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Hersfelder Kreisblatt

Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld

?,5?f.?^^ und Gounabenb. Der Berugspreis beträgt durch die Dost berogen monatlich 1200.- Mk.. für SersfelS 1000.- Mt., Abholer 900 - Mk. / / Ameisen-

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Nr. 59

Sonnabend, den 19. Mai

1923

PfrichMeferrmgen. , ?;

für Finanzen und auswärtige Angelegenheiten gab Poincaree Erkläruuge« über die Kreditvorlage« für die Besetzung des Ruhrgebiets ab. Er hob hervor, daß von Mt ab die Besetzungskosten durch die in den besetzten! Gebreten erzielten Einnahmen gedeckt würden. Die täg­lich nach Frankreich und Belgien expedierten Kohle«-' und Koks-aenge« erreichten zur Zeit die von Deutschland gelieferte Tonnenzahl vor der Besetzung. Alles in allem sei die Besetzung des Ruhrgebiets jetzt in ein Stadium der StabMsieruug getreten. Die Regiernng sei fest ent­schlossen, die Pfänder nicht aus der Hand zn geben, so» Deutschland feine Verpflichtungen nicht erfülle. Die Mitglieder der beiden Kammerausschüsse erklärte« Mre Zustimmung zu den Ausführungen des Minister- Mafidenten. ---------------

Daß PoincÄee, bet bisher einer Nechtfertiauna sei- mer Ruhrpolitik vor der Kammer so ängstlich ausgewi­chen ist zu so faustdicken Lügen greifen muß, um die Ge­duldsprobe des französischen Volkes zu entlasten, das bisher von dem reichen Kohlensegen aus dem Ruhrge- Biet, den Poincaree jetzt von neuem ankündigt, nichts gemerkt hat, läßt den Schluß zu, daß die unbedingte Not­wendigkeit dafür vorgelegen hat. Diese braucht sich nicht allein aus innerpolitischen Gründen zu ergeben, sondern sie kann sich auch und wahrscheinlich zum größten Teil auf außenpolitische Machenschaften gründen, die Frankreich bei einer etwaigen Lösung des Ruhrkonflikts auszunutzen gedenkt. Hoffentlich bleibt die Reichsregie- rung Poincaree auf diese Lügen die Antwort nicht lange schuldig. Die Erklärungen Poincarees finden auch eine Bestätigung in den außerordentlich scharfen Maßnah­men, die Frankreich gegenwärtig im Ruhrgebiet zur Bre­chung des deutschen Widerstandes anzuwenden versucht und die auf nichts weniger als auf eine wirtschaftliche Erdrosselung der Ruhrindustrie hinauslaufen. Ob sie aber geeignet sein werden, den Widerstand der Ruhrbe­völkerung auch nur in etwas zu lahmen, muß sehr be­zweifelt werden Nach den bisherigen Erkahrungen ha­ben die Franzosen mit der Verschärfung des Drucks nur ~......«N« taiiWn^

neu. Ueber die neuen Maßnahmen der Franzosen wird aus dem Ruhrgebiet gemeldet: .

Unter dem Joch. >

hs Münster. Das Inkrafttreten des deutschen Gesetzes betreffend die Erhebung der Grundsteuer vom 23. März ist von der interalliierten Rheinlandkommission für das besetzte Gebiet abgelehnt worden.

In Düren sind die bereits fertiggestellten Häuser der Siedlungsgefellschaft für französische Einauartieruna be­schlagnahmt worden.

In der Wohnung eines Eisenbahttbeamten in Duis­burg Ruhrort beschlagnahmten die Belgier eine Sta­tionskasse mit 72 Millionen Mark Inhalt.

Wegen angeblicher Sabotage an Telephonleitungen der Franzosen zwischen Recklinghausen und Waltrop durch Zerschneiden eines Leitungsdrahtes ist über die Gemeinde Waltrop eine Strafe von 5 Millionen Mark oder 14Q Dollar verhängt worden. " F

Beschlagnah«re weiteren Eisenbahnmaterials.

