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Englische Auerkerrmmg drr deutschen

Ueberlegenheit im Luftkrieg.

DieSuiiöap Limes" vom 14. Januar bringt er. nen Aufjav von C. G. Grey über den Luftkrieg, dem wir folgende Stellen entnehmen:Im veraangenen Novevwer wurde mit ziemlicher Bestimmtheit festge- steüt, batz die Deutschen schon mindestens 3 verschiedene Jtugzeugtypen besaßen, die tatsächlich schneller und außerdem vesükigt waren, höher zu steigen, als irgend ein Klugzeug bei der englischen Armee in Krankreich.

Die Moral der deutschen Flieger ist außerordentlich gestiegen. Statürnch muß es für oen Führer eme Be- ruhigung sein, zu wissen, daß seine Maschine schnell genug ist, um seinem Gegner einfach fortfliegen zu kon- ueit, wenn die eigene Ptunition zu Ende geganaen oder eine Ladestürung eingetreten ist. Auch muß es den Mut des deutschen Fliegers heben, zu wissen, daß er immer höher steigen kaun als sein Gegner und auf diesen herunterseuern kann. Denn dies hat die Be- deutuiig, daß er den Feind angreifen kann, wann und wo er will.

Ganz kürzlich hörte ich von einem britischen Kampf- geschwader auf Patrouille, das nach seinem Aufstieg vom Flugplatz zufällig auf einen neuen deutschen Alvatros- Zweioecker stieß, der ruhig 5 oder 6 Metten hinter den britischen Linien dauernd seine Kreise zog und an- rcheinenö die Truppenbewegungen beobachtete. Die britische Patrouille, die aus 6 oder 7 Maschinen be- stand, flog über, tön, da er zum Zweck der Beobachtung ziemlich tief gegangen war, und stieg dann herunter, -um ihn von allen Seiten anzugreifen. Sobald der deutsche Führer die englischen Flugzeuge bemerkte, ver­größerte er seine Schnelligkeit und flog im Kreise, wo­bei er nach einer Oeffnung im Ring seiner Feinde suchte. Nachdem er verschiedenen englischen Flugzeuaen aus. gewichen war urrü dabei herausfand, daß er von seinen eigenen Linien abgeschnitten war, machte er einen furchtbaren Sturzflug. Er flog so schnell, daß die eng­lischen Maschinen ihm nicht folgen konnten; in eini­ger Entfernung traf er auf ein anderes englisches Flug- Aug, das einer zweiten Patrouillengruppe angeyortc. Dieses englische Flugzeug kam tüm entgegen, um ihn anzugreifen. Zu dieser Zeit war der Deutsche seinen eigenen Linien ziemlich nah; er steuerte in direkter Linie auf diese zu, um der andern Patrouille keine Gelegen-eit zu bieten, ihn abzuschneiden. Aber er mußre ganz nahe an seinem neuen Feinde vorbei. Wer von innen dem Kampfe zufah, beobachtete, daß der Deutsche der englischen Maschine qenau so geschickt ans- wich, wie man beim Fußballspiel an einem Gegner vorbeizukommen sucht. Als er über die deutschen St» inen gekommen war, zog er das Söhensteuer und schoß wie eine Rakete nach oben. Der Führer der letzten englischen Maschine erzählt, der Deutsche habe ihn gera­dezu ausgelacht, als er so nahe an ihm vorbeiflog. Natürlich ist es für den englischen Flieger enttäuschend, wenn er seine Beute auf solche Weise verlieren muß."

Sie deutsche Zaust.

Von Rudolf Stratz.

