Glänzende Tauchbooterfolge im Mittelmeer.
dem großen Hauptquartier. ]
w Großes Hauptquartier, 19. Februar 1917. (Amtlich. WTB.) (Eingegangen 2,45 Uhr nachmittags.).
WestUcher Krtegsfchauplwtz.
Av den meiste» Stelle« der Front herrschte starker Nebel, der die Tätigkeit von Artillerie und Flieger« einschränkte n«d nur Erk««du»gsvorstötze z«- ließ. An der Wachsamkeit unserer Grabenbesatzungen scheiterten zahlreiche Unternehmungen des Feindes; unseren Erkundern gelang es, mehrere Gefangene einzu- dringen.
vestlicher Z^riegsschauplatz.
Nichts Wesentliches.
Makedonische front.
Borpostengeplänkel und vereinzeltes Artilleriefeuer.
Zwei feindliche Flugzeuge wurde« abgeschossen.
Der Erste Geueralqnartiermeister;
Ludendorf f.
Englands Kriegsziel
Wofür kämpft England?
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Nach den von selbstlosem Idealismus senden Aeußerungen seiner Staatsmänner hat es das Schwert gezogen, lediglich um Recht, Frechen, Mensch- ticvkeit, ^wihiation zu schützen, um unterjochten Völkerschaften zu selbständigem staatlnhem Dasein. zu verhelfen und darauf zu achten, daß kein Lert ernev Volkes ohne seine Zustimmung einer fremden Regre- rung umerstellt wird. Gegen all dieses sollen dre Minelurächte, besonders Deutschland, sich vergangen haben und darum hat Albion sie in die Dramen ge-
Wie gerade englische Staatsmänner dazu kommen, uns Moralpredigten zu halten! Hat nichtgerade Eng- tarrd bis auf die allerneuste ZeN Recht, Frerheit, Menschlichkeit und Zivilisation mit Füßen getreten, hat es nicht erst vor 16 Jahren die Buren ihrer Frechen beraubt und 22 000 Frauen und Kinder in den Konzentrationslagern sterben lassen, nachdem es sie durch Abbrennen der Farmen obdachlos gemacht hatte. Endlos lang ist die Liste der englischen Sünden.
Der Engländer denkt eben ganz anders, als der Bewohner des Festlandes. Im Grunde gehört er auch gar ntdü zu Europa und die britische Insel ist ein Festland für sich, das zu dem übrigen Europa in scharfem Gegensatze steht. Englands Ziel ist die Herrschaft über die Welt und das Mittel, dieses Ziel zu erreichen und — wenn erreicht — festzuhalten, ist die Herrschaft über die Meere. Eine Hemmung in diesem Streben konnte und kann ihm, fürs erste wenigstens — nur auf dem europäischen Festlande erwachsen. Ganz folgerichtig mußte es in jedem europäischen Staate, der sich durch Gewerbefleiß, wirtschaftliche Macht erwarb und seine Waren durch den Handel in überseeischen Gebieten ab- zusetzen suchte, einen Gegner sehen, den es mit Erbit-
zn erwecken und diese für England bluten zu
In dem großen Weltkriege von heute ist es nicht anders. Notgedrungen zwar hat England jetzt Heere aufstellen müssen von einer früher unerhörten Größe. Aber seine Verluste sind bescheiden im Vergleich zu den Menschenopfern, die das Festland gebracht hat. wirtschaftlich steht es noch fest da, während seinen Berbün-
schriftlich steht es noch fest da, während seinen Verbündeten die Not ins Auge starrt, und noch glaubt es auch die Vorherrschaft auf dem Meere und in überseeischen Gebieten zu haben. Um England die Weltherrschaft zu sichern, dafür verbluten sich Frankreich und Rußland, dafür haben sich Italien und Rumänien ködern lassen.