»^ Bochum. Der Bahnhof Dorsten, der von den Bel­giern am Mittwoch besetzt worden war, ist wieder frei- gegeben worden, nachdem die Belgier 10 Lokomotiven und 65 teils beladene Eisenbahnwagen fortgeführt hat­ten. Nach der Besetzung fehlten im Lokomotivschuppen 180 Glühbirnen, große Mengen Leitungsdraht und an­deres Material.

In Ruhrort Hafen Neu haben bereits seit dem 13. April belgische Eisenbahner aus den zusammengeraub­ten Eisenbahnwagen Züge zusammengestellt. Sie Haben nach Oberhausen-West bisher 922 meist mit Koks und Kohlen beladene und 20 Personenwagen abgefahren. Auf der Zeche Zollverein bei Altenessen fielen den Franzosen 150 bedeckte und 114 offene beladene Wagen in die Hände.! In WipverfUrth beschlagnahmten sie 21 mit Kohlen beJ ladene Wagen. H "

Die Eintreibung der Geldstrafe«. \ ;

^ Essen. Bei der Eintreibung der gegen den General­direktor Tengelmann verhängten Geldstrafe von 60 000] Franken gingen die Franzosen anr;erordentlich brutal vor. Sie schleppten nicht nur sämtluhe Möbelstücke fort sondern sie nahmen auch alle Wäsche, Betten, alles Por­zellan und die an der Wand hängenden Bckder mit. Nur die Möbel eines Zimmers ließen sie stehen. In das wurde ein französischer Offizier einauartrert, doch wur­den die Möbel ebenfalls für verpfändet erklärt.

Neues Kriegsgerichtsurteil. . }

»^ Bochum. Das Kriegsgericht in Werden verurteilte den stellvertretenden Letter des Bochumer Finanzamts, Schnlze-Steinen, zu drei Monaten Gefängnis und fünf Millionen Mark Geldstrafe, weil er lich geweigert hatte, - die Bücher und die Kassenschlüssel berauszugeben. /

| Das ängstliche England.

i ^London. Der diplomatische Berichterstatter des -Daily Telegraph" beschäftigt sich eingehend mit der aus Berlin berichteten Absicht der deutschen Regierung, in der Form von Fragen eine vorberestende Aussprache über das deutsche Angebot herbeizuführen. Da der Kom­mentar zweifellos das Aussehen einer offiziösen s-tel- lungnahnw hat, sei der Wortlaut wiederaegeben: Die englische Regierung würde allen diplomatischen Borver-

Handlungen um Berlin über ein deutsches Angebot ab­geneigt sein, falls sie auch nur den Anschein vorbereiten­der Verhandlungen trügen. Wenn die Regierung einem solchen Verfahren Altstimmen würde, würde sie ihre end­gültige Haltung gegenüber einem neuen deutschen An- gebot festlegen und die öffentliche Meinung in Deutsch­land und im übrigen Auslande würde sofort geneigt sein, der englischen Regierung eine Verantwortung zn- zuschreiben, die sie nicht bereit ist zu übernehmen. Die deutsche öffentliche Meinung zeigt sich enttäuscht über das, was in Berlin als Unbestimmtheit der englischen Note bezeichnet wird. Die deutschen Sachverständigen sind sehr wohl in der Lage, Garantien aufzustellen, deren Wertmaßstäbe den Wünschen der Alliierten entsprechen würben. London und Rom haben schon seit Jahren deut­lich Aum Ausdruck gebracht, welche Gesamtzisser für die Reparationen geeignet erscheinen würbe.

m> London. Der diplomatische Berichterstatter der Daily Mail" schreibt, die geringste Entgleisung der be­vorstehenden Antwort der deutschen Regierung könne die ganze Angelegenheit schwer gefährden. Es sei na' nr- lich, daß das Höchstmaß der deutschen Leistungsfähigkeit abhängig sei von der Stärke der deutschen Industrie uns daß die Wirkungen, bereit die deutsche Industrie aus­gesetzt sei, auf die Leistungsfähigkeit derselben sehr von Einfluß sein müßten. Es sei deshalb wahrscheinlich, daß diese Wirkungen ausgehoben oder gemäßigt werden müßten.