Deutschland stellte mit seinem Friedensangebot die Welt auf die Probe. Die feindliche Welt hat die Probe nicht bestanden oder so bestanden, wie es der, der unsere Gegner kannte, von vornherein ahnte, wie es auch dem Weichsten, dem WoLmeinenösten, dem Weltfremdesten unter uns jetzt bei dieser Antwort klar wurde, einer Antwort an uns, die schon vor Jahrhunderten ein Eng­länder einen Schotten sagen ließ:

-Ich bin so tief hineingewallt in Blut, Daß, wollt' ich ab nunmehr vom Wahne stehn, Umkehr so lästig wär' als burchzugehnl"

Shakespeare ist tot. Macbeth lebt in seinen Nachfol­gern, den bluttriefenden Advokaten a. D., die an Them­se, Tiber und Seine, den blutgierigen Machthabern, die an der Newa ihren Völkern das Grab schaufeln. Er ist ein Stümper gegen sie. Denn sie begehen den Mord der Morde den Mord an der Menschheit.

Deutschland sümpft für die Menschheit, indem es ge- gen Sie halbe Menschhett kämpft. Nicht Deutschlands schuld ist es, wenn weiterhin das Faustrechr auf Erden gilt. Und auch nicht Deutschlands Nachteil gegenüber seinen Jeindem Deutschland hatte im Frieden als Volk der Dichter und Denker Goethes Faust. Deutschland hat im Krieg, als ein Volk von Helden draußen, Götzens eiserne Faust, und noch fliegen von ihrem Schlag die Splitter wie einst vom Ratsherrntisch in Heilbronn und wcroeu über die Erde fliegen, bis aus der Völkerdäm- rremim der deutsche Tag usd der helle Morgen unserer VerMr beten steigt.

Dann wird die Menschheit unserer Feinde fragen: »Was habt ihr getan?" Und ihre Antwort wird das Schweigen der überführten Verbrecher fein. Schon jetzt liegen, seit der Ablehnung des Friedensangebots, die zehn Karten, mit denen der Zehnverband sein -Ba banque" spielt, offen auf dem Tisch. Die Gründe und und Ziele ihres Vernichtungskrieges gegen uns sind enthüllt. Auf fetten unserer Feinde stehen keine Schlach. tengötter, die gewaltig wie Werkzeuge der Weltge­schichte ihrer Volker mit sich reißen. Der Zar ist wayr- baftig kein «Kleiner Korporal". fein gekrönter Briten-

Ebr mit -M*k ew. Aus fetten rEükr Myve roe» terleuchten reine großen Gedanten, wie sie in früheren Jahrhunderten die Menschheit teilten und entzündeten, wohnen überhaupt kaum Gedanken, die sich über die jedem Komken und jedem englischen Minister geläufi­gen Vorstellungen von toten deutschen Männern und Frauen, brennenden deutschen Dörfern, geraubten deut­schen Eigentum erheben. Und wo noch Zweifel sein konnten, da erläutern Zehnverbandsnoten an die Neu­tralen den Zweck des Kriegs: den zum Glück ohn- mächtigen Milltonenmord durch Hungerblockade an deutschen Frauen und Kindern, den Millionendlebstahl an deutschem Gut im Ausland, von den langen ein* gern der Briten bis zu den schmutzigen von Portugiesen und Lazzaronen, die Massen-Zwangsvorstellungen und Luftspiegelungen eines Tobsüchtigen von in die Luft . e i< .ei; deutschen Fabriken, brandgeschwürzten deut- schen Bahnhöfen, verkohlten deutschen Werften, ge- plünderten deutschen Bankgebäuden. Man kann von Staatsmännern, die kondensierte Kindermilch für ein Kriegsgerät erklärten, nichts anderes erwarten. Es ist ihre Weltanschauung und dieser Krieg ein Titanenstreit der Weltanschauungen überhaupt.

