Erbitterter Fortgang der Schlacht bei Arras.
Der Entscheidung entgegen!
Und weiter tobt der Kampf. Von neuem werfen sich die rasenden Massen der Feinde gegen die trutzrge Wehr, die unsere todesmutigen Helden mit chren Lei- xrn decken: von neuern versuchen sie die Zerschmetterung Deutschlands im Kampf der Massen und Mmcht- nen. Und sie heuen und verleumden, sie knechten und „befreien" weiter. Was ihnen bei dem tapferen, stolzen Grieckenvolk nicht gelang, beim „freien Amerika ya- ben sie s endlich erreicht, Braulren leistet Gesolgimast. ____ Die ganze Welt ist wider uns und unsere tapferen Bundesgenossen aufgeboten. „
Und doch: Noch nie ward Demichland überwunden, wenn es einig war. Gewiß, die grubenöe Beger- sterung der ersten Krieasuwnaie hat ernster Lesonnen- X» und fester Entschlossenheit Play gemacht. Die Not der schwereil Zeit zeigt sich auch in der beschirmten Heimat mit finsterer Gebärde; wir haben Entsagen und Entbehren kennen gelernt. 5iud> politische.Wünsche regen sich wieder, volitische Meinungsverschiedenheiten werden ausgefochten. Darin aber sind sich alle Parteien und alle Teutschen einig wie am ersten Tage, oag der mäunermordende Krieg weder von uns und, unserer Regierung verschuldet und gewollt, noch daß teilte Beendigung nach dem höhnisch abgelehnten ,,-rledens- angebot in unserer Macht liegt. Also müssen wir weiter standhalten und weiter kämpsen für uns und unser deutsches Vaterland, bis die Feinde ernsehen, dag sie uns nicht niederzwingen können, daß sie sich selbst zerfleischen, wenn sie nicht endlich den Frieden mit unv suchen, den sie doch so billig haben könnten.
„Bei absoluter Sicherheit aller Fronten verrußen wir heute über eine frei verwendbare Heeresreserve von einer Stärke und Schlagsertigkeit, wie zu keinem anderen Zeitpunkre des Krieges, zur Abwehr.wie zum Stoß an jeder beliebigen Stelle". So sagte Huröeuvurg vor wenigen Zonen zur Kennzeichnung unserer unerschütterlichen militärischen Lage.
Dieser Krieg ist aber nicht nur ein gigantlicher Kampf der Waffen und entfesselten Kräfte, er ist auch ein Kampf der aezügelten Nerven und — der „silbernen Kugeln". Letzten Endes wird die Partei den Krieg gewinnen und den Frieden erzwingen, die die stärksten Nerven hat und die chre wirtschaftliche Krast, der wiederum die notwendigen Mittel zur Kriegführung entsprießen, am längsten bewahrt.
„Das deutsche Volk wird seine Feinde nicht nur mit den Waffen, sondern auch mit dem Gelde schlagen . So lautet ein Ausspruch Hindenburgs. Und Luden- dorff fügt dem hinzu: „Ich vertraue fest, daß das deutsche Volk feine Stunde versteht."
Mit der gleichen Besorgnis, mit der die Feinde Hindenburgs genialen Schachzug an der Westfront beobachtet haben, lauern sie nunmehr gespannt aus die 6. deutsche Kriegsanleihe; denn sie wissen nur zu gut, wie vernichtend ein günstiges Ergebnis auf ihre krregs- müden Völker wirken muß. Noch keine Kriegsanleihe versprach darum auf die Gesamtlage einen ähnlichen entscheidenden Einfluß, wie die jetzige, die bei gutem Ausgang die FrieSensneigung und Friedensfehnsucht unserer Gegner vielleicht mehr fördert, als eine von uns erfochtene siegreiche Schlacht. Denn noch immer hoffen sie, uns wenigstens wirtschaftlich niederzwingen zu können. _
Am Montag. dem 16. A^il, mittags 1 Uhr, wird die Zeichnung auf die 6. Kriegsanleihe geschlossen. Um allen denen, die sich der Tragweite dieser Entscheidungs- anleihe noch nicht in vollem Maße bewußt waren, in letzter Stunde noch Gelegenheit zum Zeichnen oder zur Erhöhung ihrer Zeichnungen zu geben, bleiben am Sonntag, dem 15. April, dem Nationaltag für die Kriegsanleihe, sämtliche Zeichnungsstellen geöffnet.