»^Ju Dortmund wurde Direktor Harr' voll der ;Phöntxgrube in Hürde von den Franzosen aus seiner ' Wohnung geholt und im Auto nach Witte;; abgeführt.

v In Dnt rg wurde der Stellvertreter des Ober- bürgermeiiiC;., Beigeordneter Kögel, aus dem Rathaus von belgisthcn Kriminalpolizisten zu einer Vernehmung durch die Besatzungsbehörde weggeführt. Bis in die späten Ärachsnittagsstunden war Kögel nicht zurückge-

In Gladbeck wurden etwa 20 Mitglieder des Klubs Deutschösterreicher", die in ihrem Vereinslokal ver­sammelt waren, festgeuommen und zur Wache geführt. Im Laufe des Tages wurden sie mit Autos abtrans-

direktor Wüsh manöo unter

truppen geschlossen.

In Essen erschienen die Franzosen mit 5 Lastautos vor der Wohnung des Generaldirektors Tengelmann vor; dem Essener Steinkohlenbergwerk und pfändeten seine Möbel wegen der noch nicht bezahlten Geldstrafe, die ihm im Thysseuprozetz auferlegt worden war. Die Straße, in der sich die Wohnung des Generaldirektors Tengelmann befindet, war abgesperrt. Eine Reihe von Möbelstücken wurde mitgenommen. Auch beim General- " "'fer erschien ein französisches Kom- irung von 4 französischen Offizieren, um wegen der in Mainz verhängten Geldstrafe zu pfän­den. Die Offiziere fragten zuerst nach Silber. Als sie nichts fanden, ließen sie den Geldschrank öffnen, in dem sich aber nichts wertvolles befand. Mitgenommen wur­den m a. Ledermöbel, Oelgemälde und Teppiche.

In Oberhausen wurden die Anschlußgleise des Thyssenwerkes von den Franzofen aufgerissen. Die Eisenbahnverbindung mit dem Werk ist dadurch unter­brochen.

DieSaarbrückenerZeitung" meldet aus TEE In der Nacht zum 14. Mai wurde auf dem Bahnkörper bei Föhren eine Sprengung versucht. Es wurde, so weit sich feststellen läßt, auf die Gleise der Bahn, eine Sprengpa­trone gelegt, die bei der Durchfahrt emes Zuges zur Explosion kam, die Gleise aufriß und den lebten Wagen des Zuges zur Entgleisung brächte.

In der Nacht zum Donnerstag wurden ferner, auf der Strecke Aachem-DÄrs« ine Gleise in 15 Meter Länge

gesprengt.

Unmittelbar nach dem Bekanntwerden des gäbe* tageaktes verhafteten die Franzosen als Geiseln den Beigeordneten Rohr in Schweich sowie in Föhren den Gemeindevorsteher, den Pfarrer und den Förster. Ueber den Umfang des anae:richteten Schadens ist nichts au er­fahren. da die Sabotagsstelle durch Soldaten abaesperri

' Dem Vernehmen rtüch soll es bei Weugerohr ebene falls zu SprengungeN von Bahnanlagen gekommen sein

WW$Me WWW der KuSrinrlMe.

