Macdonald tucmti Frankreich.
Der britische Premierminister Ramsay MacDonald hat in einer Unterredung mit dem Vertreter des Pariser „Quotidien" folgendes erklärt: „Man wirft Frankreich die R u h r - besetzung vor, die nach unserer Ansicht die Hauptursache der wirtschaftlichen Notlage ist, die heute auf England lastet. Man wirft Frankreich vor, daß es nicht genügend Rücksicht auf die höheren Interessen Europas genommen habe und daß es gar keine Rücksicht auf die besonderen Interessen Englands nimmt. Außerdem wird nach der allgemeinen Ansicht die moralische und finanzielle Unter st ützung, die Frankreich den kleinen Nationen für ihre Bewaffnung angedeihen läßt, einen neuen Krieg unvermeidlich machen.
Frankreich entnervt unser Volk,
das sich in aller Aufrichtigkeit fragt, ob es sich nicht in die Notwendigkeit versetzt sieht, seinerseits militäri- sche Vorbereitungen zu treffen und neue Allianzen zu suchen."
Auf die Frage, ob die englische Regierung vorschlagen werde, den Sachverständigenausschüssen einen größeren Spielraum zu gewähren, antwortete MacDona'd:
„Wir werden abwarten, bis die Ausschüsse selb st dies verlangen. Wenn sie es tun, werden wir wahrscheinlich ihre Forderungen unterstützen."
»Ich zögere nicht," erklärte MacDonald weiter, „zu erklären,, daß nach meiner innersten Ueberzeugung auch die stärksten Rüstungen Frankreichs niemals genügen werden, die Sicherheit des französischen Gebiets zu gewährleisten. Ich wünsche, daß Frankreich aufhört, sein Vertrauen einzig und allein auf die militärische Macht zu gründen, und daß es begreift, welchen größe- «n Schutz es im Völkerbund finden könnte. Der"
Eintritt Deutschlands in den Völkerbund
Winde für Frankreich im Osten die beste Sicherheits- b ü,r g f dj a f t sein. Die französische Ruhrbesetzung bringt keinen Vorteil, weder Frankreich noch England noch irgend jemand, aber sie birgt in sich die Keime für alle möglichen Kalamitäten. Man spricht von Sicherheiten, aber wenn der augenblickliche Zustand andauere, wird, man, ehe 20 Jahre vergangen sind, sehen, welcher Art von Sicherheiten die Ruhrbesetzung Frankreich gegeben hat. Wir müssen an die Zukunft und an die Erhaltung des Weltfriedens denken.
Es wäre ein großer Irrtum, anzunehmen, daß man aus längere Zeit ungestraft eine Ration in ihren Interessen schädigen oder in ihrem Stolz erniedrigen kann."
Auf die Frage nach der Meinung MacDonalds über die separatistische Bewegung im Rheinland und in der Pfalz antwortete MacDonald, wenn diese Bewegung durch eine auswärtige Macht in Szene gesetzt wird, dann sind wir der Ansicht, daß der Friedensvertrag von Versailles v e r I e tz t ist. Wir werden uns hier formell weigern, diese separatistische Regierung anzuer ken ne n."
Die Landesratswahlen im Saargebiet reifen bis g morgen folgendes Ergebnis auf: Deutschnationale Dojks- partei 2791, Deutsch-Saarländische Volkspartei (Liberale und Demokraten) 32 058, Zentrum 98 662, Haus- und Grundbesitzerpartei 9178, Sozialdemokraten 44 536, Kommunisten 39 311, Saarbund (franzosenfreundliche Partei) 5586 Stimmen. Die Mandate verteilen sich bisher wie folgt: Deutschnationale Volkspartei 0, Deutsch-Saarländische Volkspartei 4 (Liberale und Demokraten zusammen bisher 5), Zentrum 14 (bisher 16), Haus- und Grundbesitzerpartei 1 (bisher 2); Sozialdemokraten 6 (bisher 5), Kommunisten 5 (bisher 2), Saarbund 0.
