Die „D-Mt" See »««LdSrpSSm: M tot Aa«m.
^ Zürich, 12. April. (4. U.) Der russische Mi- nister des Aeußern Miljukow läßt in Petersburg bekanntmachen, daß die Anerkennung der provisorrschen Regierung durch die Botschafter Englands, Frankreichs und Italiens bereits einige Tage vor der Abdankung -es Zaren stattfand.
Portugal unter Englands Joch.
T. U. - D r a h t u n g a u s B u d a p e st.
Der „Pester Lloyd" berichtet von der spanisch-portugiesischen Grenze: Das Joch Englands lastet schwer auf Portugal. Im Kriegs- und Marineministerium sitzen englische Offiziere, die unbeschränkt über die Wehrmacht Portugals verfügen. In den Kasernen befinden sich englische Jnstruktionsoffiziere. In den Arsenalen und Munitionswerkstätten wird unter englischer Leitung gearbeitet. Englische Seemannschaft rst auf portugiesischen Schiffen untergebracht. Die Grenzwache und die Hafenpoltzei werden von englischen Beamten befehligt. Auch sonst überall sind englische Beiräte, sodaß Portugal dem alleinherrschenden Einflüsse Englands unterworfen ist. Diese Zustände führen täglich zu Reibereien. Selbst jenen Männern, die sich nicht gegen die Freigabe des Landes durch Alfonso Costa wehrten, be- ginnt es um Portugals Zukunft bange zu werden. Das Ministerium Costa befindet sich in vollständiger Zersetzung. Die Urheber des Krieges haben im Parlament nicht die Majorttät. Gemeinsam mit den Monarchisten spinnt England neue Ränke. Beispiellos sind die Not und das Elend unter der Bevölkerung. Die Engländer führen alle Lebensrnittel aus. Keine Woche vergeht ohne blutige Ausschreitungen, wobei sich das Militär beharrlich weigert, gegen die Volksmassen einzuschreiten. Die Regierung ist auf einen allgemeinen Ausbrnch des Bolksunwillens gefaßt. Nach den europäischen Kriegsschauplätzen gingen auf Umwegen und durch Anwendung von List Ende Januar die ersten und letzten 4000 Mann ab. In den Häfen herrscht vollkommene Ber- kehrsstille. Da auch die Fischerflotttllen nicht ausfahren, wächst die Not des Volkes.
Unruhige Tage in Spanien.
** Genf, 12. April. (T. U.) Der „Temps" meldet laut „B. T.", daß die Lage im nördlichen Spanien andauernd verworren sei, wenngleich die energischen Maßnahmen die Arbeiter schon etwas eingeschüchtert Hätten. Die industriellen Krerse beschuldigen die Entente, daß sie die jetzige traurige Lage verschuldet habe. Durch sozialistische Proklamationen wird diese gegen die Entente gerichtete Stimmung verstärkt. Schiffer, Matrosen und Heizer im Golf von Biscaya schlössen Verbände zur Ei«- wirknug auf die Regierung, damit diese gegen die Entente protestiere. Polizeiliche Maßnahmen gegen die Verbände erscheinen unzureichend. Die spanische Dynastie erscheine bisher nicht bedroht, aber die Regierung dürfe die Macht der Arbeiterverbände nicht unterschätzen, welche durch mehrere Generalstreiks Kraftproben abgegeben haben.
Der „Progres" meldet aus Madrid, daß die Hälfte der spanischen Blätter täglich heftige Angriffe gegen Wil- son bringt, welcher durch sein Bestreben, Südamerika zum Anschluß an die Entente zu bringen, die ganze spanische Bevölkerung dem Hunger entgegentreibe.
Im Kriegszustand mit Kuba.
