kreuzersahrlen eines „Seeadler" im
Der „Seeadler" als Ersatz „Möve".
T. U.-Drahtung aus Amsterdam.
Aus Rio de Janeiro wird über Neuvork gemeldet: Die französische Bark „Cambrone" landete 200 ftanzo- sische, englische und italiemsche Seeleute, welche »ckiffen augebörte», die von einem deutschen Kaperschiff in der Höhe von Trinidad versenkt worden sind.
Das Schiff wird beschrieben als ein Segelschiff mit Gasolinmotor. Einem Telegramm aus Rio de Janerro zufolge traf der Kaperer die Bark „Camboue^ am «. März auf 21 Grad westlicher Länge und 7 Grad südlicher Breite. Wie ein brasilianisches Blatt zu berichten weis, hatte das Kaperschiff Minen an Bord, wodurch die juugste Vernichtung von Schiffen an der braultaurscheu Küste zu erklären sei, und war mit 2 Kanonen von 10^) und 16 Maschinengewehren bewaffnet. Das Schiff hatte drer Masten und eine Einrichtung für drahtlose Telegraph,^ Die Bemanunna zählte 84 Köpfe, Kommaudaut des Schiffes sei Graf Luckucr. Die Matrosen von den versenkten Schiffen erzählten, Satz der Kaperer am 22. Dezember Deutschland verlassen habe nnd von einem Uboot begleitet werde. Das Schiff sei auf den Namen „Seeadler" getauft und habe für 18 Monate Lebeusunttek und eine grotze Menge Muvition an Bord.
Zu den von dem „Seeadler" versenkten Schiften gehören die Dampfer „Gladvs Royal", 3268 To., „Charlev Honnod", 3100 To., „Rochetoucault", 30o0 .To„ „An- roinine", 4000 To., „Dupait" 3000 To., „Lady Island 3500 To., „Rohmaoth", 5500 To. und „Hongarth". Die „Hongarth" versuchte dem Schift zu entfliehen, ergab sich aber, als 4 Mitglieder der Besatzung durch das Feuer desselben verwundet wurden.
Neun amerikanische Dampfer überfällig.
^ Karlsruhe, 2. April. (T. U) „Daily Telegraph" meldet laut „Tgl. Rösch." aus Neuyork, daß im Stillen Ozean insgesamt neun amerikanische Dampfer überfällig geworden sind, was große Beunruhigung hervorgerufen habe.
Versenkte Schiffe.
o* Genf, 2. April. (T. U.) Der Temps meldet laut „Tgl. Rösch." aus Le Havre, daß ein französischer Frachtdampfer von 6146 Tonnen am 23. März versenkt worden sei. Ferner wurden zwei britische Dampfer versenkt, welche die geretteten Mannschaften anöerer torpedierter Schiffe an Bord Hatten.
Aus Ymuiden wird dem „Allg. Handelsbl." genwl- det, daß der Motortankdampfer „Hestia" (958 ^.o.), der mit einem aus 14 Schiffen bestehenden Convoi am Freitag abend vom Reuen Wasserweg nach ^hemiehmen ab- ruhr, am Sonnabend früh von einem deutschen Unterseeboot versenkt wurde. Ein Boot mit 13 Mann, darunter sieben Chinesen, wird vermißt.
Ueber sechs Millionen Pfund SchaSeu für England.
In Amsterdamer Versicherungskreisen wird mitge- teilt, daß nach aus London eingegangenen Informationen der England durch die „Möwe n" verursachte Verlust auf 6 bis 6% Millionen Pfund, was Wert der Schiffe und Ladungen anbelangt, veranschlagt wird. Die britischen Reichsversicherungsgesellschaften sind mit 80 Prozent an den Bersicherungskosten beteilWWWWWWWV
Kaiserlicher Dank an den Kanzler.
