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Aus der Heimat.

Für diese Rubrik sind filitteilungen lokalen Untereres aus dem Leserkreise ' Stets eroiinSdif und meiden auf Wunidibezabtt.

Auf zum Kurpark!

Auf, auf zum Kurpark, Groß und Klein! Auf, auf, recht froh hinaus!

Am Sonntag soll Eröffnung fein, Bleib' niemand da zu Haus!

Der Kurpark steht in seiner Pracht, Es grünt an Baum und Strauch, Die Blümlein sind teils aufgewacht, Die Vöglein zwitschern auch.

Am Lullusbrunnen stellt sich ein Wer trinkt, von nah und fern, Die ländlich beiden Mägdelein Bedienen wieder gern.

Uns Reiter kann man auch dort seh'n

Vom Kavallerieverein. Musik, wie bei Parade schön,

Fanfaren schmettern drein.

Der Kurparkdichter.

Uevergang zur höheren Schule. Nachdem Reichs­tag und Reichsrat beschlossen haben, daß leistungsfähige Schüler nach drei Fahren Grundschule in die Sexta mitt­lerer oder höherer Schulen übergehen können, hat nun auch Preußen Ausführungsbestimmungen dazu erlassen. Um die Kinder nach drei Fahren Grundschule zur höhe­ren Schule zu bringen ist folgender Wea nötig: Die Eltern wenden sich an den Grundschiillevrer der das Kind unterrichtet. Dieser gibt seineAnregung" an den Kreisschulrat und der Kreisschulrat an die Regierung weiter. Die Regierung entscheidet, ob der Schüler zur Aufnahme zuzulassen ist. Er muß dann geprüft wer­den wie Kinder, die nach vier Fahren Grundschule über­gehen. Die Eltern können sich aber auch unmittelbar an den Kreisschulrat wenden. Die Sache geht dann, nach Anhöruna des Grundschullehrers, denselben Weg. Auch für das schon begonnene Schuljahr können solche Schüler noch nachträglich gevriist werden. Die Sache muß aber bis zum 31. Mai entschieden werden. Die Bestimmungen gelten auch für die Schüler von Privat­schulen Ausgeschlossen sind Schüler, die sogenannte Familienzirkel besucht haben.

Schulfeiern am 12. Mai. Wie der Amtliche Preu­ßische Pressedienst mitteilt, hat der preußische Minister für Wissenschaft Kunst und Volksbildung angeordnet, daß anläßlich der Amtsübernahme des Reichspräsiden­ten von Hindenburg am 12. Mai der Unterricht an sämt­lichen Schulen ausfällt und dafür Schulfeiern zu veran- stalten sind, in denen die Schüler in geeigneter Weise auf die Bedeutung des Tages aufmerksam zu machen sind.

Gegen die Verhetzung in -er Schule. Nach einer Meldung desB. T." aus Weimar wendet sich die thü­ringische Regierung in einem Erlaß gegen die kommu­nistische Werbetätigkeit unter der Schuljugend. Gegen Lehrer, Sie die kommunistische Werbetätigkeit in der Schule in irgendeiner Form begünstigen ist Disziplinar- bestrafung vorgesehen. Auch außerhalb der Schule ist den Schülern iede kommunistische Tätigkeit untersagt. Bei Zirwiberhandlunaen treten Schulstrafen ein.

Die neuen Zwei-Markstücke kommen. Fn der Ber- gns^^^

sollen 25 Millionen Stücke also für 50 Millionen zur Ausgabe gelangen.

Fm Walde nicht rauchen! An alle Walöbesucher wird die wiederholte dringende Bitte gerichtet, zur Er­haltung des Waldbestandes das Verbot des Rauchens im Walde zu beachten, sich dem Walde nicht mit unver- wahrtem Feuer zu nähern oder ihn mit brennender Zi­garre oder Zigarette zu betreten. Fnfolge der in der wär­meren FaSreszett zunehmenden Trockenheit ist die Brandgefahr im Walde vanz bedeutend erkobt.

Hersfeld. Dem heutigen Schweinemarkt waren 180 Stück aufgetrieben. Die Preise bewegten sich je nach Größe zwischen 1540 Mark für das Stück. Es wurde nicht alles abgesetzt.