Solange es seine eigene wirtschaftliche und handelspolitische Stellung bewahren kann, lassen die Nöte seiner Verbündeten England kalt. und wenn recht viele neutrale Schiffe versenkt werden, um so besser sind seine Aussichten auf hohe Frachtsätze nach dem Kriege. Denn das Hauptziel ist: Das Festland Europas soll aus dem Kriege geichwächt und unfähig für ernsten wirtschaftlichen Wettbewerb hervorgehen. Dafür kämpft England, und sein Kampf richtet sich nicht bloß gegen die Mittelmächte, er richtet sich gegen das gesamte festländische Europa. Aber noch hat England den Preis nicht errungen, noch ist der Kampf nicht zu Englands Gunsten entschieden. Wenn es uns gelingt, die englischen Pläne zu vereiteln, ganz Europa sollte es uns danken.
Die Letseuinsel.
Eine Episode aus den Kämpfen an der ostpreußischen Grenze. Von W. Kabel.
7) (Nachdruck verboten.)
Günther Hartwichs Anwesenheit war für den kleinen Trupp natürlich von unberechenbarem Nutzen.
Er kannte das Eiland wie seine eigene Tasche und schlug nun auch sofort eine Stelle vor, wo das Lager errichtet werden sollte.
Dieser Platz befand sich am Fuße des Donnerberges auf einem kleinen Wiesenfleck, der, rings von ziemlich hohen Felsen umgeben, selbst gegen Artilleriefeuer leidlichen Schutz gewährte. Denn damit, daß die Russen alles versuchen würden, die deutsche Abteilung aufzu- reiben, mußte man bestimmt rechnen, also auch mit einer Beschießung durch Geschütze, deren Tragweite die fünfeinhalb Kilometer vom westlichen, wie vom östlichen Ufer unschwer überwinden würde.
Während ein Teil der Leute nun für die gefallenen Kameraden an einem entfernten Orte ein Grab her- richtete, andere wieder die Verwundeten verbanden und labten, führte Günther den Leutnant und den Unteroffizier, der 2. Unteroffizier Hate einen bösen Schulter- schutz, um die Insel herum, und schließlich auch um den Donnerberg, der ja eigentlich weniger ein Berg als ein zackiger, zerklüfteter Felskegel mit platter Spitze war.
Hier bot sich den dreien eine überraschend weite Aussicht.
„Ein glänzender Platz für einen Posten," meinte Stetten, der mit seinem Fernglase eben nach dem Gute hinüberschaute. Die Entfernung war aber doch zu groß, um Einzelheiten unterscheiden zu können.
„Gewiß, Herr Leutnant," nickte Günther. „Eine Annäherung an die Insel am Tage ist gänzlich ausgeschlos- sen, wenn hier eine Wache steht. Freilich, des Nachts,
Der deutsche Menddericht.
Berlin, 19. Februar, abends. (Amtlich. WTB.)
Am Morgen scheiterteeinengltscherBor- st o tz südwestlich von Messines (nördlich von Armentieres); sonst im Westen bei «»sichtigem Wetter, im Osten bei strenger Kälte nichts Wesentliches.
Erbitterte Kampfe im Ancretale
Bei den Kämpfen im Ancretale am Sonnabe«- haben die Engländer nach starker Artillerievorbereitung drei verschiedene Divisionen in sechs Kilometer Breite zum Angriff eingesetzt. Das Gehöft Moulim Ruin südlich der Ancre und die anschließenden Gräben waren der Schauplatz besonders erbitterter, den ganzen Tag über bin und her wogender Kämpfe. in deren Verlaufe wir diese« Teil unserer Stellung den Engländer« überließen. Am Sonntag herrschte trübe Witterung, die von uns zu zahlreichen glücklichen kleinen Unternehmungen und Handstreichen ausgenutzt wurde, während feindliche Patrouillen keine Erfolge zu erreichen vermochte«. In der Nacht vom 17. zum 18. Februar war es im belgische« Teile unserer Stellung besonders lebhaft. Drei feindliche Versuche, in der Gegend von Yperu in unsere Gräben z« dringen, scheiterte« i« unserem Fener, an einer Stelle im Nahkampfe «nter erheblichen Verlusten für den Feind. Gegen 4 Uhr vormittags setzte starkes Fener gegen einen Stellnngsab, schnitt südlich der Bahn Langemarck-Ypern ein. Nach Demonstrationen an einer ander» Stelle stieß der Feind hier vor und wnrde ebenso wie bei den drei oben erwähnten Vorstößen teils vor, teils in unseren Gräben abgewiesen. Er ließ Gefangene in unserer Hand. Am Abend des 17. Februar hatte eine andere deutsche Unternehmung nördlich Wytschaete und nördlich des Kanals von Comines Erfolg. Die Nacht vom Sonntag zum Montag verlief im allgemeine« ruhig. Zwischen Ancre und Somme und nördlich der Ancre würben feindliche Patrouillen abgewiesen.
