yersfelöer Tageblatt
1 hersfelöer Kreisblatt"
Dadilaj. + Für die Sdjriftfeltimg Derantoortiich ♦ ' '
Franz Funk in Bersfeld. + Feruipretiier Dr. 8. ♦
ßnzeigeuprels für die einspaltige Peflizeile 15 Pfg. die Reklamezeile so Pfg. Bei Wiederholungen
Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfelö
Der Bezugspreis beträgt der* '6e 'PoiLtezogen mooatlld) I — (DL, amwhlW. BeMgeld, für Bersfeld 1.— D^ bet freier ZtiteCi —.80 Mk. * DruA^nnd Verlag dcd I
LaLäniLsrsi in Bersfeld,
Abholer g Punks 7DZV.
Nr. 253
Mittwoch, den 28. Gttober
1925
Die Regierung Luther bleibt.
Im Lause des Montag ist es gelungen, die durch den AuStritt der Teutschnationalen aus der Reichsregierung vollständig in Verwirrung geratene politische Simation wieder einigermaßen zu klären. Den ganzen Tag über hatte der Reichskanzler wichtige Besprechim- gen mit den übriggebliebenen Ministern des Reichskabinetts und mit den maßgebenden parlamentarischen Führern, soweit sie in Berlin versammelt waren. Die Beratungen des Reichskabinetts hatten indes insofern ein sehr wichtiges Ergebnis, als man übereinstimmend zu der Auffassung gelangte, daß die Regierung ange- -ichts der außerordentlich kritischen außenpolitischen Si- tuaffon die Pflicht habe, im Amte zu bleiben und die bisherige Poliffk, die zu dem Vertragswerk von Locarno geMhrt hat, konseauent fort zusetzen. Dieser Beschluß war insbesondere deswegen unvermeidlich, weil bereits seit mehreren Tagen wichtige diplomatffche Ak- tionen im Gange sind, die keine Unrerbrechung erleiden dürfen und für deren Durchführung ein volles aktions- fähiges Kabinett erforderlich ist. Nachdem die Regierung in der Entwaffnungsfrage den Alliierten eine Note unterbreitet hat, sind hinsichtlich der Lösung des Entwaffnungskonfliktes und der Räumung der Kölner Zone grundsätzliche Entscheidungen im Gange, die bereits in kürzester Frist zu neuen Fortschritten in der antzenpolitischen Lage führen werden.
Bis zum Zusammentritt des Reichstages wird sich vorläufig innenpolitisch kaum etwas Neues ereignen. Die Reichstagsfraktionen, die nach Berlin berufen worden sind, um zur Lage Stellung zu nehmen, werden zwar schon jetzt gewisse Bemühungen unternehmen, um die Regierung Luther auf eine haltbare parlamentarische Grundlage zu stellen, aber sie werden kaum zu irgendwelchen Entscheidungen gelangen können, ehe nicht die Frage aufgeworfen wird, ob eine Neubildung des Kabinetts erforderlich ist Da man auf jeden Fall das Primat der Außenpolitik anerkannt hat, .wird dieses rein innenpolitische Problem bis nach der Unterzeichnung der Locarno-Verträge sehr leicht zurückgestellt werden können zumal die Regierung Luther für die Annahme der Verträge im Reichstage auch ohne die Stimmen der Deutschnatwnalen eine Mehrheit hinter sich haben würden. Die Teutsche VolkspaRei, die in der Regierung die überwiegende Mehrheit bildet, wird al lerdings im Verlaufe der näckst-v V^wie nsx-£i EMMneui werden,_______ ____________________ ...