Van den Kerkhoff freigesprochem Der deutschnationale Reichstagsabgeordnete van den Kerkhoff ist am Sonnabend von der zweiten Straflammer des Elberfelder Landgerichts von beiden gegen ihn erhobenen Anklagen freigesprochen worden. Die Anklage warf dem Abgeordneten van den Kerkhoff vor, in Velbert im Jahre 1920 der Steuerbehörde wissentlich unrichtige oder unvollstädnige An-
Jan im }lt«r.
' '^Vs Vornan von Luise Westkirch. 'HllB^H ö) * m,, , ttllachüruck verbotem)
„Ich will ihn mir holen, und du sollst ihn mir neben vor Vater un Diutter. Aber zuvor will ich einen anderen Dank, einen für mich allein. Von dem brauchen Vater un Mutter nich zu wissen."
„Was für ein Dank denn noch?"
„Narr, du!" Er küßte sie. Sie atmete schwer. Und wieder kutzte er sie.
„Nun?"
Da schlang sie die Arme um seinen Hals und küßte ihn heiß, verlangend, mit der ganzen Früülinastollheit, wie sie aus Blumen und Sträuchern ringsum duftete, das frühlinasiunae Menschenkind, in Blüte ich eßend, unbewußt in unwiderstehlichem Trieb wie ihre Schwestern. die Blumen am Rain.
Endlich gingen sie miteinander ins Haus. Alheids glatt gestrichenes Goldhaar war wirr, ihre Wangen brannten. In Jans stahlblauen Avaen stand ein Sie- gerlacheln.
Der halbe Hausstand des Hofes hatte inzwischen den Kirchweg angetreten. Auf dem Flett war die Bäuerin mit dem Pfinastmahl beschäftigt. Die Kleinsten spielten um sie.
,'Mubder," stammelte Alheid glühend, strahfind, „dr rs Jan Osmer, will sein Tank für den Maibaum."
I „Mutter Willarebe lachte. „Denn mußt ihn ihm geben. Fröhliche Pfingsten, Jan Osmer."
Sie schüttelten einander die Hände. Alheid holte ae# schaltest aus dem Schranke die »Flasche mit Branntwein, die nach altem Brauch dem willkommenen Freier den Marbaum lohnte.
Margret trocknete sich die Hände an der Schürze. «Komm in die Stube, Jan Osmer, wirst uns doch die ! Ruh' nich nehmen."
Er ließ sich gern halten. Drinnen saß Kolonist Will- i strebe lesend.
gcwen gemacht zu haben, die geeignet waren, eine Beeinträchtigung der Kriegsabgabe vom Bermögenszuwachs herbeizu- führen, ferner im Juli 1922 in Velbert unbefugterweise Siegel, die von einem Amt angelegt waren, um Sachen in Beschlag zu nehmen, vorsätzlich beschädigt, erbrochen, abgelöst und beseitigt zu haben.
Polens Uebergang zum „Zlotyk". Eine Verordnung des Präsidenten der Republik schafft als polnische Münzeinheit den polnischen Gulden (Zlotyk, der ’/” Feingold enthält und in 100 Groschen eingeteilt ist). Es sollen Goldmünzen zu 100, 50, 20, 10 und 5 Gulden, Silbermünzen zu 5, 2, 1 und H Gulden, Nickelmünzen zu 20 und 10 Groschen und Bronzemünzen zu 5, 3 und 1 Groschen zur Ausprägung gelangen. Das Recht der Münzprägung hat nur der Staat. Der Finanzminister wird den Zeitpunkt festsetzen, in welchem die neuen Münzen in Umlauf gesetzt werden.
Die Verhandlungen zur Beilegung des englischen Eisen- bahnerstreiks sind wieder ausgenommen worden, und es herrscht allgemein eine hoffnungsvollere Stimmung. Diese wurde besonders dadurch geschaffen, daß der Gewerkschaftskongreß ein besonderes Komitee ernannt hat, das alle Schritte einleiten soll, die zur Verständigung führen könnten.
Feldmarschall Hasegawa ist, wie aus Tokio gemeldet wird, im Alter von 75 Jahren gestorben. Hasegawa war ein Unterführer Kurokis im Russisch-Japanischen Kriege.
