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HersMeL Tageblatt

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Hersfelöer Kreisblatt'

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Nr. 24

Donnerstag. den 20. Januar

1925

Das Wichtigst«.

Die der deutschen Handelsdelegation in Paris überreicht« 9fote ö e s HandeIsministers R a y n a l d y ist ziemlich unbefriedigend. Staatssekretär Dr. Trendelenburg ist zur Berichterstattung über den Stand der Verhandlungen nach Berlin berufen worden.

— Der R e i ch s f i n a n zm i n ist e r D r. von Schlicken gab im Hanshaltsausschuß des Reichstages Erklärungen üb er den Reichshaushalt und die damit zusammen­hängenden Finanzfragen a b.

-Die Polen beabsichtigen. Mit schärfsten Maß. nahmen gegen Da nz ig vorzugehen, um es mit Gewalt zur Nachgiebigkeit zu zwingen. ~ .

Marokko und Köln.

Es gibt ja leider Gottes im deutschen Volke eine große Zahl von Menschen, die da behaupten: Was geht es uns an, wenn in China der Bürgerkrieg herrscht, wenn in Aegypten Unruhen sind oder in Marokko die Spanier in schweren Kämpfen gegen die Rifkabylen stehen! Nun, es wird immer ein ziemlich großer Prozentsatz der deutschen Be­völkerung an den Dingen in der Welt uninteressiert bleiben, so sehr sich auch der Staat selbst um die Hebung der All­gemeinbildung bemüht. Traurig ist jedenfalls diese Tat­sache und vielleicht das Grundübel im deutschen Volke, das ihm die Karikatur des „deutschen Michels" eingebracht hat, der möglichst nicht zu sehr im Denken angestrengt werden darf. Bedenklich geradezu ist es aber, wenn selbst gebildete Kreise und solche, in deren Hand es liegt, im Volke Interesse zu erwecken und ihm einen gewissen Weitblick und Ueberblick über die inneren Zusammenhänge der Weltgeschehnisse zu geben, es für eine überflüssige Geistesanspannung halten, sich mit Ereignissen, die nicht gerade im eigenen Lande oder unmittelbar an seinen Grenzen sich abspielen, zu beschäfti­gen; geradezu niederschmetternd wirkt die oben angeführte Redensart aus deren Munde. Das sind diejenigen, denen die Geschichte nichts lagt, denen sie nichts ist als eine Unter- Haltung in Mußestunden oder gar eine überflüssige Belastung im Schulunterricht. Wann werden wir Deutsche begreifen, aus der Geschichte zu lernen, wann werden wir begreifen, daß unser Land ein Stückchen Welt ist, in der die Ereignisse gleich untrennbaren Atomen sich berühren und aneinander­hängen? Uns Deutsche können die Geschehnisse, die vielleicht gar außerhalb unseres Erdteils sich abspielen, gleichgültig sein, sofern wir von ihnen nicht berührt werden, so hält man denen entgegen, die eine größere Umsicht predigen.

Was werden diese Gleichgültigen nun aber sagen, wenn man die These aufstellt, daß die Sanktionspolitik an Ruhr und Rhein, die maßlosen Forderungen Frankreichs bei all seinen Verhandlungen eine Folge der englischen Pleite in Aegypten und des spanischen Zusammenbruchs in Marokko seien oder doch zumindest von diesen Ereignissen stark be­einflußt seien? Freilich, so augenscheinlich liegen diese Zu­sammenhänge nicht. Hier heißt es, hinter die Kulissen un­serer Gegner sehen, um zu begreifen. Unwissenden wird es märchenhaft klingen, wenn wir uns das Problem Marokko und die Räumung Kölns zum Nachdenken vorlegen. Um diesen Zusammenhang zu begreifen, schlägt man sich eine Weltkarte auf. Durch den Zusammenbruch der spanischen Armee in Marokko rückten die Marokkaner in bedenkliche Nähe der Straße von Gibraltar. , Hinter den Eingeborenen aber stand kein anderer als Frankreich., mit dessen Munition und Waffen Marokko seine Erfolge gewann. Frankreichs Streben geht wohl dahin, Spanien möglichst niederzuhalten und seine Macht zu zerrütten. Wären aber die spanischen Truppen bis nach Tanger und Ceuta zurückgedrängt worden, so hätte den Engländern Gibraltar gegenüber ein gefähr­licher Gegner — nicht die Eingeborenen Marokkos, sondern sein Hauptrivale Frankreich — sich festgesetzt. So trifft Frankreich in Marokko nicht nur Spanien, sondern zugleich seinen Hauptrivalen England an einer leicht verwundbaren Stelle. Ist Spanien, das England seinerzeit als Pufferstaat an die marokkanische Küste setzte, um Gibraltar gegenüber einen ungefährlichen Staat zu haben, aus Marokko ver­drängt. so fällt die englische Politik der letzten Jahrzehnte in sich zusammen.