Der Kaffer hat an den Reichskanzler von Bethmann vollweg folgendes Telegramm gerichtet:
Mein lieber Bethmau«! Ich danke Ihnen für die Meldung von der Annahme der neuen Steuern durch den Reichstag, der sich damit im Einvernehmen mit de« verbündete» Regierungen vo« neuem zu dem Grundsatz bekannt hat, daß für dauernde Ausgaben laufende Einnahme« zu schaffen sind. So bleiben die soliden Grundlagen unserer Finanzen auch während des Krieges erhalte«, ««d insbesondere werden die Mehrausgabe« für die Verzinsung der Krieasauleihen durch neue Einnahmequellen sichergestellt. Durch dre Bewilligung der neuen Steuern hat der Reichstag wieder«« aller Welt kundgeta«, daß das deutsche Volk willig alle Laste« auf sich nimmt, die erforderlich sind, «m unseren Daseinskampf siegreich z« beenden. Eine glückliche u«d gesicher te Zukunft unseres geliebten Vaterlandes wird alle Sieke Dvser lohnen. Das ist meine «nerschütterliche Zuversicht. Gott mit «us. Wilhelm T. R.
Gleichzeitig hat der Kaiser dem Staatssekretär des Reichsschatzamtes Grafen von Stöbern seinen herzlichen Dank und seinen wärmsten Glückwunsch zu dem schönen Erfolge ausgesprochen.
NachbarsLinder. i
Original-Roman von Irene v. Hellmuth.
58) (Nachdruck verboten.)
Warum sagte man ihm nicht öie Wahrheit? Welchen Grund hatte Lie alte Frau, ihn zu belügen? Wußte Eva darum? Wollte sie ihn zum besten halten?
Auf alle diese peinigenden Fragen konnte er keine Antwort finden.
Er fühlte es ordentlich als Erleichterung, als Hilöa sich bald darauf verabschiedete. Die junge Dame fand es geradezu empören-, daß er sie nicht einmal die Treppe hinab begleitete, wie er sonst stets getan. Heute mußte die Mutter dies besorgen. Doch auch sie war zerstreut und einsilbig, ihre Gedanken weilten in banger Besorgnis bei dem geliebten Sohn, dessen auffallendes Gebühren sie seltsam erregte.
Als sie eben wieder ins Zimmer trat, hatte er be- restö den Hut in der Hayd und stand im Begriff, an ihr vorbei zugehen.
„Wohin willst D« nun denn schon wieder? Bist ja eben erst gekommen."
„Ich — gehe noch ein wenig aus, Mutter — ich habe Kopsschmerzen, und die Luft ist heute abend so mild, das wird mir gut tun."
Sie merkte es, er wich ihr aus, und eine tiefe Bitterkett sprach "aus ihrer Stimme, als sie entgegnete: „Darf ich nicht missen, was Dir fehlt, — ich, Deine Mutter?"
„Später — später, jetzt kaun ich nicht."
Kopfschüttelnd sah sie ihm nach, rote er rasch davon- ettte.
Draußen atmete er ein paarmal tief auf. Er drückte den Hut fest in die Stirn und spähte wieder aufmerksam umher. Doch nur einzelne Fußgänger waren zu er- blicke». Die Laternen flackerte« trübe hin und her, und
[ Aus dem großen Hauptquartier.^
Großes Haupüquartier, 1. April. (Amtl. WTB.)
Westlicher Kriegsschauplag.
Zwischen Leus und Arras sind in breiter Front geführte Vorstöße starker englischer Erknndungsabteilun- gen gescheitert.
Angriffe mehrerer Bataillone auf das von uns gehaltene Dorf Hemin sur Cojenl (südöstlich von Arras) wurden abgewiese«.
Zwischen der Straße von Peronne nach Gouzean- court und der Niederung des Omignon-Baches haben die Engländer in verlustreichen Gefechten ihre Linien «m zwei bis drei Kilometer vorgeschoben.
Längs der von Soissons nach Nordosten führenden Straße fanden gestern unsere Batterien und Maschinengewehre beim Vorgehen und Zurückfluten französischer Angriffsttuppe«, die keinerlei Bortett errangen, lohnende Ziele.