Haltung der Deutschnationaleu ziehen soll. An eine Fortführung des freundngchbarlichen Verhältnisses, das zwischen den beiden Parteien bei der Bildung der Regierung Luther geschaffen worden ist, kann nach der augenblicklichen Auffassung maßgebender volksparteilicher Politiker karnn gedacht werden, wenn die Deutschnationalen nach ihrem Ausscheiden aus der Regierung zur Rolle der Opposition zurückkehren sollten. In diesem Falle würde die Deutsche Volkspartei vor die grundsätzliche Entscheidung gestellt, ob sie nunmehr bm Führung zu den Demokraten und womöglich zur Sozial- demokratie wieder herstellen soll, die eine Lösung auf dem Wege der großen Koalition in Aussicht stellen würde. Die große Koalition hätte im istzigen Reichstage zweifellos die erforderliche Mehrheit, um für die nächste Zeit hindurch alle innen- und außenpolitischen Aufgaben erledigen zu können. Im gegenwärtigen Moment muß es aber dock bezweifelt werden, vh es der Deutschen Volkspartei leicht fallen würde, ihre ganze Einstellung von Grund auf zu ändern und mit der Linken zusannnenzugeben, mit der sie seit der Errichtung der Regierung Luther in deftiger Fehde gelegen bat Die Wrederversöbnung mit der grasen würde zweifellos zu einer neuen Versandung mit den Dentschnano- nalen führen die in einem solchen Falle nur noch stärker als Oppositionspartei in Erscheinung treten würde. Da alle diese Fragen vorläufig durch den Entschluß der Regierung Luther bis zur Erledigung der Locariw- Verträge im Amte zu bleiben, nickt unbedingt akut sind, wird man die Auseinandersetzungen der nächste^ Stöcken abwarten milnen, ehe man die Klärung der innen- volitischen Lage irgendwie übersetzen kann.
Vorläufige Lösung der Lr fe. Stellvertretende Verwaltung der freigeworbeuen Ministerien. Die inuerpolitifche «pannung.
x Die Kabinettskrise jm Reiche ist zu einem vorläufi- gen Abschluß gebracht worden. Die Tretgemorbeneu Ministerien find von Dr. Luther, Dr. Getzler und Dr. Krone mit übernommen worden. Im übrigen zeigt nch aber noch keine Enffpaunung in der rnnervolitischen Krise, Sie durch den Auseinanderfall des Retckskaki- netts über die Verträge von gocarno entstanden ist. Es wird uns darüber aus Berlin gemeldet:
zlewemorralen uns des Zentrums läßt keinen Zweitet darüber, daß von diesen Parteien eine neue Regie- rungskoalition gebildet werden würde, die aber nur durch Auflösung des Reichstages und durch Neuwahlen möglich sei. Dieser Standpunkt steht in vollem Gegensatz zu dem der Teutschnattonalen Volkspartei. Aus deuffchnationalen Abgeordnetenkreiien wird mitgeteilt, daß sich die deutichnätionale Exposition lediglich gegen das Vertragswerk von Locarno richte. Ti- Teutschnationale Volkspartei erwarte, daß das Rumpffabinett die Eutscheiduna über das Vertragswerk von Locarno herbeiführe worauf dann dem Wiedereintritt deutsch- nationaler Minister in die Reicksregierung nichts im Wege stände. Man weist in diesem Zusammenhang besonders darauf hin, daß eine ähnliche stillschweigende Abmachung schon einmal vor sechs Jahren eingetreten sei, und die Demokraten, von denen der Friedensvertrag von Versailles für untragbar gehalten wurde für eine Zeit aus der Regierung aus traten und die Regie- rungsgeschäste bis zu ihrem Wiedereintritt von Zentrum und Socialdemokraten allein weiterführen ließen. Die deutschnationale Auffassung begegnet nicht nur in Kreisen der Sozialdemokraten und des Zentrums, sondern auch in denen der Deutschen Volkspartei entschiedenem Widerspruch. Reichsaußenminister Dr. Ttrese- mann hat diese Ansicht Vertretern der dänischen Presse gegenüber bereits am Montag Abend Ausdruck gegeben und dabei betont, daß er den Wiedereintritt der Teutsch- nationalen in die Reichsregierung für ausgeschlossen halte. In der Teutschen Volksrartei siebt man die Lage mmer noch als außervrdeul'ick kritisch an, wobei man mSbeiondere auf die öitiäriMen der bisherigen Opposition im Auswärtigen Ansschuß hinweist, daß diese bei einer Abstimmung im Reichsmg über den Vertrag sich für die Deutschnationaleu aussprechen würden, wenn von der deutschnationaleu Reichstagssraktion das Abkommen von Locarno abgefeimt werden sollte. Trotzdem in der Fraktiousbeipreäiung der Sozialdemokra- tischen Partei die Möglichkeiten einer Reichstagsauf- lösnug eingehend behandelt wurden und auch von demokratischer Seite Neuwahlen als die einzige Lösung eingestellt werden, so ist doch bis zum dlugenblick von keiner Seite die sofortige Auflösuna des Reichstages vorgeichlagen worden. Auch von einer sofortigen Ein- berüWrg des Reichstages ist bisher nicht die Rede gewesen. Im Verlaufe des Dienstags wird die Teutsche Volkspartei zu der «aemvssÄi-»en Loge S
Der Befchlntz der Teutschen Volkspartei.