Um den Franzosen von der Straße von Gibraltar fern­zuhalten ist den Engländern kein Preis zu hoch. Mit diesen Preise ist aber Frankreich schnell bei der Hand Es weiß nur zu gut wo England der Schuh drückt, und daß es nachgeben muß. will es die Herrschaft über das Mitelmeer nicht ein- fbüßen Der Preis, den Frankreich fordert ist die Be­setzung Kölns. Wir wissen aus zahlreichen offiziellen um offiziösen Aeußerungen, daß England bereft war, am 10. Ja nuar Köln zu räumen Es stieß seinen Vorsatz um mußt, ihn umstoßen. um sich die Herrschaft über das Mittelmeer die durch die Bedrohung der marokkanischen Mittelmeerkust, aufs schwerste gefährdet war, zu erkaufen. So stieß es als, mit Frankreich in dasselbe Horn und ermöglichte es unte dein an den Haaren herbeigezogenen Vorwand der deutschei Rüstungen den Franzofen. für weitere unbestimmte ,->eit in Ruhrgebiet zu bleiben. Was ist Köln dem Engländer gegei seine Herrschaft im Mittelmeer?! .p^.,^? ^ erreicht Frankreich hat seinen Lohn, und mit Gibraltar beherrsch das brittsche Reich weiter das Mittelmeer.

Das sind die inneren Zusammenhänge örtlich weit aus- rmanderliegender Ereignisse Sie zu begreifen, ist es der

M mit fernen Geschehnissen, die ganz außerhalb deutscher Interessen pharen liegen, zu beschäftigen. Es wäre wohl wünschenswert gewesen, unsere Diplomaten, nach dem °^bs scharf beobachtenden Altkanzler Bismarck, hätten mehr auf die Weltgeschehnisse geachtet, dann wäre vielleicht das größte Unglück vom deutschen Volke abgewendet worden.

Dr. M.

Abbruch der beuM-französischen WirtschaftSverhandlungen?

Zur Note Ra y n a l d y s an die deutsche Wirtschaftsdele­gation erfahren wir von gutunterrichteter Seite, daß im jetzigen Augenblick mit zwei Möglichkeiten zu rechnen sei: Mit dem Abschluß eines Provisoriums oder einer Unterbrechung der Verhandlungen, die von deutscher Seite als eine freund­schaftliche Unterbrechung unter Abwendung eines Zollkrieges gewünscht werde. Die Frage dieser Unterbrechung sei in der gegenwärtigen Verhandlungsform zuerst von französischer Seite aufgeworfen worden und werde von Deutschland, da die Aussicht auf ein Provisorium mehr und mehr schwinde, als die beste vorläufige Lösung angesehen.

Auf der Tagesordnung der Kabinettssitzung in Berlin standen verschiedene Fragen der schwebenden Han- velsvertragsverhandlungen. Das Kabinett beschloß, den Staatssekretär Dr. Tredelenburg zur Berichterstattung nach Berlin zu berufen.

Der Inhalt der Raynatdy-Rote.

Staatssekretär von Trendelenburg trifft am Sonnabend in Berlin ein, es* im Kabinett über die durch die ietzte Stufe Raynaldys geschaffene Lage und den Stand der Pariser Wirt, schaftsverhandliingen zu berichten.

Die Slot» Raynaldys entspricht insofern nicht den deut­schen Erwartungen, als Frankreich für das desto irive Sport- delsabkomme« erneut twn der im Protokoll vom 12. Oktober y. I. gemachten Zusage der praktischen Meistbegirirftigung vb- ~ iW'idiiWllBlii^ M^MMWM ProdukttonLverhaltnr;:e wet günstiger seien als die Frank- «ich». Eine gewisse Unters djcibung der deutschen Waren soll demnach nach französischer Auffassung auch im endgültigen Handelsabkommen Platz greifen. Was das Provisorium an- «ht, das bis zum 1. 1L des Jahres dauern soll, so sagt die mM Rote Raynaldys nur für einen Teil der deutschen Er- jeugntffe den Minimaltarif zu, so für fast alle Rohstoffe, für Nahenvgsmtttel und ehee Anzahl chemischer Produkte, für eine Anzahl von Textilwaren und einige Maschimn- und Slasprodukte. Ferner für gewisse Erzeugnisse der elektrischen Industrie. Bei den 800 Positionen im französischen Zoll- Krtü sagt dieses Zugeständnis sehr wenig. Den neuen Mi- nirnaltarif will Frankreich für gewisse Produkte der Ma­schinen- und keramischen Industrie, für Papier, Kautschuk, Huttoaren etc. zubilligen. Auch hier fehlen genauere An­gaben. Den Zwischentarif bietet Frankreich für eine Anzahl von Waren an, die nicht aufgeführt sind. Der Zwischentarif beträgt 75—80 Prozent weniger als der französische Maxi- maltarif. Raynaldy fordert ferner Angaben über die deut­sche Liste. Während die Anregung, eine freundschaftliche Unterbrechung der Verhandlung eintreten zu lassen, von Frankreich ausgegangen war, und Deutschland diese Anregung aufgegriffen hatte, versucht sie die Note Raynaldys als deut- schen Originalgedanken hinzustellen. Zum Schluß weist sie auf die Abmachungen der deutschen eisenverarbeitenden und eisenschaffenden Industrie hin und betonte, diese Abmachun­gen seien geeignet, einen deutsch-französischen Handelsvertrag zu sabotieren. Die Note gibt der Hoffnung Ausdruck, daß beide Teile zu einem günstigen Wichluß kommen mögen.

