opfer waren bsher völlig um­sonst. Die Abnutzung unserer Front, die durch die stän­digen ungeheuren Maffenangriffe erreicht werden soll, ist bisher noch an keiner Stelle zutage getreten. Unsere Reserven sind noch stark genug, um jeden Angriff aus­halten zu können. HOK.M.)

IranzSstsche »Heldenlalen".

Von traurigen Heldentaten der Franzosen wissen die kürzlich aus Frankreich zurückgekehrten deutschen Heeresangehörigen zu berichten. Schamlose Beschim- pfmigen und schändliche Mißhandlungen, ja sogar Ver­stümmelung und Ermordung hilf- und wehrloser Ver­wundeter und Gefangener sind au der Tagesordnung.

Aus der Fülle dieser Berichte seien einige wiederge- geben, die so recht geeignet sind, dem deutschen Volke zu zeigen, was es im Falle einer Niederlage von diesen Vorkämpfern für die Zivilisation zu erwarten gehabt hätte.

So berichtet der Sanitätsgefreite 91. eidlich folgen­des:Am 16. Juli 1915 wurde ich zusammen mit dem Santtätsnnteroffizier W. im Graben bei Souchez ge­fangengenommen. Als die Gegner, farbige Franzosen, in den Graben eindrangen, saßen W. und ich in einem Unterstand und hatten gerade den verwundeten Einjäh- rig-Gefreiten H. verbunden. Dieser hatte zwei nicht le­bensgefährliche Verwundungen am Knie und an der Schulter. Ein farbiger Franzose sah in den Unterstand herein und schoß den Verwundeten durch den Bauch, ob­wohl er sehen mußte, daß es sich um einen Verwundeten handelte, denn der Mann saß unmittelbar am Eingang und hatte das verbundene Bein hochgelegt. Keiner von uns hatte eine Waffe in der Hand. Nach kurzer Zeit war der Verwundete tot.

Einige Zeit nachher mußten wir aus dem genomnie- neu deutschen Graben mit den anderen Gefangenen in den nächsten französischen Graben über das freie Feld hinüberlaufen. Als wir den deutschen Graben verlassen hatten, setzte aus dem französischen Graben starkes Jn- fanteriefeuer aus uns ein. Hierbei fielen einige von uns. Im französischen Graben sah ich verschiedene frische Lei­chen deutscher Soldaten liegen. Da in den letzten Tagen vorher kein Sturm stattgefunden hatte, stand fest, daß es sich um Leichen früher gemachter Gefangener han­delte, die die Franzosen kaltblütig abgeschlachtet hatten."

Aus der eidlichen Vernehmung des Krankenträgers K. sei folgende Stelle angeführt:Am Vormittag des 25. September 1915, kurz nach 10 Uhr, wurde der Schüt­zengraben, in dem ich mich als Krankenträger befand, von den Franzosen genommen. Am oberen Ende des mit einer Treppe versehenen Stollens, der zu dem un­terirdischen Gang führte, hatten zwei Posten gestanden. Als wir aus dem Stollen herauskamen, sah ich die bei­den eben erwähnten Posten tot am Boden liegen. Ich erkannte deutlich, daß beiden die Hälse durchschnitten waren, dem einen ziemlich genau von vorne, dem an­derer! mehr von der Seite. Die Verletzungen der bei­den am Halse waren deutlich als tiefe Schnittwunden zu erkennen, sie waren fa beL daß eine Verwechslung mit Gelchoßwutchr» ausorlMMm war.

überwiese« ist, gleichgültie, wo es lagert. Personen, deren Gesamtvorrat an Meldepflichtigen Gegenständen nicht mehr als 50 Festmeter beträgt, sind von der Meldpflicht befreit. Die Meldungen, für die der bei Beginn des 1. Mai 1917 vorhandene Bestand an melde- pflichtigen Gegenständen maßgebend ist, haben in be­sonders vorgeschriebener Weise bis zum 15. Mai 1917 an die Holz-Meldestelle der Kriegs-Rohstoff-Abteilung des Königlich Preußischen Kriegsministeriums, Berlin SW 11, Königgrätzer Straße 100a, zu erfolgen, wo auch die amtlichen Meldescheine^nach Maßgabe der Bekannt­machung anzufordern sind. An die gleiche Stelle sind alle die Bekanntmachung betreffenden Anfrage« «n- Anträge zu richten.