Zur Abkürzung all dessen, was uns bedruckt, zur Abkürzung der Leiden und Opfer unserer Truppen, zur Erlangung günstiger Friedensbedingungen müssen wir auch mit unserem GeÜ>e kämpsen und siegen!
Unsere Ueberlegenheit in der Luft.
161 Flugzeuge und 19 Fesselballons der Entente im März verloren.
2m Monat März verlor die Entente im Weste« 152, ste« 9 Flugzeuge und 19 Fesselballons, während die deutschen Verluste 38 Flugzeuge im Westen, 7 im Osten betrugen. Der Tod hat abermals zwei der bedeutendsten deutschen Flieger abgerufen, die Erfolge zeigen indesien, daß der Geist Boelckes in der deutschen Fliegertruppe gleich lebendig ist wie früher. Angesichts der hohen Verluste im März vermag die Entente die deutsche Ueberlegenheit in der Lust nicht mehr zu leugnen.
[ Aus dem großen Hauptquartier. J
Großes Hauptquartier, 13. April 1917. (Amtlich. WTB.) (Eingegangen 4,00 Uhr nachmittags.)
Westlicher Kriegsschauplas.
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht.
Am Nordflügel des Kautpffeldes bei Arras wurde« Anfangserfolge starker englischer Angriffe auf Angres und Givenchy-en-Gohelle durch unsere Gegenstöße wettgemacht.
An der Straße Arras—Gavrelle bis zur Scarpe zweimal angreifende feindliche Divisionen wurden ver - lu streich ab gewiesen.
Südöstlich von Arras sind mehrere Angriffe, auch von Kavallerie, gescheitert.
An den von Peronve auf Cambrai und Le Chatelet führenden Straßen kleinere Gefechte bei Gonzeaucourt und Hargicourt.
Das gestern auf St Quentin und den übrigen A«-
schlutzlinie» liegende lebhafte Fener dauerte an. Es bereitete französische Angriffe vor, die auf bel-
- fchlngen
den Sommenfern heute früh einsetzten; sie fehl.
Heeresgruppe Kronprinz.
Der heftige Artilleriekampf längs der
Aisne und wechselnder
in der westlichen Champagne dauerte in Stärke an. Vielfach vorfühlende Erknndungsabteiluu-
gen worden zurückgewiese«. Dabei blieben 100 Franzosen in unserer Hand.
Heeresgruppe Herzog Albrecht.
Die Lage ist ««verändert.
Anf dem
OeTtlicher Kriegsschauplatz. «ob an der
Wazeckonischen ^rout
keine besondere« Ereignisse.
Im Westen verloren die Gegner 13, im Osten Flngzenge.
2
Der Erste Generalquartiermeister: Lvdevdorff.
Der deutsche Wbeuddericht.
Berlin, 13. April, abends. (Amtlich. WTB.)
Bei Arraskeine Kämpfe, starkes Fener «nr bei Bnlleconrt.
An der Aisuefront, besonders nördlich von Reims, danert die Artillerietätigkeit an. Bei An- berive (Champagne) scheiterte eiu französischer Angriff.
Im Osten nichts von Bedeutung.
Dom österr.-ungar. Generalstab
** Wien, 13. Avril., (WTB.) Amtlich wird ver-
Oeftlicher und südöstlicher Kriegsschauplatz
Nichts von Belang zu melde«.