Zweier Weltanschauungen, deren Kampf auf Tod und Leben die menschliche Entwicklung oder Rückent- wicklung auf Jahrhunderte hinaus bestimmen muß. Sie sind so verschieden, so gewiß wir sagen:Ich dien'!" und der Engländer: -Ich verdien'!" So gewiß unsere Regimenter beim ersten Siegeszug im Westen saugen: Ein' feste Burg ist unser Gott!" und die Britensold- uer drüben ihren Gassenhauer von Paddy und Dolly trällerten:Es ist ein weiter Weg nach Tipperary!" So gewiß wir den kategorischen Imperativ über uns sehen und die Engländer den gesellschaftlichen Zwang. Kam gegen Cant. So gewiß der Engländerich" groß schreibt, und wir klein. In Blitz und Donner da drau­ßen, in Kampf und Sturm der Streitenden entschei­det sich für Jahrhunderte die Stellung des Einzelmen- Sen zur menschlichen Gesellschaft. Gehört er in dieser nie sich selbst, wie es der feindliche Westen will, oder gehört er dem großen All? Der Deutsche hat sich von jeher für den Dienst am Ding außer sich und über sich selbst entschieden, eben weil sein Innenleben zu reich, zu tiefgründend, zu hochfliegend ist, als daß ihm die Erfüllung der vergänglichen eigenen Persönlichkeit allein genügte. Immer strebte er über sie hinaus zum Ewigen, und das war zum guten Teil der Fortschritt der Welt. Das Schlagwort unserer Feinde vom Kampf gegen diedeutsche Barbarei" täuscht kaum mehr einen der unter ihren Fahnen für Menschenrechte fechtenden Menschenfresser.

Es gibt eine Freiheit, die Beine auf den Tisch zu legen und durchs Zimmer zu spucken, es gibt eine Freiheit, schweigend seine verfluchte Pflicht und Schul­digkeit zu tun. Es gibt ein Recht, Inder vor die Ka­nonenrohre zu binden, Burenfamilien verhungern zu lassen, Chinesen durch den Opiumkrieg zu vergiften, und es gibt ein Recht, die Menschheit zur selben Zeit mit der Spektralanalyse und den Röntgenstrahlen, dem Dyph- therieserum und dem Salversum zu beschenken. Es gibt eine Zivilisation unter der Irland ver­hungert, Frankreich sich entvölkert, Rußland in die Bergwerke wandert. Und es gibt eine Zivilisation, die zu gleicher Zeit in einem Siebzigmillionenvolk je­dem einzelnen seiner Arbeiter die Sorge um Alter, Krankheit und Unfall abnahm.

So ist dieser Krieg derLetzten Milliarde",des Geschäfts wie immer",silbernen Kugeln" oder, als Neuestes,der sausenden Schecks" in letzter Linie nicht ein Krieq a«g«n-dsu sagenhafte»deutichen Mllttaris- mus", sondern gegen den deutschen Idealismus, diese unsern Feinden fett Jahrzehnten verdächtige, von ihnen in instruktiver Angst gehaßte, unvetannte Macht, in der ein Mensch ein Ding nur seiner selbst willen tut, da arbeitet, wo es keinen Stutzen bringt, da gehorcht, wo es nur der Allgemeinheit frommt.

An Stelle dieses einig jungen, ewig deutschen, ewig die Weck mit goldenem Ueberflutz durchströmenden deutschen Idealismus die näselnde Nüchternheit, die eisig zusammengekniffenen, dünnen Geschäftslivpen, das Rechenbrett vor der Stirne, das Scheckbuch als Schutzschiltd vor dem Herzen, und dazu die krankhafte Verlogenheit, die sich vor dem keuchenden Kuli unb. hungernden Hindu noch in den Mantel christlicher Lie­be hüllt, das ist der Geist, aus dem heraus England die von ihm mit Wahnsinn geschlagene Menschheit zur Schlachtbank schleppt. Doch der deutsche Idealismus ist ein zäher Geselle. Mond und Sterne sind ihm n^t zu hoch, aber auch der Sprung aus Fausts Studierstube in den Schützengraben nicht zu weit. Im Gegenteil: er wird dort nur noch stärker. Größer. Lacht von tausend Lippen, strahlt aus tausend Augen, wo man es noch gar nicht ahnte. Leuchtet, weil es endlich von ihm wie im Lied der Väter heißt: -Das ganze Deutschland soll es sein!" Nichts mehr von dem, was früher seine verschie­denen Erscheinungsformen trennte! Nichts mehr von Rom und Wittenoera, von Kapital und Sirbett, von Nord und Süd, von Stadt und Land!