Hersfeld. (Zur Wetterlage!) Dem ostwärts abziehenden Tiefdruckwirbel, der in -unserem Gebiet vielfach zu Niederschlägen geführt shat, folgt von Westen her zunächst hoher Druck nach, sodaß am Donnerstag mit Aufheiterung zu rechnen ist. Die Besserung bleibt jedoch nur vorübergehend, da über England neue Druckstörungen liegen, die bald die Witterung unseres Gebietes beeinflussen werden. Aussichten bis Freitagabend: Meist bewölkt, ver­einzelt auch Niederschläge, mäßig warm, Südwestwind

Hersfeld. Angestelltenversicherung Hauskinder (Söhne und Töchter) sind dann zur Ange- stelltenversicherung anzumelden, sofern sie im eiter­igen Geschäft tätig sind und festes Entgelt (Gehalt), beziehen, also eine volle Arbeitskraft ersetzen- dagegen besteht keine Bersicherungspflicht. auch dann nicht wenn Entgelt gez hlt wird, wenn sie während ihrer Tätigkeit im elterlichen Geschäft entweder am Gewinn beteiligt sind, oder den Geschäfts- (Gewerbe)- Betrieb später übernehmen. ,

Niederaula. Am vergangenen Sonntag hielt der Garde-Verein Hersfeld und Umgegend hier bei Kamerad Rohrbach seinen Mvaatsappell ab, welcher sehr gut besucht war. Ein Zeichen, welch guter kameradschaftlicher Geist noch in der alten Garde steckt, konnte man auch bei diesem Appell wieder sehen, denn 21 ehemalige Gardisten traten neu dem Verein bei und wurden mit demGardestern" dekoriert. Nach Erledigung der Tagesordnung hielt Kamerad Speck- Asbach einen sehr interessanten Vortrag über Kurland, welcher von allen Teilnehmern sehr beifällig ausge­nommen wurde. Die Stunden verstrichen nur all zu schnell, aber die schönen Erinnerungen welche aus- getauscht wurden, werden unvergessen bleiben.

Burghan«. In dem an Hersfeld grenzenden Teil des Kreises Hünfeld wird gegenwärtig wieder Pro­paganda gemacht für einen Anschluß an Hersfeld, wovon man sich eine wirtschaftliche Förderung ver-

Karlshafen. Von einem schweren Mißgeschick ist die Kriegerwitwe Hermine M, deren Mann als ver­mißt gilt, in diesen Tagen betroffen worden. Ihrem ältesten Sohne, der Schlachterlehrling ist, fiel vorige Woche ein Beil auf den Kopf, wodurch schwere Ver­letzungen hervorgerufen wurden. Die Wunde soll nach

innen eitern und der ganze Kopf stark angefchwollen sein. Der jüngere Sohn stürzte Ende vorige Woche beim Spielen so unglücklich, daß die Milz zerriß. Ob­wohl sofort ins Krankenhaus nach Kassel gebracht und dort operiert, ist der bedauernswerte Junge doch an den Folgenlinnerer Verletzungen gestorben.

Cafsel. Die zweite diesjährige Schwurgerichtsperiode beginnt am Montag, den 11. Mai. unter dem Vorsitz von Landgerichtsdirektor Dr. Bähr. Wieviel Fälle zur Ver- handluna kommen, steht zur Zeit noch nicht fest. Wie verlautet, sollen wieder einige Meineidsfälle zur An­klage stehen. Die Voruntersuchung gegen die Betten­häuser Waggonverleihanstalt ist nun soweit abgeschlos­sen, daß mit der Erhebung der Anklage gerechnet wer­den kann. Fn der Untersuchung gegen den Landesrat Dr. Poppe ist nach Eingang des Sachverständtgen-Gut- achtens die Staatsanwaltschaft mit der Erbcbuna der Anklage beschäftigt.