Jtalientid'er Hrteas! chauptatz
Der Geschützkampf auf der Karsthochfläche und im Wippachtale ist bei guter Sicht andauernd lebhaft.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes, v. Ho es er, Feldmarschalleutuant.
Ereignisse zur See.
Am 13, d. M. vor Tagesanbruch griffen mehrere Seeflugzeuge das Pumpwerk Codigoro im Pomün- duugsgebiete mit schweren Bomben an «nd erziel- teumehrereTreffer. Alle Flugzeuge sind wohlbehalten zurückgekehrt.
Flottenkommando.
Der Fortgang der Schlacht bei Arras.
Die Schlacht bei Arras nimmt ihren erbitterten Fortgang. Besonders heftig waren die englischen Angriffe im Gebiete zwischen Angres und Givenchy. Bereits um 8 Uhr vormittags trugen die Engländer einen heftigen Angriff westlich Arras vor, der indessen völlig scheiterte. Darauf versuchte der Gegner die deutschen Stellungen
im Laufe des Tages durch heftig gesteigertes Arttllerre- feuer mürbe zu machen. Er wiederholte seine Sturmangriffe, wobei es ihm an einzelnen Stellen gelang, vorübergehend in den deutschen Stellungen Fuß zu fasien. Durch energisch geführte Gegenstöße wurde er in erbitterten Naükampfen größtenteils wieder hinansgeworfen Weiter südlich bei Famboux an der Scarpebach-Niede- rnng wurde der zweimalige Angriff englischer Divisionen unter schweren feindlichen Verluste« zurückgewiesen. Westlich Wanocourl und Fenin wurden feindliche An- griffe in unserm Vernichtungsfeuer erstickt. Die in der Schlacht bei Bullecourt gemachte Beute erhöht sich «uf 27 Offiziere, 1187 Mann und 53 Maschinengewehre. Nach heftigem Trommelfeuer wurde in dieser Gegend am ' nglischer Jnfanterieangriff unter- :ch unser Feuer unterbunden.
Abend ein matter eiti
nommen, indessen dur.
Zwischen der Straße Bapaume-Cambrai und der Somme besetzte der Feind an der Straße Fins-Gouzeau- court das vor unserer Kanrpslinie liegende Gouzeau- court, nachdem er trotz überlegener Kräfte und stärkster Artillerievorbereitung beim ersten Versuch blutig abgewiesen war. Bei lebhaften Feuerkämpfen der beiden Infanterien sowie kräftiger deutscher Artilleriewirkung erlitt der Gegner starke Verluste. Weitere Infanterie" fechte in der Gegend Harniecourt und beiderseits der Somme bis westlich St. Quentin.
ege-
Starkes feindliches Artilleriefeuer auf St. Quentin und der ganzen Kampffront bis zur Oise sowie in der Gegend von Vauraillon. Außer einigen kleinen Vorstößen in der Gegend von Parisis, Qunloy, la Vtlle-au- Bois und Sapigneul keine Jnfanterieaktionen. Wir brachten an diesen Stellen insgesamt hundert Gefangene, zwei Maschinengewehre, mehrere Schnellaöege- wehre ein. Der am Tage schwächere Artilleriekampf steigerte sich von 4 Uhr nachmittags an zu größter Heftigkeit, die bis nach 9 Uhr abends anhielt. Heute morgen setzte erneut starkes Feuer ein. Unsere Feuerwir- k««g auf feindliche Batterien «nd Stellungen sowie Trnppenansammlunqe« in den feindlichen Gräve« war nach eigener Beobachtung «nd Avssage» Gefangener sehr gut.
Auch im westlichen Teile der Champagne bis Au- berive war das Feuer stellenweise stark. Etwa 1 Klm. vor unserer Linie nördlich Prosnes auffahrende französische Batterien wurden von unserer Arttllerie gefaßt und schwer beschädigt.
Die Friedensneigung in Rußland.