Die Franzosen sind au mehreren sehr auffallender Maßnahmen übergegangen, die immer mehr ein einheit- lich durchgesührtes System und damit erne neue Phast in dem erbitterten Kampfe zwischen der »friedlichen In, genieurmission" und der Ruhrindustrie erkennen lassen In ähnlicher Weise wie die Unterbrechung der Eisen­bahnverbindung zwischen der ZecheKarolineuglück" Uni den;Bochumer Verein" gehen die S-ranAofcn auch bei anderen Werben vor. So warben in Oberhaufen du Anschlußgleise derGuten-H'vffnuug-.ste" und bei Tbyssen-Werke aufgerissen. Dadurch werden diese seh, großen Betriebe von dem üü^caen Gebiet notiert uni wahrscheinlich auf diesem Wecce allmählich abgedrosselt Dieses Vorgehen mit der Häufung gleichartiger Eintel- fälle läßt darauf schließen, daß der an sich gut funktio­nierende Organismus der Rnbrtndnstrie auseinander- gerissen und völlig lahmgelegt werden soll. Auf bei Strecke Hamborn-Neunrülil-Sterkrade haben die Fran^ tofen durch Aufreißen von Schienen den Verkehr Ar Einer Reihe von Werken lalungeleat. Die Besetzung der Eisenbahnbetriebs- und Verkehrsämter in Essen ist eben­falls sehr auffällig. Eine bereits1 sehr viel früher crlas- lene Verordnung des Generals Degoutte steht die Ein- Mtung.e.iLer-vollständigen EKenbaElegie, an deren

Spitze ein srauzsisÄ-velgtscher Generalrat stehen würde. |ür das Ruhrgebiet vor. Die Besetzung der Berkehrs- ühö Betriebsämter in Essen könnte als Beweis dafür genommen werden, daß die Franzosen nunmehr allmäh. lich glauben, das Eisenbahnnet; genügend in ihrer Hand zu haben, um einen großen Schritt weiter in der Rick- jung der bekannten Verkehrsordonnanz au tun.

LoucheursSicherungen".

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tter,

Der ehemalige französische Minister Lonchenr sprach in Bincennes über die wirtschaftliche Lage Frankreichs. Ueber den Versailler Vertrag und seine Ausführung sagte er u. a.: Wenn man wolle, daß Dentschland seine Verpflichtungen erfülle, hätte mein ihm die Weltmärkte offen halten müssen. Aber Deutschland sei durch die Jnflationspolitik fast ruiniert. Seit einem Jahre führe es fast nichts mehr aus. Trotzdem aber wolle Frank­reich bezahlt sein. Deutschland müsse sich für besiegt klären, denn Frankreich sei entschlossen, bis ans bU Ende zn gehen. Nicht ein Franzose, der dieses Namen-i würdig sei, könne die Räumung des Ruhrgebtets von Anerkennung der Rechte Frankreichs billigen. Jrgenk jemand müsse eingreisen, um es Dentschland zu ermög­lichen, seine Verpflichtungen zu erfüllen. Das sei nur möglich durch eine internationale Anleihe. Lonchenr be­hauptet dann, die von Frankreich verlangte Summe sei vernünftig. (!) Jeder Gedanke einer Annexion des Ruhrgebiets lin.e Frankreich fern. (?) Wenn die Be­setzung dieses Gebietes bis jetzt anscheinend auch kein Er­gebnis habe, so habe sie doch die feste Entschlossenheit Frankreichs gezeigt, bezahlt zu werden. Die Besetzung dürfe nur in dem Maße aufgegeben werden, in, dein Deutschland seine Verpflichtungen erfülle. Eine inter­nationale Anleihe könne Deutschland die Möglichkeit, zu produzieren und zu exportieren, gewähren, damit es instand gesetzt würde, die Reparationen zu bezahlen. Da der amerikanisch-englische Pakt nicht zustande gekommen sei, müßtenMaßnahmen" ans dem linken Rheinufer getroffen werden. Keine Anuexiou, damit wurde man den Fehler Btsmarcks wiederholen, der Elsaß-Lothrin­gen annektiert habe. Ein besonderes Statnt für die Rhein-provinz fei aber notwendig. Man müsse sie der Herrschaft Preußens entziehen, denn. Preußen bedeute den Krieg. (!) Außerdem müßte eine internationale Ü Eisenbahnen aus dem.