DerNeichsfinanzminister über SenReichshauShalt.

Im Haushaltsausschuß des Reichstages wuvüe die Durch- beratung des Reichshaushalts mit einer Etatrede des neuen Reichsfinanzministers von Schlicken eröffnet. Der Minister gab eine eingehende Schilderung der finanziellen Lage. Von dem Katastrophenmonat September 1923 ausgebend, zeigte er im einzelnen, wie es nur durch das unter dem Zwange der Not ein­geführte System der Kontingentierung der Reichsausgaben in-Ver­bindung mit der wider Erwarten günstigen Entwicklung der Steuereinnehmer! gelungen ist, die Finanzwirtschaft wieder in Ordnung zu bringen.

Ueber die .

Aufwertungsfroge äußerte der ivdinifter u. a.: Wie sich die Reichsregierung die Lösung der Aufwertungssrage denkt, wird aus dem dem Reichs- tag zugehenden Gesetzentwurf zu ersehen sein. Jedenfalls muß die Lösung für die Wirtschaft endgültig sein, andernfalls würde immer wieder Beunruhigung in sie hineingetragen und ihre Arbeits- und Kreditfähigkeit beeinträchtigt werden. Soweit Leistungen in Verbindung mit der Aufwertung der öffentlich» Anleihen möglich sind, werden mit an erster Stelle solche Per­sonen oder Anstalten zu berücksichtigen sein, die dem Vater- lande in der Zeit der höchsten Not ihre Erspar­nisse oder Mittel zur Verfügung gestellt haben Und unter den hier zu berücksichtigenden Personen verdienen wiederum die eint Sonder behandlnn-g, die durch die Ent­wertung von Kapital lind Zinsen in N o t geraten sind. Ein Anspruch auf Berücksichtigung ist ferner denen zuzu- erkennen, die unter dem Zwange der Rechtsvorschriften noch in der Geldentwertung öffentliche Anleihen erworben haben. Ent­scheidende Bedenken würden dagegen bestehen, daß an den Borteilen, die den schwergeschädigten Anleiheeigen

tümern geboten werden können, solche Kreise — zum Nachteil der Verlustträger — teilnehmen, die in speku­lativer Absicht in der Jnflationsperiode mit geringen Mitteln große Anleiheposten gekauft haben.

Preußischer Llntersuchuu^sausschuß für die Varmat-Kutisker-Affäre.

Zu Beginn feines dritten Berhandlungstages nimmt der Land. tags-Unterfuchungsausfchuß für die Kreditgewährung der Preußi. fchen Staatsbank zunächst einen Antrag D r. Pinkerneil (D. B.) an: „Der Minister für Handel und Gewerbe wolle bei den staatlichen Erwerbslofenunternehmungen feststellen, ob sei! November 1923 vergeblich von ihnen bei der Seehandlung Kredit, anträge gestellt sind."

Ein Vertreter des preußischen Innen- Ministeriums erklärt: Auf Grund nochmaliger Nachprüfung beim Polizeipräsidium konnte festgestellt werden, daß Iwan Ku- tisker schon am 10. Dezember 1918 noch Berlin zugereist ist. Die erste polizeilich« Anmeldung erfolgte am 1. Dezember 1919.

Der Ausschuß wendet sich nunmehr der Barmal-Affäre zu. Zu der Frage, irrte Darmat nach Preußen gekommen ist und zu sonstigen einleitenden Bemerkungen erhält ein Vertreter des preußischen Innenministeriums das Wort, der zunächst ein Schreiben des Privatbureaus des Mmisters Sem- ring vom 23 November 1920 verliest, dos an den zuständigen Referenten gerichtet war und in dem es u. a heißt: Der Minister wird von dem Reichskanzler Bauer gebeten, sich dafür zu inter­essieren, daß der Familie Barmat, die der holländischen Gesandt­schaft angehört, auf ihrer Durchreise von Rußland durch preußi­sches Gebier nach Hallos keine Schwierigkeiten bereitet werden Auf diese Zuschrift hin ist am 24. November 1920 ein Erlaß er.