Ägyptens neuer Ministerpräsident. Zlaghul Pascha ist vom König von Ägypten empfangen, der ihm den Posten des Ministerpräsidenten Ägyptens anbot. Zlaglul Pascha nahm das Amt an.
Die serbische Anleihe in Frankreich. Die Skupsch- tina hat den Gesetzentwurf über die 300 Millionen- Frankenanleihe mit 102 gegen 61 Stimmen ange - nommen. Finanzminister Stojadinovitsch führte aus, daß die Regierung genötigt gewesen sei, sich an F r a n k - reich um eine Anleihe für wirtschaftliche Bedürfnisse des Landes zu wenden. Dem Verlangen der Opposition, daß ein parlamentarischer Ausschuß für die Verwendung der Anleihe eingesetzt werde, wurde nicht stattgegeben.
Der Kult mit Lenins Leiche.
Aus Moskau wird gemeldet: Am Sonntag nachmittac um 2 Uhr, zurzeit der Bestattung Lenins, wurden gleichzeitic auf dem ganzen Territorium der Sowjetunion Gewehr' falv en abgeschossen. Alle Fabriken und Betriebe salutierter mit ihren Sirenen, die Eisenbahn stand fünf Minuten still der Telegraph und die Radiostationen unterbrachen ihre Ar beit für fünf Minuten und gaben überallhin die Worte wieder „Lenin ist tot, aber sein Werk wird ewig leben!" Das draht lose Telephon spielte den Trauermarsch. Die Zahl derer, bü am Sarge vorüberzogen, betrug über eine Million. Der beut sche Botschafter Graf Brockdorff-Rantzau hatte in Namen der beider Sowjetregierung beginn, bigten Regierungen einen Kranz n i e b 'e r g e, legt.
Eine umfangreiche, von Professor Ahrikossow unter-
Len i ns hat die Richtigkeit der Diagnose und der Behandlung bestätigt. Der Ausgangspunkt der Krankheit ist eine ausgedehnte Arte- riosklerose der Gefäße infolge ihrer vorzeitigen Abnutzung. Semaschke erklärt in den Iswestija den Verlauf der Krankheit und die Ergebnisse der Obduktion und schreibt: „DieFeststellung des wahren Charakters der Sklerose, als einer Sklerose der abgenutzten Gesäße, macht Schluß mit allen unbegrünbefan Gerüchten, die im In- und Auslande über den Charakter der Erkrankung zirkulierten."
Trauer-Feiern in Berlin.
In Berlin hat an Stelle der verbotenen Zentrale der K. P. D. die kommunistische Reichstags- und Landtagsfraktion im Großen Schauspielhaus, in den Pharus-Sälen und in Kliems Festsälen zu Ehren Lenins Trauerfeiern veranstaltet Im Großen Schauspielhaus sprach Landtagsabgeordneter Eberlein. Wenn man in Deutschland glaube, daß die K. P. D. an dem Verbot des Herrn v. Seeckt gestorben sei, werde man sich sehr bald davon überzeugen können, daß das ein verhängnisvoller Irrtum gewesen sei. Nicht Ebert oder Seeckt entscheiden über das Dasein der Kommuni-
„Jan Osmer kommt dr sein Dank für den Maibaum von uns Alheid holen," berichtete Margret, noch immer lachend wie ein Honiakuchenmann auf dem Weihnachtstisch.
Willarebe, der von bedächtiger Art war, aoa die Stirn kraus in angestrengtem Ueberleaen. Gewiß, Ran Osmer hatte einen Hof, und nach ihrer Brautaabe konnte Alheid von Rechts wegen nur Anspruch auf einen Heid- jer machen. Rraate sich nur. ob sie nicht trotzdem mit einem Heidier bester tat? Denn wieviel gehörte den Osmers noch von Hof nnd Haus? Und wenn der Hof unter den Hammer kam. was blieb? Er sah hart prüfend auf Jan. Dann löste ein Lächeln die Ratten auf seiner Stirn. Gar au klua sein wollen, ist fast so schlimm wie zu dumm. Ein stattlicher Kerl blieb Jan auch ohne Hof. Und wenn einer die Knochen und den Willen %ur Arbeit hat — das übrige ist unseres Herrgotts Sache. Er entschloß sich.