Dicht vor unserem ehemaligen Graben war ein Gra» nattrichter von den Franzosen besetzt. Die Gefangenen unserer Kompagnie liefen auf französische Anweisung hin an jenem Trichter vorbei auf einen Punkt zu, wo schon andere gefangene Deutschen standen. Nach einer Weile wurden sie von den Franzosen aus dem Granat­trichter mit Gewehrfeuer beschaffen. Ich sah, daß ein deutscher Unteroffizier infolge dieses Feuers fiel. Spä­ter stellte ich fest, daß es der Unteroffizier H. von meiner Kompagnie war, der dabei einen Oberschenkelschutz er­halten hatte.

Im ersten französischen Graben angekommen, wurde ich von einem alten und einem jungen Franzosen nicht unfreundlich empfangen, nachdem sie meine Kranken- trägerarmbinde gesehen hatten. Nach vielleicht fünf Mi­nuten erschien ein dritter Franzose, der sofort Anstalten machte, mich mit dem Bajonett zu erstechen. Er zuckte jedoch zurück, als ich auf meine Armbinde deutete. Dann wandte er sich zum Gehen, drehte sich aber plötzlich wie­der um und versetzte mir, ehe ich in den Graben.zurück­springen konnte, einen Bajonettstich in die linke Milz­gegend. Obwohl ich möglichst schnell einknickte, drang der Stich doch ungefähr 1% Zentimeter tief in Fleisch ein. Zum Glück waren innere Teile nicht verletzt. Ich wurde jetzt zusammen mit dem Unteroffizier P. und einem anderen Mann meiner KompagrUe von einem

lich zwei französische Artilleristen, mit ihren Peitschen je einen gefangenen Deutschen schlagen."

Der Unteroffizier L. ist Augenzeuge der Hinmor- dung mehrerer verwundeter, hilfloser und unbewaffne» ter Deutscher durch französische Truppen gewesen. Er gißt hierüber eidlich folgendes an:Am 1. Juli 1916 ge­gen 7 Uhr vormittags wurde ich bei D. gefangen. In meiner Nähe lagen mehrere verwundete Deutsche, die schon abgeschnallt hatten, vollständig unbewaffnet wa­ren und hilflos dalagen. Als die Franzosen merkten, daß sie noch lebten, wurde einer von chnen erschossen, indem ihm das Gewehr vor die Brust gehalten wurde, zwei andere wurden erstochen. Ich habe das mit eigenen Augen gesehen. Als ich dies merkte, stellte ich mich tot steckte meinen Kopf in ein Erdloch und nihrte mich auch nicht, als ein Franzose durch einen Kolbenstoß nach- prüfte, ob ich noch lebte. Der Franzose stahl mir, da er mich für tot hielt, meine Brieftasche aus der Rocktasche und verschwand dann."

Mögen diese und äünlidK Berichte dazu beitraaech das noch immer allzu weiche Herz des deutschen Volkes stahlhart zu schmieden und ihm jedes Opfer leicht er­scheinen lassen, das geeignet ist, die deutsche Heimat vor dem Ueberfall durch solche Horden zu bewahren!

wie er in Lußlmi» aussieht.

Wachsende Unzufriedenheit mit England.

Die Kriegshetzer der Entente.

DerFrkf. Ztg." wird unterm 4. Mai aus Rußland gemeldet: Der tadelnde Ton, mit dem die englischen Blätter über die Zustände in Rußland berichten, bedeu­tet Hießt, daß es den äußerst tätigen englischen Einflüssen gelingen Dürfte, in naher Zeit die erwartete Umände­rung der Interimsregierung nochmals aufzuhalten, nachdem der von den Anhängern Kerenskis schon vor Wochen geforderte Rücktritt Miljukows nur dadurch verhindert wurde, daß sich die der Kadettenpartei an­gehörenden Ministerkollegen mit tßm solidarisch erklär­ten. Die neueste, am 3. Mai veröffentlichte 9tote des Mi­nisters des Aeußeren gibt anstelle der früher verspro­chenen genaueren Erklärungen über die russischen Fri» dcnsbedinguugeu nur eine öde Wiederholung der be- kanrttell Redensarten. Die sofortige entschiedene Kund­gebung der Unzufriedenheit durch den Arbeiterrat er­hielt Nachdruck dadurch, daß mehrere Petersburger Re- gimeuter die Kasernen verließen, um den Abgang Gutsch, kows «ud Miljukows z« fordern. Die Petersburger Te- legraphenagentur bezeichnet die beteiligten Regimenter als finnländische. Diese besteh» aber bekanntlich eben­falls ausschließlich aus russischen Soldaten.

Gutsckkow ist angeblich ernstlich erkrankt. Seine Stellung gilt in Anbetracht des Mißerfolges seiner Be­mühungen, eine von unten nach oben drängende Neu ordtmug der gesamten Armee aufzuhalten, als unhalt­bar.