Den Feinden wird einst noch vor dem Taa grauen, da sie freventlich den friedsamen deutschen Michel in den Erzengel Michael mit flammenden Schwert ver­wandelten.

Aus den Wolken dieser Geisterschlacht steigt die Entscheidung hinab in das Kanonengebrüll auf Erderr. Es ist eine Konstantinschlacht, die wir schlagen. Alle gu­ten Geister Deutschlands, und der Menschheit umschweben

Anst:« Raunen, und Mer ihnen wuMel 366 LM m oben: In diesem Zeichen wirst du siegen! In diesem Geist durch Kampf zum Sieg und durch den Sieg zum deutschen Frieden.

Mexikanische Greuel.

Einern Briefe derKöln. Ztg." aus Chihuahua (Mexiko) vom 17. November entnehmen wir folgendes:

Eine große Schuld, daß noch immer keine Ruhe und kein Frieden hier einziehen will, trägt zweifelsohne die amerikanische Regierung. Durch ein Ausfuhrverbot von Miunition wäre schon lange die Ordnung wieder hergestellt. Jedoch tümite den Geldmagnaten der Ge­winn an der Atunitionslieferung verloren geherr. Da­rum bleibt es bei dem Morden, ob da auch amerikanstche Staatsbürger zu Dutzenden getötet werden, ist Neben­sache.

Das Land bietet ein trauriges Bild; überall sieht man die Spuren der Aufrührer, und da sie sich in kleine Banden geteilt haben. so ist man nirgends mehr seines Lebens sicher. Am gefährlichsten ist das Rerien im Eisenbahnzuge. Es verkehrt nur hin und wieder em Zug zwischen Chihuahua und El Paso aus der 369 Klm. langen Strecke, die einen Teil der 2000 Klm. langen Bahnlinie El PasoMexiko darstellt. Die Strecke süd­lich von Chihuahua und die Ost-West-Linie sind seit Monaten wieder uilterbrochen, denn sämtliche Brücken sind verbrannt. Viel gefährlicher als die etnem zur Gewohnheit gewordenen Entgleisungen, auch aufregen­der für die Sternen, sind die Uebersälle auf die Züge. Villa treibt wieder sein Unwesen, nur mit dem Unter­schiede gegen früher, daß er jetzt auch die Ausländer nicht mehr schont. Ehemals hat er sich noch von der ame­rikanischen Regierung einschüchtern lassen. Jetzt steht er aber, daß die Noten, das Absenden von Kriegsscgif- sen, Besetzen von Hafenstädten und das slnsammeln von Truppen an der Grenze nur Bluff waren. Villa weiß, daß Europa im Krieg ist und Amerika noch nicht einmal rrach dem geglückten Raubzug nach New Mexiko, dem Ueberfall der aureritanischen Stadt Columbus Ernst mit seinen Drohungen macht. Er nennt die Amerikaner bezeichnenderweise nur noch Chinos blancos (weiße Chinesen) und behandelt sie wie die gelben Chinesen, die Chinos anmrillos. Wer ihm gefangen in die Hand fällt, kann seine Rechnung mit dem Himmel machen. Alles amerikanische Eigentum wirdeingezogen" oder zerstört. Augenblicklich zählt er zu seinen Mitkämpfern rund 2000 Mann, von denen aber nur die Hälfte be­waffnet ist. Die andere Hälfte dient als Munitions­träger.