t Dom österr.-ungar. Generalstab. ■ °
Wien, 19. Februar. (WTB.) Amtlich wird ver- lautbart:
Oestlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls von Mackensen und
Heeresfront des Generalobersten Erzherzog Joseph.
Keine besonderen Ereignisse.
Heeresfront des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold
von Bayern.
Oestlich Lipnica Dolna an der Narajowka bracht« der Russe einen Miuenstolle» unter unseren vordersten Gräben zur Sprengung und besetzte in raschem Nachstoß den Trichter. Dnrch Gegenangriff kam dieser wieder in unseren Besitz.
Südlich Brzezany wurde ein nach starker Minen» werfervorbereitnng erfolgter feindlicher Angriffsversnch abgewiesen.
In Wolhynie« erfolgreiche Unternehmungen unser« ÄtMMPps.
Italienischer Kriegsschauplatz.
In den letzten Tagen begann sich die italienische Artillerie anch in einzelnen Abschnitten der Ge» birgsfronte« wieder zn rühren. Tarvis wurde wiederholt beschossen. Heute früh brachten Patrouillen des Infanterie-Regiments Nr. 73 von einer Unternehmung gegen die feindlichen Stellungen östlich des Monte Ze- bio nördlich von Astago 22 Gefangene ein.
Südöstlicher Kriegsschauplatz.
An der Bojusa nichts von Belang.
Der Stellvertreter des Chefs des GeneralvabeS.
v. H o e f e r, Feldmarschallentnant.
Amtliche Meldung des Admiralstabs. ■
Berlin, 19. Februar. (Amtlich. WTB.) Am 18. Februar, abends, griff eines unserer Marineluftschtffe den Hafen und militärische Anlagen von Arensburg aus Oesel mit Spreug- und Brandbomben an. Guter Erfolg wurde beobachtet. Das feindliche Abwehrfeuer blieb wirkungslos.
Der Chef des Admiralstabes der Marine.
„Da richten wir mit Hilfe der Kähne einen Pa- trouillendienst ein," ergänzte Mertens zielbewußt. „Wir werden schon dafür sorgen, daß die Russen an unser Robinson-Eiland nicht herankommen."
Dann kehrten sie wieder zu Sem Lagerplatz zurück und Stetten schickte auch sofort einen der Leute auf das Plateau des Donnerberges, damit man vor einem Ueber- fall sicher sei.
Inzwischen hatten die wackeren Musketiere eifrig geschafft. Für die Lebensmittel war ein trockener Platz ausgesucht worden und dieser schnell mit einem der Oel- tuchplane überspannt worden.
Desgleichen hatten die Leute ein recht praktisches, geräumiges Zelt errichtet, zu dessen Bedachung der zweite Plan benutzt wurde, während die Wände aus den Zeltbahnen hergestellt waren, die jeder Fußsoldat neben dem Mantel auf den Tornister geschnallt trägt.
Eine Ecke war für die Vorgesetzten bestimmt, zu denen ja auch Günther Hartwich rechnete, da er Unter- offizer der Reserve eines Königsberger Feldartillericregiments war.