»-»Berlin. iB. T.» Im Reichstag ist Dienstag vormittag der Parteivorstand der Teutschen Volksparter zusammengetreten, um sich Wer die künftige Haltung der Partei und der Fraktion schlüssig zu werden. Dr. Ttresemann referierte zunächst über die Arbeiten und das Ergebnis der Konferenz von Locarno. Der Parteivorstand kam zu dem Ergebnis, daß er am Nachmtt- tag der Reichstagssraktion eine Entschließung vorlegen wird, in der sich die deutsche volksparteiliche .yraktmn für die Annahme und Unterzeichnung des Vertrages von Locarno ausspricht. Die Fraktion wird rm Reichstag den Antrag einbringen, den Vertrag von Locarno anzunehmen und über diesen Beschluß namentlich ab-
Rücktt!!! der imnzsMen Regierung.
»^.Paris. (Eig. Drahtb.l Das Kabinett Painlevee hat demissioniert. Um 2 Uhr begab sich Painlevee ins Elysee, nur dem Präsidenten Tonmergne den Gesamt- rricktritt seines Kabinetts mitzuteilen. Am Vormittag hat ein Ministerrat stattgesunden, der aber ohne Entscheidung unterbrochen worden war. um Vriand a« ge- statteu. um 11 Uhr der Sitzung des Völkerbundsrates ,« präsidieren. Ein neuer Ministerrat war noch auf 3 Uhr nachmittags angesetzt worden. In der Zwischenzeit ist aber beschlossen worden, die Demission des Kabinetts dem Präsidenten Tonmergne zu unterbreiten, ohne vorher den Ministerrat abznwarten.
Ueber die letzten Vorgänge vor dem Rücktritt der französischen Regierung liegen noch folgende Meldun-
aen vor:
»-»Paris. (WB.) Um 9,05 Uhr vormittags begann der französische Kabinettsrat. Vorher hatte MtMsterprail- dent Painlevee eine Unterredung von % Stunden mit dem Kammerpräsidenten Serriot. ^^.Kabrnettsrat besprach die Finanzpläne Eatllaurk iowle die allgememe politische Lage. Um 11 Uhr wurde die Beratung unterbrochen, sie wtld in einem nachmittags 5 Uhr im 6infee stattiindenden Ministerrat fortgesetzt werden. ^Wre Ha vas mittellt, bat Außenminister Brrand den Kabmetts- rat kurz vor seiner Beendigung vertäuen, um nch. wie
Ä ^^ r „^■■- « ■ ^ ^
Reichskanzler Dr. Luther hat für das «vortbestehen seines Teitkabluetts eine Zwischenloumg gestinden, nachdem die Aussprache am Plontag mit den 'tzarreifüb- rern mrschieaeue Ablehnung der ursprünglichen älo- sichr, die frerwerdenden Ministerien von Beamten weiter eilen zu lassen, ergeben hatte. Rock während der z ahinetrsüLsorLckmru muckte mehr r' - einmal der Ge-
KilütnetLsüLsyrervung muckte MeLrr
danke auf, den ReicksvriisiüentLN V
, während sich um 5 Uhr gs
agskraktwn versammelt. Es ist bestimmt damit zu rechnen, daß beide Parteiinstauzeu vorbehaltlos dem Reichskanzler und dem Reichsaußenminister ihr volles Vertrauen aussprechen werden.