Eigene Erknndungsvorstöße nördlich vo« Reims brachten ohne Verlust eine Anzahl Gefangene.
Nachts versuchte« feindliche Abteilungen südwestlich von Combres, östlich vo« St. Mihiel ««d im Parroy- Walde in unsere Gräben z« dringen; sie sind überall sofort vertrieben worden.
Oestlicher Kriegsschauplatz.
Keine wesevllichen Ereigvisse. fDa^edomfche front.
Die Lage ist ««verändert.
Unsere Flieger brachten zwei Fesselballons brennend zum Absturz und bewarfen Truppenlager im Cernaboge« wirkuvgsvoll mit Bombe«.
Der Erste Generalqvartiermeister: 8«Se«dorff.
Der deutsche Weudderlcht»
Berlin, 1. April. (Amtlich. WTB.) Außer Zusammenstößen bei Savy (Nördlich der Somme) «ud südöstlich von Coucy-le-Chateau im Westen v«d im Osten keine besondere« Ereignisse.
♦
Im Ypern- und Wytschaetebogen war die Artille- rietätigfett lebhaft. Verschiedene kleine deutsche Pa- trouillen-Unternehmungen wurden erfolgreich durchge- fithrt, englische dagegen abgewiesen. Die Verluste der Engländer bei dem verunglückten Angriff in der Gegend von Loos haben sich als außerordentlich schwer Herausgestellt. Der englische Angriff gegen das Dorf Henin sur Cojenl wurde in den Morgenstunden öes 3L März von acht Kourpagnien unternommen. Er ist, wie gemeldet, ebenso wie die abendlichen Angriffe östlich Enalänöer erlitten dabei vor allem durch das gutlie- gende deutsche Artilleriefeuer empfindliche Verluste. In der Champagne sind die am 28. März von den Deutschen eroberten Gräben südlich Ripont fest in deutscher Hand. Die.Eiffelturmmeldung vom 3L März, 4 Uhr 30 Min. nachmittags von der Rückeroberung durch die Franzosen nnd vergebliche deutsche Gegenangriffe beruht auf freier Erfindung.
Wie«, 1. April. (WTB.) Amtlich wird verlautbart:
Oestlicher «ud südöstlicher «rie-S, schauplatz.
Es ist Nichts zu melden.
Italienischer Kriegsschauplatz.
Unsere Beute aus den Kämpfe« südlich von Big- lkS erhöhte sich auf 12 Maschinengewehre und 3 Minen- werfer. Südlich des Stilfser Joches wiese« unsere Truppe« einen feindliche« Augriff im Ursprungsgebiet des Bal bei Bitelli ab.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes.
». Hoefer, Feldmarschalleutnaut.
fern tönte das Bellen eines Hundes. Drüben bei Sennebach schloß man eben den Laden und die beiden großen Auslagefenster. In jedem derselben hing ein riesiges Plakat: „Rote Alpenrosenseife, beste Toiletten- seife der Welt, hier zu haben."
Wie oft hatte Sigmund das schon gelesen. Als er noch ein Knabe war, da stand er immer vor den hohen, mächtigen Scheiben und bewunderte den gelben Löwen aus der Seife, öer nun schon Jahrzehnte lang hier zu sehen war und der den Vorübergehenden verkündete, daß man hier die beste Waschseffe kaufe.
Mechanisch schaute Sigmund zu, wie der schwere Rolladen langsam herabgelassen wurde und schließlich den zähnefletschenden Löwen ganz verschwinden ließ. Kichernd traten gleich darauf die beiden jungen Verkäuferinnen aus dem Hause. Sie blieben steten, und Sigmund trat in den Schatten zurück, um nicht gesehen zu werden.