W^MWWWWWWII. April. (Ü8W Die „moros. ÄUg. Ztg." meldet: Der hiesige kubanische Gesandte hat dem Staatssekretär des Answärttgen Amtes eine Note überreicht, worin er erhaltene« Auftrages gemäß mitteilt, daß seine Regierung die diplomatischen Beziehungen zum Deutsche« Reiche abbricht und sich mit ihm als im Kriegsz«stand befindlich betrachtet.
Die Halt««» Argentiniens.
Reuter meldet aus Buenos Aires: Am 10. April abends wurde folgende amtliche Erklärung veröffentlicht: Die argentinische Regierung hat die Haltung der Vereinigten Staaten mit Bezng a«f Dentschla«- unterstützt.
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Heftige Debatten im amerikanische» Kougretz.
Aus einer Washingtoner Kabeldepesche des „Se- colo" geht hervor, daß im amerikanischen Kongreß anläßlich der bevorstehenden Beratung über die Art der finanziellen und militärischen Mitwirkungen Amerikas am Kriege heftige Debatten zu erwarten sind. Die pa- eifistische Minderheit werde eine formelle Bündnis- schließung und darauf basierende Kriegsführung auf Grund der Monroe-Doktri» aufs schärfste bekämpfen. Anscheinend besteht eine besondere Partei innerhalb der Kriegsmehrheit, die verlange, daß Amerika seine Krregs- yIterationen selbständig führen solle.
Gegen die norwegischen Aktivisten
Das offiziöse norwegische Blatt „Jntelligensedler" wendet sich mit erfreulicher Deutlichkeit gegen den sogenannten norwegischen Aktivismus und besonders gegen das Blatt „Tidenstegn", das Abbruch der Beziehungen zu Deutschland und Bewaffnung der norwegischen Schiffe und Seeleute gefordert hat. „Jntelligensedler" führt aus, daß die völkerrechtswidrigen betrübenden Torpedierungen kein unmittelbares Einschreiten erfor- deten. Daß dieser Standpunkt der richtige ist beweise die Haltung Schwedens und Hollands. Aus solchen Aeußerungen ersieht man, daß es trotz der jetzt besonders lebhaften Stimmungsmache der Entente noch Völker gibt, die sich ihr gesundes politisches Urteil nicht haben trüben lassen.
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Deutsche Abgeordnete in Stockholm.
Wie vorläufig noch nnkontrollierbare Gerüchte besagen, haben sich außer den Abgeordneten Scheidemann und Dr. Adler (Wien) noch ein bekannter Zentrums- abgeordneter und ein weiterer hervorragender Vertreter der deutschen Sozialdemokraten nach Stockholm begehen.
Srlegsallerlei.
Deutsche Seemannstat in Havanna.
tat Genf, 12. April. <T. U3.Die Besatzungen von drei in Havarma internierten deutschen Schiffen, die den Danrpfer „Bavaria" versenkten, um den Hafeneingang zu sperren, wurden in Haft genommen. Die Tonnen- zahl der im Hafen von Havanna verankerten deutschen Schiffe beträgt 12 875. In einem ärgeren kubanischen Hafen liegt ein deutsches Schiff von 3026 Tonnerl. Auch ein österreichisch-ungarisches Schiff von 8568 Tonnen ist vor Havanna verankert.
Ernste BerpflegüNSSsvrgen.
In der „Rowoje Wremja" ist au lesen teste Frage ist augenblicklich die Verpflegn» » ü wollt vmÜMuL tM kEM «» Ei
Auhevöem wsröeu viele AtMdö-^n, zumal in DMA«, infolge der Transportkrisis von Rußland abgeschnitten. Man darf sich nicht selbst etwas vormachen und die Augen vor dem Ernst des Augenblicks verschließen.
Ein 68jähriger Kriegsfreiwilliger gefalle«.
Kaspar Renö Gregory, ordentlicher Honorarprofessor an der Universität Leipzig, der bei Kriegsausbruch 68jährig als Kriegsfreiwilliger in das Heer eingetreten war, ist als Leutnant der Landwehr den Heldentod gestorben.