So kam, während jeder vollauf Beschäftigung hatte, der Abend heran.
Damit die Tätigkeit der einzelnen Leute jedoch mehr geregelt war, wies Stetten nun einem jeden seine besonderen Obliegenheiten zu.
Immer mehr verschwamme» jetzt die Ufer des Sees in den leichten Dunstschichten, die nach Untergang der Sonne die stark erwärmte Wasserfläche förmlich aus- hauchte. Und erst als die Sichel des Mondes dann am sternenklaren Firmament emporkam, vertrieb ein frischer Ostwind diese grauen Schleier, die den Russen bei einem etwa geplanten Ueberfall nur allzugute Bundesgenossen gewesen wären.
Unteroffizier Mertens, der soeben seine Portion Erbssuppe mit Speck mit größtem Behagen vertUgt und dann noch einen tüchtige« Koanak — Svirituosen. auch
Set ungehemmte Tauchbootkrieg.
Eine bedeutende Menge wichtiger Ladung für Saloniki vernichtet.
Im Sperrgebiet des Mittelmeeres wurden in den letzten Tagen dnrch Unterseeboote eine größere Anzahl wertvoller feindlicher Schiffe versenkt, darunter ein vollbesetzter großer italienischer Transportdampfer, zwei bewaffnete Dampfer von 3000 und 4500 Tonnen mit wichtiger Ladung für Saloniki, der italienische Dampfer „Oceania" (4217 Br.-Reg.-Tonnen), der französische Dampfer „Mont Ventanx" (3233 Br.-Reg.- Tonnen) und der französische Segler „Aphrodite" (600 Br.-Reg.-Tonnen) mit 735 Tonnen Eisen für Italien.
Ein erfolgreicher Ubootskommandant.
Der glückliche Kommandant eines unserer Uboote, dem es, wie gemeldet, gelang, im Zeitraume von 24 Stunden insgesamt 51200 Tonnen zu versenken, ist Kapitänleutnant Petz.
Die Nordsee durchquert.
In Drontheim ist laut „B. T." der Dampfer „Kovno" der Wilsonlinie mit 3000 Säcken englischer Post angekommen. In Bergen sind seit Beginn des verschärften Ubootkrieges gegen 2000 Säcke mit englischer und amerikanischer Post angekommen. Die Angekommenen berichten, daß in der Nordsee nur wenige Handelsschiffe zu bemerken waren.
„Orleans" und „Rochester" doch ausgelaufen.
Drahtlosen Nachrichten zufolge sind laut „B. L.-A." dre beiden amerikanischen Bersuchsdampfer „Orleans" und „Rochester" nunmehr von Neuyork nach dem Sverr- S'iet abgefahren. Man glaubt, daß sie von deutschen ooten unbehelligt bleiben werden.
Die Wirkungen des Ubootkrieges zeigen sich immer deutlicher. In England ist der Preis für den Vierpfund-Brotlaib auf annähernd eine Mark erhöht worden. Der Preis hat sich gegen August 1914 allmählich genau verdoppelt. — „Petit Parisien" meldet aus London: Infolge der deutschen Unterseeboottätig- keit kann die große Konferenz der englischen Dominions, die sog. Reichskonferenz zu dem festgesetzten Termine in London nicht stattfinden. — Nach Telegrammen aus Batavia auf Java herrscht dort laut „B. L.-A." starke Beunruhigung der Plantagenbesitzer infolge der Befürchtung, daß man keine Schiffsgelegenheit mehr erhalten wird zur Versendung der Erzeugnisse nach Europa.
In England werden verlassene Landwirtschaften in Bewirtschaftung genommen. Wie es im „B. L.-A." heißt, leistet die Bevölkerung dem Ruf, brachliegende Baupläne in den Städten zu beackern, willig Folge. Die bisher als Erholungsplätze dienenden Gememdewiesen in den Vorstädten werden unter der Bedingung unter den Pflug genommen, daß sie nach dem Kriege den Gemeinden wieder zurückerstattet werden. Große Mengen landwirtschaftlicher Geräte wurden in Holland gekauft.