„Patz nur auf," sagte die eine, „Fräulein Hilda bekommt ihren Doktor doch noch. Kein Wunder, daß sie so verliebt ist in ihn, er ist ein netter Kerl. Aber wo steckt denn heute mein Eduard? Er wird in der, letzten Zeit recht unpünkttich; ich muß ihm einmal den Standpunkt klar machem"
Die Mädchen schritten weiter und spähten nach Eduard aus, während Doktor Linde über die Straße ging und dann lauschend stehen blieb.
„Ob nun Eva zu Hause ist?" fragte er sich, „ob ich noch einmal hineingehe?"
Unwillig über sich selbst schüttelte er den Kopf, und doch fühlte er, daß die Ungewißheit nur schwer zu ertragen war. Durch eine kleine Ritze des Fensterladens schimmerte Licht, er versuchte hindurchzuspähen, aber eS war unmöglich, etwas zu sehen. „Ich bin ein rechter Narr," schall er sich dann, ^ter Herumzuschleichen wie ein verliebt« Primaner — das ist doch 4» dumm!"
Allanlischen Ozean.
Das gute Gewissen!
Wie oft mar in diesem Kriege nicht schon von einem guten Gelotsten die Rede. Unsere Feinde behaupten es genau so zu besitzen wie wir. Ohne Zweifel steht unser gesamtes deutsches Volk heute mehr denn je mit völlig reinem Gewtssen vor dem Richterstuhl der Weltgeschichte. Die furchtbaren Anklagen unserer Geaner können das deutsche Volk nimmermehr treffen, wir alle wissen heute nur zu gut, wo die Anschtirer dieses Weltkrieges sitzen.
Die lange Dauer des Weltkrieges hat es nun mit sich gebracht, daß die Frage nach einem reinen Gewissen heute sehr oft an jeden einzelnen von uns berantritt. Da regt ftdji denn mitunter in unserem Inneren die mahnende Frage: „Erfüllst Du in dieser schweren Zeit auch wirklich voll und ganz Deine Pflicht Dir selbst und Deinem Volke gegenüber?" Wohl uns, wenn wir dann der mahnenden Stimme immer eine zufriedenstellende Antwort geben können! Jeder Tagesbericht unserer Obersten Heeresleitung, jeder Feldgraue auf der Straße, leder verwundete Krieger, jede trauernde Kviegers- witwe, sie alle reden Dir ins Gewissen: Was tust Du für uns in einer Zeit, in der mir für Dick und Dein Haus mitkänlpfen, in der wir füt Dich unser Gut und Blut opferten und willig unser Bestes gaben?
Hand aufs Herz, lieber Leser! Kannst Du solchen Fragen gegenüber immer in Ehren bestehen? Unsere wackeren Helden an allen Froitten richten jetzt in ganz besonderem Maße ihre Blicke auf die Heimat, in deren Hand es gerade jetzt gegeben ist, zur Erreichung öes vollen Sieges wesentlich beizutragen! Zeige jetzt ein jeder öas rechte Verständnis für die Bedeutung und den Ernst, der Stunde. Von dem Ergebnis der 6. Kriegs- anleihe hangt heute alles ab. Jede einzelne Mark tragt zur Herbelfuhrung des vollen Sieges auf unserer Seite allen Fronten blicken Millionen Auaen auch Inneres und rufen Dir zu: Erfülle Deine Pfflcht, damit Du einst die heimkehrenden Krieger mit reinem Gewissen empfangen kannst!
Kriegsmüdigkeit in Frankreich.
Aussagen G^a«ge«er «nS übergelaufener Franzose«.
Die vielen in letzter Zeit gefangenen und iiberge- laufenen Franzofen wissen mehr denn je von der Kriegsmüdigkeit Saheim und in den Schützengräben zu erzählen. Sie klage« häufig über ihre Regierung, di« den Krieg ohne die leiseste Aussicht auf eine« Sieg fortsetze. Dre Soldaten zeigen ihren Unwillen gegen die Regrerung und ihre Kriegsunlust nicht nur untereinander. Als Ende Oktober der Präsident der Republik die Regimenter 31 und 331 besichtigen wollte, wurde er vou den Mannschaften mit Johlen und Pfeifen empfangen. Bei dem Höllenlärm flogen ihm die wüstesten Schimpsworte an den Kopf. Diese Angaben stammen von einigen Dutzend Angehöriger beider Regimenter und 331, die am 16. März von den Deutschen bei Ville aux Bois gefangen wurden.