Fn der Hohenzollernstraße hat sich ein Unglücksfall ereignet. Der 4 Fahre alte Richard Sch.. der aus der Spielschule kam wurde beim Ueberlaufen des Fahr- dammes von einem Personenauto umgefahren. Der Knabe, der sich eine Gesichtswunde zuzog, mußte in ärzt­liche Behandlung gegeben werden. Den Chauffeur trifft an dem Unglücksfall keine Schuld, weil der Knabe in das Auto unbemerkt bineinaelaufen ist.

Aus aller Wett.

Dritter deutscher Küstensegelflugwettbewerb 1925. Da die Ostwinde anMieben, konnten nur Versuchs- und Schul- fWge ausgeführt merken. Besonders fleißig war die Flug- gruppe des Ostpreußischen Vereins für Luftfahrt, Königsberg. Für besondere Leistungen sind seitens der Flugleitung drei neue Preise in Höhe von 900 Mark ausgeschrieben worden. Die Preisverteilung findet am 18. Mai in Königsberg statt.

Fünf Scheunen durch Feuer vernichtet. Dienstag abend wurden in Moringen, Kreis Nordheim, fünf Scheunen durch Großfeuer völlig vernichtet. Der Schaden ist sehr groß. Als Entstehungsursache des Brandes nimmt man Brand­stiftung an.

Erhöhung des Brotpreises in Frankreich. In Frankreich wird der Brotpreis vom 16. Mai ab um fünf Centimes für das Kilo erhöht werden.

Ein Bergwerksunglück in Schottland. Infolge eines Ka- belbruchs stürzte ein Förderkorb mit Bergarbeitern in einem Schacht in Carfttke (England) ab. Vier Arbeiter wurden getötet.

Um die Ausbeutung der Petroleumfelder von Mofful. Der britische Botschafter hat sich nach Angara begeben, um mit Ismet Pascha über die Ausbeutung der Petroleumfelder von Mossul zu verhandeln.

Der Hauptattentäter von Sofia verhaftet. Der Haupt­attentäter an bem Anschlag auf die Kathedrale, Abadjiem, der die Höllenmaschine durch Anzünden der Lunte zur Ex. plosion brächte, ist verhaftet worden. Auch gelang es, ein Mitglied der Räuberbande zu verhaften, die den Ueberfall auf den König Boris ausgeführt hat.

Der Malaria-Forscher Grassi gestorben. In Rom starb der bekannte Malvriaforscher Senator G r a s s i im Alter von 71 Jahren. Die deutsche Regierung hat mit großem Inter- $u feinem 70. Geburtstage dem von ihm gegründeten Institut für Malaria-Forschung eine große Summe gestiftet.

Der wütende Kommunist. In Huvonville in der Nähe der lothringischen Grenze stürzte sich ein Kommunist namens Rainert mit einem Messer auf die Straße und griff in Erre­gung über die Niederlage der Kommunisten bei den Ge­meindewahlen die Paffanten mit dem Rufe anRache für die Niederlage!". Rainert verletzte mehrere Personen le­bensgefährlich und flüchtete sich später über die luxembur­gische Grenze.

Ein seltener Markt wird in den nächsten Tagen auf einem Platz in Paris stattfinden. Wie im Film ist dort eine große mittelalterliche Stadt mit Türmen, vergitterten Fen­stern und Warenlagern aufgebaut worden, wo man u. a. auch seltene Bücher und Antiquitäten feilhält.

Alkoholschmuggel und Bestechung. Chicago Tribune meldet aus New Pork, daß gerade in dem Augenblick, wo ge­gen die Alkoholschmuggler eine große Aktion ausgeführt werden sollte, ein neuer Bestechungsskandal aufgedeckt wurde. 19 Küstenwächter sind unter der Anschuldigung der Bestechung verhaftet worden. Für die Bestechung derselben hatten die Alroholschmuggler eine bedeutende Summe zur Verfügung gestellt.

Aus Dem Gerichtssaal.