„Bist dr willkommen, Ran Osmer. Mach' dir's kommod."
Er erkundigte sich n^ch dem heurigen Torfstich, ob Osmers das große oder das kleine Stück in Angriff ge- nommen hätten? Und ob viel Wurzelwerk die Arbeit erschwere? Derweil rieb Albeid mit einem leinenen Tuch die blanke RIaiche voll feinstem Kränterscbnavs für den Schenker des Maibaums noch blanker, sodaß die Strahlen der Psinasisonne von ihr wie von einem Svie- gel zurückaeworfen. in hellen Krinaeln an der Stuben- wand tanzten. eine Freudenillumination, ihrer Liebe und tb em Glück zu Ebren.
„Müßt mir Bescheid tun. alle Mann," bestimmte Ran und entkorkte die Flasche. Mararet holte Gläser und von den feinsten Würsten des Jahres. _
„Magst denn noch im Moor wohnen?" forschte Willarebe.
Ran sah lächelnd auf Albeid. „Es aibt der Dinaens in, die mir gut aesallen."
„Reh mein man," beharrte Willarebe. der in Anaele- aenbeiten, die ihn anainaen. gern klar sah, „unser Run» aens hier in'n Moor mimen nich aern Soldaten spielen.
sofern das Proletariat, das den Kampf gegen Mitteln weiterführen werde
i Der Reifende — ein willkommener Kunde.
Höflichkeit auf der Eisenbahn.
Zne für Publikum und Angestellte der Eisenbahn wich, üge Verfügung ha der Präsident der Reichsbahndirektion » Wn-ff, an sein Personal erlassen: „Immer wieder w^ S n es da, „Klagen laut über unhöfliche Behandlung der Rnfinden durch die Bediensteten, deren Berechti- g u n g l e: d e r h ü u f i g a n e r k a n n t werden muß Ge- ^^ut aller Bediensteten, muß jedoch der Gedanke werden, 8 m ber Öffentlichkeit die Verräter ihrer Verwaltung sind und daß nach ihrem Verhalten die gesamte Verwaltung beurtei t roitb. Es muß also für jeden ei n e E h r e s ein das Ani e h e n seiner Verwaltung Ho chz u ba l - i e_n. i-te Reichsbahn ist ein öffentliches, wirtschaftliches Unternehmen, das kaufmännischen Gruirdsätzeii Rechnung tragen muß. Deshalb ist für einen guten Geschäftsgang der Reichsbahn die Diensthabung, das Auftreten des Perso- naIs und die Bedienung der Reisenden und Berkehrstreibenden d on größter Bedeutung. Jeder einzelne Bedienstete muß in dem Reisenden einen willkommenen Kunden seiner Verwaltung erblicken. Freundliches, entgegenkomniendes Wesen, Hilfsbereitschaft und sachliches Benehmen muß von allen Bediensteten unbedingt verlangt werden."
I v^r • •—: ——" . - ^P^r^^r -X— »*^TT—r -• -• ——'— ——---•- - - — . ~-, - . — ,-. - -
— Zur Mietenregeknua in Preußen. Bei großen Jn- standsetzungsarbeiten ist nach wie vor ein Antrag auf umlegung beim Mieteinigungsamt zu stellen, das bis 8 v. H. der Friedensmiete weiterhin bewilligen kann.
— Znschlagskarten auf der Bahn. Schnellzugszuschlags-, Uebergangs- und Nachlösekarten werben in -en Schnellzügen wieder abgegeben, in den Personen- ^igen dagegen nur auf Strecken ohne Bahnsteigsperre verkauft. Der Fahrkartenverkauf in den Zügen war seinerzeit im Hinblick auf die schnellwechselnden Gelö- gmrechnungskurse aufgegeben worden.