Wenn auch, wie schon gesagt, die innervolitische Spannung weiter besteht, so geht doch aus der vorstehenden Meldung hervor, daß durch die vorläuffge Lösung der Regierungskrise eine gewisse Klärung eingetreten ist die klar die volitische Linie für die nächste Zukunft erkennen läßt. Es ist vorläufig nicht damit zu recknen, daß der Reichstag aufgelöst werden wird. Vielmehr wird die A^cgieruna Luther, sofern die Alliierten die von ihnen gegebenen Zusagen hinsichtlich der Rück- wirkungm erfüllen, das Vertragswerk dem Reichstage verlegen. Unter Umständen dürfte sich im Reichstag auch eine Mehrheit für die Annahme finden. Es kommt aber alles darauf an, ob die Alliierten tatsächlich den deutschen Forderungen Rechnung tragen werden.
nur
noch etwa 20 Minuten beisammen. Wie Havas werter berichtet, wird in den Wandelgängen der Kammer erklärt, Painlevee habe dem Kammerpräsidenten Serriot das Anerbieten gemacht, in das Kabrnett ernzutreten. wenn dieses wieder hergestellt, werdev-'olle Serriot habe nach dem gleichen Gerücht sich redoch geweigert im Augenblick -ine Antwort zu geben. Er soll sich vorbehalten haben, die Lage zu übervrufen.,, Nmb einer weiteren Savas-Meldung bullten sich 'amtliche Minister auf die Frage der Journalisten, einzeln irgendwelche Erklärrmgen über den Kabinettsrat ab,zugeben, in <sttu- schweigem Nur der Minister für,öffentliche Arbeiten erwähnte, es sei in der Kabinettsutzung nicht von einer Demission gesprochen worden. Nach Savas nimmt man allgemein au daß in der Nachnnttagsntzung die Kollektivdemission des Kabinetts offiziell erfolgen werde Da» müsse man immerhin iede der gebotenen Reserven machen, weil jeder Anhaltspunkt für die Bestätigung dieser Auffassung fehle.
w Paris. lWB.l Ein Minister des Kabinett Pain- levee erklärte einem Vertreter des ^Journal : ^ie Lage ist unhaltbar. Caillaur hat am 12. Juli entgegen mn- ferer einmütigen Ansicht in der Kammer eine HaUung eingenommen, die die Linksmehrheit gewreugt hat. Seitdem hätte er seinen Fehler nueder gut machen können, wenn er uns Finanzpläne, die unserem Programm,entsprechen. vorgelegt hätte. Er hat dies trotz uniere- Drängens nickt getan, und w sind wir der Gembr aus- gesetzt, mit ihm von den Linksparteien gestürzt zu werden... Entweder er geht, oder nur gehen alle. Er will seine Pläne, denen wir nickt zuitrmmen können, der Kainmer vorlegen. Die politische Frage geht heute der Finanzfrage vor. Wir wollen zwar Mit Eaillaur ^u- rücktreten aber nickt mit ihm genürzt vordem ^.ir sind in der Mehrheit entschlossen, vor dem Zwammen- tritt der Kammer zu demissionieren.
Gustave Servees neue Bläue.
w Paris. lWB.l Gustave Hervee, der Chefredakteur der Bictoire^, erläßt in seinem Blatt ernen Au^riN, in dem zur Gründung einer neuen Partei amaewrderr wird Sie er »Partei der Republik der autoritär nennt.
Räumung KS!us Anfang 1926?
eine offiziöse englische Mel-«ug.
Der amtliche englische Funkdienst meldet: Die Nack- richr, daß der ^berkommandierende der englischen Streitkrätle in Köln angewiesen worden sei, beschleunigte VorkehrDrgen zur Räumung dieser Sucht zu treffen. rar in London allgemeine» Beifall gefunden. Wenn utckrs lluvorhergeseüeues eintrttr. kann dann: geMün« weichen, daß die Räumung im Anfang des neuen Fährst durchgeMürt sein wird. Die im Mei»ka«S serbler- denüen mglucken Drupsen milen tu die Gegend von Wtesbaaeu aerleu werden.