Der Prozeß gegen die hannoverschen Kommunisten. Im Prozeß gegen die hannoverschen Kommunisten spielte die Er­mordung des Friseurs Rausch durch die deutsche Tscheka eine große Rolle. Rausch war nach Hannover gefahren, um dort Informationen einzuholen. Auf Grund seiner Angaben konnte zur Verhaftung der Angeklagten geschritten werden. Im übrigen wurden die Zeugen zu dem verwegenen Ueberfall vernommen, der von den Angeklagten am 21. November 1923 auf das Gut Lohne bei Hannover ausgeführt wurde. Der Ueberfall war offenbar von langer Hand vorbereitet. Alle Teilnehmer fuhren auf Rädern nach Lohne und waren schwer bewaffnet. Am Gut stellten sie Posten aus und durchsuchten die Gebäude nach Waffen und Munition. Sämtliche Tele­phondrähte wurden durchschnitten. Außer Waffen entwende­ten sie auch Ringe und Uhren und einen Feldstecher. Der Zeuge Polizeiwachtmeister Waltersdorf aus Hannover hat die Verhaftungen vorgenommen. Bei ,dem Angeklagten Schmidt wurde eine Bombe gefunden, die mit Pykrinsäure gefüllt war, bei anderen Angeklagten fand man Bomben mit Stahl-, Kupfer- und Glassplitterfüllungen. Andere Zeugen bekun­den, daß sie von den Teilnehmern an dem Ueberfall tätlich bedroht worden seien.

Wegen schwerer Meuterei und Sachbeschädigung hatte sich am Montag der wiederholt vorbestrafte Weber Johann Wasielewski aus Polen vor dem Schöffengericht in Hannover zu verantworten. Im September vorigen Jahres saß W. in Neustadt in Strafhast und unternahm dort verschiedent­lich Fluchtversuche, bei welchen er u. a. in Gemeinschaft mit einem anderen Häftling den in die Zelle tretenden Wacht­meister hinterrücks überfiel und mißhandelte, wobei beide entkamen. Das Gericht verurteilte W. zu 2 Jahren 4 Mo­naten Zuchthaus, 5 Jahren Ehrverlust und Stellung Mter Polizeiaufsicht. _

Letzte Drahtnachrichten.

Die Amnestiefrage im Rechtsausschuß.

Berlin, 7. Mai. Im Rechtsausschuß des Reichstages machte der Vorsitzende, Prof. Dr. Kahl (D. Vpt.), Mitteilung von seinen Verhandlungen mit den zuständigen Stellen über eine Amnestie beim 'Amtsantritt des Reichspräsidenten. Endgültige Beschlüsse wären in dieser Be­ziehung noch nicht gefaßt. Die Einsetzung eines Unterausschusses für die Amnestiefrage, die ursprünglich ge­plant war, habe sich nicht als notwendig erwiesen. Sobald Endgültiges über die Amnestie beschlossen sei, werde dem Ausschuß durch die zuständigen Stellen Mitteilung zugehen.

Der Kampf um die Pachlschutzordnung.

Berlin, 7. Mai. Im Unterausschuß des Reichs- tagsausschusses für Siedlungsfragen wurde die Be­ratung über die Gestaltung der Pachtfchutzordmmg und die dazu vorliegenden demokratischen und sozial- demokratischen Anträge fortgesetzt. Angenommen wurde ein Antrag Rönneburg (Dem.), der erreichen will, daß bei der Festsetzung der Leistungen dem Ertrag, den das Grundstück bei erfahrungsgemäßer Bewirt­schaftung nachhaltig gewährt, auch Pachtpreis-Richtlinien der Landwirtschaftskammern berücksichtigt wissen sollen. Damit soll erreicht werden, daß die verschiedentliche Festsetzung der Pachtpreise für die verschiedenen Pachtgrößen beseitigt wer­den soll, denn die jeweils zuständigen Landwirtschastskam- mern werden über die erzielbaren Reinerträge in den ver­schiedenen Gebieten ihres Bezirkes am besten unterrichtet sein. Der deutschnationale Abg. v. R ichth o fen-Schle­sien trat alsdann dafür ein, daß der wirtschaftliche Pachtschutz nur auf ein Jahr verlängert werden soll, während der soziale (Kündigungs-) Schutz auf zwei Jahre noch beibehalten werden soll. Dagegen wurde von demokratischer und sozialdemokra- tischer Seite darauf hingewiesen, daß ein sozialer Schutz ohne wirtschaftlichen Schutz seinen eigentlichen Wert verlöre. Es käme dazu eine noch größere Unsicherheit und »Verwirrung in die Pachtverhältnisse, man müsse auch damit rechnen, baß dadurch die finanziellen Interessen der Länder u. a. stark be­einträchtigt würden. Die Entscheidung über diesen Antrag wurde arisgesetzt, um zuvor eine Stellungnahme der beteilig­ten Reichsressorts herbeizuführen.