— Gegen die Ausschaltung des Einzelhandels. Einzelhandelskreise führen in letzter Zeit besonders lebhafte Klagen, daß die Rnbuftrte sie dadurch erheblich schädigt, daß sie Gegenstände des täglichen Bedarfs einkauft und zu mehr oder weniger ermäßigten Preisen an Angestellte und Arbeiter abgibt. Der Deutsche Industrie- und Han- delstag wendet sich laut „Konfektionär" an die ihm an# geschlossenen Handelskammern mit der Bitte, dahin wirken zu wollen, daß eine derartige Ausschaltung des Einzelhandels in Zukunft nach Möglichkeit unterbleibt. Für die Besorgung von Gegenständen des täglichen Bedarfs durch Fabrikleitungen, für die sich während der Kriegs- zeit manches anführen ließ, liegt jetzt in sehr vielen Fällen kein zwingender Grund mehr vor, ganz abgesehen davon, daß die Betriebe bisher für die Warenbe- schaffung und Verteilung oft viel Zeit und Geld haben aufwenden müssen.
— Das neue deutsche Lesebuch. Ein jüngst ergangener Erlaß des preußischen Ministers Boelitz regelt die Frage der Umgestaltung der Lehrbücher unserer Schuljugend. An erster Stelle steht da das neue deutsche Lesebuch. Rit dem Erlaß des preußischen Kultusministers Heißt es prinzipiell: das Lesebuch soll einen Weg zur deutschen Bildung bieten. Es hat in ganz besonderen; Maße mit- zuwirken, daß das Ziel der deutschen Schule erreicht wird: Erziehung der Jugend zu sittlicher Bildung, zu staatsbürgerlicher Gesinnung, zu persönlicher Tüchtigkeit im Geist des deutschen Bolkstums und der Humanität. Das Lesebuch hat mitzuwirken, daß unsere Knaben und Mädchen geistig und mit dem Herzen Kinder des Landes werden, das sie geboren hat, daß sie aber auch Verständnis gewinnen für Wesen und Leistung der fremden Kulturen, die auf die deutsche Geistesbildung eingewirkt haben. Das Lesebuch hat eine anschauliche Darstellung des deutschen Kulturwillens auf allen Wertgebieten unter bewußter Förderung der Verstandes-, Willens- und Gefühlsbildung zu geben. Es soll dadurch Verständnis für die Eigenart deutschen Wesens, soll Volks- und Staatsgesinnung und das Gefühl der Verpflichtung wecken und begründen helfen. Stuf allen
Du aber hast lang bei s Militär ausaebaiten., und 0S sind welche, die wundern sich, warum du dr nich gleich
MW* w den «stet,
Jahren scheint fo’n Großstadt unsereinen lustm genug. Aber Kasernens sind eng. Wir vorn Moor kriegen am
Ende doch Heimweh."
„Das Heimweh hast gekriegt? — So.
Nicht nach irgend einem Weh sah das übermütige Gesicht Jan Osmers aus, während er auf Alheid fan. Es zog mich was hierher. Kann auch bloß ne Stfinnua gewesen sein." Er hob sein Glas Alheid entgegen. Diö lachte geschmeichelt. .
Auch Willarebe hob sein Glas. „Auf daß du wteder anwachsen infinit in dein Heimat." ....... f r.
! Jan hatte Alheids Hand gemßt. Still, aluckltch fall Margret auf die beiden schönen ntuaen Leute. Vor den kleinen Fenstern flatterten sonnenbcsirahlt die bunten
; Tür auf höchste Berstörung in
; ^^Mmn^Trau^ Mein Traum! — Nu is er wahr! j ~ @raftünte^ Türrahmen stand feierlich«
I Ct^KiÄ Hinnerk Willarebe, Vorsteher i Mmer Mat ern^ W ^ ^
I vor Entsetzen Nimmer seit Menschengedenken war's i geschehen, daß ein geachteter Kolonist erschlagen lag von Bubenhand auf seinem Eigen. _
Hilmer mußte den Hergang erzählen. »Rm hau s her Anna zuaefworen," fchloß er, „daß ich mit all mein Kräftens auf den Doisläacr fahnden will, weil ba^ Gen- ; fiel- 1«."»■”;«»'’»5.BÄ
«ÄÄÄTÄ- !"ÄÄ Kn, nn mtin' S atnima im $1 rimümltoen >3 man &“Ä Ä & m M t*mer. ob ber m,« nich mit sein' Rat beistehen will."