Bei dem Kongreß der Vertreter des Arbeiter- und Soldatenrates hielt Tscheidse, wie das „B. T." aus Stockholm erfährt, die Eröffnungsrede, in der er ü. a. sagte: Die Stunde ist gekommen, in der die Völker selbst die Kriegs- und Friedensfragen entscheiden müssen. Wir können schon jetzt erklären, daß wir uns denen anschlietzen werden, die daran festhalten, daß alle Regierungen von allen Eroberungen absehen müssen. In diesem Geiste müssen wir arbeiten, und unsere Tä- tiakeit muß endlich zur Liquidierung des Krieges führen.
Nach einer Meldung der „Nationalztg." beginnen setzt auch liberale russische Blätter mehr als bisher aus die Friedensfrage einzugehen. So meint die „Bör>en- ztg.", daß das neue Rußland im Prinzip einer Verständigung mit dem deutsche« Volke nicht abgeneigt sei. Deutschland dürfe jedoch nicht mit verdeckten Karten weiter spielen, sondern müsse seine Kriegsziele bekannt geben. Rußland werde dann auch seinerseits seine Kriegsziele bekannt geben.
Aus Kopenhagen berichtet die „Köln. Ztg.": Einer Drahtmeldung aus Haparanda zusolge traten dort die beiden schwedischen Sozialisten Branting und Rüden auf der Rückreise von Petersburg ein. Sie teilten mit, dyß i« Rublaud ei«e starke Friedensftrömuug herrsche.
*
Ueber die Gegensätze in der neuen russischen Regierung bringen die Blätter unterschiedliche Nachrichten. ?M einer solchen wird gesagt, die Zwistigkeiten zwischen en beiden Organisationen, die durch die Revolution in den Vordergrund gezogen wurden, würden immer größer. Die gegenseitigen Mißverständnisse und das Mißtrauen nähmen ständig zu. In einer anderen Meldung heißt es, die provisorische Regierung habe zwei Mitglieder des revolutionären Arbeiterrates mit beratender Stimme in den Kriegsrat berufen. — In der „Boff. Ztg." wird mitgeteUt, das Berhältttts zwischen der offizieller: provisorischen russischen Regierung und dem Arbeiter- und Soldatenverband habe sich allmählich derartig gestaltet, daß die amttiche« Regier««gsmacht- Haber sich lediglich a«f die Defensive Vefchränke« mühte«.
Nachbarsbinder.
Original-Roman von Irene v. Hellmuth.
87)
(Nachörucr verhören.)
„Ich kann nicht recht daran glauben, Mutter. Aber ich will versuchen, in der steten, unverdrossenen Arbeit Bergessen zu suchen. Alles soll von heute an anders werden und ich hoffe, Du bist später wieder zufrieden mit Deinem Sigmund. Was an mir liegt, soll geschehen."
Er saß nun neben der Mutter, ihre Hand in die seinige nehmend.
„So ists recht, mein Junge," lobte die alte Frau, „und nun, Kopf hoch! Wir werden in Zukunft fest zu- sammenhalt«r, nicht Sigi?"
Ueber ihr Gesicht huschte schon wieder ein Lächeln.
„Längst habe ich mir vorgenommen, ein wissenschaftliches Werk zu schreiben," fing der junge Mann wieder an, jetzt solls begonnen werden. Das gibt meinen Gedanken eine bestimmte Richtung und füllt meine freie Zeit aus. Noch heute besorge ich mir das Nötige."
„3a, das ist gut, — das freut mich! — Aber nun beichte mal ordentlich, was gestern geschehen ist!"
Man sah es der alten Frau au, es wollte ihr doch ein wenig bange werden vor dem, was sie zu hören bekommen sollte, aber es mußte ja sein.
„Verschweige mir nichts, Sigmund, hörst Du, ich will alles wissen. Diese Ungewißheit ist nicht länger zu ertragen, sie martert mich."
Er senkte den Kopf, ein Zug peinlicher Verlegenheit malte sich in dem hübschen Gesicht.
„Du hast vermutlich gespielt?" begann die alte Dame resolut, als er «och immer schwieg.