Her WW ckr polMW Foijjs. i es#- Aus Paris wird gemeldet: Marschall Foch hat über seinen Aufenthalt in Warschau einige Angaben gemacht, die über den eigentlichen Zweck feiner Reise Aufschluß geben. DerPetit Partsien" gibt die Erklärungen des Marschalls Fach in folgender Weise wieder: Die beiden Generalstäbe haben mehrere Tage hindurch miteinander gearbeitet und sind heute vollkommen einig. Alle in Be­tracht kommenden Situationen sind besprochen worden. Der Zweck der Verhandlungen ist bekannt. Wir wollen im wesentlichen für die Durchführung der Verträge und Erhaltung des Friedens sorgen. Wir brauchen über die Einzelheiten der Abmachungen nicht zu sprechen, da die Grundprinzipien feststanden. Es braucht bloß gesagt zu werden, was tönnten wir in diesem oder jenen; Falle tun und dann ergab sich alles andere. Es sind dies nur die Abmachungen vom Jahre 1921, die wir vervollstän­digten. Neue wurden nicht unterzeichnet, abgesehen von Sitzungsprotokollen. Wir haben einfach die gleiche Po­litik bestätigt, die Verträge und Rechte sollen gesichert- bleiben. Ueber die polnische Armee sprach sich der Mar-; schall sehr befriedigt aus. Er hat bei der Fahrt durch Polen überall den Eindruck gewonnen, daß die Polen, den Wunsch haben, sich aufs engste an Frankreich anzu- schließen, natürlich für den Frieden. (?) Diese Absicht läßt sich aus der Tatsache entnehmen, daß die Armee des kleinen Polens auf einen Bestand von 600 000 Mann (!) gebracht werden soll, und daß die französische Re­gierung in ihre« leerer; Taschen noch einen ganz erheb­lichen Betrag gefunden hat, nm den polnischen Freunden bei der Ausrüstung zu helfeu.

Die Friedensfühler von 1917,

Der Unterausschuß des parlamentarischen Unkersu- chuugsausschusses des Reichstages, beauftraat mit der Untersuchung der Friedensmöglichkeiten im Jahre 1917, hat in einer weiteren Gruvve von Zeugenaussagen und, Prüfung einschlägiger Dokumente sich mit der sogenannt ten Briand-Lanckenschen Aktion befaßt, die auf Grund^ französisch-belgischer Anregung im Frühjahr, ,Sovw;er und Herbst 1917 ein Zusammentreffen dieser beiden Per­sönlichkeiten im neutralen Ausland zwecks geheimer Er­örterungen von Friedensbedinanngen zum Ziele hatte. Herr von der Lanken begab sich verabredunasgemaß in die Sckwaiz und empfing zunächst am 21. September die Mitteilung, daß Briand ferne Reste aufschieben müsse. Als der Erwartete auch nach einer Woche nicht erschienen war, verließ der deutsche Diplomat die Schweiz, hielt sich aber nach wie vor zur Verfügung. Die Angelegenheit, verlief sich dann im Sande, da von französischer Seite keine neue Anregung erfolgte. Daß der Plan nicht zur Ausführung kam, hing mit Erwägungen der französi­schen inneren Politik und mit der allgemeinen Kriegs- lage zusammen. Es sind auch Anzerchen dafür vorban-' den, daß die Sfftion fintier Karl-Prinz Sirius von Bourbon auf die frauzösifche Entschließung von Enstlutz . gewesen ist _________

Neutralitätserklärung des bayerischer; Kriegerbundes. »»Der bayerische Kriegerbrind rückt in einem in seinem OrganDie bayerische Kriegerbundszertuna" veröffent- MteL.Artikel m;n gleichfalls von den Nationalloziali-