Flaue Stimmung au der Neuyorker Börse.
„Financiel News" meldet aus Neuyork: An der Börse herrscht vorübergehend eine flaue Stimmung wegen bisher noch nicht bestätigten Gerüchte, daß in Rußland die Volksstimmung immer mehr zum Frieden neige, und daß in vielen Jndustriebezirkerr große Streiks ausgebrochen seien, um einen Druck auf die Regierung ausüben zu können.
Tiefe Seufzer der „Times".
Laut „Boss. Ztg." bringen die „Times" anläßlich des Streikes in Barrow einen Artikel über die inbu-
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Nun wird s
aber höchste Zeit
- daß auch Du Dich auf Deine Pflicht besinnst!
Am Montag, dem 16. April,
Mittags 1 Uhr, wird die Zeichnung auf
die 6. Kn'egsanleihe geschlossen.
Willst Du wirklich unter den Wenigen sein, die ihr
Vaterland in so ernster Stunde im Stich gelassen
haben? Was sollte wohl aus uns allen, aus
Dir selbst werden, wenn andre ebenso
kleinmütig dächten wie Du?
Willst Du zögern, bis es zu spät ist?
Willst Du Dich der Gefahr aussetzen, vor Deinen
Angehörigen, Deinen Freunden und
Bekannten erröten zu müssen?
W ^MMW
Also
Hole sofort das Versäumte nach und zeichne mit allem, was Du hast und was Du austreiben (Mst,
Kriegsanleihe I
1 titelte Gefahr, in dem auf die zunehmende Unzufriedenheit unter den Arbeitern der Kriegsbetriebe hingewiesen wird. Die Leiter der Fachvereine hätten ihre Leute nicht mehr in der Gewalt. Das Land stehe dicht am Rande einer verhängnisvollen Katastrophe. Den Behörden sei das kein Geheimnis, aber das Volk wisse nichts von der großen Gefahr.
Die Brotrationen in Stockholm.
Wie „Nationaltidende" ureldet, sind in Stockholm von jetzt ab die Brotrationen weiter eingeschrärrkt. Jede Person erhält künftig täglich 200 Gramm Mehl oder 160 Gramm hartes oder 230 Gramm weiches Brot.
Die russische« Verluste am Stochov.
Der Petersburger Berichterstatter des „Carriere della Sera" schätzt die Verluste der Russen am Stochod auf 20 000 bis 25 000 Mann. Die russischen Blätter schreiben den deutschen Erfolg nicht einem außerordentlichen Kräfteaufwand, sondern der Schwächung der russischen Truppen infolge der inneren Vorgänge zu.
Friedensgerüchte in Rom.
Das Mailänder Sozialistenblatt „Avanti" meldet laut „Köln. BolkSztg." aus Rom, Gerüchte über erneute Friedensaussichten finden in Rom begeisterte Aufnahme. Sie würden nicht ein zweites Mal zurückgewiesen wer- den. - Die „Köln. Bolkszig." bemerkt: Der „Avanti" formuliert die angebliche Friedensgrundlage nach den Vorschlägen der Mittelmächte.
Vermischtes,
840 Schafe verbrannt. Auf öem Gute Bredentien in Mecklenburg brach, wie aus Güstrow gemeldet wirb, ein Feuer aus. Bei den RettungSarbeiten kam der Schweinemeister Ott in den Flammen um. Die gesamte Schafherde in einer Stärke von 840 Stück ist in den Ställen verbrannt.