Eine l.anz neue Kennzeichnung hat Villa für. seine Gefangenen erfunden. Es scheint ihm wohl leid zu tun, so viele seiner eigenen Landsleute umzubringen. Um sie zu kennzeichnen, schneidet er ihnen die Ohren und Nasen ab. Einigen Musikern hat er ein Stück aus der Unterlippe geschnitten. Die unglücklichen Opfer schrckt er dann zu ihrem Befehlshaber und läßt ihm Grütze ausrichten. Die amerikanische Regierung, deren Schutz wir nach der Monröe-Lehre unterstellt sind, bekümmert sich weder um ihre eigenen Landsleute noch um die anderen Ausländer in Mexiko. Leider können wir den Schutz der europäischen Nationen auch nicht anmfen, denn drüben gibt es Wichtigeres zu verhandeln. Möge bald in Europa Friede einzrehen, dann kann man hof­fen, daß Mittel und Wege gefunden werden, damit die- ses unalückliche Land von den entmenschten Horden be-

Leulsche ßeldenlaleu.

Heldentod zweier Offiziere.

Vom frühen Morgen lag die Stellung einer Kom­pagnie des Res.-Jm.-Regts. Nr. 369 unter stärkstem Minen- und Artilleriesener. Am späten Nachmittag setzte der Sturm der feindlichen Infanterie ein. Die sehr geschwächte vorderste Grabenbesatzung schlug sich wacker gegen den übermächtigen Gegner. Doch nicht all­zu lange hätte sie standhalten können; schon war der Feind in Teile des Grabens eingedrungen. Da kam die ersehnte Hilfe. Der Kompagnieführer, Leutnant d. R. Karl Flaskümper aus PaöerÜorn, brächte sie. Drrrch das stärkste Artilleriefeuer sprang er heran. Der Kampf belebte sich aufs neue. Wuchtig fielen die Schläge. Der Gegner stutzte, wich. Im Priesterwalde, bet Flirey, überall Hatte Leutnant d. R. Flaskämper sich als schneidiger Draufgänger bewährt. An der Somme siegte er zum letztenmal. Der Feind war be­reits geworsen, da traf ihn ein feindliches Geschoß in den Kopf. Sein Gewehr war auf den zurückflutenden Gegner gerichtet. Weiter rechts kämpste mit gleichem Schneid der jüngste Offizier der Kompagnie, Leutnant d. R. Alfons Ax aus Hamm. Auch bet ihm war der Gegner eingedrungen. Schnell entschlossen ging er auf ihn los. Hinüber und herüber schlugen die Handgra­naten. Hart war der Widerstand, doch dem Ungestüm des tapferen Offiziers vermochte der Gegner nicht zu widerstehn er wich. Siegesfroh leuchteten die Au­gen des jungen Leutnants, plötzlich sank er zu Boden ein Granatsplitter hatte ihn ins Herz getroffen. So stürben zwei Osfiziere, allen ein glänzendes Beispiel neuester Pflichterfüllung.

WSHBP

Das Jagdrecht an dem gemeinschaftlichen Jagdbe­zirk Landershausen, bestehend auS der etwa 220 Hektar großen hiesigen Feldmark und dem 57 Hektar großen fiskalischen Ringberg, soll neu verpachtet werden. Termin hierzu wird aus Äiitti In 12. W nach«itt«g- 2 Uhr in die Wohnung des Unter­zeichneten anberaumt, wo­selbst die Bedingungen bis dahin offen liegen.

Lander-Hause«,

den 26. Januar 1917, Der Iagdvorsteher: Reinhard.

Laudeüeramt und Umgebung!

Sonntag -. 11. d. Mts. natzmMhr findet in Friedewaid im Gasthof von Meurer und um 4 Uhr in Tchenkleu-afeld im Gasthof von Sehed eine

Federbandes zu lästig ist, verschlimmern Ihr Leiden aber dadurch.

statt.

Direktor H i l l e au» H e r S s e l d wird einen Vor- trag halten über die

Beschaffung von Zucker zur FrühjahrS-

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Zuckerbestellungen werden in der Versammlung entgegen genommen.

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Kirchliche Nachrichten.

Die Kriegsbetstunde in brr Stadtkstche Mittwochs und her Abendootte-dienst in der Hospitalskapelle Donnerstags fallen in dieser Woche wegen der großen Kälte aus.

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