Ausscheiden Severings aus dem PreußenkabineM

Berlin, 7. Mai. Wie wir aus parlamentarischen Kreisen hören, vermutet man, daß der preußische Minister bee Innern, Herr Severing, bei der kommenden Regierungs­bildung in Preußen nicht mehr für diesen Posten, sondern als Nachfolger des Herrn Hänisch in Wiesbaden in Frag« kommt. Nach den Versicherungen, die das Zentrum dem Reich auf fernere Zusammenarbeit in der bestehenden Ko­alition der Regierungsparteien gegeben hat, rechnet man damit, daß man auch in Preußen mit dem Zentrum zu einer Einigung kommen wird. Da eine Zusammenarbeit zwischen Deutschnationalen und Sozialdemokraten in einem po­litischen Kabinett nicht in Frage kommt, glaubt man an die »Bildung eines Beamtenkabinette, in dem alle Parteien, mit Ausnahme der extremen Flügelparteien, ver­treten wären.

H a n d e t

Berliner Börse vom Mittwoch.

Die Erleichterung auf dem offenen Geldmarkt, die sich auch heute fortfegte, hat keine Belebung des geschäftlichen Verkehr» ge­bracht, obgleich wir von Bankievseite hören, daß die Beteiligung des kleineren Publikums in den letzten Tagen etwas lebhafter g* worden ist

Amtliche Devisenkotierung,

Devisen (tn Reichsmark:

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New Uork .1 $ London £

Amsterdam .100 Fl. Kopenhagen .100 Krön. Stockholm , .100 Krön. Italien.... 100 Lire Schweiz ... 100 Fres. Paris .... 100 Fres. Brüssel,,.. 100 $rcs. Prag.....100 Krön,

Wien.....100 S4Mz.

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Amtlich festgesetzte Preise an der Produktenbörse zu Berlin vom 6. Mai. (Getreide und Oelsaaten per 1000 Kilo­gramm, sonst per 100 Kilogramm, alles in Reichsmark): Weizen, märkischer 257260, sächsischer 254256, Mai 261 und Geld, Juli 259258,50, behauptet. Roggen, märkischer 220223, ame­rikanischer 220223 frei Berlin, Mai 217,50219,50, Juli 221 bis 222, fester. Gerste, Sommergerste 227244, feinste Qualitäten über Notiz, Winter- und Futtergerste 200215, still. Hafer, märkischer 211220, pommerscher 207214, Mai 195197, Juli , fest Mais, loco Berlin, waggonfrei Hamburg Mai 199, fest. Weizenmehl per 100 Kilogramm frei Berlin, brutto intt Sack (feinste Marken über Notiz) 82,2535,25, behauptet. Roggen­mehl per 100 Kilogramm frei Berlin, brutto inkl. Sack 29,50 bis 31,25, behauptet. Weizenkleie, frei Berlin, 15.2015,30, stetig. Roggenkleie frei Berlin 16,2016,40, stetig. Raps. Lein- faat. Viktoria-Erbsen 2227; kleine Sveiseerblen 2022, Futtererbsen 1820; Peluschken 1920;

Metallpreise in Berlin (für 10U Kilogramm tn M.) vom 6. Mai: Elektrolytkupfer wtre bars 129,25, Raffinadekupfer 1999,3 Proz,, Originalhüttemoeichblei, Hüttenrohzink tat reten Verkehr 68,5069,50, Remalted Plattenzirtk 61,5062,50, Orig.-Hütte-mlnmimum 9899 Proz. 23540, dto. in Walz, oder vrahtborrcn 24550. Zinn Banca Straits Billiton, Hüttenzinn mnb. 99 Proz, Remnickel 34752, Antimon-Regulus 108HQ, Silber in Barren, ca. 900 fein, für 1 Kilogramm 9495.