Der Tranring im Pferdehuf. Oft werden Geschichten vom seltsamen Wiederfinden verlorener Trauringe erzählt. In Hafsenhausen bei Naumburg fand nun ein Schmiedemeister beim Neubeschlagen eines Pferdes beim Ausschneiden des Hufes den goldenen Trauring des Pferdebesitzers in unversehrtem Zustande im Hufe vor, wo er sich ett,getreten hatte. Seit WeMuachteu WMM hat MM nMi.
entern vom Big-, Aus einem Feldpostbrief. „Lreber Fritz! In unseren Schützenlöchern ist es ganz ekelhaft kalt. Wenn Du wieder mal Zigarren sendest, nimm solche mit Leibbinden..." — Gelegentlich des Ablebens des Grafen Zeppelin kommt mir ein kleiner Vorfall in Erinnerung: Auf dem Bahnhof machte ich meinen Jüngsten auf den Grafen Zeppelin, der sich dort auf der Durchreise befand, aufmerksam. Er lachte mich aus und erzählte seiner Mutter daheim, ich habe ihm vorreden wollen, Zeppelin sei ein Mann.
Schweres Schiffsunglück auf der Do«a«. Aus Budapest wird gemeldet: In der Nacht stießen auf der Donau bei Teteny ein Personen- und ein Frachtüauw- fer zusammerr. Etwa dreißig Personen kamen ums Leben und etwa 20 wurden verletzt. Die genaue Zahl der Opfer sowie die Ursache des Unglücks sind noch nicht festgestellt.
Die Treue der Kriegspferde. Wenn auch die Treue des Pferdes nicht so sprichwörtlich ist, wie die des Hundes, so beweisen doch viele Beispiele die rührende Anhänglichkeit von Pferden an ihre Herren. So ist die Erzählung von dem Rotz des französischen Trompeters bekannt, das sich nach der Schlacht von Jena aus Kummer über den Tod seines Herrn ertränkt haben soll: lange blieb das Pferd an der Leiche des Soldaten stehen und erlaubte niemanden, sich dieser zu nähern, als es endlich merkte, daß der Trompeter nicht mehr lebte, raste es ganz verzweifelt in den nahen Fluß und ertrank darin. Ein ähnliches Geschehnis wird aus dem gegenwärtigen Krieg aus Nordfrankreich berichtet. Nach den blutigen Kämpfen bei Loos gewahrte man von den englischen Schützengräben aus ein Pferd, das wie festgenagelt dastand und sich nicht von der Stelle rührte. Endlich beschlossen einige englische Soldaten, zu dem Tier Hinzugehen, um zu sehen, was ihm fehle. Zu ihrem Erstaunen fanden sie jedoch, daß es ganz unverletzt war; es stand über seines Herrn Leiche gebeugt und betrachtete sie mit traurigen Blicken. Man versuchte nun das Roß wegzuführen, es widersetzte sich jedoch hartnäMg und wollte den Leichnam durchaus nicht verlasserr. Erst als man auf den Gedanken kam, dem treuen Tier die Augen zu verbinden, gelang es den Soldaten, es mitzunehmen.
Leulsche Heltmialea.
EroSerung von 6 französischen Maschinengewehre«.
Das Reserve-Jnfanterie-Regiment.. . hatte Befehl erhalten, am 29. Atai 1916 3,40 Uhr vormittags, die gesamte gegenüberliegende Stellung der Franzosen auf der L. - .-Höhe in einer srontvreite von fast einem Kilometer zu nehmen. Der Sturm wurde außerordecu- lich erschwert durch eine Anzahl feindlicher Maschinengewehre. Es gelang dem Regiment, nach erbittertem Stampfe die feindliche Stellung zu nehmen, dabei den Franzosen sehr starke Verluste an Toten und Verwundeten zuzufügen und über 500 Gefangene zu machen. Bei dieser Gelegenheit wurden von den feindlichen Maschinengewehren fünf, die bis zum letzten Augenblick feuerten, mit stürmender Hand genommen, und zwar eroberte die 10. Kompagnie mit zwei Gruppen unter Unteroffizier Juchert, der bereits am 20. Mai zwei feindliche Machinengewehre genommen hatte, zwei derselben, indem er sich mit den beiden Gruppen
sprungweise heranarbeitete, durch Handgranatenwerfer einen Teil der feindlichen Bedienungsmannschaften teronruer ^uwcir Wl^ «WV 1VMI Wtvw*VV«^ ^»vv» diges Verhalten das Eiserne Kreuz 1. Klasse verliehen
Der 8. Kompagnie gelang es, in gleicher Weise in der Mitte der feindlichen Stellung zwei Maschinengewehre zu erobern, unb zwar mit einem Zuae unter Führung ds Offizierstellvertreters Hermann. Ungeachtet des dauernden Feuers der feindlichen Maschinngewehre verstand es Hermarul, die Flügel seines Zuges in geschickter Weise umfassend anzusetzen, um dann nach Her- anarbeiten bis auf 25 Meter int Sturm die Bedienungsmannschaften mit aufgepflanztem Seitengewehr teils niederzumachen, teils gefangenzunebmen.