langen, in dem es u. a. heißt: „Die Familie des der holländischen besandtschvft «zugehörigen Herrn Barmat reift von Ru^mnd uxu ■eutfebes Gebiet nach Holland. 3» der Dorausietzung, baß ore Familie Bo.rmal im Besitz orbnungsmaßiger ütusmeis^zp lere ist, leben der Durchreise keine Bedenken entgegen Die Grenzn der- oachunHssteürri Hob hahm ^u DerftänfbHJwv ^6 ^A^L^dendorff (Wirtschaft!- Verein.): Ist dem Mi- rifterium bekannt daß bereits das deutsche Generalkonsulat in dolland am 9. Oktober 1919 das Auswärtige Amt direkt vor b-m barmots warnt und daß es in dreier Warnung Darmat nicht stoß als unreellen Geschäftsmann, sondern als Lump uns Betrüger erster Klasse bezeichnet und sich beruft auf einen Sites von 1917 in dem damals schon das GeneratronzuMl der Bon'I^T^gän^^ SRirtifhriutn des Innern nicht das Geringste bekannt gewesen.

Reichskanzler a. D. Bauer schreibt:

„Berlin, den 12. Mai 1923.

Sehe geehrter Herr Präsident!

Aiff Grund des Herrn Direktor Z. Darmat, der mit Ihnen wegen Diskonti«r-iing von Wechseln verhandelt hat, teile ich Ihnen mit, daß Herr Barmat mir seit vielen Jahren als ein zuverlässiger kreditwürdiger Geschäftsmann bekannt ist, der seine Verbindlich­keiten bisher prompt erfüllt hat. Ich wäre Ihnen zu Dank ver­pflichtet, wenn es Ihnen inäglich wäre, ihm entgegenzukommen."

Der Brief des Gefandten Dr. Gradnauer, der mit dem Brief- köpf der sächsischen Gesandtschaft versehen war, enthielt gievh- falls eine Empfehlung des Direktors J. Barmat von der „Anmxinra".

Finanzrat Brekenfeld betont, nach diesem Empehlungs- schreiben habe die Staatsbank weitere Erkundigurigm über Bor- ina t nicht für erforderlich gehalten.

Abg. S ch w e r i n g (Ztr.) beantragt, den Minister Severing, die Prjvaffekretärm des Ministers, Fräulein Rosenheim, Reichs­kanzler a. D. Bauer und Herr v. Stockhanrmer vom Auswärtigen Amt vor den Ausschuß zu laden, um diese Persönlichkeiten über die Angelegenheit der (Empfehlung der Barmats für die Durchreis« durch deutsches Gebiet zu vernehmen.

Um den Abbau der Militärkontrotte.

Iü der Kritik an der von Deutschland überreichten Not« zur RälMiungsfrage legt sich die englische Presse bie größd Zurückhaltung auf und beschränkt sich auf die unvollkommen, Wiedergabe Berliner Presseäußerungen. Der „Times"-Kor respoildent glaubt zu wissen, daß die Interalliierte Militär- koutrvllkommiffio» die deutschen Beglettoffkziere dahiugehertt unterrichtet habe, daß sie beabsi^ige, ihre Inspekttonsbefuch« fortzusetzen, falls sie keine anderweitige Mitteilung erhielte« Diese Mitteilung habe in amtlichen deutschen Kreisen beun­ruhigend gewirkt, da man allgemein der Ansicht gewesen sei daß die Dauer der Inspektton, bie im September zu laufet begonnen habe, durch Mkommen mit den Eiferten strenc umschrieben gewesen sei. Die deutsche Regierung, so schein, es, beabsichtige im Laufe der nächsten Tage den friedlicher diplomatischen Weg zu benutzen, und es sei zu erwarten, das sie zunächst an die'Gesandten der Alliierten in Berlin heran- treten werde. Man hoffe, daß die ganze Militürkonttoll- kommissions- und Abrüstungsfrage dann auf dem Verhand­lungswege erledigt werden könne. Falls diese Verhandlungen Fortschritte zeitigten, würde Frankreich vermuüich das An- gebot eines Sicherheitspaktes erhalten.

Versteigerung deutscher Aktien durch die Treparationskommission.

Einer Meldung aus Paris zufolge wird die Repara- tionskommifsion am 15. Februar im Hotel Astoria bei einer Auktion Aktien mehrerer teutscher Konzerne, einschließlich der anatolischen Eisenbahn sowie der Ersten Donaufchiff- fahrtsgesellschast, versteigern. Diese Sicherungen find der Reparationskommission von der deutschen Regierung in Aus­führung des Friedensvertrages übergeben worden. Der Ver­lauf findet ausschließlich an Angehörige alliierter oder as­socierter Regierungen statt _ _