Die Marseiller Reeder wollen nicht fahre».
Wie der „Matin" berichtet, weigerten sich die Reeder in Marseille, der Anordnung der Regierung nach- zukommen, ihre Schiffe auslaufen zu lassen, falls die Regierung nicht "Prozent der Versicherungen für die SNffeüvernehrüe.
Holland und der Ubootkrieg.
Entrüstung über englische Anmaßung.
In Holland verfolgt man den verschärften Ubvot« krieg mit aufmerksamen Augen. Obwohl man sich eines endgültigen Urteils vorläufig noch enthält, so stellt man doch fest, daß Deutschland seinen Ubootkrieg mit deutlich sichtbarem Erfolge führt. Man stellt die Beklemmung und die Beunruhigung fest, die sich Englands mehr und mehr bemächtigt. Es herrscht die starke Vermutung, daß aus naheliegenden Gründen die durch die Uboote erlittenen Schiffsverluste englischerseits verheimlicht werden; namentlich der Umstand, daß England sich Reeder- rechte über die holländischen Schiffe, die in England liegen, anmaßt, hat in holländischen Schisfahrtskreisen mächtiges Aufsehen erregt. Und nicht selten macht man sich in scharfen Ausdrücken seiner berechtigten Entrüstung Luft. So schreibt z. B. laut „Voss. Ztg." das Amsterdamer „Handelsblad": Die englische Regieruug spiele die Rolle eines Räuberhauptmannes, der der neutralen Schiffahrt die Pistole auf die Brust setze und rufe, den Schiffsraum oder dein Leben. Die englische Räuber- politik gehe so weit, daß holländische Schiffe, die nach England kommen, um Kohlen zu holen, hier gezwungen werden, eine Ladung nach Frankreich oder Italien zu bringen, ehe sie mit Kohlen nach Holland zurückkehren dürfen.
Wein, waren ebenfalls in ziemlicher Menge Mitgenommen worden — als Magenschluß darauf gesetzt hatte, brach jetzt mit Günther Hartwich zu der fchon vorher verabredeten Rekognoszierungsfahrt auf, die die beiden in Richtung auf Barkeimen zu unternahmen.
Es war doch immerhin möglich, daß die russische Abteilung das Gut bereits wieder verlassen hatte. Dies konnte man um so eher annehmen, als der Gegner sich bisher vollkommen ruhig verhalten und man von seiner Anwesenheit auch nicht das geringste mehr gehört hatte.
Mertens begab sich also mit seinem Begleiter zu dem keine fünfzig Meter von dem Wohnzelt entfernten Lan- dungspla hinab, und hier bestiegen die beiden den kleinsten der Nachen, einen sogenannten „Seelenverkäufer", wohl deshalb so bezeichnet, weil die Gefahr deS Umschlagens in dem nur aus drei Brettern gezimmerten Kahn recht groß war.
Während Mertens mit seinen muskulösen Armen die beiden Ruder handhabte, bediente sich der junge Gutsbesitzerssohn eines dritten Ruders als Steuer. Mit sachten Schlägen wurde der Nachen zunächst durch die schmale Gasse in dem Röhricht getrieben und lenkte dann geradenwegs auf die Gutsgebäude zu, indem er scharf auf Westen zuhielt.
Lautlos glitt der Kahn dahin. Dann tauchte zur Rechten plötzlich ein anderes Boot aus, eines der Pa- trouillenfahrzeuge.
„Halt, wer da?" klang es gedämpft herüber.
„Gut Freund," antwortete der Unteroffizier, tnbem er die Ruder etwas einzog. „Wilhelm, der," fügte er schnell hinzu.
Und aus dem anberen Nachen ergänzte man:
„- Große!"
Das war das vereinvarre Erkennungszeichen für die Nacht.
Dann lagen die beiden Boote dicht nebeneinander. (Fortsetzung folgte