We Rinnen M der RäumungMsae «Wärt. .kann. R-nur atifit die RvlkchaftALLmkerertr rfirs Rr- annmeu äwu: ne Dnnmifnung Derr^wranktS nur über ve mue denürlie *$ans muRü^Biufftm im; mit Rmm .mar w^ > iKU na« BLrnüWr M LRte m‘'i:rr tL mehniKun niti uWrge Lurch,erourg tiitcs der iSraunt1, .«er Rtiumung um Kölner ^wnr mich: «eiMt mLLLv».
Die Haltuug der Parteien.
>» Ueber die Besprechungen des Reichskanzlers mit den Führern der Parteien melden die Blätter, daß Voltspartei und Zentrum gewillt seien, den Kanzler zu unterstützen und das Werk von Locartto nicht zu gefährden. Der Vertreter der Demokraten, Reicksmini- sier g T. Koch, betonte laut »B. T.". daß die Demokraten selbstverständlich keine Außenpolitik desavouiren wollten, die in ihrer Linie liege. Sie müßten es aber ablehnen, gegenwärtig als bloßer Lückenbüßer zu dienen. Die Verantwortung für die gegenwärtige Politik oder sogar ein Eintritt in die Reicksregierung käme nur in Frage, wenn ausreichende Garantien gegeben würden. die eine Wiederholung der heutigen Situation unmöglich. machten. Die Führer der Sozialdemokraten wiesen laut »Vorwärts^ darauf hin, daß eine definitive Stellungnahme der Sozialdemokraten erst stach der Sitzung des für Montag einberufenen Vorstandes der Reickstagsfraktion erfolgen könne. Sie ließen iedock keinen Zweifel an ihrer Auffassung, daß die Sozialdemo- kraien nicht daran denken könnten, die Deutschnationa- len der Verantwortung in diesem Reichstage zu entheben. Wenn die Teutschnationalen den Vertrag ableh- nen. dann würde nur übrig bleiben, den Reichstag auf- zulösen und das Volk selbst entscheiden zu lassen.
Hindenbvrqs Dank an die scheidende« Minister.
Der Reichspräsident hat die Entlass'Mgsgesucke der Reichsminister Schiele, o. Schlichen und Dr. Neubaus aeuchmtgt und ihnen in Handschrribeu seinem Dank für ihre Dunste ausgesprochen.
Eine -»glische Stimme inr KaSiuettskrise.
LutIMunff des
«•lefuHii .'.wiaeus ju «rsu»uim. 10“ E des irtUMS- Ämztors leim Reichsvrässüenvm fromme dann die M<- mir, nümv-ck die RedÄlimMw des ®«W nir dem '-- aau.,Min:mwinrm reL ;HmmstwoirmnntE:; mir dem . mrenrmn: neruinr mit «S RtmgsverLilvrtzurntsMirj mir inm WrAiamrsnminvLruur. .Werd ätöung mL darrt wo: nur M> duck Aintensr mrMamtz Ar AUuhik, int iuur L»ümm«nr:ur deck Roläckraiü amrrar erültLor mierarn. Du LmliungnahM her SeffiK». stW ^P=
«^esmntckaüinetts zu erfuitien.
ar deurkmen R
mrwr .Time 5 ern. daß Sir 5
Mmr uilr
'dEnfe fthvertzeu Die Lvn- -ck m DunauMlS iemuTii
LLVNÜMM Min.v^vurs Ar me Taue ÄiwtuuqüMvckNttSmM uumrärLüv:^ :
<nL rrm »erttien
NNNNW
z nnM'nmrwr an D«mscklmw wünmm nun Svm'üae «NWsuüuu mS i.; toi
to Ro-müAilWsrwr.
«W
ang nmr ünöLLtt, M' wWst stL M. tutteSt VN" ■"Täten! GruNb rmAmrümr. um in zu:: Atm ^. Saftet um WM 1. S^nmter gr Eirntnster.