Schließlich eroberte die 11. Kompagnie, die sich zwischen der 10. und 8. Kompagnie befand, mit einer Gruppe durch den Gefreiten Röger ein feindliches Maschinengewehr, das ebenfalls bis zum letzten Augenblick feuerte. Nach Heranarbeiten bis auf Handoranaten- Entfernung wurden die feindlichen Bedienunosmann- schaften gezwungen, sich zu ergeben. Ein sechstes Ma- schinengewcchr wurde an diesem Tage von der L Kompagnie erbeutet.
Weitere Drahtnachrichten.
Die Frage der amerikanischen Dienstpflicht.
9-* Rotterdam, 12. April. sWTB.) Der Washingtoner KorrespMdent des „Daily Telegraph" meldet: Im Kongretz sei eine Stimmung dafür vorhande«, es erst mit Freiwilligenrekrntierung zu oersnchen, ehe um« zur Einführnng der Dienstpflicht übergehe. Im Repräsen- tantenhause stießen alle Punkte der Armeevorlage, die sich auf die Dienstpflicht beziehen, auf Widerstand, und man dürfte vielleicht ein Kompromiß dahin schließen, daß, wenn die Dienstpflicht eingeführt werde, sie nur für die Dauer des Krieges gelten soll.
Mesengeminne beim Verkauf norwegischen Schiffsraumes.
^ Christiania, 12. April. (WTB.) Wie „Tidenstegn" melden, haben die norwegischen Reedereien allein im März und April von dem auf amerikanischen Werften für norwegische Rechnung bestellten Schiffsraum 200 000 Tonnen im Werte von über 200 Millionen verkauft wobei sie an der Tonne 400—500 Kronen verdienten.
Die amerikanischen Milliardenforderungen.
o«* Washington, 12. April. (WTB.) Der Ausschuß des Repräsentantenhauses hat sich einstimmig für die Annahme eines Gesetzes ausgesprochen, das 5 Milliarden Dollars Bons und 2 Milliarden Schatzscheine zu Kriegszwecken vorsteht.
Englische Verlustliste«.
ta* Amsterdam, 12. April. (T. U.) Die englischen Verlustlisten in der „Times" vom 2., 3. und 4. April enthalten die Namen von 224 Offizieren und 4460 Mann. Wetter bringt das Blatt eine Liste von Verlusten der australischen und kanadischen Truppen, die nicht genau angeführt werden. Die englische Verlustliste vom 2. April enthält die Namen von 68 getöteten Offizieren, von denen nicht weniger als 35 zuur Fliegerkorps gehörten.
FeuerSbrünste in Reims.
4s* Genf, 12. April. (T. U.) Nach einer Srahtlofeu Meldung verzeichnete man am letzten Freitag laut „Tal. Rdfch." an 25 Stadtpunkten von Reims große Feuersbrünste. Da die Wasierlettungen zerstört waren, mußte das Waffer zu Löschzwecken aus alten Lrurmrn «U- ttn mitten merda».