Sigmund nickte nur.
„Und — und verloren?"
Wieder erfolgte ein Kopfnicken statt der Antwort.
„Wie groß ist die Summe?"
Es schien, als würgte die alte Frack irgend etwas hinunter, sie sah angstvoll zu dem Sohne hinüber, während die Hände nervös an der gestreiften Schürze zupften. —
»Ich weiß nicht, Mutter, — ich habe wirklich keine Ahnung, wie hoch sich meine Verluste beliefen."
Er redete plötzlich schneller, als könnte er nicht rasch genug damit fertig werden: „Ich hatte immer gehofft, das Verlorene wieder zurückzugewinnen, aber je mehr ich mich bemühte, das entflohene Glück zu erhäschen, desto weiter wich es von mir zurück. Ich war halb wahnsinnig gestern abend, alles schwamm wie ein roter Nebel vor meinen Augen, ich spielte und spielte, immer mit der verzweifelten Hoffnung, mein Ungeschick müsse sich wenden. Die ganze Woche hatte ich nichts als Verluste gehabt, und doch zog es mich mit dämonischer Gewalt jeden Tag an den Ort, den ich fliehen sollte. Ich wollte dort die quälenden Gedanken bannen, wollte vergessen lernen, was ich doch nicht vergessen kann. Ich habe die Sache eben ganz verkehrt angepackt, das ist sicher nicht das rechte Beruhigungsmittel, und ich möchte mich selbst verachten ob meiner Schwachheit! Aber es ist nun einmal geschehen, ich muß sehen, wie ich wieder herauskomme aus dem Sumpf, in den mich ein Irrlicht gelockt! Aber es soll wieder anders werden, Mutter, ganz anders! Alles wollte ich ertragen, wenn ich nur diesem — Kloßmann nicht eine bedeutende Summe schuldig wäre! Das muß bezahlt werden, gleichviel auf welche Weise. Der Gedanke ist mir unerträglich, gerade dem etwas schuldig zu sein, den ich am meisten Hasse von allen Menschen auf der Welt!"
„Ja, aber woher sollen wir denn jetzt eine größere
Summe nehmen?" fragte Frau Linde bang und beklommen.
„Das weiß ich noch nicht, aber beschafft muß sie aus jeden Fall werden."
Es klingelte. Sigmund sprang auf, fuhr mit der Bürste einige Mal durch dasHaar, zupfte an der Krawatte und schlüpfte in den Rock, als das Dienstmädchen eben die Tür öffnete und Fritz Engelhardt eintreten ließ. Das Gesicht des Angekommenen zeigte einen ernsten, beinahe traurigen Ausdruck. Er begrüßte Frau Linde sehr umständlich und wandte sich dann an den Freund, der erwartungsvoll auf ihn blickte.
„Dein Antlitz verrät nichts Gutes, mein Alter, was bringst Du mir?" versuchte Sigmund zu scherzen.
„Ich hätte mit Dir zu sprechen," begann der andere zögernd, „wollen wir die Sache nicht lieber allein--"
Er warf einen fragenden Blick auf die alte Frau, als wollte er ermessen, ob sie das, was er zu sagen hatte, auch ertragen könne.
„Wenn Du etwa wegen des gestrigen Abends mit mir reden willst, so — kannst Du es ungeniert, meine Mutter ist bereits unterrichtet," warf Sigmund hin.
„So, — hm — dann allerdings, — ich komme eben von Klotzmann, — habe mit ihm gesprochen, weil ich dachte, Dir damit einen Dienst zu erweisen. Du warst gestern abend nicht in der--. —"
Er stockte. Wiederum streifte ein fcalö scheuer, halb ängstlicher Blick das Gesicht der alten Frau, deren Augen mit beinahe furchtsamem Ausdruck an den Lippen des Erzählers hingen.
„Fahre doch fort," sagte Sigfrieü scheinbar gelassen, und kreuzte die Arme auf der Brust.