Von der Sarrail-Armee.
Zwa«gsrekrutieru«g für das venizelistische Heer.
An der mazedonischen Front übergelaufene Griechen vom 17. Infanterieregiment sagten aus, die Maze-
Eintritt ins ne- nizelisttzche Heer gezwungeii. Lediglich die Offiziere feien Anhänger von Benizelos, während die Mannschaften nur aus die Gelegenheit zum Ueberlaufen warteten. Wie wenig Sarrail diesen gewaltsam unter öie Waffen gezwungenen griechischen Kontingenten traut, beweist die Tatsache, daß zwischen je zwei griechischen Züge« mer Schnelladegewehre mit französischer Mauu- schast ausgestellt sind, während den Griechen selbst weder Maschinengewehre «och Geschütze ««vertraut werden. Jnteresiant ist in diesem Zusammenhänge der Lyoner F,rnkspruch vom 11. März nachmittags, der behauptet, daß die Mittelmächte in Bulgarien und Grie- chtsch-Mazeüonien zwangsweise in die ansgecsebenen Listen eingetragen wurden.
Do« de« türkischen Fronten.
Der türkische Bericht vom 31. März meldet. T ia- risfront: Ein Angriff der Engländer wurde unte' großen Verlusten für sie aufgehalten. Sinaifront Die Lage ist unverändert. — Kaukasusfront: Kein Ereignis, das der Meldung wert ist. — Am 30. März gerade am Mittag, hat einer unserer Kampfflieger üi der Gegend vo« Smyrua zwei feindliche Flugzeuge ab- geschosie«, und zwar einen Doppeldecker vom Farman typ, dessen Führer und Beobachter gefangen sind, unt einen Nieuport-Apparat, der in der Gegend von Rud- scha bei Smyrna abgeschossen wurde. Führer und Be-
Daurtt wandte er sich um und wollte nach Hause zurückkehren, als er einem ehemaligen Stubiengenoffen gerade in die Hände lief. Der junge Mann hatte sich als Rechtsanwalt niedergelassen und zeigte sich sehr cr- sreut, als er den Doktor erkannte. Die beiden dritckten sich herzlich die Hand.
„Nun, Freundchen, wohin?"
„Ich bin eben im Begriff, nach Hause zu gehen," war die rasche Antwort.
„Also immer noch solid, wie früher! Sag einmal, was machst Du denn eigentlich den ganzen Abend daheim?"
Denr jungen Rechtsanwalt lachte der Uebermut förmlich aus den Augen, er packte Sigmund an der Schulter und schüttelte ihn hin und her.
„Ach, ich habe einen Einfall, Freund," rief er lustig, „komm doch einmal mit in den Klub, — Mensch, schließe Dich nicht immer von jeder Gesellschaft aus! Du findest bei uns lustige flameraben, herrlicheil Wein," er schnalzte dabei mit der Zunge, — „und besang — nur keine Weiber, — die sind ausgeschlossen, denn die Weiber verderben unsereinem nur die Laune, wir sind lauter geschworene Junggesellen! — Was stehst Du den« so steif öa? Komm, ich wette, Du wirst bald heimisch bei uns werden, das Leben lacht, es ist ja so schön!"
Er drehte den Freund gegen das Licht der Laterne zu, um so seine Miene besser studieren zu können.
„Brr," rief er dann und schüttelte sich, „was machst Du für ein Gesicht!? — Wie Essig! Gewiß steckt wieder ein Weib dahinter!" — Damit schob er ohne weiteres seinen Arm in den des Doktors und zog den halb Wt- verstrebenden mit sich fort. —
Worts «Song folgt) ,